Jetzt läuft auf Bayern 2:

Das ARD-Nachtkonzert (II)

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Uwe Pagels Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Wider die Barbarei! Warschauer Ghetto Aufstand der Wehrlosen Eingeschleust nach Auschwitz Witold Pilecki Das Kalenderblatt 19.4.1511 Erstes Brunnhaus in München Autorin: Birgit Magiera Warschauer Ghetto - Aufstand der Wehrlosen Autor: Jan Pallokat / Regie: Martin Trauner Nur wenige Überlebende und kaum Dokumente: Der Aufstand im Warschauer Ghetto ist zum Symbol jüdischen Widerstands geworden, der sich tief in der kollektiven Erinnerung nicht nur der Juden eingeprägt hat. Das erkennt man schon daran, dass der ein Jahr später stattfindende "Warschauer Aufstand" des nicht-jüdischen Widerstands, der militärisch betrachtet bedeutsamer war, mit ihm immer wieder verwechselt wird. Noch auf den Ruinen des niedergebrannten Stadtteils, in dem hunderttausende Juden den Tod gefunden hatten, wurde kurz nach dem Krieg das Mahnmal der Ghetto-Helden errichtet, vor dem Willy Brandt Jahrzehnte später auf die Knie sinken wollte. Nach dem Krieg entstanden rund um den Aufstand zahlreiche Legenden... Eingeschleust nach Auschwitz - Witold Pilecki Autor: Niklas Nau / Regie: Sabine Kienhöfer Ein Pass mit dem Namen Tomasz Serafinski, die Häftlingsnummer auf den Unterarm tätowiert - scheinbar ein Häftling wie zahllose andere im KZ Auschwitz. Nur, dass Tomasz Serafinski eigentlich Witold Pilecki heißt und "freiwillig" hier ist! Der polnische Offizier und Mitbegründer der Untergrundorganisation Tajna Armia Polska hatte sich 1940 absichtlich bei einer Razzia in Warschau festnehmen lassen. Bis 1943 berichtete er dem Untergrund und den Alliierten von den Gräueltaten der Nazis in Auschwitz und gründete dort ein Widerstandsnetzwerk. 1943 gelang es Pilecki, aus dem Lager zu fliehen. Er versuchte, die Alliierten zur Befreiung des Lagers zu drängen, womit er jedoch scheiterte. Schließlich kämpfte er im Warschauer Aufstand und verbrachte die letzten Kriegsmonate in deutscher Gefangenschaft. Nach dem Krieg sammelte er Beweise für sowjetische Verbrechen im besetzten Polen, wurde vom kommunistischen Geheimdienst Polens gefangen, gefoltert und schließlich nach einem Schauprozess hingerichtet. Nach dem Ende des kommunistischen Regimes wurde er rehabilitiert. Moderation: Redaktion. Nicole Ruchlak


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Mit dem Wolf leben Nah dran: Mit dem Wolf leben - schwieriges Management Von Chris Köhler und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Nah dran: Mit dem Wolf leben - schwieriges Management Wölfe sind wieder heimisch in Deutschland. Das löst gemischte Gefühle aus: Während Naturschützer die Rückkehr des Tieres als "gutes" Zeichen werten, hegen unter anderem Nutztierhalter große Bedenken.


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias-Dänzer Vanotti Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung um 20.05 Uhr


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Der Kosmos im Kopf Das Gehirn Die Schaltzentrale des Körpers Einblicke ins Gehirn Grenzen der bildgebenden Verfahren Das Kalenderblatt 19.4.1511 Erstes Brunnhaus in München Von Birgit Magiera Das Gehirn - Die Schaltzentrale des Körpers Von Veronika Bräse / Regie: Susi Weichselbaumer Einblicke ins Gehirn - Grenzen der bildgebenden Verfahren Von Daniela Remus Moderation: Redaktion: Gerda Kuhn


