Jetzt läuft auf Ö1:

Die Ö1 Jazznacht

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Mein Europa-Tagebuch" von Waltraud Langer, Chefredakteurin der ORF TV-Magazine. - Gestaltung: Alexandra Mantler In den entscheidenden Jahren 1992 bis 1994 vor Österreichs Beitritt zur Europäischen Union war Waltraud Langer zwei Jahre lang als ORF-Korrespondentin in Brüssel, danach als Expertin beim Europa-Forum in jeder Sendung live dabei. In ihren "Gedanken für den Tag" blickt sie - auch mit Humor - zurück auf diese Zeit, auf den Weg von der EG zur EU, auf die Beitrittsverhandlungen, den Tag der Abstimmung und auf die persönliche europäische Familiengeschichte - so wie die von Millionen anderer eine Nachkriegsgeschichte.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Renate Burtscher. Eine Pflanze außerhalb ihres Klimas, ein GI auf Besuch bei Richard Strauss und Beethoven zählt Kaffeebohnen. Beethoven war Kaffeetrinker und hielt sich gern im Kaffeehaus auf. Seinem Sekretär und erstem Biographen zufolge nahm Beethoven zum Frühstück "gewöhnlich Kaffee, den er sich häufig selbst bereitete. Mit diesem Getränke war er so scrupulös wie die Orientalen, 60 Bohnen auf eine Tasse, und da das blecherne Maass sich um eine oder zwei Bohnen irren konnte, so zählte er die 60 Bohnen für jede Tasse selbst ab, dies besonders, wenn er Gäste hatte."


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Die Sozialökologin Marina Fischer-Kowalski über die Bemühungen um eine nachhaltige Entwicklung auf der griechischen Insel Samothraki Teil 3: Die Tücken moderner Stoffkreisläufe Gestaltung: Thomas Thaler Marina Fischer-Kowalski, Professorin am Institut für Soziale Ökologie der Universität für Bodenkultur Wien, ist seit über 30 Jahren regelmäßige Besucherin der griechischen Insel Samothraki. Ihr wissenschaftliches Engagement begann, als sie auf einem Campingplatz von lokalen Aktivistinnen angesprochen wurde. Die Fraueninitiative "Samothraki in Action" setzte sich gegen die Verbrennung des Touristenmülls auf den Feldern ein. In den folgenden Jahren wurden zahlreiche Forschungsprojekte realisiert. In einem interdisziplinären Ansatz wurden sowohl der Zustand der natürlichen Ressourcen, als auch die sozioökonomischen Rahmenbedingen erforscht. Neben dem Müll entpuppte sich vor allem die Überweidung als akutes Problem. Die stark angewachsenen Ziegenherden führten zu gravierenden Erosionsereignissen. Die Arbeit der Wissenschaft initiierte zahlreiche lokale Initiativen, deren Ziel es war, Fehlentwicklungen zu korrigieren. Kompostierung wurde etwa als Möglichkeit identifiziert, die Müllmenge entscheidend zu verringern. An den Volksschulen der Insel wurden daraufhin spezielle Kompostkisten errichtet. Das Kompostieren wurde den Kindern etwa durch spezielle Spiele nähergebracht. Eltern und Lehrpersonal wurden ebenfalls aktiv eingebunden. In der Bevölkerung gibt es inzwischen ein wachsendes Bewusstsein für die speziellen ökologischen und sozialen Bedingungen auf einer kleinen Insel, und einen großen Rückhalt für eine nachhaltige Gestaltung der Zukunft. Auch die Politik reagierte und unternahm Schritte, um das Naturjuwel Samothraki für die Nachwelt zu erhalten. Der Höhepunkt war der offizielle Antrag auf Aufnahme in die Liste der UNESCO Biosphärenreservate.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Radiokolleg - Globale Nachhaltigkeitsziele

