Jetzt läuft auf Ö1:

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Politische Gräben überwinden" - Zum 50. Todestag von Giovanni Guareschi, dem Schöpfer von Don Camillo und Peppone. Der Journalist Michael Krassnitzer stellt fest, dass die Geschichten um die beiden Protagonisten gerade heute wieder aktuell sind. - Gestaltung: Alexandra Mantler Mit der Fehde zwischen dem Dorfpfarrer Don Camillo und dem kommunistischen Bürgermeister Peppone hat sich der italienische Schriftsteller Giovanni Guareschi in das kulturelle Gedächtnis eingeschrieben. Die zahlreichen Geschichten um die beiden im Dauerclinch liegenden Protagonisten, die auch mehrmals verfilmt wurden, sind erstaunlich aktuell, stellt der Journalist Michael Krassnitzer in seinen "Gedanken für den Tag" fest. Denn sie spielen in einer Zeit, in der - so wie heute - die politischen Gräben unüberwindlich scheinen, stellen aber das Gemeinsame vor das Trennende. So sehr Don Camillo und Peppone ideologisch auseinanderliegen, so sehr sie sich politisch bekämpfen - am Ende ziehen sie doch an einem gemeinsamen Strang. Am 22. Juli jährt sich Giovanni Guareschis Todestag zum 50. Mal.


07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


07.52 Uhr

 

 

Leporello

Sommerreprisen - Mario Schlembach: Nebel Sein Vater ist Totengräber, und auch ihn selbst hat dieses Handwerk bis heute nicht losgelassen: Mario Schlembach. Seit seiner Kindheit hilft der 1985 geborene Niederösterreicher auf dem Friedhof seines Heimatdorfs Sommerein bei Beerdigungen aus. Über diesen nicht ganz alltäglichen Berufsstand hat er auch einen Roman geschrieben. "Nebel" heißt das Werk aus dem Otto Müller Verlag. Autor Schlembach macht darin den Beruf des Totengräbers literarisch fast hautnah erfahrbar. In "Nebel" beschreibt Mario Schlembach, wie sein Romanheld, ebenfalls Totengräber, aus jenem Zustand der Erschöpfung in einen anderen driftet - und eine Art von Glück erfährt. Schlembach, muss man wissen, hat auch Philosophie studiert. An einem offenen Grab zu stehen, ist für ihn eine Grenzerfahrung. Zum einen steht er, wie auch sein Protagonist im Buch, zwischen dem Dies- und Jenseits, zum andern kennt er schwere körperliche Arbeit und damit verbundene Euphorie. Sisyphos muss es ganz ähnlich ergangen sein, vermutet Schlembach. Dazu ein Zitat aus dem Buch: "Bei jedem Nachlassen der Spannung, in dem Moment, in dem sich die Erde von der Schaufel trennt, entsteht dieses seltsame Gefühl von Glück." Die Beschäftigung mit dem Tod war und ist Mario Schlembachs Berufung. Auf dem Friedhof ebenso wie in der Literatur. Der Roman "Nebel" ist das Prosadebüt des Autors, davor verfasste er u.a. die Doku-Fiction "Nekrolog eines Wahrspielers" sowie ein multimediales Theaterstück mit dem Titel STALAG XVII A. - Die ersten Schreibversuche des jungen Mario Schlembach waren Liebesverse, doch die "wollte keiner lesen", so die bittere Erfahrung des Autors. Als er indes begann, über den Tod und die Beschäftigung mit ihm zu schreiben, änderte sich plötzlich die Lage. Um seine Erfahrungen zu vertiefen, unternahm Schlembach einen Ausflug ins Wiener Städtische Bestattungswesen. Im Roman "Nebel" geht es übrigens gar nicht ausschließlich um den Tod; ganz zentral handelt er auch von der Liebe. Aber sowohl die Liebe als auch der Tod führen, so der Autor, zu einer Auseinandersetzung mit der Ewigkeit. Und dasselbe gilt auch für die Literatur, meint Autor Mario Schlembach.- Gestaltung: Christa Eder


08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Mirjam Jessa.


