Jetzt läuft auf Bayern 2:

radioWissen am Nachmittag

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Morgen mit Gedanken zum Tag 6.30 / 7.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 7.28 Werbung


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08.30 Uhr

 

 

kulturWelt


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

radioWissen

Antibiotika Medizinrevolution mit Nebenwirkungen Bakteriophagen Ein altes Heilmittel wird wieder entdeckt Das Kalenderblatt 28.6.2011 Internationaler Tag des Body Piercing Von Christiane Neukirch Antibiotika - Medizinrevolution mit Nebenwirkungen Autorin: Yvonne Maier / Regie: Mittelohrentzündung, Tuberkulose oder eine infizierte Wunde - hier helfen Antibiotika. Aus unserem modernen Leben sind Antibiotika tatsächlich nicht mehr wegzudenken. Dabei ist es noch nicht einmal hundert Jahre her, dass die Menschen dieses revolutionäre Medikament gegen krankmachende Bakterien kennen. 1928 entdeckte der britische Mediziner Alexander Fleming in seiner Petrischale das, was später als Penicillin bekannt werden sollte. Es war eines der ersten und ist bis heute eines der ältesten noch verwendeten Antibiotika der Welt. Doch Fleming war nicht der einzige, der sich um die Jahrhundertwende aufmachte, Krankheitserreger zu eliminieren. Auch in Deutschland wurde unter Robert Koch und Paul Ehrlich dazu geforscht, auch wenn deren Antibiotika anders wirkten als das Penicillin. Bis heute werden die meisten Antibiotika nach dem Vorbild der Natur erzeugt. Denn in unseren Böden fechten Pilze, Bakterien und andere Mikroorganismen einen dauernden Kampf gegeneinander aus. Und diese Strategien macht sich die Medikamentenentwicklung zu Nutze. Problematisch wird das, wenn ein unvernünftiger Umgang mit Antibiotika in Krankenhäusern oder in der Tiermast dafür sorgt, dass sich Antibiotika-Resistenzen auch in der Natur ausbreiten. Es kann durchaus sein, dass das Zeitalter des Antibiotikums schon innerhalb unseres Jahrhunderts wieder endet. Bakteriophagen - Ein altes Heilmittel wird wieder entdeckt Autorin: Renate Ell / Regie: Sabine Kienhöfer Wenn wir an Viren denken, dann denken wir an Infektionskrankheiten wie Grippe oder Aids. Aber es gibt auch Viren, die Krankheiten heilen können: sogenannte Bakteriophagen, auf deutsch: "Bakterienfresser". Sie brauchen Bakterienzellen, um sich zu vermehren - allerdings nur als "Brutnest" und nicht als ständige Ernährungsquelle. Die Bakterien können sich gegen diese Fressviren nicht schützen, und auch nicht resistent werden, anders als es bei Antibiotika der Fall ist - ein enormer Pluspunkt. Entdeckt wurden die heilenden Viren schon vor über 100 Jahren in Frankreich, nach der Entdeckung des Penicillins gerieten sie allerdings in Vergessenheit. Jetzt werden sie wiederentdeckt, weil immer mehr Bakterien gegen Antibiotika resistent werden. Doch bevor Viren als Medikamente einen Platz im medizinischen Alltag finden, müssen sie erst nach den Kriterien des 21. Jahrhunderts geprüft und zugelassen werden. Das ist gar nicht so einfach. Moderation: Redaktion: Nicole Ruchlak


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10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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10.05 Uhr

 

 

Notizbuch

Mit Freitagsforum - Wiederholung um 22.30 Uhr 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr 11.56 Werbung


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

Tagesgespräch

Telefon: 0800 - 94 95 95 5 gebührenfrei E-Mail: tagesgespraech@bayern2.de Internet: www.bayern2.de/tagesgespraech Zeitgleich mit ARD-alpha


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Mittag


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13.30 Uhr

 

 

Bayern 2-regionalZeit

Getrennte Ausstrahlung in zwei Regionen Aktuelles aus Südbayern Aktuelles aus Franken * *


