Jetzt läuft auf Ö1:

Ö1 Mittagsjournal

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Lebenskunst - Begegnungen am Feiertag

Lebensweisen - Glaubenswelten. Ein Panorama am Feiertagmorgen mit Reportagen und Berichten aus der Welt der Religion und Religionen


07.55 Uhr

 

 

Ö1 Talentebörse


08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Albert Hosp (I). Ein typisches Ferien- und Reise-Pasticcio mit Musik aus vier Kontinenten, mit dabei auch Bernstein, Mozart und Kabalewski


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Albert Hosp (II). Ein typisches Ferien- und Reise-Pasticcio mit Musik aus vier Kontinenten, mit dabei auch Haydn, Mozart, Schubert, Liszt, Dvorak, Harry Partch, Paul Simon und Youssou N´Dour. Außerdem ein Rekordversuch: Es gilt, die skurrillste Anmoderation der Welt zu formulieren.


09.55 Uhr

 

 

nach-gehört

Edition Ö1. Franz Schuh: Fortuna Gestaltung: Jörg Duit Wird der Mensch erwachsen, was man daran sieht, dass er Steuern zahlt und dass seine Lebenszeit verrinnt, kann er im Rückblick erkennnen, ob er Glück hatte. In der Vorausschau kann er sich ausrechnen, wieviel Glück er noch unbedingt haben muss, um gut durchzukommen... Franz Schuh liest aus eigenen Texten und stellt humorvolle, hintergründige und philosophische Überlegungen zum Thema Glück an. Von der Ablehnung des Wortes bis zu seiner spekulativen Ausbeutung und zur endgültigen Banalisierung reicht die Bandbreite dieser Betrachtungen zur Philosophie des Glücks.


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Hörbilder Spezial

Neapel Babel Die Musiker Pino Daniele, Enzo Avitabile, Peppe Servillo und James Senese Feature von Christina Höfferer Pino Daniele. Bei ihm laufen seit den 1970er Jahren alle Fäden zusammen. Der Sänger, Komponist und Musiker revolutionierte die neapolitanische Musik. Napoli Centrale heißt die Band, in welcher Pino Daniele mit vielen seiner neapolitanischen Musiker Kollegen zunächst auftrat. Die vier Musikerkarrieren von Pino Daniele, James Senese, Peppe Servillo und Enzo Avitabile entstanden während der gemeinsamen Jahre von Napoli Centrale. Dann gingen die vier eigene Wege, doch immer wieder spielten sie im Laufe der Jahre gemeinsam. Das Feature zeichnet die Wege der drei Musiker ausgehend von Napoli Centrale, welches auch der Name des Hauptbahnhofs von Neapel ist, zu zeigen. Pino Daniele machte die größte Karriere. Nach seinem plötzlichen Tod in Folge eines Herzversagens am 4. Januar 2015 war "Pino Daniele" laut Google der meistgesuchte Begriff in Italien. James Senese, 1945 als Sohn eines amerikanischen GI und einer Neapolitanerin geboren, ist bei seinen Wurzeln geblieben, er lebt in Neapel und tourt mit seinen Songs. Der zehn Jahre jüngere Enzo Avitabile hat sich der Weltmusik zugewendet. "Das letzte Stück È ancora tiempo, welches ich mit Pino Daniele auf neapolitanisch gesungen habe, ist ein Mantra, minimalistisch, ein Moment großer Reife in der Musik," sinniert Enzo Avitabile. "Pino und ich waren wie Brüder," betont James Senese, "wir erzählten einander all unsere geheimen Leidenschaften, und auch alle unsere Sünden". Pino Daniele wurde 1955 als erstes von sechs Kindern eines Hafenarbeiters geboren. Seine Familie lebte dicht gedrängt in einem Basso, einer dunklen Erdgeschoß-Wohnung, typisch für Neapel. Von dort stieg er zu einem internationalen Star auf, indem er aus seinen neapolitanischen Wurzeln einen ganz neuen musikalischen Stil entwickelte. Pino Danieles Kompositionen bringen spielerisch Tarantella und Blues zusammen, er vertonte das Lebensgefühl der kampanischen Hauptstadt, die alle aufnimmt, die alles schon gesehen hat, und die sich immer wieder neu erfindet. Peppe Servillo wirkt ernst und streng, doch wenn er lacht, versprüht er den einnehmenden Charme eines Spitzbuben. Sein Ausdruck wechselt von einem Moment auf den anderen, das hat ihn zu einem der faszinierendsten Performer Italiens gemacht: "Unser Wunsch ist es, das neapolitanische Repertoire neu zu erforschen. Wir wollen die Tradition mit der Moderne verbinden und dieses Repertoire einem neuen, jungen Publikum vorstellen". "Wir versuchen in Neapel Gutes zu tun," sagt James Senese, "wir wollen zu verstehen geben, welches die richtigen Gefühle sind, denen es nachzugehen gilt, um nicht dem Weg des Teufels zu folgen, sondern jenem des Göttlichen". Technik: Fridolin Stolz Redaktion: Elisabeth Stratka


