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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Ingeborg Bachmann und Max Frisch Ingeborg Bachmann Die traurige Dichterin Max Frisch Der Kampf ums Ich Das Kalenderblatt 16.1.1919 Prohibitionsartikel in den USA ratifiziert Von Martin Trauner Ingeborg Bachmann - Die traurige Dichterin Autorin: Gabriele Knetsch / Regie: "Immer waren es Meere, Sand und Schiffe, von denen ich träumte, aber dann kam der Krieg und schob vor die traumverhangene, phantastische Welt die wirkliche, in der man nicht zu träumen, sondern sich zu entscheiden hat." Ingeborg Bachmann war die deutsche Dichter-Prinzessin, die weibliches Schreiben in einen männlich dominierten Literaturbetrieb einführte. Die österreichische Tochter aus dem Bildungsbürgerhaushalt eines Schuldirektors verstand sich aber nicht bloß als abgehobene Dichterin, sie war auch politisch engagiert - protestierte gegen atomare Aufrüstung und die NS-Vergangenheit. Sie liebte die Musik und die Philosophie, war die Intellektuelle par excellence, verkehrte im Kreis der Gruppe 47 - kannte und liebte deutschsprachige Dichter, Philosophen und Musiker. Nur glücklich war die überaus Talentierte nicht. Die zerbrochene Liebe zu Max Frisch verwandte sie nie. Mit 47 Jahren starb Ingeborg Bachmann schwer tablettensüchtig in ihrer römischen Wohnung. Eine Zigarette hatte beim Einschlafen schwere Verbrennungen ausgelöst. Ihr Werk wirkt bis heute nach - ihr zu Ehren wird jedes Jahr einer der wichtigsten deutschen Literaturpreise, der "Ingeborg-Bachmann-Preis" verliehen. Max Frisch - Der Kampf ums Ich Autor: Thomas Morawetz / Regie: Martin Trauner Fast sein gesamtes Werk ist eine Annäherung an sich selbst, aber trotz dieser literarischen Egozentrik hat der Schweizer Autor Max Frisch ein internationales Publikum begeistert. Wie kaum ein zweiter deutschsprachiger Autor der Nachkriegszeit hat Frisch über sich geschrieben und die Welt gemeint, oder wie sein Landsmann Friedrich Dürrenmatt es wendete: Frisch nahm seinen Fall für die Welt. Max Frisch kommt 1911 in Zürich zur Welt und stirbt 1991 in derselben Stadt. In den 80 Jahren dazwischen liegen zahlreiche Reisen und ein wichtiger biographischer Bruch: 1954 gelingt Frisch mit dem Roman "Stiller" der Durchbruch als Autor. Jetzt scheint sein eigenes Leben die entscheidende Richtung genommen zu haben. Er verlässt seine Familie, löst sein Architekturbüro auf und lebt fortan als freier Schriftsteller. Doch wer er ist, und wer man ist, bleibt für ihn wie für sein Publikum eine oft nervenaufreibende Suche, als Homo faber, Gantenbein und Biedermann, in Andorra oder in Montauk. Moderation: Redatkion: Petra Herrmann


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Wirklich nicht mehr verdient? Geschichten vom gerechten Lohn Verdienen wir, was wir verdienen? Wertschätzung Anerkennung auf Augenhöhe Das Kalenderblatt 16.1.1919 Prohibitionsartikel in den USA ratifiziert Von Martin Trauner Geschichten vom gerechten Lohn - Verdienen wir was wir verdienen? Autorin: Daniela Remus / Regie:Susi Weichselbaumer Gut drei Viertel der Deutschen finden, dass sie nicht gerecht entlohnt werden, sagen Umfragen. Und immer dann, wenn die Höhe von Spitzengehältern, Fußballer-Ablösesummen oder Bonuszahlungen von Konzernchefs öffentlich werden, ist die Empörung groß. Warum bekommt ein Manager 50.000 Euro im Monat, während eine Friseurin von dieser Summe als Jahresgehalt nur träumen kann? Geht es bei dieser Ungleichheit um moralische Enthemmung? Um die gierige Bereicherung einiger Weniger auf Kosten der Allgemeinheit? So einfach ist es nicht. Die Höhe des Lohns richtet sich nach ökonomischen Faktoren wie der Ausbildung, der Wirtschaftskraft des Unternehmens, der Marktnachfrage usw. Schon im Mittelalter haben sogar Philosophen über einen gerechten Lohn nachgedacht. Heute beschäftigt das Thema vor allem Ökonomen, Gewerkschafter, Politiker und Unternehmer. Und zwar nicht aus ethischen Gründen, sondern deshalb, weil Untersuchungen immer wieder zeigen, dass das Gerechtigkeitsempfinden bei der Entlohnung entscheidend ist, um den sozialen Frieden zu sichern. Wertschätzung - Anerkennung auf Augenhöhe Autorin und Aufnahmeleitung: Iska Schreglmann Viele Arbeitnehmer leiden unter Stress am Arbeitsplatz, weil sie sich dort schlecht behandelt fühlen: In einer aktuellen Umfrage gab jeder vierte an, bereits "innerlich gekündigt" zu haben. Die Unzufriedenheit vieler Beschäftigter schlägt sich auch in steigenden Fehlzeiten nieder: Immer häufiger werden Beschäftigte wegen psychischer Erkrankungen wie Burnout krank geschrieben. Nach den Erkenntnissen von Arbeits- und Sozialpsychologen sind gesundheitliche Beschwerden oft auf mangelnde Wertschätzung von Person und Leistung zurückzuführen. So fanden Forscher heraus, dass Arbeitnehmer, die ihre Leistung nicht ausreichend gewürdigt sehen, häufiger unter Herz-Kreislauf-Erkrankungen leiden und eine geringere Lebenserwartung haben. Wertschätzung, so die Wissenschaftler, die sich in einer offenen Kommunikation und einem positiven Menschenbild widerspiegelt, führe nachweislich zu erhöhter Leistungsbereitschaft und einem geringeren Krankenstand. Ein schlechtes Sozialklima hingegen mündet laut Studien darin, dass von den Angestellten mehr Fehler gemacht werden. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Nicole Ruchlak


