Jetzt läuft auf Ö1:

Die Ö1 Jazznacht

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Geschichten von Pubertierenden" erzählt Alfred Trendl, Familienvater und Präsident des Katholischen Familienverbands Österreichs. - Gestaltung: Alexandra Mantler Der von den Vereinten Nationen ausgerufene "Internationale Tag der Jugend" wird am 12. August begangen und soll an die Bedeutung der Jugend als Lebensphase erinnern. Ein Tag, der nicht spurlos an uns vorübergehen sollte, meint der Präsident des Katholischen Familienverbandes Österreichs, Alfred Trendl. Der Steuerberater und Wirtschaftsprüfer ist mehrfacher Familienvater, der weiß, dass Pubertierende anstrengend sein und einem manchmal sogar "den letzten Nerv rauben" können. "Klar ist aber auch: Teenager brauchen Halt und Verständnis in der Phase, die sie gerade durchmachen", so Alfred Trendl. Junge Menschen seien heute noch mehr Druck ausgesetzt als früher: Neue Medien können erbarmungslos aufs eigene Selbstbewusstsein einwirken, die Ausbildungen werden länger, wenige erwarten, in ihrem angestammten Beruf in Pension zu gehen, das prägt. Umso bewundernswerter ist es für Alfred Trendl, dass es oft die Jugend ist, die sich für Verbesserungen im gesellschaftlichen Bereich einsetzt: Gingen die Jugendlichen früherer Generationen für den Weltfrieden auf die Straße, macht sich die Jugend heute für ihre Erde und Zukunft unter dem Motto "Fridays for Future" stark.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.55 Uhr

 

 

Ö1 Talentebörse


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

-Sommerfrische mit Colin Mason. Hochsommer: Raus aus der Stadt! Oder sogar raus aus dem Land! Ob wir mit Johann Strauss (Sohn) die Vororte Wiens aufsuchen, mit Glenn Miller eine Zugfahrt unternehmen oder mit Jerry Goldsmith die "Neutrale Zone" im 24. Jahrhundert erforschen, irgendwann zieht es uns doch wieder nach Hause... Sommerzeit ist Reisezeit: Ob mit der Pferdekutsche, dem Zug, dem Schiff... oder sogar mit dem Raumschiff! Mit Johann Strauss (Sohn) suchen wir die Vororte Wiens auf, mit Glenn Miller genießen wir eine gemütliche Zugfahrt und mit Jerry Goldsmith erforschen wir die "Neutrale Zone" im 24. Jahrhundert. Irgendwann jedoch zieht es jeden wieder nach Hause...


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Die Heilpflanzenexpertin Petra Regner-Haindl über die Kamille. Teil 3: Zahlreiche medizinische Anwendungsmöglichkeiten Gestaltung: Nora Kirchschlager Wenn man im Sommer in der Natur unterwegs ist, sieht man sie an vielen Stellen wachsen - und die meisten von uns erkennen sich auch sofort: die Kamille. Doch wussten Sie, dass es sich dabei fast nie um die "echte" Kamille handelt, die, aus der der Tee gewonnen wird, der bei Magen- oder Bauchschmerzen so guttut? Wenn wir am Wegesrand oder zwischen Getreideähren eine Kamille entdecken, dann handelt es sich mit großer Wahrscheinlichkeit um eine Art von Hundskamille, was soviel bedeutet, dass diese Pflanze keine heilsamen Inhaltsstoffe hat. Die echte Kamille wird heutzutage fast nur mehr angebaut - im großen Stil in Ländern wie Argentinien, Ägypten, Bulgarien, Ungarn und Deutschland. Die Kamille ist ein medizinischer Allrounder. Sie wirkt entzündungshemmend, krampflösend, wundheilend, antiviral, antibakteriell und sie kann sogar Pilze eindämmen. Demnach kommt sie unter anderem zur Anwendung bei Magen-Darm-Beschwerden und Entzündungen im Halsbereich. Neue Forschungen haben ergeben, dass die Kamille auch einen positiven Effekt bei Nervosität und Unruhe hat. Schließlich kann man sie auch äußerlich anwenden, zum Beispiel um fettige, unreine Haut zu behandeln oder um sich mittels einer Spülung die Haare etwas aufzuhellen.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Legale Liebe

