Jetzt läuft auf Ö1:

Radiogeschichten

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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05.03 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.00 Uhr

 

 

Ö1 Frühjournal


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06.10 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Ein Fest im Spannungsfeld zwischen Glauben, Macht und Erneuerung". Ausgangspunkt der Reise von Elena Holzhausen, Diözesankonservatorin der Erzdiözese Wien, ist nicht die theologische Ausdeutung des Festes, sondern immer das Tun der Menschen. - Alexandra Mantler 60 Tage nach Ostern feiern katholische Christinnen und Christen Fronleichnam, ein Fest, das von facettenreichen Ritualen und Bräuchen begleitet wird: von den frischen Birken, die den Weg der Fronleichnamsprozession säumen, über die vielen Priester und Ordensgemeinschaften, die an der Prozession teilnehmen bis zu den weiß gewandeten Blumen streuenden Mädchen. Kern dieses Festes ist der katholische Glaube an die Wandlung von Brot und Wein in den Leib und das Blut Christi während der Messe. Durch diese Wandlung ist Christus nach der katholischen Lehre real anwesend. Er wird von den Gläubigen aufgenommen und als Stärkung erfahren. Mit der Abhaltung von Prozessionen wurde dieser Glaube nach und nach sichtbar nach außen getragen. Deshalb bietet Fronleichnam aber auch immer eine Plattform des politischen Statements.So war etwa der Reformator Martin Luther ein erklärter Gegner des Fronleichnamfestes. Er reflektierte auf die mittelalterlichen Wurzeln, die er als "schädlich", "unbiblisch" und sogar als "Gotteslästerung" empfand. Elena Holzhausen, Kunstbeauftragte und Diözesankonservatorin der Erzdiözese Wien, begibt sich in fünf Miniaturen auf eine Reise zu sehr unterschiedlichen Facetten dieses Festes. Ausgangspunkt ihrer Reise ist nicht die theologische Ausdeutung des Festes, sondern immer das Tun der Menschen. Ziel ihrer Reise ist es, aus den jeweiligen Wendepunkten in Selbstreflexion zu treten und so letztlich etwas für ihre eigene Handlungsmaxime zu erfahren.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.52 Uhr

 

 

Leporello


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.20 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Nadja Kayali. Der Stolz des Mäzens Der Wiener Fabrikant Johann Tost gab bei Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart Werke in Auftrag. Auch Louis Spohr, der zwei Jahre Kapellmeister am Theater an der Wien war, schrieb für Tost und hielt seine Erinnerungen an den stolzen Mäzen fest. Außerdem stellt sich die Frage, was genau als "Kammermusik" bezeichnet werden kann und worin der Zusammenhang zwischen Ribisel und Musik besteht. Und das alles, bevor es ins Finale "alla zingarese" geht.


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08.55 Uhr

 

 

Vom Leben der Natur

Der Meteorologe Erich Mursch-Radlgruber erläutert die Auswirkungen von Wetter und Klima auf Denkmäler. Teil 4: Messen und verstehen. Gestaltung: Renate Pliem Der "Zahn der Zeit" nagt an Denkmälern: Bei Kirchen oder Kapellen sind die Oberflächen Tag für Tag unterschiedlichen Witterungsbedingungen ausgesetzt. Wind, Niederschlag und Temperaturänderungen degradieren die Materialien über Jahrhunderte. Aber auch in den Innenräumen unterliegen zum Beispiel wertvolle Wandmalereien klimatologischen Faktoren: Jede/r Besucher/in ist eine Wärme- und Feuchtequelle. Diese Tatsache wirkt gemeinsam mit den äußeren Bedingungen. Außerdem gibt es einen ständigen Luftaustausch, wenn Türen geschlossen oder geöffnet werden. Auch das verändert die Strömungsmuster in einer Kirche oder in einem denkmalgeschützten Gebäude. Der Meteorologe und Klimatologe Erich Mursch-Radlgruber wird seit einigen Jahren vom Bundesdenkmalamt hinzugezogen, wenn es darum geht, klimatologische Faktoren bei Denkmälern zu verstehen. Er gibt sein Wissen auch bei der Ausbildung von Restaurator/innen weiter.


