Jetzt läuft auf BR-Klassik:

Philharmonie

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Tomás Bretón y Hernández: "En la Alhambra" (Orquesta Ciudad de Granada: Juan de Udaeta); Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzert d-Moll, Allegro molto (Rainer Kussmaul, Violine; Andreas Staier, Hammerklavier; Concerto Köln); Friedrich II. von Preußen: "Il re pastore", Sinfonia D-Dur (L'arte del mondo: Werner Ehrhardt); Carl Maria von Weber: Concertino Es-Dur, op. 26 (Sebastian Manz, Klarinette; SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Antonio Méndez); Franz Schubert: Marsch E-Dur, D 819, Nr. 6 (Yaara Tal, Andreas Groethuysen, Klavier); Francesco Maria Veracini: Violinkonzert A-Dur (L'Arte dell'Arco, Violine und Leitung: Federico Guglielmo)


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Allegro

Musik, Feuilleton & Klassik aktuell Mit Johann Jahn 6.30 Klassik aktuell * 6.58 Wetterbeobachtungen 7.00 Nachrichten, Wetter 7.30 Klassik aktuell * 8.00 Nachrichten, Wetter 8.30 Was heute geschah * 17.7.1967: Der US-amerikanische Jazzsaxophonist John Coltrane stirbt in New York Wiederholung um 16.40 Uhr *


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08.57 Uhr

 

 

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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Philharmonie

Aus dem Studio Franken Georg Friedrich Händel: Concerto grosso G-Dur, op. 6, Nr. 1 (Orpheus Chamber Orchestra); Joseph Hellmesberger: "Ballszene" (Göteborger Sinfoniker: Neeme Järvi); Wolfgang Amadeus Mozart: Divertimento B-Dur, KV 137 (Salzburg Chamber Soloists: Lavard Skou-Larsen); Edvard Grieg: "Aus Holbergs Zeit", op. 40 (Australian Chamber Orchestra: Richard Tognetti) 10.00 Nachrichten, Wetter Franz Schubert: Symphonie Nr. 2 B-Dur (Rundfunk-Sinfonieorchester Saarbrücken: Marcello Viotti); Vincent d'Indy: "Karadec", Suite, op. 34 (Malmö Symphony Orchestra: Darrell Ang); Manuel de Falla: "Nächte in spanischen Gärten" (Javier Perianes, Klavier; BBC Symphony Orchestra: Josep Pons); Antonín Dvorák: Symphonie Nr. 2 B-Dur (Staatsphilharmonie Nürnberg: Marcus Bosch)


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Mittagsmusik

Mit Tobias Föhrenbach Joseph Haydn spielt mit dem Feuer - Maurice Ravel zaubert Wasserspiele - Sven Helbig versprüht den Duft der Großstadt - und anderes 13.00 Nachrichten, Wetter Die Telefonnummer für Ihr Wunschstück: 0800 - 77 33 377 (gebührenfrei) Vielleicht war er der größte Dirigent des 20. Jahrhunderts, sicherlich aber war er der populärste überhaupt. Spätestens seit den 1960er Jahren bis weit in unsere Zeit hinein konnte man auf der Straße oder wo auch immer jeden x-Beliebigen nach Herbert von Karajan fragen - jeder kannte diesen Namen. Er war der "Maestro der Millionen", wie ihn "Der Spiegel" einmal nannte - ein Mann, der durch Erscheinung und Lebensstil auch das Interesse solcher erweckte, die sich ansonsten nicht für Klassik interessierten. Als er in der Nachkriegszeit seine eigentliche Weltkarriere startete, repräsentierte er einen ganz neuen Typus des "klassischen" Musikers. Unter den Kapellmeistern gehörte Karajan nicht zu den erhaben-ehrwürdigen Herren der "alten Schule". Er war smart, stylish, sexy - ein Bergsteiger und Skifahrer, hatte ein Faible für schnelle Sportwagen und Motorräder, konnte segeln und ein Flugzeug fliegen, trug extravagante Frisuren und war umgeben von attraktivsten Frauen. Und er war ein grandioser Musiker mit einem schier gigantischen Repertoire. Die Karajan-Fans, die bis zuletzt die Aufnahmen ihres Idols sammelten und seine Konzerte besuchten, entwickelten sich zwangsläufig zu Kennern der abendländischen Musikgeschichte - von Bach bis Offenbach, von Monteverdi bis Verdi: Karajan der Klassik-Popularisierer. Am 16. Juli 2019 jährt sich sein Todestag zum 30. Mal. Im Thema der Woche der Mittagsmusik präsentieren wir aus diesem Anlass jeden Tag eine seiner Aufnahmen, und zwar aus jenem Genre, für das Karajan wie kein anderer Dirigent seiner Zeit (abgesehen von Leonard Bernstein) eine ganz besondere Vorliebe hegte - für die leichte Muse, für das Musikalisch-Populäre...


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Panorama

Alexander Glasunow: Konzertwalzer Nr. 2 F-Dur (Philharmonia Orchestra: Jewgenij Swetlanow); Tor Aulin: Vier Aquarellen, op. 15 (Duo Froschhammer); Johan Svendsen: Symphonie Nr. 2 B-Dur (Norwegisches Rundfunk-Sinfonie-Orchester: Ari Rasilainen); Jean Sibelius: Vier Stücke, op. 78 (Duo Froschhammer); Ludwig van Beethoven: Sonate As-Dur, op. 110 (Dejan Lazic, Klavier); Johann Baptist Vanhal: Konzert D-Dur (Gábor Boldoczki, Flügelhorn; Soma Dinyés, Cembalo; Philharmonisches Orchester Prag)