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Franzobel, Schriftsteller Ursula Heller im Gespräch mit Franzobel, Schriftsteller. Wiederholung um 22.05 Uhr Für seinen aktuellen Roman "Das Floß der Medusa" hat der österreichische Autor Franzobel den Bayerischen Buchpreis erhalten. Darin erzählt er von einem Überlebenskampf von Schiffbrüchigen und von der Preisgabe moralischer Regeln. Dem Vergessen entreißen... Franzobel hat sich inspirieren lassen vom gleichnamigen Bild des französischen Malers Theodore Géricault, das heute im Louvre hängt und sich auf dem Umschlag seines Buches wiederfindet. Das Gemälde erinnert an eine Schiffstragödie, die sich 1816 vor der westafrikanischen Küste zugetragen hat - ein skandalöser Vorfall, der zur Entlassung des Marineministers und von 200 Marineoffizieren führte und der die Zeitgenossen nachhaltig verstörte. Franzobel, der dieses düstere Kapitel der Zivilisationsgeschichte dem Vergessen entrissen hat, sagt von sich selbst: "Früher wollte ich Spuren hinterlassen. Mittlerweile glaube ich nicht mehr, dass irgendetwas bleibt. Alles verschwindet über kurz oder lang, und irgendwie ist das sogar tröstlich." Als Stadtschreiber durchEuropa Im Gespräch mit Ursula Heller in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Franzobel auch von seinem Aufwachsen in Vöcklabruck, davon, dass er eigentlich gern Bildende Kunst studiert hätte und von seinen Stationen als Stadtschreiber, dem fränkischen Weißenburg, Split, Sarajewo und Sylt.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Christoph Peerenboom Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Stufen des Bewusstseins Stufen des Bewusstseins Trance, Meditation, Schlaf, Hypnose Von Veronika Bräse Wir erleben nur den Wachzustand wirklich bewusst. Täglich durchleben wir aber noch einen weiteren Bewusstseinszustand: den Schlaf. Er bildete früher in der Wahrnehmung der Menschen das Tor zum Universum oder zu Gott. Heute dient er - nach modernen, aufgeklärten Maßstäben - vor allem der Regeneration von Körper und Geist. Das Gehirn ist nachts nicht abgeschaltet. Wir sind im Schlaf nicht "bewusstlos", viele Prozesse laufen weiter, wenn auch unter anderen Vorzeichen als tagsüber. Ein weiterer Bewusstseinszustand ist die Hypnose; auch dabei können Patienten, ähnlich wie im Schlaf, äußere Wahrnehmungen weitgehend ausblenden und sich auf ihr inneres Erleben konzentrieren. Schließlich wäre da auch noch der Trancezustand: auch er bewirkt, dass Menschen wie "abwesend" wirken. Trance lässt sich unter anderem durch rhythmische Sinnesreize wie Trommeln oder Gesang auslösen lässt. Auch im Gebet oder während einer Meditation schweben wir sozusagen "in anderen Sphären". Unterschiedliche Bewusstseinszustände gehören seit jeher zum Erfahrungsschatz der Menschheit. Redaktion: Gerda Kuhn


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Prinz Willifee - Hänsel und Gretel Comedy von Olga-Louise Dommel Mit Thomas Koppelt und Johannes Hitzelberger Kinotipp: Matti und Sami und die drei größten Fehler des Universums Vorgestellt von Olga-Louise Dommel Komm, wir fahren nach Pups - woher Ortsnamen kommen Von Kerstin Öchsner


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung von 14.05 Uhr


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Ulrich A. Boschwitz: Der Reisende(3/3) Kristallnacht - und dann? 80 Jahre später erscheint ein Roman von 1938, der von den ungläubigen Fluchtversuchen eines jüdischen Geschäftsmanns und vom sogenannten Alltag nach den Pogromen erzählt. Lesung in drei Teilen mit Torben Kessler "'Der war doch ein Jude', hörte er die nüchtern klingende Stimme des Kellners. Es schien, als wäre er der Ansicht, dass das Verhaften von Juden eine so durchaus normale, zur Tagesordnung gehörende Sache sei wie etwa das Trinkgeld eines Gastes. Ein Jude wurde verhaftet, dafür war er ja ein Jude. Bedurfte es weiterer Erklärungen? Nach Ansicht des Kellners wohl nicht ..." Wie war das im Alltag? Als mit den Novemberpogromen 1938 in Deutschland Menschen scharenweise zu recht- und schutzlosen Opfern gemacht wurden? Für einen Geschäftsmann wie Otto Silbermann zum Beispiel, der trotz Rassegesetzen und Diskriminierung bis dahin nicht anders konnte als zu glauben, dass sich das alles schon überstehen ließe? Silbermanns Wohnung wird von marodierenden NS-Leuten angegriffen, er flieht, sein Kompagnon betrügt ihn um sein Geld, er hat keine Chance, aus Deutschland herauszukommen, er kann nicht in Deutschland bleiben, und so fährt er in Zügen hin und her ... Wie diese Art von Alltag wohl war, das wollte der junge Ulrich Alexander Boschwitz aufschreiben, der schon seit 1935 im Exil in Schweden lebte und dort entsetzt die Berichte über die staatlich geförderten Ausschreitungen las. Es ging ihm nicht nur um das himmelschreiende Unrecht der Judenverfolgung - es ging vor allem darum, dass dieses Unrecht von einer Mehrheit akzeptiert wird, alltäglich umgesetzt, genutzt, mit etwas schlechtem Gewissen - oder ohne. Boschwitz malte aus, was bis heute unbequem ist: dass jeder darauf gestoßen wurde und jeder sich verhalten musste. Vielleicht kein Zufall also, dass dieses Buch in Deutschland nie erschien - bis jetzt. Boschwitz kam 1942 ums Leben, auf einer Odyssee des Exils; sein letzter Brief handelt auch davon, dass er den Roman "Der Reisende" noch einmal überarbeitet hatte. Viel, viel später wurde der Herausgeber Peter Graf auf das Manuskript aufmerksam gemacht, hat es neu lektoriert und für die Veröffentlichung gesorgt. In der klassischen Lesung bei Bayern 2 drei Teile Lebenswirklichkeit von 1938: "Der Reisende" von Ulrich Alexander Boschwitz, gelesen von Torben Kessler. Redaktion: Judith Heitkamp. www.br.de/radio/bayern2/inhalt/lesungen www.bayern2.de


