Jetzt läuft auf Bayern 2:

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Moderation: Ernst Vogt Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Sein schönstes Geschenk Am 20. April 1939 lässt Hitler seinen 50. Geburtstag feiern. Alle Welt bringt Geschenke. Aus Japan ein Samurai-Schwert, vom Duce eine Sammlung von Piranesi-Stichen, Araber schenken eine Nachbildung vom "Schwert des Islam" und Märklin eine Modelleisenbahn. Das weitaus kostbarste Geschenk aber kommt von der deutschen Industrie: Eine Kassette mit den Original-Partituren von Richard Wagners Ring, die der Maestro einst König LudwigII. von Bayern zum Geschenk gemacht hatte, als Dank für reichlich gewährte Unterstützung. Der "Führer" ist entzückt. "Besonders erregte ihn die Orchesterskizze zur Götterdämmerung", berichtet Albert Speer. Zuletzt gesichtet werden die Partituren 1940 in Hitlers Privatwohnung. Danach bleiben sie verschollen. Hat Hitler sie mit in seinen "Führerbunker" genommen - wo sie 1945 entweder zerstört oder von russischen Plünderern geklaut werden? Oder hat Hitler sie am Obersalzberg gebunkert - von wo sie nach Südtirol gebracht werden und dort stibitzt? Oder oder oder? Seit 1945 sucht ein Heer von Forschern und Verehrern und Verschwörungsmythologen nach dem Verbleib des Wagner-Erbes. Wir suchen mit.


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

orange

Moderation: Dominik Eichmann Samstagsmagazin 10.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Bayernchronik


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Gesundheitsgespräch

Schlafstörungen Man liegt im Bett. Wälzt sich von rechts nach links. Von links nach rechts. Man ist müde, aber der erlösende Schlaf will einfach nicht kommen: Über zwölf Millionen Menschen in Deutschland schlafen schlecht. Aber nur ein Drittel der Menschen mit Schlafstörungen geht zum Arzt. Dabei sind anhaltende Schlafprobleme eine Krankheit - die oft zu spät erkannt wird. Herz-Kreislauf-Schwierigkeiten, Magen-Darmstörungen, Depressionen oder Angstzustände sind mögliche Folgen. Beruhigungs- oder Schlafmittel sind meist nicht die Lösung; sinnvoller sind dagegen gezielte Strategien für einen guten Schlaf. Denn tatsächlich sind viele Schlafstörungen regelrecht antrainiert. Wer lange nicht mehr richtig schlafen konnte, z.B. weil es Ärger in der Arbeit gibt, hat das Problem oft auch noch, wenn der Stress längst weg ist. Schlafstörungen im Gesundheitsgespräch (0800/246 246 9) mit Dr. Marianne Koch.


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Stars auf 78 Als Ralph Peer 1927 erstmals in Diensten des größten amerikanischen Medienkonzerns RCA Victor in den Süden der USA reist, war er schon ein altgedienter Talentscout und Produzent von Schellacks mit Folkmusik und Blues. Diesmal reist Peer jedoch erstmals mit einem Koffer voller Geld, mit den besten Technikern, den neusten Mikrofonen und einem brandneuen Vermarktungsmodell für Popmusik an - und wird belohnt durch die eher zufällige Entdeckung der ersten Superstars der Countrymusik, die Carter Family und Jimmie Rodgers, deren Songs die Popmusik bis heute mitprägen. Seine heute legendären Bristol-Sessions gelten als Urknall der Country-Musik und als die Geburtsstunde kommerzieller Popmusik-Produktionen.