Die Geschichte der Lesben- und Schwulenbewegung in Österreich (3). Gestaltung: Christa Nebenführ. Seit dem 1. Jänner 2019 steht es homosexuellen und heterosexuellen Paaren in Österreich gleichermaßen offen, die Ehe zu schließen. Erst damit sind gleichgeschlechtliche sexuelle Beziehungen in der Gesellschaft angekommen. Der Blick zurück zeigt eine Spur der Verfolgung und Rechtlosigkeit, aber auch des Widerstandes und Engagements. Von der Abschaffung der Todesstrafe für gleichgeschlechtliche Handlungen unter Männern durch Josef II. im Jahr 1787 bis zur Straffreiheit im Jahr 1971 dauerte es fast 200 Jahre, bis zur rechtlichen Gleichstellung noch einmal beinahe 50. Die "Radiokolleg"-Reihe "Legale Liebe" nimmt die diesjährige Ausrichtung der Europride in Österreich und das zehnjährige Bestehen des Zentrums für queere Geschichte - QWIEN - zum Anlass, den Blick auf die österreichische Geschichte einer weltweiten Befreiungs- und Emanzipationsbewegung zu werfen. Vor 50 Jahren wurde nicht nur das Woodstock-Festival begangen, zum ersten Mal zwei Universitätsrechner über Datenleitung miteinander verbunden und damit der Grundstein für das Internet gelegt sowie der Mond von Astronauten betreten, sondern mit dem Stonewall-Aufstand auch ein Wendepunkt im Kampf für Gleichbehandlung und Anerkennung sexuell gleichgeschlechtlich orientierter Menschen eingeläutet. Damals widersetzte sich eine Gruppe von Lesben, Schwulen und Trans*Personen bei einer Razzia in der New Yorker Bar Stonewall Inn in der Christopher Street im Stadtteil Greenwich Village ihrer Verhaftung. Christa Nebenführ hat Festakte besucht, mit Aktivist/innen, Historiker/innen, Zeitzeug/innen und mit Lesben und Schwulen der jüngeren Generation über ihre individuelle und die gemeinsame Geschichte gesprochen.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Das ABC der Finanzwelt

R wie Repo-Geschäft, S wie Staatsfonds, T wie Trennbankensystem (3). Gestaltung: Juliane Nagiller, Noel Kriznik. *T wie Trennbankensystem* Das Trennbankensystem bezeichnet - im Gegensatz zum Universalbankensystem - die organisatorische und gesetzliche Trennung in Geschäftsbanken und Investmentbanken. Während Geschäftsbanken das klassische Einlagen- und Kreditgeschäft betreiben, handeln Investmentbanken mit Wertpapieren und agieren als Market Maker. Ein solches Trennbankensystem gab es in den USA bis 1999. Die Basis dafür war der "Glass-Steagall Act", der 1933 in Reaktion auf die "Große Depression" beschlossen wurde. Damals erlitt das US-amerikanische Bankensystem große Verluste. Die Investment- und Geschäftsbanken waren stark miteinander vernetzt, was zu zeitgleichen Kursstürzen der Wertpapiere und zu Kreditausfällen geführt hat. Befürworter eines Trennbankensystems argumentieren, dass zwei voneinander getrennte Bankkreisläufe sicherer seien. Damals in den USA hatten nur die Geschäftsbanken Zugang zum Geld der Zentralbanken, und nur sie waren an das Einlagensicherungssystem angeschlossen, das die Einlagen der Sparerinnen und Sparer schützt. In welchen Formen gibt es das Trennbankensystem heute? Könnte man damit im Krisenfall Dominoeffekte ausschließen oder gilt auch hier "too big to fail"?


