Jetzt läuft auf Ö1:

Live aus dem Theater an der Wien: Carl Maria von Weber: "Euryanthe"

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Der Mönch, der Theologe und das göttliche Kind". Zum 50. Todestag von Thomas Merton und Karl Barth möchte Kurt Remele, der Ethik und christliche Gesellschaftslehre an der Karl-Franzens-Universität Graz lehrt, zwei "Giganten" des christlichen Glaubens im 20. Jahrhundert nahebringen und die beiden in Beziehung zueinander setzen. - Gestaltung: Alexandra Mantler Unmittelbar zu Beginn seines Buches "Conjectures of a Guilty Bystander" berichtet der US-amerikanische Trappistenmönch Thomas Merton von einem Traum des bedeutenden reformierten Schweizer Theologen Karl Barth. In seinem Traum musste der Theologieprofessor Barth das Wunderkind Wolfgang Amadeus Mozart in Theologie prüfen, doch dieser verweigerte die Antworten. Merton berichtet, dass Barth jahrelang jeden Morgen zunächst Mozarts Musik anhörte, bevor er sich an seine theologische Arbeit setzte. Barth sei davon überzeugt gewesen, dass in Mozarts Musik ein Kind, ja sogar ein göttliches Kind, zu uns spricht. "Hab keine Angst, Karl Barth!", ruft Merton Barth abschließend zu. "Auch wenn Du zu einem Theologen herangewachsen bist, bleibt Christus ein Kind in Dir". Thomas Merton und Karl Barth hatten vieles gemeinsam: Sie starben beide am selben Tag, dem 10. Dezember 1968, beide waren von Bekehrungserfahrungen geprägt, waren Geistliche und Intellektuelle, traten energisch gegen Tyrannei, Krieg und Aufrüstung ein, engagierten sich für die am Rande er Gesellschaft Stehenden, kritisierten ihre Kirchen, beide hatten zudem äußerst "komplizierte" Beziehungen zu Frauen. Es gab aber selbstverständlich auch große Unterschiede zwischen beiden: Merton war ein katholischer Mönch, der über zweieinhalb Jahrzehnte in der amerikanischen Provinz lebte, Barth ein reformierter Theologieprofessor, der sein Leben vor allem in Schweizer und deutschen Universitätsstädten verbrachte, Unterschiede, aus denen sich viele Konsequenzen ergaben. In seinen "Gedanken für den Tag" zum 50. Todestag von Thomas Merton und Karl Barth möchte Kurt Remele, der Ethik und christliche Gesellschaftslehre an der Karl-Franzens-Universität Graz lehrt, zwei "Giganten" des christlichen Glaubens im 20. Jahrhundert nahebringen und die beiden in Beziehung zueinander setzen.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello

Agnes Heller in Graz Buch über den FK Austria Agnes Heller in Graz "Man muss nicht nur sehr gut auf sie aufpassen, man muss an der Demokratie auch arbeiten. Unser Garten ist doch die liberale Demokratie, das müssen wir kultivieren."- So die bald 90 jährige Philosophin Agnes Heller kürzlich in Graz. Für die Veranstaltung "Freies Schreiben - wider die Illiberalität" hatte Heller auf ihrer Reise von Frankreich nach China einen Zwischenstopp in Graz eingelegt, um im Minoritensaal über Demokratie und Europa nachzudenken. Agnes Heller zählt zu den bedeutendsten Philosophinnen der Gegenwart und setzt sich immer wieder mit Fragen des menschlichen Zusammenlebens und der Politik auseinander. Demokratie ist kein natürlicher Zustand, meint sie, Demokratie ist eine Erfindung der modernen Menschen, umso mehr müsse sie gehütet werden. Denn Gefahren gäbe es genug.Die gebürtige Ungarin Agnes Heller hat in ihren zahlreichen Schriften die Kultur Europas beschrieben und ihre Philosophie eng mit ihren Lebenserfahrungen, dem Holocaust, dem auch viele Mitgliede ihrer Familie zum Opfer gefallen sind, dem Zweiten Weltkrieg, dem totalitären Regime in Ungarn und nun mit der illiberalen Demokratie unter Viktor Orban verwoben. 1977 ging sie mit ihrem Mann nach Australien, wo sie an der Universität von Melbourne Soziologie lehrte. 1987 wurde ihr der Hannah Arendt Lehrstuhl für Philosophie an der New School for Social Research in Greenwich Village in New York übertragen. Heute macht sie weltweit Vortragsreisen und wendet sich gegen verbreitetes Schwarz-weiß-Denken.- Gestaltung: Peter Rudlof Buch über den FK Austria Drei Jahre lang wurde in einem Forschungsprojekt die Geschichte der Wiener Austria aufgearbeitet. Nun ist im Böhlau Verlag das Ergebnis in Buchform unter dem Titel "Ein Fußballverein aus Wien - Der FK Austria im Nationalsozialismus 1938-1945" erschienen. Der Sportjournalist und Buchautor Johann Skocek und die Historiker Rudolf Müllner, Matthias Marschik und Bernhard Hachleitner sind darin den Fragen nachgegangen, wie sich der "Anschluss" Österreichs an das Deutsche Reich 1938 auf den Verein, die Funktionäre, Spieler und Fans ausgewirkt hat. Dabei ist man nicht nur zu neuen Erkenntnissen gekommen, sondern hat auch bereits bekannte Geschichten auf ihre Stichhaltigkeit überprüft. So wird beispielsweise der Mythos des damaligen Stars der "Austria", Matthias Sindelar, hinterfragt und den Fakten entsprechend zurechtgerückt.- Gestaltung: Roman Tschiedl


