Jetzt läuft auf Ö1:

Zeit-Ton

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

Heute um ca. 6.50 Uhr in "Frauenmacht - Frauen machen Politik": Amalie Seidel, Gemeinderätin und Parlamentarierin


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Aphrodites Insel". Gedichte von zeitgenössischen Dichterinnen und Dichtern aus Zypern. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Mein Leib ist Licht / begehrt, betörend, rätselhaft. / Mein Leib ist Sand / der aufwärts rinnt durchs Stundenglas", heißt es in dem Gedicht "Aphrodite erhebt sich" der zypriotischen Lyrikerin Nora Nadjarian. Aphrodite selbst, die Göttin der Liebe, soll dem Mythos nach auf Zypern der schäumenden Brandung entstiegen sein. Auch Homer soll angeblich auf der Insel geboren worden sein. Als gesichert gilt allerdings nur, dass der Urstoff der "Ilias", die "Zyprischen Epen", von der Insel im östlichen Mittelmeer stammt. Heute sind es griechisch- und türkischsprachige Autoren wie George Christodoulides und Kyriakos Charalambidis und Autorinnen wie Nora Nadjarian und Nese Yasin, die auf Zypern das Erbe ihres antiken Vorfahren antreten. In einem anderen Gedicht schreibt Nora Nadjarian über die "Inselbewohner": Sie wuchsen auf, vor Augen den salzrieselnden Flug der Möwen / den Horizont und das Chaos der Wellen. Bei Tag haben sie auf Schiffe gewartet." Die "Gedanken für den Tag" stehen rund um den Ö1-Schwerpunkt "Nebenan: Erkundungen in Europas Nachbarschaft: Zypern" im Zeichen der Lyrik auf Aphrodites Insel.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Ulla Pilz. Recycling à la Gabriel Fauré, der Hunderter von Lennie Tristano und Philipp Heinrich Erlebachs harmonische Freude Alfred Brendel, mittlerweile 88, vor kurzem in einem Interview: "Manchmal lache ich auch noch. Nicht mehr so viel wie früher, aber genug, um zu überleben. So lange es noch etwas gibt, was man komisch findet, ist nicht alles verloren".


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Die Biologin Simone Haderthauer über den Nasenbären. Teil 2: Drei verschiedene Arten. Gestaltung: Nora Kirchschlager Die Heimat der Nasenbären ist in Süd- und Mittelamerika. Es gibt drei verschieden Arten - den Bergnasenbären, den Weißrüssel-Nasenbären und den Südamerikanischen Nasenbären. Letzterer ist am häufigsten in den heimischen Zoos zu sehen, allerdings nicht mehr lange, denn die EU hat für ihn ein Zuchtverbot ausgesprochen, weil er auf der Liste der so genannten invasiven Arten steht. Das bedeutet, dass er eine potentielle Gefahr für die heimische Flora und Fauna darstellt. Der Grund: Auf Mallorca sind einige Tiere aus einem Gehege entkommen und haben sich auf der Insel stark ausgebreitet. In europäischen Tiergärten stellt man aktuell deshalb auf den Weißrüssel-Nasenbären um. Der Körper der Nasenbären misst an die 60 Zentimeter, der geringelte Schwanz ist in etwa gleich lang. Die Schulterhöhe beträgt 30 Zentimeter, das Gewicht bis zu sechs Kilo. Die Farbe des sehr weichen Fells kann hellbraun, rötlich oder schwarz sein, an der Unterseite gelblich bis dunkelbraun. Charakteristisch für den Kleinbären ist seine lange Schnauze, an deren Spitze sich ein Rüssel befindet, mit dem er effektiv nach Insekten wühlen kann. Nasenbären leben getrennt-geschlechtlich. Die Weibchen sind in großen Gruppen mit ihren Jungen zusammen, die Männchen sind Einzelgänger mit eigenen Revieren. Nasenbärenmännchen dürfen nur einmal im Jahr in den Clan der Frauen - und zwar zur Paarungszeit im Februar/März. Das begehrteste Tier deckt dann mehrere Weibchen, muss nach getaner Arbeit das Feld aber gleich wieder räumen.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg

Umkämpfte Insel der Aphrodite (2). Gestaltung: Brigitte Voykowitsch Der Legende nach soll Aphrodite, die antike Göttin der Liebe, östlich des Ortes Paphos den Wellen des Mittelmeers entstiegen sein. Wie immer Wissenschafter heute dazu stehen, der Mythos und der Aphrodite-Felsen kommen jedenfalls der zypriotischen Tourismuswirtschaft zugute. Dabei ist das griechische Element nur ein Teil des historisch-kulturellen Erbes von Zypern. Die nach Sizilien und Sardinien drittgrößte Mittelmeerinsel weckte aufgrund ihrer geographischen Lage viele Begehrlichkeiten und nahm ganz unterschiedliche Einflüsse auf, von den alten Reichen Hethitern und Assyrern über Mykene, Griechen, Römer, Genuesen und Venezianer bis hin zu den Osmanen und Briten. Die nächsten Nachbarn sind die Türkei und Syrien, gefolgt von Ägypten und - mit einigem Abstand - das griechische Festland. Dennoch dominieren in der Bevölkerung die Zyperngriechen, die knapp drei Viertel der Bevölkerung stellen, gegenüber knapp einem Viertel Zyperntürken. Bereits während der Vorherrschaft der Briten, die die Insel 1914 von den Osmanen übernahmen und dann zu einer Kronkolonie machten, kam es zu Unruhen. Die Spannungen verschärften sich nach der Unabhängigkeit Zyperns 1960. Griechisch-zypriotisch Nationalisten, die von der damals in Athen herrschenden Militärjunta unterstützt wurden, wollten den Anschluss an Griechenland. In der Folge besetzte die Türkei den Nordteil der Insel. Seit 1974 ist die Insel de facto geteilt in die Republik Zypern im Süden und die Türkische Republik Nordzypern, die allerdings nur von der Türkei anerkannt wird. Pläne zu einer Wiedervereinigung sind bis dato gescheitert. Dennoch nahm die EU Zypern 2004 als Mitglied auf, und zwar mit ihrem gesamten völkerrechtlich anerkannten Territorium. Verhandlungen gibt es immer wieder, auch äußern manche Seiten den Wunsch nach einer Lösung, doch eine solche ist nicht in Sicht.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg

Die Wissenschaft vom Ein - und Ausschalten der Gene (2). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Jeder Mensch ist einzigartig. Bis zur Jahrtausendwende galt die Lehrmeinung, dass Gene dafür verantwortlich sind. Ihr unverwechselbares Profil, das im Erbgut eines Menschen angelegt ist, bestimmt Haarfarbe, Körpergröße und die Breite von Backenknochen. Doch zahlreiche Eigenschaften eines Menschen, wie sein Gesundheitszustand oder die körperliche und psychische Verfassung, hängen davon ab, wann welche Gene aktiv sind. Gene an sich sind wie ein dickes offenes Buch, das erst gelesen werden muss. Biochemischen Vorgänge aktivieren Gene oder stellen sie ruhig. Abhängig sind diese Prozesse von Umwelteinflüssen und dem sozio-psychologischen Umfeld eines Menschen. So konnte die Neuroepigenetikerin Isabelle Mansuy von der ETH Zürich nachweisen, dass traumatische Erlebnisse bis in die 3. Generation vererbt werden. Ebenfalls belegt ist, dass günstige Lebensumstände wiederum heilend wirken. Für den Psychoneuroimmunologen Christian Schubert von der Universität Innsbruck bietet die Epigenetik einen neuen Zugang zum Verständnis von Gesundheit und Krankheit eines Menschen. Denn eine Veränderung im Lebensstil oder psychotherapeutische Konfliktbearbeitung können epigenetische Prozesse positiv beeinflussen. Damit wird das Spektrum der Heilungschancen erweitert.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg

Die Erfolgsgeschichte des Kopfhörers (2). Gestaltung: Anna Masoner Ob in der U-Bahn, im Fitnessstudio oder im Großraumbüro: man findet sie überall und in allen erdenklichen Varianten. Diskret ins Ohr gestöpselt oder als überdimensionale Ohrummantelungen, sind sie "signature piece" des modebewussten Stadtbewohners. Groß geworden ist der Kopfhörer, als Musik tragbar wurde: 1979 brachte Sony den Walkman heraus und mit ihm den mobilen Kopfhörer. Doch der Kopfhörer hat noch ein paar Jahre mehr auf dem Buckel. Wer genau den ersten gebaut hat, lässt sich nicht sagen. Der französische Ingenieur Ernest Mercadier meldete jedenfalls 1891 das erste Patent für einen Kopfhörer an. Das "bi-telephone" war für Telefonistinnen gedacht, sie konnten sich das zangenartige Gerät in die Ohren stecken und hatten so beide Hände frei. Heute verschaffen Kopfhörer nicht nur Bewegungsfreiheit, Style oder den perfekten Klang, sondern auch akustische Privatssphäre. Sie ziehen unsichtbare Wände hoch zwischen uns und unseren Mitmenschen, ob in Büros oder Öffis.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

