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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Morgen mit Gedanken zur Pfingstzeit Johanna Haberer 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Sich treu bleiben Authentizität Die Kunst "man selbst" zu sein Die Ausrede Philosophie des Ausweichens Das Kalenderblatt 23.5.1376 In Florenz wird das Kartenspiel verboten Von Martin Trauner Authentizität - Die Kunst "man selbst" zu sein Autor: Niklas Nau / Regie: Martin Trauner Ständig sind wir heute auf der Suche nach dem Authentischen: Dem authentischen Thai-Restaurant - "Da sitzen immer viele Asiaten drin, muss also super sein"; dem authentischen Kultur-Urlaub - weg von breiten Touristen-Trampelpfaden und rein in den echten Dschungel der fremden Kultur; und dem authentischen Kunstwerk - stundenlanges Anstehen für ein Selfie mit der Mona-Lisa, Millionensummen für Originale, die nur Experten als solche erkennen können. Vor allem aber sind wir auf der Suche nach dem authentischen Ich. "Sei du selbst!" ist der Schlachtruf einer ganzen Armada von Lebens- und Berufsratgebern. Doch was genau ist "authentisch"? Warum ist Authentizität so wichtig für uns? Und was, wenn das "authentische Ich" ein ziemlich mieser Charakter ist? Die Ausrede - Philosophie des Ausweichens Autor: Rolf Cantzen / Regie: Christiane Klenz Wenn Versprechen gebrochen, Abmachungen nicht eingehalten und Verbote missachtet werden, sind sie gefragt - Ausreden, und zwar möglichst glaubwürdige und / oder kreative. Ausreden erlauben uns, auszuweichen und uns einer direkten Konfrontation zu entziehen. Anthropologen geben zu bedenken, dass Menschen oft überfordert sind, die volle Verantwortung für ihre Taten zu übernehmen. Ein Ausweichen öffnet Spielräume für Verhandlungen. Mit der beliebten Ausrede: "Ich war es nicht, Schuld ist ein anderer" begann es bereits bei Adam und Eva im Paradies. Adam versucht sich herauszureden, indem er darauf verweist, dass er den verbotenen Apfel von Eva erhalten hat, Eva ihrerseits versichert: Die Schlange war es! Diese Ausrede ist die erste menschliche Rede überhaupt, von der in der Bibel berichtet wird. Kommunikationswissenschaftler meinen auch deshalb: Ausreden sind "Erzählungen", die nicht unwichtig sind für das menschliche Zusammenleben: Mit einer guten Ausrede können Zweifel gesät, Eindeutigkeiten beseitigt und eine differenzierte Sicht ermöglicht werden. Andererseits: Ausreden hindern uns selbst daran, Verantwortung für uns zu übernehmen. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Bernhard Kastner


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch - Gesundheitsgespräch

Rheuma Dialog Schulmedizin / Naturheilkunde: Rheuma Mit Dr. Marianne Koch und Dr. Artur Wölfel, Krankenhaus für Naturheilweisen Moderation: Ulrike Ostner Telefon: 0800 - 246 246 9 gebührenfrei E-Mail: gesundheitsgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/gesundheitsgespraech Gelenke, Blutgefäße, Augen - Rheuma macht sich im menschlichen Körper auf unterschiedlichste Weise breit und trifft alle Altersgruppen. Dazu Schulmedizin und Naturheilkunde im Dialog. Mit Dr. Marianne Koch und Dr. Artur Wölfel Im Gesundheitsgespräch, Hörertelefon 0800/246 246 9, geschaltet immer mittwochs ab 9 Uhr und auf Sendung in Bayern 2 ab 10.05 Uhr.


11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Frauen in Tech-Berufen Nah dran: Frauen in Tech-Berufen - Besuch im Silicon Valley Von Gabriele Knetsch und anderes 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Gabriele Kautzmann Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Sehnsuchtsziel Bali Sehnsuchtsziel Bali - ein Touristenmagnet und Insel der Träume Von Lena Bodewein Bali scheint die richtige Insel für einen Neu-Anfang zu sein. Wer Sinn vermisst, bekommt ihn hier. Wie in "Eat Pray Love", dem autobiographischen Bestseller von Elizabeth Gilbert, verfilmt mit Julia Roberts. Seit Buch und Film zum Welterfolg geworden sind, pilgern viele Eat Pray Love-Jüngerinnen nach Bali, vor allem nach Ubud. Der Ort wimmelt von veganen Cafés, Restaurants mit Bio-Gerichten, Spa-Salons, Kunsthandwerkern, Läden mit Schmuck für Kopf und Seele, Geschäfte für fair hergestellte Kleidung und zig Yogastudios. Es scheinen viele geschundene, leere Seelen unterwegs zu sein, so viel Erfüllung wird hier angeboten. Bali wirkt wie ein einziges Heilsversprechen. An wenigen Orten begegnen sich das Profane und das Erhabene so offensichtlich wie auf dieser indonesischen Insel. Der hinduistisch-animistische Glaube ist überall spür- und sichtbar. Die allgegenwärtigen Opferkörbchen lassen die Schritte der Touristen vorsichtig werden. Niemand will eins umtreten. Der Duft der Räucherkerzen, die für die Götter und guten Geister angezündet werden, steigt in die Nase. Oft sind alte Fahrräder und Mauern aufs schönste verziert und dekoriert, so dass Mensch und Götter zugleich die Schönheit genießen.


