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Notizbuch

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Autoren, die polarisieren Elfriede Jelinek Ich - Ding der Unmöglichkeit Michel Houellebecq Provokation als Prinzip Das Kalenderblatt 29.5.1798 Paris gibt Liebeskonzert für die Elefanten Hans und Grete Von Simon Demmelhuber Elfriede Jelinek - Ich - Ding der Unmöglichkeit Autorin: Anja Mauruschat / Regie: Christiane Klenz "Leider gibt es gar kein Ich." Das stellte Elfriede Jelinek 2011 zu ihrem Privatroman "Neid" fest, der ausschließlich im Internet erschien: Ein fast 1000-seitiger Roman, den sie kapitelweise kostenlos und frei zugänglich im Internet veröffentlichte, ohne dass ein Lektor den Text redigierte oder ein Literaturkritiker ihn rezensierte. Das völlige Verschwinden in der Bedeutungslosigkeit des Netzes wurde Jelinek dafür prophezeit, dabei war diese Veröffentlichungsstrategie gerade der Befreiungsschlag, nachdem sie sich schon so lange sehnte. Aber erst nachdem die 1946 geborene österreichische Schriftstellerin 2004 den hochdotierten Nobelpreis für Literatur erhalten hatte, war es ihr möglich geworden, sich noch radikaler von der Öffentlichkeit und dem Kulturbetrieb zu emanzipieren, als sie es schon getan hatte. So hatte die für ihre Kritik an der österreichischen Verdrängung der eigenen, faschistischen Vergangenheit als "Nestbeschmutzerin" gescholtene Jelinek 1995 und 2000 bereits temporäre Aufführungsverbote für ihre provokanten und umstrittenen Stücke in ihrer Heimat erteilt: Aus Protest gegen die FPÖ und die erste schwarz-blaue Regierungsbildung. Und Preise nimmt die völlig zurückgezogen in Wien und München lebende Jelinek sowieso nie persönlich entgegen. Umso lautstarker sind ihre literarischen und essayistischen, kritischen Texte, mit denen sie immer wieder Missstände anprangert und in politische Debatten eingreift, vor allem um allzu starken, ich-verliebten Rechten den Kampf anzusagen. Michel Houellebecq - Provokation als Prinzip Autorin: Gabriele Knetsch / Regie: Eva Demmelhuber Er ist ein Star der französischen Literaturszene und ein Provokateur: "Rassist", "Frauenhasser", "Religionsfeind" - all das sind Schmähungen, die seine Kritiker Michel Houellebecq vorgeworfen haben. In Interviews trägt er immer wieder selbst dazu bei zu polarisieren - etwa durch kontroverse Äußerungen zum Islam. Andererseits wertet Houellebecq den Islam in seinem letzten Buch, "Unterwerfung", als Religion einer neuen Partei in Frankreich auf, die in seiner politischen Fiktion sogar den französischen Präsidenten stellt. Houellebecq, der den Namen seiner kommunistischen Großmutter angenommen hat, verbrachte als Kind mehr Zeit bei den Großeltern oder im Internat als bei seinen leiblichen Eltern. Der studierte Agraringenieur porträtiert in seinen Romanen, aber auch in Gedichten, immer wieder eine westliche Konsumgesellschaft, in der die Menschen vergeblich versuchen, Hingabe oder menschliche Nähe zu erleben. Literaturkritiker bezeichnen ihn als "ikonische Figur" - oder als "berufsmäßigen Skandalautor". Moderation: Christian Schuler Redaktion: Petra Herrmann


