Jetzt läuft auf Bayern 2:

Nachrichten, Wetter, Verkehr

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


8 Wertungen:      Bewerten

06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


52 Wertungen:      Bewerten

08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


19 Wertungen:      Bewerten

09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Der geforderte Körper Leistungsmaschine Körper Als wir zur Maschine wurden Körperbehinderung Vom "Krüppelheim" zur Inklusion? Das Kalenderblatt 24.1.1848 James W. Marshall findet Nugget und löst kalifornischen Goldrausch aus Von Thomas Grasberger Leistungsmaschine Körper - Als wir zur Maschine wurden Autorin: Daniela Remus / Regie:Sabine Kienhöfer Stark und leistungsfähig, schön und gesund, so sieht das Idealbild menschlicher Körper aus. Diese Vorstellung wird selten hinterfragt. Sie scheint heute ganz selbstverständlich zu sein und führt zu Optimierungsanstrengungen aller Art. Von Operationen zu Diäten, von exzessivem Sport bis zu leistungssteigernden Medikamenten. Historisch betrachtet aber ist dieses Körperbild recht jung. Erst im Zuge der Aufklärung, also im 18. Jahrhundert, rückte das einzelne Individuum und auch sein Körper ins Zentrum der Betrachtung. Die Leistungs- und Arbeitsfähigkeit des Körpers wurde zur Bedingung für die gesellschaftliche Anerkennung eines Menschen. Ein Trend, den die Industrialisierung und ihr mechanistisches Naturverständnis noch verstärkten. Und ein Gedanke, den die Nationalsozialisten mit ihrer Ideologie vom "gesunden Volkskörper" ins Extreme pervertierten. Dass der Körper wie eine Maschine optimiert, getunt und adäquat gepflegt werden müsse, dieses mechanistische Verständnis, bestimmt aber bis heute unser Körperbild. Körperbehinderung - Vom "Krüppelheim" zur Inklusion? Autorin: Carola Zinner / Regie: Axel Wostry Allein schon der Name verrät viel über den Umgang: "Krüppel", so nannte man Menschen mit körperlicher Behinderung. Die medizinischen Möglichkeiten, ihre Leiden zu lindern, waren gering, der Umgang im besten Falle geprägt von herablassender Fürsorge. Im schlimmsten Falle - das galt vor allem für Kinder, die bereits mit einer Behinderung zur Welt kamen - sprach man ihnen sogar das Lebensrecht ab. Zum Alltagsbild der Städte gehörten bis ins 19. Jahrhundert hinein Menschen, die blind waren, denen Gliedmaße fehlten oder die mit einer Lippen-Kiefer-Gaumenspalte zur Welt gekommen waren. Sie blieben meist vom normalen Alltagsleben ausgeschlossen und waren auf Almosen angewiesen. (Kleinwüchsige Menschen hingegen galten oft als "kostbare Rarität" und wurden von Fürsten als "Hofnarren" angestellt.) Erst mit der Aufklärung änderte sich langsam der Umgang mit körperlich Behinderten. Privatleute (- darunter als einer der ersten der Münchner Johann Nepomuk von Kurz, geboren 1783 -), aber auch staatliche und kirchliche Institutionen gründeten Heime, in denen diese Menschen leben und arbeiten konnten. Bis zum Ideal heutiger Körperbehindertenpädagogik, in deren Mittelpunkt der Mensch mit seinen Interessen und Bedürfnissen steht, war es allerdings noch ein weiter Weg. Moderation: Thies Marsen Redaktion: Nicole Ruchlak


63 Wertungen:      Bewerten

10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Besuch in einer Wetterstation Nah dran: Meteorologie heute - Besuch in einer Wetterstation Von Chris Köhler und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Seit 238 Jahren werden auf dem Hohen Peißenberg, der ältesten Bergwetterstation weltweit, wichtige Erkenntnisse über das Klima gewonnen. Die Augenbeobachtung des Wetters wird Anfang 2019 eingestellt. Meteorologie ist heutzutage ein Politikum.


152 Wertungen:      Bewerten

12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


34 Wertungen:      Bewerten

13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Eva Kötting Magazin am Mittag


52 Wertungen:      Bewerten

13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


5 Wertungen:      Bewerten

14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung um 20.05 Uhr


7 Wertungen:      Bewerten

15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Aus der Familie der Kamele Das Dromedar Überlebenskünstler und Luxusrenntier Das Lama Heiliges Tier mit sanfter Seele Das Kalenderblatt 24.1.1848 James W. Marshall findet Nugget und löst kalifornischen Goldrausch aus Von Thomas Grasberger Das Dromedar - Überlebenskünstler und Luxusrenntier Autor: Bernd-Uwe Gutknecht / Regie: Eva Demmelhuber Ein bisschen kann es einem schon leidtun, das Dromedar: Häufig reagieren Touristen in Wüstengegenden enttäuscht, wenn sie "nur" auf einem Dromedar reiten dürfen. Das Kamel hat offenbar einen höheren Bekanntheits-und Beliebtheitsgrad. Dabei stammen beide aus der gleichen Familie der Camelidae und aus der Unterordnung der Schwielensohler. Nahe Verwandte der Dromedare und Kamele (eigentlich Trampeltiere), sind die sogenannten Neuwelt-Kamele wie Lama oder Alpaka. Allen Vertretern der Camelidae-Familie gemeinsam ist die hohe Anpassungsfähigkeit an extreme Bedingungen. Dromedare sind spezialisiert aufs Überleben in Wüsten und haben diverse Körperfunktionen dementsprechend entwickelt. Dass Dromedare bzw. Kamele in ihren Höckern Wasser speichern, ist freilich ein längst widerlegter Irrtum. Und auch der Ruf, wonach die "Wüstenschiffe" stur, störrisch und böse seien, stimmt nicht unbedingt. Nach Aussagen vieler Züchter sind Dromedare äußerst zuverlässig und sogar anhänglich. Das Lama - Heiliges Tier mit sanfter Seele Autorin: Isabella Arcucci / Regie: Dorit Kreissl Das Fell ist flauschig, die Augen groß und träumerisch. Ein Tier, das zum Knuddeln einlädt. Und dann: spuckt es einem mitten ins Gesicht! Das Lama gilt als zickig und hinterhältig, und es guckt auch noch so eingebildet. Diesen Gesichtsausdruck teilt es mit seinen Verwandten, den Kamelen, ebenso wie seine Zähigkeit. Lamas sind hervorragend an das harte Leben in den Höhen der südamerikanischen Anden angepasst. Archäologische Funde zeigen, dass dort bereits vor 5.000 Jahren die Lama-Zucht begann. Für die Inka waren die Lamas nicht nur Nutztiere, die Lasten trugen und Fleisch und Wolle lieferten, die Tiere hatten für sie auch große spirituelle Bedeutung. Und noch heute spielen Rituale mit Lamaföten in der indigenen Kultur der Andenländer eine wichtige Rolle. Doch auch in Deutschland hat man inzwischen die besonderen Kräfte der Lamas entdeckt. Die sanften Tiere können für Menschen hervorragende Therapeuten sein. Denn die sogenannten Neuweltkameliden sind vor allem eines: viel besser, als ihr Ruf! Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Bernhard Kastner


27 Wertungen:      Bewerten

16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


84 Wertungen:      Bewerten

17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


52 Wertungen:      Bewerten

18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Alkohol Alkohol Das unterschätzte Risiko Von Andreas Kegel Alkoholprobleme - haben vor allem die sozial Schwachen. Falsch! Aktuelle Studien belegen: Die Gruppe mit den meisten Alkoholabhängigen ist die der gut situierten, "bürgerlichen" Trinker zwischen 40 und 60 Jahren. Jeder sechste Deutsche trinkt so viel, dass es ihm schaden könnte - zwei Millionen Menschen sind hierzulande suchtkrank. Alkohol ist die schädlichste Droge der Welt: Heroin oder Crack sind für die Süchtigen zwar tödlicher, aber Bier, Schnaps und Wein haben das größte Schadenspotential. Zehntausend Kinder kommen jedes Jahr alkoholgeschädigt auf die Welt. Auch bei Jugendlichen ist Alkohol nach wie vor Droge Nummer Eins. Das Gesundheitsrisiko wird oft unterschätzt: Die vielzitierte Aussage, dass ein Glas eines alkoholischen Getränks pro Tag gesund sei, ist falsch. Im Gegenteil: Bei Frauen ist schon eine "Halbe" Bier täglich mit gesteigertem Krebsrisiko verbunden. Es gibt 200 Krankheiten - von Bluthochdruck über Tumor-Erkrankungen bis hin zur (Leber-)zirrhose, die direkt oder indirekt mit Alkohol in Verbindung stehen. Wäre Alkohol ein Medikament, so der Heidelberger Suchtforscher Prof. Helmut K. Seitz, würde es als "zu toxisch" keine Zulassung bekommen. Er fordert ein Werbeverbot und befürwortet, die Volksdroge höher zu besteuern. Redaktion: Iska Schreglmann


17 Wertungen:      Bewerten

18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Wunderlampe Wunderlampe Die Spielesendung in radioMikro


62 Wertungen:      Bewerten

18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Gutenachtgeschichte für Kinder Die Nagzahns Mäusekomplott und Waffenstillstand Von Brigitte Endres Erzählt von Stefan Wilkening


0 Wertungen:      Bewerten

19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


29 Wertungen:      Bewerten

20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung von 14.05 Uhr


7 Wertungen:      Bewerten

21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Christopher Isherwood: Praterveilchen(3/3) Europa steht am Abgrund, und wir machen einen Film. - Ein genialischer Regisseur zerbricht sich den Kopf über eine Schnulze. Große Aufregung. Hitler ergreift die Macht. Große Aufregung. So war es, aber kann es so gewesen sein? Funkelnde Erzählung von Christopher Isherwood, gelesen von Andreas Fröhlich Moderation: Judith Heitkamp Der chaotische, narzisstische und geniale Regisseur Friedrich Bergmann, ein österreichischer Jude, hadert mit dem Schicksal, das ihn in London eine echte Schnulze drehen lässt. Sie soll in Wien spielen, mit Walzern, mit Prater, einer hübschen Blumenverkäuferin und einem falschen Prinzen. Der Filmgesellschaft "Imperial Bulldog" ist es ziemlich egal, Hauptsache etwas mit Musik. Das Drehbuch soll ein gewisser Christopher Isherwood schreiben, der sich langsam und mit viel britischem Understatement an Bergmann heranarbeitet. Falsche Exzentrik, echte Verzweiflung - kaum jemand am Set kann sich vorstellen, dass die Sorgen um "Praterveilchen" angesichts des Vormarschs der Nationalsozialisten schon bald in den Hintergrund rücken werden. Christopher Isherwood knüpft mit dieser 1945 veröffentlichten Erzählung an seine bekanntesten Romane an, die "Berlin Stories", die die Vorlage für das Musical Cabaret bildeten. Mit seinem Blick hat er das britische Berlin-Bild Anfang der 30er Jahre geprägt. Er setzt aber auch dem Regisseur Berthold Viertel ein literarisches Denkmal, der die Figur des Friedrich Bergmann inspirierte. » Ihr Agent sagt, Sie kennen sich bestens in Wien aus.« »Wien? Ich war erst einmal dort. Für eine Woche.« »Aber das ist doch nicht Ihr Ernst? Uns wurde gesagt, Sie hätten dort gelebt.« »Wahrscheinlich hat er Berlin gemeint.« In der klassischen Lesung hören Sie die Übersetzung von Brigitte Jakobeit. Es liest Andreas Fröhlich. Regie: Irene Schuck. Die radioTexte am Donnerstag mit Isherwoods Praterveilchen am 10., 17. und 24. Januar 2019. Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp.


7 Wertungen:      Bewerten

22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


84 Wertungen:      Bewerten

23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


51 Wertungen:      Bewerten

23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Ralf Summer Die Musik von Morgen


30 Wertungen:      Bewerten

00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


64 Wertungen:      Bewerten

00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 25.1.1878 - Weltweit erstes Fernsprechvermittlungsamt in Betrieb genommen


119 Wertungen:      Bewerten

00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Claus Kühnl: Winterkonzert "Entdecker" (Niklas Liepe, Violine; Gabriel Schwabe, Violoncello; Bayerisches Kammerorchester Bad Brückenau: Hannes Krämer); Robert HP Platz: "Boutaden Nr. 1-5" (Denis Lakey, Countertenor; Anne Horstmann, Flöte); Walter Zimmermann: "Voces abandonadas" (Nicolas Hodges, Klavier); Jürgen Schmitt: "... zu längerm Traum ..." (Susanne Pfitschler, Sopran; Jürgen Schmitt, Computer- und Tonbandrealisierung); Joachim F. W. Schneider: "Kolibri" (Ensemble Maderna)


29 Wertungen:      Bewerten

02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


64 Wertungen:      Bewerten

02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johann Baptist Vanhal: Sinfonie c-Moll (London Mozart Players: Matthias Bamert); Josef Suk: Phantastisches Scherzo (Tschechische Philharmonie Prag: Charles Mackerras); Frederick Delius: Sonate Nr. 3 (Tasmin Little, Violine; Piers Lane, Klavier); Kurt Atterberg: Symphonie Nr. 4 g-Moll (Göteborger Sinfoniker: Neeme Järvi); Francesco Feo: Messe (Anja Züger, Dorothea Wagner, Sopran; Dominika Hirschler, Alt; Tobias Hunger, Tenor; Tobias Berndt, Bass; Sächsisches Vocalensemble; Batzdorfer Hofkapelle: Matthias Jung)


7 Wertungen:      Bewerten

04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


64 Wertungen:      Bewerten

04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Max Bruch: Konzert e-Moll, op. 88 (Sharon Kam, Klarinette; Ori Kam, Viola; Sinfonia Varsovia: Gregor Bühl); Witold Lutoslawski: Konzert für Orchester (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Mariss Jansons); Ennio Morricone: "Moses and Marco Polo Suite" (Yo-Yo Ma, Violoncello; Roma Sinfonietta: Ennio Morricone)


9 Wertungen:      Bewerten

04.58 Uhr

 

 

Impressum


672 Wertungen:      Bewerten