Jetzt läuft auf Ö1:

Punkt eins

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Entstehen und Erwachen". Der Religionswissenschafter Franz Winter einen Einblick in das Kunterbunt der verschiedenen Weltentstehungen liefern und spannt den Bogen dabei von den Schöpfungsmythen der monotheistischen Religionen bis hin zu asiatischen Weltentstehungsmythen. - Gestaltung: Alexandra Mantler In der Zeit des Überganges vom Frühling zum Sommer, rund um den Johannistag - nicht von ungefähr genau ein halbes Jahr vor Weihnachten - macht sich der Religionswissenschafter Franz Winter "Gedanken für den Tag" über das Entstehen und Erwachen. Immer schon haben Menschen gerade diese Zeiten des Übergangs mit Ritualen begleitet, die auch geprägt waren von den jeweiligen Vorstellungen rund um die Entstehung der Welt im Ganzen. Im Bereich der Religionen spricht man in diesem Zusammenhang von "Kosmogonien". Woher kommt die Welt und alles, was es auf ihr gibt? Woher kommt der Mensch? In seinen "Gedanken für den Tag" möchte der Religionswissenschafter Franz Winter einen Einblick in das Kunterbunt der verschiedenen Weltentstehungen liefern und spannt den Bogen dabei von den Schöpfungsmythen der monotheistischen Religionen bis hin zu asiatischen Weltentstehungsmythen, etwa aus den Hindu-Traditionen und dem Shinto.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello

Die Ö1-Weine 2019 Der Ö1 Wein feiert heuer sein 20-jähriges Jubiläum. Sieger beim Weißwein des Jahres 2019 wurde ein Sauvignon Blanc vom Weingut Adam Lieleg aus der Südsteiermark. Ein fruchtig-würziger Wein aus dem Jahr 2018 mit Aromen von Stachelbeere, Holunder, mediterranen Kräutern und, im Hintergrund, roten und gelben Paprikaschoten. Der Ö1 Rotwein des Jahres heißt "Small Wall" und stammt vom Weingut Leo Jahner in Wildungsmauer, einer Ortschaft bei Carnuntum in Niederösterreich. Gestaltung: Hanna Ronzheimer Buch: Die Donauwiese - Ein verschwundenes Wiener Wahrzeichen Die Donauwiese war ein 12 Kilometer langer und fast 500 Meter breiter Streifen Niemands- oder besser gesagt Jedermannsland entlang des Stroms durch Wien. 1875 als Überschwemmungsgebiet nach der Donauregulierung angelegt, kann sie gleichsam als frei improvisiertes Vorgängermodell der heutigen Donauinsel gesehen werden. Während auf der Donauinsel seit ihrer Eröffnung 1987 städtisch verwaltete, nach Interessen sortierte Freizeit stattfindet, herrschte davor auf der Donauwiese diesbezüglich noch kreativer Wildwuchs. Die Wienerinnen und Wiener eroberten sich das weitläufige Grüngelände recht ungeniert, berichtet der Kulturhistoriker Matthias Marschik in seinem neuen Buch "Die Donauwiese - Ein verschwundenes Wiener Wahrzeichen". Ihre Blütezeit als Freizeitgebiet erlebte die Donauwiese etwa ab den 1930er Jahren. Es gab improvisierte Getränkestände, unterschiedliche Sportstätten und ein früher Fliegerclub hatte hier sogar sein Rollfeld. An warmen Tagen kamen tausende Sonnenhungrige ans Wasser. Meeresstrand der Wiener wurde die Donauwiese auch genannt. Gestaltung: Markus Moser