Eine Zukunft für alle (3). Gestaltung: Ilse Huber 2015 war das Jahr der Weichenstellungen: bei der UN-Klimaschutzkonferenz in Paris legten sich 193 Staaten darauf fest, die globale Erderwärmung deutlich unter 2 Grad Celsius halten zu wollen. Im September 2015 wurden 17 globale Nachhaltigkeitsziele der Öffentlichkeit vorgestellt: die sogenannten SDGs, die Sustainable Development Goals. "Eine Zukunft für alle", lautet seitdem das weltweite Motto. Niemand soll auf Kosten anderer leben, ökonomische Ungleichheiten und soziale Ungerechtigkeiten beseitigt und Ökosysteme nicht nur erhalten, sondern auch gegen beeinträchtigende Störungen widerstandsfähiger gemacht werden. Jeder Winkel der Erde soll von diesen globalen Nachhaltigkeitszielen erfasst werden: Das Leben an Land, unter Wasser, in den Städten wie auch abseits der großen Zivilisationszentren. Idealerweis soll die Erde laut der Arbeits-Agenda bis zum Jahr 2030 friedlich, gerecht, sauber und solidarisch sein. Ein Wunschdenken? Eine Vision? Auf jeden Fall ambitioniert. Die 17 UN-Nachhaltigkeitsziele sind ein erster Vorschlag wohin sich die Welt entwickeln könnte. Es ist eine erste Version soziale, wirtschaftliche und ökologische Überlegungen miteinander abzustimmen und sie bis zum Jahr 2030 konstruktiv zu verknüpfen- weltweit. Im Juli 2019 gibt es ein erstes Nachfolgetreffen des "High Political Forums on sustainable Development" in New York, das überprüft, wie weit die Umsetzung der SDGs inzwischen gediehen ist. Aber es haben sich auch kritische Stimmen gemeldet: Sind die Ziele zu allgemein formuliert? Sind sie dadurch zu weich oder sollten die Ziele einer Hierarchie folgen? Ursprünglich war jedes Ziel gleichwertig mit dem nächsten. Doch mittendrin befindet sich auch das Ziel Nummer 8: "Arbeit und Wirtschaftswachstum". Kann Wirtschaftswachstum stattfinden ohne auf Kosten von Mensch und Natur zu funktionieren? Weiters: Worin unterscheidet sich die Gerechtigkeit von Ziel Nummer 16 von der Menschenwürde oder dem Abbau von Ungleichheiten, die zwei weitere Ziele definieren? Die Diskussionen sind vier Jahre nach Erst-Vorstellung der Nachhaltigkeits-Ziele im Gange. Wie weit die Maßnahmen in Zukunft reichen, wie umfassend sie tatsächlich bleiben und wie wenig widersprüchlich sie sein werden, ist eine Frage des Überlebens.


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09.30 Uhr

 

 

Radiokolleg - Das neue Bürgergeld in Italien

Von la famiglia zum Vater Staat (3). Gestaltung: Christina Höfferer Es war das zentrale Wahlversprechen der Wahlen in Italien 2018, und wurde vollmundig als "Gründung eines neuen Wohlfahrtsstaates" dargestellt: Das Bürgergeld. Während in Österreich die Sozialleistungen gerade am Prüfstand stehen und teilweise Kürzungen unterworfen werden, geht das südliche Nachbarland einen anderen Weg. In Italien werden jetzt Maßnahmen getroffen, die das Land enger an die nördlicheren EU-Staaten mit ihrem traditionell weiter ausgebauten sozialen Netz heranrücken. Wenn ähnliche Maßnahmen auch schon von vorherigen Regierungen vorgeschlagen und diskutiert wurden, so ist es doch ein ganz neuer Ansatz, der jetzt verfolgt wird. Die Einwohner der Apenninenhalbinsel sind, was die finanzielle Vorsorge betrifft, weniger an Steuerungsmechanismen des Staates gewöhnt. In Fällen von Arbeitsverlust oder sogenannter Untätigkeit, aufgrund der generell angespannten Arbeitsmarktlage griffen die Italiener auf das System der Familie zurück. Jetzt wird ein Teil der Verantwortung für das finanzielle Fortkommen an den Staat delegiert. Dies schafft ganz neue soziale Bedingungen. Es kam bereits zu Scheidungen und Trennungen in Hinblick auf das neue Bürgergeld, welches, so vermuten manche, das traditionelle System der Familie im Süden aufbrechen könnte. Seit März 2019 ist es nun möglich, Anträge auf Bürgergeld zu stellen. In den ersten zwei Wochen wurden bereits 330.000 Anträge eingebracht. Ein lediger und arbeitsloser Italiener soll ein Bürgergeld von 780 Euro im Monat bekommen. Eine fünfköpfige Familie mit einem erwachsenen Kind und zwei Minderjährigen soll auf 1.330 Euro kommen. Das Bürgergeld erhalten Familien, wenn sie ein Jahreseinkommen von weniger als 9.360 Euro vorzuweisen haben. Antragsteller müssen seit zehn Jahren ihren Wohnsitz in Italien haben. Die Maßnahmen, die der italienische Staat gerade trifft, müssen immer auch im Zusammenhang mit der Idee einer Europäischen Sozialversicherung gesehen werden. Von Seiten der Europäischen Union werden diesbezüglich ebenfalls Entwürfe gemacht, die jedoch bisher an den unterschiedlichen Regelungen der Mitgliedstaaten und am fehlenden politischen Willen zu einer EU-weiten Vereinheitlichung scheitern. Laut Statistik gelten fünf Millionen Italiener als arm. Ihnen soll die neue Maßnahme zu gute kommen. Eine Sozialhilfe kannte Italien bis dato noch nicht. Kritiker bemängeln an der italienischen Maßnahme, dass das Bürgergeld vor allem in von Niedriglöhnen geprägten Süden Menschen davon abhalten würde, Arbeit zu suchen, und gar eine Bereicherung für am Schwarzmarkt tätige darstellen könnte. Auch sei die italienische Arbeitsverwaltung, die den Regionen unterstellt ist, mit nur 9.000 Mitarbeitern und bisher kaum Erfahrung mit der Vermittlung von Arbeitsplätzen nicht ausreichend auf die neue Maßnahme vorbereitet.


