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Notizbuch

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Uwe Pagels Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Franz Liszt und Béla Bartók Franz Liszt Der Virtuose des Fortepianos Béla Bartók Meister der Moderne Das Kalenderblatt 17.4.2012 007 rast beim Dreh in eine Istanbuler Schaufensterscheibe Von Prisca Straub Franz Liszt - Der Virtuose des Fortepianos Von Frank Halbach 1811 zog der "große Comet" über den Himmel. Im Oktober strahlte er am hellsten. Am 22.10.1811 wurde Franz Liszt geboren: Wunderknabe, von Frauen umschwärmter Pianisten-Star, Ausnahme-Komponist und gefeierter Dirigent. Seine Freunde und Bekannten lesen sich wie das Who is Who der Künstlerszene des 19. Jahrhunderts: Chopin, Paganini, Heine, Delacroix, Rossini, Balzac, Berlioz, Mendelssohn, Dumas, Musset, Gautier ... Franz Liszt stand für die "Musik der Zukunft". Kritiker hörten in seinen Kompositionen "Produkte einer kolorierenden Impotenz", seine Fans hingegen verfielen in begeisterte Hysterie, für die Heinrich Heine den Begriff "Lisztomanie" prägte. Bartok und Schönberg hielten die von ihm ausgehenden künstlerischen Impulse für bedeutsamer als die Richard Wagners. Liszt drückte Sujets jenseits der Musik mit Musik aus. Er "erfand" dazu die Sinfonische Dichtung: Jenseits des etablierten sinfonischen Ideals malte er ganze Landschaften und literarische Figuren in ihrem Kosmos. Sein Klavier konnte wie ein ganzes Orchester klingen, es war für ihn: "was dem Seemann seine Fregatte, dem Araber sein Pferd - mehr noch! es war ja mein Ich, meine Sprache mein Leben!" Béla Bartók - Meister der Moderne Von Markus Vanhöfer "Kein anderer zeitgenössischer Komponist hat mich so unwiderstehlich angezogen wie Bartók", hat der legendäre Geiger Yehudi Menuhin über ihn gesagt. Béla Bartók, Volksmusikforscher, Komponist und Pianist war einer der einflussreichsten und bedeutendsten Künstler des 20sten Jahrhunderts. Der gebürtige Ungar war jemand, der dem es gelang, aus bäuerlicher Volksmusik eine universelle Kunstmusik zu machen. Deshalb gilt er bis heute für viele Komponisten als Vaterfigur. Die Sendung widmet sich jedoch nicht nur dem Jahrhundert-Künstler Bartók und seinem Werk, sie erzählt auch von Exil und menschlicher Isolation - und damit von einer tragischen Persönlichkeit, die Opfer der weltpolitischen Umstände ihrer Zeit wurde. Moderation: Christian Schuler Redaktion: Petra Herrmann


