Jetzt läuft auf Ö1:

Ö1 Kunstsonntag: Radiokunst - Kunstradio

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten 06:50 Uhr "Frauenmacht - Frauen machen Politik":


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06.56 Uhr

 

 

Gedanken für den Tag

"Aphrodites Insel". Gedichte von zeitgenössischen Dichterinnen und Dichtern aus Zypern. - Gestaltung: Alexandra Mantler "Mein Leib ist Licht / begehrt, betörend, rätselhaft. / Mein Leib ist Sand / der aufwärts rinnt durchs Stundenglas", heißt es in dem Gedicht "Aphrodite erhebt sich" der zypriotischen Lyrikerin Nora Nadjarian. Aphrodite selbst, die Göttin der Liebe, soll dem Mythos nach auf Zypern der schäumenden Brandung entstiegen sein. Auch Homer soll angeblich auf der Insel geboren worden sein. Als gesichert gilt allerdings nur, dass der Urstoff der "Ilias", die "Zyprischen Epen", von der Insel im östlichen Mittelmeer stammt. Heute sind es griechisch- und türkischsprachige Autoren wie George Christodoulides und Kyriakos Charalambidis und Autorinnen wie Nora Nadjarian und Nese Yasin, die auf Zypern das Erbe ihres antiken Vorfahren antreten. In einem anderen Gedicht schreibt Nora Nadjarian über die "Inselbewohner": Sie wuchsen auf, vor Augen den salzrieselnden Flug der Möwen / den Horizont und das Chaos der Wellen. Bei Tag haben sie auf Schiffe gewartet." Die "Gedanken für den Tag" stehen rund um den Ö1-Schwerpunkt "Nebenan: Erkundungen in Europas Nachbarschaft: Zypern" im Zeichen der Lyrik auf Aphrodites Insel.


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07.00 Uhr

 

 

Ö1 Morgenjournal

mit Kultur aktuell


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07.33 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich


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07.55 Uhr

 

 

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Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


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08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


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08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


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08.15 Uhr

 

 

Pasticcio

mit Nadja Kayali. Der Fasching ist längst vorbei, dennoch bleiben viele Menschen hinter den Masken ihres Lebens versteckt. Was hat den Workaholic Felix Mendelssohn-Bartholdy eigentlich angetrieben? Wie haben Haydn und Pleyel gerade nicht dem entsprochen, was von ihnen erwartet wurde? Und wie wird die Liebe in die Musik verwoben? Fliehende Elfenscherzi, barocke Figuren und klingende Liebeserklärungen changierend zwischen Sein und Schein.


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08.55 Uhr

 

 

Heimspiel


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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09.05 Uhr

 

 

Hörbilder

Das Salz der Erde. Bei Landarbeitern, Kleinbauern und Vertriebenen in Brasilien. Feature von Johann Kneihs Am 25. Jänner 2019 ereignet sich in der Kleinstadt Brumadinho der bis dahin größte Unfall in einem brasilianischen Bergwerk. Eine Schlammlawine begräbt Häuser und Dutzende Menschen unter sich, ähnlich wie erst drei Jahre zuvor im nahegelegenen Ort Mariana. Es ist der tragische Höhepunkt einer langen Reihe von Schäden an Natur und Menschen, die für Brasilien kennzeichnend geworden sind. Der gebürtige Österreicher Thomas Bauer lebt seit 22 Jahren als Sozialarbeiter, Fotograf und Filmemacher im Bundesstaat Bahia im Nordosten von Brasilien. Er unterstützt Kleinbauern, Landarbeiter und Landlose, die ihre Existenz verteidigen - gegen die Vertreibung durch Bergwerke und Plantagen, gegen Sklavenarbeit oder die Vergiftung des Viehs durch Pestizide beim Anbau von Exportfrüchten. Bewässerungsprojekte, Kraftwerke, aber auch Intrigen lokaler Unternehmer bewirken, dass im Laufe der Jahre hunderttausende Familien ihre Existenz verloren haben. Häufig werden Besitztitel gefälscht, häufig wird auch Gewalt angewendet: Rund 1.500 Menschen wurden in zwei Jahrzehnten in Landkonflikten ermordet, hat die kirchliche Pastoralkommission für das Land der brasilianischen Bischofskonferenz erhoben. 71 Morde waren es im Jahr 2017, die weltweit höchste Zahl. Jeden Juli kommen tausende Landarbeiter und Landlose zur Wallfahrt ins Städtchen Bom Jesus da Lapa am Rio São Francisco, zu Prozessionen und Gottesdiensten, aber auch zum Erfahrungsaustausch und zur gegenseitigen Bestärkung im Kampf gegen die Ungerechtigkeit, mit der sie konfrontiert sind.