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09.45 Uhr

 

 

Radiokolleg - Orlando di Lasso

Der Musikerfürst der Hochrenaissance (3). Gestaltung: Verena Gruber Orlando di Lasso war einer der vielseitigsten und erfolgreichsten Komponisten des 16. Jahrhunderts. Als Meister der franko-flämischen Vokalpolyphonie war er in ganz Europa bestens bekannt und bewundert. Viele seiner Chansons hätten es im 16. Jahrhundert in die Charts geschafft, derart populär war seine Musik. Von seinen Fans wurde Orlando di Lasso als "princeps musicorum", als Fürst der Musiker bezeichnet. Sein kompositorisches Spektrum übertrifft in seiner Vielseitigkeit alle Musiker seiner Zeit: Er komponierte deutsche Lieder, Musik für die Liturgie und für weltliche Repräsentationszwecke, er beherrschte viele Stile und viele Sprachen. Orlando di Lasso war ein Kosmopolit und ein Mann der Superlative: Kein anderer Komponist seiner Zeit erreichte mehr Drucke, er war der am besten bezahlte Komponist in der Renaissance, sein Leben und Werk war besser als das anderer Musiker dokumentiert; bereits zu Lebzeiten erschien eine Biografie über ihn. Orlando di Lasso galt als ungestümer, extremer und hochemotionaler Zeitgenosse. Wahrscheinlich um 1532 in Mons, im heutigen Belgien geboren, sang Orlando di Lasso als Kind in einem Chor und war bereits als Teenager weit gereist. Der Vizekönig von Sizilien, Ferrante Gonzaga, der sich 1544 im Flämischen aufhielt, nahm ihn als Chorsänger, seiner schönen Stimme wegen, mit nach Paris, Mantua, Palermo und Neapel. In Neapel lernte Orlando die dortige Volksmusik kennen, mit ihrem bunten Dialektgemisch und ihrer geistreichen Lebendigkeit, nach Art der Commedia dell' arte. Das war für ihn die erste Inspiration nach diesem Stil zu komponieren. Mit nur 22 Jahren erhielt er eine Anstellung an der Laterankapelle in Rom, der zweitbedeutendsten Kirche Italiens nach dem Petersdom. 1555 ging er nach Antwerpen, komponierte Motetten, Madrigale und Chansons, deren Drucke ihn international bekannt machten. Auch der junge Herzog Albrecht V. von Bayern wurde auf ihn aufmerksam. 1557 trat Orlando di Lasso in die Dienste Albrechts an den Hof in München. Er war zuerst Tenorist, dann Hofkapellmeister. Für die Fürstenhochzeit von 1568, bei der Wilhelm von Bayern, der Sohn des Herzogs Albrecht V. von Bayern mit der Prinzessin Renata von Lothringen getraut wurde, komponierte er die berühmte Hochzeitsmusik. Die Österreichische Nationalbibliothek in Wien bewahrt in einer Prachthandschrift von 15 kunstvoll verzierten Pergamentblättern die Abschrift der Hochzeitsmotette. Insgesamt 47 Jahre blieb Orlando di Lasso in seiner Anstellung am Hof in München. Als humanistisch gebildeter und souverän in aristokratischen Kreisen verkehrende Intellektueller pflegte er zeitgleich Beziehungen zu Fürstenhäusern in Italien, Paris, Wien, Baden und Schlesien. Als er 1594 starb, hinterließ er ein riesiges Ouvre an geistlicher und weltlicher Musik: Messen, Motetten, Magnifikat-Sätze, Passionen, Hymnen, Madrigale, Lieder und Chansons, über 2000 Werke. Mit Giovanni Luigi da Palestrina wird Orlando di Lasso bis heute als Vollender der Renaissance Musik gefeiert


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Ausgewählt

mit Hans Georg Nicklaus. Wie klingt "romantisch"? Kompositionen mit dem Zusatz "romantique" oder "romantico" u.a. von Claude Debussy und Astor Piazzolla. Was wurde nicht alles schon geschrieben über das so genannte "Romantische": Allein in der Musik spannt sich der Bogen der Bedeutungen von "gefühlsbetont" bis "subjektiv", "schwärmerisch" bis "verträumt" ... und dergleichen. Für manche "Klassiker" war "romantisch" ein Schimpfwort, für andere war Musik überhaupt Inbegriff des Romantischen. Hegel nennt sie eine "rein romantische Kunst". Komponisten betiteln ihre Stücke als "romantisch", wenn sie sich einen Anachronismus erlauben: in alte Zeiten eintauchen. Manchmal bedeutet das ein Verschwimmen der Konturen, manchmal auch ein Übermaß an Gefühl, an meist zarte Empfindungen. Was aber machen die ausführenden Musiker/innen aus solchen Vorgaben?