08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Astronom Peter Habison über Sonnen- und Mondfinsternisse. Teil 5: Die spektakuläre Mondfinsternis am Abend Gestaltung: Renate Pliem Am Abend des 27. Juli 2018 findet eine spannende totale Mondfinsternis statt. Es ist die längste des 21. Jahrhunderts. Außerdem steht der Mars an diesem Tag in Opposition zur Sonne, er steht also am nächsten Punkt zur Erde. Damit wird der Mars am Abendhimmel sehr gut zu sehen sein, neben dem verfinsterten Mond - ein spektakulärer Anblick! Aus Anlass der Mondfinsternis am Freitag steht "Vom Leben der Natur" eine Woche lang im Zeichen von Sonnen- und Mondfinsternissen. Der Astronom Peter Habison erklärt, wie diese "Schattenspiele am Himmel" zustande kommen, welche Arten und Perioden es gibt und wie man die "kosmische Inszenierung" mit freiem Auge, dem Teleskop oder der Kamera verfolgen kann.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl "Hitlers amerikanisches Vorbild": James Whitman recherchierte, wie die USA die Rassengesetze der Nationalsozialisten inspirierten (Buch: C. H. Beck Verlag). Beitrag: Madeleine Amberger "Das terrestrische Manifest": Bruno Latour plädiert für eine neue Landschaft des Politischen (Buch: edition suhrkamp). Rezension: Andrea Roedig "Stiefmütter": Barbara Tóth über das Leben mit Bonuskindern (Buch: Residenz Verlag). Studiogespräch: Wolfgang Ritschl "Seneca und der Tyrann": James Romm über das Morden an Neros Hof (Buch: C. H. Beck Verlag). Rezension: Alfred Pfabigan Moderation: Wolfgang Ritschl


09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Intrada - Festivalmagazin

Jubiläum am See - 60 Jahre Seefestspiele Mörbisch. Präsentation: Gerhard Krammer


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Weshalb ich keinen Hofknicks kann". Von Bettina Balàka. Gestaltung: Karin Buttenhauser Im April 1919 wurde in Österreich der Adelsstand aufgehoben, in Deutschland existiert er bis heute. Bettina Balàka rollt in diesem Essay den historischen Hintergrund für diese unterschiedlichen Entwicklungen auf, die bis heute nachwirken. Pointiert spricht die Autorin unter anderem die immer noch vorherrschende Vorliebe der Östereicher für Titel aller Art an. Bettina Balàka wurde 1966 in Salzburg geboren und lebt als freie Schriftstellerin in Wien. Zuletzt erschien von ihr der Roman "Die Prinzessin von Arborio" (Haymon Verlag, 2016)


11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Irene Suchy.


11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer und in französischer Sprache


13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

In Concert

Das fulminante Jubiläumskonzert von Arhoolie Records - Tag 2. Gestaltung: Michael Neuhauser Wenn ausgerechnet ein gebürtiger Deutscher auszieht, um die Traditionen der US-amerikanischen Volksmusik in all ihrer Vielfalt und all ihren Facetten zu entdecken, zu erkunden und zu ergründen, dann hat das auch viele Vorteile: völlig frei von historisch gewachsenen Vorurteilen über Genregrenzen, soziale Klischees und Rassendenken, machte sich der 1931 in Niederschlesien geborene und nach dem Krieg mit seiner Familie in die USA emigrierte Chris Strachwitz ab 1960 zunächst daran, auf dem von ihm gegründeten Plattenlabel "Arhoolie Records" weitgehend unbekannte Bluesmusiker zu veröffentlichen und alte, bekannte wieder in Erinnerung zu rufen. In seinen Musikrecherchen gelangte Strachwitz aber bald auch in völlig andere Musikbereiche und kam vom Hundertsten ins Tausendste: Gospel, Cajun- und Zydeco-Musik, Country, Texmex oder die "Sacred Steel"-Szene - so ziemlich alles, was mit dem so treffenden Wort "Roots" beschrieben werden kann, fand über die Jahre Eingang in den reichhaltigen Katalog von Arhoolie. Und viele dieser bekannten und weniger bekannten Musiker und Musikerinnen fanden sich auch mit Begeisterung wieder ein, als das Label zu seinem 50. Geburtstag im Februar 2011 zu einem dreitägigen Jubiläumskonzert lud und Strachwitz stolz verkünden konnte: "They all played for us!" Tag 2 - Saturday Night: u.a. mit Creole Belles, Savoy-Doucet Cajun Band und Barbara Dane.


