Jetzt läuft auf Bayern 2:

Nachrichten, Wetter, Verkehr

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


8 Wertungen:      Bewerten

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


50 Wertungen:      Bewerten

08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


18 Wertungen:      Bewerten

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Philosophie der Gerechtigkeit Zur ARD-Themenwoche "Gerechtigkeit" Gerechtigkeit Im Wandel der Philosophie John Rawls Vordenker einer gerechten Gesellschaft Das Kalenderblatt 14.11.1804 Maria Leopoldine heiratet diesmal Graf von Arco Von Birgit Magiera Gerechtigkeit - Im Wandel der Philosophie Autor: Michael Cornadt / Regie: Martin Trauner Kaum etwas empört die Menschen so sehr wie Ungerechtigkeit. Aber darüber, was konkret gerecht oder ungerecht ist, gehen die Meinungen oft weit auseinander. Deshalb bemühen sich Philosophen seit mehr als 2.000 Jahren, objektiv herauszufinden, was Gerechtigkeit eigentlich ist und wie man sie herstellen kann. Der Beitrag beleuchtet wesentliche Stationen dieses Denkwegs: von der Gerechtigkeit als Tugend bei Platon und Aristoteles über Rousseaus Gesellschaftsvertrag bis zur Verfahrensgerechtigkeit bei John Rawls und Jürgen Habermas. Braucht Gerechtigkeit einen moralischen Überbau, oder reichen faire Regeln? John Rawls - Vordenker einer gerechten Gesellschaft Autorin: Maike Brzoska / Regie: Irene Schuck Wie kann eine Gesellschaft gerecht und fair gestaltet werden? Der Philosoph John Rawls schlägt hierfür ein Gedankenexperiment vor: Er geht von einem hypothetischen Urzustand aus, in dem die Bürger noch nicht wissen, welche Position sie in einer Gesellschaft einnehmen werden. Ob sie also arm, reich, gebildet, farbig, gesund oder krank sein werden. Dann sollen sie die Regeln und Verhältnisse dieser Gesellschaft gemeinsam festlegen. Rawls geht davon aus, dass sie die Gemeinschaft so gestalten werden, dass auch die am wenigsten begehrte Position für alle akzeptabel wäre. Das Gedankenexperiment ist unter dem Begriff "Schleier des Nichtswissens" bekannt geworden. Für den Amerikaner Rawls, der selbst einer begüterten und einflussreichen Familie entstammt, waren soziale Gerechtigkeit und gleiche Aufstiegschancen für alle Bürger einer Gesellschaft zeit seines Lebens zentrale Themen seines Schaffens. Seine Weggefährten beschreiben ihn als zurückhaltend, fast schüchtern, dennoch hat er unsere Vorstellung von Gerechtigkeit stark beeinflusst. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner


63 Wertungen:      Bewerten

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

10.05 Uhr

 

 

Notizbuch - Gesundheitsgespräch

ARD-Themenwoche "Gerechtigkeit" Arm und krank, reich und gesund - Wie gerecht ist unser Gesundheitssystem? Mit Dr. Marianne Koch und Prof. Gerhard Trabert, Professor für Sozialmedizin an der Hochschule RheinMain und Gründer des Vereins "Armut und Gesundheit in Deutschland" Moderation: Klaus Schneider Telefon: 0800 - 246 246 9 gebührenfrei E-Mail: gesundheitsgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/gesundheitsgespraech Wer Geld hat, lebt länger - und zwar Frauen acht und Männer zehn Jahre, so das Robert-Koch-Institut. Gibt es also eine Zwei-Klassen-Medizin, ist das System ungerecht? Dr. Marianne Koch und Prof. Gerhard Trabert zur ARD-Themenwoche Gerechtigkeit. Im Gesundheitsgespräch, Hörertelefon 0800/246 246 9, geschaltet immer mittwochs ab 9 Uhr und auf Sendung in Bayern 2 ab 10.05 Uhr.