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten

"Die Gesellschaft der unfreiwilligen Träumer". Von José Eduardo Agualusa. Aus dem Portugiesischen von Michael Kegler. Es liest Markus Kofler. Gestaltung: Friederike Raderer Der angolanische Journalist Daniel Benchimol, frisch und unschön geschieden, träumt immer wieder von einer aparten, eleganten Frau, dann findet er eine Kamera und entdeckt Fotos, auf denen eben diese Frau zu sehen ist: die Künstlerin Moira, die sich mit der Darstellung von Träumen beschäftigt. Benchimols Freund, der ehemalige Guerillero und Hotelier Hossi, kann selbst nicht mehr träumen, taucht aber regelmäßig in den Träumen anderer auf, was sogar den kubanischen Geheimdienst auf den Plan ruft, der ihn zeitweilig entführt. Benchimols Tochter Lúcia schließlich träumt von einer freien Gesellschaft ... José Eduardo Agualusa lebt als Angolaner in Lissabon - und als Portugiese in auf der Ilha de Moçambique.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. 1. Ö1 Kulturzelt auf der Donauinsel 2. Con Anima Musiktage Ernstbrunn 3. Veranstaltungsreihe Kultur.LEBEN Bludenz Ö1 Kulturzelt auf der Donauinsel Von 21-23. Juni wird wieder das Ö1 Kulturzelt bei Wiens größtem Open-Air-Fest auf der Donauinsel aufgeschlagen und bietet 3 Tage lang ein best-of Kabarett, Comedy, Poetry Slam und Musik. Mit dabei sind heuer Kabarettgranden wie Georg Ringsgwandl, Alfred Dorfer, Andreas Vitasek, Stermann und Grissemann und Salzburger Stier Preisträgerin Lisa Eckhart. Für die bunten Musikfarben im Ö1 Zelt sorgen u.a. die legendären Knödel mit ihrem Comeback- Programm "Still", die Tiger Lillies, dunkelbunt und der Russian Gentlemen Club. Der Ö1 Klassiktreffpunkt kommt ebenfalls - inklusive Frühstück - live aus dem Ö1 Zelt. Kulinarik und Kunstgenuss bietet auch wieder die Ö1 Club-Lounge im Backstage-Bereich. Con Anima Musiktage Ernstbrunn "Die Seele berühren" - das ist seit über 20 Jahren das erklärte Ziel der Con Anima Musiktage Ernstbrunn. Am kommenden Samstag öffnet das kleine und feine Kammermusikfestival wieder die Tore von Kirche und Schloss um "im gemeinsamen Erleben, Tiefgang, Nähe und Berührung zu erfahren" - so Festivalleiter Reinhard Latzko. Ganz in diesem Sinn ist das Eröffnungskonzert ganz der Musik von Franz Schubert gewidmet, in dem u.a. neben dem Rondo in A-Dur sowie ausgewählten Stücken für Streichensemble die Arpeggione-Sonate in der Fassung für Cello und Streichorchester auf dem Programm steht. Reinhard Latzko, Christian Altenburger, Thomas Selditz, das Paracelsus Trio, Bernd Gradwohl und der vortrefflichen Musiker/innen mehr werden die 9 Konzerte mit Musik von Bach bis Dvorak, von Haydn bis Borodin, von Mozart bis Igudesmann gestalten. Die Con Anima Musiktage Ernstbrunn dauern von 15. bis 22. Juni. Veranstaltungsreihe Kultur.LEBEN Bludenz Kulturelle Impulse setzen und dabei Kindern helfen - das ist das Motto der Caritas Vorarlberg-Veranstaltungsreihe Kultur.LEBEN. Mit Klängen aus Finnland sowie der Wiener Klassik wird am kommenden Sonntag die Saison mit einem Konzert in der Remise Bludenz abgeschlossen, dessen Erlös zur Gänze Caritasprojekten für Aids-Waisenkinder in Äthiopien zugutekommt. Zu Gast ist das finnische Kammerorchester Jalas Chamber unter Juhani Numminen, das gemeinsam mit dem Vorarlberger Pianisten mit türkischen Wurzeln Yunus Kaya Werke von Sibelius, Mozart, Merikanto, Kuula und Haydn spielen wird. Das Benefizkonzert der Caritas Vorarlberg - Veranstaltungsreihe Kultur.LEBEN findet am Sonntag, 16. Juni um 19.30 Uhr in der Remise Bludenz statt.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Daniela Knaller. Debüt-CD von Lise Davidsen. Lise Davidsen hat erst während des Studiums von Mezzo auf Sopran gewechselt und debütiert im Juli bei den Bayreuther Festspielen als Elisabeth in der Neuinszenierung des "Tannhäuser". Gerade ist bei Decca ihr Debüt-Album erschienen. Trotz ihrer Jugend bringt die norwegische Sängerin bereits eine authentische künstlerische Reife mit, die es ihr ermöglicht, die Kompositionen mit bemerkenswertem Tiefgang zu gestalten. Neben Arien von Wagner und dem Monolog der Ariadne - "Es gibt ein Reich" - interpretiert sie zehn Lieder von Richard Strauss.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