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias-Dänzer Vanotti Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Maler und Dichter der Straße Graffiti Kunst aus der Dose Dichter der Straße Die Slam-Poetry Das Kalenderblatt 17.4.2012 007 rast beim Dreh in eine Istanbuler Schaufensterscheibe Von Prisca Straub Graffiti - Kunst aus der Dose Von Anja Mösing Sprühen nur bei Nacht, vermummt, ständig in Angst vor der Polizei und ihren Hunden? Das war einmal. Wer heute Graffitis herstellen will, kann es bei Tageslicht tun. Und er wird inzwischen für die knallige Gestaltung großer Wände im öffentlichen Raum sogar gern von Stadtvätern beauftragt und beherbergt. Rund 50 Jahre nach seiner Geburt ist "Graffiti" als zeitgenössische Kunstrichtung anerkannt. Ihre berühmtesten Vertreter verdienen sich seit einigen Jahren nicht nur den Respekt ihrer Crew, sondern richtiges Geld. Und der Kunstmarkt versteht es, immer noch von den rebellischen, wildromantischen Anfängen dieser Kunst aus der Sprüh-Dose zu zehren. Damals als Jugendliche in Großstädten ihre Körper im Breakdance, ihre Schlagfertigkeit im Rap und ihre Kreativität in Graffitis gemessen haben. In dieser Sendung erzählen Künstler und Experten, wie sich Graffiti als Ausdrucksform von jugendlichem "street war" zur gefeierten "street art" wandelte. Dichter der Straße - Die Slam-Poetry Von Roderich Fabian Heutzutage sind Poetry Slams in fast allen Großstädten Europas als Unterhaltungs-Veranstaltung an der Tagesordnung. Sie finden nicht nur in Bars und Clubs statt, sondern auch als Events in U-Bahnen oder Boxringen. Das Konzept ist seit den Anfängen Mitte der 80er Jahren in den USA nicht verändert: Autoren treten mit selbstgeschriebenen Texten vor das Publikum und rezitieren sie (mehr oder weniger) freihändig. Das Publikum entscheidet per Akklamation über den Sieger. Inzwischen sind Slams auf lokaler, regionaler, nationaler und internationaler Ebene installiert, das heißt man kann Stadt- oder sogar Poetry-Weltmeister werden. Und den besten Slammern gelingt es manchmal sogar, in die Comedy- oder Fernsehszene überzuwechseln. Allerdings haben sich auch die Inhalte verändert: Waren Poetry Slams früher die Möglichkeit für unbekannte Autoren, ihre politischen oder philosophischen Ansichten loszuwerden, regiert mittlerweile das Entertainment und der Nonsens, gern auch die Zote. Poetry Slams sind heute nicht mehr als eine von vielen Möglichkeiten, sich einen netten Abend zu machen. Moderation: Redaktion: Petra Herrmann


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Christian Zott, Unternehmer Norbert Joa im Gespräch mit Christian Zott, Unternehmer. Wiederholung um 22.05 Uhr Christian Zott ist Unternehmer und Kunstmäzen: In seiner Heimat Unterammergau baut er ein Museum, für das Projekt "Kairos" lässt er den Meisterfälscher Wolfgang Beltracchi Bilder in der Handschrift bedeutender Künstler malen. Auf zu neuen Welten Stillstand ist nicht sein Ding, Christian Zott ist ein Macher. Nach seinem Maschinenbaustudium gründet er mit 27 Jahren seine eigene Firma, die sich erfolgreich auf die Optimierung von Produktionsabläufen spezialisiert. 30 Jahre lang leitet er das Unternehmen, baut eine Niederlassung in Singapur auf. Dann macht er sich auf zu einer siebenmonatigen Reise vom westlichsten zum östlichsten Punkt Europas - von Portugal bis in die Türkei. Das Besondere dabei: Er geht zu Fuß, im Gepäck über 100 Hörbücher als philosophische Inspiration. Auf der Reise begegnet Christian Zott dem Fotografen Mauro Fiorese, mit dem er die Idee zu seinem Projekt "Kairos. Der richtige Moment" entwickelt. Zott begeistert den Maler und Kunstfälscher Wolfgang Beltracchi dafür und lässt ihn kulturhistorische bedeutsame Momente auf die Leinwand bringen, die von den Meistern ihrer Epoche nie gemalt wurden. Das Sammeln zeitgenössischer Kunst gehört schon lange zu Christian Zotts Leidenschaften. Wildwasser und Kunst Im Gespräch mit Norbert Joa erzählt Christian Zott auch von einer anderen Leidenschaft, dem Wildwasserfahren. Und er erklärt, was sein Buch "Mindmap der Liebe" mit dem Faust zu tun hat.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Christoph Peerenboom Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Beschleunigungsgesellschaft Beschleunigungsgesellschaft - Soziologe Prof. Hartmut Rosa im Gespräch Autorin und Gesprächsleitung: Nicole Ruchlak Immer schneller, immer mehr - die moderne Gesellschaft kennzeichnet eine Steigerungslogik, der man sich kaum entziehen kann. Die Beschleunigung des Alltags erschwert ein gelingendes Leben. Der Soziologe Prof. Hartmut Rosa erforscht seit Jahren die Zeitstruktur unserer Gesellschaft und gibt Antworten auf Fragen wie: Woher kommt die massive Beschleunigung des Alltags? Weshalb ist diese Beschleunigung überhaupt ein Problem? Und wie können die Einzelnen innerhalb dieser Logik ein besseres Leben führen? Eines ist Hartmut Rosa klar: Entschleunigung ist keine Lösung. Redaktion: Thomas Morawetz


