Jetzt läuft auf Ö1:

Radiokolleg

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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Guten Morgen Österreich

06:30 Uhr Nachrichten


06.55 Uhr

 

 

Zwischenruf

von Christine Hubka (Wien)


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Lebenskunst - Begegnungen am Sonntagmorgen

Lebensweisen - Glaubenswelten. Ein Panorama am Sonntagmorgen mit Reportagen und Berichten aus der Welt der Religion und Religionen


08.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um acht


08.10 Uhr

 

 

Ö1 heute


08.15 Uhr

 

 

Du holde Kunst

Leuchtfeuer der Aufklärung - Auszüge aus Voltaires "Lettres philosophiques". Aus dem Französischen von Rudolf von Bitter. Es liest Till Firit. Gestaltung: Gudrun Hamböck. Vor bald dreihundert Jahren entstanden, gehören die "Briefe aus England" zu jenen Schriften, welche die Französische Revolution mitausgelöst haben. Voltaire schrieb sie im englischen Exil, in das er nach einer handgreiflichen Auseinandersetzung mit einem Chevalier und dessen Dienern geflohen war. Von dort aus warf er einen kritischen Blick auf Frankreich und stellte fest, dass die Inseln in vielen Bereichen fortschrittlicher waren als sein Vaterland. Zu hören sind Auszüge aus "Vom Regieren", "Vom Handel" und "Von den Herrschaften, die die Literatur pflegen", also aus dem neunten, zehnten und zwanzigsten Brief, in der überarbeiteten und neuaufgelegten Übersetzung von Rudolf von Bitter.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Gedanken

Der Neurologe und Burnout-Experte Wolfgang Lalouschek über die bedenklichen Wechselwirkungen zwischen den heutigen Lebens- und Arbeitsbedingungen - und dem gesellschaftlichen Klima in unserem Land. Gestaltung: Peter Blau Vor allem in seiner Funktion als Leiter des interdisziplinären Gesundheitszentrums "The Tree" in Wien hat der Neurologe Wolfgang Lalouschek langjährige Erfahrung in der Begleitung und der Behandlung von Menschen mit Burnout oder anderen stressbedingten Erkrankungen. Eine der wesentlichsten Ursachen ist für ihn der Umstand, dass immer mehr Menschen ihr Leben ganz nach vorgegebenen Denkrahmen ausrichten und versuchen, sich für diesen Rahmen passend zu machen. Lalouschek bezeichnet das als "kollektive Massentrance". Diese veränderungsbehindernde und angstfördernde Trance habe nicht nur mit frühkindlichen Prägungen, dem Bildungssystem und beruflichen Belastungen zu tun, sondern auch sehr stark mit der konstanten medialen Beschallung und dem Zustand der permanenten Ablenkung. "Dieser Zustand ist auch erwünscht, da sich Menschen auf diese Weise als Massenphänomen viel besser steuern und instrumentalisieren lassen". Diese Lebens- und Arbeitsbedingungen, die bei einer zunehmenden Zahl von Menschen zu Erschöpfungszuständen führen, haben laut Lalouschek überdies die gesellschaftlich relevante Eigenschaft, das Schlechteste in den Menschen zu fördern: Angst, Simplifizierung und Ausgrenzung. "Die derzeitigen Systembedingungen führen auch dazu, dass Menschen mit soziopathischer und narzisstischer Struktur, signifikant viel häufiger in Führungs- und Entscheidungspositionen zu finden sind und dann genau diese Bedingungen verursachen, fördern und für ihren eigenen Vorteil ausnutzen". Wolfgang Lalouschek sieht eine seiner Aufgaben darin, Menschen dabei zu begleiten, die ihnen innewohnenden Sehnsüchte und individuellen Bedürfnisse zu finden und zu fördern. "Das ist eine schöne Aufgabe, die hoffentlich auch ein wenig zur Humanisierung unserer Gesellschaft beitragen kann, da gesunde Menschen grundsätzlich beziehungsorientiert sind und ein natürliches ethisches Empfinden haben. Gemeinsam müssen wir aber auch für geänderte Systembedingungen eintreten und uns über Fachgrenzen hinweg verbünden". Musikalisch ergänzt werden Wolfgang Lalouscheks Gedanken mit thematisch abgestimmten Liedern der Kabarettisten Josef Hader und Tilman Birr, Titeln vom "Ersten Wiener Heimorgel Orchester", Bernhard Moshammer und David Bowie - und drei noch unveröffentlichten Tracks der neuen CD "Okay" der Band "Neuschnee", die am kommenden Mittwoch, dem 31. Jänner, mit einem Live-Konzert im WUK präsentiert wird.


