Jetzt läuft auf Ö1:

Die Ö1 Jazznacht

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Mein Europa-Tagebuch" von Waltraud Langer, Chefredakteurin der ORF TV-Magazine. - Gestaltung: Alexandra Mantler In den entscheidenden Jahren 1992 bis 1994 vor Österreichs Beitritt zur Europäischen Union war Waltraud Langer zwei Jahre lang als ORF-Korrespondentin in Brüssel, danach als Expertin beim Europa-Forum in jeder Sendung live dabei. In ihren "Gedanken für den Tag" blickt sie - auch mit Humor - zurück auf diese Zeit, auf den Weg von der EG zur EU, auf die Beitrittsverhandlungen, den Tag der Abstimmung und auf die persönliche europäische Familiengeschichte - so wie die von Millionen anderer eine Nachkriegsgeschichte.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Teresa Vogl. Frühsommerlaune Astor Piazzolla, von Antonio Vivaldi inspiriert, lädt zum ausgelassenen Tango-Fest in die Großstadt Buenos Aires. Mozart fasst sich kurz und Bach etwas länger. Und zum Ausklang gibt es Sommerwein.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Die Sozialökologin Marina Fischer-Kowalski über die Bemühungen um eine nachhaltige Entwicklung auf der griechischen Insel Samothraki Teil 2: Agrarsubventionen mit dramatischen Folgen Gestaltung: Thomas Thaler Marina Fischer-Kowalski, Professorin am Institut für Soziale Ökologie der Universität für Bodenkultur Wien, ist seit über 30 Jahren regelmäßige Besucherin der griechischen Insel Samothraki. Ihr wissenschaftliches Engagement begann, als sie auf einem Campingplatz von lokalen Aktivistinnen angesprochen wurde. Die Fraueninitiative "Samothraki in Action" setzte sich gegen die Verbrennung des Touristenmülls auf den Feldern ein. In den folgenden Jahren wurden zahlreiche Forschungsprojekte realisiert. In einem interdisziplinären Ansatz wurden sowohl der Zustand der natürlichen Ressourcen, als auch die sozioökonomischen Rahmenbedingen erforscht. Neben dem Müll entpuppte sich vor allem die Überweidung als akutes Problem. Die stark angewachsenen Ziegenherden führten zu gravierenden Erosionsereignissen. Die Arbeit der Wissenschaft initiierte zahlreiche lokale Initiativen, deren Ziel es war, Fehlentwicklungen zu korrigieren. Kompostierung wurde etwa als Möglichkeit identifiziert, die Müllmenge entscheidend zu verringern. An den Volksschulen der Insel wurden daraufhin spezielle Kompostkisten errichtet. Das Kompostieren wurde den Kindern etwa durch spezielle Spiele nähergebracht. Eltern und Lehrpersonal wurden ebenfalls aktiv eingebunden. In der Bevölkerung gibt es inzwischen ein wachsendes Bewusstsein für die speziellen ökologischen und sozialen Bedingungen auf einer kleinen Insel, und einen großen Rückhalt für eine nachhaltige Gestaltung der Zukunft. Auch die Politik reagierte und unternahm Schritte, um das Naturjuwel Samothraki für die Nachwelt zu erhalten. Der Höhepunkt war der offizielle Antrag auf Aufnahme in die Liste der UNESCO Biosphärenreservate.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Globale Nachhaltigkeitsziele