Stimmen hören

mit Chris Tina Tengel. Der Top-Tenöre Zerrissenster: Neil Shicoff zum 70. Geburtstag Eine erstaunliche Laufbahn: Nach seinem offiziellen Debut 1975 schien der aus New York City stammende Tenor Neil Shicoff in die Rolle eines Konkurrenten für die Trias Carreras, Domingo, Pavarotti hineinzuwachsen - auch Shicoff "sammelte" Opernpartien, die Glanz und Stimme forderten, an der MET, in Mailand, London, Paris, an der Bayerischen Staatsoper. Eine Häufung persönlicher Krisen kappte diese Phase und ließ danach einen Sängerdarsteller Neil Shicoff wiedererstehen, der sich mit problematischen, vergrübelten, zerrissenen Figuren identifizierte: Hoffmann, Lenski, Eleazar, Peter Grimes ragen heraus. In dieser Phase, namentlich in der Direktionsära Ioan Holender, wurde die Wiener Staatsoper zu Shicoffs Haupthaus - so sehr, dass er beinahe selbst Holender als Direktor nachgefolgt wäre. Interessanter Nebenaspekt: Über seinen Vater, der auch einer seiner Lehrer war, steht Neil Shicoff in einer Reihe großer Tenöre von Hermann Jadlowker bis Richard Tucker, die im Gesanglichen von der großen hebräischen Kantorentradition beeinflusst worden sind.


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15.30 Uhr

 

 

Moment

Wenn Stimme und Motorik versagen. Augenbewegung als letztes Kommunikationsmittel In Folge der Nervenerkrankung ALS, nach Schlaganfällen oder frühkindlichen Hirnschädigungen sind Menschen häufig nicht mehr in der Lage, zu sprechen. Die letzte Kommunikationsmöglichkeit bieten ihnen Sprachcomputer, die über Infrarotkameras die Bewegung ihrer Pupillen verfolgen. Über das Anwählen von Symbolbildern können sie Grundbedürfnisse ausdrücken oder mittels Tastatursteuerung ganze Sätze bilden, die von einer Computerstimme vorgelesen werden. Auch wenn mehr als 60.000 Menschen in Österreich an einer Sprachbehinderung leiden, haben weniger als 150 davon Zugang zu einem Sprachcomputer, der so viel kostet wie ein Kleinwagen. Anders als in Deutschland werden die Geräte in Österreich nicht von der Krankenkasse finanziert. Gestaltung: Jonathan Scheucher Rätsel des Alltags: Was es mit den Kästchen an Fußgänger-Ampeln auf sich hat. Gestaltung: Elisabeth Stecker


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15.55 Uhr

 

 

Rudi! Der rasende Radiohund

Wo sich die Wissenschaft etwas von der Natur abschaut Plastik ist Kunststoff - und Kunststoff ist Plastik? Nicht ganz, sagt der Materialchemiker Alexander Bismarck: es gibt Kunststoffe, Polymere nennt sie der Chemiker, die wie Stoffe aus der Natur aufgebaut sind. Aus so einem Material - aus Zellstoff - ist Papier gemacht oder das Baumwoll-Leiberl. Alexander Bismarck: "Zellstoff kennst du als Papier, auf dem du schreibst. Meine Jeanshose, unser Baumwoll-Hemd ist auch aus Zellstoff. Das ist das Material, das alle grünen Pflanzen groß werden lässt. Es ist das am meisten verbreitetste Polymer auf der Welt. Die Natur stellt es her und verwendet es wieder um daraus Erde zu machen." Gestaltung: Franziska Schwarz


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Medizin und Gesundheit


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16.40 Uhr

 

 

