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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Animal Spirits". Wie uns Tiere und Pflanzen aus der Krise helfen können, erzählt Oliver Tanzer, Autor und Journalist, leitet das Wirtschaftsressort der Wochenzeitung "Die Furche". - Gestaltung: Alexandra Mantler Tiere und Pflanzen seien in vielfacher Hinsicht sozialer und im Ganzen auch viel rationaler als Menschen, meint der Autor und Wirtschaftsjournalist bei der Wochenzeitung "Die Furche", Oliver Tanzer. Der Mensch halte sich für das höchst entwickelte Wesen der Erde. Aber wenn es um Krisen geht, ist keine Art anfälliger und zerstörerischer als er. Er produziert unablässig ökonomische, politische und ökologische Krisen. Mehr noch, er ist unfähig, die Probleme, die er selbst schafft, nachhaltig zu lösen. Tiere und Pflanzen, ja sogar Einzeller sind ihm darin weit überlegen. Man sollte von ihren Strategien lernen und kann auch von ihnen lernen, meint der Journalist Oliver Tanzer. Er macht sich "Gedanken für den Tag" über die wunderbaren Ratgeber aus der Natur. Über Wölfe als bessere Betriebswirte und Manager, Fledermäuse als Egoismus-Therapeuten, Bäume als Wachstums-Genies und Menschenaffen als Beziehungsprofis.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Hans Georg Nicklaus. Carl Philipp Emanuel Bach vertont ?Wirrwarr', großer Auftritt eines Englischhorns, kleiner Auftritt einer Piccoloflöte. Beethoven kokett? "Gott weiß es, warum auf mich noch meine Klaviermusik immer den schlechtesten Eindruck macht", schreibt Beethoven in der Mitte seines Lebens nach etlichen viel bejubelten Werken für Klavier.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Die Wildbiologin Claudia Bieber über das Sozialverhalten von Wildschweinen. Teil 3: Definierte Persönlichkeiten Gestaltung: Maria Harmer "Wir Menschen können ins Weltall fliegen, aber über Wildschweine, einheimische Wildtiere, wissen wir so wenig", sagt die Wildbiologin Claudia Bieber von der Veterinärmedizinischen Universität Wien. Wir wüssten auch nicht, wie viele Wildschweine derzeit in Österreich leben. Um mehr über das Sozialverhalten dieser "super schlauen Tiere" (Zitat Bieber) herauszufinden, hat sie gemeinsam mit Kolleg/innen eine Langzeitstudie gemacht. Besonderes Augenmerk legte sie auf die sozialen Strukturen, die sich entwickeln oder verändern, wenn aus einer Gruppe die sogenannte "Leitbache" entfernt wird. "Wildschweine sind sehr soziale Wesen", so das Credo der Wildbiologin. Und sie hat sogar eigenständige Persönlichkeiten in den Gruppen, den sogenannten "Rotten" ausmachen können: Da gibt es den Schüchternen und die Unerschrockene, die Fürsorgliche und den Draufgänger. Und die Forscher/innen konnten auch den sogenannten "Silver-Spoon-Effekt" bei Wildschweinen nachweisen: Jungtiere, die in Jahren mit gutem Nahrungsangebot und auch unter sonst idealen Bedingungen auf die Welt kamen, also quasi "mit einem silbernen Löffel im Mund" geboren wurden, waren stärker und hatten einen lebenslangen Vorteil. Die Wildbiologin Claudia Bieber von der Veterinärmedizinischen Universität erzählt von ihren jahrelangen Beobachtungen im großen Wildschweingatter der Universität und gibt interessante Einblicke in die Sozialstrukturen dieser intelligenten Waldbewohner.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Wenn Wut explodiert