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Anrufsendung: Schaukel, Rutsche, Sandkasten - da geht noch was! Wie sieht euer Traum-Spielplatz oder Schulhof aus? Gast im radioMikro-Studio: Miriam Mahlberg von den grünen Schul- und Spielhöfen / Verein Urbanes Wohnen München Telefon: 0800 - 246 246 7 (gebührenfrei)


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Geerdete Paradiese Visionen eines neuen Gartens Von Sabine Rohlf Es grünt so grün im Grau der Städte. Mitten in New York, Berlin oder Leipzig wird gemeinschaftlich gegärtnert. Das Label dafür lautet: "Urban Gardening". Ansprechend fotografierte Menschen im Hochbeet werben für Stromerzeuger, Aktivisten des Gemeinwohls versorgen ihre Netzwerke mit lokalem Gemüse. Alles grün! Alles gut? Gärten sind im Zentrum des Zeitgeistes angekommen, hübsch getrennt in rein kommerzielle und kapitalismuskritische Segmente. Ist die Lust aufs Grüne eine Flucht ins Privatparadies? Oder wächst mit den Gemüsebeeten im öffentlichen Raum ein neues, bodenständiges Verständnis von politischem Handeln? Was sagen Menschen, die sich als Profi-Gärtner, als Garten- oder Landschaftsarchitekten mit Grünflächen beschäftigen, zum hippen Gardening? Wie sehen sie die Schnittstelle zwischen Beet und Kultur, an der sie jeden Tag arbeiten? Und was sagen Aktivisten der "freien" Gartenszene zur etablierten Hortikultur und zur eigenen Popularität? Gibt es Gemeinsamkeiten oder bleiben alle hinterm eigenen Zaun? Zu Wort kommen Sebastian Pomm vom Leipziger Projekt Annalinde, Gabriella Pape, preisgekrönte Gartenarchitektin in Berlin, sowie Udo Weilacher, Professor für Landschaftsarchitektur und industrielle Räume an der TU München.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Antoine de Saint-Exupéry: Manon, Tänzerin Manonist eine kleine Tänzerin in einem Pariser Nachtlokal. Ihr Versuch, sich zu verlieben und ihrem Alltag zu entfliehen, scheitert. Es liest Juliane Köhler "Ich bin für die Männer geschaffen", räsoniert tieftraurig Manon, die in einem Pariser Nachtclub als Tänzerin ihren Lebensunterhalt verdient. Die Männer brauchen sie, nutzen sie aus. Als Manon mit einem "seriösen" Mann, dem Nachtleben zu entfliehen versucht, scheitert sie. Sie kehrt in ihr altes Milieu zurück. "Wenn man sie nicht liebt, werde ich niemals mehr etwas schreiben", sagte Antoine de Saint-Exupéry einem seiner Freunde und hoffte, dass die Erzählung über das Schicksal der Manon veröffentlicht werden würde. Doch kein Verlag war bereit, sie zu drucken. Erst als im November 2007 in Frankreich verschiedene unbekannte Erzählungen, Fragmente und Briefe des Schriftsteller-Piloten und Autors des Welterfolgs "Der kleine Prinz" entdeckt wurden, veröffentlichte man auch die poetische Erzählung "Manon" die Saint-Exupéry vermutlich im Jahr 1925 geschrieben hat. In dieser Kurzgeschichte beweist der "Sternenpilger", wie ihn seine Mutter nannte, sein literarisches Können und seine Menschenkenntnisse. Diese Erzählung erscheint auch als Hörbuch mit Juliane Köhler. Redaktion und Moderation: Antonio Pellegrino


