Jetzt läuft auf Bayern 2:

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Die Band "Sparifankal" Sommerradio-Reihe "Rock, Revolte, Flower Power - Zeitreisen in die wilden Jahre" Böse bayerische Buben Die Band "Sparifankal" Von Ulrike Zöller Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 "Mir san ja am Anfang eher so über die 'Artie Fartie'-Szene neikumma", erinnern sich die Sparifankal-Gründer Carl Ludwig Reichert und Till Obermaier-Kotzschmar - und meinen damit die Avantgarde-Kunstszene, Gammler- und Hippietum, politisch-soziales Engagement. Das alles gehörte Ende der 1960er und in den beginnenden 1970er Jahren in München zusammen. Als sich der musizierende Kunststudent Till und der bereits bayerisch poetisierende Altphilologiestudent Carl Ludwig durch Vermittlung des linksalternativen Sängers und Produzenten Julius Schittenhelm zusammenfanden, entstand daraus mehr als die erste - und zwischenzeitlich legendäre - bayerische Blues-Band: Ein ganzer Kosmos mit Namen "Sparifankal" wurde geboren. Die "Sparis" waren nicht nur Musiker - Till Obermaier erfand das Wort "Rübelmusik" für den bayerisch-bluesigen Freistil - , sie waren auch Poeten, Philosophen, Philologen, Psychologen und Pädagogen. Das Sparifankal- Konzept war weder ein rein musikalisches, noch ein rein performatives: Selbstverständlich wohnte man zusammen in einer WG, die damals noch "Kommune" genannt wurde und das berufliche wie private Leben bestimmte. Musikalisch beeinflusst wurden Till Obermaier und Carl Ludwig Reichert hauptsächlich vom amerikanischen Blues und Folk, von Crazy Horse, Captain Beefheart, Grateful Dead und vor allem durch Jefferson Airplane. In Bayern wiederum beeinflussten sie mit ihrer Musik und ihrer Haltung eine ganze Generation und genießen - auch als ehemalige Moderatoren beim Bayerischen Rundfunk - bis heute Kultstatus. Eine Wiederholung in memoriam Till Obermaier-Kotzschmar, der im Frühjahr 2018 mit 69 Jahren verstorben ist.


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

Moderation: Dagmar Schwermer 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Ein Forsthaus im Spessart Ein Forsthaus im Spessart - Was ein altes Forsthaus erzählt Von Rainer Firmbach Wiederholung um 21.05 Uhr Ein Forsthaus im Spessart - Was ein altes Forsthaus erzählt Von Rainer Firmbach Erstsendung: 9. November 2014 Mitten im Naturpark Spessart liegt - einer einsamen Insel gleich - das malerische Forsthaus Sylvan. Der Name geht zurück auf Sylvanus, den römischen Gott des Waldes, der auch als spukender Kobold auftrat. Erbaut wurde das Forsthaus im Jahre 1820. Seither erlebte der Sylvan eine wechselvolle Geschichte: Generationen von Forstmeistern lebten hier, oft jahrzehntelang, in völliger Abgeschiedenheit. Das klingt ein kleinwenig nach jener Spessartromantik, wie sie weiland der Dichter Kurt Tucholsky besang. Doch war das Leben im Sylvan eher ein "Leben am Ende der Welt", war hart und entbehrungsreich. Eine Idylle mit Tücken: Strom gab es lange nicht. Wasser wurde aus einem Brunnen geschöpft. Den Weg zur Schule, ins vier Kilometer entfernte Dorf Altenbuch, gingen die Kinder der Forstleute, sommers wie winters, in der Regel zu Fuß. Rainer Firmbach erzählt die Geschichte des Sylvan, von damals bis heute. Er hat dafür in Archiven geblättert, mit einem Heimatforscher gesprochen, und den Forstmeister Karl-Heinz Göldner besucht: den letzten Zeitzeugen, der noch aus eigenem Erleben von diesem geheimnisvollen Forsthaus erzählen kann. Denn mehr als 20 Jahre lang hat Göldner "daußm Sylvan", wie die Spessartler sagen, gelebt. Freilich nicht als einsiedlerischer Robinson. Sondern mit Kind und Kegel. Bis 2009, dann war damit Schluss. Aber auch von Räubern und Wilderern wird die Rede sein: Trieb doch in den Wäldern rund um den Sylvan kein Geringerer jahrelang sein Unwesen als der legendäre "Nothelfer der Armen", der "Erzwilddieb" Johann Adam Hasenstab.


