Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioJazznacht

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Doping für die Wirtschaft Geschichte der Industriepolitik - Kohlepfennig und Abwrackprämie Autorin: Maike Brzoska / Regie: Seit der Finanzkrise ist das Schlagwort "Industriepolitik" wieder in Mode. Etwa wenn gefordert wird, dass der Staat zukunftsträchtige Branchen stärker fördern soll, damit das Land international "wettbewerbsfähig" wird. Auch Zölle zum Schutz der heimischen Produktion sind im Gespräch. Und manche Länder, zum Beispiel Spanien oder die USA, versuchen wieder einen industriellen Kern im eigenen Land aufzubauen. Als Vorbild gilt nicht zuletzt Deutschland. Haben wir also eine Renaissance der Industriepolitik? Nicht wirklich. Denn die gezielte Unterstützung der heimischen Wirtschaft oder bestimmter Branchen hat es eigentlich immer gegeben - man hat nur unterschiedliche Schwerpunkte gesetzt. Schwerpunkte, die immer auch eine politische Entscheidung sind.Ging es in früheren Jahrzehnten vor allem darum, bestimmte Sektoren gezielt zu unterstützen, fördert man heute eher Innovationen, und zwar möglichst branchen- und ergebnisoffen. Der Marshall-Plan - Hilfe zur Selbsthilfe Autor: Christian Schaaf / Regie: 1947: Nach dem Zweiten Weltkrieg liegt Deutschland und Europa in Trümmern. Die USA hat sich mit der anderen großen Besatzungsmacht, der Sowjetunion, überworfen. Aus der Furcht heraus, das am Boden liegende Deutschland und Europa könne sich dem Kommunismus zuwenden, beschließen die Amerikaner eine großzügiges Kreditprogramm: Den Marshall-Plan. Viele sahen in ihm den entscheidenden Motor für den rasanten Wiederaufstieg West-Deutschlands nach dem Krieg - das "Wirtschaftswunder". Doch viele Historiker bewerten das heute anders: Die Karriere West-Deutschlands hätte auch ohne Marshall-Plan stattgefunden. Redaktion: Nicole Ruchlak


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Natur und Kultur unter einen Hut gebracht Nah dran: Die Rettung des Schacky-Parks am Ammersee - Natur und Kultur unter einen Hut gebracht Von Kirsten Zesewitz und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter 11.56 Werbung Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Nah dran: Die Rettung des Schacky-Parks am Ammersee - Natur und Kultur unter einen Hut gebracht Der Schacky-Park ist ein kleiner Landschaftspark in Dießen am Ammersee. Um 1900 empfingen Julia und Ludwig von Schacky hier ihre Gäste und gaben in lauschigen Sommernächten schöne Feste. Dann lag der Park viele Jahrzehnte lang quasi brach, verkam zur Viehweide, verholzte und wucherte zu. Seit zehn Jahren wird er nun nach und nach wiederhergestellt. Aber einen "Parkwald" wie den der von Schackys wiederherzustellen, das dauert. Bäume müssen neu gepflanzt und andere gefällt werden, um die historischen Sichtachsen wiederherzustellen. Denn sie machen den Reiz eines Landschaftsparks aus. In den letzten Jahren wurde der Nordteil mit seinen Solitärbäumen und Hainen in Ordnung gebracht, nun sollen die dichter bewaldeten Parkwaldbereiche im südlichen Teil zu neuem Leben erweckt und die gartenkünstlerischen Gehölzstrukturen sichtbar gemacht werden. Dazu gehören auch das in die Natur eingebettete asiatische Teehaus und die von hier ausgehenden Sichtachsen zum Monopteros, zum Marienmünster und zum Alpenpanorama. Im Schacky-Park erwacht ein einzigartiges bayerisches Gartenkunstwerk zu neuem Leben. Was dabei zu beachten ist und mit welchen Herausforderungen die Akteure im Spannungsfeld zwischen Gartendenkmalpflege und Ökologie, künstlerischem Parkkonzept und finanziellen Zwängen zu kämpfen haben, darüber berichtet Kirsten Zesewitz im Notizbuch "Nah dran".


