Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (II)

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zur Adventszeit Margarete Dvorak 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Der Duft des Göttlichen Gerüche und ihre spirituelle Bedeutung Myrrhe Ein duftendes Heilmittel Das Kalenderblatt 4.12.1872 Die "Mary Celeste" wird gesichtet Von Xaver Frühbeis Der Duft des Göttlichen - Gerüche und ihre spirituelle Bedeutung Autorin: Gerda Kuhn / Regie: Eva Demmelhuber Düfte haben eine besondere Eigenschaft - sie sind manchmal flüchtig wie ein Windhauch, und können doch eine nachhaltige Wirkung auslösen. Ihr schwebend-transzendenter Charakter scheint sie dafür zu prädestinieren, immaterielle Botschaften zu übermitteln. Religionen waren sich dieser Symbolhaftigkeit offenbar von jeher bewusst. Schon in frühgeschichtlichen Kulturen wurde geräuchert, um die Götter zu erfreuen und ihr Wohlwollen zu erbitten. Und auch etablierte Glaubensgemeinschaften schätzten die duftenden Botschaften an den Himmel. Ob zarter Rosenduft im Sufismus, betörende Sandelholz-Essenzen im arabischen und asiatischen Raum oder der eher feierliche Weihrauch-Geruch im katholischen Ritus - es gibt eine spezifisch religiöse Tradition der Duftanwendung. Dabei wurde die transzendente Ebene auch oft mit erlesenen, kostbaren Substanzen in Verbindung gebracht. "Wohlgeruch" galt als Attribut des Göttlichen, das Teuflische wurde dagegen mit dem Gestank verbunden. Heute werden Düfte nicht mehr so selbstverständlich als Medium der Gotteserfahrung wahrgenommen. Doch noch immer können sie ein Hilfsmittel sein, um sich auf die Kommunikation mit dem Transzendenten einzustimmen. Myrrhe - ein duftendes Heilmittel Autorin: Nora Kaltenbeck / Regie: Sabine Kienhöfer Die Heiligen Drei Könige hatten sie neben Gold und Weihrauch als wertvolle Gabe für das Jesuskind im Gepäck: Myrrhe. Der Myrrhe-Strauch wächst unter recht unwirtlichen Bedingungen ursprünglich im Oman, dem Jemen und in Teilen Ostafrikas. Von dort wurden seine Schätze, vor allem das Harz, schon vor Jahrtausenden auf abenteuerlichen Wegen in die Welt gebracht. Einst war Myrrhe so kostbar wie Gold. Ihr getrocknetes Harz wird seit vorchristlicher Zeit zum Räuchern verwendet und findet sich noch heute in Kirchen - auch wenn ihr Duft weit weniger gefällig ist als der des Weihrauchs. Myrrhe diente auch anderen kultischen Zwecken wie dem Salben, dem Einbalsamieren oder als Opfergabe. Aber in der Pflanze steckt noch einiges mehr. Schon seit der Antike und in der arabischen Medizin wird die Myrrhe außerdem als Arzneimittel beschrieben. Geradezu ein Alleskönner, der bei Magen- und Darmerkrankungen hilft, bei Husten und Heiserkeit, Wunden, Kopfschmerzen, Mund- und Körpergeruch. Auch in der jüngeren Forschung wird die Myrrhe wieder aktuell: Sie beschäftigt sich vor allem mit der inneren Anwendung der Pflanze bei Erkrankungen des Darms. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch - Gesundheitsgespräch

Früherkennung und dann? Mit Prof. Nadia Harbeck, Brustzentrum LMU München Moderation: Ulrike Ostner Telefon: 0800 - 246 246 9 gebührenfrei E-Mail: gesundheitsgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/gesundheitsgespraech


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11.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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11.05 Uhr

 

 

Notizbuch

radioReportage: Frauen am Pult - wie sich junge Dirigentinnen in der Musikszene durchsetzen Von Gabriele Knetsch und anderes 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Kiribati Von Lena Bodewein Was lange Zeit wie ein Schauermärchen klang, ist inzwischen Gewissheit: Einige Inselstaaten werden künftig nicht mehr bewohnbar sein. Selbst das beste Klimaabkommen der Welt wird ihnen nicht mehr helfen können. Das kleine Kiribati mitten im Pazifik ist als eines der ersten Länder und am heftigsten vom Klimawandel betroffen - und die Menschen müssen damit umgehen. Bleiben oder gehen? Mangroven pflanzen, Korallen stapeln und hoffen? Oder umsiedeln, nach Fidschi, Neuseeland oder China? Von Fischern zu Bergbauern werden oder zu Krankenpflegern? Damit verlören sie ihre Kultur voller Gesang, Tanz und Zusammensein. Ein Bericht aus einem schmalen Land zwischen See und Himmel zum Beginn /im Vorfeld des Weltklimagipfels.