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Philosophie der Bewegung Der gehende Mensch Eine Philosophie Qi Energie des Lebens Das Kalenderblatt 23.5.1376 In Florenz wird das Kartenspiel verboten Von Martin Trauner Der gehende Mensch - Eine Philosophie Autor: Reinhard Schlüter / Regie: Susi Weichselbaumer Was macht die Einzigartigkeit des Menschen aus? Für Kulturphilosophen ist die Antwort klar: der aufrechte Gang. Seitdem der Mensch seine Hände statt zur Fortbewegung zum Werkzeugbau, der Essenszubereitung oder zur Kampfführung einsetzte, begann sich auch das Gehirn des Menschen immer komplexer zu entwickeln. Dennoch sollte es Hunderttausende von Jahren dauern, bis erstmals klar wurde, dass auch das Gehen selbst einen günstigen Einfluss auf die Gehirntätigkeit ausübt. Es war der altgriechische Philosoph Aristoteles, der seine philosophischen Gedanken in einer Wandelhalle namens Perípatos entwickelte, und dem seine Schüler folgten, indem sie sich Peripateitiker (etwa: Umherwandler) nannten. Folgt man der europäischen Kulturgeschichte von der Antike bis heute, so findet man unzählige Dichter und Denker - von Rousseau über Kant bis Nietzsche, von Goethe bis Thomas Bernhard, für die regelmäßiges Gehen ein unerlässliches Element in ihrem Leben und Schaffen bedeutete. Doch warum hat das Gehen einen derart günstigen Effekt auf die Gehirntätigkeit. Ist es wirklich nur die erhöhte Sauerstoffzufuhr, oder gibt es da noch ganz andere, tiefer liegende Zusammenhänge? Qi - Energie des Lebens Autorin: Gerda Kuhn / Regie: Frank Halbach Für das, was die Welt im Innersten zusammenhält, haben Völker und Kulturen im Laufe der Jahrtausende unterschiedliche Begriffe gefunden. Ihre Übersetzung in andere Sprachen und Vorstellungswelten war manchmal auch von Missverständnissen begleitet. Das mag auch für das chinesische Wort "Qi" gelten, das längst auch in die westliche Esoterik-Szene Einzug gehalten hat. Für gewöhnlich wird es mit "Lebensenergie" übersetzt, aber seine Bedeutung ist im Grund umfassender. Wörtlich übersetzt bedeutet es 'Luft', 'Gas' oder 'Dampf', im übertragenen Sinn auch 'Atmosphäre' oder 'Temperament'. Bereits im Taoismus ist Qi ein zentraler Begriff; hier findet sich die Vorstellung, dass das ganze Universum aus Qi besteht. In der chinesischen Medizin schließlich wird ganz zentral mit der Vorstellung des Qi gearbeitet. Zirkuliert es frei und harmonisch, ist der Mensch gesund, stagniert es oder staut es sich an bestimmten Punkten, gilt dies als Hinweis auf eine Krankheit. "Fülle" und "Leere" stehen für Energiezustände, die das rhythmische Wechselspiel des Qi im Körper symbolisieren, vergleichbar naturhaften Phänomenen wie Ebbe und Flut. In jedem Fall aber ist "Qi" nicht materiell, sondern entsteht aus einem feinen Zusammenspiel von Geist, Psyche und Körper. Moderation: Florian Kummert Redaktion: Bernhard Kastner