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Otto Brusatti. Der Tag der Menschenrechte Nun - schon ziemlich schwierig; und - irgendwo am Rande, wenn überhaupt - ein kleines Pasticcio-Thema unter anderen? Wahrscheinlich nicht. Und doch. Wir lesen ein wenig nach, was in diesen Menschenrechten so alles steht (und wie man musikalisch darauf reagieren soll/darf/kann/muss ...). Dort steht nämlich zwar viel, was niemals eingehalten werden kann; es ist aber auch zu lesen, dass man sich an der Kunst soll erfreuen können. Tatsächlich.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Astronom Rudolf Dvorak spricht über die mögliche Herkunft der wichtigsten Grundlage des Lebens. Teil 1: Verräterische Verhältnisse. Gestaltung: Lothar Bodingbauer Wasserstoff, Helium und Sauerstoff sind die häufigsten Elemente in interstellarer Materie. Es gibt auch schwerere Elemente und Staub, an das sich Wasser binden kann. Um zu erforschen, ob Wasser schon seit der Entstehung der Erde auf der Erde war, oder erst später durch Asteroiden- oder Kometeneinschläge auf die Erde gebracht wurde, wird das Verhältnis von Deuterium zu normalem Wasserstoff untersucht. Deuterium ist Wasserstoff mit einem zusätzlichen Neutron - dadurch kann statt "normalem" Wasser "schweres Wasser" entstehen. Im Weltraum und auf Kometen ist das Verhältnis von Deuterium zu Wasserstoff drei- bis zehnmal so hoch als in den Ozeanen. Das deutet darauf hin, dass Wasser zumindest nicht von Kometen gebracht wurde - die außerhalb des Sonnensystems ihren Ursprung finden und gleichzeitig mit dem ursprünglichen Sonnennebel entstanden sind. Wasser könnte aber von Asteroiden stammen, die sich im Inneren des Planetensystems befinden, und mit den Planeten entstanden sind. Dort gibt es dasselbe Verhältnis von Deuterium zu Wasserstoff. Die Suche nach Wasser im Universum ist immer auch mit der Suche nach Leben verbunden, denn wo Wasser ist, kann Leben entstehen.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Reizvoll, symbolträchtig und gefährdet - Das Wunder Busen

