Jetzt läuft auf Bayern 2:

Dossier Politik

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Arbeit und Gesellschaft Das Fräulein vom Amt Am Nerv der Zeit Der Radikalenerlass Ein fast vergessenes Kapitel der BRD-Geschichte Das Kalenderblatt 18.10.1954 Weltweit erstes Transistorradio angekündigt Von Johannes Roßteuscher Das Fräulein vom Amt - am Nerv der Zeit Autorin: Julia Fritzsche / Regie: Eva Demmelhuber Als geheimnisvolle Unbekannte am Ende der Leitung hat das Kino sie verklärt. Doch die Arbeit der Fräuleins vom Amt war hart, sie mussten militärisch knapp sprechen, hochkonzentriert sein und erhielten einen geringen Lohn. Als Frauen und einfache Angestellte waren die Telefonistinnen stärker als andere den politischen, technischen und wirtschaftlichen Verhältnissen der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts ausgesetzt: bei Inflation und Wirtschaftskrise schnell und massenweise entlassen, während der Weltriege schnell und massenweise eingestellt. Vor allem die aufkommende Rationalisierung erlebten die Frauen an den modernen Technikarbeitsplätzen in besonderem Maße: Sie wurden geprüft, kontrolliert, mussten ständig effizienter werden - viele litten an Nervenkrankheiten wie Schwindel, Hörschäden, Zuckungen. Doch die Arbeit blieb bis zu ihrem Ende in den 1960er Jahren auch begehrt, denn sie ermöglichte Frauen einen modernen Technikarbeitsplatz, eine Beamtenposition und eine beschauliche Laufbahn. Am Telefon als Nervenstrang der Gesellschaft trugen die Fräuleins vom Amt mit dazu bei, die räumlich-zeitliche Erfahrung zu verdichten. Damit prägen sie unsere Kommunikationswelt bis heute. Der Radikalenerlasss Autor: Christian Schaaf / Regie: Das Jahr 1972 war ein Jahr mit viel Licht und Schatten für Deutschland: Die Bundesrepublik wurde Fußball-Europameister, die Olympischen Spiele in München wurden jedoch von einer blutigen Geiselnahme überschattet, palästinensische Terroristen nahmen elf Israelis als Geiseln, alle wurden ermordet. Es war die Zeit der Studentenbewegung und Terrors der RAF. Der westdeutsche Staat setzte sich zur Wehr - mit allen Mitteln: Im Januar 1972 beschlossen die Ministerpräsidenten der Länder den sogenannten Radikalenerlass, der darauf abzielte, Menschen mit links- oder rechtsextremistischen Einstellungen vom Staatsdienst fernzuhalten. In Wahrheit war der Erlass vor allem gegen linke Aktivisten und die neue Studentengeneration gerichtet. Für sie kam der Radikalenerlass einem Berufsverbot gleich. Moderation: Redaktion: Nicole Ruchlak


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Solidarische Landwirtschaft Nah dran: Mit Verbrauchern produzieren - Solidarische Landwirtschaft Von Kirsten Zesewitz und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Mit Verbrauchern produzieren - Solidarische Landwirtschaft Die Bamberger "Solawi", das sind Menschen, die gemeinsam einen Gärtner beauftragt haben, ihr Gemüse zu produzieren. Er bekommt einen festen, fairen Lohn, egal, wie die Ernte ausfällt. Regionale Produktion, von Bürgern organisiert.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung um 20.05 Uhr


