Jetzt läuft auf Bayern 2:

Concerto bavarese

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Christoph Peerenboom Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Gummi Der Kaugummi - Zäher Begleiter der Menschheit Autorin: Brigitte Kramer / Regie: Frank Halbach Er stammt aus Mittel- und Südamerika und war den Mayas ein Allheilmittel. Sie trauten dem bis zu 40 Meter hohen Breiapfel- oder Kaugummibaum, Manilkara zapota, fast alles zu: Wunden heilen, Cholesterin senken, Duchfall stoppen, Erkältung lindern ... Weltkarriere hat sein eingedickter Milchsaft gemacht. Die Ureinwohner nannten ihn Chictli und kauten darauf herum. Die Spanier brachten den Naturkaugummi im 16. Jahrhundert dann nach Europa. Als die Amerikaner Ende des 19. Jahrhunderts den synthetischen Kaugummi erfanden, geriet die süßliche Kaumasse in Vergessenheit. Heute hat sie wieder Renaissance: Eine Kooperative produziert in Mexiko Naturkaugummi der Marke Chicza und vertreibt ihn in über 30 Ländern. Dabei bleiben der tropische Regenwald und eine jahrtausende alte Kultur erhalten. Das weiße Gold - Kautschuksammeln im Amazonas Autorin: Gudrun Fischer / Regie: Irene Schuck Eine Oper mit Goldkuppel mitten im Amazonasurwald? Die Kautschukbarone Brasiliens investierten ihr Geld in Prunk. Sie verdienten Ende des 19. Jahrhunderts ein Vermögen mit dem weißen Gold, dem Kautschuk. Doch der Boom endete schnell. Die Kautschuksamen wurde außer Landes geschmuggelt und wuchsen in anderen tropischen Ländern auf Plantagen. Das mühsame Ernten im Urwald lohnte sich nicht mehr. Trotzdem suchen heute noch Menschen im Amazonasgebiet nach dem Naturgummi. Sie leben in Sammelreservaten, bekommen ein paar Pfade im Urwald zugewiesen und wandern täglich durch den Wald, um an den besten Stämmen zu ritzen. Der weiße Milchsaft läuft in eine Schälchen, das sie am Stamm befestigen und einmal die Woche leeren. Heute liefert Brasilien nur noch ein Prozent des weltweit verkauften Naturgummis. Doch das soll sich ändern. Es wird erforscht, ob der Latex-Baum nicht im Süden Brasiliens in Plantagen wachsen kann, wo der Pilz, der den Baum im Amazonasgebiet befällt, nicht überlebt. Kautschuk ist hitzebeständiger als künstliches Gummi. Deswegen müssen zum Beispiel Flugzeugreifen zu hundert Prozent aus diesem Pflanzensaft sein. Insgesamt 40.000 Produkte werden aus Kautschuk hergestellt, besonders in der Medizintechnik ist Naturlatex nötig. Mit einer Kautschuksammlerin unterwegs im Amazonasurwald. Moderation: Thies Marsen Redaktion: Gerda Kuhn


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Familie, Verbraucher, Gesundheit und Soziales Mit Freitagsforum 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Solokabarett von Andreas Rebers (2) Kabarett und Comedy "Amen" (2) Solokabarett von Andreas Rebers "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung am Samstag, 20.05 Uhr Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Beiträge auf bayern 2.de als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Andreas Rebers ist ein experimentierfreudiger Querdenker und ein streitbarer Geist. Mit erhellender Schwarzmalerei und heiligem Zorn setzt sich der preisgekrönte Kabarettist gegen religiöse Dogmen, Doofheit und politische Manipulation zur Wehr und benennt Dinge, die eigentlich niemand hören will. Da kommt es abseits moralischer Selbstzufriedenheit und Besserwisserei auch schon mal zu Missverständnissen. Aber Andreas Rebers sagt sich: "Bevor ich überhört werde, werde ich lieber falsch verstanden!" Dem traditionell eher links denkenden Kabarettpublikum macht es Andreas Rebers nicht leicht, weil er die aberwitzigsten Gedankenverbindungen schlägt und Tabubrüche eher sucht als scheut. Und weil er tiefer und querer denkt als so mancher seiner Zeitgenossen. Der gebürtige Niedersachse und Wahlmünchner hat seine eigenen Vorstellungen von Logik und seinen eigenen Kopf, wenn es um weit verbreitete Ansichten oder gar um Ideologien geht. Unvorbereitete Zuschauer verlassen seine Auftritte deshalb bisweilen im Zustand der lebensanschaulichen Verwirrung. Rebers' Fans hingegen schätzen seine provozierenden Attacken gegen das Gutmenschentum, seine skurrilen Arbeiter-Lieder und seine satirischen Predigten als Reverend der Glaubensgemeinschaft "Schlesische Bitocken". Nach den Bühnenprogrammen "Predigt erledigt" und "Rebers muss man mögen", bildet "Amen" den vorläufigen Abschluss seiner "Trilogie des Glaubens". "Verrücktheit ist gar nicht so schlecht, wenn man einer Welt entgegentritt, die vorgibt, etwas zu sein, was sie nicht ist. Wir müssen sie verrücken. Verrücken wie ein Möbelstück, hinter dem sich allerhand Staub und Dreck angesammelt hat." (Andreas Rebers in seinem autobiographischen Roman "Der kleine Kaukasus")


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

Schalom

Jüdischer Glaube - Jüdisches Leben


15.20 Uhr

 

 

Sozusagen!