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Der sanft zupfende Antiheld der Rockgitarre

Zum 70er von Mark Knopfler (3). Gestaltung: Robert Rotifer. Er ist der Rockgitarrenheld, der zupft statt zu schlagen, vielleicht der unglamouröseste seines Fachs und - oder gerade deshalb - einer der erfolgreichsten. Als seine Band, die Dire Straits, sich 1977 auf den Weg aus den versifften Pubs im Süden Londons auf die großen Bühnen der Welt machten, waren sie die in Jeans und T-Shirts gekleidete Antithese, sowohl zur Posen-und-Parolen-Radikalität Punk als auch zum Größenwahn des älteren Rock-Establishments. Als Mark Knopfler und seine Kumpanen nach dem Welterfolg des Albums "Brothers in Arms" selbst in dessen Kreisen angekommen war, verlor er prompt die Freude daran und löste ein Album später die Band auf. Seither widmet er sich konsequent den Liebhaber-Projekten seiner Solokarriere, sowie Zusammenarbeiten mit Leuten wie Bob Dylan, John Fogerty, Chet Atkins oder Emmylou Harris. Robert Rotifer hat den Gitarristen und Songwriter in seinem Londoner British Grove-Studio über sein Lebenswerk interviewt. Zu Mark Knopflers Siebziger geht das "Radiokolleg" auf die Suche nach der Herkunft und den Einflüssen des in Glasgow geborenen Sohns einer Engländerin und eines ungarischen Juden und stößt dabei auf manch unerwartete Fährte.


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Anklang

mit Stefanie Maderthaner. Ludwig van Beethoven: Streichquartett G-Dur op. 18/2 (Petersen Quartett). Gleich sechs Streichquartette komponierte der Ende 20-jährige Beethoven in Wien und fasste sie einfach unter einer einzigen Opus-Zahl zusammen, nämlich Opus 18. Und das, obgleich jedes dieser Quartette durchaus eine ganz eigene Nummer verdient hätte. Beethoven scheint sich hier noch, in aller Bescheidenheit, vor allem in der Gattung Streichquartett, hinter Mozart und Haydn einzureihen. Für den deutschen Musikwissenschafter Hans Mersmann bildet die Gattung Streichquartett eine Art Brücke: zwischen der Privatheit von Klaviersolowerken und der großen Öffentlichkeit von Symphonien.


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Eine Frau, schön, jung, nackt, fast schon ermordet". Von Andrea Camilleri (aus dem Italienischen von Moshe Kahn). Es liest Toni Slama. Gestaltung: Edith Vukan, Präsentation: Kurt Reissnegger. Das Schiff legt an, und alle Teilnehmer der Kreuzfahrt sowie ein Gutteil der Mannschaft gehen an Land, um eine arabische Stadt zu erkunden. Der an Bord zurückgebliebene Commissario Collura entschließt sich gerade doch für einen Landgang, als es an seiner Kabinentür klopft. Ein Matrose bringt eine völlig verstörte alte Dame herein, die sichtlich unter Schock steht. Was hat diesen ausgelöst?