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Wolfgang Schlag. Von Zugvögeln und anderen musikalischen Tieren Vom Leben der Natur erzählt die Musik in Miniaturen oder grossen, abendfüllenden Werken und selbst Komponisten verwandeln sich gern in Tiere, wenn sie als Zugvögel von Stadt zu Stadt, von Aufgabe zu Aufgabe ziehen.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Veterinärmediziner Detlef Bibl über den Strauß. Teil 1: Ein altes Symbol der Gerechtigkeit. Gestaltung: Maria Harmer Dass ein Strauß bis zu 70 Kilometer schnell laufen kann und ein Straußenei in etwa dem Volumen von 25 bis 28 Hühnereiern entspricht, ist vielleicht bekannt. Weniger bekannt ist, dass der große Laufvogel vor tausenden von Jahren auch in Österreich heimisch war. In der Antike galt der Strauß aufgrund der Regelmäßigkeit seiner Federn als Symbol für Gerechtigkeit und bereits Hildegard von Bingen empfahl in ihren Schriften zerstoßene Straußeneierschalen zur Entwässerung. Seit den 1990er-Jahren leben die in freier Wildbahn nur noch in Ländern südlich der Sahara vorkommenden Strauße wieder in Österreich - auf Farmen. Der aus Oberösterreich stammende Veterinärmediziner Detlef Bibl ist einer der Hauptinitiatoren des "Bundes österreichischer Straußenzüchter" und erzählt diese Woche über den größten, schwersten und schnellsten Vogel der Erde, der zwar nicht fliegen, aber interessante andere Besonderheiten aufweisen kann.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Die Geisteswelt der Rechten

Geschichte, Philosophie und Aktivismus einer Bewegung (1). Gestaltung: Günter Kaindlstorfer Sie machen gegen Muslime und Zuwanderer mobil und berufen sich auf Konzepte wie den sogenannten Ethnopluralismus, sie stören Vorlesungen und stürmen Theateraufführungen und die Büros von Menschenrechtsorganisationen: die Aktivisten und - seltener - Aktivistinnen der neuen radikalen Rechten, die völkisches Denken in den westlichen Demokratien wieder salonfähig machen wollen. Ideologisch ist das Weltbild der Neuen Rechten aus faschistischen und nationalbolschewistischen Vorstellungen der 1920er- und 30er-Jahre zusammengezimmert, angereichert durch Anleihen bei Elementen linker Pop- und Protestkultur. Auf Theoretiker wie Carl Schmitt und Arthur Moeller van den Bruck berufen sich die Apologeten der Neuen Rechten ebenso wie auf Heidegger, Jünger und Nietzsche - und auf den italienischen Kommunisten Antonio Gramsci, dessen Konzept der "kulturellen Hegemonie" sie aufgreifen und für ihre Zwecke ummünzen: Es ginge darum, postuliert der "Rechte Gramscismus", nach und nach die Diskurshoheit in gesellschaftlichen Debatten - etwa über Migration - zu erreichen und mit der Zeit immer breitere Bevölkerungsschichten für rechtsradikale Slogans und Parolen zu begeistern. Das intellektuelle Zentrum des "Neofaschismus 2.0" ist Frankreich: Von dort aus versuchen Philosophen wie Alain de Benoist, Renaud Camus und Gauillaume Faye ein "68 von Rechts" zu inspirieren - nicht ohne Erfolg: Völkisches, autoritäres und antiliberales Denken findet heute auch in Parteien wie der italienischen "Lega", der deutschen AFD und dem französischen "Rassemblement National" breite Resonanz.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Zoonosen

