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Notizbuch

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Michail Bulgakow und Satire in Russland Michail Bulgakow Der Meister der Groteske Satire aus Russland Ilf und Petrow Das Kalenderblatt 22.1.1633 Borromini wirft Arbeit am Petersdom hin Von Prisca Straub Michail Bulgakow - Der Meister der Groteske Autorin: Christiane Hamel / Regie: Martin Trauner Michail Bulgakows Roman "Meister und Margarita" ist der erfolgreichste russische Roman des 20. Jahrhunderts. In der Sowjetunion konnte die Geschichte des Teufels Woland und seines Gefolges, die in Moskau ihr Unheil treiben, erst 1966 erscheinen, 20 Jahre nach dem Tod des Schriftstellers. Und auch nur mit einem erheblichen Schönheitsfehler: Rund 13 Prozent des Textes waren zensiert. Es ist ein sprunghafter, wüster, unglaublich komischer und mystischer Roman, der all das zusammenfasst, was auch Bulgakows Leben ausgemacht hat. Der Schriftsteller, der der sich mit seinen Satiren ganz der sowjetische Realität verschrieben hatte, musste sein Leben lang um Anerkennung kämpfen und schrieb mehrere Bittbriefe ausgerechnet an Stalin, der ja doch sein Kerkermeister war. Eine teuflische Konstellation, aus der allein die Literatur einen Ausweg schaffen konnte. Satire aus Russland - Ilf und Petrow Autor: Ulrich Zwack / Regie: Eva Demmelhuber Wer sich z.B. noch an den freudlos grauen Muff der Breschnew-Ära erinnern kann, mag kaum glauben, dass es in der Sowjetunion auch Zeiten gegeben hat, in denen die Satire blühte. Und das selbst während der Schreckensherrschaft Stalins. Ein gutes Beispiel dafür ist das Autoren-Duo Ilja Arnoldovich Fainsilberg und Jewgeni Petrowitsch Katajew. Unter den Pseudonymen Ilf und Petrow schrieben sie zusammen vor allem die Schelmenromane "Zwölf Stühle" und "Das goldene Kalb". Hauptfigur in beiden ist ein Hochstapler, der nach Besitz und Reichtum strebt und dabei den Bürokratismus, die Mangelwirtschaft und gesellschaftliche Tristesse in der Sowjetunion ad absurdum führt. Die beiden Autoren begaben sich auch gemeinsam auf eine ausgedehnte USA-Reise. Ihre beim "Klassenfeind" gesammelten Eindrücke veröffentlichten sie 1937 und schilderten dabei so manche amerikanische Gewohnheit und Errungenschaft durchaus positiv, ohne dass sie dafür in der Heimat je behelligt worden wären. Im Gegenteil. Die beiden blieben so beliebt, dass 1982 sogar ein neu entdeckter Kleinplanet nach ihnen benannt wurde. Moderation: Kristina Thiele Redaktion: Andrea Bräu


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Ausweg aus der Mietmisere? Nah dran: Ausweg aus der Mietmisere? Wohnungstausch Von Manuela Roppert und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Buch-Favorit (1): Thomas Pigor, "100 Chansons" Buch-Favorit (2): Jeffrey Eugenides, "Das große Experiment" Hörbuch-Favorit: Takis Würger, "Stella" Die Podcast-Entdecker: Podcasts erobern das Fernsehen Film-Favorit: Nadine Labaki, "Capernaum - Stadt der Hoffnung" Musik-Favorit: Joe Jackson, "Fool" Moderation: Christoph Leibold