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Johann Heinrich Pestalozzi Vom Erzieher der Armen zum Vater der Pädagogik Humanismus Wie menschlich ist der Mensch? Das Kalenderblatt 4.12.1872 Die "Mary Celeste" wird gesichtet Von Xaver Frühbeis Johann Heinrich Pestalozzi - vom Erzieher der Armen zum Vater der Pädagogik Autor und Regie: Martin Trauner Der Schweizer Johann Heinrich Pestalozzi (1747-1827) spielte viele Rollen in seinem Leben: Als Bauer, als Leiter einer Besserungsanstalt für arme Kinder, als Schriftsteller. In Erinnerung geblieben freilich ist er bis heute als der Pädagoge der Aufklärung, als Vater der modernen Pädagogik. Fasziniert von der Gedankenwelt Jean-Jacques Rousseaus versuchte er dessen moderne Ideen in der Praxis auszuloten. Er als Lehrer wollte die Schüler zu besseren Menschen machen: Bildung für den Geist und den Körper, aber vor allem: Herzensbildung. Die Schule als ein Ort, in dem man nicht nur lernt, sondern auch lebt. Und so wurde Pestalozzi selbst zum Ideengeber für viele Strömungen in der Pädagogik. Doch er schrieb über sich: "Er war kein Werk der Welt. Er passte in keine Ecke derselben" Humanismus - wie menschlich ist der Mensch? Autor: Fabian mader / Regie: Sabine Kienhöfer Es ist kein Wunder, dass sich der Humanismus in Italien entwickelt hat. Vor sich sahen die frühen Vertreter das dunkle Mittelalter, engstirnige Kirchenlehren, verrohte Menschen, hygienisch unhaltbare Zustände, geistlose Eliten. Und in dieser dunklen Umgebung standen überall diese großartigen Statuen aus der antiken Welt, die den Menschen in seiner Schönheit und seinem Stolz feierten - übrigens nackt und frei von Scham. Was also ist der Mensch, bzw. was kann er durch Bildung werden? Die Humanisten wollten, dass der Mensch wieder werde, was er ist. Ihr Vorstoß im 15. Jahrhundert gab wichtige Impulse für die Aufklärung, die neuzeitlichen Wissenschaften, Demokratie und Menschenrechte. Auch wenn der Glaube an die Gottesähnlichkeit des Menschen im 20. Jahrhundert stark gelitten hat. Spätestens nach Faschismus und Zweitem Weltkrieg war der alte Humanismus nicht mehr haltbar - ein neuer, bescheidener Humanismus passte sich der Zeit an. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Achim Bogdahn im Gespräch mit Samantha Christoforetti, Astronautin Wiederholung um 22.05 Uhr Worum soll man sie mehr beneiden? Als ausgebildete Kampfpilotin durch die Lüfte zu jagen oder als Astronautin 200 Tage auf der ISS zu verbringen? Samantha Cristoforetti ist Ingenieurin und Pilotin - und eine der wenigen Frauen, die bislang im Weltall waren. Was auch damit zu tun hat, dass sie als Kind ein großer Star Trek-Fan war.


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Adventskalender "Oma Gerdas Wunschzettelsalat" Von Olga-Louise Dommel und Silke Wolfrum; mit Luise Deschauer, Christian Baumann u. a. Häh? Warum tragen Streber in Büchern und Filmen immer eine Brille? Von Silke Wolfrum Fußtheater - eine andere Bühnenshow Von Mischa Drautz


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Die laute Lili Kinderwagen Von Renus Berbig Erzählt von Lisa Wagner Lili und ihre Freundin Lena machen eine Fahrt in dem neuen Kinderwagen und Lili spielt das Baby.