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Kontext - Sachbücher und Themen

Redaktion: Wolfgang Ritschl


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09.42 Uhr

 

 

Saldo - das Ö1 Wirtschaftsmagazin


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09.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Intrada - Österreichs Musizierende im Porträt

Festival-Vorschau Kärnten +++ Global Player Maximilian - Musikalisches Networking um 1500 +++ Orgel Lockenhaus +++ Ö1 Talentebörse: Clara Shen, Violine. Präsentation: Eva Teimel


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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11.05 Uhr

 

 

Radiogeschichten - Neue Literatur aus Österreich

"Ewige Jugend" von Robert Menasse (65. GT). Es liest Stefan Suske. Gestaltung: Gudrun Hamböck In einem Pariser Café denken zwei ehemalige Internatskollegen über Jugend, Geschichte und Zeitgenossenschaft nach. Der Erzähler beginnt mit einer Erinnerung: dem Entsetzen des Vaters, als ihm eröffnet wird, dass der Sohn ausgerechnet am 9. November zu heiraten gedenkt ... "Erzählungen vom Ende der Nachkriegsordnung" lautet der Untertitel von Robert Menasses 2009 erschienenem Erzählband "Ich kann jeder sagen"; die Angabe, wo genau dieses Ende auszumachen sei, bleibt er schuldig. Dafür amalgamiert er individuelle Erinnerungen mit großen Ereignissen und lässt so etwas entstehen, das der "historischen Wahrheit" wohl am nächsten kommt. Ein Text zum 30er-Jubiläum des Mauerfalls - und zum 65er des Autors. Robert Menasse, geboren 1954 in Wien, erhielt für seinen letzten Roman "Die Hauptstadt" 2017 den Deutschen Buchpreis.


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11.25 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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11.30 Uhr

 

 

Des Cis

mit Peter Kislinger. Stéphanie d´Oustrac, Mezzosopran und Pascal Jourdan, Klavier, mit Liedern von Liszt, Berlioz und Wagner. "Six mélodies pour voix et piano, Op. 7" - so zurückhaltend betitelt trat der später orchestrierte, zu Recht berühmte und gerühmte Orchesterliederzyklus "Les Nuits d´été" von Hector Berlioz in die Musikwelt. Dem Original mag die sinnliche Farbigkeit der Orchesterfassung der "Sommernächte" fehlen, bietet aber aufgrund der Intimität einen reizvollen Kontrast zur "volupté" der Solostimme. Die französische Mezzosopranistin Stéphanie d´Oustrac vermag mit Noblesse, Eleganz und wunderbar angerautem Timbre in der Mittellage und Tiefe die emotionale Bandbreite dieser musikalischen Juwele auszuloten. Ähnliches lässt sich auch über Richard Wagners "Wesendonck-Lieder" sagen. Lohnend auch die Begegnung mit Liedern von Franz Liszt. Pascal Jordan ist ein feinfühliger Partner am Klavier.


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11.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal

mit Nachrichten in englischer Sprache


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13.00 Uhr

 

 

Punkt eins


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13.55 Uhr

 

 

Wissen aktuell


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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14.05 Uhr

 

 

In Concert

Der Sir an der Trompete: Art Farmer. Gestaltung: Klaus Wienerroither Am 15. Jänner 1976 gastiert das Art Farmer Quintett im Wiener Funkhaus. Der US-amerikanische Trompeter und Flügelhornist spielt mit seinem Landsmann, dem ehemals im Duke Ellington Orchestra tätigen Kontrabassisten Jimmy Woode, sowie hochkarätigen österreichischen Jazzmusikern - Saxofonist Karl Drewo, Pianist Fritz Pauer und Schlagzeuger Erich Bachträgl. Farmer führt souverän durch ein flottes und abwechslungsreiches Programm, bestehend aus Standards und Eigenkompositionen. Pauer und Drewo werden als Solisten herausgestellt, und Jimmy Woode überrascht als Sänger und erinnert in dieser Rolle ein wenig an seinen Bassisten-Kollegen Charles Mingus.