Neue Wege in der Gewaltprävention (3). Gestaltung: Ute Maurnböck Wie entsteht Wut, wie kann man die Gewaltspirale durchbrechen und noch besser: Wie kann man Gewalt präventiv verhindern? Feminizide, also Frauenmorde haben in den vergangenen Jahren stark zugenommen. Weltweit, aber auch in Österreich. Die Gesetze, die Frauen schützen sollen, gelten als gut, allerdings ist die Zahl an Plätzen in Frauenhäusern laut Expert/innen zu niedrig. Sie kritisieren auch, dass voriges Jahr weniger Betretungsverbote ausgesprochen wurden, also die Polizei Gewalttätern nicht den Zutritt zu gemeinsamen Räumlichkeiten verwehrt hat. Ein weiterer Kritikpunkt: Funktionierende Projekte wurden gestrichen - das Projekt MARAC (Multi-Agency Risk Assessment Conference) zum Beispiel, in dem die Polizei fix eingebunden und an Präventivarbeit zu Verhinderung von schwerer Gewalt tätig war. Gründe, warum Frauen in gewalttätigen Beziehungen bleiben, sind unter anderem die wirtschaftliche Abhängigkeit vom Partner und das Verharmlosen von männlicher Gewalt. Körperliche Gewalt an Männern findet in den meisten Fällen außerhalb der eigenen vier Wänden statt, innerhalb der Familie ist sie vorwiegend psychischer Natur. Als Opfer, auch wenn sie nicht direkt von Gewalt betroffen sind, gelten Kinder in gewalttätigen Beziehungen. Seit nunmehr 30 Jahren - der Internationale Tag der Kinderrechte wird jedes Jahr am 20. November begangen - setzt sich die UN-Kinderrechtskonvention für Kinderrechte ein, für ein Leben, in dem sich Kinder möglichst gut entfalten können. Österreich hat sich vor 20 Jahren mit einem Gesetz dem Prinzip der "gewaltfreien Erziehung" verpflichtet, die "gesunde Watsche" sollte es nicht mehr geben. Dass Eltern nach wie vor ihrem Zorn mit psychischer und physischer Gewalt Luft machen, ist allerdings Fakt. Inzwischen gibt es österreichweit wie international viele Projekte, die mit Täter/innen wie Opfern arbeiten. In Graz und am Balkan zeigt die Arbeit an männlichen Rollenbildern große Erfolge. In Brasilien bemühen sich NGOs, Jugendlichen aus gewalttätigen Milieus Wege in ein anderes, gewaltfreies Leben zu zeigen: durch kreative künstlerische Arbeiten etwa oder auch durch sozialarbeiterische Maßnahmen. Inhaftierten Jugendlichen zum Beispiel sollen Möglichkeiten aufgezeigt werden, die verhindern sollen, dass sie wieder ins Gefängnis kommen, aber auch ein Leben außerhalb dominierender, gewalttätiger Gangs aufbauen können.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Geronimo oder Winnetou?

Indianerromantik diesseits des großen Teiches (3). Gestaltung: Christa Nebenführ Der österreichische Schauspieler Adi Hirschal taufte seinen Sohn zu Ehren des letzten Apachenhäuptlings auf den Namen "Geronimo", der Berliner Kieferorthopäde Winnetou Kampmann hat seinen Vornamen vom Vater geerbt und an seinen Sohn weitergegeben. Der erwählte Namenspatron des einen ist eine historische Figur, der des anderen eine Romanfigur. Doch die beiden Erscheinungsformen von Heldentum überschneiden sich in vieler Hinsicht. Wovon träumten und träumen die Menschen in der Alten Welt wenn sie den "Roten Mann" idealisieren und romantisieren? Was ersehnte Franz Kafka in seinem Kurzprosatext: "Wunsch, Indianer zu werden"? Wer einst kindlich naiv die von Karl May beschriebene Lebensweise Winnetous für Realität hielt, wandte sich nicht selten später den Ikonen Geronimo oder Sitting Bull zu. Ein historischer Kern bewahrt jedoch nicht vor Mythenbildung und idealisierenden Zuschreibungen. So gab es zwar im 17. Jahrhundert einen Häuptling der Mohegan namens Uncas, aber dieser hatte wenig Gemeinsamkeit mit der gleichnamigen Figur in der Lederstrumpf-Reihe des Amerikaners James Fenimore Cooper. Das verbreitete Indianerbild ist die Konstruktion eines eurozentrischen Weltbilds und verrät mehr über Europas kulturellen Hintergrund und Horizont als über Amerikas Ureinwohner. Christa Nebenführ hat einen Streifzug durch Museen, Literatur und Aufführungen unternommen und sich bei Völkerkundlern und "Indianerfreunden" erkundigt, wie viel die Dichtung über die Wahrheit verrät.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Sweet Soul Music