Die Ö1 Kinderuni

Über die Demenz-Erkrankung Gestaltung: Isabelle Engels Eine Ö1 Kinderuni Reporterin will ihre Frage stellen - und plötzlich weiß sie nicht mehr, was sie fragen wollte. Dem Experten liegt der Name des Medikaments auf der Zunge, aber so sehr er auch überlegt, er fällt ihm nicht mehr ein. Sind die beiden an Demenz erkrankt? Nein! Solche Momente kennen wir alle, in jedem Alter, in vielen Situationen. Wir vergessen etwas, weil wir aufgeregt sind, den Begriff selten verwenden oder einfach, weil uns die Sache nicht wichtig war. Das ist zwar lästig, aber nicht weiter schlimm. Die Demenz hingegen ist eine Erkrankung des Gehirns. Sie tritt vor allem im Alter auf. Betroffene vergessen ständig etwas. Typischerweise können sie sich recht genau an die weitzurückliegende Vergangenheit erinnern, aber nicht daran, was sie vor fünf Minuten getan haben. Außerdem kann es sein, dass sie desorientiert werden und z.B. nicht mehr nachhause zurück finden. Und wenn die Demenz schon weit fortgeschritten ist, kann es sogar vorkommen, dass sie ihre eigenen Familienmitglieder nicht mehr erkennen Aber was sagt man zum Opa oder zur Oma, wenn sie einen nicht mehr erkennen? Kriegt jeder Demenz, wenn er alt ist? Sind an Demenz erkrankte Menschen sehr traurig? Wie kann man diese Erkrankung verhindern - und kann man sie überhaupt heilen? Die Ö1 Kinderuni Reporter/innen Asma, Idris, Sedina und Shayam sprechen mit Benedikt Till vom Institut für Sozial- und Präventivmedizin der MedUni Wien.


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16.55 Uhr

 

 

Digital.Leben


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Andreas Felber. Es spießt und gedeiht: Neue CDs von "Tree", Mathias Ruppnig Scopes, Heinrich von Kalnein Meretrio Im Juni ist Österreichs Jazzszene hochproduktiv und -aktiv. Zahlreiche Bands präsentieren rechtzeitig vor der Sommerpause ihre neuesten Tonträger-Arbeiten live: so etwa der in Berlin lebende Schlagzeuger Mathias Ruppnig, der das neue, gemeinsam mit Bassist Tom Berkmann geleitete Quartett "Scopes" vorstellt. Saxofonist Heinrich von Kalnein, der sich mit dem jungen, in Graz beheimateten brasilianischen "Meretrio" um Gitarrist Emiliano Sampaio zusammen getan hat. Und das formidable Klavier-Bass-Schlagzeug-Trio "Tree" alias Georg Vogel, Andreas Waelti und Michael Prowaznik aus Wien, das seine Debüt-CD "Between a Rock and a Hard Place" präsentiert.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Anne Frank. Ihr Tagebuch als Vermächtnis. Mit Melissa Müller, Autorin und Journalistin. Gestaltung: Rosemarie Burgstaller Ihr Vermächtnis ist ihr Tagebuch, eines der meistgelesenen Bücher der Welt. Im Versteck im Hinterhaus der Handelsfirma des Vaters in Amsterdam beginnt die jüdische Verfolgte Anne Frank an ihrem 13. Geburtstag, dem 12. Juni 1942, mit ihren Tagebuchaufzeichnungen. Zwischen diesem ersten und ihrem letzten Eintrag am 1. August 1944 liegen berührende Schilderungen, die zumeist an die imaginäre Freundin "Kitty" gerichtet, von den Belastungen des Lebens im Untergrund berichten, von der Hoffnung und Zuversicht auf ein Leben nach der Befreiung, aber auch von Freuden, Sorgen und Nöten einer Heranwachsenden. Drei Tage nach Anne Franks letztem Tagebucheintrag, am 4. August 1944, dringen Polizeibeamte unter dem Kommando eines aus Österreich stammenden SS-Oberscharführers in das Versteck der Familie ein und verhaften die acht Untergetauchten: Neben Anne Frank ihre drei Jahre ältere Schwester Margot und ihre Eltern Otto und Edith Frank, Hermann, Auguste und Peter van Pels, Fritz Pfeffer sowie die Helfer Victor Kugler und Johannes Kleiman. Anne und Margot Frank werden nach ihrer Deportation in das Konzentrations- und Vernichtungslager Auschwitz-Birkenau und Anfang November 1944 weiter in das Konzentrationslager Bergen-Belsen deportiert. Das Todesdatum der beiden Jugendlichen ist unbekannt. Sie sterben im Februar 1945 an Fleckfieber infolge ihrer Entkräftung und der katastrophalen hygienischen Bedingungen im Lager. Als einziger der Untergetauchten überlebt Otto Frank. Er folgt dem Wunsch seiner Tochter und veröffentlicht 1947 das beeindruckende Dokument des Widerstandes.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.25 Uhr

 

 

Journal-Panorama

40 Jahre nach Ausrufung der Islamischen Republik kämpfen Frauen noch immer gegen ihre Diskriminierung. Gestaltung: Lise Abid Die angespannte Lage im und um den Iran hat viele Hoffnungen auf eine Öffnung und Liberalisierung schwinden lassen. Besonders die Frauen hatten sich 2015 nach dem Abschluss des Atomabkommens und der teilweisen Aufhebung der Sanktionen erwartet, dass lang anstehende Reformen durchgesetzt würden. Zwar haben sich Reformkräfte in vielen Positionen etabliert, doch die Verschlechterung des weltpolitischen Klimas lässt auch innenpolitisch einen raueren Wind aufkommen: Anzeichen dafür sind etwa die Verhaftung und Verurteilung der Menschenrechtsanwältin Nasrin Sotudeh und von Frauen, die öffentlich und spektakulär gegen die Kopftuchpflicht protestiert haben. Im Alltag kreisen die Sorgen der meisten Iranerinnen und Iraner aber darum, wie sie angesichts steigender Inflation und Währungsverfall über die Runden kommen. Die Unterschiede zwischen Arm und Reich werden immer stärker spürbar.