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Marcel Fratzscher, Ökonom Ursula Heller im Gespräch mit Marcel Fratzscher, Ökonom Wiederholung um 22.05 Uhr Er ist einer der Top-Ökonomen Deutschlands: Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). In seinem jüngsten Buch "Verteilungskampf" erklärt er, warum Deutschland immer ungleicher wird. Einflussreicher Ökonom Die einen sehen in ihm den "neuen Star am Ökonomen-Himmel" (SZ), die anderen einen "Claqueur der SPD" (FAZ). Fest steht: Marcel Fratzscher ist erstaunlich schnell zu einem der Star-Ökonomen in Deutschland aufgestiegen. In der jährlichen FAZ-Rangliste über "Deutschlands einflussreichste Ökonomen" rangiert er in den letzten Jahren immer unter den ersten fünf. Er ist DIW-Präsident und hat Sigmar Gabriel im Wirtschaftsministerium beraten. Doch auch vor seiner DIW-Zeit fällt Fratzscher auf. Er studiert in Kiel, Oxford, Harvard und Florenz und ist dann mehr als ein Jahrzehnt lang im Dienst der Europäischen Zentralbank unterwegs, vor allem außerhalb Europas. Und egal ob auf Twitter, in der Presse oder im Fernsehen: Marcel Fratzscher ist überall präsent. In seinem Buch "Verteilungskampf" stellt er die soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt und fest: "Das Erhard'sche Ziel 'Wohlstand für alle' ist heute nur mehr eine Illusion. Deutschlands soziale Marktwirtschaft existiert nicht mehr." Tischtennis statt Tennis Das Thema soziale Gerechtigkeit, so erzählt Marcel Fratzscher in "Eins zu Eins. Der Talk" bei Moderatorin Ursula Heller, hat ihn schon als Bub umgetrieben. Während seine beiden älteren Brüder Tennis spielten, entschied er sich bewusst für Tischtennis. Tennis sei ihm viel zu elitär gewesen.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Legasthenie und Dyskalkulie Legasthenie und Dyskalkulie Wie sicher funktioniert die Diagnostik? Von Anna Küch Buchstabensalat und Zahlendreher: Damit kämpfen viele Kinder zu Beginn der Schulzeit. Aber ab wann spricht man von einer Lese- und Rechtschreibschwäche oder einer Rechenstörung? Wie werden die Einstufungen gemacht? Wo gibt es Grenzen? Immerhin zehn Prozent aller Schüler sind von einer Legasthenie und einer Dyskalkulie betroffen. Die Lese- und Rechtschreibschwäche hat wohl genetische Ursachen. Warum aber Kinder große Schwierigkeiten haben, die Bedeutung von Zahlen und Mengen zu verstehen, ist noch weitgehend unbekannt. Auch ist die Dyskalkulie nach wie vor nicht offiziell als Lernstörung anerkannt. Einig sind sich die Wissenschaftler nur darin: Beide Beeinträchtigungen sind nicht auf mangelnde Intelligenz zurückzuführen und kommen in allen Bevölkerungsschichten vor. Und je früher man die Kinder fördert, desto besser können sie ihre Lernschwierigkeiten überwinden. Doch auch die verschiedene Therapieansätze sind in der Wissenschaft umstritten. Redaktion: Sabine Straßer


