Jetzt läuft auf Bayern 2:

Notizbuch

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Ravels "Boléro" Enervierende Ekstase Carmen Ein Mythos Das Kalenderblatt 21.5.1967 Jim Drake entdeckt das Windsurfen Von Isabella Arcucci Ravels "Boléro" - Enervierende Ekstase Autor und Regie: Frank Halbach Ein immer gleicher Rhythmus und achtzehnmal die gleiche Melodie, etwa fünfzehn Minuten lang: Maurice Ravels "Boléro" hat sich trotzdem einen Top-Platz in der ewigen Bestenliste der klassischen Orchestermusik erobert. Dabei war der "Boléro" zunächst gar nicht für den Konzertsaal gedacht, sondern wurde als Ballett uraufgeführt. Die Tänzerin Ida Rubinstein verknüpfte Ravels Musik dabei von Anfang an mit dem Eindruck von Erotik. Ravels Musik? Er selber meinte, der "Boléro" sei zwar sein berühmtestes Werk, enthalte aber überhaupt keine Musik, sondern sei nur ein Experiment. Zweifellos ein bahnbrechendes Experiment: Musikwissenschaftler entdeckten im "Boléro" einen Hinweis auf Ravels Hirnerkrankung, die Sublimation seiner Homosexualität, die Vorwegnahme der Trancemusik unserer Discotheken, den ersten Loop-Song der Musikgeschichte oder gar die Erfindung der modernen Unterhaltungsmusik an sich. Carmen - Ein Mythos Aurotin: Renate Währisch / Regie: Frank Halbach Die Oper Carmen ist seit Jahrzehnten die meist aufgeführte der Welt. Die sinnliche Zigeunerin, die den entflammten José ins Verderben reißt, betört Musikliebhaber kulturübergreifend. Die Uraufführung der Oper Carmen im März 1875 in Paris geriet zum veritablen Flop. Die Kritiker fielen über Bizets Werk her: Räuber, Zigeuner und Fabrikarbeiterinnen, von einem derartigen Milieu wollte man an einem Opernabend doch nichts wissen! Ganz anders sah das ein halbes Jahr später das Wiener Publikum: Die dortige Inszenierung wurde bejubelt. Der Komponist, Georges Bizet, hat den fulminanten Erfolg nicht mehr erlebt: Er verstarb drei Monate nach dem Pariser Verriss 36-jährig an einem Herzanfall. Auch der Autor der Novelle "Carmen", Prosper Mérimée, nach deren Vorbild die Oper entstanden war, erlebte diesen Triumph nicht mehr. Die Geschichte um die Zigeunerin Carmen als Projektionsfläche für männliche Fantasien fasziniert rund um den Globus. Die Angst vor weiblicher Selbstbestimmung hielt den José in Atem - und zieht die Opernfans in ihren Bann. Moderation: Redaktion: Susanne Poelchau