Eine Zukunft für alle (2). Gestaltung: Ilse Huber 2015 war das Jahr der Weichenstellungen: bei der UN-Klimaschutzkonferenz in Paris legten sich 193 Staaten darauf fest, die globale Erderwärmung deutlich unter 2 Grad Celsius halten zu wollen. Im September 2015 wurden 17 globale Nachhaltigkeitsziele der Öffentlichkeit vorgestellt: die sogenannten SDGs, die Sustainable Development Goals. "Eine Zukunft für alle", lautet seitdem das weltweite Motto. Niemand soll auf Kosten anderer leben, ökonomische Ungleichheiten und soziale Ungerechtigkeiten beseitigt und Ökosysteme nicht nur erhalten, sondern auch gegen beeinträchtigende Störungen widerstandsfähiger gemacht werden. Jeder Winkel der Erde soll von diesen globalen Nachhaltigkeitszielen erfasst werden: Das Leben an Land, unter Wasser, in den Städten wie auch abseits der großen Zivilisationszentren. Idealerweis soll die Erde laut der Arbeits-Agenda bis zum Jahr 2030 friedlich, gerecht, sauber und solidarisch sein. Ein Wunschdenken? Eine Vision? Auf jeden Fall ambitioniert. Die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele sind ein erster Vorschlag wohin sich die Welt entwickeln könnte. Es ist eine erste Version soziale, wirtschaftliche und ökologische Überlegungen miteinander abzustimmen und sie bis zum Jahr 2030 konstruktiv zu verknüpfen- weltweit. Im Juli 2019 gibt es ein erstes Nachfolgetreffen des "High Political Forums on sustainable Development" in New York, das überprüft, wie weit die Umsetzung der SDGs inzwischen gediehen ist. Aber es haben sich auch kritische Stimmen gemeldet: Sind die Ziele zu allgemein formuliert? Sind sie dadurch zu weich oder sollten die Ziele einer Hierarchie folgen? Ursprünglich war jedes Ziel gleichwertig mit dem nächsten. Doch mittendrin befindet sich auch das Ziel Nummer 8: "Arbeit und Wirtschaftswachstum". Kann Wirtschaftswachstum stattfinden ohne auf Kosten von Mensch und Natur zu funktionieren? Weiters: Worin unterscheidet sich die Gerechtigkeit von Ziel Nummer 16 von der Menschenwürde oder dem Abbau von Ungleichheiten, die zwei weitere Ziele definieren? Die Diskussionen sind vier Jahre nach Erst-Vorstellung der Nachhaltigkeits-Ziele im Gange. Wie weit die Maßnahmen in Zukunft reichen, wie umfassend sie tatsächlich bleiben und wie wenig widersprüchlich sie sein werden, ist eine Frage des Überlebens.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Das neue Bürgergeld in Italien

Von la famiglia zum Vater Staat (2). Gestaltung: Christina Höfferer Es war das zentrale Wahlversprechen der Wahlen in Italien 2018, und wurde vollmundig als "Gründung eines neuen Wohlfahrtsstaates" dargestellt: Das Bürgergeld. Während in Österreich die Sozialleistungen gerade am Prüfstand stehen und teilweise Kürzungen unterworfen werden, geht das südliche Nachbarland einen anderen Weg. In Italien werden jetzt Maßnahmen getroffen, die das Land enger an die nördlicheren EU-Staaten mit ihrem traditionell weiter ausgebauten sozialen Netz heranrücken. Wenn ähnliche Maßnahmen auch schon von vorherigen Regierungen vorgeschlagen und diskutiert wurden, so ist es doch ein ganz neuer Ansatz, der jetzt verfolgt wird. Die Einwohner der Apenninenhalbinsel sind, was die finanzielle Vorsorge betrifft, weniger an Steuerungsmechanismen des Staates gewöhnt. In Fällen von Arbeitsverlust oder sogenannter Untätigkeit, aufgrund der generell angespannten Arbeitsmarktlage griffen die Italiener auf das System der Familie zurück. Jetzt wird ein Teil der Verantwortung für das finanzielle Fortkommen an den Staat delegiert. Dies schafft ganz neue soziale Bedingungen. Es kam bereits zu Scheidungen und Trennungen in Hinblick auf das neue Bürgergeld, welches, so vermuten manche, das traditionelle System der Familie im Süden aufbrechen könnte. Seit März 2019 ist es nun möglich, Anträge auf Bürgergeld zu stellen. In den ersten zwei Wochen wurden bereits 330.000 Anträge eingebracht. Ein lediger und arbeitsloser Italiener soll ein Bürgergeld von 780 Euro im Monat bekommen. Eine fünfköpfige Familie mit einem erwachsenen Kind und zwei Minderjährigen soll auf 1.330 Euro kommen. Das Bürgergeld erhalten Familien, wenn sie ein Jahreseinkommen von weniger als 9.360 Euro vorzuweisen haben. Antragsteller müssen seit zehn Jahren ihren Wohnsitz in Italien haben. Die Maßnahmen, die der italienische Staat gerade trifft, müssen immer auch im Zusammenhang mit der Idee einer Europäischen Sozialversicherung gesehen werden. Von Seiten der Europäischen Union werden diesbezüglich ebenfalls Entwürfe gemacht, die jedoch bisher an den unterschiedlichen Regelungen der Mitgliedstaaten und am fehlenden politischen Willen zu einer EU-weiten Vereinheitlichung scheitern. Laut Statistik gelten fünf Millionen Italiener als arm. Ihnen soll die neue Maßnahme zu gute kommen. Eine Sozialhilfe kannte Italien bis dato noch nicht. Kritiker bemängeln an der italienischen Maßnahme, dass das Bürgergeld vor allem in von Niedriglöhnen geprägten Süden Menschen davon abhalten würde, Arbeit zu suchen, und gar eine Bereicherung für am Schwarzmarkt tätige darstellen könnte. Auch sei die italienische Arbeitsverwaltung, die den Regionen unterstellt ist, mit nur 9.000 Mitarbeitern und bisher kaum Erfahrung mit der Vermittlung von Arbeitsplätzen nicht ausreichend auf die neue Maßnahme vorbereitet.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Orlando di Lasso