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

Dimensionen

Offener Termin. Für Magazine, Diskussionen, einzelne Beiträge und monothematische Sendungen, deren Themen sich aktuell ergeben oder kurzfristig programmiert werden


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19.30 Uhr

 

 

Das Ö1 Konzert

Company of Music, Leitung: Johannes Hiemetsberger; Thomas List, Blockflöte. "Gesang der Nachtigallen". Jacob van Eyck: Engels Nachtegaeltje * Jacobus Clemens non Papa: Frais et Galliard * Cipriano de Rore: Ancor che col partire für 4 Stimmen a cappella mit Diminutionen für Blockflöte von R. Rogniono * Nicolas Gombert: Mille regretz für 6 Stimmen a cappella mit Diminutionen für Blockflöte von Thomas List * Ugis Praulins: The Nightingale (2010; ÖEA) * Auszüge aus Hans Christian Andersens Märchen "Die Nachtigall" (aufgenommen am 6. Mai im Mozart-Saal des Wiener Konzerthauses). Präsentation: Renate Burtscher.


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21.00 Uhr

 

 

Im Gespräch

"Die Macht der Zahlen" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit Konrad Pesendorfer, Statisiker Konrad Pesendorfer ist ein Landvermesser. So beschreibt ihn zumindest die deutsche Wochenzeitschrift "Die Zeit". Und meint damit: in seiner Funktion als fachstatistischer Generaldirektor der Statistik Austria liefert er nicht nur Zahlen, sondern "Argumentationshilfe für brisante Debatten". Anders als seine Vorgänger geht Pesendorfer, der neben einem abgeschlossenen Studium der Volkswirtschaft auch ein nicht abgeschlossenes Studium der Jazzgitarre absolvierte, in die Öffentlichkeit, macht die Macht der Zahlen verständlich und zeigt die politische Relevanz von Statistik auf. Und das ganz in der Tradition des aus Wien stammenden Nationalökonomen Otto Neurath, der aus Österreich fliehen musste und 1945 im Oxforder Exil starb. Nun will die Bundesregierung Planstellen der Öffentlichkeitsabteilung der Statistik Österreich drastisch einkürzen und die Abteilung für Analyse überhaupt auflösen. Im Gespräch mit Renata Schmidtkunz spricht Konrad Pesendorfer im Rahmen einer Kooperation zwischen Radio Österreich 1 und den "Salzburger Vorlesungen" über die politische Sprengkraft der unbestechlichen Zahlen und warum sie manchen Politikern ein Dorn im Auge sind.


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21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. 1. Ö1 Kulturzelt auf der Donauinsel 2. Con Anima Musiktage Ernstbrunn 3. Veranstaltungsreihe Kultur.LEBEN Bludenz Ö1 Kulturzelt auf der Donauinsel Von 21-23. Juni wird wieder das Ö1 Kulturzelt bei Wiens größtem Open-Air-Fest auf der Donauinsel aufgeschlagen und bietet 3 Tage lang ein best-of Kabarett, Comedy, Poetry Slam und Musik. Mit dabei sind heuer Kabarettgranden wie Georg Ringsgwandl, Alfred Dorfer, Andreas Vitasek, Stermann und Grissemann und Salzburger Stier Preisträgerin Lisa Eckhart. Für die bunten Musikfarben im Ö1 Zelt sorgen u.a. die legendären Knödel mit ihrem Comeback- Programm "Still", die Tiger Lillies, dunkelbunt und der Russian Gentlemen Club. Der Ö1 Klassiktreffpunkt kommt ebenfalls - inklusive Frühstück - live aus dem Ö1 Zelt. Kulinarik und Kunstgenuss bietet auch wieder die Ö1 Club-Lounge im Backstage-Bereich. Con Anima Musiktage Ernstbrunn "Die Seele berühren" - das ist seit über 20 Jahren das erklärte Ziel der Con Anima Musiktage Ernstbrunn. Am kommenden Samstag öffnet das kleine und feine Kammermusikfestival wieder die Tore von Kirche und Schloss um "im gemeinsamen Erleben, Tiefgang, Nähe und Berührung zu erfahren" - so Festivalleiter Reinhard Latzko. Ganz in diesem Sinn ist das Eröffnungskonzert ganz der Musik von Franz Schubert gewidmet, in dem u.a. neben dem Rondo in A-Dur sowie ausgewählten Stücken für Streichensemble die Arpeggione-Sonate in der Fassung für Cello und Streichorchester auf dem Programm steht. Reinhard Latzko, Christian Altenburger, Thomas Selditz, das Paracelsus Trio, Bernd Gradwohl und der vortrefflichen Musiker/innen mehr werden die 9 Konzerte mit Musik von Bach bis Dvorak, von Haydn bis Borodin, von Mozart bis Igudesmann gestalten. Die Con Anima Musiktage Ernstbrunn dauern von 15. bis 22. Juni. Veranstaltungsreihe Kultur.LEBEN Bludenz Kulturelle Impulse setzen und dabei Kindern helfen - das ist das Motto der Caritas Vorarlberg-Veranstaltungsreihe Kultur.LEBEN. Mit Klängen aus Finnland sowie der Wiener Klassik wird am kommenden Sonntag die Saison mit einem Konzert in der Remise Bludenz abgeschlossen, dessen Erlös zur Gänze Caritasprojekten für Aids-Waisenkinder in Äthiopien zugutekommt. Zu Gast ist das finnische Kammerorchester Jalas Chamber unter Juhani Numminen, das gemeinsam mit dem Vorarlberger Pianisten mit türkischen Wurzeln Yunus Kaya Werke von Sibelius, Mozart, Merikanto, Kuula und Haydn spielen wird. Das Benefizkonzert der Caritas Vorarlberg - Veranstaltungsreihe Kultur.LEBEN findet am Sonntag, 16. Juni um 19.30 Uhr in der Remise Bludenz statt.