Wenn Tiere krank machen (1). Gestaltung: Madeleine Amberger Tollwut, Pest, Salmonellen, Ebola, Rinderwahn. Allen diesen Infektionkrankheiten ist eines gemeinsam: Sie werden zwischen Tier und Mensch übertragen. Der Übertragungsmodus kann direkt erfolgen, wenn ein Mensch beispielsweise von einem tollwütigen Hund gebissen wird oder mit einer tuberkuloseinfizierten Kuh in Berühung kommt. Das Risiko einer Salmonellen-Infektion besteht dann, wenn man mit den Bakterien verseuchte Nahrung zu sich nimmt. Das Westnil-Fieber wiederum sowie auch die Zika-Virus-Erkankung werden durch Stechmücken übertragen. Der Wirt sind Vögel bzw. Affen. Die Beobachtung, dass die Gesundheit von Tieren mit jener der Menschen eng verbunden ist, machten Mediziner schon im 19.Jahrhundert. Rudolf Virchow, der Begründer der modernen Pathologie, fand mit Experimenten heraus, dass Fadenwürmer von Hausschweinen - Trichinella spiralis - auch den Menschen infizieren können. Der deutsche Pathologe und Anthropologe prägte für diese und ähnliche Infektionen den Begriff der Zoonosen. Er entwickelte das Konzept von "einer Medizin", die die Gesundheit von Mensch und Tier als zusammengehörig betrachtet. Es sollte mehr als 150 Jahre dauern, bis diese Überlegungen als "One World-One Health" ein breites Echo fanden. 2004 formulierten Mediziner und Wissenschafter aus aller Welt auf einer, von der Wildlife Conservation Society (WCS) veranstalteten Konferenz in New York die so genannten "Manhattan Principles". Diese sehen auch Monitoring-Programme vor, um künftige Zoonosen zu identifizieren, ehe sie sich allzu sehr ausbreiten. In frischer Erinnerung war damals noch der Ausbruch von SARS (Severe Acute Respiratory Syndrome). Die ersten Fälle der schweren Atemwegsinfektion wurden 2002 diagnostiziert; wenige Monate später gab es die ersten Erkrankungen in Kanada. Menschen dürften sich durch Schleichkatzen in den so genannten "wet market", wo Haus-, Nutz- und Wildtiere auf engstem Raum angeboten werden, angesteckt haben. Es bedurfte genetischer Tests, um Jahre später Fledermäuse als den wahrscheinlichen Wirt des für SARS verantwortlichen Coronavirus zu identifizieren. 2012 sprang ein ähnlichs Virus auf den Menschen über. Im Fall von MERS (Middle East Respiratory Syndrome) sind Dromedare der Zwischenwirt, der den Menschen ansteckt. Experten rechnen auch künftig mit neuen zoonotischen Erkrankungen. Denn zunehmend mehr Menschen drängen in die Lebensräume von Tieren vor. Je mehr Berührungsflächen, desto höher die Gefahr der Ansteckung. Fast zwei Drittel aller neu isolierten Krankheitserreger stammen von Tieren.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Bad King of Pop?

Über den Umgang mit den Schattenseiten von Michael Jackson (1). Gestaltung: Julia Reuter Im Jänner 2019 wurde in den USA die zweiteilige HBO-Dokumentation "Leaving Neverland" ausgestrahlt (bei uns war sie im April zu sehen), in der zwei mutmaßliche Missbrauchsopfer schwere Vorwürfe gegen den einstigen "King of Pop" Michael Jackson erheben. Die Dokumentation ist vor allem für Fans des 2009 verstorbenen Sängers und Musikers erschütternd und nicht alle wollen deren Inhalt glauben, seien doch bereits einige Unstimmigkeiten nachgewiesen und auch vom Regisseur eingestanden worden. Obwohl der Verdacht der Pädophilie bereits in den 1990er Jahren für Schlagzeilen sorgte, führte der Wirbel nach der Ausstrahlung von "Leaving Neverland" u.a. zum Boykott von Jacksons Musik in einigen US-amerikanischen und kanadischen Radiosendern, während in München ein Streit um das dort aufgestellte Denkmal des Künstlers tobt. Michael Jackson hat mit seiner Musik ohne Zweifel Maßstäbe gesetzt, man denke nur etwa an den Erfolg seines Albums "Thriller" und seinen großen Einfluss auf nachfolgende Künstlergenerationen. Am 25. Juni jährt sich sein Todestag zum zehnten Mal und es stellt sich daher die Frage, wie mit dieser Situation - gerade in Zeiten von #metoo - umgegangen werden soll. Kann/Soll man das Werk von der Person des Künstlers trennen? Sind derart radikale Maßnahmen wie der Boykott seiner Musik gerechtfertigt, wenn es keinen eindeutigen Beweis seiner Schuld gibt? Julia Reuter bringt in ihrer Radiokolleg-Reihe eine - zum Teil auch sehr persönliche - Auseinandersetzung mit der Musik und den Schattenseiten von Michael Jackson, und spricht sowohl mit Fans als auch mit Experten aus der Musikindustrie.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Ursula Strubinsky. Die Leidenschaft des Simon Sechter Wollte man im 19. Jahrhundert die hohe Kunst des Kontrapunkts lernen, dann war er die erste Adresse: Simon Sechter. Er hatte Hunderte von Schülern, sowie einige Schülerinnen. Und auch die ganz Großen haben bei ihm gelernt, wie Franz Schubert und Anton Bruckner. Sogar Franz Grillparzer nahm Stunden bei Simon Sechter. Der 1788 geborene Böhme hat selbst als Komponist mehr als 8.000 Werke geschrieben. Sein Herz schlug aber vor allem für die Fuge. Über 4.000 finden sich z. B. in seinem musikalischen Tagebuch "Prosa und Musik".