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Wie Bäume Leib und Seele heilen können Nah dran: Besuch bei Dr. Wald - Wie Bäume Leib und Seele heilen können Von Claudia Decker und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Nah dran: Besuch bei Dr. Wald - Wie Bäume Leib und Seele heilen können Den Deutschen wird eine besondere Liebe zu ihrem Wald nachgesagt. Abseits von Pathos und Romantik hat der Kontakt mit Bäumen messbare Auswirkungen auf die Gesundheit. Ein Waldspaziergang senkt den Blutdruck und reduziert Stress.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Uwe Pagels Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Charlie Chaplin und Friedrich Holländer Charlie Chaplin Der mit den Schultern weinen kann Friedrich Holländer Der Schlagerfürst Das Kalenderblatt 29.5.1798 Paris gibt Liebeskonzert für die Elefanten Hans und Grete Von Simon Demmelhuber Charlie Chaplin - Der mit den Schultern weinen kann Autorin und Regie: Dorit Kreissl Er ging zu Herzen: der Tramp, der Vagabund - Charlie Chaplins berühmteste Figur: ein kleiner Mann mit schwarzen traurigen Augen, Schnurrbärtchen, Stöckchen übergroßer Hose und zu enger Jacke. Am komischsten sein Gang: er watschelt wie eine Ente mit nach außen gedrehten Plattfüßen, dem nächsten Kummer entgegen, der nächsten irrwitzigen Situation. Charlie Chaplin war einer der einflussreichsten Komiker des 20. Jahrhunderts, ein Pionier der Filmkunst. Mit beißender Satire attackierte und parodierte er 1940 Hitler in seinem Film "Der große Diktator", setzte früh ein Zeichen gegen den Faschismus. Der Brite hatte viele Talente, war Schauspieler, Regisseur, Drehbuchautor, Komponist und Produzent. In der McCarthy-Ära wurde er "unamerikanischer Umtriebe" verdächtigt. 1952 wurde ihm deswegen die Wiedereinreise in die USA verweigert. Bis zu seinem Tod lebte und arbeitete Chaplin in Europa. Das American Film Institute wählte ihn auf Platz zehn der größten amerikanischen Film-Legenden. Friedrich Holländer - Der Schlagerfürst Autorin: Katalin Fischer / Regie: Axel Wostry Spiel doch mal was, Fritzchen! Und Fritzchen spielt was. Das kann er, das hat er schon immer gekonnt. Spiel doch was, Fritzchen, das Filmteam braucht einen "Schimmel", ein Platzhalter-Lied für eine noch ausstehende Komposition. Also greift Fritzchen in die Tasten und singt drauflos: "Ich bin von Kopf bis Fuß auf Liebe eingestellt ..." Weltruhm! Friedrich Hollaender, der kleine-große Friedrich, wie ihn Charlie Chaplin nannte, hatte ein Leben wie eine Achterbahn - er hatte Erfolg, Liebe, Geld - er verlor alles - und kämpfte sich immer wieder hoch. Die frühen Jahre inmitten der Berliner Künstlerbohéme, schmissige Lieder und pfiffige Texte, Revuen und Amouren - dann die Weltkriege, Naziverfolgung, Armut. Durch eine abenteuerliche Flucht in letzter Minute kommt Hollaender gerade noch mit dem Leben davon. Unter den Emigranten in Paris herrscht Verzweiflung, Selbstmorde sind an der Tagesordnung. Für Hollaender nimmt die Achterbahn wieder Fahrt auf, er schafft es nach Hollywood und arbeitet mit Größen wie Lubitsch und Billy Wilder, Greta Garbo, Cary Grant, Humphrey Bogart, Marilyn Monroe. Viele von Hollaenders Liedern sind bis heute Kult, und sein Leben - nun ja, sicherlich von Kopf bis Fuß starker Tobak! Moderation: Kristina Thiele Redaktion: Petra Herrmann