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Anrufsendung: Angsthase - Pfeffernase! Nur wer Angst hat, kann auch mutig sein Monster unter dem Bett, ein Tiger im Kinderzimmer, Gespenster im Keller... Mal lacht man über seine Ängste, mal sind sie wirklich gruselig. Wir sprechen über alle möglichen Ängste - und wie man stärker wird als sie. Gast im Studio: Doris Heueck-Mauß, Dipl.-Psychologin


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Nazis & Goldmund Also Poesie gegen Rechts oder was? Eine Sprachvivisektion BR 2017 Was tun gegen den Rechtsruck? Das Künstlerkollektiv Nazis & Goldmund kämpft gegen braune Sprache und braune Gedankenlosigkeit. "Diese Literatur also, die sich mit Blutleere brüstete und mit Herzlosigkeit herausputzte, um super verkauft zu werden, diese Literatur hat mit dem Rechtsruck erstmal nichts zu tun. Ah, Augenblickchen, mit welchem Rechtsruck nicht? Der Neoliberalismus als Rechtsruck. UND: Der Rechtspopulismus als Rechtsruck. Aber Kindchen, das Wort: Rechtsruck durftest du doch nicht sagen, nicht hier!" Was tun? Etwas! Schreiben zumindest. Fünf Autor*innen haben eine Plattform gegründet, zu finden auf nazisundgoldmund.net. "Nazis & Goldmund" versteht sich als vielköpfiges poetologisches Monstrum, eine Hydra mit den Köpfen Jörg Albrecht, Thomas Arzt, Sandra Gugic, Thomas Köck und Gerhild Steinbuch schreiben hier, mal einzeln, mal kollektiv. Sie schreiben. Gegen die Vereinnahmung der Räume durch nationalistische Gedanken. Gegen den Verlust von Möglichkeiten durch den Aufbau von Zäunen. Gegen die Spaltung von Gesellschaften durch Kapital und Rassismus. Aber warum der Name NAZIS & GOLDMUND? Weil die Nazis Nazis sind und der Goldmund Goldmund ist. Weil die Nazis mit goldenem Mund sprechen, manchmal auch mit schwarz-rot-goldenem. Weil die Sprache dadurch vergiftet wird. Und genau da setzen die furchtlosen Fünf an. Sie arbeiten mit Sprache, die sie auffinden. Sprache, die unmerklich fallen gelassen wird. Sprache, die aufdringlich durch Räume hallt. Sprache, die Spuren hinterlässt. Ein Monster im Kampf gegen Monster. Und keine Angst vor dem schnellen Schreiben und sofortigen Reagieren. Wollen doch mal sehen, wessen abgeschlagene Köpfe schneller nachwachsen.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Träumer. Als die Dichter die Macht übernahmen(5/6) November 1918 - Mai 1919: Revolution in München! König Ludwig III. wird abgesetzt. Im Mathäser-Bräu wird die Republik ausgerufen.An der Spitze der Rätebewegung stehen die Dichter Ernst Toller, Erich Mühsam, Gustav Landauer, Thomas Mann, Rainer Maria Rilke, Oskar Maria Graf - alle sind vor Ort. Der Journalist und Schriftsteller Kurt Eisner wird der erste Ministerpräsident des Freistaats Bayern.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Marcel Fratzscher, Ökonom Ursula Heller im Gespräch mit Marcel Fratzscher, Ökonom Wiederholung von 16.05 Uhr Er ist einer der Top-Ökonomen Deutschlands: Marcel Fratzscher, Präsident des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW). In seinem jüngsten Buch "Verteilungskampf" erklärt er, warum Deutschland immer ungleicher wird. Einflussreicher Ökonom Die einen sehen in ihm den "neuen Star am Ökonomen-Himmel" (SZ), die anderen einen "Claqueur der SPD" (FAZ). Fest steht: Marcel Fratzscher ist erstaunlich schnell zu einem der Star-Ökonomen in Deutschland aufgestiegen. In der jährlichen FAZ-Rangliste über "Deutschlands einflussreichste Ökonomen" rangiert er in den letzten Jahren immer unter den ersten fünf. Er ist DIW-Präsident und hat Sigmar Gabriel im Wirtschaftsministerium beraten. Doch auch vor seiner DIW-Zeit fällt Fratzscher auf. Er studiert in Kiel, Oxford, Harvard und Florenz und ist dann mehr als ein Jahrzehnt lang im Dienst der Europäischen Zentralbank unterwegs, vor allem außerhalb Europas. Und egal ob auf Twitter, in der Presse oder im Fernsehen: Marcel Fratzscher ist überall präsent. In seinem Buch "Verteilungskampf" stellt er die soziale Gerechtigkeit in den Mittelpunkt und fest: "Das Erhard'sche Ziel 'Wohlstand für alle' ist heute nur mehr eine Illusion. Deutschlands soziale Marktwirtschaft existiert nicht mehr." Tischtennis statt Tennis Das Thema soziale Gerechtigkeit, so erzählt Marcel Fratzscher in "Eins zu Eins. Der Talk" bei Moderatorin Ursula Heller, hat ihn schon als Bub umgetrieben. Während seine beiden älteren Brüder Tennis spielten, entschied er sich bewusst für Tischtennis. Tennis sei ihm viel zu elitär gewesen.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt * 17.1.1978 - "John Sinclair", Band eins der Heftserien *