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14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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14.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Kabarett und Comedy Zugespitzt - Der satirische Monatsrückblick vom Duo "Faltsch Wagoni" "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung am Samstag, 20.05 Uhr Silvana und Thomas Prosperi vermischen Rhythmus mit Klang, satirische Texte mit fetzigen Liedern und Sinn mit Unsinn - immer hart an der Grenze zum dadaistischen Nonsens, aber immer auch mit inhaltlichem Tiefgang. Ein Balanceakt, den das Duo "Faltsch Wagoni" seit den 1980er-Jahren perfektioniert hat. In ihren Programmen interpretieren "Faltsch Wagoni" die Themen des Lebens und der Liebe auf ungewöhnliche Art und Weise. So haben sie ihr ureigenes Genre der satirischen Wort- und Klangkunst erschaffen. Als Rhythmus-Poeten meistern sie in unterhaltsamer Weise die sensible Gratwanderung zwischen Sinn und Unsinn - auch in ihrem neuen Bühnenprogramm "Auf in den Kampf, Amore!", mit dem sie ins Gefecht gegen den Mainstream ziehen.


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15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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15.05 Uhr

 

 

Schalom


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15.20 Uhr

 

 

Sozusagen!

Bemerkungen zur deutschen Sprache Sprachenstreit in Spanien - Gespräch mit dem ARD-Korrespondenten in Madrid, Oliver Neuroth, über die massive Verdrängung des Kastilischen zugunsten des Katalanischen aus den Lehrplänen und Medien in Katalonien. Spanisch wird in einem wichtigen Teil Spaniens zu einer Fremdsprache. Zwischenspeicher: "Im Wald. Eine Wortwanderung durch die Natur" (Duden Verlag) von Rita Mielke ist etwas für Nemophilisten Moderation: Knut Cordsen


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15.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Wiederholung am Samstag, 14.30 Uhr


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Ursula Heller im Gespräch mit Inge Haselsteiner, Ärztin Wiederholung am Samstag, 22.05 Uhr


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioWelt

Magazin am Abend 17.23 Werbung 17.25 Börsengespräch 17.30 Kurznachrichten, Wetter, Verkehr


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

IQ - Wissenschaft und Forschung


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Mit klaro - darüber sprechen Kinder * Katrin Stadler und N.N.besuchen die Klasse 4b in der Grundschule Haag i. Oberbayern Blümchen auf dem Ameisenklo Von Mischa Drautz Büchertipp: Flo und Valentina Von Inga Nobel *


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Oskar im fliegenden Rollstuhl Die Insel der sprechenden Gemüse Von Ulrike Klausmann Erzählt von Nico Holonics Oskar im fliegenden Rollstuhl: Die Insel der sprechenden Gemüse Oskar hat ein Problem: der alte Rollstuhl auf dem Dachboden soll zum Sperrmüll. Dabei ist er doch Oskars Kumpel. Und fliegen kann er auch! Aber das weiß nur Oskar. Auf der Suche nach einer Lösung stellt sich ihm plötzlich die Gurkenpolizei in den Weg.


