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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Matthias Dänzer-Vanotti Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


08.30 Uhr

 

 

kulturWelt

Aktuelles Feuilleton


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Lebensraum Meer Mikroalgen Grüne Multitalente Ebbe und Flut Zwischen Sonne und Mond Das Kalenderblatt 22.6.1906 Billy Wilder geboren Von Katalin Fischer Mikroalgen - Grüne Multitalente Autor: Jochen Steiner / Regie: Frank Halbach Algen sind viel mehr als das grüne, glibberige Zeug am Strand: Ohne Algen hätten Menschen nicht genügend Sauerstoff zum Atmen. Außerdem stehen die winzigen Mikroalgen im Meer am Anfang der Nahrungskette, ohne sie gäbe es kein Leben in den Ozeanen. Auch der Mensch nutzt Algen: Bis zu zehn Millionen Tonnen werden Jahr für Jahr geerntet - nicht nur für Sushi: Grüne Mikroalgen werden als Pulver oder Tabletten verkauft - sie liefern zum Beispiel viel Vitamin B12. Forscher untersuchen Algensubstanzen, die hemmend gegen Viren und Bakterien wirken. Und auch die Kosmetikindustrie hat mittlerweile die Algen für sich entdeckt. Wissenschaftler interessieren sich auch für die Öle, die in vielen Algenarten enthalten sind. Ein Ziel: Flugzeuge eines Tages mit Algen-Kerosin fliegen zu lassen. Ebbe und Flut - Zwischen Sonne und Mond Autor: Helmut Stapel / Regie: Sabine Kienhöfer Die Gezeiten der Meere erscheinen uns so selbstverständlich, wie die Luft zum Atmen. Doch das wundersame Wechselspiel von Ebbe und Flut ist ebenso einzigartig, wie die erstaunliche Vielfalt der Dinge, die davon abhängig sind. Viele hoch spezialisierte Tiere und Pflanzen sind auf die Bewegung der Wassermassen angewiesen, die Mond und Sonne mit ihrer Schwerkraft unermüdlich über den Globus ziehen. Riesige Containerfrachter mit Längen bis zu 400 Metern brauchen die Flutwelle, um ihre Zielhäfen in Flüssen zu erreichen. Seit Jahrtausenden leben die Küstenbewohner mit den Gezeiten, die unterschiedlicher nicht sein könnten: von 20 Zentimetern auf den Malediven bis zu 16 Metern an der nordamerikanischen Ostküste. Aber der vermeintlich ewige Rhythmus der Wasserhöhen täuscht: Klimawandel und Meeresspiegelanstieg verändern das Gesicht von Küsten und Meeren. Während das empfindliche Wattenmeer unter höheren Fluten zu verschwinden droht und Klippenabbrüche die Küste von Wales neu formen, bereitet sich der Mensch mit höheren Deichen und Küstenschutzbauwerken auf die Fluten der Zukunft vor. Moderation: Birgit Magiera Redaktion: Gerda Kuhn


10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. Mit Freitagsforum - Wiederholung um 22.30 Uhr 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Hörerforum Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.br.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Stefan Kreutzer Magazin am Mittag


13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Hören, was in Stadt und Land passiert Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Eine satirische Fußballsendung zur Weltmeisterschaft Kabarett und Comedy "Mal verliert man und mal gewinnen die anderen" Eine satirische Fußballsendung zur Weltmeisterschaft "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung am Samstag, 20.05 Uhr Herzlich Willkommen im aktuellen Satirestudio! Eine Stunde lang widmen wir uns der schönsten und lukrativsten Nebensache der Welt. Der Fußball ist für die einen eine "Deprimierung", den anderen verschafft er "vom Feeling her ein gutes Gefühl". Wir analysieren absurde Taktikformationen und hören poetologisch wertvolle Schiedsrichterbeleidigungen. Wir sammeln Stimmen zum Spiel und sterilisieren sie hoch. Wir verfluchen den Ball und bewundern die schönsten sprachlichen Dribbeleinlagen. Und danach heißt es wie immer: Ohr auswischen, weiterhören! Mit Dieter Hildebrandt, Heinz Erhardt, Axel Hacke, Robert Gernhardt, Torsten Sträter, Berti Vogts, Lothar Matthäus und vielen anderen.


