Jetzt läuft auf BR-Klassik:

Leporello

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (IV)

Franz Krommer: Quartett G-Dur, Allegro, op. 92 (Andreas Blau, Flöte; Christoph Streuli, Violine; Ulrich Knörzer, Viola; David Riniker, Violoncello); Joseph Haydn: Symphonie Nr. 103 Es-Dur, Andante più tosto allegretto (Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach: Hartmut Haenchen); Johann Sebastian Bach: "Französische Ouvertüre", Ouvertüre, BWV 831 (Evgeni Koroliov, Klavier); Astor Piazzolla: "Oblivion" (The Philharmonics); Felix Mendelssohn Bartholdy: "Die Hebriden", Ouvertüre (Orchestra of the Age of Enlightenment: Vladimir Jurowski); Carl Maria von Weber: Großes Klarinettenquintett B-Dur, Allegro, op. 34 (Sabine Meyer, Klarinette; Academy of St.Martin-in-the-Fields: Kenneth Sillito)


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Auftakt

Aus dem Studio Franken: Joseph Haydn: Symphonie Nr. 53 D-Dur, Finale (Heidelberger Sinfoniker: Thomas Fey); Johann Sebastian Bach: Konzert f-Moll, BWV 1056 (Sebastian Knauer, Klavier; Zürcher Kammerorchester); Charles Ives: Symphonie Nr. 4, Fuge (Boston Symphony Orchestra: Seiji Ozawa); Antonio Rosetti: Konzert Es-Dur (Klaus Wallendorf, Sarah Willis, Horn; Bayerische Kammerphilharmonie: Johannes Moesus); Franz Xaver Dussek: Symphonie A-Dur (Helsinki Baroque Orchestra: Aapo Häkkinen); Carl Stamitz: Klarinettenkonzert Nr. 11 Es-Dur, Rondeau (Eduard Brunner, Klarinette; Münchener Kammerorchester: Hans Stadlmair)


07.00 Uhr

 

 

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07.05 Uhr

 

 

Laudate Dominum

Henry Purcell: Te Deum laudamus D-Dur (Choir of Christ Church Cathedral; The English Concert: Simon Preston); Heinrich Schütz: "Siehe, wie fein und lieblich ist" (Ulrike Hofbauer, Isabel Jantschek, Sopran; David Erler, Countertenor; Georg Poplutz, Tenor; Felix Schwandtke, Bass; Dresdner Barockorchester: Hans-Christoph Rademann); Giovanni Pierluigi da Palestrina: "Missa Papae Marcelli" (Chor der Sixtinischen Kapelle: Massimo Palombella)


08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Die Bach-Kantate

Mit Bach durch das Kirchenjahr "Herr Jesu Christ, du höchstes Gut", Kantate am 11. Sonntag nach Trinitatis, BWV 113 (Magdalena Kožená, Sopran; William Towers, Countertenor; Mark Padmore, Tenor; Stephan Loges, Bass; The Monteverdi Choir; The English Baroque Soloists: John Eliot Gardiner)


08.30 Uhr

 

 

Barocco

Antonio Bertali: Sonate d-moll (Le Concert Brisé: William Dongois); Alessandro Marcello: Concerto terzo D-Dur (Concerto Stella Matutina: Christoph Hammer); Johann Georg Pisendel: Concerto G-Dur (Freiburger Barockorchester: Gottfried von der Goltz)


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Das Musikrätsel

Kniffliges für Musikliebhaber Mit Martin Fogt umrahmt von Otto Nicolai: "Die lustigen Weiber von Windsor", Ouvertüre (Bamberger Symphoniker: Karl Anton Rickenbacher); Ottorino Respighi: Pastorale A-Dur (Ingolf Turban, Violine; English Chamber Orchestra: Marcello Viotti) Internet: www.br-klassik.de/das-musikraetsel


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Symphonische Matinée

Das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie-Menuett C-Dur, KV 409 (Thomas Zehetmair); Joseph Haydn: Symphonie Nr. 34 d-Moll/D-Dur (Sakari Oramo); Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 5 Es-Dur (Paul Lewis, Klavier; Daniel Harding); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie C-Dur, KV 551 - "Jupiter" (Daniel Harding)


11.55 Uhr

 

 