Die berühmteste Oper mit Handlungsschauplatz Zypern: "Otello" von Giuseppe Verdi. Gestaltung: Christoph Wagner-Trenkwitz. Es mag auch andere musikdramatische Werke geben, deren Handlung auf Zypern angesiedelt ist; keine Oper mit diesem Schauplatz hat aber eine ähnliche Berühmt- und Bekanntheit erlangt wie Verdis vorletzte, in Mailand 1887 triumphal uraufgeführte und bis heute zum eisernen Kern des Repertoires zählende Oper "Otello". Als kongenialer Partner zum altersweisen Komponisten hat Arrigo Boito als Librettist fungiert, und er hat alle Szenen eliminiert, die in der literarischen Vorlage in Shakespeares Schauspiel "The tragedy of Othello, the Moor of Venice" noch in der Lagunenstadt spielen und hat die tragisch letal endende Handlung um den eifersüchtigen Befehlshaber der venezianischen Flotte, die des Ehebruchs bezichtigte, aber herzenstreue Gattin Desdemona und den intriganten Fähnrich Jago durchgehend in einer Hafenstadt auf Zypern Ende des 15. Jahrhunderts angesiedelt.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

Nebenan Zypern: "Nicossienses" von Niki Marangou. Aus dem Griechischen von Niki Eidenmeier. Es liest Andrea Eckert. Gestaltung: Nicole Dietrich Seit 1974 ist Nikosia eine geteilte Stadt und durch eine "Grüne Linie" in zwei Hälften gespalten. Die zypriotische Autorin Niki Marangou, 1948 in Limassol geboren, wuchs in Nikosia auf und erzählt in ihrem Text "Nicossienses" über die Stadt ihrer Kindheit und Jugend: Eine Stadt, prallvoll von Geschichte und Kultur, deren Teilung in der Gegenwart vielgestaltige Widersprüche und Spannungen verursacht . Niki Marangou studierte von 1965-1970 in Berlin Soziologie, lebte danach in Nikosia und arbeitete als Dramaturgin für das zypriotische Staatstheater, als Buchhändlerin, Malerin und Schrifstellerin. Sie starb 2013 bei einem Verkehrsunfall. Ins Deutsche übersetzt wurden u.a . "Und sie feierten Hochzeit". Märchen aus Zypern" und "Von Famagusta nach Wien". Letzteres Buch erzählt die Geschichte ihres Vaters, eines von der Medizin besessenen Zyprioten, der vor dem Zweiten Weltkrieg in Österreich studierte, um später einer der ersten Wegbereiter für die Wissenschaft in seinem Heimatland zu werden.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Gustav Danzinger. Werke für Violine und Klavier von Franck, Vierne, Ysaye und Boulanger Eine leichte Geburt war es nicht - es dauerte Jahrzehnte bis die Gattung der Kammermusik in Frankreich ans Licht der Musikwelt kam. Allzulange hatten die führenden Professoren des Pariser Conservatoires und maßgebliche Journalisten in der Kammermusik nichts als eine dumpfe deutsche Hirnmusik gesehen, der es an jeglichem Charme ermangelte. Von ersten, zaghaften Versuchen durch Gabriel Fauré und Camille Saint-Saens, hier durch eigene Werke eine Meinungsänderung zu erreichen bis zur breiten Anerkennung der Gattung vergingen jedoch Jahrzehnte. Die neueste CD des Violine-Klavier-Duos Alina Ibragimova und Cedric Tiberghien stellt mehrere wesentliche Werke dieser Entwicklung vor: César Francks heute weithin bekannte Violinsonate, die ein Hochzeitsgeschenk für Eugene Ysaye war, von letzterem das selten zu hörende "Poeme elegiaque", weiters die hochinteressante Violinsonate von Louis Vierne und eine Nocturne von Lili Boulanger. Exzellent interpretiert, lehrreich und vergnüglich noch dazu!


