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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Uwe Pagels Magazin am Morgen mit Gedanken zur Passionszeit Andreas Ebert 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Anders leben Ökodörfer Weltflucht oder Zukunftslabor? Jeder gegen alle Funktioniert Wirtschaft auch ohne Konkurrenzdruck? Das Kalenderblatt 22.2.1879 Frank W. Woolworth macht sich selbstständig Von Carola Zinner Ökodörfer - Weltflucht oder Zukunftslabor? Autor: Geseko von Lüpke / Regie: Martin Trauner Weil die Städte für Familien unbewohnbarer werden und herkömmliche soziale Netze nicht mehr halten, gehen immer mehr Menschen auf die Suche nach alternativen Lebensgemeinschaften. Ökodörfer, alternative Siedlungen und ländliche Gemeinschaften mit generationsübergreifendem Wohnen sind überall in Deutschland entstanden, viele an den überhöhten Ansprüchen oder an der schwierigen Realität gescheitert. 100.000 Menschen leben in Deutschland in alternativen Gemeinschaften, wöchentlich entstehen neue Projekte, die sich als Keimzellen für die soziale Organisation des 21. Jahrhunderts verstehen: experimentiert wird mit neuen Formen der Erziehung, des nachhaltigen Lebens, dem Wirtschaften für's Gemeinwohl, der religiösen Toleranz, mit freien Beziehungsstrukturen, kommunitären politischen Modellen und friedlicher Konfliktregelung. An beispielhaften Projekten - vor allem in Süddeutschland - soll aufgezeigt werden, was unsere Gesellschaft lernen kann von derartigen experimentellen Zukunftswerkstätten, die es seit fast fünfzig Jahren gibt. Jeder gegen alle - Funktioniert Wirtschaft auch ohne Konkurrenzdruck? Autorin: Birgit Magiera / Regie: Sabine Kienhöfer Die Grundlage unseres Wirtschaftssystems heißt Wachstum und Innovation durch Wettbewerb. Daraus soll sich Wohlstand für alle ergeben. Diese Rechnung ist einige Jahrzehnte lang ganz gut aufgegangen. Mittlerweile funktioniert sie aber nur noch unter immer größerer Anstrengung. Auf einem globalen, grenzenlosen Markt wird der Wettbewerb immer schneller und härter, der dadurch entstehende ökologische und soziale Verlust wird größer und sichtbar. "So kann es nicht weitergehen" ist ein Satz, den man immer öfter hört. Aber wie kann es weitergehen, also was braucht ein Wirtschaftssystem, das ressourcen-schonend und klimafreundlich ein gutes Leben für möglichst viele Menschen garantieren soll? Braucht es weniger Konkurrenz, oder am Ende sogar mehr? Wieviel Wettbewerb ist konstruktiv und zu wieviel Kooperation ist der Mensch fähig? Was macht einen guten Unternehmer aus und wie groß kann die Schnittmenge sein zwischen Eigenwohl und Gemeinwohl? Und was passiert, wenn alle ihren Geldbeutel in die Mitte leeren sollen und sich jeder bedienen darf? Moderation: Iska Schreglmann Regie:Gerda Kuhn


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Land verpachten nach Werten Nah dran: Land verpachten nach Werten - Geld ist nicht alles Von Ursula Klement und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Nah dran: Land verpachten nach Werten - Geld ist nicht alles Mehr Ackerrandstreifen und weniger Mais - dafür aber auch weniger Pachtzins. Was passiert, wenn ein Verpächter auf Geld verzichtet und dafür bei der Bewirtschaftung mitreden will? Und schaut, dass der Bauer seinen Boden schont? Von Ursula Klement


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Eva Kötting Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung um 20.05 Uhr