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Richard Kienberger, Fotograf Achim Bogdahn im Gespräch mit Richard Kienberger, Fotograf Wiederholung um 22.05 Uhr Er hat die "Hammermenschen" in Indien porträtiert und in Jakutien die "Straße der Knochen" befahren. Richard Kienberger zieht es immer wieder an extreme Orte. Von dort bringt er Bilder aus einer anderen Wirklichkeit nach Hause. Bilder aus einer anderen Wirklichkeit Vom Donaukurier kam Richard Kienberger zur Pressestelle von MAN und hat dort zu den LKWs gefunden. Als Fotograf interessieren ihn aber nicht nur die Fahrzeuge, sondern auch die Fahrer. Seit 30 Jahren sind Trucks, Trucker und Truckrennen ein Schwerpunkt seiner Arbeit. Bei seinen Trucker-Reportagen von überall auf der Welt trifft er sie schon noch, diese Kerle, die die Freiheit tatsächlich auf der Straße finden - "nur hierzulande nicht", sagt Kienberger. Und bei den Trucks findet er auch die, die das Leben, ein anderes Leben oder auch ein Leben in Freiheit suchen. Auf den Ladeflächen, in leeren Tanks, im Unterboden von Lastwagen riskieren Menschen den Tod, um in Sicherheit zu gelangen. "Es scheint, dass wir immer noch nicht verstanden haben", resümiert Kienberger unseren zwiespältigen Umgang mit dem Flüchtlingsproblem. Faszination Indien Im Gespräch mit Achim Bogdahn in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Richard Kienberger auch vom Bergsteigen in Nepal und davon, dass es ihn immer wieder nach Indien zieht. "Entweder ist man fasziniert von Indien oder man kann es nicht aushalten". Er verrät auch, warum dem Globetrotter gerade das Pfaffenhofener Landkreismagazin "Quer 19" so am Herzen liegt, das er als Chefredakteur betreut.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Uwe Pagels Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Die maskierte Makrone - Auf der Jagd nach dem Feuerteufel(2/4) Die maskierte Makrone auf der Jagd nach dem Feuerteufel (2/4) Ab 8 Jahren Eine Superhelden-Gangster-Love-Story nach dem gleichnamigen Kinderbuch von Frida Nilsson Erzähler: Thomas Koppelt Übersetzung aus dem Schwedischen: Friederike Buchinger Funkbearbeitung und Regie: Olga-Louise Dommel BR 2014 Die dicke Hündin Harriet ist Besitzerin der Konditorei "Schmuddelige Schnecke", in der sich Kriminalkommissare, Gangster und ihre heimliche Liebe Sven die Klinke in die Hand geben. Als Harriet eines Nachts eine backhandwerkliche Meisterleistung vollbringen möchte, bringt sie aus Versehen die Zutaten durcheinander, wird in ihren riesigen Backautomaten gezogen und - erwacht mit zwei großen Croissantflügeln auf dem Rücken! Kaum hat sie ihre Flugkünste zum ersten Mal getestet, wird sie Zeugin eines Überfalls. Für Harriet ist klar: Sie muss den Opfern helfen! Und schon beginnt ein aufregendes Doppelleben, das sich die unbescholtenen Konditoreibesitzerin wohl nie hätte träumen lassen. "Die maskierte Makrone auf der Jagd nach dem Feuerteufel" ist gleichermaßen Persiflage und Hommage auf das Superhelden- und Gangster-Genre, voller obskurer Einfälle und wunderbarem Sprachwitz. Olga-Louise Dommel hat das gleichnamige Kinderbuch von Frida Nilsson als ebenso spannenden wie lustigen Vierteiler inszeniert, mit aufwendigem Sounddesign und ironischen 60er-Jahre-Krimi-Referenzen. Erzähler ist Thomas Koppelt, der als Hundedame ebenso überzeugt wie als böser Brandstifter, korrupter Kommissar oder kriminelles Wiesel. Ein großer Spaß - für Kinder und Erwachsene!


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


20.05 Uhr

 

 

radioKrimi

Charles Maître: Verrat Verrat Von Charles Maître Aus dem Französischen von Maria Frey Mit Christian Quadflieg, Peter Ehrlich, Christiane Hörbiger, Peter Oehme, Ingold Wildenauer und anderen Komposition: Emil Moser Regie: Robert Bichler SRF 1981 Franck Jordan arbeitet als verdeckter Ermittler für das Rauschgiftdezernat und gehört zum engsten Kreis einer Bande, die im großen Stil mit Drogen handelt. Als seine Tarnung auffliegt, soll er liquidiert werden. Diese Aufgabe will Florence übernehmen, eine kleine Hehlerin und Francks Geliebte. Dass ausgerechnet der Mann, mit dem sie zusammenlebt, sich als Verräter entpuppt, schürt ihren Hass. Sie will sich rächen für den Betrug und die Demütigung. Charles Maître, französischer Autor und Dramaturg. Weitere Hörspiele unter anderem "Der letzte Versuch" (SDR 1968), "Die Kirsche" (hr 1972), "Bridge zu dritt" (WDR 1974), "Nackte Angst" (DRS 1976), "Komplizen sind sie alle" (BR 1977), "Ein schüchterner Besucher" (ORF 1979).