0 Wertungen:      Bewerten

11.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

11.05 Uhr

 

 

Notizbuch

ARD-Themenwoche "Gerechtigkeit" Nah dran: Laut, wild und großartig - Jungen suchen ihren eigenen Weg Von Angelika Schmaus und anderes 11.56 Werbung


150 Wertungen:      Bewerten

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


34 Wertungen:      Bewerten

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Eva Kötting Magazin am Mittag


50 Wertungen:      Bewerten

13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


5 Wertungen:      Bewerten

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Das ungelöste Rätsel hinter der Brexit-Blockade Nordirland Das ungelöste Rätsel hinter der Brexit-Blockade Von Anne Demmer, Julie Kurz, Thomas Spickhofen und Jens-Peter Marquardt Wiederholung vom Samstag, 14.05 Uhr Noch fünf Monate - dann wird Großbritannien die Europäische Union verlassen. Wie, das ist immer noch unklar: geordnet und festgelegt - oder ungeordnet und chaotisch? Der größte Stolperstein ist derzeit Nordirland - und die Frage, wie die Grenze zur Republik Irland nach dem Brexit aussehen soll. Die EU würde Nordirland gerne in der Zollunion halten, um eine harte Grenze mit Zöllnern und Passkontrollen auf der irischen Insel zu vermeiden. Die britische Premierministerin Theresa May ist strikt dagegen, denn das würde bedeuten, dass Waren aus Nordirland bei der Einfuhr nach England kontrolliert werden müssten - eine Quasi-Grenze mitten im Vereinigten Königreich. Der Streit könnte alte Feindschaften wieder anheizen und den Frieden in Nordirland gefährden.


19 Wertungen:      Bewerten

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Walter Benjamin und Hannah Arendt Hannah Arendt Die Banalität des Bösen Walter Benjamin Der unangepasste Philosoph Das Kalenderblatt 14.11.1804 Maria Leopoldine heiratet diesmal Graf von Arco Von Birgit Magiera Hannah Arendt - Die Banalität des Bösen Autor: Fabian Mader / Regie: Christiane Klenz Hannah Arendts Lebensweg als außergewöhnlich zu bezeichnen, wäre eine Untertreibung. Schon als Studentin die folgenreiche Affäre mit ihrem Professor Martin Heidegger - die sie ihr Leben lang nicht mehr loslässt. Nach der Flucht vor dem NS-Regime erkämpft sich die Jüdin in den USA ihren Platz als einflussreiche Intellektuelle und hängt doch an Deutschland, der Sprache - und Martin Heidegger, den sie spät in ihrem Leben wiedertrifft. Zum Zeitpunkt des Wiedertreffens ist sie bereits weltberühmt, vor allem aufgrund ihrer Berichte vom Prozess gegen den Holocaust-Logistiker Adolf Eichmann: ihre These der Banalität des Bösen - der kollektiven Gedankenlosigkeit, durch die die Nazi-Gräuel erst möglich geworden seien. Hochumstritten und vielleicht auch deshalb so einflussreich. Weniger bekannt sind ihre Ansätze, um gegen diese Gedankenlosigkeit anzukämpfen, ihre Thesen zu Platon, ihre Auseinandersetzung mit dem Denken und der Freiheit. Walter Benjamin - Der unangepasste Philosoph Autorin: Stephanie Metzger / Regie: Sabine Kienhöfer Er flanierte durch die glitzernde Konsumwelt der Passagen von Paris, um kritisch hinter ihre Oberfläche zu blicken. Er beschrieb den veränderten Status des Kunstwerks angesichts von neuen Medien wie Film, Fotografie, Radio. Mit dem "Engel der Geschichte", der sich einer katastrophalen Vergangenheit zuwendet und zugleich vom Sturm in Richtung Zukunft getrieben wird, stellte er die Idee vom historischen Fortschritt infrage: Walter Benjamin. Im vielschichtigen und höchst rätselhaften Werk des deutsch-jüdischen Intellektuellen spiegeln sich die großen Fragen der Moderne. Sein Denken ist dabei so rastlos wie sein Leben. 1892 in Berlin geboren, nach abgebrochener akademischer Karriere zwischen Berlin, Bern, Paris, Moskau, Ibiza wandernd, aufgrund seiner prekären ökonomischen Lage immer wieder auf Unterstützer angewiesen, nimmt er sich 1940 auf der Flucht vor den Nationalsozialisten das Leben. Dabei hatten seine Interpretationen alter Texte als Literaturkritiker, seine Arbeit an der Versöhnung der Sprachen als Übersetzer oder sein Blick in die Geschichte als dialektischer Materialist doch einen utopischen Kern. Sie waren der Versuch, aus dem Speicher der Vergangenheit Kräfte zu bergen, um Gegenwart zu verwandeln, mehr noch: eine bessere Zukunft zu denken. Moderation: Gabi Gerlach Redaktion: Bernhard Kastner