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Lehrjahre in Ettal Offenes Archiv - Das Feature als Dokument seiner Zeit Wenn Schriftsteller Radio machen (5/6) Lehrjahre in Ettal Von Eugen Roth


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Fußball-Derby in Glasgow Ewige Fußball-Rivalen Celtic und die Rangers in Glasgow Von Jens-Peter Marquardt Wiederholung am 29.08.2018, 14:05 Uhr Zwei Reihen Polizisten und eine Reiterstaffel ziehen vor dem legendären Ibrox-Stadion in Glasgow auf. Zigtausende Rangers-Fans drängen in die Arena - und bald darauf die rivalisierenden Celtic-Anhänger. Die Rangers rufen Verwünschungen hinüber zu den Celtics. Die Celtic-Fans grölen zurück und schwenken irische Flaggen. Bunte, bengalische Rauchschwaden steigen in den Himmel. Ein Polizeihubschrauber knattert über dem Stadion. Die Rangers gegen Celtic - das ist ein Hochrisiko-Fußballspiel. Die besondere Brisanz entsteht nicht nur dadurch, dass beide Teams in Glasgow beheimatet sind, sondern auch durch eine religiöse und politische Abneigung der Gruppen gegeneinander. Die Rangers sind der Club der Protestanten und Anhänger des britischen Königreichs, Celtic ist der Verein der katholischen Einwanderer aus Irland, die mit der Queen nicht viel am Hut haben. Also quasi der Nordirland-Konflikt auf dem grünen Rasen. Das "Old Firm" ist das am häufigsten ausgetragene Derby Europas und gilt als eines der ältesten der Welt.


14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Blühende Landschaften? Wie Gebiete des Braunkohle-Tagebaus renaturiert werden Von Moritz Holfelder Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr Die Reise beginnt auf einem mit dem Abraum künstlich angelegten Weinberg in der Lausitz. In Deutschland gibt es nach wie vor viele Tagebaue, die auch heute noch Braunkohle fördern. Riesige Bagger fressen sich durch die Landschaft und hinterlassen tiefe Gruben. Bisweilen, wenn ein Dorf im Weg liegt, wird es geräumt und die Bewohner müssen umsiedeln, nur ein wenig getröstet durch entsprechende Entschädigungszahlungen. Doch was passiert mit den Flächen, die umgegraben und aufgerissen zurückbleiben? Die Förderunternehmen sind verpflichtet, die betroffenen Landschaften zu renaturieren - sie entweder in landwirtschaftliche Nutzgebiete zurückzuverwandeln oder sie zu neuen Biotopen umzugestalten.


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Henrik Ibsen: Hedda Gabler Hedda Gabler Von Henrik Ibsen Aus dem Norwegischen von Peter Zadek und Gottfried Greiffenhagen Mit Sabine Sinjen, Walter Schmidinger, Susi Nicoletti, Birgit Doll, Karl Walter Diess, Michael Heltau und Ilse Hanel Bearbeitung und Regie: Klaus Gmeiner ORF/SFB/WDR 1990 Hedda Gabler, Gattin des naiven und hilflosen Kunsthistorikers Jörgen Tesman, langweilt sich und versucht, die bürgerliche Enge zu sprengen. Ihr Opfer ist der labile Eilert Lövborg, der mit seiner Zuneigung zu Hedda scheitert und sie schließlich in den Tod treibt. "In der Hauptsache ist es mir darum zu tun gewesen, Menschen, menschliche Stimmungen und menschliche Schicksale auf Grund gewisser gültiger sozialer Verhältnisse und Anschauungen zu schildern." (Henrik Ibsen) Hedda Gabler wird zum Sinnbild einer Frauengestalt, die sich auflehnt gegen Konventionen und gesellschaftlich sanktionierte Begrenzungen, die nicht lebbar sind. Henrik Ibsen (1828-1906), norwegischer Dramatiker und Lyriker. Werke u.a. "Peer Gynt" (1867), "Nora oder Ein Puppenheim" (1879), "Gespenster" (1881), "Ein Volksfeind" (1882). BR-Hörspieladaptionen: "Peer Gynt" (BR 1969), "Nora oder Ein Puppenheim" (BR 1972).


