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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Schätze menschlicher Kultur Die Osterinsel Der Mythos der Moai-Figuren Die Erfindung der Schrift Vom Bild zum Symbol Das Kalenderblatt 20.9.52 v. Chr. Gallische Armee unter Vercingetorix unterliegt Julius Cäsar Von Klaus Uhrig Die Osterinsel - Der Mythos der Moai-Figuren Autor: Michael Marek / Regie: Eva Demmelhuber Ostern 1722 wurde Rapa Nui, die Osterinsel, entdeckt - und mit ihr die riesigen Moai-Figuren. Lange war es mysteriös, wie und warum auf dem Eiland inmitten des Stillen Ozean, 3.800 Kilometer vom südamerikanischen Festland entfernt, die steinernen Figuren entstanden sind und wer sie letztlich vom Sockel stürzte. Für die ersten Europäer waren die Insulaner "Wilde" und mochten deshalb gar nicht glauben, dass sie diese riesigen Steinköpfe gebaut hatten. Mittlerweile aber ist das Geheimnis gelüftet. Aber die Mythen sind geblieben. Die Erfindung der Schrift - Vom Bild zum Symbol Autorin: Yvonne Maier / Regie: Sabine Kienhöfer A, B, C und so weiter - heute ist nichts selbstverständlicher, als dass schon Kinder alle Gedanken, die ihnen im Kopf herumschwirren, aufschreiben können. Wir schreiben E-Mails, WhatsApp-Nachrichten, lesen Bücher und Zeitungen. Plakatwände und Verkehrszeichen. All das wäre ohne unsere Schrift unmöglich. Doch Schrift ist eine ziemlich neue Erfindung innerhalb der Menschheitsgeschichte. Vor rund 5.200 Jahren tauchen im heutigen Irak erste Tontafeln auf, in die strukturierte Zeichen eingeritzt worden sind - Schrifttafeln aus dem damaligen Mesopotamien, aus der damaligen Metropole Ur. Doch es waren keine Texte, wie wir sie heute haben, es sind vor allem Listen. Denn Ur hatte tausende Bewohner, war durch seinen großen Tempel ein wichtiges Verwaltungszentrum. Da reichten Absprachen per Handschlag nicht mehr aus. Die allerersten Texte der Menschheit sind also das, was heute unsere Excel-Listen sind. Schreiben und Lesen waren Fähigkeiten, die der Oberschicht städtischer Zentren vorbehalten waren. Schreiber war ein eigener Beruf, für den schon 5-Jährige ausgewählt und über viele Jahre hinweg ausgebildet wurden. Erst viele tausend Jahre später entstanden die Ursprünge dessen, was unsere Schrift heute ausmacht. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Nicole Ruchlak


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Kindheit auf dem Bauernhof - früher und heute Nah dran: Kindheit auf dem Bauernhof - früher und heute Von Chris Köhler und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Kindheit auf dem Bauernhof - früher und heute Von Landromantik war früher auf dem Bauernhof keine Spur - da hieß es auch für die Kinder, vor der Schule mit Hand anzulegen, nachher und in den Ferien sowieso! Heute ist das ganz anders! Es gibt freie Zeit und Hobbys.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung um 20.05 Uhr


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Erfrischend bis würzig Minze Der kühle Alleskönner Pfeffer Das schwarze Gold Das Kalenderblatt 20.9.52 v. Chr. Gallische Armee unter Vercingetorix unterliegt Julius Cäsar Von Klaus Uhrig Minze - Der kühle Alleskönner Autorin. Renate Kiesewetter / Regie: Minze - eine Pflanze, die es in rund 30 verschiedenen Arten gibt. Gerade die Minzarten mit dem größten Aroma, wie die Marokkanische Minze und Pfefferminze, bevorzugen einen feuchten Boden und Halbschatten. Nicht weiter verwunderlich also, wenn Minzen vor allem in Mittel- und Nordeuropa anzutreffen sind. Bereits mittelalterliche Herrscher haben die Minze gerne kultiviert, und in naturkundlichen Schriften wie etwa der Äbtissin Hildegard von Bingen gilt sie als Heilpflanze. Pfeffer - Das schwarze Gold Autorin und Regie: Susi Weichselbaumer Schnell schickt man heute einen unliebsamen Zeitgenossen dahin, wo der Pfeffer wächst; in der Hoffnung, er möge eine gute Weile ausbleiben. Tatsächlich dauert die Suche nach dem "Schwarzen Gold" schon geraume Zeit. Die ersten archäologischen Funde datieren um 50.000 vor Christus. Seit Langem faszinieren Geruch wie Geschmack dieses vielfältigen Gewürzes Menschen auf allen Kontinenten. Nicht wenige Kriege und Eroberungsfeldzüge werden deswegen geführt. Pfeffer ist der Grund für die erste Umsegelung Afrikas und später der ganzen Welt. Pfeffer lässt Handelsmonopole entstehen, lockt Gewinn suchende Abenteurer über alle Meere. Auf Pfeffer gründen kulinarische Traditionen rund um den Globus. Schließlich ist Pfeffer nicht bloß, wie man vielleicht annehmen möchte, des Salzes kleiner Bruder. Pfeffer hat seit jeher seine eigene Geschichte geschrieben. Eine dunkle, schwarze, körnige Geschichte von Macht, Gier, aber vor allem Genuss. Moderation:Birgit Magiera Redaktion: Gerda Kuhn