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Franzobel, Schriftsteller Ursula Heller im Gespräch mit Franzobel, Schriftsteller. Wiederholung von 16.05 Uhr Für seinen aktuellen Roman "Das Floß der Medusa" hat der österreichische Autor Franzobel den Bayerischen Buchpreis erhalten. Darin erzählt er von einem Überlebenskampf von Schiffbrüchigen und von der Preisgabe moralischer Regeln. Dem Vergessen entreißen... Franzobel hat sich inspirieren lassen vom gleichnamigen Bild des französischen Malers Theodore Géricault, das heute im Louvre hängt und sich auf dem Umschlag seines Buches wiederfindet. Das Gemälde erinnert an eine Schiffstragödie, die sich 1816 vor der westafrikanischen Küste zugetragen hat - ein skandalöser Vorfall, der zur Entlassung des Marineministers und von 200 Marineoffizieren führte und der die Zeitgenossen nachhaltig verstörte. Franzobel, der dieses düstere Kapitel der Zivilisationsgeschichte dem Vergessen entrissen hat, sagt von sich selbst: "Früher wollte ich Spuren hinterlassen. Mittlerweile glaube ich nicht mehr, dass irgendetwas bleibt. Alles verschwindet über kurz oder lang, und irgendwie ist das sogar tröstlich." Als Stadtschreiber durchEuropa Im Gespräch mit Ursula Heller in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Franzobel auch von seinem Aufwachsen in Vöcklabruck, davon, dass er eigentlich gern Bildende Kunst studiert hätte und von seinen Stationen als Stadtschreiber, dem fränkischen Weißenburg, Split, Sarajewo und Sylt.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 20.4.1844 - Der gestiefelte Kater wird uraufgeführt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Hermann Müllich: "Dualismen" (Bayerisches Landesjugendorchester: Werner Andreas Albert); "Sinnsprüche" (Via Nova-Chor München: Kurt Suttner); "Drei Kontroversen" (Peter Hollfelder, Klavier); Edgar Bredow: "Dialogus Marianus" (Hans Ammon, Bassetthorn; Elza van der Ven, Cembalo; Kammerorchester des Fränkischen Landesorchesters: Edgar Bredow); Erwin Walther: Neun Stücke (Ib Hausmann, Klarinette; Frank Gutschmidt, Klavier); Bertold Hummel: "Saxophonia", op. 103 a (Süddeutsches Saxophonorchester: Linda Bangs); Hermann Dechant: Concertante (Hermann Dechant, Altflöte; Otto Winter, Oboe; Viktor Lukas-Consort) Im Concerto bavarese erinnert Studio Franken an den 1996 verstorbenen Bamberger Komponisten Hermann Müllich, der am 18. April 75 Jahre alt geworden wäre. Müllich wurde 1943 in Bamberg geboren. Er studierte an der Musikhochschule in München Komposition, Dirigieren und Schulmusik. Sein Kompositionslehrer war Harald Genzmer. Anschließend nahm er an der Universität Erlangen-Nürnberg ein Studium der Musikwissenschaft, Pädagogik und Psychologie auf. 1983 wurde er zum Professor und Leiter des Fachgebietes Musikpädagogik an der Universität Erlangen-Nürnberg ernannt. In den 70er Jahren produzierte der Bayerische Rundfunk einige Werke Müllichs, darunter die "Dualismen" für Streicher mit dem Bayerischen Landesjugendorchester unter der Leitung von Werner Andreas Albert und die "Drei Kontroversen" mit dem Pianisten Peter Hollfelder. Außerdem im Concerto bavarese: Werke von Edgar Bredow, Hermann Dechant, Bertold Hummel und anderen


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Franz Schubert: Streichquartett G-Dur, D 887 (Gidon Kremer, Daniel Phillips, Violine; Kim Kashkashian, Viola; Yo-Yo Ma, Violoncello); Gustav Mahler: "Das Lied von der Erde" (Jonas Kaufmann, Tenor, Bariton; Wiener Philharmoniker: Jonathan Nott)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johann Sebastian Bach: Orchestersuite Nr. 3 D-Dur, BWV 1068 (Bach Collegium Japan: Masaaki Suzuki); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie A-Dur, KV 201 (Scottish Chamber Orchestra: Charles Mackerras)


04.58 Uhr

 

 

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