Jetzt läuft auf Bayern 2:

Nachtstudio

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

radioWissen

In Kontakt sein Die Welt ertasten Ein ganz besonderer Sinn Bitte berühren! Warum Körperkontakt so wichtig ist Das Kalenderblatt 21.9.1962 Hollywood-Schauspielerin Bette Davis gibt Stellensuchanzeige auf Von Xaver Frühbeis Die Welt ertasten - Ein ganz besonderer Sinn Autorin: Brigitte Kohn / Regie: Frank Halbach Der Tastsinn ermöglicht es uns, Berührungen wahrzunehmen. Über die Haut, dem größten und vielseitigsten menschlichen Sinnesorgan, und die darin enthaltenen Sinneszellen verarbeiten Menschen und Tiere körpereigene und Umweltreize. Babys erleben die Welt zunächst hauptsächlich über Berührungen, und Eltern, die mit ihren Frühgeborenen "känguruhen", steigern ihre Entwicklungschancen. Berührungen kommen in ganz unterschiedlichen Zusammenhängen vor, im Zusammenhang mit Liebe und Erotik, Aggression oder auch mit ritualisierten Alltagsbegegnungen. Blinde und Taubblinde erfahren darüber einen großen Teil der Welt. Weil der Tastsinn so vielseitig und uneindeutig ist, hat er, anders als das strahlende, sonnenhafte Auge, in der abendländisch-christlichen Moraltradition keinen hohen Stellenwert genossen und war Gegenstand heftiger philosophiegeschichtlicher Auseinandersetzungen. Bitte berühren! - Warum Körperkontakt so wichtig ist Autorin: Kathrin Kellermann / Regie: Susi Weichselbauer Eine Umarmung, eine Streicheleinheit oder Massage: Das Bedürfnis nach körperlicher Nähe ist ein urmenschliches. In der Haut sitzen bestimmte Sensoren, die es ermöglichen, dass wir berühren und berührt werden können. Der Tastsinn entwickelt sich bereits früh in der Schwangerschaft. Durch die Berührungen des Embryos mit der Gebärmutterwand und der Nabelschnur entstehen dann die Grundlagen für Raumgefühl und die Körperwahrnehmung. Für Babys und Kleinkinder ist Körperkontakt lebenswichtig: Studien zeigen, dass Frühgeborene, die im Brutkasten liegen, sich besser entwickeln und beispielsweise mehr an Gewicht zulegen, wenn sie regelmäßig massiert werden. Die Bedeutung des Körper- und Hautkontakt wurde besonders in der Beziehung zwischen Eltern und Kindern und in der von Liebespartnern erforscht. Selbst bei Paaren bleiben Zärtlichkeiten oft auf der Strecke, aber vor allem bei Senioren und Singles diagnostizieren Forscher ein "Berührungsdefizit". Dabei sind Umarmungen und Berührungen - sofern sie unter den richtigen Voraussetzungen stattfinden - nicht nur gut fürs Wohlbefinden, sondern auch für die Gesundheit. Im Körper werden unzählige Prozesse in Gang gesetzt, unter anderem werden Glückshormone ausgeschüttet und Stresshormone reduziert. Außerdem wird das Immunsystem gestärkt. Moderation: Iska Schreglmann Redaktion: Gerda Kuhn


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. Mit Freitagsforum - Wiederholung um 22.30 Uhr 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

20 Jahre Hofgarten Aschaffenburg (1) Kabarett und Comedy 20 Jahre Hofgarten Aschaffenburg - Urban Priol & Gäste (1) Gäste: Georg Schramm, Volker Pispers, Erwin Pelzig, dem Duo "Die Feisten", Jochen Malmsheimer und dem "Babenhäuser Pfarrerkabarett" Aufnahme vom 16. September 2018 im Hofgarten-Kabarett in Aschaffenburg Wiederholung am Samstag, 20.05 Uhr Teil 2: Freitag, 12. Oktober 2018, 14.05 Uhr Wie alles begann Die Geschichte begann vor genau zwanzig Jahren. 1998 eröffnete Urban Priol das Hofgarten-Kabarett. Es gab große Anfangsschwierigkeiten und die Akzeptanz, zumindest in der Kommunalpolitik, war nicht sehr groß. Doch Urban Priol, der so verrückt war, sein eigenes Geld in ein denkmalgeschütztes Haus zu stecken, um dort eine Kabarettbühne zu etablieren, ließ sich nicht beirren und zog dieses Projekt mit viel Enthusiasmus durch. Kabarettfest Heute gehört der Hofgarten, genau wie sein Gründer Urban Priol, zur ersten Liga im deutschen Kabarett. Man geht gern in den Hofgarten. Und weil das ein Grund zum Feiern ist, trafen sich Urban Priol und seine Gäste am 16. September 2018 zu einem spontanen Kabarettfest - ganz ohne die üblichen Reden, Festschriften oder Grußworte. Keine Lobhudelei, dafür Kabarett satt! Freunde und Weggefährten Gefeiert wurde mit vielen Künstlern, Freunden und Weggefährten, wie Georg Schramm, Volker Pispers, Erwin Pelzig, dem Duo "Die Feisten", Jochen Malmsheimer und dem "Babenhäuser Pfarrerkabarett". Teil 2 folgt am Freitag und Samstag, 12. und 13. Oktober 2018, in den "radioSpitzen".


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


15.05 Uhr

 

 

Schalom

Jüdischer Glaube - Jüdisches Leben


15.20 Uhr

 

 

Sozusagen!