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung 1. isaFestival im Rahmen der 28. Internationalen Sommerakademie 2. Junges Theater Klagenfurt 3. Hofkirchenkonzert der Wiltener Sängerknaben Am 24. August, am Abend, bevor das isa-Festival im Rahmen der 28. Internationalen Sommerakademie zu Ende geht, präsentieren prominente Interpreten und Interpretinnen sowie ausgewählte Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ein Kammermusikkonzert im Schloss Rothschild in Reichenau. "EINS, ZWEI ... FÜNF, SECHS, SIEBEN" - GROSSE KAMMERMUSIK ist das Motto des Programms, auf dem Werke von Antonin Dvorak, Louis Spohr sowie Schönbergs "Verklärte Nacht" stehen. Das Konzert am Samstag, dem 24. August im Schloss Rothschild in Reichenau beginnt um 20 Uhr. Premiere ist heute am Jungen Theater Klagenfurt: zum 10-jährigen Jubiläum wird Schnitzlers "Liebelei" in der Regie von Angie Mautz gezeigt. Theodor und Fritz, zwei junge, galante Herren, sind seit kurzem mit Mizi und Christine bekannt. Während Mizi ihre kurzweilige Liebelei mit Theodor genießt, ist Fritz für Christine die erste und ganz große Liebe. Allerdings hat Fritz ein Verhältnis mit einer verheirateten Frau, deren Mann ihn zum Duell fordert. Die beiden Liebespaare werden von Iris Maria Stromberger, Christian Krall, Jasmin Joainig und Clemens Janout verkörpert. Beginn in der theaterHALLE 11 in Klagenfurt ist um 20 Uhr. Das Stück steht danach bis 31. August auf dem Spielplan. Bereits traditionell gestalten die Wiltener Sängerknaben jeden Samstag eine Konzertreihe in der Hofkirche in Innsbruck. Auf dem abwechslungsreichen Programm steht Musik von der Renaissance bis ins 21. Jahrhundert. Die polyphone Musik Palestrinas, die affektreichen Stücke von Heinrich Schütz, klassische und romantische Kleinode von Mendelssohn und Bruckner sowie die berückenden Werke des Arvo Pärt zählen zum großen Repertoire des Chores und kommen durch den klaren, leuchtenden Klang der Knabenstimmen besonders ausdrucksstark zur Geltung. Die Hofkonzerte der Wiltener Sängerknaben - jeden Samstag um 18.30 Uhr in der Hofkirche Innsbruck.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Rainer Elstner.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins

Was hat Woodstock musikalisch und gesellschaftlich für Spuren hinterlassen und welchen Stellenwert nimmt Musik ein, wenn es um die kritische Beschreibung der Welt geht?


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

ERT Symphony Orchestra, Dirigent: Anastasios Symeonidis; Vassilis Varvaresos, Klavier. Felix Mendelssohn Bartholdy: Die Hebriden, Ouvertüre op. 26 * Sergej Prokofjew: Konzert für Klavier und Orchester Nr. 2 g-Moll op. 16 * Nikos Skalkottas: Das Meer (1949) (aufgenommen am 21. Juni im Odeon des Herodes Atticus, Athen im Rahmen des "20th-Century Music Festival 2019"). Präsentation: Peter Kislinger


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Die Stadt und ihre Brunnen Viel Aufwand für öffentliches Plätschern Denkmal und Sehenswürdigkeit, ein Platz zum Verweilen, Wasserspender: an heißen Sommertagen sind Brunnen aus Österreichs Städten kaum wegzudenken. Ihre Bedeutung wird größer in Zeiten des Klimawandels. Je heißer und trockener es ist, desto mehr verlangen Menschen nach Kühle und Wasser. Graz hat ein eigenes Brunnen-Modell entwickelt, auf das mittlerweile das Ausland hellhörig geworden ist. Die städtischen Wasserspeier in Schuss zu halten, kostet Geld, Zeit und Arbeitskraft. Teil 3 der Schwerpunktwoche "Wasser - suchen, nutzen, beherrschen" Gestaltung: Eva Gänsdorfer Rätsel des Alltags: Wie das Wasser in hohe Häuser kommt Gestaltung: Lothar Bodingbauer