Der Musikerfürst der Hochrenaissance (2). Gestaltung: Verena Gruber Orlando di Lasso war einer der vielseitigsten und erfolgreichsten Komponisten des 16. Jahrhunderts. Als Meister der franko-flämischen Vokalpolyphonie war er in ganz Europa bestens bekannt und bewundert. Viele seiner Chansons hätten es im 16. Jahrhundert in die Charts geschafft, derart populär war seine Musik. Von seinen Fans wurde Orlando di Lasso als "princeps musicorum", als Fürst der Musiker bezeichnet. Sein kompositorisches Spektrum übertrifft in seiner Vielseitigkeit alle Musiker seiner Zeit: Er komponierte deutsche Lieder, Musik für die Liturgie und für weltliche Repräsentationszwecke, er beherrschte viele Stile und viele Sprachen. Orlando di Lasso war ein Kosmopolit und ein Mann der Superlative: Kein anderer Komponist seiner Zeit erreichte mehr Drucke, er war der am besten bezahlte Komponist in der Renaissance, sein Leben und Werk war besser als das anderer Musiker dokumentiert; bereits zu Lebzeiten erschien eine Biografie über ihn. Orlando di Lasso galt als ungestümer, extremer und hochemotionaler Zeitgenosse. Wahrscheinlich um 1532 in Mons, im heutigen Belgien geboren, sang Orlando di Lasso als Kind in einem Chor und war bereits als Teenager weit gereist. Der Vizekönig von Sizilien, Ferrante Gonzaga, der sich 1544 im Flämischen aufhielt, nahm ihn als Chorsänger, seiner schönen Stimme wegen, mit nach Paris, Mantua, Palermo und Neapel. In Neapel lernte Orlando die dortige Volksmusik kennen, mit ihrem bunten Dialektgemisch und ihrer geistreichen Lebendigkeit, nach Art der Commedia dell' arte. Das war für ihn die erste Inspiration nach diesem Stil zu komponieren. Mit nur 22 Jahren erhielt er eine Anstellung an der Laterankapelle in Rom, der zweitbedeutendsten Kirche Italiens nach dem Petersdom. 1555 ging er nach Antwerpen, komponierte Motetten, Madrigale und Chansons, deren Drucke ihn international bekannt machten. Auch der junge Herzog Albrecht V. von Bayern wurde auf ihn aufmerksam. 1557 trat Orlando di Lasso in die Dienste Albrechts an den Hof in München. Er war zuerst Tenorist, dann Hofkapellmeister. Für die Fürstenhochzeit von 1568, bei der Wilhelm von Bayern, der Sohn des Herzogs Albrecht V. von Bayern mit der Prinzessin Renata von Lothringen getraut wurde, komponierte er die berühmte Hochzeitsmusik. Die Österreichische Nationalbibliothek in Wien bewahrt in einer Prachthandschrift von 15 kunstvoll verzierten Pergamentblättern die Abschrift der Hochzeitsmotette. Insgesamt 47 Jahre blieb Orlando di Lasso in seiner Anstellung am Hof in München. Als humanistisch gebildeter und souverän in aristokratischen Kreisen verkehrende Intellektueller pflegte er zeitgleich Beziehungen zu Fürstenhäusern in Italien, Paris, Wien, Baden und Schlesien. Als er 1594 starb, hinterließ er ein riesiges Ouvre an geistlicher und weltlicher Musik: Messen, Motetten, Magnifikat-Sätze, Passionen, Hymnen, Madrigale, Lieder und Chansons, über 2000 Werke. Mit Giovanni Luigi da Palestrina wird Orlando di Lasso bis heute als Vollender der Renaissance Musik gefeiert


