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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Uwe Pagels Magazin am Morgen mit Gedanken zur Passionszeit Andreas Ebert 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Theaterfrauen: Die Neuberin und Sophie von La Roche Die Neuberin Barocke Theaterlegende Sophie von La Roche Bestsellerautorin des Rokoko Das Kalenderblatt 20.2.1816 "Der Barbier von Sevilla" wird uraufgeführt Von Markus Vanhoefer Die Neuberin - Barocke Theaterlegende Autorin: Renate Währisch / Regie: Frank Halbach "Eine Frau, voll männlichen Geistes", diese Inschrift auf ihrem Grabstein stammt vom berühmten Schriftsteller Gotthold Ephraim Lessing und war als Kompliment gemeint. Weiblicher Geist galt vor 300 Jahren nichts. Umso ungewöhnlicher, dass die Komödiantin Friederike Caroline Neuber sich als Theaterreformerin in ganz Deutschland Geltung verschaffte. Bis dahin dominierten Obszönitäten und die üppige Verwendung von Ochsenblut die Bühne. Man(n) amüsierte sich schenkelklopfend über die derben Blödheiten der unvermeidlichen Figur des "Hanswursten". Die Neuberin - so nannten ihre Zeitgenossen sie - verwandelte das Theater in einen Ort der Kultur, sie brachte ihre Bildung und eigene Dichtkunst ein, übersetzte französische und italienische Stücke und reklamierte Niveau. Erst seit ihrer Zeit als Prinzipalin vor 300 Jahren gehen anständige Bürgerinnen hierzulande überhaupt ins Theater. Mit ihrem feinsinnigen Temperament, ihrer Entschlossenheit, ihrer moralischen Hinterfragung und nicht zuletzt ihrer schauspielerischen Talente führte sie die Theaterwelt des Barocks in die Neuzeit. Sophie von La Roche - Bestsellerautorin des Rokoko Autorin: Isabella Arcucci / Regie: Dorit Kreissl Sie inspirierte Goethe und Wieland verdankte ihr nach eigener Aussage, seine Existenz als Dichter: Sophie von La Roche. Doch sie war vielmehr als die Muse großer Männer, die einen geistreichen Salon führte. Die Tochter eines angesehenen Arztes aus Kaufbeuren wurde zur ersten Bestsellerautorin Deutschlands! Sie unternahm Reisen, stieg bis auf einen Gletscher des Mont Blanc und gab als erste Frau ein international erfolgreiches Frauenmagazin heraus, das sogar Katharina die Große las. Sophie von La Roche wollte mit ihren Schriften und Romanen Frauen das vermitteln, was sie dank ihres aufgeschlossenen Vaters als Kind selbst mit auf den Weg bekommen hatte: Bildung und Selbstwertgefühl. Und dennoch war auch sie ein weiblicher Freigeist, gefangen im Korsett des 18. Jahrhunderts ... Moderation: Kristina Thiele Redaktion: Petra Herrmann


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Wie ein Blinder und sein Blindenführhund zusammen wachsen Nah dran: Nicht nur beste Freunde - wie ein Blinder und sein Blindenführhund zusammen wachsen Von Rainer Ulbrich und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Eva Kötting Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Favoriten

Empfehlungen von Bayern 2 Empfehlungen für Bücher, Musik, Filme und mehr Kinder-Favorit: Mirjam Pressler, "Ich bin's, Kitty" Hörbuch, gelesen von Andrea Sawatzki Bayern 2-Favorit: Wiedereröffnung des Edwin-Scharff-Museums Neu Ulm Hörbuch-Favorit: Julie Zeh, "Leere Herzen" Hörspiel Mein-Favorit: Der Keller Steff empfiehlt "Siddhartha" von Hermann Hesse Film-Favorit: Guillermo Del Toro, "Shape of Water" Musik-Favorit: Belle Adair, "Tuscumbia" Moderation: Christoph Leibold