Zum 50er - Vier Alben mit Black Power (3). Gestaltung: Stefan Niederwieser In Detroit drückt die Hitze, heißer als die Hölle soll es gewesen sein, sagen Augenzeugen. Es ist Sommer im Jahr 1967. In Detroit sind die Stadtviertel noch stärker segregiert als in den Südstaaten, Armut ist allgegenwärtig, Polizeigewalt ebenfalls. Bei einer nächtlichen Feier in einer illegalen Bar werden alle Feiernden von der Polizei verhaftet, ein Funke springt über, er entzündet sich, in der Hitze der Nacht brechen Unruhen aus. Manche sagen auch Rebellion zu diesen fünf Tagen, die folgen, oder Aufstand. Am Ende ist die Polizei nicht mehr Herr der Lage, die Nationalgarde muss einrücken, 43 Menschen sind tot, über tausend verletzt und noch mehr Gebäude sind zerstört. Detroit ist damals ein Zentrum afroamerikanischer Kultur. Das Label Motown produziert hier Hits am laufenden Band, auch die junge Aretha Franklin wohnt hier. Einige Kilometer weiter schreibt Curtis Mayfield in Chicago hoffnungsvolle, stolze Songs, während Sly The Family Stone an der Westküste multiethnischen Widerstand proben. In diesem Radiokolleg sollen große gesellschaftspolitischen Themen dieser Zeit anhand von vier Soul-Alben nacherzählt werden. *Marvin Gaye, Motown und Selbstermächtigung* Das Label Motown vermarktete Soul am erfolgreichsten. Anfangs pflegte man ein apolitisches Image, in einer Charm School wurde Künstler*innen gutes Benehmen beigebracht. Ökonomische Ermächtigung stand bei Motown ökonomischer Ausbeutung von Schwarzer Kultur gegenüber. Dies zeigte sich auch bei der Veröffentlichung des Albums "What's Going On" von Marvin Gaye. Auf diesem finden sich auch ökologische Töne und Kritik an der Reichtumsverteilung in den USA.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Nadja Kayali. Joachim Raff: Oktett für Streicher C-Dur op. 176 (Academy of St. Martin in the Fields Chamber Players) Der Schweizer Komponist Joachim Raff war eigentlich im Schuldienst beschäftigt, als er die Nachricht erhielt, dass Felix Mendelssohn-Bartholdy begeistert von seinen Klavierstücken sei und ihn an seinen Verlag empfahl. Mutig kündigte Raff seine Anstellung und versuchte sich als freischaffender Künstler in Zürich. Mendelssohns Tod verhinderte eine weitere Förderung. Nach einigen schwierigen Jahren gelang es Raff dann, Franz Liszts Wohlwollen zu erringen.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Zu Gast in Weimar". Von George Eliot (200. Geburtstag am 22.11.). Aus dem Englischen von Nadine Erler. Es liest Sona MacDonald. Gestaltung: Gudrun Hamböck. Im Sommer 1854 bricht der britische Schriftsteller George Henry Lewes nach Deutschland auf, um in Weimar und Berlin Material für eine Goethe-Biografie zu sammeln. Der verheiratete Lewes reist nicht allein, er wird von seiner Lebensgefährtin Mary Ann Evans begleitet, mit der er in damals skandalöser "wilder Ehe" zusammenlebt. Diese 35-jährige Schriftstellerin wird später unter dem Pseudonym George Eliot mit "Middlemarch" und "Die Mühle am Fluss" bedeutende Romane des viktorianischen Zeitalters verfassen. Ihr Blick fällt auf ein Weimar, in dem August Heinrich Hoffmann von Fallersleben und Franz Liszt das Kulturleben prägen, während die Größen der deutschen Klassik schon als Statuen bewundert werden und ihre Wirkungsstätten beginnende museale Verehrung erfahren, in dem das Gesellschaftsleben ungezwungener und das Essen gehaltvoller ist als in England.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Irene Suchy. Beethoven, Fournier und Gulda Für ihn zog er den Frack an, für ihn machte er sich fein; Friedrich Gulda wurde von Pierre Fournier zu viel mehr als nur zum Beethoven-Spiel inspiriert: zu einer Eleganz, die Gulda "französisch" nannte. Fournier und Gulda trafen einander erstmals 1953, die Aufnahmen des vorliegenden 2 CD und einem Blue Ray-Albums stammen aus 1959. Besondere Fans werden vielleicht auch die Ausgabe in Vinyl lieben und sicher die historischen Bilder im Booklet. 1962 traten die beiden noch einmal gemeinsam auf in Luzern, jedoch auch Fournier konnte Gulda nicht zu einer lebenslangen Beethoven Interpretation bekehren. Und auch wenn Guldas Honorare weit höher lagen als jene Fourniers, der Pianist begegnete dem Cellisten mit Demut und Respekt. Eine Anekdote erzählt Fourniers Sohn Jean im Booklet: Karajan fühlte sich beleidigt vom Verhalten eines Solisten Gulda und mied ihn, worauf Fournier antwortete: in diesem Falle bist du der Verlierer. Außerdem: die Wiener Sängerknaben geben ihren Kinderrechte- Rap in der Probe für das abendliche Konzert im Muth zum Anlass von 30 Jahre Kinderschutzarbeit der möwe, die gefeiert werden müssen!