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22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


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22.08 Uhr

 

 

Radiokolleg

Globale Nachhaltigkeitsziele. Eine Zukunft für alle (3). Gestaltung: Ilse Huber Das neue Bürgergeld in Italien. Von la famiglia zum Vater Staat (3). Gestaltung: Christina Höfferer Orlando di Lasso. Der Musikerfürst der Hochrenaissance (3). Gestaltung: Verena Gruber


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Zeit-Ton

Sote im Zeit-Ton Porträt. Gestaltung: Susanna Niedermayr Ata Ebtekar aka Sote ist ein Brückenbauer. Er ist im Iran und in Deutschland aufgewachsen. Im Alter von 17 zog er in die USA, wo er rund 25 Jahre verbrachte, seit 2013 lebt er wieder in Teheran. In seinen Kompositionen verbindet der Künstler Einflüsse aus der westlichen Elektronik-Avantgarde mit traditioneller persischer Musik. In den 2000er Jahren arbeitete er an seiner eigenen Vision persischer elektronischer Musik. Daraufhin widmete er sich der elektroakustischen Dekonstruktion der Musik des renommierten iranischen Komponisten Alireza Mashayekhi. 2016 entstand im Auftrag des Berliner CTM Festivals "Sacred Horror in Design". Für die Schaffung dieses Stückes arbeitete er mit Arash Bolouri (Santur) und Behrouz Pashaei (Setar) zusammen. Hier sollten traditionelle persische Musik und elektronische Musik gleichberechtigt Seite an Seite stehen, sich ergänzen ohne dabei einander einzuschränken. Nicht nur mit ihrer Premiere beim CTM Festival 2017 sondern auch mit ihrem Auftritt beim Kremser Donaufestival sorgten Sote, Bolouri und Pashaei mit "Sacred Horror in Design" für ein Konzert-Highlight. Der künstlerische Leiter, Thomas Edlinger, lud Sote daraufhin 2018 noch einmal ein, nun ebenfalls mit einer Auftragskomposition. Es entstand "Parallel Persia", in dem die Klänge von Santur (gespielt wiederum von Bolouri) und Tar (gespielt von Pouya Damadi) nun mit Sotes elektronischen Sounds verschmelzen, die Uraufführung dieses Stückes ist ebenfalls in heller Erinnerung geblieben. Unlängst ist "Parallel Persia" bei Diagonal Records auf Platte erschienen. Sote komponiert aber auch futuristisch klingende Club Musik, mit der er regelmäßig die diversesten Tanzflächen von Berlin bis London aufmischt. Bereits als Teenager im Deutschland der 1980er Jahre knüpfte er mit seiner ersten Band an den frühen EBM-Sound von Front 242 und Nitzer Ebb an. Und nicht nur als Musiker, sondern auch als Veranstalter, Lehrer und Label-Betreiber ist Ata Ebtekar eine Schlüsselfigur der iranischen Musikszene. Das von ihm kuratierte Label Zabte Sote, ein Sub-Label von Opal Tapes, wird morgen in Zeit-Ton im Zentrum stehen.


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Ausgewählt

(Wiederholung von 10:06 Uhr).


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Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation und Musikauswahl: Stephanie Maderthaner dazw. 03:00 Uhr Nachrichten


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