Jetzt läuft auf Bayern 2:

IQ - Wissenschaft und Forschung

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Sommerradio-Reihe "Bavariamerica" Ein Bayer in New York Oskar Maria Graf als US-Bürger Zum 125. Geburtstags des Schriftstellers am 22. Juli Von Bernhard Setzwein Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 Oskar Maria Graf war einer der Autoren, die am frühesten erkannten, was mit der Nazibarbarei auf Deutschland zukommen würde. Deshalb flüchtete er unmittelbar nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler 1933 aus seiner bayerischen Heimat und landete - nach Zwischenstationen in Wien und Brünn - schließlich im amerikanischen Exil. Eine winzige Wohnung in einem Mietsblock in Nord-Manhattan wurde das letzte Domizil. Bis zu seinem Tod am 28. Juni 1967, lebte er in New York. Zahlreich sind die Anekdoten über seine mangelnde Integrationsbereitschaft. Nicht nur, dass er einen bayerischen Stammtisch in der Gaststätte "Alt-Heidelberg" unterhielt, er unternahm auch kaum Anstrengungen, das amerikanische Englisch zu erlernen. Allein noch beheimatet in seiner Sprache, einem bairisch gefärbten Schriftdeutsch, schrieb er auch im Exil noch bedeutende Werke, allen voran sein großes Bekenntnisbuch "Das Leben meiner Mutter". Bis Graf die amerikanische Staatsbürgerschaft erhielt, dauerte es lange. Eher traute er sich allerdings nicht, das alte Europa noch einmal zu besuchen Er hatte Angst, man würde ihn, den Gefühlssozialisten, in das von einer Kommunistenhatz geprägte Amerika nicht mehr zurücklassen. Die wenigen Besuche, die er Bayern noch abstattete, waren nie ganz konfliktfrei. Sein Beharren darauf, in bayerischer Landestracht bei einer Lesung im Münchner Cuvilliéstheater aufzutreten, provozierte einen regelrechten Lederhosen-Skandal. Mitterweile ist Graf ist längst heimgeholt. Er gilt als einer der wichtigsten bayerischen Autoren. Seine sterblichen Reste liegen in München-Bogenhausen, seinen Nachlaß sowie den New Yorker Schreibtisch verwahrt das Literaturarchiv Monacensia. Für sein Feature, in dem Oskar Maria Graf selbst zu hören ist, hat der bayerische Schriftsteller Bernhard Setzwein unter anderem mit Dr. Elisabeth Tworek, Leiterin der Monacensia, gesprochen, wie auch mit Prof. Waldemar Fromm, dem Vorsitzenden der Oskar-Maria-Graf-Gesellschaft. Eine Sendung anlässlich des 125. Geburtstags von Oskar Maria Graf am 22. Juli 2019.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Durch den Wind Wetterphänomene in Bayern Von Susanne Weichselbaumer Im Blitzlichtgewitter Unterwegs mit Unwetterjägern aus Franken Von Tobias Föhrenbach Wiederholung um 21.05 Uhr auf BR-Heimat Durch den Wind Wetterphänomene in Bayern Von Susanne Weichselbaumer In Bayern wehen die Winde anders. Wer im Inntal unterwegs ist, kann leicht vom "Erler Wind" verweht werden. Oder die Alpen atmen sehen. Das sogenannte alpine Pumpen entsteht beim vertikalen Austausch warmer und kalter Luftschichten. Die Berge atmen quasi ein und aus. Ursache für solche meteorologischen Erscheinungen sind die Höhe und der Verlauf der Alpen. Das bekannteste Phänomen aus der alpinen Wetterküche ist der Föhn. Aber sie braut auch schwere Gewitter zusammen. Das Risiko, vom Blitz getroffen zu werden, ist im Alpenvorland sieben Mal höher als an der Nordsee. In der Zeit für Bayern geht Susanne Weichselbaumer den Wetterphänomenen in Bayern auf den Grund. Im Blitzlichtgewitter - Unterwegs mit Unwetterjägern aus Franken Von Tobias Föhrenbach Hunderte Kilometer fahren, um schlechtes Wetter zu haben. Mit diesem Satz könnte man das Hobby der Unwetterjäger zusammenfassen. Amerika ist die Wiege des "Stormchasings", mit dem das gezielte Anfahren von Gewittern oder Stürmen umschrieben wird. Auch in Bayern gibt es einzelne Sturm- und Gewitterjäger, die, meist mit Videokamera und Radar ausgerüstet, den Unwettern voraus- oder hinterherjagen. In der Hoffnung den perfekten Blitz, die verrückteste Wolkenformation oder sogar einen Tornado zu beobachten. Tobias Föhrenbach berichtet über eine Szene, die zwar existiert aber hierzulande noch so gut wie unbekannt ist. Rasante Autofahrten, Spektakuläre Einblicke und unerschütterliche Stormchaser inklusive.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Wiederholung am Mittwoch, 14.05 Uhr