16.34 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

2018: Posthumanismus Zeiten großen Umbruchs (Traum & Alptraum) 2018: Posthumanismus Die posthumanistische Revolution. Ein Stück aus Yuval Noah Hararis "Homo Deus". Gelesen von Axel Wostry Was war das denn? Zur Geschichte einer guten, inzwischen verblassten Idee. Von Rainer Volk Der Humanismus der Demokratie. Eine politische Betrachtung. Von Tobias Krone Erst wenn der Mensch die Erde verlassen hat, atme ich auf. Eine posthumanistische Utopie. Von Christian Schüle


17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Megafon radioMikro Megafon: Wie erziehe ich meine Eltern? Von und mit Ursel Böhm und Anne Buchholz


19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Ein Treffen mit dem Lou Reed-Biografen Anthony DeCurtis "Walk on the Wild Side" - ein Treffen mit dem Lou Reed-Biografen Anthony DeCurtis Mit Matthias Röckl Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk 'A Life' heißt eine neue Biografie über den 'New York Man' Lou Reed, dessen Musik auch heute noch neue Generationen von Künstlern inspiriert. Das 500-Seiten stramme Buch stammt aus der Feder des New Yorker Musikjournalisten und Literaturprofessors Anthony DeCurtis, der zu den wenigen Journalisten gehört, die von Lou Reed als Gesprächspartner in Interviews ernst genommen wurden. DeCurtis' Biografie ist eine detaillierte Chronologie über Reeds Musikkarriere, von seinen Anfangstagen als Jewish Kid in Highschoolbands, über seine Zeit mit Velvet Underground, Warhols Einfluss und Rolle als Rock'n Roll-Supporter und Reeds' Talent sich immer wieder neu zu erfinden. Der Zündfunk hat den Lou Reed Experten in New York getroffen, um Neues über den Musiker und Menschen Lou Reed zu erfahren und taucht damit in die Geschichte einer der wichtigsten Rockikonen ein. Ein Gespräch, in dem Anthony DeCurtis auch Anekdoten aus dem alten New York auspackt. Wiederholung vom 17.03.2018