Der weiblichste Körperteil aus verschiedenen Perspektiven (1). Gestaltung: Sabrina Adlbrecht Klein, groß, rund, spitz, birnen- oder apfelförmig - der Busen, das sichtbarste Zeichen für Weiblichkeit, kennt viele Ausprägungen; und dieses hauptsächlich aus Fett- Binde- und Drüsengewebe bestehende Gebilde ist ein ganz besonderes Organ, das auch - wie kein anderes - für Selbst- und Fremdbewertungen herhalten muss. Von Anfang an stehen Brüste unter Beobachtung: Heranwachsende Mädchen verfolgen aufmerksam deren Entwicklung, von außen wird kommentiert und verglichen - eine höchst intime und private Angelegenheit ist damit von vornherein ein Fall öffentlichen Interesses. Eine Sonderstellung hat der Busen auch aus evolutionsbiologischer Sicht: Denn im Unterschied zu allen anderen Säugetieren sind die Brüste einer Frau auch dann prall, wenn sie nicht stillt. Erklärt wird das vor allem durch den aufrechten Gang des Menschen, der den vormals freien Blick auf das Hinterteil und damit auf das Geschlecht versperrte; daraufhin, so die Annahme, habe ein anderer Teil des weiblichen Körpers die "erotische Werbefunktion" übernommen - der Busen als eine Art "Frontal-Popo". Es gibt aber auch die Vermutung, die Brust sei deshalb so stark nach außen gewölbt, damit Säuglinge beim Trinken nicht ersticken. Dass der Busen sexuell derart aufgeladen ist, könnte - wie manche meinen - auch dem männlichen Blick der Wissenschaft geschuldet sein; zumal man mittlerweile weiß, dass dessen Faszinationskraft nicht überall auf der Welt gleich groß ist. So sind in vielen Kulturen, in denen Frauen ihre Brüste nicht verhüllen, diese keineswegs eine so große Quelle erotischer Phantasien wie in unseren Breiten. In seiner Doppelbedeutung - als Symbol der Weiblichkeit, der Erotik und Sexualität einerseits und der Mütterlichkeit und nährenden Fürsorge andererseits - erzeugt der Busen oft seelische Konflikte, Phantasien und Irritationen. Da er so eng mit dem Selbstverständnis einer Frau verbunden ist, werden Erkrankungen der Brust, wie der in westlichen Industrieländern weitverbreitete Brustkrebs, häufig sogar als Erkrankungen der ganzen Persönlichkeit wahrgenommen. Wie Brüste präsentiert werden und wie diese "idealerweise" auszusehen haben, ist wechselnden Moden unterworfen. Insofern ist die Brust ein "Modellierobjekt" des jeweiligen Zeitgeistes, von dem sich viele Frauen bis heute tyrannisieren lassen. Und immer wieder ist die weibliche Brust instrumentalisiert worden - politisch und vor allem kommerziell, um alles - vom Krieg bis zum Auto - zu vermarkten. Der Blick auf den Busen mag sich in den vergangenen Jahrhunderten mehrfach gewandelt haben. Konstant geblieben ist jedenfalls die anhaltende Beschäftigung mit diesen symbolgeladenen weiblichen Rundungen.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Das ABC der Finanzwelt

E wie Eigenkapital, F wie Finanzmarktaufsicht, G wie Great Depression, H wie Hypothek (1). Gestaltung: Marlene Nowotny und Juliane Nagiller *E wie Eigenkapital* Eine zentrale Lehre aus der letzten Finanzkrise lautet: Banken brauchen mehr Eigenkapital. In den Boom-Jahren vor der Krise gingen die Banken hohe Risiken ein und hatten gleichzeitig wenig Eigenkapital, um Verluste einer Krise, eines "Bust" aufzufangen. Eine neue Eigenkapitalvereinbarung, kurz Basel III genannt, soll Banken krisenfest machen, indem sie einen höheren Anteil an Eigenkapital vorweisen müssen. Unter Eigenkapital versteht man ganz allgemein das Kapital eines Unternehmens, Staates oder Privathaushalts, das man erhält wenn man alle Vermögenswerte zusammenzählt und davon die Schulden abzieht. Erzielt ein Unternehmen Gewinne, erhöht sich das Eigenkapital. Erleidet ein Unternehmen Verluste, verringert sich das Eigenkapital. Für Gläubiger und Ratingagenturen ist die Eigenkapitalquote, also das Verhältnis von Eigenkapital zum Gesamtkapital, eine wichtige Kennzahl. An ihr wird die Kreditwürdigkeit gemessen. Um Eigenkapital zu beschaffen, können Unternehmen an der Börse Aktien emittieren oder Risikokapital einsammeln. Wann ist ein Unternehmen mit angemessenem Eigenkapital ausgestattet? Und reichen die Eigenkapitalvorschriften für Banken aus, um krisenfester zu sein? Gestaltung: Juliane Nagiller Das ABC der Finanzwelt


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Wiener Opernhäuser mit Tradition

Zur Geschichte der Staats- und Volksoper (1). Gestaltung: Alexandra Faber Auf stolze 150 Jahre kann die Staatsoper zurückblicken, die Volksoper hingegen feiert ihr 120-Jahr-Jubiläum. Grund genug, um zurückzublicken: Und zwar auf die Entstehung der Häuser, ihre Glanzzeiten, aber auch die dunklen Kapitel wie etwa während des Nationalsozialismus. Berühmte Direktoren wie Gustav Mahler haben das "Haus am Ring" geprägt - seine Ansprüche an die Probenarbeit und an die szenische Umsetzung der Opern waren damals ungewöhnlich, heute ist diese Art der akribischen Arbeit selbstverständlich. Auch unbekanntere Direktoren sollen in der Sendung "vor den Vorhang" geholt werden - wie etwa Wilhelm Jahn oder Franz von Jauner. In der Volksoper erlebten Werke wie "Tosca" oder "Salome" ihre Erstaufführung, Alexander von Zemlinsky wirkte hier als Dirigent. War die Volksoper ursprünglich als Theater für Schauspielstücke erbaut worden, entwickelte sie sich später zum "ersten Haus" für die Operette. Immer wieder gibt es Berührungspunkte zwischen den Häusern, etwa, wenn Sängerinnen und Sänger von einem Haus zum anderen wechseln. Ein Streifzug durch die Wiener Operngeschichte von Alexandra Faber


