Jetzt läuft auf Bayern 2:

Notizbuch

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Geschichte des Sparens Die Hoffnung auf der hohen Kante John Maynard Keynes Ökonom der Krise Das Kalenderblatt 24.10.1931 Al Capone wird wegen Steuerhinterziehung verurteilt Geschichte des Sparens - Die Hoffnung auf der hohen Kante Autorin: Maike Brzoska / Regie: Sabine Kienhöfer Sparsam sein gilt gerade hierzulande als Tugend. Wer regelmäßig kleine Geldbeträge zur Seite legt, kann sich irgendwann etwas Großes leisten. Oder hat eine Reserve für schlechte Zeiten. Schon kleine Kinder lernen das mit ihrem ersten Sparschwein. Und auch die große Politik hält an diesem Leitbild fest. Angela Merkel etwa, als sie in der Eurokrise die Schwäbische Hausfrau als Vorbild nannte. Dabei kann Sparen für eine Volkswirtschaft sehr schädlich sein, zum Beispiel, wenn Investitionen ausbleiben. Dass Sparen hierzulande so positiv gesehen wird, hat eine lange Tradition. Bereits seit dem 18. Jahrhundert gibt es Sparkassen. Die sollten anfangs vor allen den "kleinen Leuten", etwa Handwerkern und Mägden, die Möglichkeit geben, Geld beiseite zu legen. Ein Nebeneffekt, der für einige willkommen war: Wer etwas zu verlieren hat, revolutioniert. Denn damals machten sozialistische Ideen die Runde. Das staatlich flankierte Sparen zieht sich durch die Epochen. Während des Nationalsozialismus hieß es: fünf Mark die Woche musst du sparen, willst du im eigenen Wagen fahren. Nach dem Krieg zahlten die Deutschen in Prämien- und Bausparverträge ein. Und auch heute noch gibt es mit Riester und Rürup staatlich gefördertes Sparen. John Maynard Keynes - Ökonom der Krise Autor: Carsten Lenz / Regie: Sabine Kienhöfer Kaum ein Ökonom hat die Wirtschaftspolitik so stark beeinflusst wie John Maynard Keynes. Seine Theorie der Volkswirtschaft hat der umtriebige englische Ökonom aus der Erfahrung mit der Weltwirtschaftskrise Anfang der 1930er Jahre entwickelt. Umgesetzt wurden seine Ideen allerdings erst nach dem Zweiten Weltkrieg. Aber dann waren es zahlreiche Staaten, die seine Konzepte für plausibel hielten - erst später meldeten sich vermehrt scharfe Kritiker des keynesianischen Denkens und wiesen auf die Schwachstellen seiner Theorie hin. Keynes lieferte eine Erklärung für die anhaltend hohe Arbeitslosigkeit in der Weltwirtschaftskrise und forderte, dass der Staat in die ökonomischen Zusammenhänge eingreifen sollte, um der Wirtschaft wieder auf die Beine zu helfen. Die Ökonomie war nur ein Bereich, in dem John Maynard Keynes den damals gewohnten Theorien widersprach. Auch im Privaten war der experimentierfreudige Engländer aufgeschlossen für neue Erfahrungen. Moderation: Thies Marsen Redaktion: Nicole Ruchlak


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

radioReportage: Ein Leben für saubere Energie - Solarpionier Willi Kirchensteiner Von Chris Köhler und anderes 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung Willi Kirchensteiner ist weit über die Grenzen Indersdorfs bekannt. Seit 40 Jahren steht der Elektriker und Physiker im Bann der Sonne. Unter anderem hat er einen Notfall-Solarkoffer erfunden, der auch in Afrika heiß begehrt ist.


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung um 20.05 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

