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BR-Heimatspiegel

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BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Gesichter des Dienens Die Kunst des Dienens Philosophie der Hingabe Der Butler Fast unsichtbar, stets zu Diensten Das Kalenderblatt 18.7.1937 Münchner "Haus der Deutschen Kunst" eröffnet Von Birgit Magiera Die Kunst des Dienens - Philosophie der Hingabe Autor: Michael Reitz / Regie: Christiane Klenz "Willst du viele befreien, so wag es, vielen zu dienen", sagte Johann Wolfgang von Goethe; der Preußenkönig Friedrich der Große bezeichnete sich selbst als ersten Diener seines Staates. Heute hat das Dienen dagegen einen negativen Beigeschmack und wird oft mit Unterwürfigkeit oder Selbstaufgabe gleichgesetzt. Doch unsere Kultur und Gesellschaft würden ohne dienende Menschen nicht funktionieren. Krankenschwestern, Altenpfleger oder Polizisten leben eine Philosophie, die mit sklavischer Ergebenheit nichts zu tun hat. Sondern eher damit, Begabungen in den Dienst von Menschen zu stellen, die auf Hilfe angewiesen sind. Dienen ist nicht passiv, vielmehr ist es die Meisterschaft, ebenso selbstlos wie aktiv zu handeln. Wer gebraucht wird und anderen von Nutzen ist, unterläuft das Konkurrenzdenken der Leistungsgesellschaft: Dienen stiftet Lebenssinn. Oder, in den Worten des Philosophen Friedrich Nietzsches: "Praktische Menschen haben ein Geschick zum Dienen, sei es für andere oder für sich selbst." Der Butler - Fast unsichtbar, stets zu Diensten Autorin: Isabella Arcucci / Regie: Sabine Kienhöfer Laut englischen Kriminalgeschichten ist er fast immer der Mörder - und trotzdem träumt wohl jeder insgeheim davon, ihn im eigenen Haus zu haben: den Butler. Er gehört seit Jahrhunderten zum Inventar englischer Adelshäuser und war oft nicht nur perfekter Diener, sondern, für die Kinder der Herrschaft, nicht selten auch Vaterersatz und bester Freund. Doch der Karriereweg vom einfachen Laufburschen zum erstklassigen Butler war hart und der Preis, den man für ein gutes Gehalt und eine prestigeträchtige Anstellung zahlen musste, meistens Einsamkeit. Und dennoch: Heute feiert der Beruf des Butlers eine Renaissance! Nicht nur in Luxus-Hotels, sondern auch in Privathaushalten in Deutschland, Dubai oder Hong Kong. Auch der Butler des 21. Jahrhunderts ist selbstverständlich stets zu Diensten und diskret - und bisweilen auch weiblich. Moderation: Gabi Gerlach Redaktion: Bernhard Kastner


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch - Gesundheitsgespräch

Divertikel im Darm Divertikel im Darm: Wann muss man operieren? Mit Dr. Marianne Koch Moderation: Ulrike Ostner Telefon: 0800 - 246 246 9 gebührenfrei E-Mail: gesundheitsgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/gesundheitsgespraech Divertikel - klingt gefährlich! Die Ausstülpungen der Darmwand werden zum Problem, wenn sie sich entzünden. Das ist schmerzhaft und kann lebensbedrohlich sein. Wann ist der Zeitpunkt für eine OP? Fragen Sie Dr. Marianne Koch. Im Gesundheitsgespräch, Hörertelefon 0800/246 246 9, geschaltet immer mittwochs ab 9 Uhr und auf Sendung in Bayern 2 ab 10.05 Uhr.


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Das jüdische Prag - ein Besuch bei Zeitzeugen Nah dran: Das jüdische Prag - ein Besuch bei Zeitzeugen Von Thomas Muggenthaler und anderes 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Wenn US-Soldaten nach Hause kommen Krieg im Kopf - wenn US-Soldaten nach Hause kommen Von Marc Hoffmann Im Schnitt bringt sich in den USA fast jede Stunde ein Kriegsveteran um. Viele Rückkehrer kämpfen mit ihrem neuen, ruhigen Leben in der sicheren Heimat, weit entfernt von Afghanistan, Irak oder Afrika. Die amerikanische Öffentlichkeit antwortet vor allem mit einer großen Portion Patriotismus und Soldatenverehrung und verdrängt, mit welchen psychischen Konsequenzen eine ganze Generation von Soldaten nach dem Kriegseinsatz zu kämpfen hat. Betroffene Familien und gemeinnützige Organisationen suchen dagegen nach eigenen Wegen, um den Soldaten wieder Ruhe zu geben.