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Christian Zott, Unternehmer Norbert Joa im Gespräch mit Christian Zott, Unternehmer. Wiederholung von 16.05 Uhr Christian Zott ist Unternehmer und Kunstmäzen: In seiner Heimat Unterammergau baut er ein Museum, für das Projekt "Kairos" lässt er den Meisterfälscher Wolfgang Beltracchi Bilder in der Handschrift bedeutender Künstler malen. Auf zu neuen Welten Stillstand ist nicht sein Ding, Christian Zott ist ein Macher. Nach seinem Maschinenbaustudium gründet er mit 27 Jahren seine eigene Firma, die sich erfolgreich auf die Optimierung von Produktionsabläufen spezialisiert. 30 Jahre lang leitet er das Unternehmen, baut eine Niederlassung in Singapur auf. Dann macht er sich auf zu einer siebenmonatigen Reise vom westlichsten zum östlichsten Punkt Europas - von Portugal bis in die Türkei. Das Besondere dabei: Er geht zu Fuß, im Gepäck über 100 Hörbücher als philosophische Inspiration. Auf der Reise begegnet Christian Zott dem Fotografen Mauro Fiorese, mit dem er die Idee zu seinem Projekt "Kairos. Der richtige Moment" entwickelt. Zott begeistert den Maler und Kunstfälscher Wolfgang Beltracchi dafür und lässt ihn kulturhistorische bedeutsame Momente auf die Leinwand bringen, die von den Meistern ihrer Epoche nie gemalt wurden. Das Sammeln zeitgenössischer Kunst gehört schon lange zu Christian Zotts Leidenschaften. Wildwasser und Kunst Im Gespräch mit Norbert Joa erzählt Christian Zott auch von einer anderen Leidenschaft, dem Wildwasserfahren. Und er erklärt, was sein Buch "Mindmap der Liebe" mit dem Faust zu tun hat.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 18.4.1935 Mary ist mit Louis Leakey in Ostafrika verabredet


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Zsolt Gárdonyi: Divertimento über Tanzweisen aus Siebenbürgen (Elisabeth Fuchs, Flöte; Angelika Ruhland, Oboe; Iwan Linnenbank, Klarinette; Sabine Müller, Fagott; Stefan Würger, Horn); Günter Thim: "Jahrtag" (Christian Adler, Klarinette; Peter Sauermann, Klavier); Hermann Seidl: Suite (Michael Eckerle, Orgel); Lorenz Schmidt: "genaugenommen. warum rosen. und Impromptus" (Lorenz Schmidt, Gitarre; Ingo Pfeiffer, Sprechstimme); Hans Ludwig Schilling: "Triade/Tiraden" (Trio Pan); Waldram Hollfelder: Klarinettensonate B-Dur (Duo Estro Armonico); Gerhard Deutschmann: Streichquartett Nr. 1 (Sinnhoffer-Quartett)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Alfredo Casella: Symphonie Nr. 2 c-Moll (BBC Philharmonic: Gianandrea Noseda); Johann Sebastian Bach: Französische Suite G-Dur, BWV 816 (Andrej Gawrilow, Klavier); Friedrich Smetana: "Mein Vaterland", Die Moldau (Wiener Philharmoniker: James Levine); Frédéric Chopin: Nocturne H-Dur, op. 9 (Sergio Tiempo, Klavier); Georg Philipp Telemann: Violinkonzert B-Dur (L'Orfeo Barockorchester, Violine und Leitung: Elizabeth Wallfisch); Manuel de Falla: "Suite populaire espagnole" (Sophie Hallynck, Harfe; Marie Hallynck, Violoncello)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 33 C-Dur (The Academy of Ancient Music: Christopher Hogwood); Jean Françaix: Thema mit Variationen (Sebastian Manz, Klarinette; Martin Klett, Klavier); Fernando Sor: Fantasia d-Moll (Pepe Romero, Gitarre); Franz Schreker: Phantastische Ouvertüre, op. 15 (Slowakische Philharmonie Bratislava: Edgar Seipenbusch)


04.58 Uhr

 

 

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