radioWissen am Nachmittag

Das Tierschutzgesetz Leitfaden zum Wohl der Tiere? Fische Die unterschätzten Lebewesen Das Kalenderblatt 24.10.1931 Al Capone wird wegen Steuerhinterziehung verurteilt Von Julia Zöller Das Tierschutzgesetz - Leitfaden zum Wohl der Tiere? Autorin: Renate Eichmeier / Regie: Kirsten Böttcher Schweine eingepfercht in Transportern, Rinder zu Tausenden aneinandergedrängt in Mastbetrieben ... Noch nie in der Geschichte hatte der Mensch so viel Macht über Tiere wie heute. Tiere werden zu Waren in der industriellen Massenproduktion gemacht und dienen als Versuchsobjekte in wissenschaftlichen Laboren. Das bestehende Tierschutzgesetz gibt zwar Richtlinien wie "verhaltensgerechte Unterbringung" vor, sagt aber auch: "Niemand darf einem Tier ohne vernünftigen Grund Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügen." Und vernünftige Gründe finden sich schnell - etwa wirtschaftliche Konkurrenzfähigkeit oder wissenschaftlicher Erkenntnisgewinn. Gesellschaftlicher Protest dagegen formiert sich in der Tierschutz- und Tierrechtsbewegung, deren Anfänge im frühen 19. Jahrhundert liegen. Gesetzliche Regelungen stellten und stellen nicht das Recht der Menschen in Frage, Tiere zu nutzen, sondern wollen das dadurch verursachte Leiden mindern. Kritik an dieser Haltung gegenüber Tieren gewinnt zunehmend an Einfluss: Erkenntnisse von Verhaltensbiologen zeigen Tiere als eigenständige Subjekte, die Frage nach Tierrechten wird auf breiter Basis diskutiert, die Bereitschaft wächst, weniger Fleisch zu konsumieren. Fische - Die unterschätzten Lebewesen Autor: Marko Pauli / Regie: Frank Halbach Fische sind dumm, stumm und fühlen weder Schmerz noch sonst irgendetwas, so die allgemein verbreiteten Stereotype. Der Verhaltensbiologe Jonathan Balcombe hat in seinem US-Bestseller "What a Fish Knows" wissenschaftliche Erkenntnisse zu Fischen gesammelt, die das Gegenteil beweisen. Er erzählt in radioWissen davon, dass Fische denken können, sich ihrer selbst bewusst sind und sehr wohl Schmerz, aber auch Freude empfinden. Fische, so Balcombe, sind unterschätzt und haben viel mehr Respekt verdient. Jeder Fisch ist ein einzigartiges Individuum mit einer eigenen Biographie und nicht bloß Teil von so und so vielen Tonnen Bestand. Einer, der einige Beiträge zu Balcombes Buch geleistet hat, ist der Regensburger Biologe Bernd Kramer, er berichtet von den erstaunlichen Kommunikationsfähigkeiten einiger Fische. Die Tierethik beschäftigt sich mit dem menschlichen Umgang mit Tieren, wie ist dort der Stand der Fische, wie kommt es, dass wir unsere "Unterwasser-Cousins" so sehen, wie wir sie sehen? Moderation: Yvonne Maier Redaktion: Bernhard Kastner


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Ursula Heller im Gespräch mit Thomas Galli, Jurist Wiederholung um 22.05 Uhr Jeder zweite Straftäter wird rückfällig. Für den ehemaligen Gefängnisleiter Thomas Galli liegt das vor allem an unserem System des Strafvollzugs, das auf Wegsperren und nicht auf Rehabilitation ausgerichtet sei.


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Irrtum in der Wissenschaft Bremse oder Motor? Von Martin Schramm Irrtum in der Wissenschaft - er soll vorkommen. Manche sagen sogar, der Irrtum sei die Regel und die "Wissenschaft von heute" prinzipiell der "Irrtum von morgen". Prominente Beispiele gibt es jede Menge: z.B. dass die Erde eine Scheibe sei, die Sonne sich um die Erde drehe. Ein unbekannter Forscher hat vor über 100 Jahren ein Komma übersehen, weshalb man jahrzehntelang dachte, dass Spinat besonders viel Eisen enthält - zum Leidwesen ganzer Generationen von Kindern. Ob es um die Entdeckung des so genannten "Mörderchromosoms" geht oder um die vermeintlichen "Gedächtnismoleküle", um das geheimnisvolle "Polywasser" oder den umstrittenen "Ätherwind" - die Liste der Irrtümer in Wissenschaft und Forschung ist lang. Und schon oft wurden sie aufgelistet. Doch es gibt auch Forscher, die über das Amüsante und Anekdotische hinaus Irrtümer wissenschaftlich auswerten und fragen: Warum sind wir eigentlich so anfällig für Irrtümer? Was können wir aus dem Irrtum lernen? Und: Ist der "Irrtum" am Ende besser als sein Ruf? Sprich: Welche Strategien haben Wissenschaftler entwickelt, um mit den "unvermeidbaren Irrtümern" zu leben, sie fruchtbar zu machen und sich gleichsam "empor-zu-irren"? Redaktion: Iska Schreglmann


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Wer weiß es? Die Ratesendung in radioMikro


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Kuscheltiere im Einsatz Ein Apfel gegen Lärm Von Anna Lott Erzählt von Lisa Wagner Kuscheltiere im Einsatz (4/5) Ein Apfel gegen Lärm "Ma-thil-da! Schla-fens-zeit!" ruft Mama. Doch Mathilda hat keine Zeit. Vorher muss sie mit ihren Lieblingskuscheltieren Muckel Meerschwein, Winni Weißwurst und Schmetti Schmetterling noch einen Apfel besorgen. Rosa Regenwurm hat nämlich gewaltigen Hunger. Erzählt von Lisa Wagner