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Tier und Mensch Freundschaft mit Tieren Eine uralte Beziehung Bären und Wölfe Wie viel Wildnis wollen wir? Das Kalenderblatt 22.2.1879 Frank W. Woolworth macht sich selbstständig Von Carola Zinner Freundschaft mit Tieren - Eine uralte Beziehung Autorin: Christiane Seiler / Regie: Eva Demmelhuber Ein Toy-Pudel zieht ein, wenn die Kinder aus dem Haus sind, die Schäferin unterscheidet ihre Schafe an der Ohrnummer und dennoch heben sich einige Tiere aus der wolligen Masse heraus und schließen mit ihrem Leitmenschen eine nähere Bindung. Die Beziehung zwischen Mensch und Tier begann lange vor der Haustierwerdung und hat nicht nur rationale, zweckgerichtete Ursachen. Gerade die Haustierwerdung trug zur Verdinglichung der Mensch-Tier-Beziehung bei. Oder stellen die steinzeitlichen Höhlenmalereien etwa nur die begehrte Jagdbeute dar? Und wer nahm eigentlich zuerst Kontakt zur jeweils anderen Art auf, war es der Wolf oder der Mensch? Menschen seien von Natur aus "biophil", meint der Verhaltensforscher Kurt Kotrschal von der österreichischen Konrad-Lorenz-Forschungsstelle. Er hat sich der Erforschung der Beziehung zwischen "Kumpantieren" und "Servicemenschen" verschrieben. Bindungen, Fürsorge, Emotionen spielen dabei eine weit größere Rolle, als bisher zugestanden - und zwar auf beiden Seiten. Bären und Wölfe - Wie viel Wildnis wollen wir? Autor: Lutz Reidt / Regie: Martin Trauner Viele Menschen lieben die Natur und sehnen sich nach einem kleinen Stück Wildnis. Doch wie wild darf diese Natur sein? Daran scheiden sich die Geister - vor allem, wenn es um Wolf, Luchs und Bär geht. Wölfe und Luchse sind längst wieder in unseren Wäldern heimisch. Und Bären wandern von Italien und Slowenien aus nach Norden durch die Alpen. Ein friedliches Zusammenleben dieser Tiere mit dem Menschen sei möglich, sagen Naturfreunde. Sie sehen die Beutegreifer als ursprünglichen Bestandteil unserer Landschaft und als Indikator für eine intakte Natur. Ihre Rückkehr sei zudem eine Chance, einstmals begangenes Unrecht wiedergutzumachen - nämlich die Ausrottung dieser Tiere vor mehr als hundert Jahren. Doch diese Sicht teilen nicht alle. Tierhalter fürchten um ihr Vieh, Jäger um ihre Rehe und Hirsche sowie besorgte Eltern um ihre Kinder. Eine "verwilderte" Natur als natürlicher Lebensraum für Wildtiere steht zudem in Widerspruch zum menschlichen Wunsch nach einer gefahrloszugänglichen Landschaft. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Bernhard Kastner


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Patrick Wengenroth, Leiter des Brechtfestivals Achim Bogdahn im Gespräch mit Patrick Wengenroth, Leiter des Brechtfestivals Wiederholung um 22.05 Uhr Der "Zeremonienmeister des Brechtfestivals" wird Patrick Wengenroth genannt. Seit letztem Jahr ist der Regisseur und Schauspieler künstlerischer Leiter des Brechtfestivals in Augsburg, das am 23.2. beginnt. Sehgewohnheiten ändern Den Vorwurf, dass beim Augsburger Brechtfestival die großen Namen fehlen, will Patrick Wengenroth nicht gelten lassen. Dafür, so sagt er, lädt er hochklassige Theaterproduktionen ein. "Man darf halt nicht nur das einladen, was eh schon Erfolg hat", sagt er und möchte die Sehgewohnheiten seines Publikums verändern. Eine Herangehensweise, die er schon seit Jahren verfolgt. In Berlin gründete er das freie Theater "Theaterdiscounter" und hebt dort den "Planet Porno" aus der Taufe, eine Produktion, die einem einfachen Prinzip folgt: Keine Dichtung, nur noch Wahrheit. Zitate dienen als Text, sie stammen zum Beispiel aus Biografien von Uschi Glas oder Boris Becker - skurril und bemerkenswert. Auf der Bühne stehen und singen In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Patrick Wengenroth aber nicht nur über Augsburg, Brecht und das Festival. Er verrät auch, was er am Theater eigentlich am liebsten macht: "Selber auf der Bühne stehen und singen".