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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10.05 Uhr

 

 

Ö1 Klassik-Treffpunkt

Live aus dem RadioCafe in Wien. Gäste: Christiane von Poelnitz, Katharina Lorenz. Präsentation: Renate Burtscher In der laufenden Theatersaison bereits mehrmals gemeinsam in Alan Ayckbourns "Schöne Bescherungen" auf der Burgtheaterbühne zu erleben, sind die beiden Schauspielerinnen Christiane von Poelnitz und Katharina Lorenz nun zu Gast bei Renate Burtscher im "Ö1 Klassik-Treffpunkt". Christiane von Poelnitz wurde 1971 in Bayern geboren und an der Hochschule der Künste Berlin zur Schauspielerin ausgebildet. Gleich im Anschluss folgte das Engagement ans Kölner Schauspielhaus, ebenso ein Gastspiel bei den Salzburger Festspielen unter der Regie von Peter Stein. Jan Bosse holte sie im Jahr 2000 ans Hamburger Schauspielhaus. Ihr Debüt am Burgtheater Wien gab sie unter Andrea Breth im "Don Carlos"(als Eboli) 2004, mittlerweile gehört die Schauspielerin zum festen Ensemble an der Burg und wurde 2013 mit dem Nestroy-Theaterpreis für ihre Darstellung der "Elektra" ausgezeichnet. Theater- und Filmpreise kann Katharina Lorenz auch für ihre Schauspielkunst verbuchen, 2006 wurde sie von "Theater heute" zur Nachwuchsschauspielerin des Jahres gekürt, erhielt zweimal den Grimme Preis sowie die Goldene Kamera. Seit 2008/09 gehört die in Leverkusen geborene und aus einer Künstlerfamilie stammende Schauspielerin dem Ensemble des Wiener Burgtheaters an. An dieser Bühne war sie u.a. als Gretchen in Goethes "Faust" an der Seite von Gert Voss und Tobias Moretti erfolgreich und ist zurzeit auch in "jedermann (stirbt)" von Ferdinand Schmalz sowie in dem mit einem Nestroy-Theaterpreis (2017) ausgezeichneten Stück "geächtet" von Ayad Akhtar zu erleben. Dem Fernsehpublikum bekannt ist Katharina Lorenz u.a. als Kriminalkommissarin mit jüdischen Wurzeln Sara Stein in der ARD-Reihe "Der Tel-Aviv-Krimi". Christiane von Poelnitz und Katharina Lorenz als Gäste im Gespräch mit Renate Burtscher im "Ö1-Klassik-Treffpunkt", der sich diesmal ganz dem Theater verschreibt. Live in Ihrem Kultursender!


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11.35 Uhr

 

 

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11.40 Uhr

 

 

help - das Ö1 Konsumentenmagazin


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12.00 Uhr

 

 

Ö1 Mittagsjournal


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12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


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13.00 Uhr

 

 