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Ambiente - von der Kunst des Reisens

Reisemagazin, u.a. mit: Mein Périgord - Ein Tag mit Martin Walker in Le Bugue und Umgebung. Von Ursula Burkert; Aktion Zwetschgenbrand - Zu Gast in Komletinci in Slawonien, der Heimat von Slavko Ninic, dem Chef der Wiener Tschuschenkapelle. Von Ursula Burkert Der schottische Historiker und Journalist Martin Walker wurde durch seine Erfindung von "Bruno - Chef de Police" zum Bestseller-Autor. Er siedelte Kriminalfälle in seiner Wahlheimat im Périgord an und verband vielerlei damit: er konnte seiner Liebe zu dieser Gegend Ausdruck verleihen, in der Geschichte forschen, seiner Freude an kulinarischen Genüssen nachgehen und den Bewohner/innen der Périgords, die er schätzt, ein Denkmal setzen. Ein Tag mit Martin Walker beginnt beim morgendlichen Kaffee im Café Cauet, setzt sich mit einem Einkaufsbummel am Markt von Le Bugue und Ausflügen zu einigen Schauplätzen seiner Romane fort und endet mit einem Abendessen im schön revitalisierten Bauernhof des Autors. "Komletinci ist ein typisches langgezogenes slawonisches Straßendorf. In der Mitte an der Kreuzung steht eine Kirche, dann gibt es noch ein paar Querstraßen, das ist alles. Vukovar ist gleich in der Nähe. Diese Stadt ist leider bekannt geworden durch den depperten Krieg. Komletinci ist mein Dorf," sagt Slavko Ninic. Es liegt inmitten der fruchtbaren slawonischen Ebene - Mais- und Sonnenblumenfelder, soweit das Auge reicht, neuerdings auch Sojakulturen. In den Gärten reifen Paradeiser und Paprika. Die höchste Erhebung in der flachen Landschaft ist ein Hügel, auf dem sich der Friedhof und eine Kapelle befinden. Der Gründer der Wiener Tschuschenkapelle wurde hier 1954 geboren, studierte Dolmetsch und Soziologie in Wien. Dort lebt er seit 1979, im Jahr 2009 wurde er mit dem Goldenen Verdienstehrenzeichen der Bundeshauptstadt ausgezeichnet. Etwa drei Mal im Jahr reist Slavko Ninic in seinen Geburtstort, besucht die Schwestern im Elternhaus, trifft Freunde und Nachbarn. Ursula Burkert hat Slavko Ninic zum alljährlichen Fixtermin im August nach Komletinci begleitet: zum Zwetschgenschnaps-Brennen.


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.03 Uhr

 

 

Matinee

Hallé Orchestra, Dirigent: Sir Mark Elder; Hallé Choir; Chanae Curtis, Sopran. Richard Wagner: Ouvertüre und Venusberg Bacchanal aus "Tannhäuser" * Richard Strauss: Don Juan op. 20 - Tondichtung für großes Orchester * Giuseppe Verdi: Quattro pezzi sacri (Vier geistliche Gesänge) (aufgenommen am 16. November 2017 in der Bridgewater Hall in Manchester)


11.50 Uhr

 

 

(in der Pause) Intermezzo - Künstlerinnen und Künstler im Ge

spräch


12.10 Uhr

 

 

Matinee

Hallé Orchestra, Dirigent: Sir Mark Elder (aufgenommen am 16. November 2017 in der Bridgewater Hall in Manchester)


12.56 Uhr

 

 

Ö1 heute


13.00 Uhr

 

 

Ö1 Sonntagsjournal


13.10 Uhr

 