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Nah dran: Die Nomaden der Straße - Unterwegs mit der Initiative "Kirche für Fernfahrer" von Niklas Schenk und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Leonardo daVinci Das Universalgenie der Renaissance Die Borgia Gewissenlos und kunstbeflissen Das Kalenderblatt 21.5.1967 Jim Drake entdeckt das Windsurfen Von Isabella Arcucci Leonardo daVinci - Das Universalgenie der Renaissance Autorin und Regie: Dorit Kreissl Er hat das berühmteste Gemälde der Welt geschaffen und eines der rätselhaftesten. Über das Lächeln der "Mona Lisa" grübeln seit Generationen die Kunsthistoriker. Aber auch Leben und Werk von Leonardo da Vinci geben Rätsel auf. Für die einen ist er der Wegbereiter moderner Wissenschaft, für die anderen ein überragender Künstler, der in den Wissenschaften dilettierte. Da Vinci erklärte die "Schiefe Ebene", erforschte die Bewegungs- und Hebelgesetze, konstruierte Flugapparate, Roboter, Schleusen, Hebebühnen, Brennspiegel, Ölpressen und fertigte den ersten Stadtplan der Welt, ein graphisches Meisterwerk. Leonardo da Vinci war Autodidakt, ein Einzelgänger, ein widersprüchlicher Charakter. Obwohl Pazifist entwarf er Kriegsmaschinen und Waffen, arbeitete für Herrscher mit zweifelhaftem Ruf, wie Cesare Borgia oder Ludovico Sforza. Er sezierte Leichen, um besser malen zu können und gilt als Pionier der modernen Anatomie. Er begann viele Projekte und beendete die wenigsten. Von den Büchern, die er plante, wurde nur das "Traktat von der Malerei" realisiert. Die eine Hälfte seines 10.000 Seiten umfassenden Nachlasses ist in der ganzen Welt verstreut, die andere Hälfte ist verloren gegangen. Die Borgia - Gewissenlos und kunstbeflissen Autor: Markus Vanhoefer / Regie: Martin Trauner Sie waren eine fürchterliche Familie, Papst Alexander VI. (1431 - 1503) und zwei seiner Kinder, Cesare und Lucrezia Borgia. Sie stehen für Gier, Korruption und Machtmissbrauch, für Gewalt und Grausamkeit, für sexuelle Ausschweifungen bis hin zum Inzest. Die Borgia, das sind wahre Geschichten von skrupellosen Morden, wie die vom Bruder, der den Schwager erdrosseln lässt, aber auch wilde Gerüchte, wie die von Orgien hinter den heiligen Mauern des Vatikan. Was ist jedoch Fakt und was ist Fiktion? Als mächtige Renaissance-Fürsten standen die Borgia in Kontakt mit großen Künstlern ihrer Zeit, von Leonardo da Vinci bis Ariost. Aber erst die Kunst der Nachwelt hat die schillernde Papst-Sippe zum einzigartigen Mythos verklärt. Heute begegnen wir den Borgia auf Opern- und Theater-Bühnen, wir lesen über sie in literarisch anspruchsvollen Erzählungen und Schundromanen. Selbst im Kino auf dem TV-Bildschirm sind sie präsent. Den Mythos Borgia finden wir sowohl in der Trivial- als auch in der Hochkultur. Und überall gilt: "Sex and Crime sells". Moderation: Christian Schuler Redaktion: Andrea Bräu


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Theodor Kilgert, Wirtschaftsprüfer Wiederholung um 22.05 Uhr


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Intelligente Krähen Tierische Werkzeugbauer Von Yvonne Maier Dass Krähen schlau sind, weiß man schon lange. Doch wie intelligent sie tatsächlich sind, haben Forscherinnen und Forscher erst so richtig in den letzten Jahren gelernt. Die Vögel können es im Werkzeugbau zum Beispiel sogar mit Kleinkindern aufnehmen. Erst mit 18 Monaten lernt ein Kind, aus mehreren verschiedenen Teilen ein Werkzeug zusammen zu bauen. Eine Eigenart des Menschen, die laut Anthropologen ein entscheidender Schritt für uns in der Gehirnentwicklung war. Doch so außergewöhnlich war das offensichtlich nicht, wie ein paar Versuchskrähen nun zeigen konnten. Sie bauten nämlich aus drei unterschiedlichen Stäben lange Werkzeuge zusammen, um an eine weit entfernt liegende Belohnung zu kommen. Ohne, dass ihnen jemand vorher gezeigt hätte, wie das geht. Die Tiere haben es einfach ausprobiert und die Aufgabe erfolgreich gelöst. Wenn Krähen im Werkzeugbau so intelligent sind wie Kleinkinder, was sagt das dann über ihre und unsere Gehirnentwicklung aus? Verlaufen gedankliche Prozesse bei den Vögeln ähnlich wie bei uns Menschen? Auf der ganzen Welt gehen Forscherinnen und Forscher dieser Frage nach. Redaktion: Sabine Straßer


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Einsatz unter Wasser - was macht ein Polizeitaucher? Katrin Waldenburg im Gespräch mit Polizeitauchlehrer Hans-Jürgen Busch Telefon: 0800 - 246 246 7 (gebührenfrei!)


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Ella di Stella Der innere Wolf Von Cee Neudert Erzählt von Laura Maire Ella Di Stella ist ein Großstadthund. Sie lebt in New York. Trotzdem besinnt sie sich auch auf ihre Wurzeln. Schließlich waren ihre Vorfahren wilde Wölfe! Was interessiert es Ella, dass sie ihr Frauchen mit ihrem nächtlichen Geheul fast in den Wahnsinn treibt.