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Stefan Höfel. "Halt es fest, das Leben". Der in Bozen geborene Walter Deutsch war Begründer und lange Zeit Leiter des Instituts für Volksmusikforschung und Ethnomusikologie an der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien. Als Herausgeber der vielbändigen Gesamtausgabe der Volksmusik in Österreich "Corpus Musicae Popularis Austriacae" führt er den 1904 festgelegten Gründungsauftrag des Österreichischen Volksliedwerkes weiter, der die Erforschung und Publizierung der traditionellen regionalen Musik in Österreich zum Inhalt hat. Drei Opern, mehrere Kantaten, Lieder und Charakterstücke für Klavier hat er komponiert. Heuer feiert er seinen 95. Geburtstag.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

Ex libris-Nachlese. "Als die Kirche den Fluss überquerte" von Didi Drobna. Gestaltung: Peter Zimmermann Es liest Markus Meyer


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. 1. Stiftung Mozarteum Salzburg 2. Tiger Lillies 3. Ö1-Club Exklusiv: Alice im Wunderland 1. Stiftung Mozarteum Salzburg Kammermusik sowie Orgel und Chor im Großen Saal, diesen Donnerstag, am 13. Dezember in der Stiftung Mozarteum in Salzburg: Der Bachchor Salzburg sowie der Organist Wolfgang Kogert geben unter der Leitung von Alois Glaßner in der Stiftung Mozarteum ein musikalisch vielseitiges Konzert. Die Musiker das Jahr 1918 als programmatischen Ausgangspunkt ausgewählt und spielen Werke von Komponisten und Komponistinnen, die entweder im Jahr 1918 geboren wurden oder gestorben sind. So spannt sich der musikalische Bogen von Claude Debussy über Lili Boulanger sowie Hubert Parry und Leonard Bernstein. Im Großen Saal, in der Stiftung Mozarteum in Salzburg, am 13. Dezember, um 19.30 Uhr. 2. Tiger Lillies Die Musik der Londoner Band "Tiger Lillies" wird oft als "Brechtian Punk Cabaret" bezeichnet, also eine komödiantisch-tragische Performance-Mischung, bestehend aus Varieté, Kabarett, Punk und Gypsymusik, kombiniert mit schrillen Kostümen und Masken und instrumentalisiert durch Akkordeon, Drums, singender Säge, Piano und Falsettgesang. (Hauptinspirationsquelle des Trios sind die Interpretationen des Komponisten Kurt Weill von Bertold Brechts Werken, wie zum Beispiel der Dreigroschenoper). Am 12. Dezember können Sie die Tiger Lillies im Kulturhaus der Stadt Braunau in Oberösterreich mit ihrem aktuellen Programm "Devil´s Fairground" erleben, mit Liedern, die von der Zeit der Band im Prag der frühen 1990er Jahre handeln, live am kommenden Mittwoch, am 12. Dezember, um 20 Uhr im Kulturhaus der Stadt Braunau in Oberösterreich. 3. Ö1-Club Exklusiv "Alice im Wunderland" Derzeit wird "Alice im Wunderland", ein Schauspiel mit Musik, frei nach dem gleichnamigen Buch des britischen Schriftstellers, Mathematikers und Portraitfotografen Lewis Carroll im Dschungel Wien aufgeführt. Der weltweit bekannte Kinderbuchklassiker erschien erstmals 1865 und erfuhr seither zahlreiche Adaptionen. Für die Textfassung und Regie der Aufführung im Dschungel-Wien zeichnet Stephan Witzlinger verantwortlich. Die Musik komponierte Johannes Grill. Es spielen Clara Diemling, Monika Pallua, Richard Schmetterer und Iris Schmid. Für die Vorstellung am 2. Jänner, gibt es ein Ö1 Club-Exklusiv Angebot mit Einführung und Vorstellungsbesuch. Für diese Ö1 Club-Exklusiv-Veranstaltung müssen Sie sich bitte anmelden. Die Kontaktdaten dazu finden Sie in unserem Monatsmagazin "gehört" und auf der Ö1 Homepage: oe1.ORF.at Anmeldeschluss ist am 17.12. Die Mitglieder werden ausgelost und verständigt.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Eva Teimel. Der tschechische Hornist Premysl Vojta hat Hornkonzerte von Michael und Joseph Haydn auf CD eingespielt - wobei bei einem der Werke bis heute nicht geklärt ist, wer von den beiden Brüdern dessen Urheber ist, und ob nicht überhaupt ein Dritter seine Finger im Spiel hatte! An der Frage, wie viele Hornkonzerte Joseph Haydn und sein jüngerer Bruder Michael geschrieben haben, scheiden sich die Geister. Vieles ist verschollen, anderes wiederum nicht zuzuordnen. Premysl Vojta, seines Zeichen Solohornist des WDR Sinfonieorchesters Köln, hat sich auf die Suche begeben und ist auf so manch Interessantes gestoßen. Ins Zentrum seiner neuen Einspielung hat er den jüngeren der Haydn-Brüder, Michael, gestellt, der neben zumindest einem Konzert für Solohorn ein weiteres für Horn und Altposaune hinterlassen hat. Eines der auf der CD vertretenen Werke wird beiden Haydn-Brüdern zugeschrieben, wobei mit der Überlieferungsgeschichte gleichzeitig beide Komponisten als Urheber ausgeschlossen werden können. Eine vertrackte Sache der Musikwissenschaft. Dieses Urheberschaftsrätsel soll die Einspielung jedoch nicht überschatten, denn die Musik spricht für sich. Und die tonschöne und sangliche Interpretation Premysl Vojtas, der mit dem Haydn Ensemble Prague einen noch relativ jungen, doch sehr feinsinnigen und verständigen Klangkörper an seiner Seite hat, lässt sich hören.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte nach 70 Jahren. Gast: Dr.in Ulrike Brandl, Universität Salzburg. Moderation: Philipp Blom. Anrufe kostenlos aus ganz Österreich unter 0800 22 69 79 Am 10. Dezember 1948 wurde die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte von der Generalversammlung der Vereinten Nationen unterzeichnet. Was heute selbstverständlich scheint, war damals das Resultat zweier mörderischer Kriege und vieler Jahrzehnte von Aktivismus und geduldiger Arbeit, ein Meilenstein für alle, die eine gerechtere Welt anstrebten. Ulrike Brandl beschäftigt sich mit der Geschichte und der Umsetzung von Menschenrechten. Anlässlich des Jahrestages spricht Philipp Blom mit ihr darüber, ob die Erklärung tatsächlich etwas geändert hat, welcher Anstrengungen es bedurfte, um sie zu realisieren - und ob die Erklärung wirklich so zeitlos und universell ist, wie sie es für sich in Anspruch nimmt. Wird in Zeiten von Massenmigration nicht längst ein Zwei-Klassen-Recht praktiziert, und wie sähe die Welt ohne Menschenrechte aus? Wenn Sie sich in der Sendung beteiligen möchten: Rufen Sie an unter 0800 22 69 79 - kostenlos aus ganz Österreich - oder schreiben Sie ein E-Mail an punkteins(at)orf.at.