 

gehört.gewusst. Das Ö1 Quiz

mit Bernhard Fellinger. Superchampions-Runde aus dem Casino Innsbruck Wochenlang lieferten sich Kandidatinnen und Kandidaten aus ganz Österreich via Telefon spannende und unterhaltsame Wissens-Gefechte. Zwei Mal pro Quiz-Saison kämpfen die Punktestärksten in einer öffentlichen Runde vor Publikum um den Superchampions-Preis. Diesmal um eine Portugal-Reise für zwei Personen. Unter dem Motto "A Alma De Lisboa" kann man auf dieser einwöchigen Kultur- und Genussreise die portugiesische Seele entdecken. Das Casino Innsbruck ist am 28. Jänner Schauplatz der nächsten "gehört.gewusst"-Superchampions-Runde. Fünfundfünfzig spannende Quiz-Minuten sind garantiert, wenn Moderator Bernhard Fellinger den vier Champions Fragen aus Kunst, Kultur, Wissenschaft, Politik und Wirtschaft zu knacken gibt. Gewinnbringend kann der 28. Jänner aber auch für die Besucher der Live-Sendung sein. Alle Gäste kommen in den Genuss eines Sektempfangs und haben die Möglichkeit - durch die richtige Beantwortung einer Publikums-Frage - Dinner Casino Gutscheine zu gewinnen. Der Eintritt ist frei, Anmeldung per mail an innsbruck@casinos.at Einlass ab 12:00 Uhr. Bitte beachten Sie, dass der Zutritt nur volljährigen Personen unter Vorweis eines amtlichen Lichtbildausweises gestattet ist.


14.05 Uhr

 

 

Nachrichten


14.10 Uhr

 

 

Menschenbilder

"Das Instrument der Engel" - Der Harfenbauer Franz Reschenhofer Seit mehr als dreißig Jahren baut der gelernte Kunsttischler Franz Reschenhofer in seiner Werkstatt im Innviertel Harfen, die weit über die Grenzen Österreichs hinaus geschätzt werden. Harfenvirtuosen aus aller Welt geben bei ihm Instrumente in Auftrag. Franz Reschenhofer baut auch nach eigenen Entwürfen. So ist nach dem Vorbild alter walisischer Harfen ein Instrument mit 99 Saiten entstanden ... Gebaut wird nur auf Bestellung. Die Lieferzeit beträgt dann ein gutes halbes Jahr. Wobei Franz Reschenhofer auf besondere Qualität achtet. So kann es schon vorkommen, dass er Harfen aus Vogelaugen- und Riegelahorn baut, aus einem Holz, das 150 Jahre alt ist. Zehn Jahre und länger wird das Holz bei ihm gelagert. "Der Klang der Harfe führt in eine andere Welt", sagt Franz Reschenhofer. "Sie ist ja in vielen Abbildungen nicht zufällig das Instrument der Engel. Harfentöne öffnen Herz und Seele". An die 180 Harfen hat Franz Reschenhofer im Lauf der Jahre gebaut. Für den Bau verwendet er mitunter Vorlagen, die bis ins 12. Jahrhundert zurückreichen. Viele Harfen werden dann eigenhändig vom Meister verziert. Wichtig ist auch die Auswahl der richtigen Saiten. Ob Darm, Silber, Karbon oder Nylon - die Saite beeinflusst den Klang. Sein Wissen um den feinen Klang der Harfe gibt Franz Reschenhofer auch gern an andere weiter. Längst ist seine Werkstatt zu einer Musikschule geworden, in der alle willkommen sind, die sich für die Welt der Klänge interessieren. Gestaltung: Heinz Janisch


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Apropos Oper

Das Wiener Staatsopernmagazin. Ausschnitte aus aktuellen Aufführungen der Wiener Staatsoper. Gestaltung: Michael Blees


16.00 Uhr

 

 