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Arbeit und Pause Flexibel im Beruf Ungezwungen überarbeitet? Pause machen Leerlauf mit Sinn Das Kalenderblatt 22.1.1633 Borromini wirft Arbeit am Petersdom hin Von Prisca Straub Flexibel im Beruf - Ungezwungen überarbeitet? Autor: Lukas Grasberger / Regie: Sabine Kienhöfer Am Urlaubsstrand mal eben eine E-Mail beantworten, eine abendliche Skype-Konferenz mit den Kollegen aus Übersee vom Wohnzimmer aus absolvieren: Dank der Digitalisierung ist dies möglich - und wird Beschäftigten auch zunehmend abverlangt. Flexibilität ist zum Schlüsselbegriff der modernen Arbeitswelt geworden. Oft gibt die Führungsebene ihren Mitarbeitern nur noch ein Ziel vor. Wo, wann und wieviel diese dafür arbeiten, ist nicht selten nicht von Bedeutung. Arbeitgeber und Politiker heben gern die Vorteile der orts- und zeitunabhängigen Arbeit hervor: Familien- und Berufsleben seien dadurch besser vereinbar. Die Freiwilligkeit kann indes schnell zum Problem werden. Etliche digitale Dienstleistungsunternehmen setzen statt auf feste Jobs auf freie Mitarbeiter. Wirklich flexibel sind diese oft nur auf dem Papier: Damit das Geld zum Überleben reicht, können sich die "digitalen Tagelöhner" kaum leisten, Aufträge abzulehnen. Pause machen - Leerlauf mit Sinn Autorin: Kirsten Zesewitz / Regie: Christiane Klenz Die Pause ist eine ganz besondere Zeit. Eine Zeit dazwischen. Die Pause ist eine Art Zäsur, sie trennt Phasen der Arbeit, des Tuns und Schaffens voneinander. Pause bedeutet Rast, Ruhe. Die Arbeit wird unterbrochen, der Mensch ruht sich aus. Für die Gewerkschaften war die Forderung nach festen Pausen ein Kernthema ihres Kampfes für bessere Arbeitsbedingungen. Denn in der Hochindustrialisierung gab es keine Rast für die Arbeiterschaft, oftmals wurde sogar während der Arbeit gegessen. Heute ist die Pause in der Arbeitswelt wieder prekär geworden, denn gleitende Arbeitszeiten und offene Kommunikationszonen, in denen Ruhen und Schaffen ineinander übergehen, lassen Zeiten des Müßiggangs kaum noch aufkommen. Dabei ist der Müßiggang - auch er eine Form der Pause - von Philosophen seit jeher als eine Grundlage menschlicher Kreativität geschätzt worden. Auch die Neurobiologie weiß um die Notwendigkeit von Ruhezeiten für das Gehirn. Pause ist also immer eine Frage der Haltung: Ruhe oder Interaktion. Müßiggang oder Kommunikation. Keinesfalls ist sie eine Zeit ohne eigenen Inhalt. Denn in einer Pause kann viel passieren. Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Nicole Ruchlak


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Rosemarie Wegemann, Selbstversorgerin Norbert Joa im Gespräch mit Rosemarie Wegemann, Selbstversorgerin Wiederholung um 22.05 Uhr Sie lebt in Saus und Braus - aber mit wenig Geld. Rosemarie Wegemann ist Selbstversorgerin im Allgäu mit den Nebenjobs: Musiklehrerin, Betriebshelferin und Tangolehrerin. Möglichst viel selber machen Ihr Vater war Hans-Peter Dürr, friedensbewegter Atomphysiker und Träger des alternativen Nobelpreises. Sie selbst, so sagt Rosemarie Wegemann, ist unabhängig von ihrem Vater zu derselben Grundhaltung gegenüber der Welt gelangt. Entsprechend hat sie ein Ökologiestudium in Berkley/USA absolviert und dann in Deutschland eine landwirtschaftliche Lehre gemacht. Danach hat sie bei den Hermannsdorfer Landwerkstätten, einem großen Ökobetrieb in der Nähe von München, gearbeitet, 17 Jahre lang war sie dort verantwortlich für alles "was kleiner war als eine Kuh". Jetzt hat sie einen Selbstversorgerhof in der Nähe von Kempten, mit Hühnern, Kühen, Eseln und Pferden, mit denen sie sogar noch Flächen bewirtschaftet. Und einem schottischen Lebenspartner und Tangotänzer. Klavier, Tango, Geige Im Gespräch mit Norbert Joa in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Rosemarie Wegemann auch von ihrer Ausbildung am Konservatorium, von den Geigen, die ihr Mann baut und die er ihr beim Tangotanzen dann in den Himmel hängt.