Le week-end

Mit Elke Tschaikner und Christian Scheib. Das Wien der Jahre 1783 bis 1787, Teil 2 Mit Michael Kelly, Nancy Stephen Storace, Antonio Salieri, Joseph Haydn, Carl Ditters von Dittersdorf, Johann Vanhal und vielen anderen. 1783 werden sie von Josef II nach Wien an die Hofoper berufen, eine kleine Gruppe von zuvor in Venedig engagierten Opernstars, die Spezialisten für das italienische Fach sind. Erstaunlicher sind sie auf den Britischen Inseln geboren: die Sopranistin Nancy Storace - sprich "sto-rá-dsche", ihr Bruder, der Komponist Stephen Storace, und der Tenor Michael Kelly, oder auch Michael O'Kelly, weil er in Dublin zur Welt kam, oder auch Signor Ochelli dank seiner italienischen Sozialisierung als Sänger. Und dieser Michael Kelly verfasste Jahrzehnte später Memoiren. Eine Fundgrube für das Wiener Kulturleben sowie Tratsch und Klatsch aus den wilden 80er Jahren des 18. Jahrhunderts. Gemeinsam mit Antonio Salieri flüchtet der Sänger Michael Kelly in den Prater Auen vor einem herannahenden Wildschwein, mit Joseph Haydn genießt er in Esterhazys Kutsche eine pannonische Überlandpartie, gegen Mozart verliert er in diesen Jahren jede einzelne Partie Billard. Er ist 1784 bei jener Partie anwesend, die nicht nur "joyous and lively in the extreme", sondern auch Schauplatz eines legendären Streichquartett-Auftritts gewesen sein soll: Die Geigen werden gespielt von Joseph Haydn und Carl Ditters von Dittersdorf, die Bratsche spielt Wolfgang Amadeus Mozart und das Cello Johann Babtist Vanhal. Vier zeitgenössische Komponisten spielen ihre Werke in beredtem musikalischen Austausch vor so exquisitem wie ausgelassenem Fachpublikum. Und während all dieser Jahre stehen die Protagonisten beinahe Abend für Abend auf der Bühne der Wiener Hofoper, um eine Uraufführung nach der anderen vor vollem Haus zu spielen: Mozarts "Figaro" ebenso wie Werke von Paisiello, Righini, Salieri und anderen. Le week-end wirft mit Hilfe von Michael Kellys "Reminiscences" die Zeitmaschine an und mäandert durch die wilden Wiener 1780er Jahre. Und die exzessiven Wiener Ballnächte, die nächtlichen Luxus-Schlittenfahrten und die ausschweifenden Sommer in Schloss Laxenburg haben wir noch gar nicht erwähnt.


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14.00 Uhr

 

 

Ö1 Hörspiel

"Medea". Hörspiel nach Euripides, in der Übersetzung von Paul Martin. Bearbeitung: Helmut Peschina. Mit Sylvie Rohrer, Roland Koch, Elisabeth Orth, Martin Schwab, Alexandra Henkel, Paul Wolff-Plottegg, Joseph Lorenz und Markus Meyer. Musik: Elemente einer Medea-Komposition von Clemens Gadenstätter. Musiker: Lukas Schiske, Björn Wilker und Alex Lipowsky (alle Schlagwerk). Ton: Anna Kuncio. Schnitt: Manuel Radinger. Regie: Alice Elstner (ORF 2016) Vor mehr als 2.400 Jahren geschrieben, zählt Euripides Fassung der Medea-Sage zu den wichtigen Texten der abendländischen Kultur. Die Sage von der zauberkundigen Königstochter aus Kolchis an der Ostküste des Schwarzen Meeres (dem heutigen Georgien), die aus Liebe zum Griechen Jason, dem Anführer der Argonauten, zur Verräterin an der Heimat und ihrer Familie wird, mit ihm nach Griechenland flieht, aber dort, so sehr sie sich bemüht, eine Fremde bleibt, und, als ihr Ehemann sie verlässt, zur Mörderin wird, gehört seit der Antike zu den bekanntesten Stoffen der Weltliteratur, aber auch der bildenden Kunst und der Musik. Grundlage dieser Ö1 Hörspiel-Produktion ist die Fassung von Euripides. Für Ö1 hat der Hörspielautor Helmut Peschina den Text bearbeitet: "Mein Anliegen war es, die Hörspielfassung dieses antiken, immerwährend gültigen Stoffes sprachlich und sprechrhythmisch in eine zeitgenössische Form zu bringen, ohne das Archaische der euripideischen Tragödie zu verlieren."