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

kulturLeben

Wiederholung von 14.05 Uhr


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioTexte am Donnerstag

"Die Frage 'Warum gehst du nicht in den Westen?' heißt richtiger 'Warum bleibst du hier?'". Zwischen zwei Staaten, zwischen den vielen Arten der Erinnerung: Uwe Johnsons Vor-Mauer-Roman um einen, der unter die Räder der deutschen Geschichte kommt. Dreiteilige Lesung mit Gert Haucke "Aber Jakob ist immer quer über die Gleise gegangen", so lautet der vielzitierte erste Satz von Uwe Johnsons Roman "Mutmassungen über Jakob" von 1959. Ein Buch, das Jens Reich ein "verhindertes Schicksalsbuch" genannt hat. Ein Buch, das zwei Jahre vor Mauerbau und 30 Jahre vor Mauerfall erschien, und in dem alles schon drin stand - wie Monika Maron viel später schrieb - was die verhinderten Leser und Leserinnen Jahrzehnte lang "bis zum Irrewerden beschäftigte". In der DDR konnte der Roman nicht erscheinen. Im Jahr der Veröffentlichung im westdeutschen Suhrkamp-Verlag verließ auch der Autor die DDR. In den "Mutmassungen" heißt es an einer Stelle: "Die Frage Warum gehst du nicht in den Westen heißt richtiger Warum bleibst du hier." Zu lesen ist dieser Roman, der erste veröffentlichte des 1934 geborenen Johnson, nicht einfach. Denn Uwe Johnson verfügt subjektiv über Sprache, Zeichensetzung, Rechtschreibung (siehe das doppelte s im Titel); er lässt die Realitäten auch auf der Ebene seiner Sprache zusammenfließen. Denn vieles, was so gesagt oder widergegeben wird, sammelt sich in diesem Buch und legt sich übereinander. Mutmaßungen, nicht nur aus literarischen Gründen, sondern auch, weil ständig der Spitzel mithört und sogar mitdenkt - die Stasi, genau genommen. Beim Original und bei der Stasi ist mitzulesen und mitzuverstehen, wie etwas wohl gemeint gewesen ist und wie es wohl ankam bei den verschiedenen Beteiligten. Und warum ausgerechnet Jakob, der doch wusste, wie man Zugverkehr einschätzen muss, unter die Räder der Geschichte kann. Radio- und Podcast-Hörer haben es einfacher: Gert Hauckes sehr kluge Lesung macht es einem leicht, den Gedankengängen und -spielen des Textes zu folgen (Produktion: HR). Ein Ur-Roman der deutschen Teilung, zu hören in der klassischen Lesung, radioTexte am Donnerstag auf Bayern 2, um das Datum des Mauerfalls herum, am 24. und 31. Oktober und am 14. November 2019. Außerdem natürlich im BR Podcast "Lesungen". Redaktion und Moderation: Judith Heitkamp.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Ursula Heller im Gespräch mit Thomas Galli, Gefängnisdirektor Wiederholung von 16.05 Uhr Jeder zweite Straftäter wird rückfällig. Für den ehemaligen Gefängnisleiter Thomas Galli liegt das vor allem an unserem System des Strafvollzugs, das auf Wegsperren und nicht auf Rehabilitation ausgerichtet sei.


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Die Musik von Morgen


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00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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00.05 Uhr

 

 

Reflexionen

Mit Gedanken zum Tag und Kalenderblatt 25.10.1983 - Udo Lindenberg tritt in Ost-Berlin auf


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00.12 Uhr

 

 

Concerto bavarese

Alfred Zehelein: "Von der Schönheit der Welt" (Jürgen Sieversen, Bass; Chorgemeinschaft St. Martin; Taufkirchner Kammerorchester: Siegfried Frischmuth); Adrian Sieber: "Fegefeuer in Ingolstadt", Suite (Samson Gonashvili, Mamuka Paresishvili, Violine; Sergei Kurashvili, Viola; Surab Shamugia, Tamaz Lomidze, Violoncello; Adrian Sieber, Gitarre; Luka Juhard, Akkordeon; Christian Lang, Schlagzeug); Stephan Wunderlich: "Strukturwandel" (Stephan Wunderlich, Stimme, Flöte, Klavier, Schlagzeug); Axel Frank Singer: "Ceci n'est pas une pipe" (Thomas Berau, Bariton; Moritz Eggert, Klavier)


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02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Louis Spohr: Nonett F-Dur, op. 31 (Linos Ensemble); Jules Massenet: Fantasie (Truls Mørk, Violoncello; Orchestre de la Suisse Romande: Neeme Järvi); Ludwig van Beethoven: Sonate D-Dur, op. 10, Nr. 3 (Stephen Kovacevich, Klavier); Jean Sibelius: Symphonie Nr. 2 D-Dur (Pittsburgh Symphony Orchestra: Lorin Maazel)


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04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Antonio Vivaldi: Flötenkonzert G-Dur, R 443 (Lucie Horsch, Flöte; Amsterdam Vivaldi Players); Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett B-Dur, KV 458 - "Jagd-Quartett" (Hagen Quartett); Joseph Haydn: Hornkonzert D-Dur, Hob. VIId/4 (Felix Klieser, Horn; Württembergisches Kammerorchester Heilbronn: Ruben Gazarian)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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