Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioWissen am Nachmittag

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Altlasten Das Risiko in der Erde Phytomining Metall-Ernte mit Superpflanzen Das Kalenderblatt 27.6.1954 Weltweit erstes Kernspaltungskraftwerk produziert Strom Von Thomas Grasberger Altlasten - Das Risiko in der Erde Von Hellmuth Nordwig / Regie: Mehr als 360.000 Flächen in Deutschland sind mit Schadstoffen belastet. Auch in Schonungen im Landkreis Schweinfurt war das so: Etwa hundert Jahre lang hatte dort eine Farbenfabrik das arsenhaltige "Schweinfurter Grün" produziert - einen Stoff, der unter anderem als Pflanzenschutzmittel verwendet wurde. Und noch lange, nachdem die Firma aufgehört hatte zu existieren, blieben tonnenweise giftige Schwermetalle im Boden. Andere Altlasten stammen beispielsweise aus Rüstungs- und Chemiebetrieben, Bahn- und Raffinerieanlagen - und nicht zuletzt aus aufgegebenen Hausmülldeponien. Experten haben ein Kataster mit solchen Flächen verzeichnet. Denn auf ihnen darf nicht einfach gebaut werden. Zu groß ist die Gefahr für Menschen. Wenn möglich, werden solche Gebiete saniert. Dafür gibt es immer bessere Methoden: Mit einer Art Spülmittel können Experten Schadstoffe aus dem Boden lösen und dann chemisch unschädlich machen. Bakterien und Pilze profitieren ebenfalls von der ungewöhnlichen Nahrung. Oft ist es aber am einfachsten, das Erdreich zu ersetzen. So war es auch in Schonungen. 45 Millionen Euro hat die Sanierung dort gekostet. Phytomining - Metall-Ernte mit Superpflanzen Autoren Klaus Uhrig und Till Krause / Regie: Klaus Uhrig Manche Entdeckungen klingen fast zu genial, um wahr zu sein. Doch es gibt tatsächlich Pflanzen, die mit ihren Wurzeln so viel Schwermetalle aufnehmen, dass man damit verseuchte Böden entgiften kann. Manche von ihnen speichern sogar dermaßen viel Metall, dass man mit ihrer Hilfe sanften "Bergbau" betreiben kann: Die Pflanzen saugen das Metall einfach aus dem Erdreich, dann wird geerntet und verkauft. Seitdem diese "Superpflanzen" entdeckt wurden, liefern sich Wissenschaftler auf der ganzen Welt einen Wettlauf um die Entdeckung neuer Pflanzen sowie deren verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. Mehr als 500 dieser sogenannten Hyperakkumulatoren wurden inzwischen identifiziert und niemand weiß, wie viele Pflanzen es insgesamt gibt. In Albanien bauen arme Bauern mittlerweile Nickel-Pflanzen auf früher brachliegenden Böden an. In Frankreich optimieren Wissenschaftler den Prozess, der aus den Pflanzen die wertvollen Metalle extrahiert. Und im abgelegenen Südsee-Archipel Neukaledonien könnte auf verseuchten Minengeländen bald wieder etwas wachsen. Die Möglichkeiten scheinen unbegrenzt. Moderation und Redaktion: Iska Schreglmann


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

radioReportage: Das Grün ist ihre Leidenschaft - unterwegs mit den Gartenprofis vom Landratsamt Von Birgit Kraft und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Hobbygärtner beraten, Streit schlichten, Bäume begutachten, Gartenkurse halten oder Gartentouren organisieren: Die Aufgaben der Kreisfachberater sind ähnlich und doch so unterschiedlich, wie die Landkreise, für die sie arbeiten.


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung um 20.05 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Wildbienen Die einsamen Königinnen Die Geschichte der Imkerei Das Geschäft mit der Biene Das Kalenderblatt 27.6.1954 Weltweit erstes Kernspaltungskraftwerk produziert Strom Von Thomas Grasberger Wildbienen - Die einsamen Königinnen Autorin: Brigitte Kohn / Regie: Susi Weichselbaumer Honigbienen kennt jeder, Wildbienen nicht. Dabei ist die Honigbiene nur eine von 560 Bienenarten Deutschlands. Die anderen leben unabhängig vom Menschen, bilden zumeist keine Staaten und sind als Bestäuber absolut unverzichtbar für die natürlichen Kreisläufe. Vor allem aber bezaubern sie durch die Vielfalt ihrer Lebensweisen, ihrer Nestbauten, ihrer Brutfürsorge. Es waren immer die großen Individualisten und Nonkonformisten unter den Insektenforschern, die sich für sie begeisterten und auf ihren Spuren das Geheimnis des Lebens erkundeten: zum Beispiel der Franzose Jean-Henri Fabre im 19. Jahrhundert. Die Geschichte der Imkerei - Das Geschäft mit der Biene Autorin: Renate Kiesewetter / Regie: Martin Trauner Wenn wir Menschen einen einzigen Tropfen Honig in den Tee träufeln, hat vorher eine Biene ihr Leben lang dafür "gearbeitet". Schon in der Steinzeit vor 8-12.000 Jahren waren Honigjäger hinter der "Speise der Götter" her. In unseren Breiten begründete die Waldbienenzucht mit den in alten Nadelholzbäumen künstlich angelegten Höhlen das Zeidlerwesen im Mittelalter. Organisiert in reichsunmittelbar privilegierten Zünften lieferten die Zeidler damals den kostbaren Honig und Bienenwachs für Kerzen in den wachsenden Städten, in Burgen, Kirchen und Klöstern. Erfindungen im 18. und 19. Jahrhundert wie das bewegliche Holzrähmchen oder die Honigschleuder beschleunigten und erleichterten den Gewinn des Honigs. Doch mit dem Anbau von Rübenzucker und der Produktion von Kunstwachsen im 20. Jahrhundert war der wirtschaftliche Niedergang der Imkerei langfristig nicht aufzuhalten. Allerdings entdeckten inzwischen auch Bienenforscher, wie groß die Bestäubungsleistung der Bienen ist. Heute betreiben in Deutschland mehr als 87.000 Imker Bienenzucht und Honigpflege. Die meisten von ihnen als Hobby oder Nebenerwerb. Aus Liebe zur Natur, zum Tier, dem "Bien", wie die Imker das Bienenvolk nennen. Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Bernhard Kastner


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Wiederholung um 22.05 Uhr


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Autonome Waffensysteme Dürfen Maschinen töten? Von Martin Schramm In Kampfszenen von Science-Fiction-Filmen sind sie längst fest etabliert: Drohnen, die mal die Guten, mal die Bösen aus der Luft beschießen; Kampfroboter, die am Boden feuern. Und diese Maschinen entscheiden selbständig über Leben und Tod. Solche "autonomen Waffensysteme" sind inzwischen in greifbare Nähe gerückt. Um aus herkömmlichen Kampfmaschinen selbständig agierende Waffeneinheiten zu machen, reicht es oft schon, die Steuerung aufzurüsten. Die dafür notwendige Hardware und Software kommt in anderen Bereichen längst zum Einsatz: Beispielsweise um Gesichter und Personen zu erkennen. Autonome Waffen könnten solche Software nutzen, um vorgegebene Ziele auszumachen. Die entscheidende Frage ist am Ende aber: Können und wollen wir es ein paar Zeilen Programm-Code überlassen, über Leben und Tod von Menschen zu entscheiden? Und: Könnte man derartige Systeme am Ende überhaupt noch kontrollieren? Und was passiert, wenn zwei autonome Kampfmaschinen aufeinanderstoßen - könnte man sie noch im Zaum halten? Würden sie unausweichlich Konflikte verschärfen, weil durch sie die Wahrscheinlichkeit kriegerischer Auseinandersetzungen größer wird? Oder könnten, ganz im Gegenteil, autonome Waffen am Ende sogar den Tod von Zivilisten und Soldaten verhindern und so Menschenleben retten? Redaktion: Wolfgang Kasenbacher


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Wer weiß es? Die Ratesendung in radioMikro


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Oskar im fliegenden Rollstuhl Lello Pipistrello Von Ulrike Klausmann Erzählt von Nico Holonics Oskar im fliegenden Rollstuhl: Lello Pipistrello Oskar hat ein Problem: der alte Rollstuhl auf dem Dachboden soll zum Sperrmüll. Dabei ist er doch Oskars Kumpel. Und fliegen kann er auch! Aber das weiß nur Oskar. Auf der Suche nach einer Lösung landet Oskar im Schloss eines Sängers, der Glas zum Zerspringen bringt.


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung von 14.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

"I would prefer not to" - aus Herman Melvilles Erzählung über Bartleby, den Schreiber, der sich den Zumutungen des Lebens geschickt entzog Zum 200. Geburtstag des amerikanischen Klassikers, gelesen von Horst Raspe Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp Bartleby heißt der neue Schreiber in der Wall-Street-Kanzlei, sein Job ist es, Verträge zu kopieren. Andere Aufgaben lehnt er freundlich, aber bestimmt ab, und die stimmige Übersetzung seiner berühmten Formulierung - "I would prefer not to" - bleibt bis heute eine Herausforderung. Bald wendet Bartleby diesen Satz auch auf das Kopieren an, schließlich auf jegliche Bitten, die man an ihn heranträgt. Er verlässt die Kanzlei nicht mehr. Deren Inhaber sieht sich gezwungen, die absurde Situation zu verändern, doch auch er "... möchte das lieber nicht", wie unter einem unerklärlichen Sog, den Bartlebys Verhalten auf seine Umgebung ausübt. "Bartleby der Schreiber" war Melvilles erstes Werk nach Moby Dick und gilt vielen als seine beste Erzählung. Wie die große Verweigerung des Bartleby letztlich zu verstehen ist, hat der Autor konsequent offen gehalten und zahlreiche Hindernisse gegen eindimensionale Deutungen eingebaut. Auf seine Weise erinnert das Werk auch an die Einsamkeit Melvilles als Schriftsteller, dessen Meisterwerk "Moby Dick" zu Lebzeiten nicht verstanden wurde. In der klassischen Lesung zum 200. Geburtstag des großen amerikanischen Schriftstellers eine Aufnahme mit Horst Raspe. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp. Bayern 2 am 27. Juni und 4. Juli um 21 Uhr, radioTexte am Donnerstag, die klassische Lesung - auch als BR Podcast "Lesungen".


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Achim Bogdahn im Gespräch mit Nicola Borgmann, Architektin Wiederholung von 16.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Die Musik von Morgen


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 28.6.2011 - Internationaler Tag des Body Piercing


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Andreas Dohmen: "Musik für Gerhard Richter" (SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Lothar Zagrosek); HaEun Cho: "tension" (Jeonghwan Jeong, Klavier; Myeong-Jo Son, Schlagzeug); Dong-Myung Kim: Streichquartett Nr. 1 (Ibrayim Bairam-Ali, Jisu Kim, Violine; Minji Cho, Viola; Seunghuy Yang, Violoncello); Ya-Yun Tseng: "Raining in silence" (Wei-Ching Tseng, Harfe); Aydin Leon Pfeiffer: "Labyrinth" (Aydin Leon Pfeiffer, Gitarre); Akane Obana: "Beim Flug" (Ren Narishima, Oboe, Susu); Yannik Helm: "Ailm - der heilige Baum" (Raimund Lippok, Tuba); Robert HP Platz: "From fear of thunder, dreams ..." (Ensemble Köln: Robert HP Platz); András Hamary: "Extinction tales" (Trio Comet)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Joseph Haydn: Streichquartett G-Dur, op. 54, Nr. 1 (Quatuor Modigliani); Alfredo Casella: Symphonie c-Moll, op. 12 (BBC Philharmonic: Gianandrea Noseda); Franz Liszt: "Tristia" (Kit Armstrong, Klavier; Andrej Bielow, Violine; Adrian Brendel, Violoncello); Leopold Mozart: Symphonie C-Dur (London Mozart Players: Matthias Bamert); Georg Philipp Telemann: Quartett D-Dur - "Pariser Quartett Nr. 1" (Florilegium)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Andrea Zani: Violoncellokonzert f-Moll, op. 4, Nr. 12 (Martin Rummel, Violoncello; Die Kölner Akademie: Michael Alexander Willens); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate F-Dur, KV 497 (Martha Argerich, Cristina Marton, Klavier); Francesco Cavalli: "Magnificat" (Balthasar-Neumann-Chor und -Ensemble: Thomas Hengelbrock)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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