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Von Freundinnen und Konkurrenten Konkurrenz Unabdingbar für das Überleben? Beste Freundinnen Was Frauenfreundschaften ausmacht Das Kalenderblatt 18.7.1937 Münchner "Haus der Deutschen Kunst" eröffnet Von Birgit Magiera Konkurrenz - Unabdingbar für das Überleben? Autorin: Daniela Remus / Regie: Irene Schuck Menschen sind prosoziale Wesen. Eigentlich. Die Evolutionsbiologen erklären diesen Umstand damit, dass wir als Spezies aber auch als Individuen anders gar nicht hätten überleben können. Aber gleichzeitig sind Menschen auch Konkurrenten. In den Industrieländern konkurrieren sie um Macht, Geld und Einfluß. In anderen Gesellschaften geht es um den Zugang zu Lebensmitteln, Wasser und Medikamenten. Im Sport und in der Wirtschaft gilt Konkurrenz als unabdingbare Voraussetzung dafür, erfolgreich sein zu können. In sozialen Beziehungen, und zunehmend sogar in der Berufswelt, empfinden viele Menschen Konkurrenz als unangenehm, als unsozial und das Vertrauen störend. Woran liegt es, dass Menschen sich vergleichen, sich beneiden, um Siege wetteifern oder um das vermeintlich Bessere streiten? Und was bedeutet das für das Zusammenleben? Tragen Männer dieses Verhalten im Gegensatz zu Frauen in den Genen? Oder werden sie noch immer zu durchsetzungswilligen Rivalen erzogen, während Frauen für Freundschaft und Zusammenarbeit zuständig sein sollen? Beste Freundinnen - Was Frauenfreundschaften ausmacht Autorin: Justina Schreiber / Regie: Sie tuscheln, sie kichern, sie ratschen. Frauen scheinen untereinander intensivere Freundschaften zu pflegen als Männer, die eher gemeinsame Aktivitäten bevorzugen. Als Ursache führen Psychologen die frühe Beziehung zur Mutter ins Feld, die für Mädchen identitätsstiftend wirken kann, während Buben im "anderen" Geschlecht ihr Modell suchen müssen. Es sind also traditionelle Rollenmodelle, die die Beziehungsmuster formten. Lange sprach man Frauen die Fähigkeit ab, geistig inspirierende Gesprächspartnerinnen sein zu können. Das Gefühl und das Private galten als ihre ureigenen Domänen. Aber der Kontakt mit gleichgesinnten Schicksalsgenossinnen, der im 19. Jahrhundert aufblühte, bot auch die Chance, die gesellschaftlichen Spielräume zu erweitern. Wobei das emanzipatorische Potential allerbester Freundinnen die Gefahr in sich birgt, die Gräben zwischen den Geschlechtern zu vertiefen. Denn wenn Frauen sich alles zu sein meinen, bleiben die Männer emotional außen vor... allerdings nur bis zum nächsten Zickenkrieg. Moderation: Redaktion: Susanne Poelchau


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Eine Stunde, zwei Menschen Wiederholung um 22.05 Uhr


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioKrimi

Robert Weber: Kilroy was here(1+2/6) Kilroy was here 1) Die Konferenz 2) Return to castle Wolfenstein Von Robert Weber Mit Marc Oliver Schulze, Linda Olsansky, Matthias Bundschuh, Nils Althaus, Florian von Manteuffel, Thomas Douglas und anderen Regie: Mark Ginzler SWR/SRF 2017 Kilroy ist wieder da. In der ersten Staffel der Hörspielserie hat der geniale Meisterdieb, der seit über achtzig Jahren in Europa und den USA sein Unwesen treibt, die Frankfurter Börse lahmgelegt und sich in einem irren Coup die Hälfte aller deutschen Goldreserven unter den Nagel gerissen. Doch ganz offensichtlich ist ihm das noch nicht genug. Das kriminelle Superhirn ist zurückgekehrt und plant neue Aktionen, die seine bisherigen noch in den Schatten stellen. Kilroy denkt groß - wie groß, das wird Polizeileutnant Jeanny Messerli erst nach und nach klar. Zusammen mit Europolofficer Juwe jagt sie den größten Verbrecher aller Zeiten und macht dabei ganz unglaubliche Entdeckungen, die weit in die Vergangenheit zurückführen und eine Zukunft denkbar scheinen lassen, von der die Menschheit noch nicht einmal zu träumen wagte. Und wieder stellt sich bei allem die Frage: Wer ist Kilroy, und was will er wirklich? Robert Weber, geb. 1966, Hörspielautor. Weitere Hörspiele u.a. "Die Infektion" (WDR 2010), "Heinrich, Vorname Hauptfeldwebel" (Deutschlandradio 2014), "Die geheimen Protokolle des Schlomo Freud" (WDR 2016).


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Dossier Politik

Hintergrund, Analyse, Meinung


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Eine Stunde, zwei Menschen Wiederholung von 16.05 Uhr


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 19.7.1695 - Weltweit erste Heiratsanzeige erscheint in englischer Wochenzeitung


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Fritz Büchtger: "Vor der Tür" (Edith Urbanczyk, Sopran; Franz Reuter-Wolf, Bariton; Robert M. Helmschrott, Klavier und Orgel; Münchener Kammerorchester: Hans Stadlmair); Franz Xaver Lehner: Klarinettenkonzert (Wolfgang Schröder, Klarinette; Münchner Philharmoniker: Rudolf Alberth); Armin Knab: "Zeitkranz" (Chor des Bayerischen Rundfunks: Wolfgang Baumgart); Robert Delanoff: "Tourbillons" (Zoltán Kovács, Bassklarinette; Eva Schieferstein, Klavier); Kerstin Thieme: Psalmentriptychon (Liselotte Freyberger, Sopran; Sigrid Windecker-Reichert, Alt; Karl Maureen, Orgel; Nymphenburger Kantatenchor)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Franz Schubert: Streichquartett G-Dur, D 887 (Artemis Quartet); Anton Bruckner: Symphonie Nr. 2 c-Moll (Gewandhausorchester Leipzig: Herbert Blomstedt)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johannes Brahms: Variationen B-Dur über ein Thema von Joseph Haydn, op. 56 a - "Haydn-Variationen" (Gewandhausorchester Leipzig: Riccardo Chailly); Frédéric Chopin: Klavierkonzert Nr. 1 e-Moll (Martha Argerich, Klavier; London Symphony Orchestra: Claudio Abbado)


04.58 Uhr

 

 

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