Jetzt läuft auf Bayern 2:

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen Gespräch mit Daniela Schneevoigt, Kuratorin für Physik, Geophysik, Maße und Gewichte des Deutschen Museums in München, zur "Siliziumkugel" Gespräch mit Prof. Antje Boetius, Direktorin Alfred-Wegener-Institut: Welttag der Meere Gespräch mit Adnan Tabatabai, Politikwissenschaftler: Situation zwischen Iran, Saudi-Arabien und USA Gespräch Philipp Köster, Chefredakteur "11 Freunde", zur Bundesliga-Saison und Trainerfrage beim FCB Vor 70 Jahren lehnt der Bayerische Landtag das Grundgesetz ab Quotenregelung in der katholischen Kirche Porträt BAMF-Chef Hans-Eckhard Sommer zur Zwischenbilanz seiner Amtszeit Finalist "Gutes Beispiel 2019": Der Fahrstuhl - das Mitnahmenetzwerk für die Region Die Presse mit Martin Raspe Gedanken zum Tag Ende der Welt von Nicole Hirsch 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Das Grundgesetz Die Geschichte eines Exportschlagers Die Mütter des Grundgesetzes Männer und Frauen sind gleichberechtigt Das Kalenderblatt 20.5.1515 Endlich wieder ein Nashorn auf europäischem Boden Von Birgit Magiera Das Grundgesetz - Die Geschichte eines Exportschlagers Autorin: Katharina Kühn / Regie: Am 23. Mai 1949 wurde das Grundgesetz verkündet, wodurch die Geburtsstunde der Bundesrepublik Deutschland schlug. Monatelang hatten die Delegierten des Parlamentarischen Rats zuvor diskutiert, gestritten und gekämpft. Immer dabei: Besatzungsoffiziere der westlichen Besatzungsmächte. Eigentlich sollte das Grundgesetz nur ein Provisorium sein, ein Übergang, nicht wie eine Verfassung einen endgültigen Charakter haben. Doch dieses Provisorium übersteht die Nachkriegszeit, stärkt das Selbstbewusstsein der jungen BRD; schafft es sogar, die Diskussion über eine neue Verfassung nach der Wiedervereinigung Deutschlands zu überstehen - und wird so, ohne dass es vom Volk ratifiziert wird, zur gesamtdeutschen Verfassung. Obwohl dieses fehlende Referendum immer wieder als Makel des Grundgesetzes kritisiert wird, inspiriert es andere Staaten: Neue Demokratien in Südamerika und Asien, in Süd- und Ostmitteleuropa nehmen es sich zum Vorbild. Heute wird es immer noch gefeiert, das Grundgesetz, das in Deutschland den Rechts- und Sozialstaat festschreibt - und die Grundrechte der Bürger an die ersten Artikel stellt: "Die Würde des Menschen ist unantastbar." Die Mütter des Grundgesetzes - Männer und Frauen sind gleichberechtigt Autorin: Gerda Kuhn / Regie: Susi Weichselbaumer "Männer und Frauen sind gleichberechtigt" heißt es im 2. Absatz im Artikel 3 des Grundgesetzes. Eine Selbstverständlichkeit, wie die überwiegende Mehrheit der heute lebenden Deutschen meint. Und doch - so selbstverständlich ist der Artikel nicht. Es bedurfte des energischen Einsatzes von vier Frauen, damit er heute so im Grundgesetz steht. Denn die Mehrheit im Parlamentarischen Rat, der zwischen September 1948 und Mai 1949 in Bonn an einer neuen deutschen Verfassung arbeitete, stemmte sich heftig gegen die Aufnahme der fünf Worte. Doch schließlich gelang es Elisabeth Selbert und Friederike Nadig von der SPD gemeinsam mit Helene Weber von der CDU und Helene Wessel von der Zentrumspartei den Verfassungsartikel durchzusetzen. Das Grundgesetz hat also nicht nur Väter, sondern auch Mütter. Eine Tatsache, die häufig vergessen wird. Gerda Kuhn stellt in ihrem Feature die Mütter des Grundgesetzes vor - streitbare Juristinnen, die sich nicht nur für den Gleichberechtigungsparagraphen eingesetzt haben. Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thomas Morawetz


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Notizbuch-Anrufsendung: Ausrasten oder Fassung bewahren - wie authentisch dürfen wir Gefühle zeigen? Rufen Sie an: 0800/246 246 9 (kostenfrei) - Gast im Studio: Ulrich Wiltschko, Familientherapeut 300 Euro zum Leben: Altersarmut bei Frauen und was die Respekt-Rente ändert Gespräch mit Prof. Irene Götz Geldanlage - was heißt schon mündelsicher? Geldanlage - sicher und auch für kleinere Summen Interview mit Sara Zinnecker, Finanztipp Klimafreundliche Geldanlage Wochenserie: Finalist "Gutes Beispiel 2019": Der Fahrstuhl - das Mitnahmenetzwerk für die Region Moderation: Tanja Zieger 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag Gespräch mit Stefan Spiegl, Präsident des Bayerischen Imkerverband: Der Boom bei den Imkern ... Sind die Bienen gerettet?


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * Gespräch: 30 Jahre Grünes Band *


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

radioReisen

Im Kajak quer durch Amerika Dirk Rohrbach und die "50 States" Abenteurer Dirk Rohrbach ist heute unser Gast und erzählt von seinem Plan, alle 50 Staaten der USA zu bereisen. Los geht es im Kajak auf Missouri und Mississippi von der Quelle zur Mündung. Auftakt für unsere neue Serie "50 States". Moderation: Bärbel Wossagk Wiederholung vom Sonntag, 13.05 Uhr Hohe Berge und tiefe Canyons, einsame Prärie und freundliche Kleinstädte - Dirk Rohrbach macht sich auf die Reise, um das echte Amerika zu entdecken. Alle 50 Bundesstaaten, abseits der ausgetretenen Pfade. In der ersten Staffe l paddelt er auf Amerikas längsten Flüssen, dem Missouri und Mississippi River. Aus den Rocky Mountains durch die Great Plains und den Mittleren Westen bis in den tiefen Süden zum Golf von Mexiko. 6000 Kilometer von der Quelle bis zur Mündung. Das hat vor ihm noch kein Europäer geschafft. In dieser Sonder-Folge der radioReisen erzählt Dirk Rohrbach, wie er für diese Reise eigens in der Wüste von Kalifornien ein Kajak gebaut hat. Außerdem nimmt er uns mit nach Montana, wo er seine Reise an der Quelle des Missouri beginnt. Alle Folgen der ersten Staffel von 50 States gibt es jetzt schon als eigenen Podcast - zum Runterladen und Abonnieren auf www.br.de/mediathek/podcast/50states. Bilder zu jeder Folge kann man sich auf bayern2.de/radioreisen anschauen.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Die Zünfte Von der Ächtung zur Achtung der Arbeit Banausen Die Helden der athenischen Demokratie Das Kalenderblatt 20.5.1515 Endlich wieder ein Nashorn auf europäischem Boden Von Birgit Magiera Die Zünfte - Von der Ächtung zur Achtung der Arbeit Autorin: Leo Hoffmann / Regie: Frank Halbach Die Römer nannten sie "negotium": Arbeit war die Verneinung von "otium" - Muße. Bei den Germanen stand "arabi" für Mühsal und Plage! Bis ins Mittelalter bedeutet Arbeit Hörigkeit beziehungsweise unfreie Dienstbarkeit bei einem Grundherrn - ein hartes Los! Doch ab dem 11. Jahrhundert geht's mit der Arbeit bergauf. In den jungen Städten schließen sich die Handwerker zu Bruderschaften zusammen: Die Zünfte erfinden die Ausbildung, Lehre genannt. Sie entwickeln ein zukunftsträchtiges Weiterbildungsmodell: die mit der Wanderschaft gekoppelte Gesellenzeit. Das Ganze krönen sie mit dem Meistertitel. Zusätzlich übernehmen sie die Rohstoffversorgung, erfinden die Qualitätskontrolle, legen Preise fest und begrenzen die Konkurrenz. Ausbildung, Sicherung des Verdiensts und Aussicht auf Gewinn machen die Arbeit plötzlich zu einem Wert - einfach zünftig! Zünftig ist auch das gemeinschaftliche Leben der Zechen oder Bruderschaften: Gemeinsame Essen, gemeinsame Andachten, gemeinsames Auftreten bei kirchlichen Festen, gemeinsame Jenseitsvorsorge - in der Zunft ist man geborgen bis übers Grab hinaus. 800 Jahre lang funktioniert dieses Erfolgsmodell, das bis heute Spuren in Sprache, Gesellschaft und Wirtschaft hinterlassen hat. Banausen - Die Helden der athenischen Demokratie Autor: Thoams Morawetz / Regie: Martin Trauner "Du Banause!" - Heute gibt es viel schlimmere Schimpfwörter, aber immerhin: "Banause" dürfte das älteste heute noch gebräuchliche Schimpfwort des Abendlands sein. Banausen haben inzwischen rund 2.500 Jahre auf dem Buckel. Sie sind Kinder der Athenischen Demokratie, und sie haben einen eindeutigen Berufshintergrund: Sie sind Handwerker. Besonders gründlich haben sich die berühmten Philosophen ereifert: So soll Sokrates gesagt haben: Die sogenannten banausischen Tätigkeiten sind ganz zu Recht verrufen, sie zwingen die Arbeiter ohne Luft und Licht den ganzen Tag am Feuer herumzuhocken. Sind dann die Körper erst einmal verweichlicht, werden auch ihre Seelen viel schwächer. Auch Platon konnte den Banausen nicht leiden, und Aristoteles wollte ihn "keinesfalls zum Bürger machen". Doch wie konnten bislang völlig unauffällige Handwerker, die damals als Töpfer, Erzgießer oder Schuster in Athen ihre Werkstätten betrieben, für so viel Ärger sorgen? Und wie konnte der Banause bis heute überleben? - Eine Spurensuche. Moderation: Michael Zametzer Redaktion: Thoams Morawetz


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Sebastian Reich, Bauchredner Wiederholung um 22.05 Uhr Er ist gelernter Bäcker und "Abnehmen" ist sein Hobby. Sebastian Reich stand bereits mit sechs Jahren auf der Bühne, zunächst als Zauberer, seit 2002 dann als Bauchredner. Mit Nilpferd-Lady Amanda wurde er zum Star der Veitshöchheimer "Fastnacht in Franken".


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend Silizium-Kugel ist das neue Maß für Kilogramm PFC Manching - Großdemo und Verteidigungsstaatssekretär Regensburg: Wolbergs Prozess - Plädoyers der Verteidigung von Joachim Wolbergs Tätigkeitsbericht Datenschutzbeauftragter 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Keine Angst vor der Mathematik US-Amerikanerin Karen Uhlenbeck bekommt Abel-Preis Krank durch Klimawandel Welche Viren sich ausbreiten Moderation: Miriam Stumpfe


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Tauchtraining mit der Polizei in der Isar Von Tina Gentner Wie locke ich Bienen an? Tipps am Weltbienentag Von Kathrin Reikowski


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Ella di Stella Hochzeitshorror Von Cee Neudert Erzählt von Laura Maire Ella Di Stella ist ein Großstadthund. Sie lebt in New York. Vergangenes Wochenende hat ihr Frauchen sie zu einer Hochzeit mitgenommen. Ella fand die Veranstaltung grässlich, bis sie beschlossen hat, den Ablauf etwas zu verändern ...


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Vatersprache Von Albert Ostermaier Mit Christoph Zapatka Regie: Ulrich Lampen BR 2003 im Hörspiel Pool Wiederholung vom Sonntag, 15.05 Uhr Wolf, ein junger Mann, kommt aus dem Ausland nach Deutschland, in die leere Wohnung seines verstorbenen Vaters, den er nie kennengelernt hat. Ebenso fremd geblieben wie der eigene Vater ist ihm Deutschland, ein Land, in dem er nie gelebt hat. In der Wohnung zurückgelassen wie ein Vermächtnis findet Wolf einen riesigen, verschlossenen Eichenschrank. Vor diesem Möbel beginnt er sich den Vater in einem inneren Monolog zu imaginieren. Kindheitserinnerungen, momentane Eindrücke, Wunschvorstellungen, Projektionen, aber auch Hassgefühle fließen in assoziativer Weise ineinander. Der Sohn begibt sich in ein Zwiegespräch und auf die Suche nach Spuren, die seinem unbekannten Vater und seinem Vaterland zumindest Umrisse verleihen und gleichzeitig Licht auf seine Identität als Sohn und als Deutscher werfen könnten. Albert Ostermaier, geboren 1967 in München, Dramatiker und Lyriker. 2003 Kleist-Preis, 2010 Bertolt-Brecht-Preis, 2011 Welt-Literaturpreis. Werke unter anderem "Heartcore" (1999), "Gold" (2016), "Glut. Siegfried von Arabien" (2017). Weitere Hörspiele "Radio Noir" (BR/WDR 1999), "Erreger" (BR 2001), "Bewegungsmelder" (BR 2004), "Polar" (hr 2006).


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Theo.Logik

Frauenaufstand in der katholischen Kirche Donnerstagsgebete. Über den Protest der Ordensfrauen. Von Iris Tsakiridis Selbstverordnet: Katholische Kirche gibt sich Frauenquote. Von Veronika Wawatschek Auf dem Weg zum Diakonat der Frau. Für die Zulassung zu Weiheämtern. Von Barbara Weiß Umbau in den Vatikanmedien. Lucetta Scaraffia geht mitsamt der ganzen Frauenredaktion. Von Tilmann Kleinjung Kirchenstreikbilanz: Lisa Kötter von der Initiative Maria 2.0 im Interview mit Karin Wendlinger Moderation: Karin Wendlinger Die Initiative Maria 2.0 hat zum einwöchigen Kirchenstreik aufgerufen. Noch bis zum Samstag, den 18. Mai betreten die streikenden Frauen keine Kirchen und lassen ihre Ehrenämter ruhen. Es geht den Initiatorinnen um Reformen in der katholischen Kirche - vor allem um gleiche Rechte für Frauen, um den Zugang von Frauen zu allen Kirchen-Ämtern. Unterstützt werden sie dabei von den katholischen Frauenverbänden, die bereits seit mehr als 20 Jahren jedes Jahr im April den Tag der Diakonin begehen und damit ihrer Forderung Nachdruck verleihen, Frauen zu Weiheämtern zuzulassen. Papst Franziskus aber äußerte sich in der letzten Woche bei einer Audienz der Internationalen Union der Ordensoberinnen eher zurückhaltend, was einen Diakonat der Frau angeht: "Wir müssen zurückschauen bis zum Beginn der Offenbarung. Falls es so etwas nicht gab, falls Jesus ein Weiheamt für Frauen nicht wollte, dann geht das nicht". Der Osnabrücker Bischof Franz-Josef Bode, der den bundesweiten Kirchenstreik der Frauen unterstützt, meint aber: "Die Ungeduld vieler Frauen muss man wahrnehmen". Wie lange reicht aber noch die Geduld der weiblichen Kirchenmitglieder?


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Stefan Parrisius im Gespräch mit Sebastian Reich, Bauchredner Wiederholung von 16.05 Uhr Er ist gelernter Bäcker und "Abnehmen" ist sein Hobby. Sebastian Reich stand bereits mit sechs Jahren auf der Bühne, zunächst als Zauberer, seit 2002 dann als Bauchredner. Mit Nilpferd-Lady Amanda wurde er zum Star der Veitshöchheimer "Fastnacht in Franken".


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Blue Monday Musik von Maribou State, Jay-Jay Johanson und Kelly Lee Owens Das Duo Maribou State zählt zu den englischen Formationen zwischenPop und Elektronik, die von Album zu Album bekannter werden. Am 1. Juni treten sie beim PULS Open Air auf dem Schloss Kaltenberg auf. Im Gepäck: ihr letztes Werk "Kingdoms in Colour" als Remix-Fassung. Wir vergleichen die Original-Version vom Hit "Feel Good" mit der neuen Version - sie stammt von ihren texanischen Funk-Freunden von Khruangbin. Auch so eine Band, die den Geheimtipp-Status gerade locker abgeschüttelt hat, ohne ihren eigenen Sound zu verwässern. Fast untergegangen ist die neue Platte des schwedischen Trip-Hop-Crooners Jay-Jay Johanson, der auch diesmal wieder förmlich in Melancholie badet. Außerdem wiegen wir uns stimmungsvollen Late-Night-Sounds von Kelly Lee Owens, Oceanic (Ambient aus den Niederlanden), Shlohmo (Electronica aus L.A.), Jay Daniel (Detroitech), Kate Tempest (neue Single) und der Flying Lotus.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 21.5.1967 - Jim Drake entdeckt das Windsurfen


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Johannes X. Schachtner: "Symphonischer Essay" (Ensemble Zeitsprung: Markus Elsner); Markus Schmitt: "Quelle belle femme" (Anna-Maria Bogner, Sopran; Irmela Nolte, Flöte; Gunter Pretzel, Viola; Marlis Neumann, Harfe); Moritz Eggert: "Adagio - An Answered Question" (Stuttgarter Kammerorchester: Michael Hofstetter); Max Beckschäfer: "Madrigali Veneziani" (Franz Vitzthum, Countertenor; Quartett il capriccio); Markus Lehmann-Horn: "Die Sterne des Himmels fielen herab auf die Erde" (Péter Kováts, Orgel); Henrik Ajax: "Gesänge des Typhon" (Ensemble BlauerReiter; Ensemble Zeitsprung; ensemble oktopus: Armando Merino)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Igor Strawinsky: "Le chant du rossigno" (SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Ernest Bour); Antonio Vivaldi: Konzert D-Dur, R 513 (Giuliano Carmignola, Amandine Beyer, Violine; Gli Incogniti); Alexandre Guilmant: Symphonie Nr. 1 d-Moll (Edgar Krapp, Orgel; Bamberger Symphoniker: Wladimir Fedossejew); Felix Mendelssohn Bartholdy: Sechs Lieder ohne Worte, op. 67 (Amir Katz, Klavier); Niccolò Paganini: Violinkonzert Nr. 3 E-Dur (Salvatore Accardo, Violine; London Philharmonic Orchestra: Charles Dutoit)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur, op. 33, Nr. 4 (Auryn Quartet); Franz Schubert: Symphonie h-Moll, D 759 - "Unvollendete" (Berliner Philharmoniker: Nikolaus Harnoncourt); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate G-Dur, KV 274 (Daniel Chorzempa, Orgel; Deutsche Bachsolisten: Helmut Winschermann)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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