26 Wertungen:      Bewerten

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast:Uwe-Karsten Heye, Publizist Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Uwe-Karsten Heye, Publizist Wiederholung um 22.05 Uhr Bekannt wurde Uwe-Karsten Heye als Regierungssprecher von Bundeskanzler Gerhard Schröder. In seiner Autobiografie "Und nicht vergessen" schreibt er aber unter anderem auch über seine Zeit als Redenschreiber für Willy Brandt. Ein politisches Leben Die Familie von Uwe-Karsten Heye wurde von den Wirren des Zweiten Weltkriegs tragisch auseinandergerissen: Der Vater vermutete Frau und Kinder als Opfer im untergegangenen Flüchtlingsschiff "Wilhelm Gustloff", die Mutter bekam die Falschmeldung, ihr Mann sei im Krieg gefallen. Erst 1960, als Uwe-Karsten Heye bereits 20 Jahre alt ist, trifft die Familie wieder aufeinander. In den Siebzigerjahren wird Heye Redenschreiber für Willy Brandt, in den Achtzigern arbeitet er als freier Fernsehjournalist. Nach der Zeit unter Schröder arbeitet er als Generalkonsul in New York und als Chefredakteur der SPD-Parteizeitung "Vorwärts". Gesicht zeigen In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Stephanie Heinzeller spricht Uwe-Karsten Heye auch über sein Engagement in der Initiative "Gesicht zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland" und darüber, was seiner Ansicht nach in der Vergangenheit versäumt wurde, um ein Wiedererstarken des Rechtsextremismus zu verhindern.


84 Wertungen:      Bewerten

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


50 Wertungen:      Bewerten

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


17 Wertungen:      Bewerten

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder


60 Wertungen:      Bewerten

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


29 Wertungen:      Bewerten

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

20.05 Uhr

 

 

ARD Radio Tatort

Martin Mosebach: Einen Moment nicht aufgepasst Einen Moment nicht aufgepasst Von Martin Mosebach Regie: Thomas Wolfertz HR 2018 Der Pharmavertreter Dr. Brandenstein hat "einen Moment nicht aufgepasst" und verliert noch im Vorzimmer seines missgünstigen Chefs seine Aktentasche mit wichtigen Dokumenten zum neuen Impfstoff der Meyerheim Laboratories. Eigentlich ein Ding der Unmöglichkeit: ein geschlossener Raum, eine übersichtliche Anzahl Personen, dazu noch alle auf die eine oder andere Weise dem Unternehmen verpflichtet - dennoch ist die Tasche weg. Das ist Kommissar Haas eigentlich auch, - "weg!" - jedenfalls hat er gerade das Dezernat für Wirtschaftskriminalität verlassen, um es im fortgeschrittenen Berufsalter noch mal mit den richtig schweren Jungs aufzunehmen. "Eigentlich" heißt nicht "tatsächlich" und deshalb schiebt der Kommissar seinen Dezernatswechsel noch mal bis zur Lösung dieses vertrackten Rätsels auf. Gelegenheit auch für seine neue Mitarbeiterin Felsenstein ihren eigenbrötlerischen baldigen Chef kennenzulernen. Martin Mosebach, geb. 1951 in Frankfurt am Main, Schriftsteller. Romane, Erzählungen, Gedichte, Libretti und Essays. Auszeichnungen u.a. Heinrich-von-Kleist-Preis 2002, Georg-Büchner-Preis 2007. Weitere hr-Hörspiele u.a. Rotkäppchen und der Wolf (1990), Das Wasser in Capri (2000).


11 Wertungen:      Bewerten

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

21.05 Uhr

 

 