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Elfriede Jelinek: Am Königsweg(3/3) Am Abend, an dem Donald Trump zum Präsidenten der Vereinigten Staaten gewählt wurde, begann Elfriede Jelinek, ihr Stück "Am Königsweg" zu schreiben. Vor Trumps Amtseinführung hatte die Autorin eine erste Fassung des Textes abgeschlossen. Der Bayerische Rundfunk präsentiert seine Hörspielproduktion "Am Königsweg" als deutsche Erstinszenierung in zwei Varianten: Eine Fassung in drei Teilen, die in der Gesamtlänge von vier Stunden den ungekürzten Text ausbreitet, und eine eigenständige, das gesamte Material komprimierende Miniaturfassung, die ebenfalls in drei Teile gegliedert, in 53 Minuten eine "Königsweg-Abkürzung" anbietet. Schon die Konstellation hier Elfriede Jelinek, dort Donald Trump verspricht einen Schaukampf: Auf der einen Seite die Literaturnobelpreisträgerin und Dramatikerin, die in ihren Werken ebenso sprachmusikalisch wie -analytisch die Inszenierungen politischer Macht und Verbrechen seziert und offenlegt, auf der anderen Seite ein skrupellos agierender Milliardär, Bauunternehmer und Skandalproduzent, der in einer jähen Wendung jene politische Rolle übernimmt, die ihn zum mächtigsten Mann der Welt werden lässt. Karl Bruckmaier zur Inszenierung: "'Wollen Sie das neueste Orakel hören? Nein, wollen Sie nicht.' So fragt das Orakel und beantwortet die Frage sofort im voreingestellten Gekränktheitsmodus. Dabei wäre es des Orakels vornehmste Aufgabe, Fragen zu beantworten und nicht zu stellen. Aber in Zeiten, in denen jedes Medium seltsam einhellige Antworten ausspuckt, was den König und seinen Weg betrifft ('So einen entsetzlichen Typen hätten wir nie haben wollen, haben Sie sein Gesicht gesehen, sein Haar?'), dürfen wir froh sein, in Elfriede Jelinek eine ebenso gekränkte wie wohlfrisierte Pythia zu kennen, die im Halbdunkel der aufsteigenden Wortdünste erst einmal allen Anwesenden mit dem Blindenstock die Augen aussticht, bevor sie hellsichtig um sich schlägt und dafür sorgt, dass niemand ohne blaue Flecken den Heimweg nach Theben antreten muss: 'Ans Messer trau ich mich noch nicht, das hat schon ganz andre geblendet als mich, bin eher eine Blenderin.' Am besten wird es sein, wir schnitzen uns ein paar Puppen, die an unserer Stelle die Prügel einstecken: Kermit können wir gerade noch erkennen, Homer Simpson, Miss Piggy, Butt-Head ohne Beavis, einen zähen Österreicher und zwei Sehende ohne Augenlicht, die in einer Löwinger-Bühnen-Aufführung der Elektra mitwirken möchten. Und Elfriede samt Jelinek als doppeltes Lottchen. Abgeschmeckt wird mit etwas Gelaber vom allfälligen Stimmvieh, fertig ist das Königsmahl à la Grand Guignol. Ein Kasperltheater also, spezialisiert auf blutrünstige Horrorstoffe. Natürlich ohne auch nur einen natürlichen Inhaltsstoff. Komplett naturidentisch. Selbstevident. Politisch. Das Drama in drei Teilen wird musikalisch je neu eingekleidet: Den Auftakt besorgt Sven-Åke Johansson mit Loops und Lösungen, die man sich beim Urvater der amerikanischen Militärmusik John Philip Sousa geborgt hat; im zweiten Aufzug tragen wir das Blau des amerikanischen Südens, von Elliott Sharp in kaum kenntliche Längen gezogen, bevor es zu einem Blues von Robert Johnson zusammenschnalzt. Den Abschluss im dritten Akt steuert der Chor des Bayerischen Rundfunks und die Akademie für Alte Musik Berlin bei mit dem Königsversteher-Machwerk "The Occasional Oratorio" von Georg Friedrich Händel, in Bezug gesetzt zu Trumps Inaugurationsfeierlichkeiten.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

Politisches Feuilleton


17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Geschlossene Gesellschaft am offenen Meer Trotz wirtschaftlicher Öffnung bleibt Kuba ein isoliertes Eiland - die letzte Bastion des Sozialismus in Lateinamerika. Ein Symbol der Grenzen des Systems ist der Malecón, die Uferstraße von Havanna, der "Boulevard der Sehnsüchte", oder die "letzte Mauer des Kalten Kriegs", wie der EU-Botschafter und Autor Herman Portocarero meint. Der Malecón zeigt die Veränderungen des Landes: Einige der wenigen Internet-Hotspots befinden sich an der acht Kilometer langen Mauer, an der sich die Wellen des Atlantiks brechen. Hunderte versammeln sich Abend für Abend und öffnen Fenster zur Welt. Am US-Botschaftsgebäude darf seit fast zwei Jahren wieder die US-Flagge wehen. Der Malecón stehe aber auch für die Dramatik Kubas, sagt Schriftsteller Leonardo Padura. Tausende flohen von hier aus in das nur 90 Meilen entfernte Florida. Heute sei die Ferne der Anfang von etwas Neuem: Einige Kubaner können inzwischen reisen. Nach Jahrzehnten der Eiszeit laufen wieder US-Kreuzfahrtschiffe in den Hafen von Havanna ein und bringen Touristen. Die lassen sich in US-amerikanischen Autos aus den 1950er Jahren über die kaum befahrene Uferstraße chauffieren. Die Fahrer freuen sich über gute Umsätze.


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

DAB+ Bayern 2 Süd: ARD Radiofestival 2017 15. Juli bis 9. September, 20.00-00.00 Uhr www.ardradiofestival.de