Terminkalender

Musik in Bayern


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tafel-Confect

Am Mikrofon: Thorsten Preuß Guillaume de Machaut/György Kurtág: Kyrie (Helena Bugallo, Amy Williams, Klavier); Girolamo Frescobaldi/Ottorino Respighi: Passacaglia (Sandro Ivo Bartoli, Klavier); John Dowland/Percy Grainger: "Now, o now, I needs must part" (Martin Jones, Klavier); Georg Friedrich Händel/Granville Bantock: "The Water Music" (Uta Walther, Klavier) 12.20 CD-Tipp * Die Tafel-Confect-Kostprobe 12.40 Das Stichwort * "Canzone" Azzolino Bernardino della Ciaia/Béla Bartók: Canzone (Ilona Prunyi, Klavier) *


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Après-midi

Emmanuel Chabrier: "España" (Philadelphia Orchestra: Riccardo Muti); Enrique Granados: Aus "Danzas españolas", op. 37 (Thomas Fischer, Klavier); Joaquín Turina: "Danzas fantásticas", op. 22 (Anhaltische Philharmonie Dessau: Antony Hermus); Manuel de Falla: "Nächte in spanischen Gärten" (Martha Argerich, Klavier; Orchestra della Svizzera Italiana: Alexander Vedernikov); Michail Glinka: Capriccio brillante über die "Jota aragonesa" (London Symphony Orchestra: Charles Mackerras); Joaquín Rodrigo: "Concierto in modo galante" (Sebastian Hess, Violoncello; NDR Radiophilharmonie: Israel Yinon); Moritz Moszkowski: Fünf Spanische Tänze, op. 12 (London Symphony Orchestra: Ataúlfo Argenta)


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Wunsch:Musik

Ihr Wunsch ist uns Musik Mit Frank Manhold Wählen Sie per TED Ihre aktuelle Wunschmusik Telefon: 0137 - 20 10 20 - (1) - (2) - (3) während der Sendung (€ 0,14/Min) Internet: www.br-klassik.de/wunsch-musik


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Do Re Mikro

Der Do Re Mikro-Geschichtensommer (10) Die Reisen des Johann Sebastian Bach Händel in London Dvorák in Amerika Wagner steckbrieflich gesucht Die Musiksendung für Kinder Es ist August - Urlaubs- und Reisezeit in Do Re Mikro. Wenn wir verreisen, dann geht das ganz einfach mit dem Autor, dem Zug, dem Flugzeug oder für manche sogar mit einer Rakete. In wenigen Stunden kann man so in kurzer Zeit große Distanzen hinter sich bringen und ist noch am gleichen Tag in einem anderen Kontinent. Früher war die Fortbewegung wesentlich umständlicher. Johann Sebastian Bach zum Beispiel war einige Male in seinem Leben tagelang zu Fuß unterwegs, um an einen neuen Ort oder zur neuen Arbeitsstelle zu gelangen. Georg Friedrich Händel fuhr mit einem Dampfschiff über den Kanal nach England, wo er endlich den Erfolg haben sollte, der ihm auf dem deutschen Festland so lange verweigert wurde. Und Antonín Dvorák reiste schließlich mit einem Ozeanriesen über das Meer bis nach Amerika, um die Uraufführung seiner Neunten in der New YorkerCarnegie Hall mitzuerleben: Es war ein spektakulärer Erfolg, wie ihn die Amerikaner bis dahin sonst nur im Baseball-Stadion hatten. Der letzte unserer Reise-Komponisten war allerdings weniger freiwillig unterwegs: Richard Wagner hatte mal wieder etwas zu viele Schulden, bei zu vielen Menschen. Deshalb musste er fliehen, ins Ausland, denn in Deutschland wurde er polizeilich gesucht, sogar mit Steckbrief, wie im wilden Westen.


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Cinema - Kino für die Ohren

Filmmusik und Filmtipps Am Mikrofon: Matthias Keller


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Salzburger Festspiele

Mozarteumorchester Salzburg Leitung: Constantinos Carydis Solistin: Yulianna Avdeeva, Klavier Wolfgang Amadeus Mozart: Fantasie d-Moll, KV 397; Klavierkonzert B-Dur, KV 595; Divertimento F-Dur, KV 439 b; Symphonie g-Moll, KV 550 Aufnahme vom 20. August 2017