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15.30 Uhr

 

 

Moment - Kulinarium

"Die Welt isst bunt" 37 Nationen in einem Kochbuch Vor einem Vierteljahrhundert gründete die Caritas in Graz "Megaphon", die erste Straßenzeitung Österreichs. Verkauft wird sie von rund 300 Menschen in sozialer Not, denen die Hälfte des Verkaufspreises bleibt. Seit einigen Jahren ist Megaphon für seine Kochbücher mit besonders preisgünstigen Rezepten von Spitzenköchen bekannt. Heuer wollte die Redaktion etwas Neues machen, besuchte dafür Betreiber internationaler Lokale in der Stadt sowie die privaten Küchen der Megaphon-VerkäuferInnen. Eine Sammlung über 40 Lieblingsrezepte entstand, von den rumänischen Krautrouladen "Sarmale" über die mit Büffelfleisch gefüllten "Momos"-Teigtaschen aus Nepal bis hin zur nigerianischen Hühnersuppe "Egusi", die in einem speziellen Zeremoniell mit den Fingern gegessen wird. Gestaltung: Jonathan Scheucher Kostnotizen: "Falter Ego" - der neue Grazer Stadtwein, den Winzer Hannes Sabathi am Kehlberg produziert. Gestaltung: Alexander Bachl


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15.55 Uhr

 

 

Schon gehört? Tipps für Klein und Groß


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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16.05 Uhr

 

 

Im Gespräch

"Die Lebensqualität der Frauen in Österreich ist anders als die der Männer!" - Andreas Obrecht im Gespräch mit Anna Maria Dieplinger, Sozial- und Pflegewissenschafterin Anna Maria Dieplinger fragt sich: Wie kann medizinische Vorsorge und Versorgung, insbesondere auch die Pflege kranker oder alter Menschen auch in Zukunft gewährleistet werden? Vor allem, wenn man bedenkt, dass soziale Ungleichheit nachweislich zunimmt. Und sie fragt sich auch, warum es immer noch geschlechtsspezifische Unterschiede im Gesundheitssystem gibt und jene zu Lasten der Frauen gehen? Und nicht zuletzt fragt sie sich: wie kann man das alles ändern? Die Grundlage ihrer wissenschaftlichen Forschung sind ihre eigenen, 25-jährigen Arbeitserfahrungen im Pflegewesen. Neben ihrer Arbeit studierte sie und habilitierte sich 2017. Seither ist sie Professorin für Pflegewissenschaft und -praxis an der Paracelsus Medizinischen Privatuniversität in Salzburg. Nun ist sie die erste Österreicherin, die mit dem renommierten, von der Weltgesundheitsorganisation ausgeschriebenen und mit 100.000 US-Dollar dotierten "Global Women's Health Award" (WHO) nominiert ist. "Mehr als nur eine Anerkennung", sei das, sagt sie im Gespräch mit Andreas Obrecht. Vielmehr "eine Bestätigung der Wichtigkeit meines Forschungsansatzes".


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17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


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17.09 Uhr

 

 

Kulturjournal


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17.30 Uhr

 

 

Spielräume

Musik aus allen Richtungen mit Wolfgang Schlag. Eine spannende Reise von den Appalachen bis in die arabischen Klangwelten Süditaliens Rhiannon Giddens spielt ein Instrument, dass in den USA eindeutig "weiß" konnotiert ist: das Banjo. Die Aneignung dieses Instruments durch eine Afro-Amerikanerin sieht Giddens als politisches Statement. "Amerika gehört uns allen". Und damit meint sie auch die musikalische Kultur des Landes. Die Suche nach Identität muss nicht einhergehen mit dem Abgrenzen vom sogenannten "Anderen", sagt sie und befeuert damit auch in der Musik einen Diskurs, der bereits in der Philosophie und der Kunst als postkoloniale Theorie angekommen ist. Für ihr neues Album "There is no other" hat sie sich den süditalienischen Multiinstrumentalisten Francesco Turrisi zur Seite geholt. Die Mischung aus dem Banjo aus den Appalachen und arabischer Perkussion zeigt eine neue Seite von Rhiannon Giddens.


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17.55 Uhr

 

 