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Leonardo De Angelis, Gitarre; Helmut Jasbar, Gitarre. Musik von Niccolò Paganini, Anton Diabelli, Leonardo De Angelis, Helmut Jasbar u.a. (aufgenommen am 5. März im MuTh) Guitar Duos und Solos: Die Gitarrenvirtuosen Leonardo De Angelis und Helmut Jasbar sind seit mehr als 20 Jahren befreundet. Sie korrespondieren mit musikalischen Vorfahren des "Melting Pot" Wien und formen diese Traditionen zu gegenwärtigen Kunststücken und Kapriolen. Zur Zeit Schuberts war Wien eine gitarrenverrückte Stadt. Italienische Musik war der letzte Schrei und so unumgänglich, dass ein gewisser Anton Dämon sich in "Diabelli" umbenannte. Als Schmelztiegel und Metropole zog die Musikstadt reisende Musiker in ihren Bann und inspirierte sie. 1828 begeisterte der erste Wien-Auftritt von Niccolò Paganini dermaßen, dass der Geiger den Aufenthalt verlängerte und insgesamt 14 Konzerte gab. Er erhielt den Titel eines kaiserlichen Kammervirtuosen und löste einen regelrechten Kult aus. Man trug Paganini-Hüte und Paganini-Handschuhe. Und heute? (MuTh)


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Der Krankenstand. Zwischen Informationspflicht und Privatsphäre Grippe, Bandscheibenvorfall, Migräne, Depression oder Krebs - wer gesundheitlich leidet, hat ein Recht auf Krankenstand. Der Arbeitgeber muss zwar informiert werden, allerdings nicht über die Gründe und die Diagnose. Diese Informationen sind Privatsache, im Fall von psychischen oder chronischen Erkrankungen oft auch mit Scham verbunden. Wie also damit im Betrieb umgehen, wenn Betroffene Stigmatisierung, Schlechterstellung oder gar Kündigung fürchten? Nach der Sendung bitten wir um Ihre Meinung und Erfahrungen. Was erzählen Sie im Betrieb über Ihren Gesundheitszustand, was lieber nicht? Wie reagier(t)en Ihre Vorgesetzten, Ihre Kollegen auf Ihre Erkrankung? Unter der Telefonnummer 0800 22 69 79 können Sie eine Stunde lang mit der Gestalterin der Sendung sprechen. Oder Sie senden ein Mail an moment@orf.at Gestaltung: Johanna Steiner


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Singen, bis die Vöglein da sind Wer, wenn nicht der beste Schnüffler des Radios, kann den Frühling schon riechen... aber Geduld ist nicht gerade eine Eigenschaft, die den Radiohund auszeichnet. Nach der extrem kalten Woche hat Rudi die Frühlingssehnsucht so richtig erwischt und da trifft es sich sehr gut, dass ihm eine CD vor die Pfoten geflattert ist: Klassische Kinderlieder für den Frühling. Coretta Kurth ist Sängerin und Gesangslehrerin, sie hat die CD aufgenommen und besucht Rudi im Studio. Gelingt es den Beiden, den Frühling herbei zu singen? Coretta Kurth: "Viele Lieder im Frühling handeln von Vögeln, das ist richtig und wenn du genau hinhörst, ist das gar kein Wunder: man hört schon jetzt viel mehr Vögel singen. Im Frühling bauen die Vögel ihre Nester und sie kommen wieder, wenn es Zugvögel sind und sie singen so schön, da kann man sich doch gut vorstellen, dass sich die Menschen inspirieren ließen." Gestaltung: Barbara Zeithammer


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Tonspuren

Die Beobachterin. Porträt der Berliner Autorin Ulrike Edschmid. Feature von Lukas Tremetsberger Ulrike Edschmid ist eine Autorin, die keine Scheu hat, sehr persönliche Erlebnisse in ihren Romanen zu verarbeiten. Und der es dennoch gelingt, mit einer nüchternen, beobachtenden Sprache stets Distanz zur Wirklichkeit zu halten. Als sie mit ihrem kleinen Sohn Mitte der 1960er Jahre nach Berlin zieht, wird Edschmid Teil der Studentenbewegung und begründet die ersten Kinderläden mit. Ihr Roman "Das Verschwinden des Philip S." erscheint 2013 und handelt von der Veränderung ihres damaligen Lebensgefährten, einem Schweizer Filmstudenten. Der plant sein Verschwinden aus dem Leben von Ulrike Edschmid und geht in den bewaffneten Untergrund. 1975 wird er auf einem Parkplatz bei einer Polizeikontrolle erschossen. Ein gutes Jahrzehnt danach stürzt ihr heutiger Mann beim Renovieren der Wohnung in Berlin-Charlottenburg, die das Paar gerade beziehen will, von der Leiter und wird querschnittgelähmt. In "Ein Mann, der fällt" beschreibt Edschmid den mühevollen Weg zurück aus der Klinik, in die Wohnung, in den Alltag und den Beruf. Gleichzeitig zeichnet die Autorin ein präzises Bild des Hauses, in dem sie wohnt, und des Stadtteils Charlottenburg.