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Nadja Kayali. Auf der Jagd nach dem Urheber. Joseph Haydn: Feldpartie B-Dur Hob. II/43 (Linos Ensemble) Die sogenannte Feldpartie, Harmoniemusik für den Esterházy-Fürsten Paul Anton II., soll womöglich um das Jahr 1780 entstanden sein, auch weitere Eckdaten der Entstehungsgeschichte des Werkes liegen im Dunkeln. So ist auch die Urheberschaft von Joseph Haydn nicht eindeutig geklärt. Johannes Brahms ließ sich davon jedoch nicht beeindrucken, und verfasste auf den darin enthaltenen "Chorale St. Antoni" eine Klaviervariation. Der Heilige Antonius von Padua und Lissabon, der ja unter anderem auch behilflich ist, wenn es darum geht Verlorenes wiederzufinden, könnte also angerufen werden, um dem richtigen Urheber der Feldpartie auf die Spur zu kommen.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Der Meeresspiegel" von Hermann Broch. Es liest Peter Matic. Gestaltung: Roland Knie. Präsentation: Gudrun Hamböck Einen einsamen Wanderer zieht es zum Meer. Auf dem Weg dorthin trifft er auf einen Fischer und dessen Frau. Für kurze Zeit ist er ihr Gast und fühlt sich in ihr Leben verwickelt ... Der Schriftsteller und Philosoph Hermann Broch, einer der berühmtesten Unbekannten der österreichischen Literatur, schrieb um 1933 einen Zyklus von Erzählungen, die später Teile eines "Novellenromans" werden sollten und sich mit den Grundtypen des realen und des irrealen Erlebens beschäftigen. Die Erzählung "Der Meeresspiegel" ist auch eine der Vorstudien zu seinem Opus Magnum "Der Tod des Vergil".


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Irene Suchy. Vierhändiges von komponierenden Ehepaaren und anderen, und eine neue Folge Musiklexikon. Bengt Forsberg ist einer der profiliertesten Pianisten Schwedens; konsequent holt er die Werke von Komponistinnen und überhörten Komponisten aus der Vergessenheit: virtuos und gescmackvoll. Seine auf dbProductions veröffentlichten Aufnahmen fanden internationale Beachtung und großen Zuspruch der Kritik, nun hat er mit einem aufstrebenden Jungpianisten Schwedens, David Huang, ein Duo gebildet. So hören wir erstmals von Julius Röntgen einen "Walzer" und seiner Frau Amanda ein "Nach-Mittags Potpourri", Cecile Chaminades "6 Pieces Romantiques" und Emanuel Chabriers "Cortege Burlesque". Musik zum erbaulichen Hören und doch musikwissenschaftlichen Entdeckungen, die das Zeug dazu haben, den Kanon zu verändern.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

BBC Symphony Orchestra, Dirigent: James Gaffigan; BBC Symphony Chorus; Katarina Dalayman, Sopran; James Way, Tenor; Kostas Smoriginas, Bariton. Lili Boulanger: a) Psalm 24, "La terre appartient à l'Éternel"; b) Vieille prière bouddhique; c) Faust et Hélène * Nadia Boulanger: Fantaisie variée * Lili Boulanger: Psalm 130, "Du fond de l'abime" (aufgenommen am 6. April in der Barbican Hall, London). Präsentation: Peter Kislinger


