Konzert: BBC Proms 2018

Royal Albert Hall, London

Royal Albert Hall, London Das ARD Radiofestival 2018 unter der Federführung des NDR bietet bundesweit vom 14. Juli bis 8. September täglich ab 20:00 Uhr allerbeste Sommer-Radio-Unterhaltung aus neun ARD-Kulturprogrammen und ganz Europa. Royal Albert Hall in London.
Sonntag, 20:00 Uhr auf NDR kultur
(Bild: NDR/Press Department BBC Proms)
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Tagestipp

Hörspiel

Shop at radio-today.de Wenn der Vater die Zähne verliert, müssten dem Sohn Hände wachsen Von Hubert Wiedfeld Regie: Hans Gerd Krogmann Komposition: Werner Haentjes Mit: Hans Tügel, Marga Massberg, Michael Thomas, Horst Michael Neutze, Wolfgang Engels, Günter Neutze, Jo Wegener, Traute Fölß, Frauke Probst, Sabine Wienhöfer, Klaus Stieringer, Klaus Scharenberg, Annelie Jansen, Brigitte Bauttgereit, Eva Brumby Produktion: WDR 1979 Länge: 79"37 "Er hat immer für seine Familie gesorgt", sagen alle. Aber was weiß man wirklich über den Vater? Anschließend: Franziska Hirsbrunner im Gespräch mit dem Soziologen Franz Schultheis zum Thema "Lebensläufe" Länge: ca. 9" Wer war dieser Vater? Geboren 1892 als Sohn eines Schäfers, Klempnerlehre, später Fabrikarbeiter, Mitglied der SPD und der Gewerkschaft, im Krieg ausgebombt. Beim Besuch des Grabes im Braunschweigischen füllen sich die Umrisse dieses Lebenslaufes durch Erinnerungen des Sohnes, Erzählungen der Mutter, Episoden aus der Vergangenheit. Die Geschichten erzählen von einer ärmlichen Kindheit, Erniedrigungen, Schicksalsschlägen, manchmal von ein wenig Glück. Hubert Wiedfeld, 1937 in Braunschweig geboren, wuchs bei Wolfenbüttel auf und machte zunächst eine Lehre zum Bankkaufmann. Nach dem Abitur an der Abendschule studierte er Psychologie und Germanistik. Mit 32 schrieb er sein erstes Hörspiel ("In freundlicher Umgebung", Radio Bremen 1969) und blieb diesem Medium 40 Jahre lang treu; es entstanden auch zwei Bühnenstücke und ein Roman ("Rätzel"). 1972 gewann er den Prix Italia für "Crueland" (WDR/NDR), 2011 erhielt er den Günter-Eich-Preis für sein Lebenswerk. Wiedfeld starb 2013. Sein nachgelassenes Skript "Der Sprung vom Trottoir" wurde 2017 vom HR realisiert (Regie: Alexander Schuhmacher) und war Hörspiel des Monats Dezember 2017. Wenn der Vater die Zähne verliert, müssten dem Sohn Hände wachsen
Heute 18:30 Uhr auf Deutschlandfunk Kultur

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Konzerttipp des Tages

radioMitschnitt aus Franken

Shop at radio-today.de Lieder auf Banz - Teil 1 Aufnahmen vom Open-Air-Festival "Lieder auf Banz - ein Abend mit Freunden " am 6. und 7. Juli 2018 auf Kloster Banz Moderation: Bernhard Jugel Teil 2: Sonntag, 26. August 2018, 21.05 Uhr Liedermacher im Aufwind Deutschlands größtes Liedermacherfestival fand auch in diesem Jahr vor einem begeisterten Publikum statt. Das Programm bot einen hochkarätigen Querschnitt durch die nationale und internationale Liedermacherszene. Der Bogen spannte sich dabei vom Austro-Pop bis zum Kabarett: Rainhard Fendrich hatte seine alten Hits im opulenten Akustik-Sound neu arrangiert, Bodo Wartke hatte neben spöttischen Liebesliedern diesmal auch politische Lieder im Programm und Konstantin Wecker brachte Klassiker mit neueren aktuellen Texten mit. Mit seinen englischen Songs kam der einstige "Voice of Germany"-Gewinner Andreas Kümmert. Für internationalen Flair sorgte auch der Italiener Pippo Pollina. Eher dem poetischen Lied verpflichtet waren zwei vom Naturell her sehr gegensätzliche Künstler: der legere Bayer Michael Fitz und die Hamburger Liedermacherin Anna Deppenbusch. Die Förderpreisträger der Hanns-Seidel-Stiftung konnten beweisen, dass auch der Liedermachernachwuchs inzwischen Starqualitäten hat: die gefühlsseligen Herbstbrüder, die kecke Miss Allie und die soulige Ami Warning brachten neue, überraschende Farben ins Programm. Die Moderation des Festivals übernahm zum zweiten Mal mit Witz und charmanten Gesangseinlagen das fränkische a-cappella-Ensemble Viva Voce. Die beiden Sendungen "radioMitschnitt aus Franken" versammeln Höhepunkte des über sechsstündigen Festivalprogramms und stellen viele Künstler auch im Interview vor.
Heute 21:05 Uhr auf Bayern 2