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16.45 Uhr

 

 

Heimspiel


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Albert Hosp. Traditionelle und World Music aus Zypern Musikalische Poesie über einen Seidenschal, drei Oliven und eine Tomate, sowie verrückte Vögel im Marihuana-Rausch. Mit Evagoras Karageorgis, Irenäus Koullouras, Michalis Kouloumis, Alexis Kasinos, Antonis Antoniou, Vassilis Philippou u.a.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Zur Geschichte Zyperns. Mit Anna Marangou, Historikerin und Archäologin. Gestaltung: Hanna Ronzheimer Schon vor 9.000 Jahren besiedelten Menschen Zypern und bis 1.000 v. Chr. verschaffte der Kupferhandel den Bewohner/innen Reichtum. Das Kupfer gab der Insel vermutlich ihren Namen: "Cyprium" bedeutet Kupfer. Erste Siedlungen auf der Mittelmeerinsel entstanden ab dem 11. Jahrhundert v. Chr. Nach den Phöniziern stand die Insel unter griechischem, assyrischem und persischem Einfluss. Im Jahr 58 v. Chr. wurde Zypern dann römische Provinz. Nach der Teilung des Römischen Reiches im Jahr 330 fiel die Mittelmeerinsel an Byzanz. Im Jahr 1191 eroberte sie Richard Löwenherz auf dem Weg ins Heilige Land, es folgten die genuesische Herrschaft, die Herrschaft Venedigs und bis ins späte 19. Jahrhundert war Zypern Teil des Osmanischen Reiches, später dann britische Kronkolonie. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs stiegen die Hoffnungen auf Selbstbestimmung und ein Ende der Kolonialherrschaft, doch erst 1960 wurde Zypern unabhängig und den griechisch- und türkischsprachigen Volksgruppen wurden gleiche Rechte eingeräumt. Doch es folgte keine friedliche Zeit, sondern bürgerkriegsähnliche Zustände, die schließlich, als Reaktion auf einen Putsch griechischer Offiziere, zur Besetzung des Nordteils der Insel durch die Türkei führten. Seit 1974 ist Zypern in einen griechischen und einen türkischen Teil unterteilt. Die von der Türkei ausgerufene Türkische Republik Nordzypern wird von der internationalen Staatengemeinschaft nicht anerkannt. Seit April 2008 ist die Grenze an der Ledrastraße im Zentrum der geteilten Hauptstadt Nikosia geöffnet.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Der 24. März 1999 aus serbischer und kosovarischer Sicht: Eindrücke aus Belgrad, Novi Sad, Mitrovica, Pristina und Prizren Gestaltung: Clemens Verenkotte Für die Kosovo-Albaner war es der Tag der Rettung, für die Serben der Tag des Niedergangs: Am Abend des 24. März 1999 griffen NATO-Verbände in den Kosovo-Krieg ein, flogen bis zum 10. Juni Tausende von Einsätzen gegen Ziele in Serbien. Ohne ein Mandat des UNO-Sicherheitsrates begründeten die NATO-Staaten die Luftschläge mit der anhaltenden ethnischen Säuberung sowie den Massakern, die serbische Polizei-, Paramilitärische und Armeeinheiten an der kosovo-albanischen Zivilbevölkerung verübten. Heute, 20 Jahre später, sind die Folgen in Serbien und im Kosovo noch deutlich zu spüren. "Ohne die NATO gäbe es hier keine Albaner mehr", sagt ein ehemaliger UCK-Kommandant. "Das war ein Verstoß gegen das Völkerrecht", meint hingegen der damalige jugoslawische Außenminister. Die Beziehung zwischen Belgrad und Pristina ist nach wie vor gespannt.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Psychosen im sozialen Kontext. Von Sabrina Adlbrecht Psychische Erkrankungen betreffen den ganzen Menschen und sein psychosoziales Umfeld. Für die Genesung spielt das soziale Netz von Patienten und ihren Angehörigen eine wesentliche Rolle: Partnerbeziehungen, Familie, Schule, Arbeit ebenso wie das gesamte Gesundheits- und Sozialsystem. Diese sind ihrerseits wiederum Spiegel gesellschaftspolitischer Veränderungen, und diese Dynamiken wirken sich zwangsläufig auf den Umgang mit psychisch Kranken aus. Welche Familienmodelle gibt es heute und wie können diese im Fall einer psychischen Erkrankung optimal unterstützt werden? Wie können Freund/innen und Kolleg/innen bestmöglich helfen? Wie funktionieren unsere sozialen Netzwerke und wie kommunizieren sie? Welche Chancen und Risiken eröffnen die neuen sozialen Medien? Wen erreichen Hilfsangebote und wen nicht? Welche Bedeutung wird Arbeit in Zukunft haben? Das sind einige sehr grundsätzliche Fragen, mit denen sich auch die Psychiatrie verstärkt auseinandersetzen muss, um effizientere Unterstützung zu ermöglichen.