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Gewandhausorchester Leipzig, Dirigent: Andris Nelsons; Lauma Skride, Klavier. Clara Schumann: Konzert für Klavier und Orchester a-Moll op. 7 * Robert Schumann: Symphonie Nr. 1 B-Dur op. 38, "Frühlingssymphonie" * Betsy Jolas: Letters from Bachville (Uraufführung, Auftragswerk des Gewandhausorchesters und des Boston Symphony Orchestra) (aufgenommen am 13. September im Gewandhaus Leipzig im Rahmen der "Clara-Schumann-Festwochen 2019"). Präsentation: Peter Kislinger


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Wissensfragen und Bier dazu Die heimische Pubquiz-Szene In Großbritannien und Irland hat es eine lange Tradition, auch in Österreich erfreut sich das Pubquiz immer größerer Beliebtheit. In vielen Lokalen wird es einmal in der Woche veranstaltet. Teams von bis zu sieben Leuten treten gegeneinander an, spielen um Getränkegutscheine, eine Runde Whisky oder um den Checkpot, der geknackt wird, wenn alle Fragen richtig beantwortet werden können. "Googeln" ist strengstens verboten. MOMENT hat sich in den Bars umgeschaut und die heimischen Quizmaster und Ratefüchse getroffen. Gestaltung: Jan Prazak Moment-Echo: Noel Kriznik Wort der Woche: Noel Kriznik


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Über das Aufwachsen in früheren Zeiten Heute wird gefeiert, dass es seit exakt dreißig Jahren Kinderrechte gibt. Rudi freut sich natürlich, kommt aber gleichzeitig ins Grübeln: Wie wurden eigentlich Kinder behandelt, bevor es die Kinderrechte gab? Der Radiohund begibt sich auf die Suche nach Menschen, die vor dreißig, vierzig oder fünfzig Jahren Kind gewesen sind und fragt nach ihren Erlebnissen in der Schule und zu Hause. Gestaltung: Johanna Steiner


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Praxis - Religion und Gesellschaft

Unter anderem mit dem Beitrag: "Ich hab Recht!" - Jungschar kämpft für Kinderrechte Vor 30 Jahren, am 20. November 1989, wurde die "Konvention über die Rechte des Kindes" von den Vereinten Nationen beschlossen. Die Katholische Jungschar versteht sich selbst als "Lobby für Kinder" und engagiert sich seit vielen Jahrzehnten für eine kinderfreundliche Gesellschaft, bringt die Lebensbedingungen von Kindern zur Sprache und setzt sich für eine Politik ein, die sich an den Bedürfnissen von Kindern orientiert. Die katholische Kinder- und Jugendorganisation beschränkt dabei ihr Engagement nicht auf Kinder in Österreich, sondern kämpft für Kinderrechte weltweit: gegen Kinderarbeit, Ausbeutung, mangelnde Bildungschancen und Armut von Kindern. In Kenias Hauptstadt Nairobi etwa, unterstützt die Dreikönigsaktion, das Hilfswerk der Katholischen Jungschar, mehrere Projekte für Straßenkinder. Mit Fußball und Straßentheater kämpft man hier gegen Drogenmissbrauch und sexuelle Gewalt gegenüber Kindern. - Gestaltung: Alexandra Mantler