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Alte Musik im Konzert. Akademie für Alte Musik Berlin; Konzertmeister: Georg Kallweit; Anna Prohaska, Sopran. Musik von Henry Purcell, Matthew Locke, John Dowland und John Blow (aufgenommen am 30. Mai in der Fürstlichen Reitbahn Bad Arolsen im Rahmen der "33. Arolser Barock-Festspiele 2018"). Präsentation: Colin Mason.


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15.30 Uhr

 

 

Moment

"Wenn ich 5 Bananen esse, bin ich tot" Aus dem Alltag zweier Dialysepatienten Rund 4.500 Menschen in Österreich müssen in der Folge eines Nierenversagens regelmäßig zur Dialyse. Das Blutreinigungsverfahren dauert vier Stunden und findet dreimal in der Woche statt. Dialysepatienten sind strengen Diätvorschriften unterzogen. Zuviel Kalium oder Phosphor im Essen kann für sie tödlich sein. Trinken dürfen sie maximal einen Dreiviertelliter pro Tag, da der Körper ohne Niere keinen Harn ausscheiden kann. Zwei Betroffene erzählen, wie sich diese Umstände auf Familienleben, Arbeit und Reisen auswirken. Gestaltung: Jonathan Scheucher Randnotizen: Lothar Bodingbauer


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Der Siebenschläfer - ein Meister des Winterschlafs Wie verbringen seine Tierkollegen den Winter, fragt sich Rudi zurzeit. Der Siebenschläfer frisst sich im Herbst mit Bucheckern und Eicheln ganz voll und schläft dann den ganzen Winter in einer Erdhöhle, erzählt Claudia Bieber vom Forschungsinstitut für Wildtiere der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Die Biologin ist fasziniert von den Meistern des Winterschlafs. Mehr als ein halbes Jahr verbringen die Nagetiere in einer Erdhöhle; ohne sich zu bewegen, ohne zu fressen, ohne zu trinken. Claudia Bieber: "Der Siebenschläfer ist unter den Winterschläfern der, der diese Strategie perfektioniert hat. Wenn nämlich ein ganz schlechtes Jahr ist und er sich im Frühjahr denkt, dass es in diesem Jahr nicht genug Futter gibt, dann bekommt er in diesem Jahr keine Jungen. Dann geht er im frühen Sommer einfach wieder in den Winterschlaf unter die Erde und es kann sein, dass er elf Monate durchschläft. Bis er im nächsten Frühjahr sagt: ?Dieses Jahr ist es super. Ich bleibe wach und fresse viel und kriege Junge." Gestaltung: Johanna Steiner