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Die Sprachen der Welt - die Welt der Sprachen: Koromfe Rudi ist begeistert: insgesamt fünf Sprachen spricht Amsatou. Seit 13 Jahren lebt Amsatou mit ihrem Ehemann John in Österreich, ursprünglich kommt sie aus Burkina Faso und ihre Muttersprache ist Koromfe. John Rennison, ein Sprachwissenschafter, hat ein Buch über Koromfe geschrieben. Amsatou und John erzählen Rudi, wie man sich in dieser afrikanischen Sprache begrüßt und verabschiedet und welche Sprache man in der Schule spricht. Amsatou: "In der Schule spricht man Französisch. Unsere Muttersprache ist Koromfe, aber in der Schule lernen wir Französisch. Wir kommen quasi blind in die Schule, ohne die Sprache zu kennen. Wir müssen von ganz vorne anfangen. Wie heißt du? Was machst du? Woher kommst du? So beginnen wir. " John Rennison: "Der Lehrer kann mit den Schülern nicht sprechen, der kann kein Koromfe. Dann müssen die Kinder gleichzeitig Französisch als Sprache lernen und das Schreiben lernen. Das ist, wie wenn du in die Schule gehst und plötzlich ist ein ungarischer Lehrer dort, der dich auf Ungarisch anspricht. Du musst entweder auf Ungarisch antworten oder gar nicht, weil Deutsch versteht er nicht." Gestaltung: Johanna Steiner


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Praxis Spezial

Äthiopien - ein Land im Aufbruch. - Gestaltung: Roberto Talotta Äthiopien - ein Land mit einer langen Geschichte im Osten Afrikas. Das Land der biblischen Königin von Saba, das Land von Kaiser Haile Selassie. Äthiopien - ein Land im Aufbruch. Vergangenes Jahr der Friedenschluss mit dem Nachbarland Eritrea oder die rege Bautätigkeit, etwa die erste Stadtbahn in Subsahara-Afrika, die seit einigen Jahren durch Äthiopiens Hauptstadt Addis Abeba fährt. Finanziert und gebaut von China. Doch seit vergangenem Jahr haben in Äthiopien auch die Konflikte zwischen ethnischen und politischen Gruppen zugenommen. Nach Angaben der Vereinten Nationen verdoppelte sich die Zahl der Menschen, die innerhalb des Landes auf der Flucht waren oder es noch immer sind, im vergangenen Jahr fast. Von den knapp 3,2 Millionen Betroffenen, die humanitäre Hilfe bräuchten, seien 30 Prozent in akuter Not. Auch Österreich und Äthiopien haben ein Stück gemeinsame Geschichte. Österreich hat Äthiopien schon 1992 zum Schwerpunktland seiner Entwicklungszusammenarbeit erklärt. Und noch eine Österreich-Connection gibt es. Alles begann mit der Fernsehsendung "Wetten dass...", die damals, 1981, Millionen Zuschauer und Zuschauerinnen im gesamten deutschsprachigen Raum hatte. Fernsehbilder von verhungernden Kindern in Äthiopien erschütterten die Welt. Der österreichische Schauspieler Karlheinz Böhm nützte damals seinen Auftritt in der Fernsehshow, um einen ungewöhnlichen Spendenaufruf zu tätigen: Er wettete - dem Sendungskonzept entsprechend - mit den Zusehern, "dass nicht einmal jeder dritte Zuseher eine Mark, einen Franken oder sieben Schillinge" für Menschen in Afrika spenden würde. Zwar gewann Karlheinz Böhm damals die Wette, trotzdem kamen umgerechnet über 600.000 Euro zusammen. Böhm gründete damit die Organisation "Menschen für Menschen" und ermöglichte in Äthiopien den Bau von Krankenhäusern, Schulen und Ausbildungsstätten. Seit damals hat sich viel verändert in dem aufstrebenden Land Äthiopien. "Menschen für Menschen" ist allerdings immer noch tätig. Die NGO arbeitet nach dem Prinzip, in besonders benachteiligten Gebieten des Landes die ländliche Entwicklung anzukurbeln: von Wasserstellen über Schulen, von Aufforstungsprojekten bis hin zur Errichtung von Frauenbildungszentren. Mehrmals im Jahr reist Alexandra Bigl vom Vorstand von "Menschen für Menschen" nach Äthiopien, um die zahlreichen Projekte zu besuchen. Roberto Talotta ist vergangenen Februar - auf Einladung von "Menschen für Menschen" - mitgefahren und hatte mit schlechtem Wetter, maroden Türen und mühevollen Straßenverhältnissen zu kämpfen. Er hat aber auch interessante Bekanntschaften geschlossen und Männer und Frauen aus unterschiedlichen Volksgruppen, Religionen und Konfessionen kennengelernt, zu denen "Menschen für Menschen" Kontakte hält. Im Rahmen unserer Sommerserie "Das Beste zum Wiederhören" wiederholen wir seine Reportage aus dem Februar dieses Jahres.