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16.40 Uhr

 

 

Das Ö1 Gesundheitsmagazin


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa. Damals und heute: André Hellers neues Album "Spätes Leuchten", Nach über drei Jahrzehnten meldet sich der Selbsterfindungs- und Häutungskünstler wieder als Liedermacher zurück. Immer schon waren seine Musiker/innen handverlesen (Piazzolla, Dino Saluzzi), diesmal hat er zusammen mit dem Musiker, Musikjournalisten und Produzenten Robert Rotifer bewusst auf die österreichische Szene gesetzt. Mit dabei unter vielen anderen: Der bekennende Heller-Fan Der Nino aus Wien, Marwan Abado, Walter Soyka, Herbert Pixner, Peter Rosmanith und viele aus der Heller-Enkel-Generation, die wir bestens von ihren eigenen Projekten wie beispielsweise "Alma", "Wiener Blond" u.v.a. kennen. Und trotzdem - oder gerade deshalb - bleibt sich Heller treu. Die ganz alten Heller-Fans, die sich noch an seine Zusammenarbeit mit dem Serapionstheater am Wallensteinplatz erinnern ("Verwunschen"), an die frühen Chansons ("Jean Harlow" auf der LP "Platte", die der "Nr.1" folgte), an "Basta", "Bitter und Süß" oder das unsterbliche Album "Heurige und Gestrige Lieder" mit Helmut Qualtinger, für die schließt er dort an, wo er vor 33 Jahren aufgehört hat. Wobei Heller sich - so der Eindruck - heute mehr preisgibt, angreifbarer, verletzlicher ist. Manchen der Lieder gelingt es daher, einen tief anzurühren, andererseits versprüht "Papirossi" in all seiner gewollten Patschertheit so viel ansteckende Leichtigkeit und Lebenslust, dass man gerne bei den Aufnahmen dabei gewesen wäre und mitfeiern würde. "Mutter sagt" brennt sich ein wie einst sein "Souffleur". Irgendwann sagt Heller: "Spü ma's einfach!". Hören wir ihm einfach zu.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Die österreichische Dynastie der Bankiersfamilie. Mit Roman Sandgruber, emeritierter Leiter des Instituts für Sozial- und Wirtschaftsgeschichte der Johannes Keppler Universität Linz Gestaltung: Andreas Wolf Nie verfügte ein Familienverband über einen höheren Anteil am jeweiligen Welteinkommen, sowie Weltvermögen, wie die fünf Linien der Rothschilds im 19. Jahrhundert. Mit ihrem Reichtum stellten sie sämtliche europäischen Herrscherfamilien und Handelsdynastien wie die Medici und Fugger, aber auch indische Moguln und Maharadschas und sogar das heutige Arabische Königshaus in den Schatten. Für den Aufstieg der Rothschilds war der 1744 unter ärmlichsten Verhältnissen im Frankfurter Juden-Getto geborene Mayer Amschel verantwortlich. Sein Sohn Salomon Mayer stieg im Vormärz zum führenden Bankier Österreichs auf. Dessen Sohn wiederum gründete die Credit-Anstalt für Handel und Gewerbe. Sein Enkel galt als reichster Mann Europas. Die österreichischen Rothschilds wurden in den Adelsstand erhoben, finanzierten Staaten, Kriege, Fabriken und den Eisenbahnbau. Der Niedergang erfolgte während der Zwischenkriegszeit, an deren Ende die Enteignung und Vertreibung durch die Nationalsozialisten stand. Den Schlusspunkt unter die österreichische Dynastie setzte 1955 Louis Nathaniel Rothschild durch seinen Suizid auf Jamaika. In jahrelanger Arbeit übersetzte der Wirtschaftshistoriker Roman Sandgruber in Londoner Archiven handschriftliche Texte, die in hebräischen Buchstaben im Frankfurter Dialekt verfasst waren. Um die schriftlichen und sprachlichen Hürden zu bewältigen, lernte Sandgruber die hebräische Schrift. Durch die Kombination aus Schrift- und Sprachkenntnissen war er der erste Wissenschafter, der die Rothschildtexte historisch aufarbeitete.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama-Mittwochsrunde