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

20.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

hör!spiel!art.mix

Die Quellen sprechen Die Verfolgung und Ermordung der europäischen Juden durch das nationalsozialistische Deutschland 1933-1945 Eine dokumentarische Höredition Teil 14: Besetztes Südosteuropa und Italien Bearbeitung: Sara Berger, Erwin Lewin, Sanela Schmid und Maria Vassilikou Manuskript: Christian Lösch Regie: Ulrich Lampen BR in Zusammenarbeit mit dem Institut für Zeitgeschichte/Edition "Judenverfolgung 1933-1945", 2019 Ursendung www.die-quellen-sprechen.de Südosteuropa spielte lange Zeit eine sekundäre Rolle in der Strategie der NS-Führung. Es galt ihr eher als agrarisches Hinterland des Deutschen Reiches und als Einflusssphäre seines wichtigsten Verbündeten Italien. Das änderte sich schlagartig mit dem militärischen Debakel der Italiener in Griechenland im Winter 1940/41, als die vermeintlich unterlegene griechische Armee die Angreifer zurückschlug. Hitler, schon ganz mit den Vorbereitungen für das Unternehmen Barbarossa beschäftigt, sah sich gezwungen, seinem Achsenpartner und einstigem Vorbild Mussolini zu helfen. Im April 1941 griff die Wehrmacht Jugoslawien und Griechenland an, mit fürchterlichen Folgen für die jüdische Bevölkerung auf dem Balkan. Denn wo immer die Deutschen auftauchten, bedeutete das eine beschleunigte und schärfere Verfolgung der Juden. Teil 14 dokumentiert die Verfolgung und Ermordung der Juden in den von den Achsenmächten besetzten Ländern Jugoslawien, Griechenland und Albanien, aber auch Italien, das nach dem Sturz Mussolinis selbst von der deutschen Wehrmacht besetzt wurde. Die deutsche Vernichtungspolitik in Südosteuropa widerspricht der These, dass es strategische, politische oder wirtschaftliche Motive waren, die zum Mord an den Juden führten, weder galten die Juden auf dem Balkan als besonders einflussreich und begütert, noch gab es hier eine nennenswerte kommunistische Bewegung. Letztere entwickelte sich erst allmählich durch die deutsche Terrorpolitik in Serbien 1941. Der Verlauf des Holocaust in Südosteuropa zeigt, mit welcher kriminellen Energie deutsche Stellen den Massenmord vorantrieben und wie eng verschiedene Institutionen hier zusammenarbeiteten. Die Wehrmacht war maßgeblich am Holocaust in den Militärverwaltungsgebieten Serbien und im Raum Saloniki beteiligt, das Auswärtige Amt übte erheblichen Druck auf die Verbündeten aus, Juden aus deren Machtbereich auszuliefern; im Fall Kroatien war dieser Druck kaum vonnöten. Von den 71 000 jüdischen Einwohnern Jugoslawiens 1941 starben etwa 60 000, ebenso von 78 000 jüdischen Einwohnern in Griechenland etwa 60 000. Die Ermordung von annähernd 85 Prozent der jüdischen Bevölkerung im südlichen Balkan entsprach damit fast jener Dimension, die die deutsche Vernichtungspolitik in Polen, im Baltikum oder in der Sowjetunion erreichte.


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22.30 Uhr

 

 

Notizbuch - Freitagsforum

Freitagsforum Wiederholung vom Vormittag, 10.05 Uhr


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23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

The Second Line Neues und Altes aus New Orleans Heute gibt's eine ganz auf New Orleans konzentrierte Sendung, mit Neuerscheinungen, auch von klassischem Material, einigen Sturzflügen in die überborgende Musikgeschichte der Crescent City, auch aus traurigem Anlass, nämlich dem unlängsten Ableben Mac Rebennacks alias Dr. John, und auch einigem ganz Neuen von der Hot 8 Brass Band und der völlig verjüngten Preservation Hall Band.


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

Franz Schubert: Symphonie E-Dur, D 729 (SWR Rundfunkorchester Kaiserslautern: Alun Francis); Claude Debussy: Sonate F-Dur (Gaby Pas-van Riet, Flöte; Gunter Teuffel, Viola; Xavier de Maistre, Harfe); Ralph Vaughan Williams: "The England of Elizabeth", Three Portraits (Deutsche Staatsphilharmonie Rheinland-Pfalz: Karl-Heinz Steffens); Franz Xaver Schnizer: "Domine ad adjuvandum me" (Annette Ruoff, Sopran; Birgit Huber, Alt; Hans-Jürgen Schöpflin, Tenor; Daniel Kaleta, Bass; Stefan Bleicher, Orgel; Camerata vocalis der Universität Tübingen; SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: Alexander Sumski); Richard Strauss: "Rosenkavalier-Suite" (SWR Radio-Sinfonieorchester Stuttgart: Georges Prêtre)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Wolfgang Amadeus Mozart: Klavierkonzert D-Dur, KV 175 (Christian Zacharias, Klavier; Orchestre de Chambre de Lausanne: Christian Zacharias); Johann Sebastian Bach: Sonate g-Moll, BWV 1001 (Rüdiger Lotter, Violine); Jean-Xavier Lefèvre: Klarinettenkonzert Nr. 4 B-Dur (Eduard Brunner, Klarinette; Münchener Kammerorchester: Reinhard Goebel); Robert Schumann: Fantasiestücke, op. 12 (Dénes Várjon, Klavier); Frank Martin: Symphonie concertante (London Philharmonic Orchestra: Matthias Bamert)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Johannes Brahms: Tragische Ouvertüre d-Moll, op. 81 (Bamberger Symphoniker: Yoel Gamzou); Christian Sinding: Sonate im alten Stil, op. 99 (Henning Kraggerud, Violine; Christian Ihle Hadland, Klavier); Paul Dukas: "Le roi Lear", Ouvertüre (Württembergische Philharmonie Reutlingen: Fabrice Bollon)


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04.58 Uhr

 

 

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