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14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel "Das Unternehmen der Wega" von Friedrich Dürrenmatt

Das Unternehmen der Wega Von Friedrich Dürrenmatt Mit Kurt Horwitz, Otto Brüggemann, Hans Herrmann-Schaufuß, Peter Lühr, Fritz Strassner und anderen Regie: Walter Ohm Komposition: Tibor Inczedy BR 1954 Die Zukunft sah schon bei Dürrenmatt wenig verheißungsvoll aus, die Welt ist in politische Blöcke aufgeteilt. Die Wega oder Venus dient der Erde als Strafkolonie für Kriminelle, aber auch für unliebsame politische Gegner; der eine Staatenbund deportiert Kommunisten, der andere Demokraten. Ständig bedrohen Stürme, Erdbeben und Vulkanausbrüche die Bewohner, die Luft lässt sich kaum atmen. Eine Delegation der Freien Staaten von Europa und Amerika will die Verbannten für ihren Plan einspannen, von der Venus aus einen Überraschungsangriff gegen Russland und seine Verbündeten zu führen. Doch die vermeintlichen Verbrecher weigern sich zu töten. Auch das Angebot, auf die Erde zurückkehren zu dürfen, lockt die Deportierten nicht. Die extremen äußeren Bedingungen schweißen die Menschen zusammen, ihre Solidarität ist notwendig für das Überleben. Solche Menschlichkeit in der Hölle ziehen sie einem Leben auf der paradiesischen Erde vor. Einem der Deportierten legt Dürrenmatt sein pessimistisches Glaubensbekenntnis in den Mund: "Die Erde ist zu schön. Zu reich. Ihre Möglichkeiten sind zu groß. Sie verführt zur Ungleichheit. Auf ihr ist Armut eine Schande, und so ist sie geschändet ... Und so haben wir Furcht vor ihr. Furcht vor dem Überfluss, Furcht vor dem falschen Leben, Furcht vor dem Paradies, das eine Hölle ist." Friedrich Dürrenmatt (1921-90), Schweizer Schriftsteller. Theaterstücke unter anderem: "Der Besuch der alten Dame" (1956), "Die Physiker" (1962). Hörspiele unter anderem: "Der Prozess um des Esels Schatten" (1964), "Die Panne" (NDR 1956, Hörspielpreis der Kriegsblinden), "Abendstunde im Spätherbst" (ORF 1957, Prix Italia).


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16.24 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik


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17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Der Fahrlehrer Das Wasserweible Von Martina Wildner Erzählt in allgäuschwäbischer Mundart von Johannes Hitzelberger Bei den Fahrstunden kommt man viel in der Gegend herum. Bloß dumm, wenn die Küblachbrücke gesperrt ist. Aber was ist Kü-blach eigentlich für ein Wort? Sind da Kühe im Bach? Und wieso heißt der Moosgäbelebach - Moosgebälebach? Der Bua fragt und fragt...


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Live vom Heimatsound Festival im Passionstheater Oberammergau Backstage-Reportagen und Gespräche mit Machern und Musikern Moderation: Achim Bodgahn, Thomas Mehringer Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Heimatsound

Live vom Heimatsound Festival im Passionstheater Oberammergau Mit Dreiviertelblut, Leyya und dicht & ergreifend Moderation: Thomas Mehringer


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Robert Schumann: Introduktion und Allegro appassionato G-Dur, op. 92 (Wilhelm Kempff, Klavier; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Rafael Kubelik); Anton Eberl: Trio Es-Dur, op. 36 (Consortium Classicum); André Previn: Diversions (Günter Federsel, Piccoloflöte; Meinhart Niedermayr, Flöte; Martin Gabriel, Oboe; Peter Schmidl, Klarinette; Michael Werba, Fagott; Wolfgang Tomböck jun., Horn; Gotthard Eder, Trompete; Franz Bartolomey, Violoncello; Wiener Philharmoniker: André Previn); Julius Röntgen: Streichtrio Nr. 14 c-Moll (Lendvai String Trio); Carl Maria von Weber: Klarinettenkonzert Nr. 2 Es-Dur (Paul Meyer, Klarinette; Orchestre de Chambre de Lausanne: Paul Meyer)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Peter Tschaikowsky: "Hamlet", Fantasie-Ouvertüre (Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Christoph Poppen); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate D-Dur, KV 284 (Fazil Say, Klavier), Francesco Manfredini: Violinkonzert G-Dur, op. 3, Nr. 7 (Anne Schumann, Violine; Les Amis de Philippe: Ludger Rémy)


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04.58 Uhr

 

 

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