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19.30 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Wiener Symphoniker, Dirigent: Alain Altinoglu; Singverein der Gesellschaft der Musikfreunde in Wien; Nora Gubisch, Mezzosopran; Denis Matsuev, Klavier. Franz Liszt: a) "Von der Wiege bis zum Grabe", Symphonische Dichtung S 107; b) Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 A-Dur S 125 * Sergej Prokofjew: "Alexander Newskij", Kantate für Mezzosopran, gemischten Chor und Orchester op. 78 (aufgenommen am 28. Februar im Großen Musikvereinssaal in Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound) Zu Prokofjews Kantate "Alexander Newskij" hat der französische Dirigent Alain Altinoglu eine ganz besondere persönliche Verbindung. Im Großen Musikvereinssaal dirigiert er das hierzulande selten gespielte Werk am Pult der Wiener Symphoniker, mit dem Wiener Singverein und der Mezzosopranistin Nora Gubisch, seiner Ehefrau, als Solistin. Es ist ein Geniestreich, der Sergej Prokofjew da gelang. Aus seiner eindrucksvollen Musik zu Sergej Eisensteins Historienfilm "Alexander Newskij" formte er kurzerhand eine Kantate für Solostimme, Chor und Orchester - und sicherte ihr so das Überleben jenseits der Kinosäle. Alain Altinoglu kennt und liebt das Werk seit früher Kindheit, als seine Mutter es als Korrepetitorin mit einem Amateurchor studierte. Er selbst begleitete später als Jungstudent vom Klavier aus die Vorbereitungen für eine Aufführung an der Universität, hat die Kantate bis dato jedoch noch nicht dirigiert. Ganz anders Nora Gubisch: "Sie hat diesen Part mit einigen russischen Dirigenten gesungen2, verriet Altinoglu den 2Musikfreunden". "Dieses Mal singt sie ihn mit einem französischen. Ich wollte unbedingt, dass sie dieses Stück einmal mit mir macht." Zu dieser besonderen Premiere kommt es nun im Großen Musikvereinssaal. (Wiener Musikverein)


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Zypern. Umkämpfte Insel der Aphrodite (2). Gestaltung: Brigitte Voykowitsch Epigenetik. Die Wissenschaft vom Ein - und Ausschalten der Gene (2). Gestaltung: Margarethe Engelhardt-Krajanek Auf die Ohren. Die Erfolgsgeschichte des Kopfhörers (2). Gestaltung: Anna Masoner


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Am Schnittpunkt der Kontinente: Neue und experimentelle Musik aus Zypern (2). Gestaltung: Rainer Elstner. "Vor 20 Jahren war es für mich hier wie eine Sahara der Neuen Musik und der Musik überhaupt", erinnert sich Komponist Marios Joannou Elia. Denn Zypern habe - im Gegensatz zu anderen europäischen Ländern - keine jahrhundertelange Geschichte der klassischen Musik. Geografisch liegt das Land an einem Schnittpunkt von Europa, Afrika und Asien - was sich unter anderem in der stilprägenden Volksmusik spiegelt. Die klassische und experimentelle Musik sind erst in den letzten Jahren stärker präsent, sagt Elia. Er hat daran auch großen Anteil - als jüngster künstlerischer Leiter in der Geschichte der Kulturhauptstadt Europas (Pafos 2017). - Ausgesuchte Werke aus Zypern.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation und Musikauswahl: Stephanie Maderthaner dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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