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.03 Uhr

 

 

Salzburger Festspiele 2018 - Matinee live

Wiener Philharmoniker, Dirigent: Riccardo Muti. Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor; Krassimira Stoyanova, Sopran; Alisa Kolosova, Alt; Michael Spyres und Maciej Kawasnikowski, Tenor; Gianluca Buratto, Bass. Robert Schumann: Symphonie Nr. 2 C-Dur op. 61 * Franz Schubert: Messe Es-Dur D 950 (Übertragung aus dem Großen Festspielhaus Salzburg in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Nicole Brunner


11.50 Uhr

 

 

(in der Pause) Intermezzo - Künstlerinnen und Künstler im Ge

spräch


12.10 Uhr

 

 

Salzburger Festspiele 2018 - Matinee live

Wiener Philharmoniker, Dirigent: Riccardo Muti (Übertragung aus dem Großen Festspielhaus Salzburg in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Nicole Brunner


13.15 Uhr

 

 

Ö1 Feiertagsjournal


13.25 Uhr

 

 

Tolle Titel - starke Stücke

Präsentation: Gerhard Hafner. Über Jahre prägte der "Wurlitzer" das nachmittägliche Fernsehprogramm des ORF. Diesen Sommer macht der Wurli in Österreich 1 Station und bietet im Rahmen von "Tolle Titel - starke Stücke" Ihnen wertes Ö1 Publikum die Möglichkeit, Ihr persönliches Musikprogramm zusammenzustellen. Geben Sie uns Ihren Wunschtitel bekannt und wir gestalten aus den Einsendungen eine vielschichtige, musikalische Collage. Gibt es ein Musikstück, das Sie gerne wieder einmal hören möchten oder von dem Sie meinen, dass es anderen gefällt? Dann schreiben Sie ein E-Mail an tolletitel@orf.at oder senden eine Postkarte mit dem Vermerk "Tolle Titel" ins ORF Funkhaus, Argentinierstrasse 30a, 1040 Wien und nennen uns Ihr musikalisches Gustostückerl. Sie haben auch die Möglichkeit Ihre Wünsche telefonisch zu deponieren, unter der Telefonnummer 0800 / 400 555 kostenlos aus ganz Österreich.


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Selten wie ein Feiertag

Diesmal zu Gast ist Robert Müntz - vom tropischen Regenwald zur Viola da Gamba. Homöopathisches aus der musikalischen Apotheke - rezeptfrei. Gestaltung: Gerhard Krammer. Was an Werktagen der Arbeitsplatz von Musikredakteur/innen ist, mögen an Feiertagen ausgewählte Gäste auskosten und die ORF-Archive nach Unentdecktem oder selten Gespieltem durchforsten. So wie Gastkurator/innen aus dem Fundus existierender Sammlungen neue Ausstellungen kreieren, lassen geladene Kenner/innen die Schätze des Ö1 Archivs in neuen Zusammenstellungen glänzen.