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

Dossier Politik

Hintergrund, Analyse, Meinung


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Richard Kienberger, Fotograf Achim Bogdahn im Gespräch mit Richard Kienberger, Fotograf Wiederholung von 16.05 Uhr Er hat die "Hammermenschen" in Indien porträtiert und in Jakutien die "Straße der Knochen" befahren. Richard Kienberger zieht es immer wieder an extreme Orte. Von dort bringt er Bilder aus einer anderen Wirklichkeit nach Hause. Bilder aus einer anderen Wirklichkeit Vom Donaukurier kam Richard Kienberger zur Pressestelle von MAN und hat dort zu den LKWs gefunden. Als Fotograf interessieren ihn aber nicht nur die Fahrzeuge, sondern auch die Fahrer. Seit 30 Jahren sind Trucks, Trucker und Truckrennen ein Schwerpunkt seiner Arbeit. Bei seinen Trucker-Reportagen von überall auf der Welt trifft er sie schon noch, diese Kerle, die die Freiheit tatsächlich auf der Straße finden - "nur hierzulande nicht", sagt Kienberger. Und bei den Trucks findet er auch die, die das Leben, ein anderes Leben oder auch ein Leben in Freiheit suchen. Auf den Ladeflächen, in leeren Tanks, im Unterboden von Lastwagen riskieren Menschen den Tod, um in Sicherheit zu gelangen. "Es scheint, dass wir immer noch nicht verstanden haben", resümiert Kienberger unseren zwiespältigen Umgang mit dem Flüchtlingsproblem. Faszination Indien Im Gespräch mit Achim Bogdahn in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Richard Kienberger auch vom Bergsteigen in Nepal und davon, dass es ihn immer wieder nach Indien zieht. "Entweder ist man fasziniert von Indien oder man kann es nicht aushalten". Er verrät auch, warum dem Globetrotter gerade das Pfaffenhofener Landkreismagazin "Quer 19" so am Herzen liegt, das er als Chefredakteur betreut.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Barbara Streidl Von Bad Salzuflen nach Twin Peaks Musik von Element of Crime, Julee Cruise & Wooden Shijps Ziggy Marley, Bob Marleys ältester Sohn, hat ein neues Album, "Rebellion rises" - und zeigt sich darin politisch engagiert. Politisch engagiert und erschöpft vom vielen Touren zeigt sich Courtney Barnett auf ihrem neuen Album, in dem sie gleich mal Margaret Atwoods berühmte Zeile in einen Song packt: "Men are scared that women will laugh at them / Women are scared that men will kill them". Außerdem gibt's Songs über deutsche Kleinstädte, Sehnsüchtiges von Element of Crime und eine Würdigung der Psychedelik-Band "Wooden Shijps".


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zur Pfingstzeit und Kalenderblatt mit Gedanken zur Pfingstzeit Johanna Haberer und Kalenderblatt 24.5.1956 - Grand Prix Eurovision de la Chanson zum ersten Mal ausgestrahlt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Dieter Acker: Violinkonzert Nr. 1 (Saschko Gawriloff, Violine; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Georg Schmöhe); Philipp Mohler: "Viva la musica", op. 41 (Gertraud Stoklassa, Sopran; Chor der Polizei München; Münchner Rundfunkorchester: Max Eisenrieth); Bernd Redmann: "Fiasko" (Polnisches Radio- und Fernsehorchester: José Maria Florêncio); Fred M. Bauersachs: "Tretet ein durch dieses Tor", op. 34 (Gerda Bauersachs, Sopran; Ulrich Reß, Tenor; Georg Fischer, Oboe; Wolfgang Scherer, Violine; Karl Maureen, Orgel; Günther Möller, Pauken; Chor und Orchester des Leopold-Mozart-Konservatoriums Augsburg: Klaus Volk); Roland Appel: "Petite Suite" (Bernhard Walter, Flöte; Kurt Kalmus, Oboe; Albrecht Weigler, Klarinette; Karl Kolbinger, Fagott)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Franz Schubert: Symphonie Nr. 1 D-Dur (Les Musiciens du Louvre: Marc Minkowski); Anton Diabelli: Serenade F-Dur, op. 63 (Joachim Schrader, Jan Erler, Gitarre); Ludwig van Beethoven: 33 Variationen C-Dur über einen Walzer von Anton Diabelli, op. 120 (Jewgenij Koroliow, Klavier); André-Ernest-Modeste Grétry: Streichquartett c-Moll, op. 3, Nr. 6 (Haydn Quartett)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Rebecca Clarke: Klaviertrio (Mirjam Tschopp, Violine; Claude Hauri, Violoncello; Corrado Greco, Klavier); Georg Philipp Telemann: Pariser Quartett Nr. 4 (Nevermind); Cesar Cui: "Deux morceaux", op. 36 (Steven Isserlis, Violoncello; Chamber Orchestra of Europe: John Eliot Gardiner)


04.58 Uhr

 

 

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