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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15.05 Uhr

 

 

Apropos Klassik

mit Nicole Brunner. Roger Norrington zum 85.Geburtstag. Wolfgang Amadé Mozart: Divertimento D-Dur KV 136 * Edward Elgar: Konzert für Violoncello und Orchester e-Moll op.85 * Ralph Vaughan-Williams: Fantasia on a theme by Thomas Tallis für Streichquartett und zwei Streichorchester * Franz Schubert: Symphonie Nr.5 B-Dur DV 485 (Camerata Salzburg; Heinrich Schiff, Tschechische Philharmonie; Berliner Philharmoniker, Wiener Philharmoniker) Jede Menge Skepsis provozierte der englische Dirigent Norrington bei Kritik wie bei Ausführenden, als er begann, moderne Orchester auf ein Musizieren ohne Vibrato einzuschwören. Auch sein eigenwilliger Humor konnte bisweilen zu Missverständnissen führen. Heute ist Sir Roger Norrington gern gesehener und hochgeschätzter Gastdirigent großer Orchester. Mit Salzburg untrennbar verbunden ist er nicht nur durch seine enge Zusammenarbeit mit der Camerata Salzburg, deren Chefdirigent er von 1997 bis 2006 war. Viele Aufnahmen sind hier während der Osterfestspiele und der Sommerfestspiele entstanden. Aus Anlass seines 85. Geburtstag öffnen wir das Archiv und lassen den englischen Dirigenten selber zu Wort kommen. Gestaltung: Gerti Mittermeyer


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16.57 Uhr

 

 

Ö1 heute


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


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17.05 Uhr

 

 

Diagonal - Radio für Zeitgenoss/innen

My home is my bubble. Leben in der Blase. Präsentation: Andrea Hauer* Anschl.: Diagonals Feiner Musiksalon Seit Menschen mit ständigem Blick auf ihr Smartphone durch die Welt gehen, ist nichts mehr wie früher. Man tauscht sich in erster Linie mit "Freunden" aus, lernt hauptsächlich Gleichgesinnte kennen und bekommt exakt zugeschnittene Informationen und Nachrichten. Wir erfahren, was wir erfahren wollen, nicht, was wir erfahren könnten - und das immer mehr. Wir leben in Blasen. Dementsprechend verlaufen die politischen Diskurse der Gegenwart. Die französische "Gelbwesten-Bewegung" zum Beispiel habe sich auch deshalb so rasant ausbreiten können, schrieb unlängst die "Süddeutsche Zeitung". Facebook habe seinen Algorithmus verändert, nachdem das Unternehmen in Verruf gekommen war, Donald Trump und die Brexit-Anhänger indirekt unterstützt zu haben. Mark Zuckerberg, hieß es, wolle in Zukunft lieber Neuigkeiten aus der Nachbarschaft verbreiten. Wie sehr der "Echokammer-Effekt", der von sozialen Medien stärker ausgeht als von den klassischen, Menschen in ihren Ansichten gefangen hält oder sie aufwiegelt, ist weder absehbar noch ausreichend erforscht. Er spalte die Gesellschaft, sagen Kritiker/innen. Andere meinen, die Gesellschaft sei längst gespalten, die Internet-Filterblasen könnten dies allenfalls verstärken. Denn: Was hätten denn Städter/innen mit Landbewohner/innen bisher gemeinsam gehabt, Hoch- mit Geringqualifizierten oder gut Abgesicherte mit prekären Jobbern? Medien- und Politikwissenschafter, Historiker und Soziologen treibt die Frage an, wie entstandene "Kulturkluften" wieder zu schließen sind.


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19.00 Uhr

 

 

Live aus der Wiener Staatsoper - Pietro Mascagni: Cavalleria rusticana / Ruggero Leoncavallo: Pagliacci

Mit Elina Garanca (Santuzza), Yonghoon Lee (Turiddu), Paolo Rumetz (Alfio), Fabio Sartori (Canio), Marina Rebeka (Nedda), George Petean (Tonio) u.a. Chor und Orchester der Wiener Staatsoper, Dirigent: Giacomo Sagripanti (Live-Übertragung aus der Wiener Staatsoper in Dolby Digital 5.1 Surround Sound) Präsentation: Michael Blees


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Nachtbilder - Poesie und Musik