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

radioKrimi

Vertigo - aus dem Reich der Toten Von Pierre Boileau und Thomas Narcejac Aus dem Französischen von Marianne Caesar Mit Matthias Scherwenikas, Alexander Radszun, Patrycia Ziolkowska, Michael Rotschopf, Sven Lehmann und anderen Komposition: Michael Rodach Bearbeitung und Regie: Regine Ahrem RBB 2018 Seit einer Verfolgungsjagd über die Dächer von Paris leidet der ehemalige Polizist Roger Flavières unter Höhenangst. Damals stürzte vor seinen Augen ein Kollege in die Tiefe. Jahre später wird Flavières - mittlerweile Privatdetektiv - von einem ehemaligen Schulfreund beauftragt, dessen Frau zu beschatten. Vom ersten Moment an ist er von der schönen, jungen Frau fasziniert. Aber Madeleine umgibt ein schreckliches Geheimnis. Eine Tote scheint von ihr Besitz genommen zu haben. Diese Tote, Pauline Lagerlac, hatte sich als junge Frau umgebracht. Und auch Madeleine wird immer wieder von dem unwiderstehlichen Drang überfallen, sich umzubringen. Flavières weicht deshalb nicht mehr von ihrer Seite. Bei einem Ausflug aber entkommt sie ihm und läuft die Treppenstufen eines Kirchturms hinauf. Flavières kann ihr nicht folgen und das Unglück scheint seinen Lauf zu nehmen. Der Roman von Pierre Boileau und Thomas Narcejac "D'entre les morts" aus dem Jahr 1954 war die Vorlage für Alfred Hitchcocks legendären Hollywood-Klassiker "Vertigo". Der Romanvorlage folgend ist der Schauplatz des Geschehens im Hörspiel nicht San Francisco sondern das Paris der 1950er Jahre. Pierre Boileau (1906-1989) und Thomas Narcejac (1908-1998), französische Krimi-Schriftsteller.


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

Dossier Politik


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Achim Bogdahn im Gesüpräch mit Samantha Cristoforetti, Astronautin Wiederholung von 16.05 Uhr Worum soll man sie mehr beneiden? Als ausgebildete Kampfpilotin durch die Lüfte zu jagen oder als Astronautin 200 Tage auf der ISS zu verbringen? Samantha Cristoforetti ist Ingenieurin und Pilotin - und eine der wenigen Frauen, die bislang im Weltall waren. Was auch damit zu tun hat, dass sie als Kind ein großer Star Trek-Fan war.


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


56 Wertungen:      Bewerten

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

mit Gedanken zur Adventszeit Margarete Dvorak und Kalenderblatt 5.12.1895 - "S' Lieserl vom Schliersee" mischt Indianapolis auf


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Philippine Schick: Sonate, op. 43 (Franz Amann, Violoncello; Ingeborg Schneider, Klavier); Wolfgang Zoubek: Introduktion, Allegro und Epilog (Trio Armin Rosin); Peter Schammberger: Sonate d-Moll (Peter Schammberger, Orgel); Gertraud Kaltenecker: "O Virgo pulcherrima" (Chor der Kirchenmusikschule Regensburg, Orgel und Leitung: Karl Norbert Schmid); Dieter Schnebel: "Ekstasis" (Michael Hirsch, Sprecher; Sidonie von Krosigk, Nils Keller, Kinderstimme; Isolde Siebert, Sopran; Isao Nakamura, Schlagzeug; Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Lothar Zagrosek)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johann Sebastian Bach: "Geist und Seele wird verwirret", BWV 35 (Bernarda Fink, Mezzosopran; Freiburger Barockorchester: Petra Müllejans); Ludwig van Beethoven: Serenade D-Dur, op. 25 (Daniela Koch, Flöte; Hyeyoon Park, Violine; Teng Li, Viola); Camille Saint-Saëns: "Samson et Dalila", Arie der Dalila aus dem 2. Akt und Danse bacchanale aus dem 3. Akt (Elina Garanca, Mezzosopran; Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Karel Mark Chichon); Paul Hindemith: Kammermusik Nr. 2, op. 36, Nr. 1 (Siegfried Mauser, Klavier; hr-Sinfonieorchester: Werner Andreas Albert); Béla Bartók: Vier Orchesterstücke, op. 12 (SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Michael Gielen)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Francis Poulenc: Sinfonietta (Tapiola Sinfonietta: Paavo Järvi); Wolfgang Amadeus Mozart: Drei Deutsche Tänze, KV 605 (Orpheus Chamber Orchestra); Charles Gounod: Streichquartett g-Moll (Quatuor Cambini-Paris)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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