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Zukunftsforschung Zukunftsforschung Vorhersagen - ohne Hokuspokus Von Katharina Kühn Seriöse Wissenschaft und Mutmaßungen über die Zukunft klingen wenig kompatibel. Aber genau das versucht die Zukunftsforschung. Mit ihr sollen mögliche, wahrscheinliche und sogar unwahrscheinliche Szenarien erkannt und analysiert werden. Natürlich ist das alles andere als einfach, das zeigt schon der Blick auf frühere Prognosen: Wir haben immer noch keine Flugtaxen und der Wald ist zum Glück auch noch nicht gestorben. Und wer hat schon mit dem Votum der Briten für den Brexit oder der Wahl Donald Trumps zum US-Präsidenten gerechnet? Auch die talentiertesten Zukunftsforscher schaffen es nicht, einzelne Ereignisse vorherzusagen, wohl aber, Politiker, Unternehmen und die Gesellschaft auf mögliche Geschehnisse aufmerksam zu machen: Was könnte passieren, sollte die Türkei die Nato verlassen? Wie könnte Deutschland auf einem Cyberangriff in drei Jahren reagieren; wie auf den steigenden Meeresspiegel? Universitäten bieten dazu mittlerweile Studiengänge an und Regierungen lassen sich von Zukunftsinstituten beraten. Aber wie lässt sich Qualität in der Zukunftsforschung sicherstellen? Und natürlich: Wie sieht die Zukunft der Futurologie aus? Redaktion: Sabine Straßer


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Gutenachtgeschichte für Kinder Die Nagzahns Ein schwarzer Tag für die Friedmanns Von Brigitte Endres Erzählt von Stefan Wilkening


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Höher, dichter, hässlicher? Stadtplanung zwischen Verdichten und Ausfransen Von Jochen Rack Viele wollen hier hin. Zu viele? Der Trend zum Wohnen in der Stadt ist ungebrochen - trotz steigender Preise für Immobilien und Mieten. Das aber macht es immer schwerer, in den wachsenden Metropolen eine passende Wohnung zu finden. Zwar wird viel gebaut, aber die Städte werden dadurch nicht unbedingt schöner und lebenswerter. Vielerorts schießen neue Wohnblöcke in die Höhe, gewachsene Viertel werden verdichtet und ändern ihren Charakter. Ganze Quartiere entstehen neu auf dem Reißbrett, Investoren, die bloß am Profit interessiert sind, stapeln einfallslos Wohnfläche übereinander, sterile Wohnquartiere ohne lebendige Infrastruktur sind die Folge. Oftmals werden Grün- oder Brachflächen versiegelt, die Städte wuchern ins Umland. In der Folge nimmt der Automobilverkehr zu, denn den Kommunen fehlt das Geld, den öffentlichen Nahverkehr auszubauen oder sie streiten sich, wer die Kosten zu tragen hat: Speckgürtel oder Metropole. Außerdem kommt es durch die hohen Mietpreise und den Mangel an Sozialwohnungen zur sozialen Entmischung und Gentrifizierung: Wohlhabende bleiben unter sich. Produziert die rasante Urbanisierung eine neue Unwirtlichkeit der Städte? Wie kann eine kluge Stadtplanung dem gegensteuern? Wie kann und muss gebaut werden, um das Wohnen, Leben und Arbeiten in einer sozial gemischten, ökologisch funktionierenden Stadt attraktiv zu machen? Welche innovativen Konzepte bei der Erschließung von Lefts overs und der Umwidmung bestehender Gebäude gibt es? Und wie kann eine ästhetisch ansprechende urbane Architektur aussehen?