"Hier schläft das Tier mit Zöpfen". Von Margret Kreidl. Gestaltung: Nikolaus Scholz. Redaktion: Edith-Ulla Gasser "Margret Kreidl ist eine Verküpferin, eine sprachliche Verkupplerin", schreibt der Schweizer Literaturvermittler Gallus Frei-Tomic, "dass Lyrik nichts Verklärendes haben muss, nichts Romantisierendes, dass Lyrik ganz nah an der Aktualität ist, an den Realitäten, dass Lyrik aufreissen und entblössen kann, dass sie sich nicht ziert und nicht scheut, das alles beweist Margret Kreidl". Margret Kreidl sei eine Sammlerin, schreibt der Rezensent über den neuesten Band der Wiener Lyrikerin, "nicht nur von Eindrücken und Zitaten aus der Presse, sondern von Wörtern an sich, Wendungen, die aus dem Kontext extrahiert erst recht ihre Wirkung zeigen". Jedem der Gedichte in "Hier schläft das Tier mit Zöpfen" ist am Seitenende eine Fussnote hinzugestellt, ein Hinweis darauf, wo und wie die Autorin das Gedicht an die Wirklichkeit heftet. Schließlich unter dem letzten Gedicht liest man: "Die Fußnote steht auf einem anderen Blatt", und auf der Rückseite des Buches dann, als allerletzte Fußnote und zugleich amüsantes Spiel mit der Erwartungshaltung der Lesenden: "Der Gamsbart ist ein alter Hut"!


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23.00 Uhr

 

 

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23.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

Zum 100. Geburtstag von Lennie Tristano: Franz Koglmann im Jazznacht-Studio. Jazz aus Zypern. Gestaltung: Andreas Felber Am 19. März 2019 hätte Lennie Tristano seinen 100. Geburtstag gefeiert: Der aus Chicago stammende, ab 1946 in New York City lebende Pianist wird gemeinhin mit dem Schlagwort des Cool-Jazz assoziiert, lässt sich darauf aber mitnichten reduzieren: Tristano war auch kühner Experimentator zwischen freier Improvisation und frühem Overdubbing-Einsatz; er war eine der ersten bedeutenden Lehrerpersönlichkeiten des Jazz, die Musiker wie Lee Konitz oder Warne Marsh um sich scharte; und er war ein kompromissloser Apologet des Jazz als Kunstform. Tristano-Kenner Franz Koglmann spricht mit Andreas Felber über diesen spannenden, 1978 verstorbenen Individualisten und dessen Musik, von "Intuition" bis "Turkish Mambo". Außerdem in dieser Jazznacht: Jazz aus Zypern, etwa von Sängerin Alexia Vassiliou, die bereits mit Chick Corea gearbeitet hat. Oder von der britisch-zypriotischen Kollegin Sarah Fenwick, Betreiberin von "Sarah's Jazz Club" in Nikosia, der sich zu einem wichtigen Gravitationspunkt der insularen Szene entwickelt hat. Ein Beitrag zum Zypern-Schwerpunkt im Rahmen der Ö1 Reihe "Nebenan".


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Die Ö1 Jazznacht

(Fortsetzung) Zum 100. Geburtstag von Lennie Tristano: Franz Koglmann im Jazznacht-Studio. Jazz aus Zypern. Gestaltung: Andreas Felber; 01:00, 03:00 und 05:00 Uhr Nachrichten Am 19. März 2019 hätte Lennie Tristano seinen 100. Geburtstag gefeiert: Der aus Chicago stammende, ab 1946 in New York City lebende Pianist wird gemeinhin mit dem Schlagwort des Cool-Jazz assoziiert, lässt sich darauf aber mitnichten reduzieren: Tristano war auch kühner Experimentator zwischen freier Improvisation und frühem Overdubbing-Einsatz; er war eine der ersten bedeutenden Lehrerpersönlichkeiten des Jazz, die Musiker wie Lee Konitz oder Warne Marsh um sich scharte; und er war ein kompromissloser Apologet des Jazz als Kunstform. Tristano-Kenner Franz Koglmann spricht mit Andreas Felber über diesen spannenden, 1978 verstorbenen Individualisten und dessen Musik, von "Intuition" bis "Turkish Mambo". Außerdem in dieser Jazznacht: Jazz aus Zypern, etwa von Sängerin Alexia Vassiliou, die bereits mit Chick Corea gearbeitet hat. Oder von der britisch-zypriotischen Kollegin Sarah Fenwick, Betreiberin von "Sarah's Jazz Club" in Nikosia, der sich zu einem wichtigen Gravitationspunkt der insularen Szene entwickelt hat. Ein Beitrag zum Zypern-Schwerpunkt im Rahmen der Ö1 Reihe "Nebenan".


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