Betrifft: Geschichte

Ein österreichisch-tschechisches Geschichtsprojekt. Mit Niklas Perzi und Hildegard Schmoller, Institut für Neuzeit- und Zeitgeschichtsforschung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. Gestaltung: Isabelle Engels Als im Jahr 1989 der eiserne Vorhang zum Nachbarn im Norden Österreichs fiel, war die Euphorie über den Zusammenbruch des Kommunismus und die neue Freiheit "im Osten" zunächst groß. Verknüpft war damit auch die Hoffnung auf ein gutes nachbarschaftliches Verhältnis zur Tschechoslowakei resp. Tschechien, das nun durch die offenen Grenzen möglich schien. Bald aber stellte sich heraus, dass die Bilder vom Nachbarn durch Ressentiments geprägt waren. Besonders deutlich spürbar wurde dies bei Konflikten rund um den Bau des Atomkraftwerks Temelín oder die Diskussion der "Bene?-Dekrete" - Chiffre für das komplexe Thema der Vertreibung der Sudetendeutschen aus der Tschechoslowakei nach dem Zweiten Weltkrieg. Beide Staaten verbindet bis ins 20. Jahrhundert eine über weite Strecken gemeinsame Geschichte. Durch die Entstehung der modernen Nationalgesellschaften bildeten sich jedoch unterschiedliche Deutungen heraus. In den Jahrzehnten der Trennung und Zugehörigkeit zu unterschiedlichen "Blöcken" hatten sich gegenseitige Stereotype und nationale Geschichtsnarrative verfestigt. Um dem entgegenzuwirken wurde ein Projekt ins Leben gerufen, das nun in der Publikation eines 400 Seiten starken gemeinsamen österreichisch-tschechischen Geschichtsbuchs gemündet ist. Daran mitgewirkt haben 20 Historiker/innen beider Länder. Ziel war es nicht, die unterschiedlichen Sichtweisen zu vereinheitlichen, sondern zusammenzuführen, indem sie miteinander in den Dialog treten und dadurch besser nachvollziehbar werden. Der Zeitrahmen der Betrachtung erstreckt sich über das 19. und 20. Jahrhundert. Von der Entstehung der modernen Nationalgesellschaften in der Monarchie und dem Ersten Weltkrieg, an dessen Ende die Gründung zweier vermeintlicher Nationalstaaten stand, die nach nur 20-jährigem Bestehen dem Expansionsdrang Hitler-Deutschlands zum Opfer fielen. Es folgte das unterschiedliche Erleben der deutschen Besatzung und des Nationalsozialismus und das besonders konfliktträchtige Thema der Vertreibung der deutschsprachigen Bevölkerung nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs. Durch die anschließende unterschiedliche Zugehörigkeit zu den zwei Lagern des Kalten Krieges kam es zu einer Periode der Entfremdung. Die Annäherung nach der Niederschlagung des "Prager Frühlings" 1968, in dessen Folge Österreich viele Flüchtlinge aufgenommen hatte, war nur von kurzer Dauer. In den Folgejahren wurde das Nachbarland für die meisten Österreicher/innen zur "terra incognita" und als großer Umweltverschmutzer wahrgenommen. Im Geschichtsbuch wird die Zeit bis zum Beitritt Tschechiens zur EU behandelt. Es werden trennende und verbindende Elemente der Geschichte aufgezeigt, es werden Kräfte, die das Trennende fördern ebenso identifiziert wie Bemühungen der Kooperation, die es parallel dazu immer gab und gibt.


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18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


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18.20 Uhr

 

 

Europa-Journal


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18.55 Uhr

 

 

Religion aktuell


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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19.05 Uhr

 

 

matrix - computer neue medien

Cyberchondrie und andere Nebenwirkungen von "Dr. Google" Immer mehr Gesundheits-Apps helfen uns, den Zuckerspiegel zu analysieren oder unterstützen uns bei Asthma. Sie erlauben es, passende Ärzte in der Nähe zu finden oder geben Auskunft über Medikamente. Vor allem chronisch Kranke profitieren vom "Arzt im Smartphone". Margarita Köhl hat nachgefragt, ob unsere Hausärzt/innen ausgedient haben, wohin unsere Gesundheitsdaten gehen und ob uns digitale Tools erst recht krank machen können. Redaktion: Franz Zeller Moderation: Wolfgang Ritschl


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19.30 Uhr

 

 

Live aus dem Ö1 Kulturzelt auf der Donauinsel

19.30 Uhr: Stermann und Grissemann 20.30 Uhr: Alfred Dorfer 21.30 Uhr: Die Knödel 22.30 Uhr: Tiger Lillies Präsentation: Doris Glaser


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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00.05 Uhr

 

 

Intrada

Österreichs Musizierende im Porträt. (Wiederholung von 10:05 Uhr).


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01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation und Musikauswahl: Beate Linke-Fischer dazw. 3:00 und 5:00 Uhr Nachrichten


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