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Wolfgang Herzer, Künstler Norbert Joa im Gespräch mit Wolfgang Herzer, Künstler Wiederholung um 22.05 Uhr "Mitbürger" nennt er seinen Beruf, sein Geld hat er bis zur Rente als Kunstlehrer verdient. Wolfgang Herzer ist Künstler und Kunst-Koordinator in der Oberpflanz, zeichnet Comics und im Moment einen Comicroman schreibt. Kunst und Chaos "Ich bin ein auf die schiefe Bahn geratener Spießbürger", sagt Wolfgang Herzer über sich selbst. Schon als Mitgründer der Bürgerinitiative Weiden gegen die WAA hat er sich politisch engagiert. "Ich bin aus der Theorie in die Praxis gegangen - für mich war das gelebte Demokratie". Als Kunstlehrer ist er mittlerweile in Rente - aber nicht als Künstler und auch nicht mit der Kulturkooperative "KoOpf Oberpfalz", die er mitbegründet hat: Knapp 20 Museen, Galerien und Vereine darin vereint und starten Kunstprojekte in der Region rund um seine Heimatstadt Weiden. Für Wolfgang Herzer ist Weiden spätestens seit der Grenzöffnung Mediator zwischen Ost und West. Seine Liebe zum Comiczeichnen entdeckte er durch seine eigene Patchwork-Familie. Die Hausregeln hat er nicht aufgeschrieben, sondern gezeichnet. Seine drei Söhne und die Stieftochter bekamen jeweils ein Comicporträt, durch das das Chaos in der Familie zwar nicht weniger, dafür aber lustiger wurde. Letztendlich entstanden so die Comics über die "Lückenknüller-Kids", Figuren ohne Füße, die nicht "erwaxen" werden. Er selbst sei im Alter von 17 hängen geblieben, sagt Herzer. Dabei wird er in wenigen Tagen 70. Was ist Kunst? In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Wolfgang Herzer bei Moderator Norbert Joa, was für ihn Kunst ist. Er erzählt, warum eine Kunstkneipe wichtig ist. Und was die beste Zeit ist, um sich ein Kunstwerk im Kunstverein anzuschauen, auf dessen Dach er wohnt.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Bettel-Ruf und Bravour-Arie Vom Bettel-Ruf zur Bravour-Arie Warum Vögel singen Von Martin Schramm Vögel singen: Von der Drossel bis zur Meise, von der Lerche bis zur Nachtigall. Aber warum eigentlich? Forscher versuchen diese Frage seit Jahrzehnten zu beantworten - haben sie aber bis heute nicht endgültig geklärt. Fest steht: Die Laute der Vögel sind erstaunlich vielfältig. Sie reichen vom schlichten "Bettelruf" bis zum komplexen "Gesang", vom schlichten "Rumgepiepse" bis zur strukturierten "Konzertarie". Vom erregten "Kampfgesang" bis zum entspannten "Motivgesang", vom variierenden "Wechselgesang" bis hin zu verblüffenden "Imitationsgesängen": Singvögel hören aufeinander und können Gehörtes wiedergeben. Manche können sogar Handys, Autos und Motorsägen nachahmen. Oft singen sie in regionalen Dialekten, die stark voneinander abweichen: Europäische Vögel, die auch auf den Kanarischen Inseln vorkommen, singen dort beispielsweise komplett anders als ihre Verwandten auf dem Festland. Oft sind also nur grobe Grundlagen angeboren, die Feinheiten werden später erst erlernt. Doch welche Rolle spielen und spielten all diesen Fähigkeiten im Laufe der Evolution? Sind sie einfach nur eine Spielart des "Selektionskampfes der Gene" - oder gehen die Gesänge der Vögel weit über das "biologisch Notwendige" hinaus? Singen Vögel also nur um potentielle Partnerinnen zu becircen und Konkurrenten abzuschrecken, sprich: sich fortzupflanzen und ihr Revier zu verteidigen? Oder singen sie weil es Ihnen "Spaß" macht, weil sie "musikalisch" sind? Redaktion: Gerda Kuhn


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Sintflut, der Seefahrer irrt durch die Wüste Von Georg K. Berres Dackeljacke und Chihuahua-Schühchen - Tierbekleidung Von Tina Gentner Talar und Co. - Berufsverkleidungen Von Simone Wichert