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Passagen

Im Zeit-Raum: Robert Menasse Europa heute, Europa morgen - Der politische Schriftsteller Robert Menasse im Gespräch mit Johannes Kaup Aufgenommen am 14. November 2018 im Großen Sendesaal des ORF RadioKulturhauses. Bearbeitung: Haimo Godler In seiner 2012 erschienenen antinationalistischen Streitschrift "Der Europäische Landbote" zeigte sich der einstige EU-Skeptiker als fakten- und geschichtskundiger Kenner der politischen Inhalte, Abläufe und Ziele in Brüssel. Für die Recherche zu seinem 2017 mit dem Deutschen Buchpreis ausgezeichneten Roman "Die Hauptstadt" hat Robert Menasse vier Jahre lang in Brüssel gelebt. Das Ergebnis? - Erstmals wurde die EU in Romanform gegossen, so die Kritik. "Ich hatte die Idee, einen Roman zu schreiben, der in Brüssel spielt und dessen Hauptfigur ein Beamter der Europäischen Kommission ist", notiert Menasse in seinem brillanten, bereits 2012 publizierten Essay "Der europäische Landbote": "Wer sind diese Bürokraten, diese Beamten neuen Typs, für die zur Unterscheidung vom herkömmlichen Staatsbeamten ein eigener Begriff geprägt wurde, nämlich Eurokraten. Haben sie ein Gesicht, kann man sie typisieren, wie sieht ihr Alltag konkret aus, wie kommen ihre Entscheidungen zustande?" Eingebettet in einen Krimiplot entpuppt sich "Die Hauptstadt" als politischer Roman, der mit einem entlaufenen Schwein in der Brüsseler Altstadt seinen Anfang nimmt. Nebenbei werden - elegant und humorvoll - auch Menasses eigene politische Überzeugungen zu möglichen Entwicklungen Europas deutlich. Was war Europa, und was ist es heute? In welche unterschiedlichen Richtungen könnte sich das Europäische Projekt entwickeln? Vor welchen Risiken und Gefahren stehen seine Bürgerinnen und Bürger dabei? Und warum ist es wichtig, die Zukunft Europas nicht allein der oft national(-istisch) agierenden Politik zu überlassen?


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Johann Kneihs. Bootleg Series Nr. 14: Die Songs hinter den Songs von "Blood On The Tracks". Im September 1974 kehrte Bob Dylan zurück zu seinen Anfängen und nahm in New York, in seinem ersten Plattenstudio, Songs ganz im akustischen Folk-Stil der 1960er Jahre auf, mit Gitarre, Mundharmonika und nur bei einigen der Lieder begleitet durch den Bassisten Tony Brown. Es waren manche von Dylans vielleicht persönlichsten Songs, obwohl er autobiographische Bezüge konsequent bestritt; sie handeln von Trennung und Verlust und offenbarten, wie Kritiker meinten, einen durch Erfahrung gereiften Künstler. Dylans Album "Blood On The Tracks" erschien im Jänner 1975 - aber in veränderter Form: Dylan hatte die Kehrtwende der Kehrtwende vollzogen; fünf der zehn Songs wurden in einer zweiten Session noch einmal mit Band eingespielt. Das dann veröffentlichte Album hatte einen ganz anderen Charakter als das geplante, das zeigen die jetzt offiziell veröffentlichten ursprünglichen Aufnahmen. Rauer und karger, die Stimme und damit die Erzählung prägnanter: Vieles spricht für die ersten Aufnahmen - darüber kann jetzt diskutiert werden. Einmal mehr lässt sich anhand des neuen alten Albums "More Blood, More Tracks. The Bootleg Series Vol. 14" auch erkennen, was Dylan zu Dylan macht.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Leben und Wirken von Marcus Tullius Cicero. Mit Wolfgang Hameter, Institut für Alte Geschichte und Altertumskunde, Papyrologie und Epigraphik, Universität Wien. Gestaltung: Hanna Ronzheimer Er war der Sohn eines römischen Ritters und wurde zum bedeutendsten Redner im Alten Rom. Marcus Tullius Cicero wurde am 3. Januar 106 v. Chr. geboren, nicht in die Oberschicht, sondern in die sogenannte zweite Gesellschaftsschicht. Sein Vater legte Wert auf eine gute Ausbildung. Cicero lernte bereits als Kind Griechisch und ließ sich in Rom und Griechenland in Recht, Rhetorik und Philosophie ausbilden. Berühmt wurde er zunächst für seine Reden als Anwalt in Rom. Seine beruflichen Erfolge ermöglichten ihm die römische Ehrenlaufbahn, die normalerweise der Oberschicht vorbehalten war. Cicero schaffte es schließlich bis zum Konsul. Als solcher deckte er die Verschwörung des Catilina auf. Dessen Putschversuch wurde niedergeschlagen, Cicero wurde als Retter des Vaterlandes gefeiert. Nach seiner politischen Karriere schrieb er unter anderem "De oratore" (Über den Redner), "De re publica" (Über den Staat), "De legibus" (Über die Gesetze) außerdem mehrere philosophische Schriften. Nach Cäsars Tod 44 v. Chr. machte Cicero sich politische Feinde im zweiten Triumvirat. Er wurde öffentlich zum Todfeind erklärt und am 7. Dezember 43 v. Chr. ermordet.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Wie sollen Israelis und Palästinenser zwischen Jordan und Mittelmeer zusammenleben, wenn ein palästinensischer Staat immer unwahrscheinlicher wird? Eine Spurensuche. Gestaltung: Benjamin Hammer Am 6. Dezember 2017, verkündete US-Präsident Donald Trump, dass die USA ihre Botschaft von Tel Aviv nach Jerusalem verlegen. Die USA erkannten damit Jerusalem als Hauptstadt Israels an. Doch auch die Palästinenser beanspruchen Jerusalem als Hauptstadt. Es folgten schwere Unruhen. Trumps Versprechen, mit seiner Maßnahme dem "ultimativen Deal" näherzukommen, einem Friedensabkommen zwischen Israelis und Palästinensern, erfüllte sich nicht. Mehr noch: Ein Jahr später hat die US-Regierung den großspurig angekündigten Friedensplan noch immer nicht vorgelegt. Israels Regierung fühlt sich durch Trump gestärkt und baut weiterhin Siedlungen im besetzten Westjordanland aus. Wo also sind die dringend benötigten Visionen im Nahen Osten?


