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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Wahrheitsfindung Augenzeugen Wahrheitsfindung vor Gericht Lügendetektoren Können Maschinen Gedanken lesen? Das Kalenderblatt 16.8.1876 Alfred Pringsheim und der "Schoppenhauer"-Vorfall Von Xaver Frühbeis Augenzeugen - Wahrheitsfindung vor Gericht Autorin: Daniela Remus / Regie: Sabine Kienhöfer Bei vielen Kriminalfällen, die vor Gericht landen, sind sie unverzichtbar: Die Augenzeugen. Sie haben Unfälle gesehen, Überfälle beobachtet oder sogar selbst einen gewaltsamen Angriff miterlebt. Und jetzt sollen sie sich so erinnern, dass der Richter oder die Richterin den Tathergang feststellen und ein angemessenes Urteil fällen kann. Aber das ist häufig gar nicht so einfach: Denn Erinnerungen sind längst nicht immer so klar und eindeutig, wie es gerade auch in solchen Fällen wünschenswert wäre. Und manchmal wollen Zeugen sich auch gar nicht so genau erinnern, weil sie sich oder jemand anderen mit ihrer Aussage schonen wollen. Wenn Zeugenaussagen für das Gericht und die Urteilsfindung elementar sind, schlägt die Stunde der AussagepsychologInnen. Sie sollen begutachten, wie glaubhaft die Aussage ist. Ihre Expertise kann prozessentscheidend sein. Aber wie findet man per Gutachten heraus, ob jemand lügt oder die Wahrheit sagt? Lügendetektoren - Können Maschinen Gedanken lesen? Autor und Aufnahmeleitung: Martin Schramm Von einem "Lügendetektor", der zuverlässig jede Lüge aufdeckt, bei dem man quasi nur noch auf den Knopf drücken muss, um die Wahrheit herauszudestillieren - davon träumen Juristen schon lange. Eine Maschine, die, wenn es sie geben würde, eine gewaltige Macht hätte. Doch konventionelle "Lügendetektoren" liefern alles andere als verlässliche Ergebnisse und funktionieren auch alles andere als "vollautomatisch". Um zu sinnvollen Aussagen zu kommen, müssen geschulte Psychologen enorm aufwändige Vorgespräche führen und entsprechende Testfragen individuell maßschneidern. Der Bundesgerichtshof hat Lügendetektoren daher als Beweismittel in gerichtlichen Verfahren generell ausgeschlossen. Doch ehrgeizige Forscher schreckt das nicht ab. Sie arbeiten bereits an völlig neuartigen "Detektoren". Sie wollen direkt ins Gehirn "blicken" und mit Hilfe der funktionellen Magnetresonanztomographie und spezieller Software messen, ob jemand tatsächlich lügt oder nicht. Moderation: Thies Marsen Redaktion: Nicole Ruchlak


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


10.05 Uhr

 

 

Sommernotizbuch

"Volontäre machen Radio" Nah dran: Mit dem Wolf leben - schwieriges Management Von Christiane Köhler Wiederholung vom 19. April 2018 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Mit dem Wolf leben - schwieriges Management Wölfe sind wieder heimisch in Deutschland. Das löst gemischte Gefühle aus: Während Naturschützer die Rückkehr des Tieres als "gutes" Zeichen werten, hegen unter anderem Nutztierhalter große Bedenken.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Imke Köhler Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung um 20.05 Uhr


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Mobilität von morgen Verkehrspolitik der Zukunft Effizienter und umweltschonender? Dicke Luft Wie schädlich ist Feinstaub? Das Kalenderblatt 16.8.1876 Alfred Pringsheim und der "Schoppenhauer"-Vorfall Von Xaver Frühbeis Verkehrspolitik der Zukunft - Effizienter und umweltschonender? Autorin: Susanne Hofmann / Regie: Eva Demmelhuber Der Patient Mobilität liegt darnieder. Seit Jahrzehnten steht die Diagnose fest: Verkehrsinfarkt. Ohne wirksame Therapie kommt der Verkehr in Deutschlands Ballungszentren bald ganz zum Erliegen. Zu den Stoßzeiten geht dort schon heute nichts mehr. Stauhauptstadt ist wieder einmal München: 51 Stunden pro Jahr stehen Münchens Autofahrer durchschnittlich im Stau. Und auch der öffentliche Nahverkehr ächzt zu den Hauptverkehrszeiten unter dem Massenansturm. Neue Verkehrskonzepte braucht das Land, auch um die CO2 Emissionen im Verkehrssektor bis 2030 um 40 Prozent zu reduzieren. Das fordert der Klimaschutzplan der Bundesregierung. Und Städte wie Wien zeigen: Intelligente Planung verhindert den Verkehrskollaps und trägt dazu bei, auch eine Millionenstadt attraktiv und lebenswert zu erhalten. RadioWissen stellt Konzepte für die Mobilität von morgen vor. Dicke Luft - Wie schädlich ist Feinstaub? Autorin: Renate Ell / Regie: Frank Halbach Es gibt gute und schlechte Nachrichten vom Feinstaub. Die gute zuerst: Die Belastung geht in Deutschland zurück. Auch Stadtbewohner atmen heute weniger Ruß und Staub ein als noch vor fünf oder zehn Jahren. Die Werte liegen bei allen Messstationen unter den EU-Grenzwerten - mit einer Ausnahme: Stuttgart-Neckartor. Da zeigt sich, welchen Einfluss auch das Kleinklima - in diesem Fall die Kessellage der Stadt - auf die Feinstaubbelastung haben kann. Entscheidend sind aber die zahlreichen Quellen: von Autoabgasen über Reifenabrieb und gemütliche Kaminfeuer bis zur Landwirtschaft. Und nun zu den schlechten Nachrichten: Ebenfalls in den letzten zehn Jahren haben Forscher neben Atemwegserkrankungen immer mehr und auch völlig unerwartete gesundheitliche Folgen der Feinstaubbelastung entdeckt, vor allem durch die allerkleinsten Partikel. Sie schädigen Herz und Gefäße und können sogar bis ins Gehirn vordringen und dort die Entstehung von Alzheimer-Demenz fördern. Derartige Erkenntnisse sollten wohl ein Ansporn sein, die Feinstaubbelastung noch weiter zu senken - was aber gar nicht so leicht ist. Moderation: Thies Marsen Redaktion: Gerda Kuhn


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Helge Schneider, Musiker Die ersten zehn Jahre "Eins zu Eins. Der Talk" im Bayern2-Sommerradio Daniela Arnu im Gespräch mit Helge Schneider, Musiker Aufnahme von 2014 Wiederholung um 22.05 Uhr Komiker, Musiker, singende Herrentorte, Schauspieler und Regisseur: Helge Schneider ist ein Unikat mit vielen Talenten. 2014 war er zu Gast in "Eins zu Eins. Der Talk". Wir wiederholen das Gespräch im Bayern 2-Sommerradio. Ein Mensch, viele Berufe Schon als Fünfjähriger nimmt der 1955 geborene Helge Schneider erste Klavierstunden und beginnt mit 12 Jahren zusätzlich mit dem Cello-Spielen. Eher schwierig gestaltet sich der Weg ins Berufsleben: Nach dem Abbruch des Gymnasiums nach der 9. Klasse folgt eine Ausbildung zum Bauzeichner, die er nach einem Jahr ebenfalls vorzeitig beendet. Mit einer Sonderbegabtenprüfung darf er Klavier studieren, doch auch das schmeißt er wieder hin. Sein täglich Brot verdient er während dieser Zeit in verschiedensten Berufen: Verkäufer, Tierpfleger, Straßenpfleger, Fließbandarbeiter und Landschaftsgärtner. Letztendlich geht es dann aber doch in eine Richtung: Musik. Nach 1974 konzentriert sich der junge Helge Schneider voll auf seine Karriere als Jazzpianist. Doch damit nicht genug: Neben dem Klavier beherrscht er noch 20 andere Instrumente. Nach einigen Jahren als Sänger, Organist und Akkordeonspieler in verschiedenen Gruppen tritt er schon bald auch als exzentrischer Solist und durchgeknallter Komiker auf - und füllt mit seinen verschrobenen Alltagsgeschichten große Säle. Nie wieder arbeiten In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Daniela Arnu erzählte Helge Schneider 2014 auch, was er über Freiheit, Disziplin und Schulden denkt und warum er nie wieder arbeiten will.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist

Legenden und Entdeckungen Legenden und Entdeckungen Mit Eleni Mandell, Gérald Kurdian, The Beatles und vielen mehr Moderation: Matthias Hacker


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Ein Yankee am Hofe des König Artus(3/4) Ein Yankee am Hofe des König Artus - Prinzessinnen und Menschenfresser Erzählung von Mark Twain Ab 8 Jahren Mit Karl Maria Schley Funkbearbeitung: Stefan Wilfert BR 1977 Prinzessinnen und Menschenfresser Harry Morgan ist ein Amerikaner, wie er im Buche steht. Selbstbewusst, ein bisschen forsch und manchmal durchaus ruppig. Nach einem Schlag auf den Kopf findet er sich am Hofe König Artus' wieder, man schreibt das Jahr 528 nach Christus. Morgan wird gefangen genommen und soll hingerichtet werden. Allerdings ist der gewitzte Mann mit dem Wissen eines Ingenieurs aus dem 19. Jahrhundert ausgestattet und den Rittern des Mittelalters damit total überlegen. Er gibt sich als Zauberer aus und beschließt, aus dem rückständigen England eine technisch hochgerüstete und demokratische Gesellschaft nach amerikanischem Vorbild zu machen. So einfach kann das natürlich nicht klappen. Und auch die Rückkehr in die eigene Zeit gestaltet sich mehr als schwierig für Harry Morgan. Mark Twain zeichnet eine muntere Geschichte auf mit ernstem Hintergrund. Was kann passieren, wenn die eine Gesellschaft sich für besser, fortschrittlicher, demokratischer hält als die andere ...


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Die Zündfunk Neigungsgruppe macht Programm You & Me Die Zündfunk Neigungsgruppe macht Programm Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Der Zündfunk belohnt im Sommerprogramm jeden Donnerstag seine extrem kenntnisreichen Hörerrinnen und Hörer, die ein unglaubliches Musikwissen und Fan-Tum haben. Und macht mit ihnen gemeinsam eine Stunde Musikprogramm - zu unterschiedlichen Themen. Wie das geht? Wir posten in unseren Zündfunk Musik-Fanseite auf Facebook eine spezifischen Frage und die User antworten mit ihrem dazu passenden Musiktipp und schicken uns per Sprachnachricht noch die Geschichte zu diesem Song.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung von 14.05 Uhr


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Philip Roth: Der menschliche Makel Vom Absturz eines erfolgreichen Wissenschaftlers zum verfemten Rassisten. Und von der Angst, zur falschen Minderheit zu gehören. Jürgen Hentsch liest aus dem Roman des vor kurzem verstorbenen Fast-Nobelpreisträgers Philip Roth. "Es war der Sommer, in dem alle an den Penis des Präsidenten dachten ..." - es war also der Sommer der "Exstase der Scheinheiligkeit", so schreibt Philip Roth zu Beginn seines Romans 'Der menschliche Makel'. Und Scheinheiligkeit könnte die älteste und gemeinsame Leidenschaft der Amerikaner sein, so heißt es weiter. Beflügelt wird diese Leidenschaft also von Bill Clinton und Monica Lewinsky und dem, was im Sommer 1998 im Oval Office geschah. Roths Alter Ego Nathan Zuckerman, Hauptfigur auch in diesem Roman, und sein Freund Coleman Silk praktizieren und erleiden aber auch ihre eigenen Varianten der Scheinheiligkeit. Sie ist am Ende eine Haltung zur Welt, die sich zum Lebensthema entwickelt. Der eine der Freunde gibt sich als Jude aus, der andere hat am falschen Ort die falsche Bemerkung gemacht. Der vor kurzem verstorbene Amerikaner Philip Roth galt als einer der wichtigsten Schriftsteller der Gegenwart. Alljährlich wurde er als Anwärter auf den Literaturnobelpreis gehandelt, den er jedoch nie bekam. 2012 hatte Roth angekündigt, mit dem Schreiben aufhören zu wollen, und sich daran gehalten. Die klassische Lesung erinnert an den Romancier mit einem Auszug aus Roth's im Jahr 2000 erschienenem Roman "Der menschliche Makel", gelesen von Jürgen Hentsch. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp. www.br.de/radio/bayern2/inhalt/lesungen www.bayern2.de


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Helge Schneider, Musiker Die ersten zehn Jahre "Eins zu Eins. Der Talk" im Bayern2-Sommerradio Daniela Arnu im Gespräch mit Helge Schneider, Musiker Aufnahme von 2014 Wiederholung von 16.05 Uhr Komiker, Musiker, singende Herrentorte, Schauspieler und Regisseur: Helge Schneider ist ein Unikat mit vielen Talenten. 2014 war er zu Gast in "Eins zu Eins. Der Talk". Wir wiederholen das Gespräch im Bayern 2-Sommerradio. Ein Mensch, viele Berufe Schon als Fünfjähriger nimmt der 1955 geborene Helge Schneider erste Klavierstunden und beginnt mit 12 Jahren zusätzlich mit dem Cello-Spielen. Eher schwierig gestaltet sich der Weg ins Berufsleben: Nach dem Abbruch des Gymnasiums nach der 9. Klasse folgt eine Ausbildung zum Bauzeichner, die er nach einem Jahr ebenfalls vorzeitig beendet. Mit einer Sonderbegabtenprüfung darf er Klavier studieren, doch auch das schmeißt er wieder hin. Sein täglich Brot verdient er während dieser Zeit in verschiedensten Berufen: Verkäufer, Tierpfleger, Straßenpfleger, Fließbandarbeiter und Landschaftsgärtner. Letztendlich geht es dann aber doch in eine Richtung: Musik. Nach 1974 konzentriert sich der junge Helge Schneider voll auf seine Karriere als Jazzpianist. Doch damit nicht genug: Neben dem Klavier beherrscht er noch 20 andere Instrumente. Nach einigen Jahren als Sänger, Organist und Akkordeonspieler in verschiedenen Gruppen tritt er schon bald auch als exzentrischer Solist und durchgeknallter Komiker auf - und füllt mit seinen verschrobenen Alltagsgeschichten große Säle. Nie wieder arbeiten In "Eins zu Eins. Der Talk" mit Daniela Arnu erzählte Helge Schneider 2014 auch, was er über Freiheit, Disziplin und Schulden denkt und warum er nie wieder arbeiten will.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Angie Portmann Die Musik von morgen


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 17.8.1945 - George Orwells "Animal Farm" erscheint


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Bayerische Komponisten Meinrad Schmitt: "Im Zeichen der Venus" (Bamberger Symphoniker: Rudolf Piehlmayer); Franz Hummel: 33 Veränderungen über einen Diabelli-Walzer (Carmen Piazzini, Klavier); Klaus Hinrich Stahmer: "...che questo è stato ..." (Thierry Miroglio, Vibraphon; Klaus Hinrich Stahmer, Jürgen Rummel, Zuspielband); Jörg Widmann: Fragment in C (Jan-Philip Schulze, Klavier)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Wolfgang Amadeus Mozart: Violinkonzert G-Dur, KV 216 (London Philharmonic Orchestra, Violine und Leitung: Anne-Sophie Mutter); Peter Tschaikowsky: "Die Jahreszeiten", op. 37 b (Nikolai Lugansky, Klavier); Francesco Maria Veracini: Sonate a-Moll, op. 1, Nr. 1 (Lyriarte); Ludwig van Beethoven: Klaviertrio D-Dur, op. 70, Nr. 1 - "Geister-Trio" (Andreas Staier, Hammerklavier; Daniel Sepec, Violine; Jean-Guihen Queyras, Violoncello)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Antonín Dvorák: "Slawische Tänze", op. 72 (Tschechisches Philharmonisches Orchester: Charles Mackerras); Maria Teresa Horta/Custódio Castelo: "Segredo" (Cristina Branco, Gesang; Ein Ensemble); Wolfgang Amadeus Mozart: Hornkonzert Es-Dur, KV 495 (Timothy Brown, Horn; Orchestra of the Age of Enlightenment: Sigiswald Kuijken)


04.58 Uhr

 

 

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