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Django Reinhardt und Miles Davis Django Reinhardt König des Gypsy-Jazz Miles Davis Kind of Blue Das Kalenderblatt 20.2.1816 "Der Barbier von Sevilla" wird uraufgeführt Von Markus Vanhoefer Django Reinhardt - König des Gypsy-Jazz Autor: Markus Mähner / Regie:Petra Herrmann Es steht außer Frage: Die Musik des Gypsy-Jazz, auch Manouche genannt, ist untrennbar mit dem Namen Django Reinhardt verbunden. Noch heute benennen sich viele Musikgruppen oder Jazzbars nach ihm. Kein Wunder, denn der in Belgien geborene Gitarrist gilt als der Begründer dieser Stilrichtung und somit als Wegbereiter des europäischen Jazz. Trotz einer Brandverletzung, die ihm zwei Finger seiner linken Hand lähmte, zählt er bis heute zu den großen Virtuosen auf seinem Instrument. In den 1930er und 40er Jahren verwandelte er Paris, wo er in einem Wohnwagen lebte, in das Zentrum des Jazz. Und obwohl er als Jazzmusiker und Sinti einer bei den Deutschen Nationalsozialisten äußerst unbeliebten Spezies angehörte, blieb er bis zum Ende des Zweiten Weltkrieges unbehelligt im besetzten Paris. Denn nicht nur die Franzosen liebten seine Musik ... Miles Davis - Kind of Blue Autor und Regie: Frank Halbach Miles Davis - wie Louis Armstrong ein schwarzer Jazzmusiker mit Trompete. Doch während Satchmo als Arbeiterwaisenkind aus dem alten kreolischen Viertel in New Orleans ins Klischeebild der Weißen passte, war Miles' Vater Zahnarzt, seine Familie besaß eine eigene Farm. Ganz unbescheiden sagte er einmal bei einem Empfang im Weißen Haus zur Gattin eines Politikers: "Ich habe die Musik fünf- oder sechsmal revolutioniert. Und warum sind Sie hier?" Eine Egozentrik, die er sich leisten konnte. Er machte den Bebop mit Charlie Parker auch an der Westküste bekannt, er war einer der "Erfinder" des Cool Jazz, etablierte den modalen Jazz, entwickelte ihn weiter zum freien Jazz und lockte schließlich mit Electric Jazz ein großes Publikum aus dem Bereich der Rockmusik an. Man nannte ihn Prince of Darkness, wegen seiner Wesenszüge und vor allem wegen seines introvertierten, vibratolosen Trompetenspiels, das der Inbegriff von Coolness wurde. Mit "Kind of Blue" spielte Miles Davis das meistverkaufte Album der Jazzgeschichte ein - es wurde über sechs millionenmal verkauft. Das Einzigartige an dieser Verkaufszahl bleibt, dass sie der künstlerischen Bedeutung der Platte entspricht." Moderation: Kristina Thiele Redaktion: Petra Herrmann


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender Germanwatch e.V. Norbert Joa im Gespräch mit Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender Germanwatch e.V. Wiederholung um 22.05 Uhr Klaus Milke ist Vorstandsvorsitzender der Umwelt- und Entwicklungsorganisation "Germanwatch". Er unterstützt unter anderem den peruanischen Kleinbauern, der einen deutschen Energieerzeuger als Mitverursacher des Klimawandels verklagt. "Beton ist, was man draus macht" Inspiriert vom Internationalismus der 68er-Bewegung sucht Klaus Milke nach Mitteln und Wegen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. So reist er 1977 mit Freunden nach Sambia, um dort einen mit Steinen übersäten Acker urbar zu machen. "Diese Erfahrung hat mich sehr bescheiden gemacht", sagt Milke. 1991 hat er die Chance, mehr zu bewegen als Steine: Mit dem Verkaufserlös der elterlichen Zementfabrik gründet er "Germanwatch". Der Verein spielt heute eine führende Rolle in der Klimadebatte in Deutschland, in der Lobby- und Kampagnenarbeit sowie der Bewusstseinsbildung. Kampf gegen Windmühlen? In "Eins zu Eins. Der Talk" verrät Klaus Milke im Gespräch mit Norbert Joa auch, wie es ihm gelingt, seine positive Grundeinstellung zu bewahren und beim ständigen Kampf gegen Windmühlen nicht zu verzweifeln. Vielleicht empfindet er es auch gar nicht als Kampf gegen Windmühlen, schließlich hat der peruanische Kleinbauer bereits einen wichtigen Etappensieg erreicht: Das zuständige Oberlandesgericht Hamm ließ seine Klage im November zu.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Der Vor- und Frühmensch in der Forschung Der Vor- und Frühmensch in der Forschung Interview mit Madelaine Böhme, Professorin für Paläoklimatologie Autorin und Gesprächsleitung: Petra Herrmann Madelaine Böhme, Professorin für Paläoklimatologie an der Uni Tübingen hat Schlagzeilen gemacht. Sie konnte den Zahn eines Vormenschen aus Bulgarien und einen Unterkiefer aus Athen des sogenannten Graecopithecus Freybergi neu datieren. Dabei stellte sich heraus, dass beide Fundstücke mit 7,1 Millionen Jahren, bzw. 7,2 Millionen Jahren älter sind als der bislang bekannte Vormensch Sahelantropus aus Afrika. Ihre These bringt bislang vorhandene Gewissheiten, nämlich, dass der Mensch aus Afrika stammt, ins Wanken. Welche Rolle hat Europa bei der Evolution zum modernen Menschen gespielt? Ist sie größer als bislang geglaubt? Und was hat es mit den verschiedenen Vormenschen auf sich? Eine Spurensuche im Gespräch. Redaktion: Gerda Kuhn