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Baum-Geheimnisse Wie Bäume kommunizieren - Was flüstert die Fichte? Autorin: Silke Wolfrum / Regie: Dorit Kreissl Bestseller-Autoren wie Peter Wohlleben oder Dr. Erwin Thoma haben publik gemacht, was die Forschung schon seit 40 Jahren bestätigt: Bäume können sprechen. Sie warnen nicht nur über Duftstoffe ihre Baum-Kollegen vor gefährlichen Insekten, sie verbreiten auch Nachrichten über ihr Wurzelwerk. Diese kann man - mit den entsprechenden Geräten - sogar für Menschen hörbar machen. Ein regelrechtes wood wide web versteckt sich unter dem Waldboden. Zumindest, solange dieser einigermaßen gesund ist. Geschwächte Bäume sind weniger gesprächig und Kulturpflanzen haben das Sprechen ganz verlernt. Grund genug, über die moderne Forstwirtschaft nachzudenken, die Bäume vor allem über ihren Ertragswert definiert. Wer den Bäumen lauscht, dessen mechanistisches Weltbild gerät ins Wanken. Die Esche - Edelholz und Weltenbaum Autor und Regie: Frank Halbach Mit bis zu 40 Metern Höhe ist die Esche einer der größten Laubbäume Europas und eines der wichtigsten Laubnutzhölzer, das höchsten Ansprüchen an Festigkeit und Elastizität genügt. Sie ist Teil eines komplexen Ökosystems: etwa 1000 Spezies leben eng mit ihr zusammen. In der Vergangenheit schätzte man sie nicht nur als exzellentes Material für Waffenholz, sondern verwendete auch ihre Rinde und Blätter als Heilmittel. Anfang der 1990er Jahre begannen vor allem in Polen Eschen in großer Zahl abzusterben. Verursacher des Eschensterbens war ein bis dato als harmlos eingestufter Pilz. Der Parasit greift nur Eschen an, bildet Nekrosen an Stamm und Ästen - die Esche stirbt den langsamen Krebstod. Man befürchtet mittlerweile ein Aussterben der Esche in Europa - mit weitreichenden Folgen für ganze Kulturlandschaften und komplexe Ökosysteme. Und auch eine mythologische Dimension hat der Baum: Als Weltenesche repräsentiert er gleichsam den gesamten Kosmos. Moderation: Leslie Rowe Redaktion: Gerda Kuhn


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Eine Stunde, zwei Menschen


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Proteine - ein begehrter Rohstoff Seit Jahrzehnten steigt der Fleischverzehr - erst in Europa und Nordamerika, inzwischen auch in aufstrebenden Schwellenländern wie China. Wer zu Wohlstand kommt, isst Fleisch - immer mehr Tiere stehen in den Ställen, und sie brauchen immer mehr hochwertiges Eiweiß-Futter. Während Menschen in anderen Teilen der Welt nicht mal ihren Mindestbedarf an Proteinen decken können. Fleisch ist für sie unerreichbarer Luxus. Und gerade dort wird die Bevölkerung in den nächsten Jahrzehnten weiter steigen. Brauchen wir neue Proteinquellen, für Menschen ebenso wie für Tiere? Insekten bieten sich an, oder Pflanzen, die Fleisch ersetzen. Daran wird intensiv geforscht. Auch als Alternative zu Soja, derzeit die wichtigste Proteinquelle im Tierfutter. In Europa wird es in riesigen Mengen eingeführt - zu einem großen Teil ist es gentechnisch verändert. Doch der Anbau von Soja steckt hierzulande in den Kinderschuhen, der Anbau anderer Proteinpflanzen spielt auch keine große Rolle. Das soll sich ändern, dank neuer "Eiweißstrategien" in der Agrarpolitik. Redaktion: Petra Herrmann


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Ausgewählte Beiträge und Interviews als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


20.03 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Albertine Sarrazin: Astragalus(1/3) Wilde Herzen kann nichts stoppen - nicht das kaputte Bein, nicht die Illegalität, nicht die Eifersucht Französischer Kult-Roman aus den 1960er Jahren Gelesen von Xenia Tiling Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp Ausgewählte Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Der Sprung in die Freiheit kostet Anne den Astragalus-Knochen. Sie bricht aus und sie bricht sich das Bein, zieht sich mit den Armen weiter bis zur Straße, wo sie liegt und auf Rettung wartet. Bis sie schließlich mitgenommen wird. Nicht von irgendwem, von Julien. Und von diesem Moment an wird alles anders. Albertine Sarrazin (1937-1967) erzählt in diesem Roman ihre eigene Geschichte, erzählt vom Gefängnis und vom Leben in der Kleinkriminalität, auf dem Strich, immer auf der Flucht, immer angewiesen auf Ganoven-Solidarität. Viel Alkohol, viele Zigaretten, viele Absteigen. Wilde Herzen kann nichts stoppen. In Annes radikalen Freiheitsdrang und ihrer ebenso radikalen Liebe kristallisierte sich der Zeitgeist der 1960er Jahre in Frankreich: Nouvelle Vague, Revolte, Existenzialismus. Simone de Beauvoir setzte sich für Sarrazins Texte ein ("Ihr Stil ist atemberaubend"). "L'Astragale", später zwei Mal verfilmt, wurde zum Kultbuch. Albertine Sarrazin starb jung - als sie es fast geschafft hatte, als sie gemeinsam mit Julien das Gaunerleben hinter sich lassen wollte - an einem ärztlichen Kunstfehler. Astragalus: ungeschminkter Text mit Sogwirkung. Gelesen von Xenia Tiling in der Regie von Irene Schuck und der Übersetzung von Claudia Steinitz, drei Teile in der klassischen Lesung. Darin auch die Hommage "Meine Albertine" von "Godmother of Punk" Patti Smith. radioTexte am Donnerstag, 19. und 26. Oktober und am 2. November 2017. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Eine Stunde, zwei Menschen


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Bertold Hummel: "Sinfonia piccola", op. 66 (Christine Hoock, Tomoko Tadokoro, Maja Plüddemann, Andreas Müller, José Antonio Cortez, Arisa Yoshida, I-Jung Li, Luca Zuliani, Kontrabass; Hansjörg Angerer); Rainer Pezolt: Rondell "Blaue Veilchen" (Nele Gramß, Gesang; Anne-Kathrein Jordan, Klavier); Hans Ludwig Schilling: Metamorphosen über ein altes Liebeslied (Bläservereinigung der Nürnberger Symphoniker); Hans Kraus-Hübner: "Hiatus I-III" (Katja und Ines Lunkenheimer, Klavier); Karl Meßlinger: Sonate Nr. 2 (Dieter Meßlinger, Violoncello; Susanne Glauber, Klavier); "Quintett 1960" (Gerhard Wiesner, Flöte; Eduard Pichl, Oboe; Hans Deinzer, Klarinette; Manfred Hartenstein, Fagott; Dieter Messlinger, Violoncello)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Bohuslav Martinu: "Spalicek" (Staatliches Philharmonisches Orchester Brünn: Charles Mackerras); Théo Ysaÿe: Klavierquintett h-Moll, op. 5 (Ensemble César Franck); Joseph Martin Kraus: Symphonie c-Moll (Stuttgarter Kammerorchester: Martin Sieghart)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johannes Brahms: Sieben Fantasien, op. 116 (Hélène Grimaud, Klavier); Alexander von Zemlinsky: Symphonie Nr. 1 d-Moll (Gürzenich-Orchester Kölner Philharmoniker: James Conlon)


04.58 Uhr

 

 

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