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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Schiffe und Luftfahrt der Zukunft Schiffe der Zukunft - Ohne Öl und Kapitän auf See? Autorin: Iska Schreglmann / Regie: Frank Halbach Schwarze Rußwolken, die die Luft mit Schwefel und Stickoxiden verpesten: Was beim Warentransport an Land inzwischen undenkbar wäre, ist auf hoher See immer noch düstere Realität. Ein Großteil der Handelsschiffe wird mit Schweröl betrieben, einem für Umwelt und Klima bedenklichen Abfallprodukt aus der Erdölherstellung. Doch damit soll bald Schluss sein: Mithilfe internationaler Bestimmungen wird der zulässige Grenzwert für Schwefel im Treibstoff ab dem Jahr 2020 drastisch reduziert. Die neuen Standards sollen Schiffseigner zum Umrüsten bewegen. Schließlich haben Forscher längst alternative Konzepte für die emissionsarme Schifffahrt der Zukunft entwickelt: Vom Flüssiggas-Antrieb (NLG) über den Einsatz spezieller Segel und Rotoren bis hin zur Umsetzung von Lösungen aus der Bionik wie etwa einer reibungsarmen Haifischhaut des Schiffsrumpfes. Energiepioniere gehen noch einen Schritt weiter: Sie konzipieren Boote, die auf ausgeklügelten Routen auf dem Meer kreuzen, um dort speicherfähigen Windstrom einsammeln. Auf den Ozeanen werden in einigen Jahrzehnten wohl auch die ersten "Geisterschiffe" unterwegs sein: Vollautomatisierte Giganten, die ohne Kapitän und Besatzung fahren und von Land aus ferngesteuert werden. Auch in der boomenden Kreuzfahrt-Branche hält die Automatisierung zunehmend Einzug: Auf dem Luxusliner der Zukunft fragen freundliche Roboter die Urlaubsgäste nach dem werten Befinden. Flugzeuge der Zukunft - In zwei Stunden um die halbe Welt? Autor und Aufnahmeleitung: Stefan Geier Ob in den Urlaub oder geschäftlich - Fliegen ist anstrengend. Und vor allem: Es dauert. Ein Flug von München nach Mallorca 2,5 Stunden, ein Transatlantikflug von Frankfurt nach Los Angeles fast 12 Stunden. In einer Welt, die nach immer mehr Mobilität und schnellerem Takt verlangt werden aber die Ansprüche an die Reisegeschwindigkeit, Umweltfreundlichkeit und Komfort immer größer. Und allem voran soll fliegen sicher sein. Zukunftsvisionen haben das Ziel, die heute engen Grenzen zu sprengen. In wenigen Jahren - so behaupten Forscher - wollen sie ein Flugzeug entwickeln, das uns in weniger als einer Stunde von München nach Los Angeles fliegen kann. Damit wäre man in unter 10 Minuten von München auf Mallorca. Noch ist das eine Vision, aber Ingenieure arbeiten bereits heute an völlig neuen Techniken, um Flugzeuge schneller, effizienter und umweltfreundlicher zu machen. Liegt das heute schnellste Passagierflugzeug bei etwa Mach 0,9 (Schallgeschwindigkeit, Boeing 747-8i und A380) so werden bereits Passagier-Flugzeuge konstruiert, die Überschall fliegen können. Vor welchen Herausforderungen stehen die Forscher? Wo sind die Grenzen? Wann werden die neuen Flugzeuge kommen? Und wie sicher und umweltverträglich kann eine solche neue Generation überhaupt sein? Moderation: Iska Schreglmann Redaktion: Nicole Ruchlak Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Sommernotizbuch

"Volontäre machen Radio" Nah dran: Der Duft aus der Natur - nah dran mit der Nase Wiederholung vom 13.10.2016 Von Ursula Klement und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Nah dran: Der Duft aus der Natur - nah dran mit der Nase Zitronenverbene-Tee als Mangelware. Im letzten Jahr waren die guten Blattqualitäten ausverkauft, nur noch Bröselblätter gab es im Teeregal. Das liegt an der steigenden Nachfrage nach ätherischen Ölen. Denn das Spülmittel, das Putzmittel und das Shampoo riechen auf einmal nach Natur und nicht mehr nach Chemie. Zitrone, Lavendel, Mandel und so weiter - Ursula Klement fragt fürs Notizbuch "Nah dran", woher die natürlichen Düfte kommen. Muss das alles importiert werden, wie reagieren die Erzeuger auf die stark gestiegene Nachfrage und woran erkennt man eine gute Qualität?


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Bewusstseinsverändernd Koka - Von der "heiligen Pflanze" zum "weißen Gift" Autorin: Isabella Arcucci / Regie: Sabine Kienhöfer Was haben Kaiserin Sisi und viele Popstars unserer Tage gemeinsam? Eine Schwäche für Kokain! Zu Sissis Zeiten schnupfte man es noch ganz legal. Die Kaiserin, so legen Quellen nahe, verabreichte es sich gar intravenös - als Mittel gegen ihre Melancholie. Gewonnen wird Kokain aus den Blättern der Koka-Pflanze, ein eher unscheinbarer Strauch, der vor allem in Südamerika wächst und schon vor Jahrtausenden wichtiger Bestandteil in den religiösen Riten der indigenen Völker war. Und auch im 21. Jahrhundert ist der Koka-Anbau Lebensgrundlage vieler Menschen der Andenländer - und Nährboden blutiger Drogenkriege. Dabei waren es die Europäer, die damit begannen, aus den Koka-Blättern das reine Alkaloid Kokain zu isolieren. Heute wollen Anden-Touristen es den Einheimischen gleichtun, kauen Koka-Blätter und probieren neugierig Koka-Tees. Vertrauen sie damit auf ein natürliches Mittel gegen die Symptome der Höhenkrankheit? Oder lassen sie sich vielmehr auf ein riskantes Spiel mit einer kaum erforschten Rauschpflanze ein? Der Geist der Pflanzen - Psychoaktive Substanzen Autorin: Gerda Kuhn / Regie: Martin Trauner Was haben Kava-Kava und Kardamon, Pfeffer und Pilze, Bier und Bilsenkraut gemeinsam? Sie alle enthalten psychoaktive Substanzen; beeinflussen also unsere Wahrnehmung und unser Bewusstsein. Normalerweise denken viele bei dem Stichwort psychoaktiv sofort an Rauschmittel wie Heroin oder LSD, doch es gibt auch viele alltägliche Genussmittel, die diese Eigenschaften aufweisen: Kaffee zum Beispiel, der wach macht und die Sinne schärft, oder auch Tabak, der das rationale Denken fördert. Eigenschaften, die in einer auf Leistung basierenden Gesellschaft gefragt sind. Eines der gefährlichsten Suchtmittel, der Alkohol, wird bei uns im Überfluss konsumiert. Doch er wird nicht stigmatisiert, sondern ist unter Einhaltung bestimmter Verhaltensnormen bei allen sozialen Anlässen akzeptiert. Weitaus umstrittener ist dagegen der Konsum von Haschisch, vielen gilt er als Einstiegsdroge in härtere Substanzen. In vielen Kulturen wurden psychoaktive Substanzen benutzt, um mit dem Göttlichen zu kommunizieren und die Grenzen des eigenen Bewusstseins zu erweitern. Moderation: Iska Schreglmann Redaktion: Gerda Kuhn Unter dieser Adresse finden Sie die Manuskripte von radioWissen: http://br.de/s/5AgZ83


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Hans Scheibner, Liedermacher Als "Lästerlyriker" bezeichnet sich Hans Scheibner gern selbst. Satiriker und Liedermacher könnte man ihn aber auch nennen. Im Alter von 80 Jahren veröffentlichte er im Juni eine CD mit dem Titel "Und plötzlich ist der Himmel wieder offen". Im Rahmen des Bayern 2-Sommerradios gibt es mit einem Gespräch aus dem Mai 2017 ein Wiederhören mit Hans Scheibner. Kneipen, Fernsehen, Kleinkunstbühnen Hans Scheibner beginnt seine satirische Laufbahn in den frühen Siebzigerjahren im Umfeld der Hamburger Musikkneipe "Onkel Pö". Überregionalen Erfolg hatte er als Texter von Nico Haags Gassenhauer "Schmidtchen Schleicher". In den Achtzigerjahren bekommt er mit "Scheibnerweise" seine erste Fernsehshow beim NDR, die allerdings abgesetzt wird, nachdem Scheibner in einer Talkshow für einen Eklat gesorgt hat. Ein paar Jahre später kehrt Hans Scheibner aber ins Fernsehen zurück - unter anderem mit dem "Satirischen Nachschlag" nach Tagesthemen. Einen Dauerbrenner landet er mit der Weihnachtskomödie "Wer nimmt Oma?", die bis heute an vielen Kleinkunstbühnen gespielt wird. Hans Scheibner selbst tingelt unterdessen mit seinem "Best Of"-Programm "Skandale und Liebe" durch die Republik. Fünf Jahrzehnte als Satiriker In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Daniela Arnu blickte Hans Scheibner auf fünf Jahrzehnte satirischen Schaffens zurück und verriet auch, warum er manchmal neidisch auf Bayern ist: Der Dialekt eigne sich so gut für Satire und die bayerischen Kabarettzuschauer bezeichnet er als "Fachpublikum".


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Tilman Seiler Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

Bayern 2-radioMusik

anspruchsvoll - entspannt - weltoffen anspruchsvoll - entspannt - weltoffen Mit Bebe, Georg Danzer, Sting und vielen mehr Moderation: Claus Kruesken


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro Ruhestörung Wie nennen wir sie bloß? Von Bands und ihren Namen Von und mit Ursel Böhm Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Sommergespräch (Folge 2): Constanze Kurz und Peter Neumann Das Zündfunk Sommer-Gespräch mit Constanze Kurz und Peter Neumann Sicherheit und Freiheit - wie Teufel und Weihwasser? Mit Sammy Khamis Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Die eine hat eine freie Gesellschaft vor Augen. Der andere eine sichere. Constanze Kurz vom Chaos Computer Club und Peter Neumann vom Kings College in London sprechen im Zündfunk eine Stunde lang über zwei Themen, die sowohl die Bundestagswahl als auch den öffentlichen Diskurs in den Jahres des jihadistischen Terrors und der allgemeinen Überwachung durch Staat und private Player bestimmen. Im Zündfunk Sommergespräch treffen sich Menschen und Standpunkte. Peter Neumann, der wohl bekannteste Terrorexperte Deutschlands, ist seit diesem Jahr Berater für die OSCE und der neu gewählten Landesregierung in NRW. Constanze Kurz arbeitet seit Jahren daran, Privates privat zu halten, Verschlüsselung nicht als Privileg zu verstehen, sondern als Grundrecht. Sie steht auf dem Standpunkt: Wir sollten Freiheit nicht der Sicherheit zu opfern.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

DAB+ Bayern 2 Süd: ARD Radiofestival 2017 15. Juli bis 9. September, 20.00-00.00 Uhr www.ardradiofestival.de


20.03 Uhr

 

 

radioMitschnitt

Sophie Hunger Sophie Hunger Aufnahme des Konzerts vom 1. August 2015 beim Heimatsound-Festival im Passionstheater Oberammergau Moderation: Dagmar Golle Ausgewählte Sendungen in der Bayern 2 App verfügbar anschließend: Obacht Bairisch! Von und mit Gerald Huber


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Max Mohr: Venus in den Fischen(3/5) Großstadtsatire zwischen Tegernsee und Berlin: Der Aussteiger-Dichter Max Mohr schrieb von Bayern aus ganz schön bissig über die Hauptstadt Fünfteilige Lesung mit Ueli Jäggi Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar In den deutschsprachigen Literaturgeschichten der Gegenwart sucht man den Namen Max Mohr oft vergebens. Der Schriftsteller - geboren 1891 in Würzburg - wurde auf doppelte Weise zum Opfer der nationalsozialistischen Barbarei. Er musste aus Deutschland emigrieren und lebte in Shanghai bis zu seinem plötzlichen Tod im November 1937. Und seine Bücher - Romane, Erzählungen und Theaterstücke - gerieten in Vergessenheit. Dieses Schicksal teilte Max Mohr mit vielen seiner Kollegen. Dabei gehörte er in den Jahren der Weimarer Republik durchaus zu den bekannteren Autoren. Sein Werk wurde auf vielen Theaterbühnen gespielt, Autoren wie Carl Zuckmayer oder Bruno Frank schätzten die Bücher von Max Mohr, D.H. Lawrence zählte zu seinen Freunden. Seit einigen Jahren sorgt der Bonner Weidle-Verlag für eine Wiederentdeckung des bayerischen Erzählers. Wichtige Romane - darunter die Großstadtsatire "Venus in den Fischen" - wurden neu veröffentlicht und damit gerettet. In seinem Berlin-Roman aus den 20er-Jahren entwarf Max Mohr ein hinreißend-satirisches Großstadt-Panorama. Er erzählt von astrologischen Heilanstalten, betagten Sternendeutern, Liebessorgen, Geschlechterbildern und Elternsegen, das alles in einer besonderen Sprache und mit einer großen Liebe zur Gesellschaftskritik. Das Buch entstand - wie überhaupt ein großer Teil des Werkes von Max Mohr - in der Nähe von Rottach am Tegernsee. Der studierte Mediziner und leidenschaftliche Bergsteiger ließ sich dort 1920 nieder, er erwarb zusammen mit seiner Frau den Löblhof in der Wolfsgrub und wollte allein vom Schreiben leben. Immer wieder fuhr Max Mohr nach Berlin, um dort Anregungen für seine Prosa zu finden. In den radioTexten am Donnerstag - im Sommerradio auf Bayern 2 - wird sein, eigenwilliges und himmelskundiges Großstadt-Panorama vorgestellt. Ueli Jäggi liest Max Mohrs Roman "Venus in den Fischen", in einer Produktion des SRF aus dem Jahr 2010, in fünf Folgen in der klassischen Lesung. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Hans Scheibner, Liedermacher Als "Lästerlyriker" bezeichnet sich Hans Scheibner gern selbst. Satiriker und Liedermacher könnte man ihn aber auch nennen. Im Alter von 80 Jahren veröffentlichte er im Juni eine CD mit dem Titel "Und plötzlich ist der Himmel wieder offen". Im Rahmen des Bayern 2-Sommerradios gibt es mit einem Gespräch aus dem Mai 2017 ein Wiederhören mit Hans Scheibner. Kneipen, Fernsehen, Kleinkunstbühnen Hans Scheibner beginnt seine satirische Laufbahn in den frühen Siebzigerjahren im Umfeld der Hamburger Musikkneipe "Onkel Pö". Überregionalen Erfolg hatte er als Texter von Nico Haags Gassenhauer "Schmidtchen Schleicher". In den Achtzigerjahren bekommt er mit "Scheibnerweise" seine erste Fernsehshow beim NDR, die allerdings abgesetzt wird, nachdem Scheibner in einer Talkshow für einen Eklat gesorgt hat. Ein paar Jahre später kehrt Hans Scheibner aber ins Fernsehen zurück - unter anderem mit dem "Satirischen Nachschlag" nach Tagesthemen. Einen Dauerbrenner landet er mit der Weihnachtskomödie "Wer nimmt Oma?", die bis heute an vielen Kleinkunstbühnen gespielt wird. Hans Scheibner selbst tingelt unterdessen mit seinem "Best Of"-Programm "Skandale und Liebe" durch die Republik. Fünf Jahrzehnte als Satiriker In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Daniela Arnu blickte Hans Scheibner auf fünf Jahrzehnte satirischen Schaffens zurück und verriet auch, warum er manchmal neidisch auf Bayern ist: Der Dialekt eigne sich so gut für Satire und die bayerischen Kabarettzuschauer bezeichnet er als "Fachpublikum".


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Philippine Schick: Passacaglia und Choralfuge über das Magnificat, op. 37 b (Münchner Philharmoniker: Kurt Striegler); Tobias Peter Maria Schneid: "Manchester-metrics" (Jörg Widmann, Klarinette); Peter Kiesewetter: Symphonie Nr. 1, op. 50 - "Purgatorio" (Adelheid Maria Thanner, Sopran; Martin Haselböck, Orgel; Frauenchor des Bayerischen Rundfunks; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Alicja Mounk); Josef Anton Riedl: Aus "Sila Silaspihr" (Lorenzo Ferrero, Alberto Vignani, Synthesizer; Edith Salmen, Schlagzeug; Josef Anton Riedl, Klangregie)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Muzio Clementi: Symphonie Nr. 1 C-Dur (London Mozart Players: Matthias Bamert); Ermanno Wolf-Ferrari: Divertimento, op. 20 (Münchner Rundfunkorchester: Ulf Schirmer); Giuseppe Verdi: "Don Carlo", Chor des Volks und der Mönche und Ballett der Königin aus dem 3. Akt (Coro e Orchestra del Teatro alla Scala: Claudio Abbado); Giuseppe Martucci: "Novella", op. 50 (Alberto Miodini, Klavier); Ottorino Respighi: "Antiche danze ed arie", Suite Nr. 3 (Chamber Aartists); Gioacchino Rossini: Fagottkonzert (Karen Geoghegan, Fagott; BBC Philharmonic: Gianandrea Noseda)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

James P. Johnson: "Harlem Symphony" (The Concordia Orchestra: Marin Alsop); William Fry: "The breaking heart" (Royal Scottish National Orchestra: Tony Rowe); George Gershwin: "Ein Amerikaner in Paris" (Radio-Symphonieorchester Wien: Bertrand de Billy); Joseph Lamb: "Alabama Rag" (Virginia Eskin, Klavier)


04.58 Uhr

 

 

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