15.30 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

Gerollt und verschnürt. Wie aus verschiedenen Fleischteilen ein Rollbraten entsteht Zum Sortiment jedes Fleischhauers gehört der Rollbraten - aus Kalb- oder Schweinefleisch, Pute, Kaninchen, Lamm, was immer. Durch das Einschnüren bekommt der Rollbraten eine symmetrische Form, das erleichtert gleichmäßiges Garen. Zugleich arbeitet man in den "Roller" flache Fleischteile ein. Klassiker sind der Kalbsnierenbraten oder die gerollte Schweinsbrust, Selchroller und Rollschinken. Bedachte Handwerker schnüren mit dem sogenannten "Knackerfaden". Gestaltung: Ernst Weber Kostnotizen: Alois Schörghuber


15.55 Uhr

 

 

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß

1. Belvedere 2. Baden 3. Bregenz 1. "Mal dir deinen Sommer bunt!" Das ist der Titel der Kinderkunstwochen im Belvedere und im Belvedere 21. Die Ferienkurse für 7 bis 11 jährige dauern jeweils von Montag bis Freitag, und das täglich von 9 bis 17 Uhr, wobei die freundlichen Betreuerinnen und Betreuer bereits ab 8 Uhr in der Früh die Kinder im Empfang nehmen. "Bei der Kinder.Kunst.Woche im Belvedere und Belvedere 21 tauchen wir in ein herrlich buntes Bildermeer: Wir erforschen die Geheimnisse funkelnder Gemälde, schlüpfen in die Rolle von Leinwandstars und genießen Kunst und Natur in unserem Skulpturengarten. Dann schnappen wir die Staffelei, fotografieren mit der Sofortbildkamera oder zeichnen mit dem Licht der Sommersonne." Die Kinderkunstwoche beinhaltet auch Bewegungsspiele im Freien, sowie eine Jause und ein warmes Mittagessen. Am Ende der Woche findet eine echte Finissage samt Buffet statt. Bei dieser Feier wird dann der Kinder.Kunst.Wochen Preis vergeben. Angeboten werden die Kinder.Kunst.Wochen von noch von Montag den 6. bis Freitag den 10. August sowie von Montag den 20. bis Freitag den 24. August. 2. Für alle die gerne singen, theaterspielen und kreativ sind, bieten die Bühne Baden und das Arnulf Rainer Museum zwei spannende Ferienworkshops an. Die Erste Workshopwoche geht gleich von kommendem Montag an, bis Freitag im Stadttheater und im Arnulf Rainer Museum über die Bühne. Der Titel des Workshops ist: "Gaudeamus Igitur: Studentenspaß in Moll und Dur". Erarbeitet wird das Stück frei nach der Operette "Der Bettelstudent" von Kindern ab 10 Jahren, und das die gesamte kommende Woche über, täglich von 8 Uhr 30 bis 16 Uhr. Der zweite Workshop lautet: "Hokus, Pokus, Fidibus: Tanz, Gesang und Kunstgenuss". Auch diese Veranstaltungsreihe findet in Kooperation mit dem Arnulf Rainer Museum statt und das in der Woche von 20. bis 24. August, ebenfalls täglich von 8 Uhr 30 bis 16 Uhr. 3. "Reiseziel Museum" so lautet eine Entdeckungsreise für die ganz Familie durch Museen in Vorarlberg, Liechtenstein und im Kanton Sankt Gallen in der Schweiz und das am Sonntag den 5. August sowie am Sonntag den 2. September. Erkunden können die jungen Museumsbesucher nicht weniger als 45 Museen. Zum Pendeln zwischen den Museen erhalten "Reiseziel Museum" Besucher in Vorarlberg und Liechtenstein gratis Fahrkarten die man sich bereits vorab downloaden kann. Eines der Reiseziele ist das voralberg museum, in dem eine heitere und spannende Schnitzeljagd stattfindet. Ganz allgemein heißt es zum Familienangebot des vorarlberg museum. "Im vorarlberg museum lässt sich so einiges entdecken: viele, viele Sachen, die die Leute früher gesammelt haben; seltsame Dinge, die die Archäologen gefunden haben; Gegenstände von früher und heute, die wichtig sind für Vorarlberg; Töne und Geräusche, die uns vielleicht bekannt vorkommen. Und zwischen all dem schwebt unser Zeitgeist, der mit uns ins neue Museum eingezogen ist. Folgen wir ihm doch mal! Familientouren, Kreativ-Workshops und andere Angebote für kleine und große Besucher schaffen spielerisch neue Zugänge und lassen uns eintauchen in die besondere Welt des Museums." Das Reiseziel Museum am Sonntag den 5. August von 10 bis 17 Uhr in 45 Museen in Vorarlberg, Liechtenstein und im Kanton Sankt Gallen.