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Hörspieltipp des Tages

Hörspiel

Shop at radio-today.de Wenn der Vater die Zähne verliert, müssten dem Sohn Hände wachsen Von Hubert Wiedfeld Regie: Hans Gerd Krogmann Komposition: Werner Haentjes Mit: Hans Tügel, Marga Massberg, Michael Thomas, Horst Michael Neutze, Wolfgang Engels, Günter Neutze, Jo Wegener, Traute Fölß, Frauke Probst, Sabine Wienhöfer, Klaus Stieringer, Klaus Scharenberg, Annelie Jansen, Brigitte Bauttgereit, Eva Brumby Produktion: WDR 1979 Länge: 79"37 "Er hat immer für seine Familie gesorgt", sagen alle. Aber was weiß man wirklich über den Vater? Anschließend: Franziska Hirsbrunner im Gespräch mit dem Soziologen Franz Schultheis zum Thema "Lebensläufe" Länge: ca. 9" Wer war dieser Vater? Geboren 1892 als Sohn eines Schäfers, Klempnerlehre, später Fabrikarbeiter, Mitglied der SPD und der Gewerkschaft, im Krieg ausgebombt. Beim Besuch des Grabes im Braunschweigischen füllen sich die Umrisse dieses Lebenslaufes durch Erinnerungen des Sohnes, Erzählungen der Mutter, Episoden aus der Vergangenheit. Die Geschichten erzählen von einer ärmlichen Kindheit, Erniedrigungen, Schicksalsschlägen, manchmal von ein wenig Glück. Hubert Wiedfeld, 1937 in Braunschweig geboren, wuchs bei Wolfenbüttel auf und machte zunächst eine Lehre zum Bankkaufmann. Nach dem Abitur an der Abendschule studierte er Psychologie und Germanistik. Mit 32 schrieb er sein erstes Hörspiel ("In freundlicher Umgebung", Radio Bremen 1969) und blieb diesem Medium 40 Jahre lang treu; es entstanden auch zwei Bühnenstücke und ein Roman ("Rätzel"). 1972 gewann er den Prix Italia für "Crueland" (WDR/NDR), 2011 erhielt er den Günter-Eich-Preis für sein Lebenswerk. Wiedfeld starb 2013. Sein nachgelassenes Skript "Der Sprung vom Trottoir" wurde 2017 vom HR realisiert (Regie: Alexander Schuhmacher) und war Hörspiel des Monats Dezember 2017. Wenn der Vater die Zähne verliert, müssten dem Sohn Hände wachsen
Heute 18:30 Uhr auf Deutschlandfunk Kultur

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Featuretipp des Tages

WDR 3 Kulturfeature

Shop at radio-today.de Der Fall Flora S. Reportage einer mörderischen Abhängigkeit Von Susanne Ayoub Aufnahme des ORF 2001 Der "Liebestod" nicht als Bühnenmotiv, sondern als leidenschaftliche Sehnsucht in der Wirklichkeit. Die Österreicherin Flora S. beging 1999 im Alter von 37 Jahren Selbstmord aus Liebe zu dem Künstler Alfred Hrdlicka. Seit ihrem 12. Lebensjahr träumte Flora S. vom Liebestod. Damals wusste sie allerdings noch nicht, mit wem sie ihn vollziehen sollte. Das änderte sich, als sie, nach Jahren besessener Schwärmerei für Alfred Hrdlicka, dessen Geliebte wurde. Ihre Leidenschaft für den 33 Jahre älteren Künstler entwickelte sich zu mörderischer Hörigkeit. 24 Stunden am Tag war sie für ihn da, wenn es ihn danach verlangte. Sie gab ihre Schauspielkarriere auf und lebte nur mehr für ihn, seine ergebene Sklavin, maßlos in ihrer gewalttätigen Eifersucht. Flora S. war eine Frau mit vielen Talenten, mit Witz, Charme und Intelligenz. Eine außergewöhnliche Persönlichkeit und eine vielseitige Künstlerin. Am 26. Jänner 1999 nahm sie sich das Leben. Ihr Wunsch gemeinsam mit Alfred Hrdlicka zu sterben, erfüllte sich nicht. Flora S. war 37 Jahre alt.
Heute 15:04 Uhr auf WDR3

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Diktatur der Konzerne? Interview mit Verbraucherschutzaktivist Thilo Bode

Autor: Schulz, Benedikt Sendung: Information und Musik
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Smalltalk 3

Bild: Imago/Mangold Nina, Eva, Daniel und Micha sind über 60 und treffen sich regelmäßig. Feiern und quatschen können sie wie früher, aber mit fortschreitendem Lebensalter wandeln sich die Themen. Für die Hörspieltrilogie "Smalltalk" haben Luncke/Schäfers über Jahre hinweg Originaltöne von alltäglichen Gesprächen aufgenommen und zu protypischen Lebensentwürfen arrangiert - hier imaginieren sie die Altersstufen von 60 bis 100.
(Bild: Imago/Mangold)
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