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Leporello

Musik & Aktuelles aus der Klassikszene Mit Elgin Heuerding 16.15 Klassik aktuell * 16.40 Was heute geschah * 17.7.1967: Der US-amerikanische Jazzsaxophonist John Coltrane stirbt in New York 17.00 Nachrichten, Wetter 17.15 Klassik aktuell * *


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

MDR Musiksommer

MDR-Sinfonieorchester MDR-Rundfunkchor Leitung: Risto Joost Solisten: Ilse Eerens, Sopran; Sebastian Manz, Klarinette Wolfgang Amadeus Mozart: "Exsultate, jubilate", KV 165; Klarinettenkonzert A-Dur, KV 622; Messe C-Dur, KV 317 - "Krönungsmesse" Aufnahme vom 1. Juni 2019


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Frederiksvaerk Musikfestival

Van Kuijk Quartet Joseph Haydn: Streichquartett D-Dur, op. 76, Nr. 5; Peter Tschaikowsky: Streichquartett D-Dur, op. 11; Dmitrij Schostakowitsch: Streichquartett c-Moll, op. 110 Aufnahme vom 4. Juli 2019


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Der Chor des Bayerischen Rundfunks

Johannes Brahms: Vier Gesänge, op. 17 (Luise Bruch, Dániel Ember, Horn; Emmanuel Ceysson, Harfe; Peter Dijkstra); Richard Wagner: Drei Gesänge zu "Tristan und Isolde" (Peter Dijkstra); Richard Strauss: "Der Abend", op. 34, Nr. 1; André Caplet: "Tout est lumière" (Letizia Scherrer, Sopran; Münchner Rundfunkorchester: Michael Gläser)


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Jazztime

Jazz aus Nürnberg: Mostly Vocal "Avec le temps - la Chanson et le Jazz" Aufnahmen mit Melody Gardot, Giovanni Guidi, Nina Simone und anderen Moderation und Auswahl: Beatrix Gillmann Sofort ist man mitten im Geschehen drin - wenn Melody Gardot von einem alten Ehepaar singt, das an die Zeiten denkt, als ihre Liebe noch stark war. Liebe und Leid liegen nahe beieinander, gerade im Chanson. Selbst wenn es auf den ersten Blick zwei Welten sein mögen: Der Jazz hat Chanson-Sänger inspiriert und umgekehrt. Chansons fanden Eingang in den Jazz. Aktuell sind es etwa diejenigen des Liedermachers Leo Ferré, auf die sich der italienische Pianist Giovanni Guidi in seinen Kompositionen bezieht. Eindringlich und mit großer Sensibilität nähert er sich mit seinem Quintett der Poesie Ferrés, liest das Neue im Alten. Auch für den Pianisten Roberto Cipelli war der Dichter und Sänger Leo Ferré ein wichtigerPoet des 20. Jahrhunderts. Gemeinsam entwickelte Cipelli mit dem Cantautore Gianmaria Testa die Idee zu einem Album mit Ferré-Vertonungen. Testa, der 2016 mit nur 57 Jahren starb, war besonders ausdrucksstark, wenn er auf Französisch sang. Bereits in den 1940er Jahren ging das Chanson mit dem Jazz eine enge Liaison ein: Charles Trenet, inspiriert von dem Pianisten und Band-Leader Duke Ellington, ließ sich von einer Jazz-Combo begleiten. Mit Elementen des Swing verpasste er so dem französischen Chanson eine Verjüngungskur. Heute beziehen sich wiederum Jazzer auf ihn, den Mann aus Norbonne, der leider allzu oft auf "La Mer" ("Beyond The Sea") reduziert wird. Charles Trenet besaß einen ausgeprägten Sinn für die Kraft und Eleganz der Poesie, war bekannt für lustige Wort-Kombinationen und - es gab auch den nachdenklichen, philosophischen Trenet, der bereits in jungen Jahren die Lebensweisheit eines alten Mannes verinnerlicht hatte, etwa in "Que reste-t-il de nos amours?". Ob Brassens, Brel, Ferré, oder Trenet - Chansons werden hier in den Farben des Jazz ausgeleuchtet. Eine Musik, die Zeit braucht: "Avec le temps".


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Joseph Haydn: Symphonie Nr. 67 F-Dur (NDR Elbphilharmonie Orchester: Herbert Blomstedt); Robert Schumann: Streichquartett F-Dur, op. 41, Nr. 2 (Mitglieder der NDR Radiophilharmonie); Carl Philipp Emanuel Bach: Symphonie G-Dur, Wq 182, Nr. 1 (Mitglieder des NDR Elbphilharmonie Orchesters: Gottfried von der Goltz); Hermann Ambrosius: Sonate D-Dur, op. 24 (Mitglieder des NDR Elbphilharmonie Orchesters); Claude Debussy: Fantasie (Wolfgang Manz, Klavier; Radio-Philharmonie Hannover: Bernhard Klee)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Louis Spohr: Symphonie G-Dur, op. 116 - "Historische" (NDR Radiophilharmonie: Ton Koopman); Rued Langgaard: "Rosengaardsspil" (Nightingale String Quartet); Patrick Hawes: "Revelation" (The Elora Singers: Noel Edison); Ludwig van Beethoven: Sonate f-Moll, op. 57 - "Appassionata" (Fazil Say, Klavier); Leonard Bernstein: "Fancy Free", Ballettmusik (Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Neville Marriner)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Eugen d'Albert: Klavierkonzert E-Dur, op. 12 (Piers Lane, Klavier; BBC Scottish Symphony Orchestra: Alun Francis); Wolfgang Amadeus Mozart: "Per quel paterno amplesso", KV 79 (Sabine Meyer, Klarinette; Kammerorchester Basel: Andreas Spering); Johann Wenzel Kalliwoda: Symphonie f-Moll, op. 7 (Hofkapelle Stuttgart: Frieder Bernius)


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