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Apropos Musical

"Bernstein on Broadway". Ausschnitte aus den Leonard- Bernstein-Musicals "West Side Story", "On the Town", "Wonderful Town", "Candide" und "1600 Pennsylvania Avenue". Gestaltung: Michael Blees. Er war einer der grandiosesten Dirigenten des 20. Jahrhunderts, genauso aber auch Pianist, Musikvermittler und Komponist - und in jedem dieser Bereiche war Leonard Bernstein ungemein vielseitig. Als Tonschöpfer hat er Symphonien, Kammermusik, Klavierwerke und Opern komponiert, aber auch mit den meisten seiner Werke für den Broadway war er erfolgreich. Insbesondere mit der 1957 uraufgeführten, später verfilmten "West Side Story" - eine moderne Version des "Romeo und Julia"-Stoffes - ist ihm ein bis heute vielgespielter Klassiker des Genres gelungen - und ein Werk, das über die Jahre hinweg nichts an seiner traurigen Aktualität eingebüßt hat.


15.55 Uhr

 

 

Das Ö1 Musiklexikon

Redaktion: Irene Suchy und Hans Georg Nicklaus Beim so genannten "gregorianischen Gesang" handelt es sich um ein gesungenes Gebet, das eigentlich gar nicht von Papst Gregor dem Großen und der damals, ca. 600 n. Chr., gegründeten "Schola cantorum" in Rom erfunden wurde. Erst in den Jahrhunderten danach entwickelte sich jener bis heute bewunderte liturgische Gesang, der - wie Kirchenmusiker und Musikwissenschaftler Stefan Engels erklärt - keineswegs nur von Männern gesungen wurde.


16.00 Uhr

 

 

Literatur am Feiertag

"meine floete trinkt musik" - Tobias Moretti liest Norbert C. Kaser. Musik: Otto Lechner und Peter Rosmanith (Autorenproduktion 2018) Zu Lebzeiten galt der mit 31 Jahren verstorbene Südtiroler Dichter als kämpferischer Querdenker. Seine literarischen Werke und Streitschriften trugen in den späten 1960er-Jahren wesentlich zur Begründung der Neuen Südtiroler Literatur bei. Kaser lehnte sich gegen politische Missstände ebenso auf wie gegen Engstirnigkeit und Intoleranz seiner Mitmenschen. Seine kritische, unbequeme Haltung verschaffte dem Autor in der Südtiroler Gesellschaft der 1960er- und 1970er-Jahre zahlreiche Feinde. "meine floete trinkt musik" ist eine Text-Musik-Collage, gestaltet von den Musikern Otto Lechner und Peter Rosmanith und von Tobias Moretti, der Kasers Gedichte und Texte einfühlsam und präzise vorträgt. Prosaskizzen werden mit musikalischen Miniaturen verbunden, Gedichte in abstrakte Klangmalereien eingebettet, und zerzauste Volksmusikmotive erzählen von Kasers rebellischem Leben ... Aus Anlass des 40. Todestags von Norbert C. Kaser am 21. August 2018 erscheint diese Produktion als "Klangbuch" im Mandelbaum-Verlag (Wien/Berlin). Die aus Bruneck/Südtirol stammende Grafikerin und Illustratorin Linda Wolfgruber hat zum Klangbuch den Animationsfilm "11 scherzi" gestaltet, den Sie unter [https://vimeo.com/276996184|https://vimeo.com/276996184] sehen können.


17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


17.10 Uhr

 

 

Spielräume Spezial

Der Vibraphonist Bobby Hutcherson. Gestaltung: Klaus Wienerroither Vor genau zwei Jahren ist der Vibraphonist Bobby Hutcherson im 75. Lebensjahr gestorben. Hutcherson ist einer der Wegbereiter des modernen Vibraphonspiels im Jazz und hat eine überaus interessante musikalische Vita vorzuweisen. Von freien Improvisationen bis hin zu ganz traditionsbewussten Mainstream- und Souljazz-Aufnahmen hat er sich als Leader und Sideman in sehr unterschiedlichen Genres ausprobiert. Und das mit fast immer herausragenden künstlerischen Ergebnissen. Die Spielräume präsentieren Glanzlichter aus einer mehr als 50 Jahre dauernden Karriere.