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Was unter dem Schnee zum Vorschein kommt Wie Bergbahnbetriebe die Skipisten nach Saisonende säubern Nach der Saison ist vor der Saison. Nach dem winterlichen Skibetrieb bereiten die Bergbahngesellschaften die Skipisten für den Sommertourismus vor. Während man in Schwimmbädern im Tal bereits Abkühlung sucht, gehen Suchtrupps in höheren Regionen die Skipisten ab. Wenn der Schnee weg ist, tauchen allerlei Wintersport-Accessoires auf. Auf den Hängen und unter den Sessellifttrassen findet man Bekleidungsstücke wie Hauben, Schals und Handschuhe, Ausrüstungsgegenstände wie Skistöcke und Skibrillen, aber auch Sonnenbrillen und Handys, die im Tiefschnee verloren gingen. Wertvolle Fundgegenstände, die noch nicht den Einflüssen der Witterung erlegen sind, deponiert man in den Fundbüros der Wintersportorte. Die Mitarbeiter der Bergbahnbetriebe nehmen auch Abfall mit, den Wintersportler auf der Piste liegen lassen. Viele Skipisten führen über Grundstücke, die landwirtschaftlich genutzt werden - im Sommer grasen auf so manchem Slalomhang die Kühe. Gestaltung: Ernst Weber Wort der Woche: Noel Kriznik Moment-Echo: Lukas Tremetsberger


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Mikroplastik oder Fußballplatz - Was passiert mit dem Plastik? Verpackungen wie Sackerl, die man nur einmal nutzt und dann wegwirft, sind besonders schädlich für die Umwelt, weil sie nicht vollständig verrotten können. Rudi besucht den Materialchemiker Alexander Bismarck, der viel über Plastik weiß. Der ORF/MUTTER ERDE-Schwerpunkt "Verwenden statt verschwenden" beschäftigt sich mit dem Wegwerfen. Rudi drängen sich Fragen auf: Was hat es mit diesem Mikroplastik auf sich? Und wo kommt Plastik hin, wenn man es nicht mehr braucht? Alexander Bismarck: "Nach der Nutzung werden die Autoreifen verbrannt, um Kalk zu gewinnen - und man findet sie dann auch auf dem Fußballplatz." Rudi: "Wie? Auf dem Fußballplatz?" Alexander: "Auf den Fußballplätzen in Wien, zum Beispiel. Das sind alles Kunstrasen und da haben wir zerriebene Autoreifen als Markierungen. Das Gras auf diesen Plätzen ist übrigens auch Kunststoff." Gestaltung: Franziska Schwarz


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Praxis - Religion und Gesellschaft

Reportagen und Berichte aus Religion und Gesellschaft


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16.40 Uhr

 

 