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

"Oben ist auch nur unten, aber halt von oben" Kabarett und Comedy "Oben ist auch nur unten, aber halt von oben" Eine kabarettistische Lesung mit schöner Musik Mit Alexander Liegl und Aron Altmann Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr "Oben ist auch nur unten, aber halt von oben". So heißt das Buch des oberbayerischen Kabarettisten Alexander Liegl, einst Mitglied der legendären "Gruppo di Valtorta". Ist das ein Roman? Keine Ahnung. Ein Ratgeber ist es zum Glück nicht. In kleinen und größeren Katastrophen wird komisch, böse oder verzweifelt fröhlich die Lebensunfähigkeit des Max Lentner ausgebreitet. Wenn er jungen Frauen imponieren will, Arbeitsplätze belegen oder nur Straßenbahn fahren - immer wieder stößt Max wuchtig an seine Grenzen. Oder die Grenzen an ihn. "Oben ist auch nur unten, aber halt von oben". So heißt auch dieser Abend. Und der ist mehr als eine Lesung. Denn dieses Buch muss laut gelesen werden. Sehr laut. Es wurde auch sehr laut geschrieben. Alexander Liegl tut beides. Bis zur Atemnot. Aron Altman greift genauso in seine Gitarre. Und in seine Stimmbänder. Er ist der am Lagerfeuer, er ist eine gute alte Rockband und er ist ein ganzes Orchester. Und so baut sich vor dem Publikum eine ganze Welt auf. Eine sehr komische Welt. Um ihm im nächsten Moment fröhlich um die Ohren zu fliegen.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Ein Forsthaus im Spessart Ein Forsthaus im Spessart - Was ein altes Forsthaus erzählt Von Rainer Firmbach Wiederholung um 21.05 Uhr Ein Forsthaus im Spessart - Was ein altes Forsthaus erzählt Von Rainer Firmbach Erstsendung: 9. November 2014 Mitten im Naturpark Spessart liegt - einer einsamen Insel gleich - das malerische Forsthaus Sylvan. Der Name geht zurück auf Sylvanus, den römischen Gott des Waldes, der auch als spukender Kobold auftrat. Erbaut wurde das Forsthaus im Jahre 1820. Seither erlebte der Sylvan eine wechselvolle Geschichte: Generationen von Forstmeistern lebten hier, oft jahrzehntelang, in völliger Abgeschiedenheit. Das klingt ein kleinwenig nach jener Spessartromantik, wie sie weiland der Dichter Kurt Tucholsky besang. Doch war das Leben im Sylvan eher ein "Leben am Ende der Welt", war hart und entbehrungsreich. Eine Idylle mit Tücken: Strom gab es lange nicht. Wasser wurde aus einem Brunnen geschöpft. Den Weg zur Schule, ins vier Kilometer entfernte Dorf Altenbuch, gingen die Kinder der Forstleute, sommers wie winters, in der Regel zu Fuß. Rainer Firmbach erzählt die Geschichte des Sylvan, von damals bis heute. Er hat dafür in Archiven geblättert, mit einem Heimatforscher gesprochen, und den Forstmeister Karl-Heinz Göldner besucht: den letzten Zeitzeugen, der noch aus eigenem Erleben von diesem geheimnisvollen Forsthaus erzählen kann. Denn mehr als 20 Jahre lang hat Göldner "daußm Sylvan", wie die Spessartler sagen, gelebt. Freilich nicht als einsiedlerischer Robinson. Sondern mit Kind und Kegel. Bis 2009, dann war damit Schluss. Aber auch von Räubern und Wilderern wird die Rede sein: Trieb doch in den Wäldern rund um den Sylvan kein Geringerer jahrelang sein Unwesen als der legendäre "Nothelfer der Armen", der "Erzwilddieb" Johann Adam Hasenstab.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Edgar Feuchtwanger, Historiker Die ersten zehn Jahre "Eins zu Eins. Der Talk" im Bayern 2-Sommerradio Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Edgar Feuchtwanger, Historiker Aufnahme von 2014 Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr Edgar Feuchtwanger, 1924 geboren und Neffe des berühmten jüdischen Schriftstellers Lion Feuchtwanger, musste als Kind mit seiner Familie vor dem NS-Regime nach England fliehen, wo er seither seine neue Heimat gefunden hat. Im Bayern 2-Sommerradio wiederholen wir ein Gespräch mit dem Historiker aus dem Jahr 2014. Neues Leben in England Edgar Feuchtwanger ist 14 Jahre alt, als in Deutschland der Krieg ausbricht, und er ein zweites Leben im Süden von England beginnt. Sein Vater war bis dahin Besitzer eines renommierten deutschen Verlages, seine Mutter Pianistin. Für die Feuchtwangers beginnt eine neue Zeitrechnung. Mutter und Sohn finden sich in der Gesellschaft auf der Insel leicht ein. Der Vater stirbt nur kurz nach dem Krieg an Leberkrebs. Edgar Feuchtwanger genießt eine gute Erziehung und Ausbildung, beginnt eine Universitätskarriere und heiratet schließlich die Tochter eines britischen Generals. Im Gegensatz zu seiner Frau hat er bis heute keine Probleme mit den Deutschen, liest täglich deutsche Zeitungen im Internet, setzt sich schon vor vielen Jahren für eine Partnerschaft seiner Universität in Southampton mit der Johann-Wolfgang-Goethe-Universität Frankfurt ein und wird dafür auch mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Kindheits- und andere Erinnerungen In "Eins zu Eins. Der Talk" sprach Edgar Feuchtwanger mit Moderatorin Stephanie Heinzeller 2014 über seine Kindheitserinnerungen in der Nachbarschaft Hitlers am Münchner Prinzregentenplatz, über die Flucht nach England und sein langes, erlebnisreiches Leben im Vereinigten Königreich: im Land der Windsors und der Pferde.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Robert Schumann: "Manfred", op. 115 (Eva Bauchmüller, Sopran; Lisa Wedekind, Mezzosopran; Youn-Seong Shim, Tenor; Lukas Schmid, Lars Hübel, Kiyotaka Mizuno, Hee-Sung Yoon, Bass; Claudia Hübschmann, Julia Stefanie Möller, Regine Andratschke, Aurel Bereuter, Dennis Laubenthal, Sprechstimme; Konzertchor Münster; Sinfonieorchester Münster: Fabrizio Ventura); Astor Piazzolla: "Estaciones Porteñas" (Ma'alot Quintett); Joseph Haydn: Fantasia C-Dur, Hob. XVII/4 (András Schiff, Klavier); Wilhelm Friedemann Bach: Cembalokonzert f-Moll (Ottavio Dantone, Cembalo; Il Giardino Armonico: Giovanni Antonini)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ángel Illarramendi: Symphonie Nr. 7 (Elena Panasyuk, Sopran; Chor und Sinfonieorchester der Nationalphilharmonie Warschau: Wojciech Rodek); Jean-Philippe Rameau: Aus Suite d-Moll/D-Dur (Tzimon Barto, Klavier)


04.58 Uhr

 

 

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