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

Ex libris-Nachlese. "Jarmy und Keila". Von Isaac Bashevis Singer. Es liest Detlev Eckstein. Gestaltung: Peter Zimmermann.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Irene Suchy. "Ich freue mich, Teil einer Familie zu sein, die über enorm reiche multiethnische Traditionen in der Kultur verfügt", sagt Georgijs Osokins, Europäer aus Lettland mit großer Bewunderung für einen anderen Europäer und Musikwelt-Entdecker: Gidon Kremer. Er trifft auf Chopin aber nur durch das Ohr Rachmaninows, und zwar auf dessen Variationen op.22. Er trifft auf Rachmaninow im Arrangement von Earl Wild und er arrangiert selbst: Rachmaninows Vocalise. "Ich bin praktisch unter dem Flügel aufgewachsen", sagt der junge Pianist Osokins. "Meine Eltern hatten ein kleines Apartment mit einem deutschen Konzertflügel. Meine Mutter, mein Vater und mein Bruder spielten alle auf diesem Flügel. Musik war mein Leben und es war natürlich für mich, Pianist zu werden." Den ersten Unterricht erhielt der 1995 in Riga geborenen Georgijs mit fünf Jahren bei seinem Vater, dem Klavierpädagogen Sergej Osokins. Sein Lehrer Babayan war auch der Lehrer Daniil Trifonovs. Osokins nahm schon früh an zahlreichen Wettbewerben teil, einer der wichtigsten war der Internationale Chopin-Wettbewerb 2015 in Warschau, wo er das Publikum begeisterte und von der Kritik gefeiert wurde. 2016 erhielt er den lettischen Grand Music Award, die höchste Auszeichnung in der lettischen Musikwelt. Man muss die Länder verstehen um die Musik aus dem Land zu verstehen, sagt Osokins, der unsentimental und brillant, außergewöhnlich und unvorhersehbar spielt - was ihn auch manch ersten Platz bei einem Wettbewerb kostete.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins

Ein Drohnenabschuss und seine Folgen. Gast: Daniela Pisoiu, Österreichisches Institut für internationale Politik (oiip). Moderation: Philipp Blom. Anrufe kostenlos aus ganz Österreich unter 0800 22 69 79 Am vergangenen Donnerstag scheint die Welt nur knapp einer bewaffneten Konfrontation von bedrohlichen Ausmaßen entgangen zu sein. Flugzeuge der US-amerikanischen Luftwaffe flogen bereits ihre Ziele an, Marine-Einheiten waren in Position, nachdem die iranischen Revolutionsgarden eine Drohne des US-Militärs vor der Küste Irans abgeschossen hatten. Erst im letzten Moment brach Präsident Trump den Vergeltungsangriff ab. Ein möglicher neuer Krieg im Mittleren Osten wurde noch einmal verhindert. Wie haltbar ist der Frieden in der Region mit ihren immensen machtpolitischen und religiösen Rivalitäten und der offenen Parteinahme der Supermacht USA für einen der Kontrahenten, Saudi-Arabien? Und wie ist der Einfluss des amerikanischen Präsidenten und seiner scheinbar ganz auf Einschüchterung ausgelegten Politik zu bewerten? Daniela Pisoiu forscht am Österreichischen Institut für Internationale Politik unter anderem zu Iran, internationalen Konflikten und der globalen Rolle der USA. Philipp Blom spricht mit ihr über die Konflikte im Mittleren Osten und ihre möglichen Auswirkungen auf die globale Politik und den Frieden. Wenn Sie mitdiskutieren möchten: Rufen Sie an unter 0800 22 69 79 - kostenlos aus ganz Österreich - oder schreiben Sie ein E-Mail an punkteins(at)orf.at.


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Alte Musik im Konzert. Academy of Ancient Music, Leitung: Sofi Jeannin; BBC Singers. Jean-Baptiste Lully: Te Deum * Jean-Philippe Rameau: a) In convertendo, RCT 14; b) Auszüge aus "Les Indes galantes" (aufgenommen am 19. Oktober 2018 in der Milton Court Concert Hall in London). Präsentation: Colin Mason.


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Blutsauger und Meister im Verstecken. Der verborgene Vormarsch der Bettwanzen Untertags verstecken sie sich im Lattenrost, in der Nachttischlampe oder in den Fußbodenritzen. In der Nacht, wenn das potentielle Opfer schläft, kommen sie hervor, um sich an ihm zu laben. Bettwanzen ernähren sich von menschlichem Blut, hinterlassen juckende Bisse, sind schwer zu finden und schwer loszubekommen. Die Zahl der Bettwanzen-Befälle in Mitteleuropa steigt. Betroffen sind Almhütten ebenso wie 5-Sterne-Hotels, Massenquartiere und private Haushalte. Gestaltung: Johanna Steiner Randnotizen: über das häufig gebrauchte Hauptwort "Narrativ" und eine Geschichtensammelaktion Gestaltung: Andrea Hauer


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Platt, Platter, Plattdeutsch Der Radiohund trifft Christina aus dem Norden Deutschlands. Die Studentin spricht zu Hause mit ihren Eltern Platt. Nein, nicht platt wie ein Reifen oder ein Teller; Plattdeutsch ist der Name der Sprache! Hauptsächlich ältere Menschen sprechen Plattdeutsch, erzählt Christina, weil viele junge Menschen die Sprache gar nicht mehr gelernt haben. Christina erklärt Rudi, mit wem und wann sie Plattdeutsch spricht, was sie daran mag und warum die Sprache lange keinen guten Ruf hatte. Christina Claussen: "Plattdeutsch wird auch Niederdeutsch genannt und die Sprache setzt sich zusammen aus ganz verschiedenen Einflüssen: Aus dem Friesischen, dem Niederländischen, dem Englischen; und eben auch aus Hochdeutsch. Diese vier Sprachen vereint das Plattdeutsch und die Einflüsse kann man auch gut hören." Gestaltung: Lara Weber


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Passagen

35 Jahre "Menschenbilder" Aufzeichnung aus dem RadioCafe des RadioKulturhauses vom 2. Mai 2019 Bearbeitung: Robert Weichinger Seit Mai 1984 entsteht jeden Sonntag eine knappe Radiostunde lang ein akustisches Menschen-Bild, das beim Hören und Sprechen den Lebenswegen der Porträtierten folgt. Das Jubiläum ist Anlass für ein Gespräch über das mündliche Erzählen, das Schreiben und Erforschen von Biografien, über Fragen der Auswahl und Gestaltung, sowie die Bedeutung von Wahrheit bei Lebenserzählungen. Zu Gast sind der Publizist Hubert Gaisbauer, Erfinder und Begründer der Sendereihe "Menschenbilder", Monika Sommer, Leiterin des Hauses der Geschichte, Anna Goldenberg, Autorin des Buchs "Versteckte Jahre. Der Mann, der meinen Großvater rettete", sowie Petra Herczeg, Heinz Janisch und Rainer Rosenberg, die seit vielen Jahren Porträts für die Reihe gestalten. Moderation: Johann Kneihs.