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Kennt das Theater seine Grenzen nicht mehr? Von Stephanie Metzger Was soll Theater? Was will oder kann es? Darüber wird gerade kontrovers diskutiert. Das ästhetische Experiment gerät mehr und mehr in Verruf. Viele Stimmen, auch solche von professionellen BetrachterInnen, stehen der Entgrenzung kritisch gegenüber. Zu Recht? Das Theater ist gefräßig, es nimmt auf, was man ihm vorsetzt: Stücke und Romane, SchauspielerInnen und Laien, RegisseurInnen und Künstlerkollektive, Menschen und Puppen, DJs und Priester. Das Theater, ein Medium über den Medien. Ein Hypermedium, in dem alle anderen Medien zusammenkommen. Eine Situation, die Publikum, Bühne, Leben trennt, dieses Grenzen aber auch verschwimmen lässt. Ein Betrieb mit vielen einzelnen Gewerken, aber auch Lebensweisen jenseits von Strukturen. Das Theater ist also einfach alles. Oder doch eher ein aufgeblasenes Nichts? Kritik gegenüber den Auflösungserscheinungen des Theaters als Institution, Arbeitsstruktur oder soziale Verortung ist immer öfter zu hören: Ob von einer Dramatikerin wie Katrin Röggla, die die hungrige Gier der Bühnen nach Romanstoffen als "Textvernichtungsmaschine" beschimpft, die noch den längsten Roman auf zwei Stunden runterbricht. Ob von einem Theoretiker wie Bernd Stegemann, der sich angesichts der Wellen von Performances nach etwas nicht gerade Modernem zurücksehnt: der Dialektik eines epischen Theaters. Oder ob von Lilienthal-Kritikern, die ein grandioses Erbe bewahrt sehen wollen. Überall ist zu beobachten: Auflösungstendenzen treffen auf Widerstände, ästhetische Entgrenzung auf den Ruf nach Grenzen. Im Gespräch mit Theaterschaffenden stellt der Essay von Stephanie Metzger die Frage nach Sinn und Unsinn der (ästhetischen) Grenzen, getreu dem Motto eines Kurt Schwitters: "Kunst ist Form und Form heißt entformeln."


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Ines Geipel folgt der politischen Mythenbildung der DDR, stellt die Verdrängungsmanöver des Regimes an den Pranger, steigt in die "Krypta der Familie" und stellt fest, dass Vergessenes und Verleugnetes in ihrer Familie mit dem kollektiven Gedächtnisverlust zusammenhängt. Autorenlesung und Gespräch


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Theodor Kilgert, Wirtschaftsprüfer Wiederholung von 16.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Past Present Future


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 22.5.1918 - "Spanische Grippe" macht erstmals Schlagzeilen


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Matthias Schmitt: Sechs Miniaturen (Katarzyna Mycka, Marimbaphon); Ludger Hofmann-Engl: "Zweite symphonische Arbeit" (Nationales Symphonieorchester des Polnischen Rundfunks: Szymon Kawalla); Werner Jacob: "Quartett 1960" (Mitglieder des Aulos Bläserquintetts); Christoph Weinhart: "Sternensturz" (Helen Rohrbach, Sopran; Birgit Förster, Violoncello; Christoph Weinhart, Klavier; Dirk Semmler, Perkussion); Günter Thim: "Spiegelung" (Berliner Saxophon Quartett); Gunter Dornheim: Konzert Nr. 1 (Mitglieder der Nürnberger Symphoniker: Max Loy); Rainer Rubbert: "obstacle 1078" (Ensemble United Berlin)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johann Sebastian Bach: "Singet dem Herrn ein neues Lied", BWV 225 (Dresdner Kreuzchor: Roderich Kreile); Franz Danzi: Sinfonia concertante B-Dur, op. 41 (Les Vents Français; Münchener Kammerorchester: Daniel Giglberger); Carl Philipp Emanuel Bach: Cembalokonzert C-Dur, Wq 43, Nr. 6 (Andreas Staier, Cembalo; Freiburger Barockorchester: Petra Müllejans); Franz Schubert: Acht Variationen e-Moll über ein französisches Lied, D 624 (Yaara Tal, Andreas Groethuysen, Klavier); Henri Marteau: Violinkonzert C-Dur, op. 18 (Nicolas Koeckert, Violine; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Raoul Grüneis)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Edvard Grieg: "Aus Holbergs Zeit", op. 40 (Göteborger Sinfoniker: Neeme Järvi); Ludwig van Beethoven: Klavierkonzert Nr. 2 B-Dur (Martha Argerich, Klavier; Mahler Chamber Orchestra: Claudio Abbado); Alessandro Scarlatti: Concerto grosso Nr. 3 F-Dur (Concerto de' Cavalieri: Marcello Di Lisa)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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