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Fegefeuer für alle! Wildes Denken sendet aus der Hölle Moderation: Thomas Kretschmer Mit den 10 Geboten hat es ja nicht so gut geklappt, die sind ja eher als lockerer Leitfaden verstanden worden, denn als in Stein gemeißelte göttliche Gesetze. Auch die Moralphilosophie kommt seit gut 150 Jahre nicht recht vom Fleck, ihr letztes Refugium hat sie in universitären Grundkursen, die Pflichtveranstaltungen sein müssen, sonst geht keiner hin. Gleichzeitig schreien uns die Populisten ins Gesicht, was alles anders werden muss, damit es besser wird. Wir wischen uns die Spucke aus dem Gesicht und schreiten entschlossen zur Tat. Wir nehmen Kontakt auf mit dem, dessen Name niemand im Mund führen soll, dem anerkannten Spezialisten für die Fallstricke der Moral. Wildes Denken, das Magazin jenseits von Gut und Böse, das Fegefeuer der Eitelkeiten, hat genug vom moralischen Larifari, dem lauwarmen anything goes. Deshalb senden wir in tiefer, tiefer Nacht aus der Hölle. Laut wird es werden, ein Heulen und Zähneklappern geben. Vergessen Sie deshalb nicht, Ihr Radio zu erden.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Joan Didions Notizen: "Süden - Westen" und nemo "Sie werden aus diesen vierzig Jahre alten Notizen mehr über Amerika erfahren als aus der Zeitung von morgen", schreibt das US-Magazin Esquire über Joan Didions Reiseerlebnisse aus dem Jahr 1970. In ihren Reportagen entwirft die in New York City lebende Schriftstellerin ein scharfsinniges Porträt amerikanischer Landschaften,in dem bereits die Gegensätze und Bruchstellen auftauchen, die die heutige amerikanische Gesellschaft spalten.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Wolfgang Herzer, Künstler Norbert Joa im Gespräch mit Wolfgang Herzer, Künstler Wiederholung von 16.05 Uhr "Mitbürger" nennt er seinen Beruf, sein Geld hat er bis zur Rente als Kunstlehrer verdient. Wolfgang Herzer ist Künstler und Kunst-Koordinator in der Oberpflanz, zeichnet Comics und im Moment einen Comicroman schreibt. Kunst und Chaos "Ich bin ein auf die schiefe Bahn geratener Spießbürger", sagt Wolfgang Herzer über sich selbst. Schon als Mitgründer der Bürgerinitiative Weiden gegen die WAA hat er sich politisch engagiert. "Ich bin aus der Theorie in die Praxis gegangen - für mich war das gelebte Demokratie". Als Kunstlehrer ist er mittlerweile in Rente - aber nicht als Künstler und auch nicht mit der Kulturkooperative "KoOpf Oberpfalz", die er mitbegründet hat: Knapp 20 Museen, Galerien und Vereine darin vereint und starten Kunstprojekte in der Region rund um seine Heimatstadt Weiden. Für Wolfgang Herzer ist Weiden spätestens seit der Grenzöffnung Mediator zwischen Ost und West. Seine Liebe zum Comiczeichnen entdeckte er durch seine eigene Patchwork-Familie. Die Hausregeln hat er nicht aufgeschrieben, sondern gezeichnet. Seine drei Söhne und die Stieftochter bekamen jeweils ein Comicporträt, durch das das Chaos in der Familie zwar nicht weniger, dafür aber lustiger wurde. Letztendlich entstanden so die Comics über die "Lückenknüller-Kids", Figuren ohne Füße, die nicht "erwaxen" werden. Er selbst sei im Alter von 17 hängen geblieben, sagt Herzer. Dabei wird er in wenigen Tagen 70. Was ist Kunst? In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Wolfgang Herzer bei Moderator Norbert Joa, was für ihn Kunst ist. Er erzählt, warum eine Kunstkneipe wichtig ist. Und was die beste Zeit ist, um sich ein Kunstwerk im Kunstverein anzuschauen, auf dessen Dach er wohnt.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Klaus Walter Blasmusik mit Wumms Musik aus Barbados, Bayern und Detroit Jon Dixon und Mike Banks von den Detroiter Techno Übervätern Underground Resistance erinnern an den Detroiter Jazz Trompeter Marcus Belgrave. In Berlin schlägt das Festival "Detroit - Berlin: One Circle" die Brücke zwischen den beiden Metropolen, der Titel ist ausgeliehen von einem Technoklassiker von Robert Hood. Auch Sun Ra, Sonnengott und Befreier des Jazz geistert durch das Berliner Festival, in Gestalt von Remixen von Mike Huckaby. "In the Land of Ra" heißt die aktuelle Hommage inna Dub Jazz Style von Idris Ackamoor & The Pyramids. Und wenn es in Bayern ein Land des Ra gibt, dann ist dort die bajuwarische Allstar-Band mit dem schönen Namen Lovebrain & Discotäschen zu Hause.


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 30.5.1905 - Faltbooterfinder Alfred Heurich auf Jungfernfahrt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Zum 20. Todestag des Komponisten Klaus Hashagen "Die Geschichten vom ..." (Ensemble Neue Pegnitzschäfer: Jorge Rotter); "jan pieterszoon sweelinck" (Peter Schumann, Helmut Walz, Orgel; Sebalder Kantorei; Cappella Sebaldina: Werner Jacob); "Meditation" (Wieland Schreiber, Schlagzeug); "Die Schöpfung" (Klaus Hashagen, Elektronik; Schola Cantorum Norimbergensis: Bernt-Helmut Horn); "Pergiton II" (Siegfried Behrend, Gitarre); "Meridian" (Werner Jacob, Orgel; Klaus Hashagen, Elektronik); "Race" (Andrea Schneider, Gyula Racz, Schlagzeug; Klaus Hashagen, Elektronik); "Melodie I, nicht im wörtlichen Sinne, sondern als klanglicher Gestus verstanden" (Nürnberger Symphoniker: Klauspeter Seibel)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Edward Elgar: Symphonie Nr. 1 As-Dur (Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia: Antonio Pappano); Max Bruch: Acht Stücke, op. 83 (Jean-Luc Votano, Klarinette; Arnaud Thorette, Viola; Johan Farjot, Klavier); Giovanni Girolamo Kapsberger: Suite (Los Otros)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johann Christian Bach: Sinfonia concertante G-Dur (Pratum Integrum Orchestra); Frank Martin: Messe (Chor des Bayerischen Rundfunks: Peter Dijkstra)


04.58 Uhr

 

 

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