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Rainer Elstner. Americana, Folk und Roots Music. Calexicos zweites Album mit Iron Wine Die Wüstenrock-Band Calexico und der Singer-Songwriter Iron Wine haben 15 Jahre nach ihrer ersten gemeinsamen Zusammenarbeit ("In the Reins", 2005) ein zweites Mal im Studio zusammengearbeitet. Acht Songs finden sich auf dem Album "Years to Burn", das am Freitag erschienen ist. Musik für einen heißen Sommer. Eine gemeinsame Tour wird die US-Amerikanischer im Juli und November auch nach Österreich führen.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Das Haus Liechtenstein. Mit Gerald Schöpfer, emeritierter Professor am Institut für Wirtschafts-, Sozial- und Unternehmensgeschichte der Universität Graz. Gestaltung: Isabelle Engels Die Familie Liechtenstein zählt zu den bedeutendsten Adelsgeschlechtern Mitteleuropas. Um ihren Ursprung ranken sich viele Legenden, einige Genealogen bemühten sich sogar, eine Ahnenkette bis in das alte Rom zu knüpfen. Doch greifbare historische Belege gibt es erst seit dem 12. Jahrhundert. Für das Haus Liechtenstein spielten Kriege und eine kluge Schaukelpolitik eine ganz entscheidende Rolle. Durch viele Generationen hindurch erbrachten die Liechtensteins für das Reich der Habsburger wichtige Dienste. Aus dem Haus Liechtenstein gingen im Laufe der Geschichte viele Feldherren, Politiker und Diplomaten hervor, aber auch Kunstmäzene, Kulturförderer, Abenteurer und Revolutionäre. Starke unternehmerische Begabung lag in der Familie und so verstand man es stets, die Besitztümer für die nachfolgenden Generationen zielstrebig zu vermehren - insbesondere in Böhmen, Mähren und Österreich. Ein Grunderwerb sollte besonders bedeutsam werden - jener der Grafschaft Vaduz im Jahr 1712 durch Hans Adam von Liechtenstein. Das Fürstentum war einst Teil des Heiligen Römischen Reichs, seine Unabhängigkeit erhielt es 1806. Lange Zeit hindurch spielte das ländlich geprägte Vaduz keine bedeutende Rolle. Erst 1938 wurde es zum ständigen Hauptsitz des Fürstenhauses. Liechtenstein blieb im Ersten wie im Zweiten Weltkrieg neutral und hat sich seine Unabhängigkeit und den souveränen Status bis zum heutigen Tag bewahrt.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Ursachen und Auswirkungen des Vogelsterbens in Österreich Gestaltung: Cornelia Krebs Der heimischen Vogelwelt geht es nicht gut. Wer aufmerksam zuhört, dem fällt auf, dass der Gesang mancher Arten von Frühling zu Frühling weniger wird. Besonders betroffen sind hierzulande Feldvögel wie der Kiebitz, die Feldlerche und das Braunkehlchen. In den vergangenen 20 Jahren gingen 42 Prozent der Vogelbestände im Agrarland verloren - statistisch gesehen sind damit mehr als zwei von fünf Vögeln verschwunden. Die Abhängigkeit von der zunehmend industrialisierten Bewirtschaftung der offenen Kulturlandschaft wurde den meisten heimischen Feld- und Wiesenvögeln zum Verhängnis, konstatierte unlängst BirdLife Österreich. Doch es ist nicht nur die Landwirtschaft, die mit Pestizideinsatz Druck auf die Insekten- und somit die Vogelwelt ausübt. Auch Hobbygärtner sind gefordert, ihre Gärten naturnäher zu gestalten. Und nicht zuletzt sorgt der Klimawandel dafür, dass das Leben vor allem für Zugvögel immer schwieriger wird.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Wie viel wir verbrauchen dürften, um klimagerecht zu leben Von Juliane Nagiller "Climate Justice! Now!" Diese Parole rufen tausende Schülerinnen und Schüler bei ihren Protesten. Sie fordern radikale und schnelle Maßnahmen gegen die Klimakrise. Sie wirft nicht nur drängende ökologische Fragen auf, sondern auch Fragen nach einem moralisch verantwortungsvollen Umgang mit der Natur. Dabei geht es um Gerechtigkeit zwischen den Generationen, also um die zukünftige Absicherung der natürlichen Lebensgrundlage, und um Verteilungsfragen zwischen armen und reichen Ländern. Um die Klimaziele des Pariser Abkommens zu erreichen, bräuchte es einen klimaverträglichen Konsum und Lebensstil, vor allem im Westen. Für einen Bürger hierzulande würde das beispielsweise bedeuten: Pro Jahr höchstens eineinhalb Tonnen Kohlendioxid zu verbrauchen. Tatsächlich sind es derzeit 10 Mal so viel.


