Jetzt läuft auf Ö1:

Kontext - Sachbücher und Themen

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Mariendarstellungen und Himmelfahrten aller Art" von Martina Pippal, Kunsthistorikerin und Künstlerin. - Gestaltung: Alexandra Mantler


07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


07.55 Uhr

 

 

Ö1 Talentebörse


08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Ulla Pilz.


08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Geschätzt, verbreitet, bekämpft. Die Ökologin und Forstwissenschafterin Elisabeth Pötzelsberger über den Götterbaum. Teil 4: Problembaumart oder Zukunftshoffnung? Gestaltung: Renate Pliem Mit seinen großen Fiederblättern begrünt er die Stadt, kommt aus Mauerritzen und Asphaltbrüchen: der Götterbaum. Das Gewächs ist in China beheimatet und kam im 18. Jahrhundert nach Europa. Ein Jesuitenpater schickte Pflanzensamen aus China nach Paris - und so wurde der Götterbaum verbreitet. Er war sehr geschätzt in Parks und Alleen und bildete auch - gemeinsam mit der Platane - die erste Bepflanzung der Wiener Ringstraße. Weniger bekannt ist, dass der Götterbaum in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in Österreich zur Befestigung der sandigen Böden im Marchfeld gepflanzt wurde. Genetische Untersuchungen des Instituts für Waldbau ergaben, dass die heute dort wachsenden Götterbäume direkt von der "Ursprungsbepflanzung" abstammen. Der Götterbaum wächst schnell und kommt auch mit hohen Temperaturen gut zurecht. Und er ist ein Meister der Vermehrung: Er kann sich entweder durch Samen oder durch Ausläufer verbreiten, und so wurde er in den letzten Jahrzehnten nicht nur zum geschätzten Stadtbaum, sondern auch zur Plage für Grundbesitzer. Die invasive Art verdrängt heimische Baumarten und breitet sich rasch aus. Elisabeth Pötzelsberger ist Expertin für nicht-heimische Baumarten an der Universität für Bodenkultur Wien. Sie beschreibt die Geschichte des Götterbaums in Europa, erklärt seine Verbreitungsstrategien und erläutert, welche Auswirkungen diese invasive Pflanzenart auf das gesamte Ökosystem hat.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Intrada - Festivalmagazin

Salzburger Festspiele. Präsentation: Nicole Brunner


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Der Vogelzug" von Paulus Hochgatterer. Es liest Daniel Friedrich. Gestaltung: Barbara Belic. Präsentation: Nicole Dietrich Er hat lebenslange Freifahrt auf allen Linien der österreichischen Bundesbahn; nach einem Unfall muss er nicht mehr arbeiten und hat daher viel Zeit zur freien Verfügung. Die nutzt er am liebsten auf der Fahrt Wien-Salzburg-Wien, und zwar mit dem "Andreas Hofer". In Salzburg geht er im Mirabellgarten oder auf dem Mönchsberg spazieren und danach genießt er Schnitzel und Bier im Gasthaus. Noch nie hat er den Rückzug versäumt. Zu seinem 50. Geburtstag schenkt ihm seine Nichte eine Uhr. Bei der nächsten Fahrt nach Salzburg bleibt die Uhr stehen, während er im Gasthaus sitzt; er versäumt den Zug und der Ausflug nimmt eine sehr merkwürdige Wendung ... Paulus Hochgatterer, geboren 1961 in Amstetten, lebt und arbeitet als Psychiater und Schriftsteller in Wien. Zuletzt erschien sein Erzählband "Der Tag, an dem mein Großvater ein Held war".


11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Irene Suchy.


11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache


13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

In Concert

Led Zeppelin live in Los Angeles. Gestaltung: Klaus Wienerroither Am 20. August feiert Robert Plant, Sänger der legendären Rockgruppe Led Zeppelin, seinen 70. Geburtstag. Am 25. und 27. Juni 1972 gibt dieses Quartett zwei Konzerte in Kalifornien, die auf dem Live-Album "How the west was won" festgehalten worden sind. Nach Einschätzung des Gitarristen Jimmy Page präsentiert sich die Band hier auf dem Höhepunkt ihrer kreativen Kraft. Highlight dieser Aufnahmen sind unter anderem eine über 25 Minuten dauernde Version von "Dazed and Confused" sowie ein 21-minütiger Jam mit dem unverwüstlichen "Whole Lotta Love" als Ausgangspunkt.