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16.40 Uhr

 

 

Das Ö1 Gesundheitsmagazin


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16.55 Uhr

 

 

Der Himmel voller Götter

Gott, arabisch: Allah, ist Musliminnen und Muslimen der Überlieferung nach näher als ihre eigene Halsschlagader und ihnen zugleich ferner als alles Vorstellbare. Sich von ihm ein Bild zu machen, ist im Islam untersagt. Er hat kein eindeutiges Geschlecht, aber er hat viele Namen. "Da gibt es die Tradition der 99 schönen Namen Gottes, die Attribute Gottes beschreiben: der Barmherzige, der Weise, der Vergebende, der Friedenbringende usw. In der Mediation spielen diese Namen eine zentrale Rolle. Besonders im Sufismus versucht man sich Gott zu nähern, indem man sich dieser Namen bewusst wird", sagt der Religionswissenschaftler Wolfram Reiss von der Universität Wien. Andrea Eckert und Florian Teichtmeister werden die Sendereihe mit ihren Stimmen bereichern, Wissenschafter/innen von der Österreichischen Gesellschaft für Religionswissenschaft stellen ihre Expertise zur Verfügung. Ende August werden alle 28 Folgen als Doppel-CD erscheinen.


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Mirjam Jessa. Sokratis Sinopoulos, Meister der kretischen Lyra im Portrait (II) "Wenn Sokratis Sinopoulos spielt, dann kann ich die ganze Geschichte in den alten Klängen der Saiten mitschwingen sehen." (Charles Lloyd) Die Lyra mit der Orpheus spielte und durch seine Musik wilde Tiere, das wütende Meer, Feinde und sogar den Totengott Hades besänftigte, war ein Zupfinstrument. Die kleine kretische Lyra wird gestrichen und ist byzantinischer Herkunft, im 9. Jahrhundert wurde sie erstmals als schriftlich erwähnt, dürfte aber wesentlich älter sein. "Ich respektiere die Geschichte, aber ich versuche, sie als Grundlage zu nutzen, um voranzukommen, in der Hoffnung, die Vergangenheit und die Zukunft in meinen Kompositionen und beim Improvisieren widerzuspiegeln." unterstreicht Sokratis Sinopoulos. Byzantinische und klassische Musik, Volksmusik, Jazz - mit seinem bestens ausgebildeten Quartett kann Sinopoulos diese so unterschiedlichen musikalischen Konzepte organisch verbinden, immer neue Wege erkunden, experimentieren, denn Musik und Instrument sind so gut verwurzelt wie ein tausendjähriger Olivenbaum. Sinopoulos selbst bewegt sich gleichermaßen in der Alten Musik (Zusammenarbeit mit Christina Pluhar und L'Arpeggiata sowie mit Francois Joubert-Caillet und L'Achéron), im auf traditioneller Musik basierenden Feld (Live-Album "Under the Rose Tree" mit seinem Quartett), wie auf dem ECM-Level, wo er die Freiheit nützt, alle Richtungen in Resonanz zu bringen ("Eight Winds" und aktuell "Metamodal").