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

"Beim Spielen verstellt man sich und ist trotzdem man selbst" - Renata Schmidtkunz im Gespräch mit dem Burgschauspieler Martin Schwab (Erstausstrahlung am 9. November 2017) Martin Schwab hat einen langen Weg hinter sich. Es waren einige Umwege notwendig, bis der 1937 in Möckmühl in Baden-Württemberg geborene Schwab zum Ensemblemitglied des Burgtheaters wurde. Sein Geigenlehrer sagte zu ihm: "Kerle, du hasch keinen Takt!". Nach seiner Matura machte er zunächst eine Ausbildung zum Chemiekaufmann. Erst 1959 wechselte er an die Berliner Max-Reinhardt-Schule. Mittlerweile ist Martin Schwab seit 30 Jahren Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters und hat sich einen Namen als Darsteller moderner Dramatik gemacht. Seit 1995 trägt er den Titel des Kammerschauspielers. Die Freude und Lust am Theater hat bei Martin Schwab in all den Jahren nicht abgenommen. Im Gespräch mit Renata Schmidtkunz spricht er anlässlich seines 80. Geburtstages im November 2017 über seinen Werdegang als Schauspieler, sein Verhältnis zu Gott und darüber, wie die Schauspielerei ihn verändert hat.


17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


17.30 Uhr

 

 

Festival Glatt Verkehrt 2018

La Banda Morisca (Spanien) * Amsterdam Klezmer Band (Niederlande) * Söndörgö (Ungarn); (aufgenommen am 25. und 26. Juli im Hof der Winzer Krems). Präsentation: Albert Hosp und Johann Kneihs Höhepunkte von diesen zwei Konzerten: La Banda Morisca | ESP Ein Fest für alle Sinne bietet das siebenköpfige Ensemble aus Cádiz, benannt nach dem historischen Grenzstreifen am südlichen Rand Europas. Die "maurische Band" bringt das musikalische Erbe der Epoche von Al-Andaluz opulent und mitreißend in die Gegenwart. Ein Ereignis für Ohren und Augen, gekennzeichnet von Strenge der Form und herber Schönheit, Musik im Dialog mit dem sensationellen Flamenco-Tanz des 18-jährigen Juan Tomás de la Molía. Österreich-Debüt Amsterdam Klezmer Band Söndörgö | NDL / HUN Ausgehend von jüdischer Hochzeitsmusik und geprägt vom Amsterdamer Freigeist, spielt die AKB progressiven, weltoffenen Klezmer. Ihre ungarischen Freunde rund um die großartigen Eredics-Brüder widmen sich der rasanten Tamburica-Musik Ungarns und Serbiens. Das Programm heißt "Szikra", steht für "Funke", und seit der ersten Begegnung springt der Funke, von Trompete zu Mandoline, von Akkordeon zu Klarinette, von der Bühne ins Publikum. Österreich-Debüt