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Mikrokosmos Erde Mikrokosmos Erde Das Ökosystem unter unseren Füßen Von Christiane Neukirch Auf der Suche nach Superlativen sind wir oft wie Hans-Guck-in-die Luft: Wir schauen in die Höhe, vielleicht noch in die Länge und Breite. Doch manches verbirgt sich in der Tiefe - so etwa das größte Lebewesen, das je identifiziert wurde: ein 150.000 Quadratmeter großer Pilz. Er hatte mit seinem Geflecht einen ganzen Wald zerfressen. Der Boden unter unseren Füßen lebt: Er ist der artenreichste Lebensraum der Erde. Mit einem beherzten Spatenstich fördern wir knapp eine Billion Lebewesen zutage. So viele befinden sich in einem Kubikmeter Erde: Würmer, Asseln, Milben und Bakterien; Pilze strecken ihre Fäden nach Wurzeln aus und verbinden sich zu einem Netzwerk, im Austausch von Nährstoffen und Nachrichten. Lange blieb diese Unterwelt den Augen der Forscher verborgen. Doch seit einigen Jahren können sie genauer entschlüsseln, wie die Bodenorganismen arbeiten und zusammenwirken. Nicht nur für sich genommen ein spannendes Gebiet: Vielleicht können die unterirdischen Lebewesen der Menschheit helfen, ein paar wichtige Probleme auf der Erdoberfläche zu lösen. Redktion: Gerda Kuhn


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Wer weiß es? Wer weiß es? Die Ratesendung in radioMikro


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung von 14.05 Uhr


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Alfred Neumann: "Es waren ihrer sechs" Nur wenig drang 1943 über den Widerstand der Weißen Rose nach außen - der Exilschriftsteller Alfred Neumann begann noch im gleichen Jahr einen Roman darüber, wie es gewesen sein könnte. Lesung mit Wolfgang Pregler. "Selbst dem Dümmsten aller Deutschen müssen die Augen aufgegangen sein durch dieses entsetzliche Blutbad, in das Hitler und seine Komplizen ganz Europa im Namen der Freiheit und der deutschen Nation gerissen haben. Deutschlands Name wird für immer entehrt sein, wenn nicht Deutschlands Jugend sich endlich erhebt, um seine Zerstörer zu vernichten und am Wiederaufbau eines neuen Europas mitzuhelfen ..." Ein Flugblatt der Weißen Rose war nach London geschmuggelt, von der BBC verbreitet und vom Time Magazine abgedruckt worden, und so erfuhr auch der emigrierte Schriftsteller und vormalige Dramaturg der Münchner Kammerspiele Alfred Neumann (1895 - 1952) im amerikanischen Exil davon. Er konnte die Namen der Protagonisten recherchieren und nahm sie "als Namenspatrone" für seine Figuren, wie er später schrieb - "Mehr Material hatte ich nicht und wollte ich auch nicht haben ... ich hatte mich nun um das zeitlose Thema zu bemühen, dass eine Handvoll mutiger und nobler Menschen, hier Studenten und ihr Professor, für Freiheit und Menschenwürde und gegen Tyrannei und Barbarei kämpfen und im ungleichen Kampf zugrunde gehen. Es geht nicht um die Geschwister Scholl ..." Ob das eine akzeptable Schreibhaltung für einen politischen Roman ist oder nicht, war nach dem Krieg umstritten. Neumanns Geschichte stimmte zwangsläufig in Vielem nicht mit der historischen Realität überein. Dennoch prägte sein Buch jahrelang den Blick auf den Kreis der Weißen Rose. Zweifellos aber ist der 1943/44 im Exil entstandene Roman ein faszinierender Einblick in diese Zeit voller Abgründe, Unsicherheit, Hoffnungen, geschrieben mit dem Pathos der Verzweiflung und der moralischen Überlegenheit. Der Verlag "Das kulturelle Gedächtnis" hat ihn jetzt wieder zugänglich gemacht. In der klassischen Lesung am 75. Jahrestag der Hinrichtung von Hans und Sophie Scholl liest Wolfgang Pregler einen Ausschnitt aus "Es waren ihrer sechs". Regie: Irene Schuck. Dazu ein Gespräch mit dem Herausgeber. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp www.br.de/radio/bayern2/inhalt/lesungen www.bayern2.de