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Alltag und Kultur im Biedermeier zwischen 1815 und 1848. Mit Ernst Bruckmüller, emeritierter Professor am Institut für Wirtschafts- und Sozialgeschichte der Universität Wien. Gestaltung: Hanna Ronzheimer Nach dem Wiener Kongress 1814/ '15 und der Restauration der politischen Verhältnisse zieht sich das Bürgertum - den überwachungsstaatlichen Tendenzen der Ära Metternich geschuldet - ins Häusliche zurück, das Politische tritt zurück, das Häusliche wird zum Ort des Rückzugs. Familiäre Vergnügen rücken ins Zentrum des Alltagslebens. Erstmals wird der Kindererziehung besonders viel Aufmerksamkeit gewidmet. Mit aufwändigem Kinderspielzeug, eigenen Kinderbüchern und Hauslehrern streben die wohlhabenden Bürgerfamilien nach dem neuen Idealbild einer glücklichen Kindheit. Hier liegen die Wurzeln vom Bild der glänzenden Kinderaugen vor dem Weihnachtsbaum und der sonntäglichen Familienausflüge. Außer Haus werden Bälle besucht, Kaffeehaus- und Konzertbesuche genossen, und Salonabende abgehalten. Von Politik und Wirtschaftsfragen hält man sich fern. Biedermaier-Tendenzen sind in ganz Mitteleuropa zu erkennen, doch in Wien nehmen sie durch die Repressionen von Fürst Metternich besonders starke Ausmaße an. Dafür erreichte die Kunst und Kultur in jener Zeit eine neue Hochform: Franz Grillparzer, Johann Nestroy, Ferdinand Raimund und Emanuel Schikaneder dichteten, Ludwig van Beethoven, Franz Liszt, und Franz Schubert musizierten, und Ferdinand Georg Waldmüller zählt bis heute zu den berühmtesten Malern seiner Zeit.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

Das Musikfestival war ein organisatorisches Chaos und ein Wirtschaftsdebakel. Gestaltung: Antje Passenheim Jimi Hendrix, The Who, Janis Joplin, Joan Baez und eine halbe Million Zuschauer: Das legendäre Open-Air-Musikfestival, das Mitte August 1969 in einem kleinen Ort im US-Bundesstaat New York über die Bühne ging, war der Höhepunkt der Hippiebewegung. Woodstock war aber auch ein wirtschaftliches Debakel: Erst im vierten Anlauf und auf den letzten Drücker fand sich ein Ort für das Rock-Konzert, weil Bürger/innen und Gemeinden sich dagegen wehrten. Dann wurden die blutjungen Veranstalter von Fans überrannt, von denen die meisten ohne zu bezahlen auf das Gelände strömten. Schließlich blieb nur noch, das Konzert zur Gratisveranstaltung zu erklären, was - nach Abzug der Kosten für Bühne, Logistik, Gagen etc. - fast ein Insolvenzverfahren brachte. Auch am Film "Woodstock" verdiente vor allem der Verleih Warner Brothers. Erst 1980 war der Schuldenberg abgetragen.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen


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19.30 Uhr

 

 

Alte Musik - neu interpretiert

präsentiert von Patrizia Jilg. Seconda Prat!ca. "Ein neues Europa". Musik von Heinrich Isaac, Juan de Castro, Manuel Correa, Etienne Moulinié, Francisco Guerrero, Arcangelo Corelli, Domenico Zipoli, Johann Jakob Froberger u. a. (aufgenommen am 23. Juli im Spanischen Saal von Schloss Ambras im Rahmen der "Ambraser Schlosskonzerte 2019")


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21.00 Uhr

 

 

Salzburger Nachtstudio

12 Fragen an den Molekularbiologen Martin Moder Gestaltung: Katrin Mackowski. Wenn Wissenschaft populär werden soll, dann kommt sie zuweilen im Kostüm daher; Als Witz, Kabarett, Science-Show oder auch flapsige Unterhaltung. Wer fragt sich denn schon, was Fruchtfliegen mit Bier zu tun haben und wie man in einem Reagenzglas Schnitzel züchtet? Wer will denn wissen, wie sich wissenschaftlich korrekt kuscheln lässt, wie man furchteinflößende Hühner züchtet und warum sich Anti-Aging-Fanatiker lieber mit jemandem zusammennähen lassen sollten? Das sind Fragen, die sich ein Showmaster stellt, der eigentlich Wissenschafter ist: Martin Moder, Molekularbiologe und Science Slamer: einer, der ebenso ernsthaft die entscheidenden Themen der Biologie und Genetik erforscht - von den Ursprüngen des Lebens bis hin zu aktuellen Themen wie den Genome-Editing CRISPR/Cas. Ein Forscher, den die kuriosen Beobachtungen beim Dauerbrenner Sex oder wenn von Milben auf unseren Köpfen die Rede ist, immer wieder an die Grenzen des absurden Spiels und seiner Fabulierkunst bringen. Was ist es, das die Wissenschaft hier zum Witz erklären muss - und warum müssen, warum sollen wir überhaupt darüber lachen? - Ein "Salzburger Nachtstudio" über die Erkundung des Komischen in der Wissenschaft von Katrin Mackowski.