Dossier Politik

Hintergrund, Analyse, Meinung


11 Wertungen:      Bewerten

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Uwe-Karsten Heye, Publizist Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Uwe-Karsten Heye, Publizist Wiederholung von 16.05 Uhr Bekannt wurde Uwe-Karsten Heye als Regierungssprecher von Bundeskanzler Gerhard Schröder. In seiner Autobiografie "Und nicht vergessen" schreibt er aber unter anderem auch über seine Zeit als Redenschreiber für Willy Brandt. Ein politisches Leben Die Familie von Uwe-Karsten Heye wurde von den Wirren des Zweiten Weltkriegs tragisch auseinandergerissen: Der Vater vermutete Frau und Kinder als Opfer im untergegangenen Flüchtlingsschiff "Wilhelm Gustloff", die Mutter bekam die Falschmeldung, ihr Mann sei im Krieg gefallen. Erst 1960, als Uwe-Karsten Heye bereits 20 Jahre alt ist, trifft die Familie wieder aufeinander. In den Siebzigerjahren wird Heye Redenschreiber für Willy Brandt, in den Achtzigern arbeitet er als freier Fernsehjournalist. Nach der Zeit unter Schröder arbeitet er als Generalkonsul in New York und als Chefredakteur der SPD-Parteizeitung "Vorwärts". Gesicht zeigen In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Stephanie Heinzeller spricht Uwe-Karsten Heye auch über sein Engagement in der Initiative "Gesicht zeigen! Für ein weltoffenes Deutschland" und darüber, was seiner Ansicht nach in der Vergangenheit versäumt wurde, um ein Wiedererstarken des Rechtsextremismus zu verhindern.


84 Wertungen:      Bewerten

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Ann-Kathrin Mittelstraß Hey Moon! Musik von Molly Nilsson, Kim Deal und Robot Koch Mit Ann-Kathrin Mittelstraß Gerade ist der neue Film "Aufbruch zum Mond" in unseren Kinos angelaufen. Die hier erzählte Geschichte von Neil Armstrong als erstem Mann auf dem Mond ist zwar bekannt, trotzdem verliert sie nichts von ihrer Faszination. Der Mond ist natürlich auch im Pop ein beliebtes Motiv. Fast schon ein Klassiker ist der Song "Hey Moon!" der Schwedin Molly Nilsson. Außerdem singt Marianne Faithfull auf ihrem neuen Album, vom einsamen Paris, über dem kein Mond scheint, und Mac DeMarco covert sein großes VorbildHaruomi Hosono mit "Honey Moon". Ins Weltall nimmt uns außerdem Robot Koch mit. Und es gibt neue Musik von unserer Artistin der Woche: Holly Golightly.


29 Wertungen:      Bewerten

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


64 Wertungen:      Bewerten

00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 15.11.1953 - Zuckerstreuer erhält in Deutschland ein Patent


119 Wertungen:      Bewerten

00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten August Peter Waldenmaier: Drei Orchesterstücke, Ouvertüre, op. 24, Nr. 1 (Münchner Rundfunkorchester: August Peter Waldenmaier); Carlos H. Veerhoff: Symphonie Nr. 6 - "Desiderata" (Elizabeth Hagedorn, Sopran; Andreas Scheibner, Bariton; Hermann Christian Polster, Bass; Boris Carmeli, Sprecher; MDR Rundfunkchor; MDR-Sinfonieorchester: Leopold Hager); Werner Thomas-Mifune: "Vergnügliche Etüden" (Münchner Celloquartett); Ruth Zechlin: "Missa in honorem Sancti Stephani" (Anna Borchers, Sopran; Brigitte Lang-Kröger, Alt; Frieder Lang, Tenor; Martin Danes, Bass; Angelika Tasler, Orgel; Chor der Gesellschaft der Musikfreunde Passau; Euregio-Symphonie-Orchester: Jeanpierre Faber)


29 Wertungen:      Bewerten

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


64 Wertungen:      Bewerten

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johann Nepomuk Hummel: "Sappho von Mitilene", Suite (London Mozart Players: Howard Shelley); Gabriel Fauré: Klaviertrio d-Moll, op. 120 (Trio Cérès); Georg Friedrich Händel: Concerto grosso D-Dur, op. 6, Nr. 5 (Academy of St.Martin-in-the-Fields: Iona Brown); Johann Wenzel Kalliwoda: Concertino, op. 110 (Burkhard Glaetzner, Oboe; Berliner Sinfonie-Orchester: Claus Peter Flor); Antonij Arenskij: Variationen über ein Thema von Tschaikowsky, op. 35 a (Streicher des USSR Symphony Orchestra: Jewgenij Swetlanow)


7 Wertungen:      Bewerten

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


64 Wertungen:      Bewerten

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johannes Brahms: Scherzo c-Moll (Nikolaj Znaider, Violine; Yefim Bronfman, Klavier); Camille Saint-Saëns: Symphonie Nr. 1 Es-Dur (Wiener Symphoniker: Georges Prêtre); Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 2 h-Moll, BWV 1067 (The English Concert: Trevor Pinnock)


9 Wertungen:      Bewerten

04.58 Uhr

 

 

Impressum


626 Wertungen:      Bewerten