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Patrick Wengenroth, Leiter des Brechtfestivals Achim Bogdahn im Gespräch mit Patrick Wengenroth, Leiter des Brechtfestivals Wiederholung von 16.05 Uhr Der "Zeremonienmeister des Brechtfestivals" wird Patrick Wengenroth genannt. Seit letztem Jahr ist der Regisseur und Schauspieler künstlerischer Leiter des Brechtfestivals in Augsburg, das am 23.2. beginnt. Sehgewohnheiten ändern Den Vorwurf, dass beim Augsburger Brechtfestival die großen Namen fehlen, will Patrick Wengenroth nicht gelten lassen. Dafür, so sagt er, lädt er hochklassige Theaterproduktionen ein. "Man darf halt nicht nur das einladen, was eh schon Erfolg hat", sagt er und möchte die Sehgewohnheiten seines Publikums verändern. Eine Herangehensweise, die er schon seit Jahren verfolgt. In Berlin gründete er das freie Theater "Theaterdiscounter" und hebt dort den "Planet Porno" aus der Taufe, eine Produktion, die einem einfachen Prinzip folgt: Keine Dichtung, nur noch Wahrheit. Zitate dienen als Text, sie stammen zum Beispiel aus Biografien von Uschi Glas oder Boris Becker - skurril und bemerkenswert. Auf der Bühne stehen und singen In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Patrick Wengenroth aber nicht nur über Augsburg, Brecht und das Festival. Er verrät auch, was er am Theater eigentlich am liebsten macht: "Selber auf der Bühne stehen und singen".


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zur Passionszeit und Kalenderblatt Mit Gedanken zur Passionszeit Andreas Ebert und Kalenderblatt * 23.2.1951 - Der Film "Quo Vadis" wird uraufgeführt *


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Tobias Peter Maria Schneid: Streichtrio Nr. 1 (Agnes Malich, Violine; Tsai Chai Long, Viola; Johannes Gutfleisch, Violoncello); Christof Johannes Weiss: "Loreley - Collage" (Judith Beifuß, Mezzosopran; Martin Platz, Tenor; Peter Thoma, Saxophon; Winnie Finke, Violine; Richard Eberlein, Gitarre; Joachim Werner, Klavier); Rainer Pezolt: "Elegia metallica" (Antje Gerlof, Flöte; Anne-Kathrein Jordan, Klavier); Robert HP Platz: "Kiefer" (Hugo Miguel Dores de Queirós, Klarinette; Spela Mastnak, Schlagzeug); Klaus Treuheit: "silenzio cristallo I-III" (Charlotte Walterspiel, Gunter Pretzel, Violine; Klaus Treuheit, Klavier); Walter Zimmermann: "Ursache und Vorwitz" (Ensemble Recherche)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johannes Brahms: "Nänie", op. 82 (Chor und Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Bernard Haitink); Max Bruch: Vier Stücke, op. 83 (Thorsten Johanns, Klarinette; Razvan Popovici, Viola; Christian Ihle Hadland, Klavier); Friedrich Smetana: "Mein Vaterland" (Bamberger Symphoniker: Jakub Hrusa)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Peter Tschaikowsky: Klaviertrio a-Moll, op. 50 - "A la mémoire d'un grand artiste" (Herbert Schuch, Klavier; Julia Fischer, Violine; Daniel Müller-Schott, Violoncello); Jules Massenet: "La vierge", Rezitativ und Arie der Jungfrau aus dem 1. Teil (Véronique Gens, Sopran; Münchner Rundfunkorchester: Hervé Niquet)


04.58 Uhr

 

 

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