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung 1. isaFestival im Rahmen der 28. Internationalen Sommerakademie 2. Junges Theater Klagenfurt 3. Hofkirchenkonzert der Wiltener Sängerknaben Am 24. August, am Abend, bevor das isa-Festival im Rahmen der 28. Internationalen Sommerakademie zu Ende geht, präsentieren prominente Interpreten und Interpretinnen sowie ausgewählte Studierende der Universität für Musik und darstellende Kunst Wien ein Kammermusikkonzert im Schloss Rothschild in Reichenau. "EINS, ZWEI ... FÜNF, SECHS, SIEBEN" - GROSSE KAMMERMUSIK ist das Motto des Programms, auf dem Werke von Antonin Dvorak, Louis Spohr sowie Schönbergs "Verklärte Nacht" stehen. Das Konzert am Samstag, dem 24. August im Schloss Rothschild in Reichenau beginnt um 20 Uhr. Premiere ist heute am Jungen Theater Klagenfurt: zum 10-jährigen Jubiläum wird Schnitzlers "Liebelei" in der Regie von Angie Mautz gezeigt. Theodor und Fritz, zwei junge, galante Herren, sind seit kurzem mit Mizi und Christine bekannt. Während Mizi ihre kurzweilige Liebelei mit Theodor genießt, ist Fritz für Christine die erste und ganz große Liebe. Allerdings hat Fritz ein Verhältnis mit einer verheirateten Frau, deren Mann ihn zum Duell fordert. Die beiden Liebespaare werden von Iris Maria Stromberger, Christian Krall, Jasmin Joainig und Clemens Janout verkörpert. Beginn in der theaterHALLE 11 in Klagenfurt ist um 20 Uhr. Das Stück steht danach bis 31. August auf dem Spielplan. Bereits traditionell gestalten die Wiltener Sängerknaben jeden Samstag eine Konzertreihe in der Hofkirche in Innsbruck. Auf dem abwechslungsreichen Programm steht Musik von der Renaissance bis ins 21. Jahrhundert. Die polyphone Musik Palestrinas, die affektreichen Stücke von Heinrich Schütz, klassische und romantische Kleinode von Mendelssohn und Bruckner sowie die berückenden Werke des Arvo Pärt zählen zum großen Repertoire des Chores und kommen durch den klaren, leuchtenden Klang der Knabenstimmen besonders ausdrucksstark zur Geltung. Die Hofkonzerte der Wiltener Sängerknaben - jeden Samstag um 18.30 Uhr in der Hofkirche Innsbruck.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Legale Liebe. Die Geschichte der Lesben- und Schwulenbewegung in Österreich (3). Gestaltung: Christa Nebenführ Das ABC der Finanzwelt. R wie Repo-Geschäft, S wie Staatsfonds, T wie Trennbankensystem (3). Gestaltung: Juliane Nagiller, Noel Kriznik Der sanft zupfende Antiheld der Rockgitarre. Zum 70er von Mark Knopfler (3). Gestaltung: Robert Rotifer


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Magazin. Gestaltung: Marlene Schnedl Jeden Mittwoch präsentieren wir Ihnen ausgesuchte Veranstaltungstipps für die kommenden sieben Tage und die spannendsten Neuveröffentlichungen.


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Anklang

(Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation und Musikauswahl: Ursula Strubinsky dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten


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