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Dann machen wir die Welt, wie sie uns gefällt. Von Benjamin Breitegger Die Klimaerwärmung schreitet voran, die Pariser Klimaziele: herausfordernd. Seit ein paar Jahren macht deswegen ein Wort die Runde: Geoengineering. Die Manipulation des Klimas durch Großtechnologie. Die Pläne dazu sind am Tisch, zwei Szenarien realistisch: Die Entfernung von Kohlendioxid aus der Atmosphäre sowie eine Art Sonnenschirm in der Stratosphäre durch reflektierende Partikel, sogenannte Aerosole. Auch der Weltklimarat beschäftigt sich mit dem Thema. Die Technologie wird in den USA getestet. Die meisten Wissenschafter/innen, die am Thema forschen, sind jedoch gegen einen Einsatz. Zum einen könnte die technische Lösung eine politische unterlaufen, zum anderen sind die Nebenwirkungen unabsehbar. Klar ist: Würde die Manipulation eines Tages gestoppt, hätte dies einen verstärkenden Effekt auf die Klimaerwärmung, genannt "Termination Shock".


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19.30 Uhr

 

 

On stage

Kammer-Jazz, kontemplativ und spritzig: Mirabassi/Modugno/Balducci im Schloss Seggau, Leibnitz. Gestaltung: Marlene Schnedl (Ausstrahlung in Dolby Digital-5.1-Surround Sound.) Virtuoser Kammer-Jazz voll Charme und Esprit wurde am 27. September zur Eröffnung des Jazzfestivals Leibnitz 2018 im urigen Weinkeller von Schloss Seggau geboten. Der immer wieder durch hochexpressive Soli glänzende Klarinettist Gabriele Mirabassi und seine Mistreiter, Gitarrist Nando di Modugno und Bassgitarrist Pierluigi Balducci, warteten mit einmal spritzig federnden, dann balladesk-kontemplativen Klängen auf. Dabei bedienten sie sich ebenso brasilianischer Choros als Vorlage wie Filmmusik von Henri Mancini und melodienfreudiger, mediterran angefixter Eigenkompositionen. Marlene Schnedl präsentiert die Höhepunkte des Konzerts.