Ex libris

Bücher, Menschen, Themen. Moderation: Nicole Dietrich Einiges über die Sprache Robert Pfaller: Erwachsenensprache. Über ihr Verschwinden aus Politik und Kultur, S. Fischer Verlag. Gespräch mit dem Autor Jonathan Coe: Nummer 11, Roman, Folio Verlag (Übersetzung: Karin Fleischanderl) Nell Zink: Nikotin, Roman, Rowohlt Verlag (Übersetzung: Michael Kellner) Vladimir Nabokov: Briefe an Véra, Rowohlt Verlag (Übersetzung: Ludger Tolksdorf) Geoff Dyer: White Sands, DuMont Verlag (Übersetzung: Stephan Kleiner) Der lyrische Salon Mila Haugová: Langsame Bogenschützin, Gedichte, Danube Books


16.55 Uhr

 

 

Ö1 heute


17.00 Uhr

 

 

Ö1 Journal um fünf


17.10 Uhr

 

 

Spielräume Spezial

Die feine kleine Stimme. Gestaltung: Klaus Wienerroither Er ist einer der wichtigsten und einflussreichsten Protagnonisten der "Musica Popular Brasileira". Genauer gesagt, des "Tropicalismo", einer Musikrichtung, die ausdrücklich einen "künstlerischen Kannibalismus" forderte und konsequent alle Einflüsse aus dem In- und Ausland aufsaugen und miteinander vereinigen sollte. Eine Hymne des Tropicalismo wurde Caetano Velosos Lied "Alegria, alegria", das ursprünglich beim Publikum durchgefallen war, weil es als zu "unbrasilianisch" galt und zu sehr Rockmusik war. Der auch mit 75 Jahren noch immer sehr jungenhaft und verschmitzt wirkende Sänger und Gitarrist begeistert nach wie vor sein Publikum mit eigenen und Fremdkompositionen, deren Spektrum von Jazzstandards bis hin zu Songs von Michael Jackson oder den US-amerikanischen Grunge Ikonen "Nirvana" reicht.


17.55 Uhr

 

 

Schon gehört?

Die Ö1 Club-Sendung. Aktuelle Veranstaltungen und Angebote der Ö1 Kulturpartner.


18.00 Uhr

 

 

Ö1 Abendjournal


18.15 Uhr

 

 

Moment am Sonntag

Regen am Display und Frösche im Glas. Von Hochs und Tiefs in der Wetterprognose. Es gab eine Zeit, in der der Zorn der Götter für Unwetter verantwortlich gemacht wurde. Bleiben heute Stürme aus, entschuldigen sich Meteorologinnen und Meteorologen für falsche Berechnungen. Luftfeuchtigkeit, Luftdruck, Horizontalwind, aber auch die Temperatur der obersten Erdschicht werden in die Prognose einkalkuliert und mittels Gleichungen das Wetter für die nächsten drei Tage exakt berechnet. Mittlerweile genügt ein Blick aufs Handy, um zu wissen, ob ein Regenschirm notwendig ist. Andere wiederrum verlassen sich ganz auf ihr Gespür, "riechen" Schnee und machen Wetterumschwünge an ihrem schmerzenden Bein fest. Von der Kunst das Wetter vorherzusehen. Gestaltung: Kathrin Wimmer


18.55 Uhr

 

 

Magazin des Glücks

Von und mit Franz Schuh


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Contra - Kabarett und Kleinkunst

Alfred Dorfer: "... und". Gestaltung: Silvia Lahner Wie wird es jetzt weitergehen, fragt er sich? Der rätselhafte Stückauftrag eines Theaterdirektors hat Bewegung in das Leben von Alfred Dorfers Bühnenfigur gebracht. Und: Jetzt steht der Umzug bevor. Was kommt nun? Im besten Fall die Spedition. Alfred Dorfer zeigt in seinem neuen Soloprogramm Momentaufnahmen vom Aufbrechen und Ankommen. Episoden aus der Nachbarschaft dienen als Fenster zur Welt und erlauben auch den Blick in eine Zukunft, in der Idealisten endgültig als nützliche Idioten begriffen werden. Virtuos agiert Alfred Dorfer in den von ihm erdachten Parallelwelten, spielt mit Rollen und Perspektiven und präsentiert ein temporeiches und inhaltlich sehr komplexes Ein-Mann-Theater.