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Schalom

Jüdischer Glaube - Jüdisches Leben


15.20 Uhr

 

 

Sozusagen!

Bemerkungen zur deutschen Sprache


15.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage Wiederholung am Samstag, 14.30 Uhr


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Ute Winkler-Stumpf, Lehrerin Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Ute Winkler-Stumpf, Lehrerin Wiederholung am Samstag, 22.05 Uhr Erfüllt, aber unaufgeregt - so nannte Ute Winkler-Stumpf ihr Leben. Dann sieht sie einen Fernsehbericht über die Krankheit "Noma", die Kindern in Afrika das Gesicht zerstört und nimmt den Kampf dagegen auf. Den Kindern ihr Lächeln zurück geben Ute Winkler-Stumpf ist Lehrerin in Regensburg und hat ein Leben, das weitgehend in geordneten Bahnen verläuft. Doch dann sieht sie im Fernsehen einen Bericht über "Noma" - eine bakterielle Infektion, die vor allem Kinder in Afrika befällt. Durch die Krankheit wachsen Geschwüre in der Wangenschleimhaut, bis schließlich das ganze Gesicht zerfressen ist. Ute Winkler-Stumpf entschließt sich, dagegen zu kämpfen, gründet einen Verein, der inzwischen seit rund 25 Jahren hilft. Noma wird für die Winklers eine Familienangelegenheit, sie adoptieren Binia, einen Jungen aus dem Niger. Er ist das erste Kind, das durch die Hilfsaktion in Deutschland operiert werden konnte. Seitdem ist vielen Kindern durch die Spenden an den Verein ihr Lächeln wiedergeschenkt worden. Auf dem Sprung ins Kloster In "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Ute Winkler-Stumpf auch, dass alles hätte ganz anders kommen können. Denn eigentlich wollte sie ja ins Kloster gehen, um Nonne zu werden.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Moderation: Christoph Peerenboom Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung

Magazin


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder Mit klaro - Nachrichten für Kinder * Veronika Baum und Susanna Gruber besuchen die Klasse 4d der Grundschule St. Wolfgang in Landshut im gleichnamigen Landkreis Landshut Häh? Wieso schlägt der Blitz immer am höchsten Punkt ein? Von Kristina Hafer Alles für ein schönes Gewitter-Erlebnis! Von Valentin Nowak *


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin 20.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


21.05 Uhr

 

 