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

30 Jahre Kinderrechtskonvention Von Johann Kneihs Es war ein später, aber einschneidender Schritt: Am 20. November 1989 schuf die Generalversammlung der Vereinten Nationen mit dem "Übereinkommen über die Rechte des Kindes" das erste Dokument, das die besonderen Schutzbedürfnisse von Kindern und Jugendlichen umfassend definiert und völkerrechtlich verbindlich macht. Staaten, die es ratifiziert haben, sind verpflichtet, der UNO über die Umsetzung der Kinderrechte Bericht zu erstatten. Auch wenn die Kinderrechtskonvention von so vielen Ländern unterzeichnet wurde wie keine andere UNO-Konvention, ist es ein weiter Weg von Jahrtausende alten Traditionen, die Kinder als Eigentum ihrer Familien verstehen, zu modernen Rechtsauffassungen. Das zeigt beispielsweise das Fortbestehen von Kinderarbeit und Kinderehe. Doch auch in europäischen Staaten gibt es Auseinandersetzungen über den Vorrang etwa von Zuwanderungsbeschränkungen gegenüber den Rechten von Kindern. Heuer, im Jubiläumsjahr, ist Österreich der UNO berichtspflichtig. Mit Unterstützung des Netzwerks Kinderrechte haben dabei erstmals Jugendliche selbst ihre Anliegen in Genf vorgetragen.


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19.30 Uhr

 

 

Alte Musik - neu interpretiert

präsentiert von Colin Mason. In honorem Caeciliae Von allen christlichen Märtyrern oder Märtyrinnen wird kaum eine Person so oft mit Musik gefeiert wie die heilige Cäcilia von Rom, die als Patronin der Tonkunst gilt und deren Feiertag der 22. November ist. Besonders Komponisten des Hochbarock und des Spätbarock haben ihr würdige und wunderbare Werke gewidmet. Unsere Sendung präsentiert Musikwerke und Auszüge aus Musikwerken mit Bezug auf Cäcilia oder auf ihren Gedenktag von Marc-Antoine Charpentier, Henry Purcell und Georg Friedrich Händel.


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21.00 Uhr

 

 

Salzburger Nachtstudio

Vom Kasperl und anderen Wursteln Gestaltung: Martin Haidinger "Kasperl ist kein Sanierungsfall!" sagt André Heller. "Sondern Kasperl braucht Liebende, die ihm ideale Bedingungen geben um stattfinden zu können". Seit bekannt wurde, dass der Universalkünstler und Kulturmanager Heller die legendäre Puppenbühne in der Wiener Urania kauft und damit vor dem Aus rettet, sind Kasperl und Co zurück im Bewusstsein des heimischen Kulturlebens. Der im 18. Jahrhundert von Johann La Roche geschaffene Kasperl ist bei weitem nicht die einzige Figur ihrer Art, sie hat viele Verwandte. Die Geschichte der Wursteln reicht von harmlosen Handpuppen bis zu hochpolitischen Gestalten wie dem "Hanswurst" gegen den manche Aufklärer einen regelrechten Kulturkampf führten! Mithilfe von Expertinnen und Experten für das Kasperltum weckt Martin Haidinger so manche Erinnerungen an eigene Erlebnisse mit Kasperl, Petzi und Co. und geht auch der Frage nach der gesellschaftlichen Funktion des Wurstels nach. Wursteln als Revolutionäre, als Reaktionäre, als Unterhalter für Groß und Klein: ein Salzburger Nachtstudio unter germanistischer und historischer Fachbegleitung. Krawutzi!


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Magazin. Gestaltung: Heinrich Deisl Jeden Mittwoch präsentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuveröffentlichungen.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation und Musikauswahl: Stefanie Maderthaner dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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