15.30 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

Die Institution Meierei im Wandel von der herrschaftlichen Jausenstation zum Spitzenlokal Historisch betrachtet war eine Meierei im Wesentlichen eine Landwirtschaft. Im 19. Jahrhundert entstanden in Garten- und Parkanlagen "Meiereien", Lokale in denen man die Produkte der oft herrschaftlichen Landwirtschaften konsumieren konnte. Den Besuchern wurde auch nahe gelegt, die prächtigen Kühe und die damals modernen Stallungen zu bewundern. Im Wiener Stadtpark wurde im Jahr 1903 die "Milchtrinkhalle der Stadt Wien" errichtet. Heute ist dort das Spitzenrestaurant "Steirereck", das zusätzlich mit dem Lokal "Meierei" diese alte Idee fortführt. Gestaltung: Alois Schörghuber Kostnotizen: Alois Schörghuber


15.55 Uhr

 

 

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß

1. MAMUZ Schloss Asparn a. d. Zaya 2. THEO Perchtoldsdorf 3. Schloss Trautenfels 1.Bis heute gelten die Hunnen als blutrünstige und brutale Krieger die in der Spätantike aus den Steppen Zentralasiens bis nach Westeuropa vorstießen. Am Samstag den 25. und Sonntag den 26 August widmet das Urgeschichte Museum MAMUZ in Schloss Asparn an der Zaya den Hunnen ein Fest. Jung und Alt erfahren dabei Wissenswertes und Überraschendes über Attila und seine Krieger. Geöffnet hat das für die ganze Familie geeignete Hunnenfest zwischen 10 und 18 Uhr. Im Rahmen eines vielfältigen Mitmachprogramms können Klein und Groß in das Leben der Reiterkrieger einzutauchen. 2.Die 1981 von Astrid Lindgren veröffentliche Geschichte "Ronja Räubertochter" zählt zu den Klassikern der Kinder und Jugendbuch Literatur. Am kommenden Donnerstag geht eine Theaterfassung dieser humorvollen und tiefsinnigen Erzählung im Theo in Perchtoldsdorf über die Bühne. Der Beginn ist 16 Uhr 30, das empfohlene Alter ab 5 Jahren. 3.Unter dem Titel "Emil-Geschichten" wird am kommenden Dienstag von 10 bis 12 Uhr eine Führung durch die altehrwürdigen Räume von Schloss Trautenfels, samt anschließendem Kreativprogramm für 5 bis 8 jährige angeboten. "Der Trautenfelser Schlossgeist, begleitet die Kinder durch das Schloss und die Ausstellungen. Er zeigt die Besonderheiten, erzählt dazu Geschichten und bietet Einblicke in versteckte Winkel und Gänge. Emil erzählt, wie er die Menschen beschützt und wie er besonders auf die Kinder im Schloss Trautenfels aufpasst. Er präsentiert den Marmorsaal, das Badezimmer der Gräfin Lamberg, die Skulptur des heiligen Martin und auch verschiedene Tiere." Der Rundgang endet im Atelier. Dort können die jungen Teilnehmer mit Pastellkreiden malen, oder bunte Schmetterlinge basteln. Anmeldungen werden erbeten.


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

"Katja hat Thomas Mann geführt!" - Doris Stoisser im Gespräch mit Inge und Walter Jens, Schriftstellerehepaar (Erstausstrahlung am 15. Mai 2003) 62 Jahre waren sie ein Paar, mit dem Erscheinen ihres gemeinsamen Buches "Frau Thomas Mann - das Leben der Katharina Pringsheim" waren Inge und Walter Jens 2003 auch in Spitzenrängen der Bestsellerlisten zu finden. Inge Jens, Germanistin und Anglistin, hat vor allem Essays geschrieben, Briefe herausgegeben und ist eine profunde Thomas-Mann-Expertin. Walter Jens, eine "Ikone der deutschen Literatur", wie das deutsche Nachrichtenmagazin SPIEGEL schrieb, gehörte der Gruppe 47 an und galt als "moralische Institution" unter den deutschen Intellektuellen. Er war Romanautor, Übersetzer, TV-Kritiker, Theologe und 25 Jahre lang Professor für Rhetorik an der Universität Tübingen. Er starb 2013. Inge Jens lebt immer noch in Tübingen. 2016 veröffentlichte sie ihre Erfahrungen mit ihrem demenzkranken Mann unter dem Titel "Langsames Entschwinden. Vom Leben mit einem Demenzkranken. Doris Stoisser besuchte Inge und Walter Jens 2003 in Tübingen zum Gespräch.


17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag. Kritischer Pop aus Kanada zur Zeit der nuklearen Aufrüstung Ende der 80er-Jahre befanden sich in den Händen von einigen wenigen Regierungen fast 70.000 Nuklearwaffen. Vor 30 Jahren begannen in Toronto vier junge Studenten a capella politische Lieder zu singen, die in Kanada bald jeder junge, kritische Mensch kannte. Heute ist die Band mit dem unaussprechlichen Namen Moxy Frühvous weitgehend vergessen, aber ihre ironischen, gesellschaftskritischen Songs haben die kanadische Poplandschaft nachhaltig beeinflusst.