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Anrufsendung: Rekorde und Medaillen auf Eis und Schnee Die olympischen Winterspiele sind in vollem Gang. Wir wollen wissen: Welche Sportart interessiert euch am meisten? Warum? Was machen die Sportler und Sportlerinnen, wenn gerade kein Wettkampf ist? Und was wollt ihr wissen? Gast im Studio: Christine Kellermann, BR-Sportjournalistin Olympia 2018 - die überraschendsten Entscheidungen und emotionalsten Momente Von Mischa Drautz Telefon: 0800 - 246 246 7 (gebührenfrei)


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Nachtstudio

Aktionismus? Nein, danke! Aktionismus? Nein, danke! Von der Kunst des Nichthandelns Von Michael Reitz "Hyperaktiv" ist zwar immer noch ein Schimpfwort, gleichzeitig aber scheint kaum jemand mehr ruhig dasitzen zu können. Sozialpsychologen sprechen von einem"Action Bias", dem Drang zum blinden Aktionismus. Lieber irgendetwas tun, als anderen zu zeigen, dass man gerade nichts zu erledigen hat. Zum Glück stehen andere Konzepte diesem Aktivitätsimperativ entgegen: das einfach so einmal Aussetzen, die absichtslose Absicht, den Dingen ihren Lauf lassen. Und Überraschung: Je weniger eingegriffen wird, desto besser funktionieren soziale, ökonomische und politische Abläufe. Diese Vorstellungen wurden in den letzten Jahren unter dem Etikett "Die Kunst des Nicht-Handelns" von Strategieberatern aufgegriffen. Nichthandeln bedeutet ausdrücklich nicht Nichtstun: es kommt aus einer Wahlmöglichkeit, die abwägt, abwartet und sich nichts diktieren lässt. Innehalten, Rückzug, Zaudern und Schweigen werden hier als Bedingungen der Produktivität gesehen. Das zugrundeliegende Prinzip lautet: "Handle stets so, dass sich die Anzahl deiner Wahlmöglichkeiten vergrößert". Denn ein Großteil dessen, was unternommen wird, geschieht einfach nur deshalb, damit etwas geschieht. Trendforscher wie Stephan Grünewald sprechen in diesem Zusammenhang von "Erschöpfungsstolz": erst wenn man wegen Überforderung auf der Nase liegt, ist man zufrieden. Da doch lieber nichts tun.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Dienstag

Thomas Bernhard: Städtebeschimpfungen(2/3) "Augsburg ist ein muffiges, verabscheuungswürdiges Nest, eine Lechkloake!", so der österreichische Schriftsteller Thomas Bernhard über die Brecht-Stadt. Ob München, Frankfurt, Salzburg oder Wien, für den alpinen "Nestbeschmutzer" sind viele europäische Orte Brutstätten des Kleinbürgertums mit hässlichen Bauten, Gestank und geistiger Trägheit. Mit Peter Simonischek und Michael König