hör!spiel!art.mix

Gerhild Steinbuch: Final Girls oder Wenn das Schweigen ... Final Girls oder Wenn das Schweigen was zu sagen hätte, würd' mich interessieren, was es mir zu sagen hätte Von Gerhild Steinbuch Mit Naomi Achternbusch, Katja Bürkle, Caroline Ebner, Julia Riedler und Sylvana Seddig Komposition: Tojukae Regie: Henri Hüster BR 2018 Ursendung in der artmix.galerie Als "final girl" wird im Slasher-Film jene Frau bezeichnet, die dem Täter immer wieder entkommt - um ihn dann schließlich zur Strecke zu bringen. Was sie allerdings definiert, ist weniger ihre Stärke als ihr Nicht-Frau-Sein: Das final girl ist jungfräulich, unschuldig, unberührt oder zumindest asexuell; es wirkt androgyn und trägt Namen, die auch gut als Männernamen durchgehen könnten. Das final girl ist also weniger als emanzipierte Frauenfigur konzipiert, sondern als Projektionsfläche für den "male gaze", den konservativ-männlichen Zuschauer, der sich daran ausleben bzw. darin einleben darf, denn die Möglichkeit der Identifikation mit dem final girl ermöglicht ihm das Hineinversetzen in Opfer und männlichen Täter gleichermaßen. Er kann also als Täter Opfer sein, ohne sich schuldig zu fühlen. Eine Geschichte, die, obwohl sie brutal ist, nicht weh tut, weil die Körper, auf denen sie sich gründet, nicht mehr gespürt werden müssen. Weil sie nicht gehört werden müssen. Weil der Täter nicht nur anstelle der Opfer sprechen kann, sondern weil er als Opfer sprechen kann. Das war ja einfach. Denn über Opfer will hier ohnehin ja niemand sprechen, die will niemand sprechen lassen. Aus dem Raum hinter der Geschichte beobachten vier final girls ein Land im Rechtsdrall. Täter gerieren sich als Opfer: Lügenpresse, Überfremdung, großer Austausch. Sie lauern nicht mehr länger im Schatten wie die Slasher in den Filmen der 70er, 80er und 90er Jahre, sondern drängen selbstverliebt lächelnd ins Licht, machen die Welt zu ihrer Bühne und überschreiben Geschichte mit ihrer Geschichte, in der nur Platz hat, wer wie sie ist. Und die wie sie sind, werden immer mehr. Als politische Vorzeigefigur schreitet ihnen der Kleine Prinz voran, der - im Gegensatz zu seinem Namensvetter - nur mit den Augen gut sieht. Die Haare ordentlich nach hinten gekämmt und schwiegermutterfreundlich lächelnd wirkt er auf den ersten Blick so demokratieverträglich, dass nicht auffällt, was sich in seinem Schatten an ewig gestrigem Gedankengut drängt, was da heraufgezogen kommt. Menschen ertrinken oder werden angezündet, Grenzen dicht gemacht, Tradition und Heimat hochgehalten, Männerbünde gefeiert. Und wenn doch einmal eine Frau herangebeten wird, wenn sie auftreten darf, dann als hübsches Beiwerk, das sich gut macht neben der Hauptfigur im Rampenlicht. Denn der postmoderne Slasher mordet nicht mehr blutig. Er tötet jeden Widerstand durch aufgezwungene Eingemeindung in ein Wir, unter dem das Aufbegehren verloren geht. Was aber, wenn das final girl sich irgendwann als Projektionsfläche begreift? Wenn es eine andere Filmrolle einlegt, eine Geschichte, in der die finals girls endlich eine andere Rolle spielen? Was passiert, wenn die final girls zurückschlagen? Gerhild Steinbuch, geb. 1983 in Mödling, österreichische Autorin. Sie studierte Szenisches Schreiben in Graz und Dramaturgie an der HfS Ernst Busch, Berlin. Sie ist Gründungsmitglied von "Nazis & Goldmund", einer Autor*innenallianz gegen die Europäische Rechte. Werke u.a. "MS Pocahontas" (Schauspiel Frankfurt, 2015), "Marta" (Opera de Lille, 2016).


22.30 Uhr

 

 

Notizbuch - Freitagsforum

Gesellschaft. Familie. Gesundheit. Interkulturelles. Verbraucher. Freitagsforum Wiederholung vom Vormittag, 10.05 Uhr


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Mario Castelnuovo-Tedesco: Violinkonzert Nr. 2, op. 66 (Tianwa Yang, Violine; SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Pieter-Jelle de Boer); Franz Liszt: Großes Konzertstück über Mendelssohns "Lieder ohne Worte" (Aglika Genova, Liuben Dimitrov, Klavier); Johann Caspar Ferdinand Fischer: Suite g-Moll, op. 1, Nr. 7 (L'Orfeo Barockorchester: Michi Gaigg); Johann Martin Friedrich Nisle: Quintett C-Dur, op. 26 (Consortium Classicum); Franz Schubert: Symphonie Nr. 6 C-Dur (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Roger Norrington)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Antonín Dvorák: Symphonie Nr. 1 c-Moll - "Die Glocken von Zlonice" (Tschechische Philharmonie: Jirí Belohlávek); Béla Bartók: Musik für Saiteninstrumente, Schlagzeug und Celesta (Chamber Orchestra of Europe: Nikolaus Harnoncourt); Leos Janácek: "Tagebuch eines Verschollenen" (Brigitte Balleys, Alt; Philip Langridge, Tenor; Damen des RIAS Kammerchors; Berliner Philharmoniker: Claudio Abbado)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Edward Elgar: Klavierquintett a-Moll, op. 84 (Piers Lane, Klavier; Goldner String Quartet); Wilhelm Stenhammar: "Excelsior!", op. 13 (Royal Stockholm Philharmonic Orchestra: Paavo Järvi)


04.58 Uhr

 

 

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