17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Der Spanische Erbfolgekrieg (1701 - 1714). Mit Friedrich Edelmayer, Institut für Geschichte, Universität Wien. Gestaltung: Martin Adel Seltsam wie "unterbelichtet" der Spanische Erbfolgekrieg hierzulande in der öffentlichen Wahrnehmung ist. Ganz anders etwa - auch ganz aktuell - in Katalonien, wo man mit dem Machtwechsel von den spanischen Habsburgern zu den Bourbonen den Verlust nationaler Eigenständigkeit betrauert - und ihn zum Anlass, Ausgangspunkt neuerlicher Bestrebungen zur Eigenstaatlichkeit nimmt. Eine vielleicht verständliche, aber doch regionale Sicht auf einen dynastischen Machtkampf, in den allerdings große Teile Europas involviert waren. Die Schauplätze der kriegerischen Auseinandersetzungen zeigen es schon an: Sie reichen von Norditalien über deutsche Fürstentümer bis Süd-Spanien, ja sogar bis Rio de Janeiro. - Schließlich ging es bereits um Kolonialmacht und daraus abgeleitet, wirtschaftliche Vormacht. Wenn man außerdem bedenkt, dass in genau diese Zeit auch die "Vereinigung" Schottlands mit England fällt oder der Finanzplatz Amsterdam zugunsten Londons absackt, dann ist folgende These gar nicht so gewagt, wie sie klingt: Hier vollzieht sich die letzte große Weichenstellung für Europa vor der Französischen Revolution und insbesondere dem Wiener Kongress. Und bis auf Spanien (und die Katalanen und die Basken) haben eigentlich alle west- und mitteleuropäischen Mächte am Ende aus der Neuordnung Vorteile gezogen.


18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal


18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

matrix - computer neue medien

Technische Visionen aus dem Jahre Schnee Gestaltung: Julia Gindl. Ferngesteuerte Besen und Wischmaschinen, ein Orchester, in dem die Instrumente von Robotern gespielt werden, vierarmige-Roboterfriseure, ein Grammophon, das die Zeitung vorliest oder eine Maschine, die Bücher in Ton umwandelt. Diese Zukunftsvisionen malten französische Künstler rund um Villemard und Jean-Marc Cote Anfang des 20. Jahrhunderts auf Postkarten. Erste Bilder der Serie "Im Jahr 2000" erschienen zur Weltausstellung in Paris im Jahr 1900. Aber nicht nur praktisch anmutende Szenarien wurden damals entworfen, auch schon vor 100 Jahren war die Idee von grenzenloser Kommunikation mit Angst vor Überwachung und schwindender Privatsphäre verbunden. Damit befasst sich auch der Essayfilm "Dreams Rewired - Mobilisierung der Träume" des österreichisch-deutschen Regietrios Manu Luksch, Martin Reinhart und Thomas Tode. - Ein Blick von Julia Gindl zurück in die Technikgeschichte. Moderation und Redaktion: Franz Zeller.


19.30 Uhr

 

 

Salzburger Festspiele 2018

Belcea Quartet; Antoine Tamestit, Viola. Béla Bartók: Streichquartett Nr. 6 Sz 114 * Bernd Alois Zimmermann: Sonate für Viola solo - "... an den Gesang eines Engels" * Johann Sebastian Bach: Ciaccona aus der Partita für Violine Nr. 2 d-Moll BWV 1004 (Fassung für Viola) * Johannes Brahms: Streichquintett Nr. 2 G-Dur op. 111 (aufgenommen am 1. August in der Stiftung Mozarteum Salzburg). Präsentation: Philipp Weismann


21.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.



22.00 Uhr

 

 

Ö1 Nachtjournal


22.08 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


22.23 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Höhepunkte der Nickelsdorfer Konfrontationen 2018. Gestaltung: Nina Polaschegg Vom 19. bis 22. Juli fanden - mittlerweile zum 39. Mal - die Konfrontationen in Nickelsdorf statt. Eines der langjährigsten und international bekanntesten Festivals für Free Jazz, improvisierte und experimentelle Musik. Zeit-Ton sendet Mitschnitte vom Samstag und Sonntag. Die beiden Tage waren mit fünf bzw. vier Konzerten pro Abend reich bestückt. Gleich zwei Großensembles standen am Programm: eines aus Tschechien mit österreichischen und internationalen Gästen sowie ein Tentett der Blockflötistin und Elektronikerin Angelica Castello. Viele der Musikerinnen und Musiker begleitet Kurator Hans Falb seit vielen Jahren - Musiker wie der Pianist Georg Graewe, der Reedspieler Ab Baars oder der E-Gitarrist Terrie Ex sind immer wieder beim Festival zu hören. Dazu Musiker/innen der mittleren und jüngeren Generation, wie diesmal etwa Dieb13, die Pianistin Kaja Draksler, der Trompeter Peter Evans, die Vokalistin Sofia Jernberg und zahlreiche andere.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Intrada

Österreichs Musizierende im Porträt. (Wiederholung von 10:05 Uhr).


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Beate Linke-Fischer Musikauswahl: Beate Linke-Fischer dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten