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Bayern 2-Playlist

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Das Plagiat und Bertolt Brecht Das literarische Plagiat Kreativität secondhand? Brecht und die Frauen Ein Kapitel für sich Das Kalenderblatt 13.11.1907 Paul Cornu gelingt erster Flug mit dem "Fliegenden Fahrrad" Von Thomas Grasberger Das literarische Plagiat - Kreativität secondhand? Autor: Thomas Grasberger / Regie: Die Geschichte der Literatur ist auch eine Geschichte ihrer vermeintlichen oder tatsächlichen Skandale. Sie sind nicht selten verbunden mit einem schwerwiegenden Vorwurf: Diebstahl geistigen Eigentums! Plagiat! Oft wurden berühmte und erfolgreiche Schriftsteller bezichtigt, von anderen gestohlen zu haben: William Shakespeare, Gotthold Ephraim Lessing, Johann Wolfgang von Goethe, Georg Büchner, Thomas Mann, Bert Brecht, Walter Kempowski. Bereits vor 2500 Jahren stritten Autoren im antiken Theater über geistiges Eigentum. Dabei ist ein Plagiat nicht immer leicht auszumachen. Seine Definition wandelt sich immer wieder. Zwei identische Texte allein reichen meist nicht, ergeben allenfalls eine Doublette. Plagiate hingegen sind mehr, nämlich die Erzählung, die zwischen diesen beiden Texten liegt. Und für die braucht es neben dem Plagiator und dem Plagiierten immer auch eine Öffentlichkeit, die den Skandal aufgreift und weitererzählt. Brecht und die Frauen - Ein Kapitel für sich Autor und Regie: Markus Mayer In einigen Dramen werden sie verschämt als Mitarbeiterinnen genannt. Frauen spielten nicht nur im (Liebes-) Leben des Dramatikers Bert Brecht eine enorme Rolle, sie waren es auch, die sein Werk höchst aktiv mitgestalteten. Brecht schrieb seine Stücke selten allein, sie entstanden häufig in Teamarbeit mit Komponisten, Schauspielerinnen, Gönnerinnen und Geliebten. Brecht, der zu vielen Mitarbeiterinnen ein amouröses Verhältnis pflegte, stand im Zentrum eines Kreises ungewöhnlich kreativer Talente. Die Schauspielerin Helene Weigel verkörperte kongenial das vom gebürtigen Augsburger erfundene "Epische Theater", Geliebte wie Margaret Steffin und Asja Lacis halfen ihm beim Schreiben und Inszenieren. Schauspielerinnen wie Carola Neher aus München und Lotte Lenya aus Wien setzten Brechts Vision der modernen Frau adäquat in Szene und avancierten zu Stars, nicht nur der Weimarer Republik. Die genialen Entwürfe der Ingolstädter Nachwuchs-Autorin Marie Luise Fleißer gestaltete Brecht kurzerhand nach eigenem Gutdünken um. Moderation: Redaktion: Andrea Bräu


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

ARD-Themenwoche "Gerechtigkeit" 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Eva Kötting Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Edvard Grieg und Herbert von Karajan Edvard Grieg Der Barde des Nordens Herbert von Karajan Maestro und Filmstar Das Kalenderblatt 13.11.1907 Paul Cornu gelingt erster Flug mit dem "Fliegenden Fahrrad" Von Thomas Grasberger Edvard Grieg - Der Barde des Nordens Autor: Stefan Schomann / Regie: Martin Trauner Edvard Grieg, der Meister des Nordens, war einer der wichtigsten und erfolgreichsten Tonkünstler der Romantik. Werke wie das Klavierkonzert, die Lyrischen Stücke oder die Peer-Gynt-Suiten zählen zu den populärsten Kompositionen der klassischen Musik überhaupt. Doch auch seine weniger bekannten Lieder und seine Kammermusik enthalten manch funkelndes Juwel. Gerade weil er leidenschaftlich nach einer nationalen Musiksprache suchte, fand er auch international Beachtung. Für Pioniere der Moderne wie Béla Bartók und Maurice Ravel geriet der große Norweger so zum Vorbild. Eine musikalische Reise durch die Heimat Edvard Griegs. Herbert von Karajan - Maestro und Medienstar Autor: Markus Vanhöfer / Regie: Markus Vanhoefer Er war der Super-Maestro des 20. Jahrhunderts: ein Perfektionist am Taktstock, Herrscher über ein millionenschweres Medienunternehmen, ein Virtuose der Selbstinszenierung mit der Popularität eines Pop-Stars - Herbert von Karajan, das Phänomen. Was der Italiener Arturo Toscanini begann, hat der gebürtige Salzburger vollendet. Kein anderer Dirigent verkörperte jemals die Figur des "Maestro" als Mischung aus Autorität und Schöpferkraft so eindrucksvoll, wie der langjährige Chef der Berliner Philharmoniker. Karajans Leben lässt sich jedoch nicht nur auf "Musik" reduzieren. Denn in seiner Biographie spiegeln sich sowohl deutsche Geschichte wider, als auch die Geschichte elektronischer Massenmedien, deren Entwicklung er beeinflusste. Auch deshalb gelang Karajan etwas, was keinem andern Klassik-Interpreten außerhalb des Konzertsaals gelang: Er hat unsere Welt verändert. Moderation: Christian Schuler Redaktion: Andrea Bräu


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Hans Bibelriether, Förster Norbert Joa im Gespräch mit Hans Bibelriether, Förster Wiederholung um 22.05 Uhr Sein Leben lang kämpft Hans Bibelriether für natürliche Wälder und gegen so genannte Förster-Forste. 1970 wurde er Chef des Nationalparks Bayerischer Wald und sorgte mit seiner Beharrlichkeit dafür, dass der bis heute eine Erfolgsgeschichte ist. Erfolgsgeschichte trotz großer Widerstände Die Skepsis gegenüber dem Nationalpark sei allgemein und in der Staatsregierung damals sehr groß gewesen, erinnert sich Hans Bibelriether. Und der Chef der Bayerischen Staatsforstverwaltung habe ein halbes Jahr später gesagt, Bibelriethers Ernennung sei seine schlimmste personalpolitische Fehlentscheidung gewesen - "weil die allgemeine Meinung im Ministerium in München war: Die sollen dort mal drei Jahre Dienst tun, dann hat sich der Nationalpark erledigt". Da hat man sich aber ordentlich verrechnet. Denn heute, so Bibelriether, habe der Nationalpark eigentlich keine Feinde mehr - nur einige Unbelehrbare und manche Jäger seien noch dagegen. "Natur Natur sein lassen" Im Gespräch mit Norbert Joa in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Hans Bibelriether von den Kämpfen, die er damals mit der Forstbürokratie ausgefochten hat und erklärt, woher er überhaupt die Überzeugung hatte, dass es der richtige Weg sei, Wald und Borkenkäfer sich selbst zu überlassen. All das hat Hans Bibelriether auch in seinem Erinnerungsbuch niedergeschrieben: "Natur Natur sein lassen: Die Entstehung des ersten Nationalparks Deutschlands - der Nationalpark Bayerischer Wald".


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Mit der digitalen Glaskugel gegen Verbrechen? Mit der digitalen Glaskugel gegen Verbrechen? Chancen und Risiken von "Predictive Policing" Von Lukas Grasberger Die Zukunft der Verbrechensbekämpfung, wie sie der Science-Fiction-Thriller "Minority Report" zu Beginn des Jahrtausends zeichnete, wird langsam Wirklichkeit. Delikte vorhersagen und verhindern: Das schaffen heute indes nicht wie im Hollywood-Streifen Hellseher - sondern digitale Rechentechnik. Mehrere Bundesländer testen bereits Software für predictive policing, in München läuft das Programm "Precobs" seit 2016 im Regelbetrieb. Die Software lernt aus Einbrüchen, die es bereits gegeben hat - und prognostiziert aufgrund von Wahrscheinlichkeiten künftige Delikte. Polizeistreifen können so in gefährdeten Gebieten frühzeitig sowie verstärkt präsent sein, Täter dadurch auch abschrecken. Praktiker wie Politiker loben "Precobs": Die Einbrüche nähmen ab, die Festnahmen zu. Doch an der Aussagekraft dieser Statistik gibt es Zweifel - wie auch an der Funktionsweise solcher Software generell. Denn in den USA erstellen Prognose-Programme bereits Listen potenzieller Straftäter - nach kaum nachvollziehbaren Kriterien und auch ohne dass sich Personen schon etwas zu Schulden kommen haben lassen. Bürgerrechtler warnen vor digitaler Diskriminierung, die bereits jetzt zur schikanösen Kontrolle vor allem von Bewohnern ärmerer Viertel führe. Redaktion: Sabine Straßer


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Anrufsendung radioMikro Anrufsendung für Kinder: "Das Schwein" Katrin Waldenburg im Gespräch mit Karl Schweisfurth, Gut Herrmannsdorf Telefon: 0800 - 246 246 7 (gebührenfrei) "Hier sieht's aus wie im Schweinestall! Blöde Sau! Du isst wie ein Schwein!" Wie ungerecht - kaum ein Tier muss für so viele Beleidigungen herhalten wie das Schwein. Dabei ist es intelligent, neugierig und einfühlsam - weiß der Studiogast und Schweine-Experte Karl Schweisfurth Geschäftsführer Gut Herrmannsdorf KG


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Arbeit neu denken Können wir Arbeit wirklich neu denken und verteilen? Ein Briefwechsel über den zukünftigen Gesellschaftsvertrag Von Michael Hirsch und Martin Zeyn Die Ausgangslage ist klar. Niemand weiß, was die Zukunft bringt. Daher lohnt das Nachdenken. Denn es kann sein, dass die Digitalisierungen sämtlicher Lebensbereiche Verwerfungen hervorrufen werden, die jene aller bisherigen industriellen Revolutionen noch übertreffen. Was tun wir, wenn die Arbeit nicht ausstirbt, aber ein seltenes Gut wird? Spalten wir unsere Gesellschaft auf in jene, die durch ein Grundeinkommen alimentiert werden, und jene, die selber Geld verdienen? Wenn aber der produktive Teil der Arbeit durch Maschinen geleistet wird, wer bezahlt dann Kindererziehung, Pflegegeld und Renten? Oder entsteht eine ganz neue Klassengesellschaft: auf der einen Seite die festangestellten und gut dotierten Facharbeiter und Spezialisten, die Arbeiteraristokratie, wie Karl Marx sie nannte, auf der anderen das Lumpenproletariat, die temporär beschäftigten und schlecht bezahlten Dienstleister, die Pizzaboten und Call-Shop-Angestellten? Ganz offensichtlich haben wir ein fundamentales Problem der Verteilung der Arbeit in der Gesellschaft. Und ein fundamentales Problem der Bestimmung der Wertschätzung verschiedener menschlicher Tätigkeiten: der bezahlten wie der unbezahlten. Wollen wir wirklich so leben? Es gibt Modelle, Arbeit neu zu denken. Der Philosoph Michael Hirsch und Nachtstudioleiter Martin Zeyn stellen sie vor.


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Hans M. Enzensberger: Eine Handvoll Anekdoten(2/2) In seinen Erinnerungen begibt sich der Schriftsteller auf Spurensuche und schildert die Geschichten einer Kindheit und Jugend im totalitären Staat und danach. Von und mit Hans Magnus Enzensberger


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Hans Bibelriether, Förster Norbert Joa im Gespräch mit Hans Bibelriether, Förster Wiederholung von 16.05 Uhr Sein Leben lang kämpft Hans Bibelriether für natürliche Wälder und gegen so genannte Förster-Forste. 1970 wurde er Chef des Nationalparks Bayerischer Wald und sorgte mit seiner Beharrlichkeit dafür, dass der bis heute eine Erfolgsgeschichte ist. Erfolgsgeschichte trotz großer Widerstände Die Skepsis gegenüber dem Nationalpark sei allgemein und in der Staatsregierung damals sehr groß gewesen, erinnert sich Hans Bibelriether. Und der Chef der Bayerischen Staatsforstverwaltung habe ein halbes Jahr später gesagt, Bibelriethers Ernennung sei seine schlimmste personalpolitische Fehlentscheidung gewesen - "weil die allgemeineMeinung im Ministerium in München war: Die sollen dort mal drei Jahre Dienst tun, dann hat sich der Nationalpark erledigt". Da hat man sich aber ordentlich verrechnet. Denn heute, so Bibelriether, habe der Nationalpark eigentlich keine Feinde mehr - nur einige Unbelehrbare und manche Jäger seien noch dagegen. "Natur Natur sein lassen" Im Gespräch mit Norbert Joa in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Hans Bibelriether von den Kämpfen, die er damals mit der Forstbürokratie ausgefochten hat und erklärt, woher er überhaupt die Überzeugung hatte, dass es der richtige Weg sei, Wald und Borkenkäfer sich selbst zu überlassen. All das hat Hans Bibelriether auch in seinem Erinnerungsbuch niedergeschrieben: "Natur Natur sein lassen: Die Entstehung des ersten Nationalparks Deutschlands - der Nationalpark Bayerischer Wald".


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Roderich Fabian Past Present Future


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 14.11.1804 - Maria Leopoldine heiratet diesmal Graf von Arco


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten András Hamary: "Hommage à Janácek" (Ensemble Kontraste); Bertold Hummel: "Hommage à Alban Berg", drei Klavierstücke, op. 83 (Yukyeong Ji, Klavier); Bernhard Weidner/Stefan Johannes Walter/Alexander Muno/Daniel Hensel/Ines Lütge/Joachim F.W. Schneider/So Young Jin/Stefan Hippe: "Hummel-Minuten" (Sebastian Bernhard, Thorsten Lindner, Klavier); Jürgen Schmitt: "Nachklang" (Jürgen Schmitt, Klavier); Tobias Peter Maria Schneid: "Cathedral I-III" (ensemble trioLog münchen); "... wie die zeit vergeht ..." (Kelvin Hawthorne, Viola); Heinz Winbeck: Streichquartett Nr. 2 (Suk-Quartett)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Gustav Holst: "Die Planeten", op. 32 (Frauenstimmen des Monteverdi Choir; Philharmonia Orchestra: John Eliot Gardiner); Georg Philipp Telemann: "Pimpinone", Intermezzo I (Uta Spreckelsen, Sopran; Siegmund Nimsgern, Bariton; Herbert Tachezi, Cembalo; Ensemble Florilegium musicum: Hans Ludwig Hirsch); Michael Haydn: Violinkonzert B-Dur (Franz Liszt Chamber Orchestra, Violine und Leitung: Thomas Zehetmair); Richard Wagner: "Siegfried-Idyll" (Orpheus Chamber Orchestra)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ludwig van Beethoven: Sonate d-Moll, op. 31, Nr. 2 - "Sturm-Sonate" (Igor Levit, Klavier); Sergej Prokofjew: Violinkonzert Nr. 2 g-Moll (Anne Akiko Meyers, Violine; hr-Sinfonieorchester: Dmitrij Kitajenko); Felix Mendelssohn Bartholdy: Konzertstück f-Moll, op. 113 (The Clarinotts)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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