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19.30 Uhr

 

 

On stage

Finnischer Folk und albanisch-belgisch-madagassische A-cappella-Gesänge. Gestaltung: Jörg Duit (Ausstrahlung in Dolby Digital-5.1-Surround Sound.) Kurz vor Anpfiff des Festivals Glatt Verkehrt 2019 seien zwei grandiose Konzerte des Vorjahres serviert: Das in Belgien residierende A-cappella-Ensemble Voxtra führt in einzigartiger, respektvoller Weise schwermütige albanische Polyphonie mit wallonischen Volksliedmelodien, jodelartigem Joik aus Finnland, blues-nahem Beko aus Madagaskar und den rauen Tenore-Stimmen aus Sardinien zusammen. Am selben Abend, dem 27. Juli vergangenen Jahres, gastierte das finnische Ensemble Frigg im Hof der Winzer Krems und bot, angeführt von den vier GeigerInnen Alina Järvelä, Esko Järvelä, Tero Hyväluoma und Tommi Asplund, einen substanzvoll-beschwingten Ausklang mit Bluegrass-angefixtem skandinavischen Folk. Jürg Duit präsentiert die Höhepunkte beider Konzerte.


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21.00 Uhr

 

 

Ex libris

Bücher, Menschen, Themen Moderation: Peter Zimmermann


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Die Geisteswelt der Rechten. Geschichte, Philosophie und Aktivismus einer Bewegung (1). Gestaltung: Günter Kaindlstorfer Zoonosen. Wenn Tiere krank machen (1). Gestaltung: Madeleine Amberger Band King of Pop? Über den Umgang mit den Schattenseiten von Michael Jackson (1). Gestaltung: Julia Reuter


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Highlights von den Wittener Tagen für neue Kammermusik 2019 (1). Gestaltung: Nina Polaschegg 51 Jahre schon dauert die fruchtbare Zusammenarbeit des Kulturforum Witten und des Westdeutschen Rundfunks in Köln. Unzählige Uraufführungen zeitgenössischer Kammermusik verzeichnet die lange Aufführungsliste der Programme. Alljährlich gibt es an den jährlich drei tagen Anfang Mai zahlreiche kammermusikalische Uraufführungen zu erleben. Solche, die ganz traditionell im Konzertsaal stattfinden ebenso wie ganz spezielle Projekte. Klangwanderungen, Installationen in der Stadt und der Umgebung und anderes mehr. 2019 von Andrek Adámek, Ann Cleare, Clara Iannotta, Martin Smolka und zahlreichen anderen etablierten und bekannten wie aufstrebenden jüngeren Musikschaffenden. Highlights des Festivals werden in zwei "Zeit-Ton"-Ausgaben erklingen.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr)


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation Musikauswahl: Gerhard Hafner dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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