Das Ö1 Gesundheitsmagazin


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa. Intim wie ein Wiegenlied. Mit dem Album "So quiet" ist Akkordeonist Vincent Peirani und seiner Frau, der Sängerin Serena Fisseau, eine fragile Kostbarkeit gelungen Für ihre beiden kleinen Söhne, Enzo und Iazo, und nahe Freunde und Verwandte singen und spielen sie schon lange diese Lieder. Und so eignet dem gesamten Album eine Intimität, eine fragile Nähe, wie sie selten auf CD zu finden ist. Aber sie musizieren auch ausschließlich zu zweit, Peirani spielt auch Accordina, Wurlitzer, elektrisches Klavier, Plastiksackerl und Spieluhr. Ob Serena Fisseau auf Indonesisch, Französisch, Braslianisch, Englisch oder Okzitanisch singt - ihr warmes Timbre, ihre vollkommen unprätentiöse Interpretation, ihre klare Sprache und das schwer zu beschreibende gewisse Etwas, das beiden eignet, lassen jedes Lied schlicht und leise aufblühen und Schönheit entfalten. Der virtuose Peirani bettet das mit größter Zurückhaltung in oft nur hingetupfte Klänge, setzt hie und da hinreißend behutsame Akzente. Klanglich wird immer wieder Kindheit evoziert in einer Lautstärke und mit einer Attitüde, die schlafende Kinder nicht wecken möchte. Ein Album wie "Heile heile Segen, drei Tage Regen, drei Tage Schnee, dann tut es nicht mehr weh.". Wirkt auch bei Erwachsenen.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Anne Frank. Ihr Tagebuch als Vermächtnis. Mit Melissa Müller, Autorin und Journalistin. Gestaltung: Rosemarie Burgstaller Ihr Vermächtnis ist ihr Tagebuch, eines der meistgelesenen Bücher der Welt. Im Versteck im Hinterhaus der Handelsfirma des Vaters in Amsterdam beginnt die jüdische Verfolgte Anne Frank an ihrem 13. Geburtstag, dem 12. Juni 1942, mit ihren Tagebuchaufzeichnungen. Zwischen diesem ersten und ihrem letzten Eintrag am 1. August 1944 liegen berührende Schilderungen, die zumeist an die imaginäre Freundin "Kitty" gerichtet, von den Belastungen des Lebens im Untergrund berichten, von der Hoffnung und Zuversicht auf ein Leben nach der Befreiung, aber auch von Freuden, Sorgen und Nöten einer Heranwachsenden. Drei Tage nach Anne Franks letztem Tagebucheintrag, am 4. August 1944, dringen Polizeibeamte unter dem Kommando eines aus Österreich stammenden SS-Oberscharführers in das Versteck der Familie ein und verhaften die acht Untergetauchten: Neben Anne Frank ihre drei Jahre ältere Schwester Margot und ihre Eltern Otto und Edith Frank, Hermann, Auguste und Peter van Pels, Fritz Pfeffer sowie die Helfer Victor Kugler und Johannes Kleiman. Anne und Margot Frank werden nach ihrer Deportation in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau und Anfang November 1944 weiter in das Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert. Das Todesdatum der beiden Jugendlichen ist unbekannt. Sie sterben im Februar 1945 an Fleckfieber infolge ihrer Entkräftung und der katastrophalen hygienischen Bedingungen im Lager. Als einziger der Untergetauchten überlebt Otto Frank. Er folgt dem Wunsch seiner Tochter und veröffentlicht 1947 das beeindruckende Dokument des Widerstandes.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Zusammenfassung der Nationalratssitzung. Gestaltung: Journal Panorama-Redaktion Es ist die erste Nationalratssitzung für die neue Regierung: Bundeskanzlerin Brigitte Bierlein wird eine Erklärung abgeben, es folgt eine Debatte. Auch Innenminister Wolfgang Peschorn, Außenminister Alexander Schallenberg und Finanzminister Eduard Müller werden sich im Rahmen der Vorstellung der Regierung an das Parlament wenden. Weiters sollen die Abgeordneten in der für Mittwoch und Donnerstag anberaumten Plenarsitzung den Neuwahlantrag beschließen sowie die drei neuen Volksanwälte Bernhard Achitz (SPÖ), Werner Amon (ÖVP) und Walter Rosenkranz (FPÖ) bestellen.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Wie Bakterien zu Waffen werden könnten Von Marlene Nowotny In den kriegerischen Konflikten der Gegenwart hat eine neue Strategie Einzug gehalten: Es geht nicht darum, den Gegner an Ort und Stelle zu töten. Stattdessen setzt man auf Bakterien als Waffen, also auf Verletzungen, die zu schweren Infektionen führen können. In Kriegsgebieten ist die medizinische Infrastruktur meist zusammengebrochen. Zu bestimmen, welche Bakterien nun die Wunden infiziert haben, wird dann unmöglich. Gleichzeitig sind passende Antibiotika Mangelware. Und selbst wenn Antibiotika vorhanden sind, müssen sie keine Abhilfe schaffen. Denn es gibt heute jede Menge multiresistenter Krankheitserreger, die gegen eine Vielzahl von Antibiotika resistent sind. Und ihre Anzahl nimmt ständig zu, aufgrund massiven Einsatzes in der Massentierhaltung, unzureichender Hygienemaßnahmen einerseits und übertriebener Desinfektion andererseits, unnötiger oder falscher Einnahme. - 90 Jahre nach der Entdeckung der Antibiotika, die ein Zeitalter ohne bakterielle Infektionskrankheiten einleiten sollte, gilt es diesen neuen Krieg der Keime abzuwenden.


