Jetzt läuft auf Bayern 2:

Notizbuch - Freitagsforum

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Die Intelligenz der Natur Tierisch bewusst Denken und empfinden Tiere? Denkende Pflanzen? Natur neu entdeckt Das Kalenderblatt 20.4.1844 Der gestiefelte Kater wird uraufgeführt Autorin: Brigitte Kohn Tierisch bewusst - Denken und empfinden Tiere? Autor: Marko Pauli / Regie: Sabine Kienhöfer Das Innenleben der Tiere - ihr Bewusstsein, die kognitiven Fähigkeiten, die Empfindungsfähigkeit - ist noch weitestgehend unerforscht. Der Meeresbiologe und Verhaltenswissenschaftler Karsten Brensing macht sich in seinem Buch "Das Mysterium der Tiere" auf Spurensuche und berichtet in radioWissen von der "Kultur bei Tieren", der "Geheimsprache der Tiere" und von ihrem "logischen Denken". Brensing ist nicht der einzige auf dem Buchmarkt, der einen erstaunlichen und erstaunten Blick auf die Natur wirft. So ist dort auch von kuschelnden Bäumen, intelligenten Kraken, von geheimen Netzwerken und dem "Seelenleben der Tiere" insgesamt zu lesen. Haben wir das Bewusstsein und die Fähigkeiten der Tiere bisher so sehr unterschätzt und übersehen? Was erfahren wir Neues, und liegt dem neuen Natur-Boom auf dem Büchermarkt womöglich eine Form des Anthropomorphismus zugrunde, sprechen wir also Tieren menschliche Eigenschaften zu, mit denen sie womöglich kaum etwas zu tun haben? Antworten dazu in diesem Feature von der Tierpsychologie, der Literaturkritik und aus der Verhaltensforschung. Denkende Pflanzen? - Natur neu entdeckt Autor: Geseko von Lüpke / Regie: Christiane Klenz Seit Francis Bacon und René Descartes gilt die Natur der Wissenschaft als seelenlose Materie, ihre Lebewesen bestenfalls als animierte Maschinen. Intelligenz wurde seit der Aufklärung ausschließlich dem Menschen zugeschrieben, dem es damit auch erlaubt war, die evolutionär unter ihm stehende natürliche Welt in ihre Bestandteile zu zerlegen und auszubeuten.Die Biologie des 21. Jahrhunderts überschreitet jedoch mittlerweile den radikalen Reduktionismus und Materialismus ihrer Gründerväter. Heute wird Intelligenz auf allen Ebenen der Natur entdeckt. Gentechniker und Biologinnen entdecken, dass Zellen ununterbrochen mit ihren Nachbarinnen flüstern, Gene vieldeutig und dynamisch reagieren, Pflanzen mit Duftstoffen miteinander kommunizieren, lernen und sich erinnern können, Bienen abstrakte Zeichen erkennen, Krähen Werkzeuge herstellen können. Die faszinierenden Streifzüge durch wissenschaftliches Neuland zeigen ein Bild des Lebens, das sich weit von der mechanischen Utopie des letzten Jahrhunderts entfernt hat: Leben erscheint als ein Prozess von Kommunikation und Austausch in dynamischen Netzwerken. Und die neuesten Einblicke in die Intelligenz von Zellen und ihren Dialog mit der Umwelt haben das Potenzial, unser bisheriges Welt- und Menschenbild grundlegend zu verändern. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Bernhard Kastner


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. Mit Freitagsforum - Wiederholung um 22.30 Uhr 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias-Dänzer Vanotti Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

radioSpitzen live vor Ort in Garmisch-Partenkirchen (1) Kabarett und Comedy radioSpitzen live vor Ort in Garmisch-Partenkirchen (1) Mit Martin Zingsheim, Horst Evers und Jo Strauss Aufnahme vom 13. April 2018 im "U1" in Garmisch-Partenkirchen Teil 2: Freitag, 18. Mai 2018, 14.05 Uhr "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung am Samstag, 20.05 Uhr Schwarzer Humor und großartige Musik "Sprachbegeisterte Rotweintrinker Ohren auf. Schön ist das hier. Und zwar sehr." So urteilte ein Berliner Rezensent über das Debut des österreichischen Musikkabarettisten Jo Strauss. Er ist in Wien geboren und in Linz aufgewachsen. Nach dem Studium blieb der Songwriter in Berlin hängen und erobert inzwischen von dort aus die Kabarettbühnen dieser Republik mit scharfsinnigem Witz, herzzerreißenden Songs und einer auffallend markanten Stimme der Marke "Tom Waits trifft Ludwig Hirsch!" Meister des Absurden im Alltäglichen Horst Evers sagt von sich selbst, er tue nichts lieber als Texte schreiben. Zum Glück - denn so gibt es immer genügend Nachschub an urkomischen Alltagsgeschichten aus seiner Feder. Seine meist ziemlich harmlos beginnenden Erzählungen enden regelmäßig in Beinahe-Katastrophen. Gemäß dem Motto: Das Leben ist schon wunderbar, macht aber leider häufig auch viel Arbeit. Horst Evers, schlagfertig und mit einer gehörigen Portion Selbstironie ausgestattet, lebt diese Geschichten auf der Bühne wie kein zweiter. Für das Publikum ist das, ebenso wie für ihn selbst, ein grandioser Spaß. Brillante Komik und rasante Gags Im zarten Alter von 33 Jahren hat der Kölner Comedian schon mehr erreicht, als für gewöhnlich in ein einziges Kabarettistenleben zu passen scheint. Er ist promovierter Musikwissenschaftler, dreifacher Vater und er wurde bereits mit den wichtigsten Preisen ausgezeichnet, darunter der Deutsche Kleinkunstpreis und der internationale Radio-Kabarettpreis "Salzburger Stier". Viel braucht der virtuose Wort- und Sprachakrobat nicht, um zu überzeugen. Ihm genügen ein Mikro und ein Klavier. Der Rest ist ganz großes Kino! Teil 2 des Livemitschnitts bringen wir in den "radioSpitzen" am Freitag, 18. Mai 2018.


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

 

 

Schalom

Jüdischer Glaube - Jüdisches Leben


15.20 Uhr

 

 

Sozusagen!

Weltlängste Burg Bemerkungen zur deutschen Sprache Hörer fragen Sozusagen! - Antworten vom Sprachpfleger des BR, Werner Müller Moderation: Knut Cordsen


15.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Aufbruch oder Untergang? Deutsche Firmen in Mexiko Von Stephan Lina Wiederholung am Samstag, 14.30 Uhr Drogenkrieg, Erdbeben, illegale Einwanderung: Wenn es um Mexiko geht, dann überwiegen im Ausland oft die negativen Schlagzeilen. In der Wirtschaft allerdings sieht man das ganz anders. In den vergangenen Jahrzehnten hat sich Mexiko zu einem der weltweit wichtigsten Industriestandorte gemausert, der zu den größten Produzenten von Autos gehört. Auch immer mehr deutsche Firmen haben sich dort angesiedelt, darunter die bayerischen Autobauer Audi und BMW. Allerdings steht das mexikanische Wirtschaftswunder auf wackeligen Beinen: Immer noch lebt ein Großteil der Bevölkerung in bitterer Armut, die Kriminalität hat in den vergangenen Jahren dramatisch zugelegt.


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Georg Uecker, Schauspieler Anja Scheifinger im Gespräch mit Georg Uecker, Schauspieler. Wiederholung am Samstag, 22.05 Uhr Als Georg Uecker 1987 als Dr. Carsten Flöter in der Lindenstraße einen Mann geküsst hat, war das ein Novum im deutschen Fernsehen. Über seinen persönlichen Kampf gegen Aids und HIV schreibt er im Buch "Ich mach dann mal weiter". Ein kämpferisches Leben Er bezeichnet sich als "Unterhaltungsfacharbeiter" - ein Begriff, der alle seine Tätigkeiten unter einen Hut bringt: Schauspieler, Autor, Regisseur, Produzent und Moderator. Seine Leidenschaft für die Sprache und das Spiel damit kann er nicht nur als Spielleiter in der Improvisationscomedy "Schillerstraße" ausleben. Seit über 30 Jahren spielt Georg Uecker in der Lindenstraße mit - anfangs haben ihn sogar die Leute auf der Straße als "Dr. Flöter" angesprochen und wollten medizinischen Rat von ihm. Als er im Fernsehen 1987 zum ersten Mal einen Mann küsst, gibt es noch den Paragraphen 175, der homosexuelle Handlungen unter Strafe stellt. Uecker bekommt Morddrohungen. Sein persönliches Horror-Jahr erlebt er einige Jahre später: Sein Partner stirbt an Aids, wenig später erfährt Uecker dass er selbst Lymphdrüsenkrebs hat und HIV-positiv ist. Nach einem langen Kampf geht es Uecker inzwischen wieder gut. Ob er jemals die Offenheit bereut hat, mit der er auch über seine sehr schwierigen Zeiten erzählt? Nein, sagt er, "ich wüsste nicht, was die Alternative ist". Mit Klischees aufräumen In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Anja Scheifinger erzählt Georg Uecker auch, wie er mit Freddy Mercury um die Häuser gezogen ist und freut sich darauf, mal wieder mit dem ein oder anderen Klischee aufzuräumen.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Christoph Peerenboom Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Mit klaro - Nachrichten für Kinder * Anne Buchholz und Friederike Breyer besuchen die Klasse 4d der Josef-Guggenmoos-Schule Altötting-Süd in Altötting Prinz Willifee - Dornröschen Comedy von Olga-Louise Dommel Mit Thomas Koppelt und Johannes Hitzelberger Frühlingstöne - mit Keramikpfeifen zwitschern wie ein Vogel Von Ursel Böhm *


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin 20.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

hör!spiel!art.mix

Velimir Chlebnikov: Das Radio der Zukunft Das Radio der Zukunft Von Velimir Chlebnikov Aus dem Russischen von Martin Zeyn Mit Valeri Scherstjanoi und Holger Czukay Bearbeitung: Ernst Horn/Martin Zeyn/Bernhard Jugel Komposition: Ernst Horn Realisation: Martin Zeyn/Bernhard Jugel BR 1995 Die Medienkunst der russischen Avantgarde Von Ania Mauruschat Mit Boris Belge, Andrea Hacker, Sylvia Sasse und Siegfried Zielinski Realisation: Ania Mauruschat BR 2018 in der artmix.galerie 1921 entwirft Chlebnikov - Futurist, Utopist, Schwarmgeist, Wortzertrümmerer und Wortschöpfer - einen Essay über die Zukunft des Radios. Alles konnte damals noch vom Radio gewollt, erwünscht und erträumt werden, als dieses am Tag kaum eine Stunde krächzend und rauschend sendete. Alle Naturgewalten werden von Chlebnikov herangezogen, um den Eindruck des Mediums zu schildern: Unermesslich, gewaltig, ungeheuer kostbar erscheint das Radio. Da ist die Nützlichkeit des Radios für die Volksaufklärung, die Chlebnikov zu einem Pfingstereignis verklärt. Fernheilung und unerhörte Arbeitssteigerungen. Das Radio sollte überall zur selben Zeit hörbar sein und das Ende der babylonischen Sprachverwirrung bedeuten. Wo es spricht, könnten die Menschen den winterlichen Geruch von Linden gemischt mit Schnee riechen. Das Radio der Zukunft fängt den Sound des frühen Radios ein und ist ein utopisches Fragment, das Nachricht gibt, wohin sich das Radio hätte entwickeln können. Die Musik des Komponisten Ernst Horn basiert auf einer 15-minütigen Aufnahme, die beim Drehen an der Kurzwellenskala entstand und mit Computer und Sampler digital bearbeitet wurde. Velimir Chlebnikov, eigentlich Viktor Wladimirovic Chlebnikov (1885-1922). Dichter des russischen Futurismus. Werke u.a. "Bobeobi" (1908/09), "Kolokol Uma" (1913) "Zangezi" (1922), "Das Radio der Zukunft" (1927 erstmals veröffentlicht). Die Medienkunst der russischen Avantgarde Von Ania Mauruschat Hunderte Fabriksirenen, Dampflokomotiven und Nebelhörner: Arsenij Avraamovs Symphonie der Sirenen war das lautstärkste Experiment, mit dem die russische Avantgarde die Oktoberrevolution von 1917 in die Kunst trug - aber sie war bei weitem nicht das einzige. Ob die Zaum-Sprache (1908/09) des Dichters Velimir Chlebnikov und seine Vision eines Radios der Zukunft (1921), ob die futuristische Oper Sieg über die Sonne (1913) von Michail Matiuschin, Alexei Kurtschonich und Kasimir Malewitsch oder Dsiga Wertows Forschungen zu "Radio-Ohr" und "Kamera-Auge": Experimente mit den neuesten Medien waren Programm. All diese Versuche, nicht nur die Arbeiter, sondern auch die Künste zu befreien, fanden jedoch ein jähes Ende, als die stalinistische Doktrin des sozialistischen Realismus ausgerufen wurde. Die Parteifunktionäre verdammten, was sie nicht verstanden, als "dekadente bourgeoise Kunst" und beschimpften die Avantgardisten als "Formalisten". Rund 100 Jahre später ist die Sowjetunion Geschichte. Die Medienkunst der russischen Avantgarde hingegen lebt fort - um immer wieder neu entdeckt zu werden. Ania Mauruschat, geb. 1976, Autorin und Medienwissenschaftlerin. Zahlreiche Hörfunkproduktionen u.a. "Bis in die Materie selbst hinein ist das WORT handelnd. Valère Novarina im Portrait" (BR 2011), "Von Aliens, UFOs und Erdlingen. Zur Kulturgeschichte der Außerirdischen" (SRF 2015).


22.30 Uhr

 

 

Notizbuch - Freitagsforum

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. Freitagsforum Wiederholung vom Vormittag, 10.05 Uhr


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Johann Wenzel Kalliwoda: Symphonie Nr. 1 f-Moll (Hofkapelle Stuttgart: Frieder Bernius); Theodor Kirchner: Acht Stücke, op. 79 (Johannes Moser, Violoncello; Paul Rivinius, Klavier); Anton Bruckner: Symphonie Nr. 4 Es-Dur - "Romantische" (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Roger Norrington)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johannes Brahms: Zwei Rhapsodien, op. 79 (Martha Argerich, Klavier); Joseph Haydn: Symphonie Nr. 19 D-Dur (Austro-Hungarian Haydn Orchestra: Adam Fischer); Béla Bartók: Streichquartett Nr. 1 (Vertavo String Quartet); Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 1 C-Dur, BWV 1066 (Concentus Musicus: Nikolaus Harnoncourt); Orlando di Lasso: "Prophetiae Sibyllarum" (The Hilliard Ensemble)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Hans Gál: Suite, op. 6 (Rebecca Rust, Violoncello; Frederick Blum, Klavier); Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 4 B-Dur (The Netherlands Symphony Orchestra: Jan Willem de Vriend)


04.58 Uhr

 

 

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