17.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


18.15 Uhr

 

 

Mit.Schnitt

Musik aus dem RadioKulturhaus. Insingizi (aufgenommen am 24. Mai) Gestaltung: Jörg Duit Was man im Radio nicht hört, sind die wunderbaren Choreografien der drei Herren aus Simbabwe. Was man aber hier aber umso ungestörter an a-cappella-Gesang geboten bekommt, entschädigt für den fehlenden visuellen Teil, macht wohl die Ohren sogar noch größer. Nicht nach Tenor, Bariton und Bass wird die Stimmlage beschrieben, sie sind einfach hoch, mittel und tief: die Stimmen von Vusa Mkhaya, Blessings Nqo Nkomo und Dumisani Ramadu Moyo; dazu kommen "nur" noch Congas und Djembe, alles im Dienste der Imbube - Musik in Ndebele, einer Ethnie und Sprache im nördlichen Südafrika. Was die Seele berührt in den Liedern von Insingizi sind wohl die entwaffnende Liebenswürdigkeit und Ehrlichkeit, mit der die teils garnicht so liebenswürdigen Herausforderungen unserer Welt hoffnungsvoll, optimistisch und voller Glauben transportiert werden.


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Memo - Ideen, Mythen, Feste

"Allen Feinden zum Trutz". Im Gegensatz zum Kurort erfreut sich der Marienwallfahrtsort auch heute noch großer Beliebtheit, zum Beispiel für Hochzeiten. - Gestaltung: Markus Veinfurter Viel mehr als ein Verdauungsspaziergang liegt nicht zwischen den vornehmen Pensionen und Hotels am Semmering und "Maria Schutz". Aber während der Kurort schon bessere Tage gesehen hat, ist der Wallfahrtsort am Fuße des Sonnwendstein noch sehr lebendig. Am 15. August - zu Mariä Himmelfahrt - wird in Maria Schutz "Kirtag" gefeiert. Der Marienwallfahrtsort ist deutlich älter als der Kurort. Erste Berichte über ein wundertätiges "Bründl" gehen ins 17. Jahrhundert zurück. Schon zu Beginn des 18. Jahrhunderts wird eine kleine Kapelle errichtet. Der Grundstein für die heutige Kirche wird 1728 gelegt - 1826 wird sie durch einen Brand schwer beschädigt. Die typischen Zwiebeltürmchen werden erst 1995 wiederhergestellt. 1925 übernehmen die Mönche des "Passionistenordens" den Wallfahrtsort. "Maria Schutz" ist bis heute als Hochzeitkirche besonders beliebt.


19.30 Uhr

 

 

Salzburger Festspiele 2018

Collegium 1704, Dirigent: Václav Luks; Giulia Semenzato (Erodiade la Figlia/Salomè); Lucile Richardot (Erodiade la Madre); Christophe Dumaux (San Giovanni Battista); Krystian Adam (Consigliere); Kre?imir Stra?anac (Erode). Alessandro Stradella: "San Giovanni Battista", Oratorium (aufgenommen am 26. Juli in der Stiftung Mozarteum Salzburg). Präsentation: Colin Mason


21.00 Uhr

 

 