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Grüne Lebensräume La macchia Herbe Schönheit Farne Urgestalten der Pflanzenwelt Das Kalenderblatt 18.10.1954 Weltweit erstes Transistorradio angekündigt Von Johannes Roßteuscher La macchia - Herbe Schönheit Autorin: Christiane Büldt-Campetti / Regie: Alle Jahre wieder im Frühling geschieht das Wunder: Dann verwandelt sich die sonst karge Küstenlandschaft des Mittelmeerraumes für kurze Zeit in ein Blütenmeer. Der Duft von gelbem Ginster, rosa Zistrosen und violettem Lavendel vermischt sich dann mit dem Wohlgeruch von Mastix, Rosmarin und Thymian. Im Sommer ziehen diese Pflanzen sich jedoch in ihre Wurzeln zurück und werfen ihre Blätter ab, halten "Sommerschlaf". Dieses Naturspektakel, das sich im Herbst kurz wiederholt, ist zweifelsohne ein Fest der Sinne. Gleichzeitig stellt es jedoch die Anpassungsfähigkeit der Natur unter Beweis.Denn die typisch mediterrane Macchia mit ihrem undurchdringlichen Gestrüpp aus immergrünen Krüppelbäumen und Sträuchern entsteht dort, wo man Wälder abholzt und Kulturland aufgibt. Wird der Boden anschließend durch Brände oder Überweidung weiter ausgelaugt, entwickelt sich der mediterrane Buschwald allmählich zur Garigue, die dann nur noch aus niedrigen Halbsträuchern besteht. Farne - Urgestalten der Pflanzenwelt Autorin: Ingrid Kölle / Regie: Frank Halbach Farne sind weltweit verbreitet. Die größte Artenvielfalt gibt es zwar in den Tropen, aber im kühleren Neuseeland wachsen sie so gut wie überall. Der Silberfarn ist zum inoffiziellen Wahrzeichen des Landes und seiner Bewohner geworden. Den frühen Maori, Neuseelands Ureinwohnern, dienten Farne als Nahrungs- und Heilmittel, als Baumaterial und Ritualobjekte. Riesige Baumfarne prägen das Landschaftsbild ebenso wie viele Arten der zarten Hautfarngewächse. Der Lebenszyklus der Pflanzen zeichnet sich durch einen Generationenwechsel aus: eine geschlechtliche und ungeschlechtliche Phase mit voneinander unabhängig existierenden Lebensformen. Die eingerollten jungen Farnwedel oder Koru sind zum beliebten Designelement geworden. Pikopiko, junge Farnspitzen, werden in Top-Restaurants als einheimische Delikatesse serviert. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Gerda Kuhn


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Chris Kolonko, Travestiekünstler Achim Bogdahn im Gespräch mit Chris Kolonko, Travestiekünstler Wiederholung um 22.05 Uhr Er steht als Zsa Zsa Gabor und Marlene Dietrich auf der Bühne: Der Augsburger Chris Kolonko ist einer der bekanntesten deutschen Travestiekünstler und hat sogar in Israel Promi-Status. Schon immer ein bunter Vogel Seine Arbeit hat Chris Kolonko schon um die halbe Welt geführt - zum Beispiel als Entertainer auf dem Kreuzfahrtschiff. "Mittlerweile habe ich bestimmt schon fast sechs Jahre an Bord eines Schiffs gelebt", sagt der 50-Jährige. Schon zu Schulzeiten organisiert er Partys, lässt sich die irrsten Mottos und Kostüme einfallen. Später, als Friseurlehrling in den Achtzigerjahren hat er bunte Haare, ist geschminkt und erinnert optisch eher an Boy George als an einen typischen schwäbischen Teenager. Damals möchte er Koch werden und beginnt eine Ausbildung zum Restaurantfachmann. Gleichzeitig fasziniert ihn die Arbeit der Maskenbildner am Theater. Er beginnt eine Friseurlehre und als sein Meister ihn als Vertretung in die Musicalschule schickt, ist es um ihn geschehen. Er nimmt Tanz- und Gesangsunterricht und spielt bei der Semesterabschlussfeier zum ersten Mal eine Frau: Zsa Zsa Gabor. Zum Glück nicht reich geboren Bei "Eins zu Eins. Der Talk" mit Achim Bogdahn erzählt Chris Kolonko auch, wie er seine Schüchternheit überwunden hat, wie er über Schönheitsoperationen denkt und warum er heilfroh ist, nicht reich geboren zu sein.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Rolf Büllmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Heikle Forschung an Menschen Heikle Forschung an Menschen Studien mit gesunden Versuchspersonen Von Hellmuth Nordwig Wenn Forscher ein Medikament oder einen Impfstoff entwickeln, erproben sie diese zuerst in Zellkulturen und Tierversuchen. Irgendwann aber müssen diese Wirkstoffe zum ersten Mal Menschen verabreicht werden. Auch gesunden Versuchspersonen, die sich dafür freiwillig zur Verfügung stellen. Sie bekommen zum Beispiel eine Spritze, die gegen Malaria schützen soll, und werden dann gezielt mit den Erregern der Tropenkrankheit infiziert. Oder sie schlucken eine Chemikalie, von der noch niemand weiß, was sie im menschlichen Körper bewirkt. Genau das wollen die Forscher in diesem Schritt herausfinden: Vertragen Menschen das Präparat? Wie nimmt es der Körper auf, wie lange dauert es, bis es wieder ausgeschieden wird? Solche Versuche müssen genehmigt und registriert werden, und auch sonst gelten strenge Regeln. Die Probanden sind oft mehrere Wochen auf einer Krankenhausstation und dürfen diese nicht verlassen. Mehrmals täglich untersuchen Ärzte die Freiwilligen in dieser Zeit auf Herz und Nieren. Denn unerwünschte Wirkungen sind nicht selten, 2016 ist in Frankreich ein Mann bei einer solchen Studie gestorben. Trotzdem finden sich immer Probanden. Denn sie erhalten eine Aufwandsentschädigung, die für viele attraktiv ist. Redaktion: Nicole Ruchlak


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder "Bau mit"- Die neue Mitmachaustellung im Münchner Kinder- und Jugendmuseum Von Lena Paul Wahr oder falsch? Neue, verrückte Tiergeschichten Von Mischa Drautz Hörbuchtipp: "Nevermoor - Fluch und Wunder" von Jessica Townsend Von Susanne Vellmer


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung von 14.05 Uhr


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Lion Feuchtwanger: Erfolg(7/8) Rechte Verführer, gut geschmierte Seilschaften und bayerische Gemütlichkeit sind die Erfolgsfaktoren in Feuchtwangers Bayern-Epos um Justiz, Politik und Liebe. Achtteilige Lesung mit Percy Adlon. München, Anfang der 1920er Jahre. Eine rechtsextreme Bewegung, die sich "die wahrhaft Deutschen" nennt, hetzt gegen alles Fremde, gegen die "jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung" und gegen die Demokratie. Die herrschenden Mächte wollen einen unbequemen Museumsdirektor loswerden, auf elegante Art, wie sie meinen, über einen inszenierten Meineidsprozess. Die Justiz funktioniert wie gewünscht. Nur eine junge Frau kämpft um Gerechtigkeit. Und am Ende steht ein Putsch ... Lion Feuchtwangers opulenter Zeitroman schont niemanden, weder die Stadt München, an der er selbst mit großer Liebe hing, noch die "Menschen der bayerischen Hochebene", weder die Politiker noch die braven, bösartigen Kleinbürger, weder den Adel noch die Bohème. Bertolt Brecht fand sich in Erfolg porträtiert - und war entrüstet. Er ist nicht die einzige historische Figur, die im Personal des Romans aufscheint und treffend und böse skizziert ist. Adolf Hitler ist zu erkennen, ebenso wie sein Gegenspieler Gustav von Kahr, aber auch Karl Valentin und die ewig sich hakelnden Heimatschriftsteller Thoma und Ganghofer. Nicht zuletzt wird Feuchtwangers Frau Martha als tapfere Johanna gezeichnet und er selbst als souveräner, aber leider das Jiu-Jitsu nicht ausreichend beherrschender Schriftsteller Jacques Tüverlin. Grandios die Schilderung des Hitler-Putsches - vieles, was Feuchtwanger ausmalt, hat die historische Forschung später bestätigt. Als der Roman 1930 erschien, meinten manche, die braune Gefahr sei übertrieben dargestellt - drei Jahre später war klar, dass selbst Lion Feuchtwanger Hitler nicht ernst genug genommen hatte. Er stand auf den ersten Ausbürgerungslisten der Nationalsozialisten und überlebte vielleicht nur deshalb, weil er zum Zeitpunkt der Machtergreifung im Ausland war. Nach Deutschland kam er nie mehr zurück, 1958 starb er als weltberühmter Schriftsteller im kalifornischen Exil. Gelesen wird der Roman von Percy Adlon. Der Schauspieler und Regisseur hat seine eigene Geschichte mit Feuchtwanger - geboren in München, fasziniert von der Epoche, lebt er heute in Los Angeles - nicht weit von Feuchtwangers Alterssitz "Villa Aurora". Regie: Eva Demmelhuber. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Chris Kolonko, Travestiekünstler Achim Bogdahn im Gespräch mit Chris Kolonko, Travestiekünstler Wiederholung von 16.05 Uhr Er steht als Zsa Zsa Gabor und Marlene Dietrich auf der Bühne: Der Augsburger Chris Kolonko ist einer der bekanntesten deutschen Travestiekünstler und hat sogar in Israel Promi-Status. Schon immer ein bunter Vogel Seine Arbeit hat Chris Kolonko schon um die halbe Welt geführt - zum Beispiel als Entertainer auf dem Kreuzfahrtschiff. "Mittlerweile habe ich bestimmt schon fast sechs Jahre an Bord eines Schiffs gelebt", sagt der 50-Jährige. Schon zu Schulzeiten organisiert er Partys, lässt sich die irrsten Mottos und Kostüme einfallen. Später, als Friseurlehrling in den Achtzigerjahren hat er bunte Haare, ist geschminkt und erinnert optisch eher an Boy George als an einen typischen schwäbischen Teenager. Damals möchte er Koch werden und beginnt eine Ausbildung zum Restaurantfachmann. Gleichzeitig fasziniert ihn die Arbeit der Maskenbildner am Theater. Er beginnt eine Friseurlehre und als sein Meister ihn als Vertretung in die Musicalschule schickt, ist es um ihn geschehen. Er nimmt Tanz- und Gesangsunterricht und spielt bei der Semesterabschlussfeier zum ersten Mal eine Frau: Zsa Zsa Gabor. Zum Glück nicht reich geboren Bei "Eins zu Eins. Der Talk" mit Achim Bogdahn erzählt Chris Kolonko auch, wie er seine Schüchternheit überwunden hat, wie er über Schönheitsoperationen denkt und warum er heilfroh ist, nicht reich geboren zu sein.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Thomas Mehringer Die Musik von morgen


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 19.10.1959 - Geburt der Diskothek in Aachen


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Horst Lohse: "Die vier letzten Dinge" (Christoph Maria Moosmann, Orgel; Bamberger Symphoniker: Aldo Brizzi); Claus Kühnl: "Lausche den Winden" (ensemble avance); Stefan Poetzsch: "Freier Kanon Quartett" (Stefan Poetzsch, Violine; Ha-Yang Kim, Violoncello); Ulrich Schultheiß: "Vexiere" (Kolja Lessing, Violine; Johannes Möller, Klavier); Christof Johannes Weiss: "Loreley - Collage" (Judith Beifuß, Mezzosopran; Martin Platz, Tenor; Peter Thoma, Saxophon; Winnie Finke, Violine; Richard Eberlein, Gitarre; Joachim Werner, Klavier); Vivienne Olive: "Toccata e Fuga per Uta" (Uta Walther, Klavier); Stefan Johannes Walter: "Archetyp III" (Stefan Johannes Walter, Perkussion)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Gaetano Donizetti: Quartett Nr. 17 D-Dur (Neues Berliner Kammerorchester: Michael Erxleben); Franz Schubert: Sonate B-Dur, D 960 (Marc-André Hamelin, Klavier); Alexander Glasunow: Symphonie Nr. 3 D-Dur (Royal Scottish National Orchestra: José Serebrier)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

James Newton Howard: "The Village", What are you asking me? (Hilary Hahn, Violine; Ein Orchester); Georg Anton Benda: Cembalokonzert F-Dur (Sabine Bauer, Cembalo; La Stagione Frankfurt: Michael Schneider); Antonín Dvorák: Serenade E-Dur, op. 22 (Orpheus Chamber Orchestra)


04.58 Uhr

 

 

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