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Operetten-Boulevard

Mit Franziska Stürz und Susanne Prinz


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Geistliche Musik

Aus dem Studio Franken: Heinrich Schütz: "Musikalische Exequien", op. 7 (Dresdner Kammerchor; ein Ensemble: Hans-Christoph Rademann); Francis Poulenc: "Quatre motets pour un temps de pénitence" (Dresdner Kammerchor: Hans-Christoph Rademann); John Rutter: "Hymn to the Creator of Light" (Nordic Chamber Choir: Nicol Matt)


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Musik der Welt

Aus dem Studio Franken: Was ist ein Griot? Preisgesänge, Heldensagen und Popmusik aus Westafrika Von Rainer Polak Guru, Cowboy, Schamane ... Griot: Der Beruf des Griots steht klischeehaft für Afrika und seine vermeintlichen Essenzen wie etwa Tradition und Gemeinschaftssinn. Wenn heute wahllos westafrikanische Musiker als moderne Griots bezeichnet werden, dann spielen Musikjounalisten wohl immer noch gern mit alten Klischees. Was ist aber eigentlich ein Griot? Trommeln und Tanz spielen jedenfalls keine große Rolle in ihrer Arbeit. Und bei weitem nicht jeder Musiker und Sänger ist ein Griot. Youssou N'Dour und Salif Keita, Mamady Keita und Famoudou Konate beispielsweise - die "Big Names" der westafrikanischen Pop- und Trommelmusik - sind gerade keine Griots. Also: Wie wird man Griot? Was tun Griots? Die Sendung wirft einige Schlaglichter auf den sozialen Stand, die historischen Wurzeln und den Beruf dieser Spezialisten. Und auf ihre Musik. Der amerikanische Musikethnologe Eric Charry vertritt die These, die Musik der Griots sei klassisch. Da ist was dran: Sie genießt ein hohes Renommee, gilt als zeitlos-unvergänglich und bezieht sich auf das mittelalterliche Großreich Mali - so wie die abendländische Kulturgeschichte auf die Antike - als eine stilbildende Epoche in der fernen Vergangenheit. Andererseits haben sich die Griots stets den jeweiligen Bedingungen angepasst: zum Beispiel der weitreichenden Medialisierung und Kommerzialisierung des Lebens in Westafrika oder auch den Bedürfnissen der afroamerikanischen Diaspora und des Weltmusik-Sektors. So spielen Griots weit mehr als nur eine klassische Musik Westafrikas. Sie spielen auch Popmusik in großem Stil und versuchen teils gar Brückenschläge zum Jazz und zur zeitgenössischen Musik.


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Franz Liszt: "Festklänge" (Dresdner Philharmonie: Michel Plasson); Robert Schumann: "Fünf Stücke im Volkston", op. 102 (Valentin Radutiu, Violoncello; Per Rundberg, Klavier); Ernst Wilhelm Wolf: Sinfonia G-Dur (Staatskapelle Weimar: Peter Gülke); Tom Tykwer/Johnny Klimek/Reinhold Heil: "The Cloud Atlas" (MDR-Sinfonieorchester: Kristjan Järvi, Torodd Wigum); Joseph Haydn: Sinfonia concertante B-Dur, Hob. I/105 (Jürgen Dietze, Oboe; Axel Andrae, Fagott; Andreas Hartmann, Violine; Sybille Hesselbarth, Violoncello; MDR-Sinfonieorchester: Bruno Weil); Dmitrij Schostakowitsch: "Der Bolzen", Ballettsuite, op. 27 a (MDR-Sinfonieorchester: Dmitrij Kitajenko)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Max Reger: "Die Weihe der Nacht", op. 119 (Lioba Braun, Alt; Chor der Bamberger Symphoniker; Bamberger Symphoniker: Horst Stein); Sergej Rachmaninow: Sechs Moments musicaux, op. 16 (Nikolai Lugansky, Klavier); George Onslow: Streichquartett d-Moll, op. 55 (Quatuor Diotima); Joachim Raff: Symphonie Nr. 9 e-Moll - "Im Sommer" (Radio-Sinfonieorchester Basel: Jean-Marie Auberson)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Arcangelo Corelli: Concerto grosso F-Dur, op. 6, Nr. 12 (Amandine Beyer, Helena Zemanova, Violine); Marin Marais: "Suite dans un goût étranger" (Lorenz Duftschmid, Viola da gamba; Thomas C. Boysen, Theorbe, Gitarre; Johannes Hämmerle, Cembalo)