Bemerkungen zur deutschen Sprache


15.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Bernd Hausmann, Fair-Trade-Unternehmer Vor zehn Jahren hat Bernd Hausmann in Nürnberg den ersten Laden in Deutschland gegründet, in dem ausschließlich ökologisch verantwortungsbewusst produzierte Mode verkauft wird. Vom Fußballtrikot zur fairen Mode Die Idee der "globally responsible fashion" gab dem Geschäft auch seinen Namen: "Glore". Inzwischen gibt es sechs Glore-Läden und einen Online-Shop. Bernd Hausmann stammt aus einer Arbeiterfamilie, erbt die Fußballleidenschaft vom Vater und steht schon mit fünf auf dem Spielfeld. In den nächsten Jahren besteht sein Leben fast ausschließlich aus Fußball. Die Schule läuft nebenher mit, ein glänzender Schüler ist er nicht, schafft aber nach Realschule und FOS das Abitur, was ihm viel bedeutet, gerade weil sein Vater ein Dreher ist und die Mutter eine Sekretärin. Im Fußball ist er inzwischen bei den Amateuren des 1. FC Nürnberg angekommen, eine Profikarriere ist möglich. Aber immer öfter merkt er, dass ihm Fußball im Leben zu wenig ist. Er will reisen, seinen Horizont erweitern - intellektuell und geographisch. Also beendet er mit 19 seine aktive Fußballkarriere abrupt und geht nach dem Zivildienst auf Weltreise. Als er zurück nach Nürnberg kommt, hat er ein Ziel vor Augen: Er will die Welt besser machen. Also studiert er Sozialarbeit, lebt ein halbes Jahr in bewusster Armut mit Obdachlosen in den USA und nimmt dann eine Stelle in der Jugendarbeit an. Bei einem Urlaub will er sich ein Retro-Fußballtrikot kaufen. Als das in seiner Größe nicht zu haben ist, beschließt er spontan, es selbst herzustellen. So kommt er in die Textilbranche, bemerkt dort, dass es durchaus möglich ist, auch fair und ökologisch produzierte Mode herzustellen, die weit vom Öko-Schlabberlook entfernt ist. In der Nürnberger Fußgängerzone gründet er mit "Glore" seine ersten Laden. Besondere Kundenbindung In "Eins zu Eins. Der Talk" verrät Bernd Hausmann auch, wie aus einer seiner Kundinnen seine Geschäfts- und Lebenspartnerin wurde, wie er sicherstellt, dass die Mode in seinem Laden tatsächlich fair produziert wird, und warum es wichtig ist, dass auch weiter in Indien und Bangladesch genäht wird.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Gabriele Kautzmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter



20.05 Uhr

 

 

- 1.00 radioMikro

Funkeln im Dunkeln - Die ARD-Kinderradionacht Funkeln im Dunkeln - Die ARD-Kinderradionacht auf Schatzsuche Ab 6 Jahren WDR/BR/hr/NDR/rbbB/SWR/MDR/SR/RB 2017


00.00 Uhr

 

 

- 1.00 radioMikro


00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Johann Sebastian Bach: "Ich bin in mir vergnügt", BWV 204 (Dorothee Mields, Sopran; L'Orfeo Barockorchester: Michi Gaigg); Joseph Haydn: Sonate Es-Dur, Hob. XVI/52 (Jewgenij Koroliow, Klavier); Richard Strauss: "Aus Italien", op. 16 (SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: François-Xavier Roth); Leonard Bernstein: "West Side Story", Melodienfolge (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Neville Marriner)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Richard Wagner: "Tristan und Isolde", Vorspiel zum 1. Aufzug und Liebestod (Münchner Philharmoniker: Sergiu Celibidache); Friedrich Wilhelm Kalkbrenner: Klavierkonzert e-Moll, op. 85 (Tasmanian Symphony Orchestra, Klavier und Leitung: Howard Shelley); Hugo Wolf: "Penthesilea" (Orchestre de Paris: Daniel Barenboim); Édouard Lalo: "Symphonie espagnole", op. 21 (Maxim Vengerov, Violine; Philharmonia Orchestra: Antonio Pappano)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Giuseppe Verdi: Aus "Luisa Miller" (Hagen Quartett); Fanny Hensel: Capriccio h-Moll (Philip Mayers, Klavier); Benjamin Britten: "Four Sea Interludes", op. 33 a (Münchner Rundfunkorchester: Arthur Fagen)


04.58 Uhr

 

 

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