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender Germanwatch e.V. Norbert Joa im Gespräch mit Klaus Milke, Vorstandsvorsitzender Germanwatch e.V. Wiederholung von 16.05 Uhr Klaus Milke ist Vorstandsvorsitzender der Umwelt- und Entwicklungsorganisation "Germanwatch". Er unterstützt unter anderem den peruanischen Kleinbauern, der einen deutschen Energieerzeuger als Mitverursacher des Klimawandels verklagt. "Beton ist, was man draus macht" Inspiriert vom Internationalismus der 68er-Bewegung sucht Klaus Milke nach Mitteln und Wegen, die Welt zu einem besseren Ort zu machen. So reist er 1977 mit Freunden nach Sambia, um dort einen mit Steinen übersäten Acker urbar zu machen. "Diese Erfahrung hat mich sehr bescheiden gemacht", sagt Milke. 1991 hat er die Chance, mehr zu bewegen als Steine: Mit dem Verkaufserlös der elterlichen Zementfabrik gründet er "Germanwatch". Der Verein spielt heute eine führende Rolle in der Klimadebatte in Deutschland, in der Lobby- und Kampagnenarbeit sowie der Bewusstseinsbildung. Kampf gegen Windmühlen? In "Eins zu Eins. Der Talk" verrät Klaus Milke im Gespräch mit Norbert Joa auch, wie es ihm gelingt, seine positive Grundeinstellung zu bewahren und beim ständigen Kampf gegen Windmühlen nicht zu verzweifeln. Vielleicht empfindet er es auch gar nicht als Kampf gegen Windmühlen, schließlich hat der peruanische Kleinbauer bereits einen wichtigen Etappensieg erreicht: Das zuständige Oberlandesgericht Hamm ließ seine Klage im November zu.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zur Passionszeit und Kalenderblatt Mit Gedanken zur Passionszeit Andreas Ebert und Kalenderblatt * 21.2 2000 - Internationaler Tag der Muttersprache *


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Christoph Wünsch: "Hommage à trois" (Gerold Huber, Klavier; Tiroler Kammerorchester InnStrumenti: Gerhard Sammer); Holmer Becker: Sonate (Othmer Müller, Violoncello); Lorenz Schmidt: "Zungri und Gedichte zu Raum und Zeit" (Ingo Pfeiffer, Sprechstimme; Lorenz Schmidt, Gitarre); Ludger Hofmann-Engl: "Abstract I" (Wolfgang Pessler, Fagott; Sebastian Rocholl, Viola; Ralf Waldner, Cembalo); Elke Tober-Vogt: Orchestersuite Nr. 2 (Thüringer Symphoniker Saalfeld-Rudolstadt: Oliver Weder)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johann Christian Bach: Cembalokonzert f-Moll (Jean Rondeau, Cembalo; Evolene Kiener, Fagott; Sophie Gent, Louis Creac'h, Violine; Fanny Paccoud, Viola; Antoine Touche, Violoncello; Thomas de Pierrefeu, Kontrabrass); Ludwig van Beethoven: Streichtrio G-Dur, op. 9, Nr. 1 (Trio Zimmermann); Ottorino Respighi: "Gli uccelli" (Münchner Rundfunkorchester: Henry Raudales); Reynaldo Hahn: "Le ruban dénoué" (Yaara Tal, Andreas Groethuysen, Klavier); Enrique Granados: "Elisenda" (Dani Espasa, Klavier; Orquesta Sinfónica de Barcelona: Pablo González)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

François Couperin: "Le Parnasse" (Stefan Schilli, François Leleux, Oboe; Marco Postinghel, Fagott; Heinrich Braun, Kontrabass; Uwe Grosser, Theorbe; Beatrice Martin, Cembalo); Thomas Adès: Violinkonzert - "Concentric Paths" (Augustin Hadelich, Violine; Royal Liverpool Philharmonic Orchestra: Hannu Lintu); Johann Sebastian Bach: Französische Suite G-Dur, BWV 816 (Murray Perahia, Klavier)


04.58 Uhr

 

 

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