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21.00 Uhr

 

 

Ex libris

Bücher, Menschen, Themen


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. 1. Stiftung Mozarteum Salzburg 2. Tiger Lillies 3. Ö1-Club Exklusiv: Alice im Wunderland 1. Stiftung Mozarteum Salzburg Kammermusik sowie Orgel und Chor im Großen Saal, diesen Donnerstag, am 13. Dezember in der Stiftung Mozarteum in Salzburg: Der Bachchor Salzburg sowie der Organist Wolfgang Kogert geben unter der Leitung von Alois Glaßner in der Stiftung Mozarteum ein musikalisch vielseitiges Konzert. Die Musiker das Jahr 1918 als programmatischen Ausgangspunkt ausgewählt und spielen Werke von Komponisten und Komponistinnen, die entweder im Jahr 1918 geboren wurden oder gestorben sind. So spannt sich der musikalische Bogen von Claude Debussy über Lili Boulanger sowie Hubert Parry und Leonard Bernstein. Im Großen Saal, in der Stiftung Mozarteum in Salzburg, am 13. Dezember, um 19.30 Uhr. 2. Tiger Lillies Die Musik der Londoner Band "Tiger Lillies" wird oft als "Brechtian Punk Cabaret" bezeichnet, also eine komödiantisch-tragische Performance-Mischung, bestehend aus Varieté, Kabarett, Punk und Gypsymusik, kombiniert mit schrillen Kostümen und Masken und instrumentalisiert durch Akkordeon, Drums, singender Säge, Piano und Falsettgesang. (Hauptinspirationsquelle des Trios sind die Interpretationen des Komponisten Kurt Weill von Bertold Brechts Werken, wie zum Beispiel der Dreigroschenoper). Am 12. Dezember können Sie die Tiger Lillies im Kulturhaus der Stadt Braunau in Oberösterreich mit ihrem aktuellen Programm "Devil´s Fairground" erleben, mit Liedern, die von der Zeit der Band im Prag der frühen 1990er Jahre handeln, live am kommenden Mittwoch, am 12. Dezember, um 20 Uhr im Kulturhaus der Stadt Braunau in Oberösterreich. 3. Ö1-Club Exklusiv "Alice im Wunderland" Derzeit wird "Alice im Wunderland", ein Schauspiel mit Musik, frei nach dem gleichnamigen Buch des britischen Schriftstellers, Mathematikers und Portraitfotografen Lewis Carroll im Dschungel Wien aufgeführt. Der weltweit bekannte Kinderbuchklassiker erschien erstmals 1865 und erfuhr seither zahlreiche Adaptionen. Für die Textfassung und Regie der Aufführung im Dschungel-Wien zeichnet Stephan Witzlinger verantwortlich. Die Musik komponierte Johannes Grill. Es spielen Clara Diemling, Monika Pallua, Richard Schmetterer und Iris Schmid. Für die Vorstellung am 2. Jänner, gibt es ein Ö1 Club-Exklusiv Angebot mit Einführung und Vorstellungsbesuch. Für diese Ö1 Club-Exklusiv-Veranstaltung müssen Sie sich bitte anmelden. Die Kontaktdaten dazu finden Sie in unserem Monatsmagazin "gehört" und auf der Ö1 Homepage: oe1.ORF.at Anmeldeschluss ist am 17.12. Die Mitglieder werden ausgelost und verständigt.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Reizvoll, symbolträchtig und gefährdet - Das Wunder Busen. Der weiblichste Körperteil aus verschiedenen Perspektiven (1). Gestaltung: Sabrina Adlbrecht Das ABC DER FINANZWELT. E wie Eigenkapital, F wie Finanzmarktaufsicht, G wie Great Depression, H wie Hypothek (1). Gestaltung: Marlene Nowotny und Juliane Nagiller Wiener Opernhäuser mit Tradition. Zur Geschichte der Staats- und Volksoper (1). Gestaltung: Alexandra Faber


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Das Ensemble MusikFabrikSüd widmete sich neuen Werken von Internationalen Komponist/innen. Gestaltung: Angelika Benke Die MusikFabrikSüd wurde vor mehr als zehn Jahren vom in Wien lebenden Kärntner Bruno Strobl gegründet, um auch im südlichen Bundesland ein stationäres Ensemble zu haben, das sich gegenwärtiger Musik widmen kann und möchte. Musikerinnen und Musiker an Streich- und Blasinstrumenten sind natürlich Voraussetzung, diese doch eher alltägliche Besetzung wird in diesem Fall aber durch Instrumente erweitert, die eher an die Volksmusik angelehnt sind. Instrumente wie Zither, Hackbrett, Akkordeon und Harfe, die aber nahezu perfekt auch in zeitgenössische Musik einzubinden sind. Am Dienstag, 6. November 2018 hat die MusikFabrikSüd im Gemeindezentrum St. Ruprecht in Klagenfurt Neue Kompositionen von Eduard Demetz (Südtirol), Oliver Weber (Wien/Schweiz), Fernando Riederer (Wien/Brasilien), Mirela Ivicevic (Wien/Kroatien), Gabriel Melancioiu (Rumänien) und Bruno Strobl uraufgeführt.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr)


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Nina Strehlein Musikauswahl: Gerald Kolbe dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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