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Zoni Weisz: Der vergessene Holocaust Im Nationalsozialismus wurden eine halbe Million Sinti und Roma umgebracht. Zoni Weisz war sieben Jahre alt, als auch seine Familie deportiert und ermordet wurde. Er konnte sich retten und machte nach dem Krieg eine erstaunliche Karriere.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Rosemarie Wegemann, Selbstversorgerin Norbert Joa im Gespräch mit Rosemarie Wegemann, Selbstversorgerin Wiederholung von 16.05 Uhr Sie lebt in Saus und Braus - aber mit wenig Geld. Rosemarie Wegemann ist Selbstversorgerin im Allgäu mit den Nebenjobs: Musiklehrerin, Betriebshelferin und Tangolehrerin. Möglichst viel selber machen Ihr Vater war Hans-Peter Dürr, friedensbewegter Atomphysiker und Träger des alternativen Nobelpreises. Sie selbst, so sagt Rosemarie Wegemann, ist unabhängig von ihrem Vater zu derselben Grundhaltung gegenüber der Welt gelangt. Entsprechend hat sie ein Ökologiestudium in Berkley/USA absolviert und dann in Deutschland eine landwirtschaftliche Lehre gemacht. Danach hat sie bei den Hermannsdorfer Landwerkstätten, einem großen Ökobetrieb in der Nähe von München, gearbeitet, 17 Jahre lang war sie dort verantwortlich für alles "was kleiner war als eine Kuh". Jetzt hat sie einen Selbstversorgerhof in der Nähe von Kempten, mit Hühnern, Kühen, Eseln und Pferden, mit denen sie sogar noch Flächen bewirtschaftet. Und einem schottischen Lebenspartner und Tangotänzer. Klavier, Tango, Geige Im Gespräch mit Norbert Joa in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Rosemarie Wegemann auch von ihrer Ausbildung am Konservatorium, von den Geigen, die ihr Mann baut und die er ihr beim Tangotanzen dann in den Himmel hängt.


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Roderich Fabian Past Present Future


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 23.1.1960 - Jaques Piccard taucht auf den Grund des Marianengrabens


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Franz Möckl: Klarinettenkonzert (Wolfgang Meyer, Klarinette; Hofer Symphoniker: Howard Golden); "Mitte des Jahres (Kammerchor Franz Möckl); "Spuk im Schloss" (Mauritius-Quintett); "Und er wird unser Friede sein" (Anna-Kathrin Berger, Sopran; Marius Popp, Orgel); Cembalokonzert (Helmut Henze, Cembalo; Hofer Symphoniker: Jaroslav Opela); Hans Ludwig Schilling: "Rendezvous" (Karl Schicker, Flöte; Hermann Schwander, Schlagzeug); Gustav Gunsenheimer: Konzert Nr. 1 (Sabine Spath, Klavier; Dmitriy Nedelev, Pauken; Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt: Oliver Weder)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Peter von Winter: Symphonie Nr. 1 D-Dur (Münchner Rundfunkorchester: Johannes Moesus); Carlo Gesualdo da Venosa: Vier Motetten (Ensemble Vocal Européen de La Chapelle Royale: Philippe Herreweghe); Johann Baptist Vanhal: Symphonie g-Moll (London Mozart Players: Matthias Bamert); Egon Wellesz: Symphonischer Epilog, op. 108 (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Roger Epple); Richard Wagner: "Der Ring des Nibelungen", Orchesterstücke (SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Erich Leinsdorf)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Igor Strawinsky: Concerto (Nikita Magaloff, Klavier; NDR Sinfonieorchester: Günter Wand); Hector Berlioz: "Les nuits d'été", op. 7 (Anne-Catherine Gillet, Sopran; Orchestre Philharmonique Royal de Liège: Paul Daniel); Johann Strauß (Vater): "Kettenbrücke-Walzer", op. 4 (Quintett Wien)


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04.58 Uhr

 

 

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