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19.30 Uhr

 

 

Die Opernwerkstatt

Individueller Sopran mit bewegender Ausdruckskraft: Marina Rebeka im Gespräch mit Michael Blees (aufgenommen am 31. März 2019 im RadioCafe des ORF RadioKulturhauses). Schon bei ihren ersten Auftritten, 2007 an der Volksoper Wien in "La Traviata", hat die Kritik von einer "grandiosen Sängerin" berichtet. Damals war die aus Riga stammende Marina Rebeka Opernfreunden nahezu unbekannt, in der Zwischenzeit jedoch ist die Künstlerin mit der souverän geführten Stimme in die Reihe der gefragtesten Sopranistinnen unserer Zeit aufgestiegen: an der Metropolitan Opera in New York und an der Mailänder Scala wird sie ebenso gefeiert wie an den Staatsopern von München und Wien, in der Oper Zürich, im Königlichen Opernhaus von London oder bei den Salzburger Festspielen. Von Händel über Mozart, Rossini, Verdi, Puccini, Bizet und Gounod bis Strawinsky reicht ihr Repertoire - und in der jüngeren Vergangenheit hat sie auch im Belcanto-Fach Triumphe gefeiert: als Norma bei Bellini, sowie als Maria Stuarda und Anna Bolena bei Donizetti. Diesen Komponisten hat sie - nach Mozart- und Rossini-Aufnahmen - auch ihr neuestes hochgelobtes Solorecital gewidmet.


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21.00 Uhr

 

 

Salzburger Nachtstudio

Stadt, Land, Auto! Die Verkehrsdebatte: Hermann Knoflacher versus Georg Hauger Gestaltung: Martin Haidinger Kontroversen sind eine Triebfeder der Forschung. Hier werden sie ausgetragen: Offen, fair und klar! Spitzenwissenschaftler/innen diskutieren vor einem interessierten Publikum Fragen unserer Zeit- gründlich und versiert. In der ersten Folge der "Science Arena", des neuen Diskussionsformats im Salzburger Nachtstudio, geht es um das Reizthema der Raumplanung und Stadtentwicklung: das Auto und die Zukunft der Mobilität: Hermann Knoflacher, der Doyen der Raum- und Verkehrsplaner sowie provokante Vertreter eines Paradigmenwechsels, im verbalen Clinch mit Georg Hauger, dem Verkehrssystemplaner der TU Wien über die automobile Gesellschaft und die Zukunft von Stadt und Land. "Dass der bisherige Umgang mit Stadt, Land und dem Auto nicht zu Lösungen, sondern zu immer mehr Problemen führt, kann nicht mehr geleugnet werden. Innenstädte und Ortskerne verfallen, der Verkehrsaufwand nimmt zu.", meint Knoflacher, der zuletzt in einem "Spiegel"-Interview aufhorchen ließ, als er über seine Strategie für Wien seit den 70er Jahren sagte: "Wir haben die Autofahrer genervt. Wir haben Straßen verengt und systematisch Stau erzeugt". Georg Hauger, a.o.Professor am Institut für Raumplanung der TU Wien kontert: "Ich habe schwere Bedenken, wenn sich eine auf die Wissenschaft berufende Verkehrs- bzw. Raumplanung als ordnende und moralisierende Kraft darstellt, tatsächlich aber im wesentlichen Symbolpolitik betreibt, um damit ihre Hilflosigkeit zu tarnen". Die packendsten Momente der Diskussion vom 5.Juni 2019 im Wiener Ringturm unter der Moderation von Martin Haidinger.


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Globale Nachhaltigkeitsziele. Eine Zukunft für alle (2). Gestaltung: Ilse Huber Das neue Bürgergeld in Italien. Von la famiglia zum Vater Staat (2). Gestaltung: Christina Höfferer Orlando di Lasso. Der Musikerfürst der Hochrenaissance (2). Gestaltung: Verena Gruber


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Magazin. Gestaltung: Marie-Therese Rudolph Jeden Mittwoch präsentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuveröffentlichungen.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Ursula Strubinsky Musikauswahl: Ursula Strubinsky dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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