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Zum 60. Geburtstag des Komponisten, Schlagzeugers und Musikpädagogen Matthias Schmitt Matthias Schmitt: Sechs Miniaturen (Katarzyna Mycka, Marimbaphon); Agnus Dei (Evgeniya Kavaldzhieva, Marimba; Bachchor der Sankt Johanniskirche Würzburg: Christian Kabitz); "A weißes Blatt'l Papier"; "I hab di' so gern" (Relax); "Ghanaia" (Peter Sadlo and Friends); Siegfried Fink: Konzert für Percussion und Streichorchester (Dmitriy Nedelev, Perkussion; Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt: Oliver Weder); "Percussion movie" (Eckhart Kopetzki, Markus Hauke, Achim von Bassen, Matthias Schmitt, Perkussion); Matthias Schmitt: "Rêve curieux" (Reinhardt Toriser, Vibraphon) Matthias Schmitt ist eine schillernd vielseitige Musikerpersönlichkeit - er ist Komponist, Arrangeur und Produzent und dabei gleichermaßen zu Hause in der artifiziellen Musik wie in Rock, Pop und Jazz. Zugleich ist er als Schlagzeuger ein "Performer", ein Mann der Praxis, genauso wie ein Mann der Theorie und ein Pädagoge, der auch Lehrwerke schrieb. Am 17. Januar 2018 wird er sechzig. Geboren und aufgewachsen ist Matthias Schmitt in Würzburg. Nach der Gymnasialzeit studierte er zunächst am dortigenHerman-Zilcher-Konservatorium Klavier und Klarinette, danach an der Musikhochschule Schlagzeug bei Siegfried Fink, Komposition bei Joachim Ludwig sowie Klavier bei Otto Hümmer. Nach dem Examen entfaltete er eine rege Lehrtätigkeit u.a. an der Würzburger Musikhochschule, an der Fachhochschule Würzburg-Schweinfurt-Aschaffenburg, am Peter-Cornelius-Konservatorium in Mainz und an der Akademie für Lehrerfortbildung und Personalführung in Dillingen. Seit 1995 leitet er zudem seine eigene Clavis-Musikschule. Als Praktiker wirkte er in diversen Orchestern mit und machte viele Funk-, Fernsehen- und CD-Aufnahmen, z.B. mit dem "Percussion-Ensemble Siegfried Fink". Als Pop-Musiker spielte er zeitweise in der Neue-Deutsche-Welle-Band "Neuland" und war von 1988 bis 1996 Mitglied der Popgruppe "Relax". Im Zentrum seines Schaffens als Komponist artifizieller Musik stehen Werke für oder mit Beteiligung von Marimba und Vibraphon. Das Concerto bavarese aus dem Studio Franken würdigt Matthias Schmitt mit einem ihm entsprechenden Programm, das keine Grenzen zwischen Kunstmusik und Pop kennt.


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Joseph Haydn: Symphonie Nr. 103 Es-Dur - "Mit dem Paukenwirbel" (Chamber Orchestra of Europe: Claudio Abbado); Sergej Tanejew: Klaviertrio D-Dur, op. 22 (Anna Zassimova, Klavier; Albrecht Breuninger, Violine; Bernhard Lörcher, Violoncello); Johannes Brahms: Symphonie Nr. 3 F-Dur (Wiener Philharmoniker: Herbert von Karajan); Jean Michel Muller: Sonate B-Dur, op. 1, Nr. 3 (Toutes Suites: Marianne Richert-Pfau)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

André-Ernest-Modeste Grétry: "Le magnifique", Ouvertüre (Orchestre de Bretagne: Stefan Sanderlin); Anonymus: Folia-Improvisationen - "Rodrigo Martínez" (Jordi Savall, Gambe; Arianna Savall, Harfe; Rolf Lislevand, Gitarre; Michel Behringer, Orgel; Pedro Estevan, Perkussion; Adela González-Campa, Schellen); Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert D-Dur, KV 175 (Cristofori, Klavier und Leitung: Arthur Schoonderwoerd); Johan Joachim Agrell: Sinfonia Es-Dur (Helsinki Baroque Orchestra: Aapo Häkkinen)


04.58 Uhr

 

 

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