Bemerkungen zur deutschen Sprache


15.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage Wiederholung am Samstag, 14.30 Uhr


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Dirk Notz, Arktis- und Klimaforscher Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Dirk Notz, Arktis- und Klimaforscher Wiederholung am Samstag, 22.05 Uhr Pessimismus ist nur ein anderes Wort für Faulheit, findet der Arktisforscher Dirk Notz. Sobald man sich für etwas einsetze, sei es leichter, optimistisch zu sein. Und den Optimismus kann er gebrauchen: Er streitet für das nordpolare Meereseis, sein Gegner ist der Klimawandel. Die Liebe zur Abgeschiedenheit Der Norden war schon immer seine Sehnsuchts-Landschaft. Als Kind streift Notz durch die Natur und spielt, dass er abgeschnitten sei von der Welt. Als Teenager geht er auf Survivaltour nach Norwegen, um dort vier Wochen auf sich allein gestellt zu leben. Und als Meteorologie-Student lebt er für ein Jahr in Spitzbergen und begeistert sich für die dauerhafte Dunkelheit im Winter: Polarlichter, Mond und Schnee - das Leben erscheint ihm so wie eine immerwährende Weihnachtszeit. Noch heute ist er Gastprofessor an der dortigen Uni und auf Expeditionen mit den Studenten. Ansonsten arbeitet er als Klimaforscher am Max-Planck-Institut für Meteorologie in Hamburg. Er hat nach wie vor kein Smartphone und mag auch im Alltag das Gefühl, nicht immer erreichbar zu sein. Und so reist er samt Familie vergleichsweise umweltfreundlich mit dem Zug zu Zielen in Europa. Bereits als Teenager entschied er sich aus ökologischen Gründen gegen den Führerschein. Anderen mit erhobenem Zeigefinger zu kommen, ist seine Sache aber nicht. Er möchte nicht missionieren, sondern mit Fakten nachdenklich machen. Vom Abenteuer Arktisexpedition ins Studio In "Eins zu Eins. Der Talk" bei Stephanie Heinzeller erzählt Dirk Notz von seinen Expeditionen in der Arktis, wie im hohen Norden das Sonnenlicht gefeiert wird und wie er sich seinen Optimismus erhält.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Mit klaro - Nachrichten für Kinder * Veronika Baum und Oliver Fritzel besuchen die Klasse 4c der Grundschule an der Kirchenstraße in München Herbstgerüchten auf der Spur Von Kerstin Öchsner Auf, in die Schwammerl! Von Kathrin Reikowski *


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin 20.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

hör!spiel!art.mix

Jack Finney: Körperfresser Körperfresser Von Jack Finney Aus dem Amerikanischen von Tony Westermayr Mit Anna Maria Mühe, Marc Hosemann, Christian Wittmann, Lars Rudolph, Jule Böwe, Florian Stetter und Ulrich Noethen Komposition: zeitblom Bearbeitung und Regie: wittmann/zeitblom WDR 2017 Auf einem einzigen Blatt Papier. Fiktion eines immerwährenden Neuanfangs Christine Grimm im Gespräch mit Mirna Funk (Autorin) BR 2018 in der artmix.galerie Aus dem Sci-Fi-Klassiker der 1950er Jahre machen wittmann/zeitblom einen Thriller über eine nah erscheinende Zukunft, in der entfesselter Optimierungswille und nicht mehr zu kontrollierende Gentechnik die Menschheit zu vernichten drohen. Daniel ist Wissenschaftler am Institut für Infektionsbiologie. Eines Tages erzählt ihm seine Kollegin Hannah, dass ihr Ehemann nicht mehr er selbst sei. Er sehe zwar noch aus wie "ihr" Franco, sei aber definitiv eine andere Person. Daniel besucht Hannah und Franco, um sich selbst ein Bild vom vermeintlich "ausgetauschten" Franco zu machen. Doch er findet Franco eigentlich ganz normal. Vielleicht sieht Hannah Gespenster? Als dann aber auch noch Daniels Freund Keiji eine halb fertige Kopie seines eigenen Körpers in seinem Atelier findet, beginnt für alle Beteiligten ein paranoider Horrortrip. Jack Finney (1911-95), amerikanischer Schriftsteller für Thriller, Kriminalromane, Komödien und Science-Fiction-Romane. Romane u.a. "Das andere Ufer der Zeit" (1970), "Im Strom der Zeit" (1995).


22.30 Uhr

 

 

Notizbuch - Freitagsforum

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. Freitagsforum Wiederholung vom Vormittag, 10.05 Uhr


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Ernest Weinrauch: Große Messe C-Dur (Annette Ruoff, Sopran; Birgit Huber, Alt; Hans-Jürgen Schöpflin, Tenor; Reinhard Hagen, Bass; Martin Hölker, Violoncello; Matthias Eisenberg, Orgel; Camerata vocalis der Universität Tübingen; SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Alexander Sumski); Joachim Raff: Klaviertrio a-Moll, op. 155 (Trio Opus 8); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur, KV 385 - "Haffner-Symphonie" (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Roger Norrington)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Richard Wagner/Lorin Maazel: "Tannhäuser ohne Worte" (Toronto Mendelssohn Choir; Pittsburgh Symphony Orchestra: Lorin Maazel); Franz Ignaz Beck: Symphonie F-Dur, op. 4, Nr. 3 (La Stagione Frankfurt: Michael Schneider); Vincent D'Indy: "Poème des rivages", op. 77 (Orchestre Philharmonique du Luxembourg: Emmanuel Krivine)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Leroy Anderson: Klavierkonzert (Jeffrey Biegel, Klavier; BBC Concert Orchestra: Leonard Slatkin); Richard Strauss: Romanze Es-Dur (Karl-Heinz Steffens, Klarinette; Bamberger Symphoniker: Karl Anton Rickenbacher); Ludwig van Beethoven: Symphonie Nr. 8 F-Dur (hr-Sinfonieorchester: Hugh Wolff)


04.58 Uhr

 

 

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