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Mechthild Schreiber, Friedensaktivistin Ursula Heller im Gespräch mit Mechthild Schreiber, Friedensaktivistin Wiederholung um 22.05 Uhr Mechthild Schreiber ist eine unkonventionelle alte Dame. Eine, die auf Demos geht, dort Reden hält oder der Kanzlerin einen Brief schreibt, in dem sie mehr Geld für Friedensarbeit einfordert. Späte Politisierung 1948 macht Mechthild Schreiber Abitur und geht als Hausmädchen in eine jüdische Familie nach London. Wieder zurück in Süddeutschland, ist sie mit ihrem Mann aktiv in der Kirchengemeinde - "hier hatten wir all unsere Sozialkontakte". Sie erteilt Firmunterricht, bis ihr der Pfarrer eines Tages vorwirft, sie verbreite dort "kommunistisches Gedankengut". Der darauffolgende Bruch mit der Kirche ist für sie schmerzhaft. Nachdem Mechthild Schreiber ihre vier Kinder großgezogen hat, wird sie durch den NATO-Nachrüstungsbeschluss von 1979 politisiert. Sie nimmt an Sitzblockaden in Mutlangen teil und ist seitdem engagiert in der Friedensbewegung. Im Alter von 58 Jahren studiert sie nochmal Soziologie - 16 Semester, mit Abschluss. Die etwas andere Oma Im Gespräch mit Ursula Heller in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Mechthild Schreiber auch davon, wie es ist, wenn man die Erwartungen der eigenen Kinder, sie möge doch auch mal eine strickende, den Enkeln vorlesende Großmutter sein, gelegentlich enttäuschen muss.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Messen mit Licht Messen mit Licht Die Welt genau im Blick Von David Globig Licht hilft uns, die Welt zu sehen. Aber das ist lange nicht alles: In der Archäologie zum Beispiel vermisst man antike Gebäude und Ruinen mit Licht. Mit Hilfe des Lasers lassen sich Entfernungen extrem genau bestimmen - so kann man auf Ausgrabungsstätten ein millimetergenaues, dreidimensionales Bild antiker Gebäudereste rekonstruieren. Mit einem ähnlichen Verfahren können autonome Fahrzeuge ihre Umgebung erfassen. Aber Licht ermöglicht noch viel mehr. Dank des Lichts können wir einen Blick in die Welt der Atome und Moleküle werfen - mit Ultrakurzpulslaser kann man in der Forschung beispielsweise exakt verfolgen, wie schnellste chemische Reaktionen ablaufen. Und weil chemische Elemente im Licht der Sterne eine Art "Fingerabdruck" hinterlassen, lassen sich sogar Gase in weit entfernten Planetensystemen bestimmen. Redaktion: Nicole Ruchlak


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Thilda und die beste Band der Welt Kinotipp von Olga-Louise Dommel Gebäck mit Inhalt: Glückskekse Von Nicole Sladek Wie findest Du Lederhosn und Dirndl - Von Mischa Drautz


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

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20.04 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung von 14.05 Uhr


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Lion Feuchtwanger: Erfolg(3/8) Rechte Verführer, gut geschmierte Seilschaften und bayerische Gemütlichkeit sind die Erfolgsfaktoren in Feuchtwangers Bayern-Epos um Justiz, Politik und Liebe. Achtteilige Lesung mit Percy Adlon. München, Anfang der 1920er Jahre. Eine rechtsextreme Bewegung, die sich "die wahrhaft Deutschen" nennt, hetzt gegen alles Fremde, gegen die "jüdisch-bolschewistische Weltverschwörung" und gegen die Demokratie. Die herrschenden Mächte wollen einen unbequemen Museumsdirektor loswerden, auf elegante Art, wie sie meinen, über einen inszenierten Meineidsprozess. Die Justiz funktioniert wie gewünscht. Nur eine junge Frau kämpft um Gerechtigkeit. Und am Ende steht ein Putsch ... Lion Feuchtwangers opulenter Zeitroman schont niemanden, weder die Stadt München, an der er selbst mit großer Liebe hing, noch die "Menschen der bayerischen Hochebene", weder die Politiker noch die braven, bösartigen Kleinbürger, weder den Adel noch die Bohème. Bertolt Brecht fand sich in Erfolg porträtiert - und war entrüstet. Er ist nicht die einzige historische Figur, die im Personal des Romans aufscheint und treffend und böse skizziert ist. Adolf Hitler ist zu erkennen, ebenso wie sein Gegenspieler Gustav von Kahr, aber auch Karl Valentin und die ewig sich hakelnden Heimatschriftsteller Thoma und Ganghofer. Nicht zuletzt wird Feuchtwangers Frau Martha als tapfere Johanna gezeichnet und er selbst als souveräner, aber leider das Jiu-Jitsu nicht ausreichend beherrschender Schriftsteller Jacques Tüverlin. Grandios die Schilderung des Hitler-Putsches - vieles, was Feuchtwanger ausmalt, hat die historische Forschung später bestätigt. Als der Roman 1930 erschien, meinten manche, die braune Gefahr sei übertrieben dargestellt - drei Jahre später war klar, dass selbst Lion Feuchtwanger Hitler nicht ernst genug genommen hatte. Er stand auf den ersten Ausbürgerungslisten der Nationalsozialisten und überlebte vielleicht nur deshalb, weil er zum Zeitpunkt der Machtergreifung im Ausland war. Nach Deutschland kam er nie mehr zurück, 1958 starb er als weltberühmter Schriftsteller im kalifornischen Exil. Gelesen wird der Roman von Percy Adlon. Der Schauspieler und Regisseur hat seine eigene Geschichte mit Feuchtwanger - geboren in München, fasziniert von der Epoche, lebt er heute in Los Angeles - nicht weit von Feuchtwangers Alterssitz "Villa Aurora". Regie: Eva Demmelhuber. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Mechthild Schreiber, Friedensaktivistin Ursula Heller im Gespräch mit Mechthild Schreiber, Friedensaktivistin Wiederholung von 16.05 Uhr Mechthild Schreiber ist eine unkonventionelle alte Dame. Eine, die auf Demos geht, dort Reden hält oder der Kanzlerin einen Brief schreibt, in dem sie mehr Geld für Friedensarbeit einfordert. Späte Politisierung 1948 macht Mechthild Schreiber Abitur und geht als Hausmädchen in eine jüdische Familie nach London. Wieder zurück in Süddeutschland, ist sie mit ihrem Mann aktiv in der Kirchengemeinde - "hier hatten wir all unsere Sozialkontakte". Sie erteilt Firmunterricht, bis ihr der Pfarrer eines Tages vorwirft, sie verbreite dort "kommunistisches Gedankengut". Der darauffolgende Bruch mit der Kirche ist für sie schmerzhaft. Nachdem Mechthild Schreiber ihre vier Kinder großgezogen hat, wird sie durch den NATO-Nachrüstungsbeschluss von 1979 politisiert. Sie nimmt an Sitzblockaden in Mutlangen teil und ist seitdem engagiert in der Friedensbewegung. Im Alter von 58 Jahren studiert sie nochmal Soziologie - 16 Semester, mit Abschluss. Die etwas andere Oma Im Gespräch mit Ursula Heller in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Mechthild Schreiber auch davon, wie es ist, wenn man die Erwartungen der eigenen Kinder, sie möge doch auch mal eine strickende, den Enkeln vorlesende Großmutter sein, gelegentlich enttäuschen muss.


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Angie Portmann Die Musik von Morgen


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 21.9.1962 - Hollywood-Schauspielerin Bette Davis gibt Stellensuchanzeige auf


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Eberhard Klemmstein: Violoncellokonzert (Mark Kosower, Violoncello; Bratislava Symphony Orchestra: David Hernando Rico); Elke Tober-Vogt: "La nuit et la lumière" (Lela Mtchedlidze, Violine; Nino Ivania, Klavier); Uwe Strübing: "Artotop", op. 100 (Nürnberger Symphoniker: Alexander Shelley); Heinrich J. Hartl: "Klangspiele", op. 14 (Eckhard Kopetzki, Marimba); Antonín Dvorák/Stefan Hippe: Streicherserenade E-Dur, op. 22 (Nürnberger Akkordeonorchester: Stefan Hippe)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Maurice Ravel: Introduction et Allegro (Eszter Horgas, Flöte; József Balogh, Klarinette; Béla Bánfalvi, Zsuzsanna Németh-Fejérvári, Violine; György Konrád, Viola; László Jakobi, Violoncello; Andrea Vigh, Harfe); Ferdinand Hiller: Klavierkonzert f-Moll, op. 5 (Tasmanian Symphony Orchestra, Klavier und Leitung: Howard Shelley); Alexandre Guilmant: "Morceau symphonique", op. 88 (Armin Rosin, Posaune; Edgar Krapp, Orgel); Johann Sebastian Bach: Suite c-Moll nach BWV 995 verschränkt mit Suite c-Moll, BWV 1011 (Nils Mönkemeyer, Viola; Andreas Arend, Theorbe); Morton Gould: "Latin-American Symphonette" (Utah Symphony Orchestra: Maurice Abravanel)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Saverio Mercadante: Flötenkonzert e-Moll, op. 57 (Irena Grafenauer, Flöte; Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner); Johannes Brahms: Trio a-Moll, op. 114 (ensemble incanto); Johann Gottlieb Graun: Sinfonie Es-Dur (moderntimes_1800: Ilia Korol)


04.58 Uhr

 

 

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