20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Bayerischer Kabarettpreis 2017 Kabarett und Comedy Bayerischer Kabarettpreis 2017 Höhepunkte von der Verleihung am 17. Juli 2017 im Münchner Lustspielhaus Mit Michael Altinger, Maxi Schafroth, Hazel Brugger, Helge Schneider und Alfred Dorfer "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Beiträge auf bayern 2.de als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar 2017 verleiht der Bayerische Rundfunk gemeinsam mit dem Münchner Lustspielhaus zum 19. Mal den "Bayerischen Kabarettpreis". Die Preisträger in diesem Jahr sind Helge Schneider, Michael Altinger, Maxi Schafroth und Hazel Brugger. Der Kabarettist Alfred Dorfer führt als Moderator durch den Abend. Senkrechtstarter-Preis für Hazel Brugger Mit zahlreichen Auftritten als Poetry-Slammerin, dem Verfassen von Kolumnen, regelmäßigen Talk-Abenden und nicht zuletzt ihrem ersten Soloprogramm "Hazel Brugger passiert" hat sich die Schweizerin in der deutschsprachigen Kulturszene beeindruckend etabliert. Ihre Arbeit lebt von absurden, urkomischen Gedankengängen, bei denen sie sich nicht scheut, auch düstere Wege zu beschreiten. Schön schwarzhumorig und mit einer großen Lust an unerwarteten Pointen und Ideen verhandelt sie Tabus und unterwandert gängige Klischees. Hazel Brugger macht die Kabarettlandschaft um eine wichtige Stimme reicher: immer komisch, oft böse und einfach einzigartig. Musikpreis für Maxi Schafroth Maxi Schafroth ist ein Allroundtalent: Ob Kabarettist, Musiker, Schauspieler beim Nockherberg-Singspiel oder im "Tatort": Stets beherrscht der Allgäuer Bauernsohn und gelernte Banker seine Rolle perfekt. Als Kabarettist und Musiker unterzieht Maxi Schafroth sowohl in seinem Debüt "Faszination Allgäu" als auch im aktuellen Programm "Faszination Bayern" seine Umgebung einer scharfsinnig-skurrilen Analyse. Er versteht es, die Absonderlichkeiten der Großstadtwelt mit dem Allgäuer Landleben und dessen Heimat- und Brauchtums-Befindlichkeiten zu konterkarieren. Hauptpreis für Michael Altinger Auch wenn er nicht so aussieht: 2017 feiert Michael Altinger sein 25-jähriges "Kabarettistendaseinsjubiläum": Mit neun Soloprogrammen (stets mit seiner großartigen "Ein-Mann-Band" Martin Julius Faber), fortdauernder Ensemblearbeit (Lach- und Schießgesellschaft, Occams Rache) und mit wunderbar absurden Duo-Programmen an der Seite von Alexander Liegl hat er sich in die Herzen seines Publikums gespielt. In der Sendung "schlachthof" des BR Fernsehens nimmt er sich gemeinsam mit Christian Springer tagesaktuell gesellschaftlicher und politischer Themen an. Bei jedem dieser Projekte zeigt er sich verspielt im allerbesten Sinne: lebhaft, begeistert und mit großer Liebe zum Unfug. Ehrenpreis für Helge Schneider Helge Schneider sprengt in seinem beispiellosen Werk mit dadaistischer Leichtigkeit Konventionen und schafft so urkomische Meisterwerke von erhabener Sinnlosigkeit. Als Jazzmusiker ist die Basis all seiner Kunstformen die Improvisation - ob als Musikclown, Komiker, Schauspieler, Hörspiel-, Krimiautor oder Filmregisseur. Sein respektlos-grotesker Stil der Antikomik provoziert, polarisiert und verstört. Seine ihm eigene Mischung von Banalem mit Anspruchsvollem bleibt immer bewusst unvollkommen und unberechenbar. Niemals verletzend, aber immer entlarvend und mit klugem Blick auf - vermeintliche - gesellschaftliche Gewissheiten und erstarrte Routinen. Konsequent grenzenlos zeigt Helge Schneider seit über 30 Jahren neue Wege auf, Parodien, Satire und Pointen zu denken und überrascht sein Publikum immer wieder aufs Neue - und sogar sich selbst. Die Preisverleihung wird am Montag, 17. Juli 2017, live aus dem Münchner Lustspielhaus im BR Fernsehen übertragen.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Eric Pfeil, Musiker


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Karl Bruckmaier Laut und Luise Rockmusik von Neil Young bis Royal Trux "Laut und Luise" - so heißt einer der bekanntesten Gedichtbände des Poeten Ernst Jandl. Und so geht es auch in diesem Gitarren-lastigen Nachtmix zu; Es dröhnen Soundgarden, Upper Wilds, Royal Trux und Neil Young, für die Stille sind zuständig: Golden Retriever und Nico.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Arthur Somervell: Violinkonzert g-Moll (Anthony Marwood, Violine; BBC Scottish Symphony Orchestra: Martyn Brabbins); Ludwig van Beethoven: Sonate B-Dur, op. 106 (Grigory Sokolov, Klavier); Georg Philipp Telemann: Sonate G-Dur (Concerto Melante); Richard Wagner: "Siegfried-Idyll" (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Rafael Kubelik)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Max Richter: "The Four Seasons" (Daniel Hope, Violine; Konzerthaus Kammerorchester Berlin: André de Ridder); "Sleep", Path 5 (Grace Davidson, Sopran; Max Richter, Klavier, Orgel, Elektronik, Synthesizer; American Contemporary Music Ensemble)


04.58 Uhr

 

 

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