17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Die Wiener Moderne. Mit Andreas Nierhaus, Kunsthistoriker und Kurator am Wien Museum, und Bernhard Fetz, Literaturwissenschafter und Leiter des Literaturarchivs der Österreichischen Nationalbibliothek in Wien. Gestaltung: Hanna Ronzheimer Eine Aufbruchsstimmung liegt in der Luft der Wiener Künstler- und Intellektuellenszene in den Jahren des Fin de Siècle. Gustav Klimt, Koloman Moser und andere spalten sich vom konservativen Künstlerhaus ab und gründen unter dem Namen Secession eine neue Künstlervereinigung, deren berühmtes Kuppelgebäude im Jahr 1898 eröffnet. Derweil baut Otto Wagner die Stadtbahn und befreit Wien damit von der architektonischen Mode des Historismus. Etwa zur gleichen Zeit, um 1890 herum, trifft sich eine Gruppe junger Schriftsteller erstmals im Café Griensteidl. Arthur Schnitzler, Felix Salten, Hugo von Hofmannsthal, Richard Beer-Hofmann und Hermann Bahr werden schon bald unter dem Namen "Das Junge Wien" bekannt. In ihren Texten geht es viel um das Unbewusste, um Stimmungen und Traumhaftes. Auch Sigmund Freud, ein weiterer Protagonist der Wiener Moderne, verfolgt die Schriften des Jungen Wien sehr aufmerksam. Der Komponist Alban Berg vertont die Texte Peter Altenbergs in einer aufsehenerregenden Uraufführung im Jahr 1913. Vor 100 Jahren, im Jahr 1918, verlor Wien dann gleich vier der wichtigsten Vertreter dieser Epoche: Es war das Todesjahr von Egon Schiele, Koloman Moser, Otto Wagner und Gustav Klimt.


18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal


18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


19.00 Uhr

 

 

Live von den Salzburger Festspielen - Wolfgang Amadeus Mozar

t: Die Zauberflöte Mit Matthias Goerne (Sarastro), Mauro Peter (Tamino), Albina Shagimuratova (Königin der Nacht), Christiane Karg (Pamina), Ilse Eerens (Erste Dame), Paula Murrihy (Zweite Dame), Geneviève King (Dritte Dame), Adam Plachetka (Papageno), Maria Nazarova (Papagena), Klaus Maria Brandauer (Erzähler), u.a.; Konzertvereinigung Wiener Staatsopernchor, Wiener Philharmoniker; Dirigent: Constantinos Carydis (Live-Übertragung aus dem Großen Festspielhaus Salzburg im Rahmen der Salzburger Festspiele 2018 in Dolby Digital 5.1 Surround Sound)


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten



23.03 Uhr

 

 

Zeit-Ton

Die Jubiläumsausgabe des Schnittpunkte-Festivals der Limmitationes (Teil 2). Gestaltung: Gerhard Krammer Das Festival Schnittpunkte als Sonderausgabe der Limmitationes widmete sich in seiner diesjährigen Jubiläums-Edition neben der frei improvisierten Musik auch Projekten aus dem Bereich der akutuellen zeitgenössischen Klassik. Im heutigen Zeit-Ton hören Sie akustische Momentaufnahmen eines Festivals, das sich der Innovation und dem nichtkalkulierbaren Risiko verpflichtet fühlt, mit u.a. Musik von dem Chou-Chang-Suchankova-Gross Orchestra und den Free Form Ensembles.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Intrada

Österreichs Musizierende im Porträt. (Wiederholung von 10:05 Uhr).


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Michael Köppel Musikauswahl: Beate Linke-Fischer dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten