Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioWissen am Nachmittag

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Kerstin Grundmann Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Mobilität von morgen Verkehrspolitik der Zukunft Effizienter und umweltschonender? Dicke Luft Wie schädlich ist Feinstaub? Das Kalenderblatt 26.7.1887 Erstes Esperanto-Lehrbuch veröffentlicht, auf Russisch Von Justina Schreiber Verkehrspolitik der Zukunft - Effizienter und umweltschonender? Autorin: Susanne Hofmann / Regie: Eva Demmelhuber Der Patient Mobilität liegt darnieder. Seit Jahrzehnten steht die Diagnose fest: Verkehrsinfarkt. Ohne wirksame Therapie kommt der Verkehr in Deutschlands Ballungszentren bald ganz zum Erliegen. Zu den Stoßzeiten geht dort schon heute nichts mehr. Stauhauptstadt ist wieder einmal München: 51 Stunden pro Jahr stehen Münchens Autofahrer durchschnittlich im Stau. Und auch der öffentliche Nahverkehr ächzt zu den Hauptverkehrszeiten unter dem Massenansturm. Neue Verkehrskonzepte braucht das Land, auch um die CO2-Emissionen im Verkehrssektor bis 2030 um 40 Prozent zu reduzieren. Das fordert der Klimaschutzplan der Bundesregierung. Und Städte wie Wien zeigen: Intelligente Planung verhindert den Verkehrskollaps und trägt dazu bei, auch eine Millionenstadt attraktiv und lebenswert zu erhalten. radioWissen stellt Konzepte für die Mobilität von morgen vor. Dicke Luft - Wie schädlich ist Feinstaub? Autorin: Renate Ell / Regie: Frank Halbach Es gibt gute und schlechte Nachrichten vom Feinstaub. Die gute zuerst: Die Belastung geht in Deutschland zurück. Auch Stadtbewohner atmen heute weniger Ruß und Staub ein als noch vor fünf oder zehn Jahren. Die Werte liegen bei allen Messstationen unter den EU-Grenzwerten - mit einer Ausnahme: Stuttgart-Neckartor. Da zeigt sich, welchen Einfluss auch das Kleinklima - in diesem Fall die Kessellage der Stadt - auf die Feinstaubbelastung haben kann. Entscheidend sind aber die zahlreichen Quellen: von Autoabgasen über Reifenabrieb und gemütliche Kaminfeuer bis zur Landwirtschaft. Und nun zu den schlechten Nachrichten: Ebenfalls in den letzten zehn Jahren haben Forscher neben Atemwegserkrankungen immer mehr und auch völlig unerwartete gesundheitliche Folgen der Feinstaubbelastung entdeckt, vor allem durch die allerkleinsten Partikel. Sie schädigen Herz und Gefäße und können sogar bis ins Gehirn vordringen und dort die Entstehung von Alzheimer-Demenz fördern. Derartige Erkenntnisse sollten wohl ein Ansporn sein, die Feinstaubbelastung noch weiter zu senken - was aber gar nicht so leicht ist. Moderation: Thies Marsen Redaktion: Gerda Kuhn


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Vom Zustand unserer Gewässer Nah dran: Verbaut und belastet - vom Zustand unserer Gewässer Von Chris Köhler und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Nah dran: Verbaut und belastet - vom Zustand unserer Gewässer Hierzulande eine Seltenheit: Durch die Landschaft mäandernde Gewässer, genauso wie stofflich unbelastetes Nass. Nur in 5 % der rund 9.000 deutschen Flüsse leben noch Gemeinschaften aus Fischen, Pflanzen und Kleintieren wie früher.


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Birgit Harprath Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung um 20.05 Uhr


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Schräge Vögel auf langen Stelzen Vogel Strauß Der geborene Läufer Der Flamingo Rosa Exot mit Kultstatus Das Kalenderblatt 26.7.1887 Erstes Esperanto-Lehrbuch veröffentlicht, auf Russisch Von Justina Schreiber Vogel Strauß - Der geborene Läufer Autorin und Regie: Susi Weichselbaumer Er kann nicht fliegen - als Vogel. Aber warum sollte er das auch? Immerhin ist er der Ferrari unter den Laufvögeln. Ein Tempo von 50 Stundenkilometern hält der Strauß ohne Mühe längere Zeit durch. Für einen Sprint zieht er schon mal an auf bis zu 80 Stundenkilometer. Viele Verfolger hat er nicht zu fürchten. Mit gut zweieinhalb Metern Körpergröße und bis zu 135 Kilogramm Gewicht traut sich maximal ein Löwe oder Leopard in feindlicher, sprich fressfreudiger Absicht heran. Erfolg ist denen selten beschieden, denn mit seinen zehn Zentimeter langen Krallen an den kräftigen Hinterbeinen tritt der Strauß einfach einmal richtig zu ... Insgesamt also ein Erfolgskonzept der Evolution, denn so ausgestattet ist der Strauß seit Urzeiten. Sein Gehirn ist zwar kleiner als das Auge - dafür ist das Auge mit bis zu fünf Zentimeter Durchmesser das Größte aller Landlebewesen. Sehscharf übrigens auf mehr als drei Kilometer. Der Flamingo - Rosa Exot mit Kultstatus Autorin: Laura Eßlinger / Regie: Susi Weichselbaumer Er ist momentan der Star unter den bunten Vögeln der Modewelt: der Flamingo. Ob als Aufdruck auf T-Shirts oder Sweatshirts, als Flamingotasche oder Flamingo-Pullover, der bunte Vogel scheint allgegenwärtig. Doch warum? Was hat ihm diesen Kult-Status eingebracht? Flamingos leben in großen Kolonien in zum Teil ziemlich unwirtlichen Gegenden dieser Welt. Die weißlich-rosa oder pinkfarbenen Wasservögel durchwaten das seichte Wasser und seien mit ihrem speziellen Schnabel Kleinstlebewesen wie winzige Krebse aus dem Wasser. Ihrer Nahrung verdanken sie übrigens auch ihre prächtige Farbe - zumindest in freier Wildbahn. In Zoos wird den Tieren Farbstoff unters Futter gemischt, um die einmalige Farbe auch bei Zootieren zu erhalten. Übrigens: Bei Flamingos erobert der beste Tänzer seine auserwählte Braut - und die komplizierten Schrittfolgen haben es in sich ... Auch diese Geschichte zeigt: Der Flamingo ist alles andere als ein 'gewöhnlicher Vogel'! Moderation: Iska Schreglmann Redaktion: Bernhard Kastner


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Die ersten zehn Jahre Sondersendung mit Stephanie Heinzeller und Ursula Heller Wiederholung um 22.05 Uhr Selten hört man sie gemeinsam in einer Sendung: Stephanie Heinzeller und Ursula Heller erinnern sich an besondere Gäste aus den ersten zehn Jahren "Eins zu Eins. Der Talk" und fragen nach, was aus ihnen geworden ist. Jung und alt So tragisch es ist - einige der ehemaligen "Eins zu Eins. Der Talk"-Gäste sind mittlerweile nicht mehr unter uns. Der Swing-Sänger Roger Cicero ist 2016 mit nur 45 Jahren gestorben. Ursula Heller erinnert sich daran, wie er sich im Gespräch für die Zukunft vor allem Gesundheit gewünscht hat. Der Schauspieler Lukas Ammann - berühmt geworden durch seine Rolle als "Graf Yoster" - ist dagegen 104 Jahre alt geworden. 2012 verriet er Stephanie Heinzeller in einem anrührenden Gespräch, dass er sich nie gewünscht habe, 100 zu werden und ihn der Gedanke an den Tod jeden Tag beschäftige. Und dann war da noch Michael Ballhaus, die Kamera-Legende und Ursula Hellers erster Talk-Gast 2008: Er erzählte damals mit viel Charme und funkelnden Augen von seinem Leben zwischen Deutschland und Hollywood und seiner Entscheidung, mit dem Filmemachen aufzuhören, als es am schönsten war. Vergangenheit und Gegenwart Mit anderen ehemaligen Gästen blicken Stephanie Heinzeller und Ursula Heller in Gegenwart und Zukunft. Wie geht es der blinden Biathletin Verena Bentele im neuen Job als VdK-Präsidentin? Und glaubt Michael Buback, der Sohn des von der RAF ermordeten Generalbundesanwalts Siegfried Buback immer noch, dass der Mord an seinem Vater nie gelöst werden wird?


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Gabi Kautzmann Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Elektronische Gesundheitskarte Elektronische Gesundheitskarte Steht das Megaprojekt vor dem Aus? Von Martin Schramm Vordergründig geht es um die Einführung eines kleinen Plastikkärtchens - tatsächlich um die Digitalisierung des kompletten Gesundheitswesens. Am Ende sollen in Deutschland mehr als 70 Millionen gesetzlich Versicherte diese Karte nutzen, um Notfalldaten zu speichern, "elektronische Rezepte" einzulösen und so den Alltag in Arztpraxen und Krankenhäusern revolutionieren. Das idealistische Zukunftsszenario: Jeder Patient hat eine "elektronische Akte", in der seine persönliche Patientengeschichte dokumentiert ist und die er jedem Arzt zugänglich machen kann. Das Ganze ist ein gigantisches Vorhaben, eines der größten Telematik-Projekte der Welt. Viele Ärzte hatten jedoch von Anfang an Bedenken, z.B. beim Datenschutz: Sensible Gesundheitsdaten könnten in die Hände börsennotierter "Gesundheitskonzerne" geraten. Viele Mediziner fürchten außerdem Systemausfälle, überhöhte Kosten und halten es prinzipiell nicht für praktikabel, sich durch irgendwelche unstrukturierten "Datenwüsten" in aufgeblähten digitalen Akten zu wühlen. Und nach fünfzehn Jahren Planung sowie Investitionen in Milliarden Höhe macht sich nun auch bei Politikern Ernüchterung breit. Sie erklären die elektronische Gesundheitskarte plötzlich für nicht mehr "zukunftsfähig". Steht die elektronische Gesundheitskarte also vor dem Aus - oder hat sie doch noch eine Zukunft? Und wenn ja welche? Sprich: Wie könnte man das inzwischen angezählte Projekt doch noch retten? IQ fragt, wo wir in Sachen "elektronische Gesundheitskarte" heute stehen und zeigt Risiken und Nebenwirkungen eines umstrittenen Projekts auf.


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Ursel im Unterwasserhotel in Schweden Von Ursel Böhm Jimmy Böndchen: Gefährlich! Hip Hop Sterne Von Henning Schmidtke Die längste Mondfinsternis des Jahrhunderts Von Silke Schmidt-Thrö


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Das Wochenende in Bayern Wiederholung von 14.05 Uhr


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

Franziska zu Reventlow: Der Geldkomplex(1/3) Franziska zu Reventlow zum 100. Todestag Was passiert, wenn man das Geld ins Unterbewusstsein verdrängt - oder: auch wer arm ist, kann reich an Pointen sein. Zur Erinnerung an Franziska zu Reventlow, die Königin der Schwabinger Bohème, die vor 100 Jahren starb. Lesung mit Katja Bürkle. Moderation: Judith Heitkamp. Franziska zu Reventlow war zwar meistens pleite, aber nie um eine unkonventionelle Idee verlegen. Schreiben, übersetzen, malen, schauspielern reichten nicht, um das Schwabinger Bohème-Leben zu finanzieren; sie versuchte ein gräfliches Milchgeschäft. Vielleicht konnte man auch die eigene Leiche - vor dem Ableben - an die Anatomie der Universität verkaufen, zwecks späteren Sezierens. Und sogar der konventionelle Weg der reichen Heirat funktionierte für Franziska zwei mal nur eher schlecht. Als sie erbte, ging das Vermögen in einem Bankenkrach verloren. "... ich habe das Geld entschieden ins Unterbewusstsein verdrängt, und das hat es sich nicht gefallen lassen", lässt sie die Erzählerin in dem Roman "Der Geldkomplex" die Zusammenhänge aus psychoanalytischer Sicht erläutern. Ein witziger, lange fast vergessener Briefroman, der inzwischen auch eine Reihe von Theaterinszenierungen inspiriert hat. Die Hauptfigur hat einen besonders pfiffigen Ausweg aus der Schuldenfalle gefunden - den in die Nervenheilanstalt nämlich. "Roman, meinen Gläubigern gewidmet", heißt das 1916 erschienene Buch im Untertitel - der Sinn für Humor und Lebenskunst jedenfalls haben die Gräfin nie verlassen. Dreiteilige Lesung mit Katja Bürkle. Zum 100. Todestag am 26. Juli 2018. Moderation: Judith Heitkamp. www.br.de/radio/bayern2/inhalt/lesungen www.bayern2.de


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Die ersten zehn Jahre Sondersendung mit Stephanie Heinzeller und Ursula Heller Wiederholung von 16.05 Uhr Selten hört man sie gemeinsam in einer Sendung: Stephanie Heinzeller und Ursula Heller erinnern sich an besondere Gäste aus den ersten zehn Jahren "Eins zu Eins. Der Talk" und fragen nach, was aus ihnen geworden ist. Jung und alt So tragisch es ist - einige der ehemaligen "Eins zu Eins. Der Talk"-Gäste sind mittlerweile nicht mehr unter uns. Der Swing-Sänger Roger Cicero ist 2016 mit nur 45 Jahren gestorben. Ursula Heller erinnert sich daran, wie er sich im Gespräch für die Zukunft vor allem Gesundheit gewünscht hat. Der Schauspieler Lukas Ammann - berühmt geworden durch seine Rolle als "Graf Yoster" - ist dagegen 104 Jahre alt geworden. 2012 verriet er Stephanie Heinzeller in einem anrührenden Gespräch, dass er sich nie gewünscht habe, 100 zu werden und ihn der Gedanke an den Tod jeden Tag beschäftige. Und dann war da noch Michael Ballhaus, die Kamera-Legende und Ursula Hellers erster Talk-Gast 2008: Er erzählte damals mit viel Charme und funkelnden Augen von seinem Leben zwischen Deutschland und Hollywood und seiner Entscheidung, mit dem Filmemachen aufzuhören, als es am schönsten war. Vergangenheit und Gegenwart Mit anderen ehemaligen Gästen blicken Stephanie Heinzeller und Ursula Heller in Gegenwart und Zukunft. Wie geht es der blinden Biathletin Verena Bentele im neuen Job als VdK-Präsidentin? Und glaubt Michael Buback, der Sohn des von der RAF ermordeten Generalbundesanwalts Siegfried Buback immer noch, dass der Mord an seinem Vater nie gelöst werden wird?


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Mit Matthias Hacker Die Musik von Morgen.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Gedanken zum Tag und Kalenderblatt Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 27.7.1900 - Kaiser Wilhelm II. hält seine Hunnenrede


00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Fränkische Komponisten Karola Obermüller: "Kohlenmonoxyd.Nachtstück" (Monika Teepe, Elizabeth Kingdon, Sopran; Godehard Schramm, Sprechstimme; Konzertchor Nürnberg-Fürth; Pegnitzschäfer-Klangkonzepte: Christian Gabriel); Ines A. Lütge: "Kerze und Öllicht" (Ensemble Maderna); Viera Janárceková: "Bezirzungen" (Stefanie Schumacher, Akkordeon); Vivienne Olive: "Five Australian landscapes" (Uta Walther, Klavier); Violeta Dinescu: "sarpelecupene I, III, IV" (Ion Bogdan Stefanescu, Flöten)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Albert Zabel: Harfenkonzert c-Moll, op. 35 (Emmanuel Ceysson, Harfe; Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz: Hannu Lintu); Anton Bruckner: Quintett F-Dur (Mitglieder des Wiener Streichsextetts); Henry Purcell: "King Arthur", Suite (The Parley of Instruments Baroque Orchestra: Roy Goodman); Antonín Dvorák: "Scherzo capriccioso", op. 66 (Philharmonia Orchestra: Carlo Maria Giulini); Johann Sebastian Bach: Italienisches Konzert F-Dur, BWV 971 (Fazil Say, Klavier)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Jean Sibelius: Ouvertüre E-Dur (Kuopio Symphony Orchestra: Atso Almila); Wolfgang Amadeus Mozart: Klaviertrio C-Dur, KV 548 (Tecchler Trio); Georg Friedrich Händel: Concerto grosso h-Moll, op. 6, Nr. 12 (Il Giardino Armonico: Giovanni Antonini); Claude Debussy: Zwei Tänze (Lavinia Meijer, Harfe; Amsterdam Sinfonietta)


04.58 Uhr

 

 

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