Salzburger Nachtstudio

Die Geschichte der Ersten Republik. Erzählt von Heinz Fischer. Teil 3: Die Jahre 1929 bis 1934. Gestaltung: Martin Bernhofer Wie Österreich in den Jahren 1929 bis1934 zum Ständestaat umgebaut wurde, erzählt Heinz Fischer im dritten Teil seines historischen Streifzugs. Im Umfeld des Faschismus in Italien, der Diktatur Horthys in Ungarn und der Machtergreifung Hitlers in Deutschland wurde auch in Österreich Schritt für Schritt ein autoritäres Regime etabliert. Die Verfassungsreform des Jahres 1929 war der letzte größere politische Konsens der Parlamentsparteien. Bei Neuwahlen im Jahr 1930 erreichte die NSDAP zwar kein Grundmandat, erhielt aber bei ihrem ersten Antreten bereits mehr als 100.000 Stimmen.1931 betrat Engelbert Dollfuß die politische Bühne in einer Zeit heftiger Turbulenzen. Der steirische Heimwehrführer Walter Pfriemer versuchte nach dem Vorbild von Mussolinis "Marsch auf Rom" einen Umsturz in Wien, scheiterte aber an der mangelnden Unterstützung außerhalb seines Bundeslandes. Ab dem Jahr 1932 setzte Engelbert Dollfuß als Bundeskanzler das kriegswirtschaftliche Ermächtigungsgesetz aus dem Jahr 1917 dazu ein, autoritär zu regieren. Eine missglückte Abstimmung im Nationalrat im März 1933 nützte er für die Ausschaltung des Parlaments. Die Todesstrafe wurde wieder eingeführt, politische Gegner im Anhaltelager Wöllersdorf zusammengezogen. Nach dem kurzen Bürgerkrieg im Februar 1934 und der Auflösung der Parteien wurde mit der neuen ständestaatlichen Verfassung die "Vaterländische Front" zur zentralen politischen Kraft.



21.55 Uhr

 

 

nach-gehört

Edition Ö1. Franz Schuh: Fortuna Gestaltung: Jörg Duit Wird der Mensch erwachsen, was man daran sieht, dass er Steuern zahlt und dass seine Lebenszeit verrinnt, kann er im Rückblick erkennnen, ob er Glück hatte. In der Vorausschau kann er sich ausrechnen, wieviel Glück er noch unbedingt haben muss, um gut durchzukommen... Franz Schuh liest aus eigenen Texten und stellt humorvolle, hintergründige und philosophische Überlegungen zum Thema Glück an. Von der Ablehnung des Wortes bis zu seiner spekulativen Ausbeutung und zur endgültigen Banalisierung reicht die Bandbreite dieser Betrachtungen zur Philosophie des Glücks.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Opus - das Musikkolloquium

Der Bäckersohn aus dem Erlauftal. Das bemerkenswerte Leben des Hofkapellmeisters Johann Heinrich Schmelzer. Gestaltung: Johannes Leopold Mayer Er war der erste Österreicher, der es am Habsburgischen Hof in Wen zum höchsten Amt gebracht hat: dem Sohn eines Bäckers aus Scheibbs in Niederösterreich war diese erstaunliche künstlerische Laufbahn keineswegs in die Wiege gelegt worden. Aber er war offenbar ebenso zäh und fleißig wie hochbegabt. Wie hat er nun aber in dieser Funktion gelebt? Wie ging er mit seinen Musikern um, wie mit seinem kaiserlichen Dienstherrn Leopold I.? Wie verkraftete er das Ableben der ersten Gattin und den Tod von sieben Kindern? Akten aus dem Haus-, Hof- und Staatsarchiv geben ein wenig Aufschluss über den Menschen Heinrich Schmelzer, dem offensichtlich auch eine große Liebenswürdigkeit eigen war.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Selten wie ein Feiertag

(Wiederholung von 14:05 Uhr). Was an Werktagen der Arbeitsplatz von Musikredakteur/innen ist, mögen an Feiertagen ausgewählte Gäste auskosten und die ORF-Archive nach Unentdecktem oder selten Gespieltem durchforsten. So wie Gastkurator/innen aus dem Fundus existierender Sammlungen neue Ausstellungen kreieren, lassen geladene Kenner/innen die Schätze des Ö1 Archivs in neuen Zusammenstellungen glänzen.


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Musikauswahl: Gerald Kolbe dazw. 03:00 Uhr Nachrichten