19.30 Uhr

 

 

Resonanzen 2018 live

"Die Habsburger - Eine europäische Familie". Das Collegium 1704 unter Václav Luks und die Sopranistin Verónica Cangemi mit Musik von Zelenka, Conti und Leo (Übertragung aus dem Großen Konzerthaussaal Wien in Dolby Digital 5.1 Surround Sound). Präsentation: Gerhard Hafner Das Jahr 2018 steht in Österreich ganz im Zeichen von "100 Jahre Ende Erster Weltkrieg" und "100 Jahre Republik Österreich". Nachdem die Habsburger - Dynastie über Jahrhunderte die heutigen Gebiete unseres Landes sowie halb Europa regiert hatte, musste Sie mit dem Ende des 1. Weltkrieges abdanken. Chor und Orchester des, vom tschechischen Cembalisten und Dirigenten Václav Luks gegründeten, "Collegium 1704" lassen die prachtvolle Hofhaltung der Familie Habsburg mit festlicher Krönungs-, Hochzeits- und Andachtsmusiken aus der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts noch einmal akustisch auferstehen. Dabei kommt Musik von Jan Dismas Zelenka und Leonardo Leo zur Aufführung. Auch eine Kantate aus der Feder Francesco Bartolomeo Contis steht auf dem Programm, mit der international gefeierten argentinischen Sopranistin Verónica Cangemi als Solistin.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten



22.05 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Überblick


22.08 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Zeit-Ton extended

Lukasz Szalankiewicz aka Zenial präsentiert polnische Experimentalmusik. Gestaltung: Heinrich Deisl Die Experimentalelektronik- und Klangkunstszene Polens ist bemerkenswert vielschichtig, aktiv und weit verzweigt. Einer ihrer profiliertesten Vertreter ist Lukasz Szalankiewicz. Zum 20-jährigen Jubiläum seines Soloprojekts Zenial widmete der Zeit-Ton ihm vergangenen Donnerstag ein Porträt. Szalankiewicz war unter anderem Mitbegründer des Krakauer Unsound Festivals, leitete das Musikprogramm des Laznia Zentrums für Zeitgenössische Kunst in Danzig und arbeitete für das Kulturzentrum Zamek in Poznan. Neben Zenial ist er in den Formationen Aabzu, Dizzy Kinetics und Angst78 tätig. Auf seinem Label Audiotong hat er seit 2005 mehr als hundert Veröffentlichungen polnischer Musikschaffender herausgebracht. Für den Zeit-Ton Extended am Kunstsonntag hat Szalankiewicz einen Überblick über die polnische Ambient-, Avantgarde- und Elektroakustikmusik zusammengestellt und erzählt über den Filmkomponisten Wojciech Golczewski, die Akusmatik von Dariusz Mazurowski, die Doom-Electronic-Band Echoes of Yul und andere.


22.55 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: ZOOM->In


23.00 Uhr

 

 

Ö1 Kunstsonntag: Radiokunst - Kunstradio

Art's Birthday 2018 Weltweit wird der 1.000.055. Geburtstag der Kunst gefeiert Das Ö1 Kunstradio, selbst wichtiger Knotenpunkt im weltumfassenden Art's Birthday Netzwerk, hört auch heuer wieder in die diesjährigen Feierlichkeiten zum 1.000.055. Geburtstag der Kunst hinein. Der Art's Birthday geht zurück auf ein Konzept des Französischen Fluxus-Künstlers Robert Filliou (1926-1987), der den 17. Jänner 1963 als eine millionsten Geburtstag der Kunst festlegte. Die Kunst sei geboren worden als, ein unbekannter Mann einen trockenen Schwamm in einen Kübel voll Wasser fallen ließ. Künstlerinnen und Künstler lassen diesen Moment und die Kunst hochleben, indem sie miteinander vernetzte Geburtstagsfeiern veranstalten. Es gibt Performances und Konzerte, Ständchen und Geschenke, Wunderkerzen und jede Menge Torten.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Du holde Kunst

(Wiederholung von 8:15 Uhr)


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


01.03 Uhr

 

 

Die Ö1 Klassiknacht

Präsentation: Ursula Strubinsky Musikauswahl: Ursula Strubinsky dazw. 3:00 Uhr Nachrichten