Jetzt läuft auf Bayern 2:

Nachtmix

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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05.57 Uhr

 

 

Gedanken zur Adventszeit

Werner Küstenmacher


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Lion Feuchtwanger zum 60. Todestag Der Schatz von Pacific Palisades Marta Feuchtwangers Chauffeur und Sekretär Ludwig Max Fischer Von Joseph Berlinger Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 Es beginnt mit einer Flucht. Im Jahre 1976. Weil der Regensburger Ludwig Max Fischer nicht Deutschlehrer in einer verschlafenen Bischofsstadt werden will, büxt er aus. In die USA. Dort will er seine Doktorarbeit schreiben. Über einen deutsch-jüdischen Schriftsteller, der rund 40 Jahre zuvor ins Exil gehen musste. Um sein Leben zu retten, das durch die Nazis bedroht war. Fischer promoviert über Lion Feuchtwanger und lernt in Los Angeles dessen Witwe Marta kennen. In ihrer "Villa Aurora" auf den Hügeln von Pacific Palisades lagern wahre Schätze - für einen, der die Exilliteratur erforschen will. Weil Marta Feuchtwanger Probleme mit den Füßen hat, stellt die 85-Jährige den 26-Jährigen als Chauffeur ein. Und als ihren Sekretär. Fast jeden Tag, erinnert sich Fischer, ist er mit Marta nach Brentwood oder nach Bel Air oder nach Beverly Hills gefahren. "Da war immer irgendein Empfang, entweder von einem Generalkonsul oder von einem berühmten Filmemacher. Ich war meistens der einzige Nichtprominente. Ich hatte kein Geld, ein weißes Hemd, eine Jacke hatte ich, und ein uraltes Auto haben wir gekauft. Und da sind wir da immer raufgefahren in diese Villen. Vor mir waren immer drei Bentleys und hinter mir drei Rolls Royce. Es war eine illustre Gesellschaft." Eines Tages beginnt Marta Feuchtwanger, ihrem Sekretär ihr Leben mit Lion zu erzählen. Sie spricht ihre Erinnerungen auf Fischers Kassettenrecorder. Den Recorder gibt es nicht mehr, aber die Kassetten sind erhalten. Digitalisiert, gefiltert und entrauscht sind diese Tondokumente äußerst hörenswert. Ludwig Max Fischer wohnt heute in Kanada, mit seiner Lebensgefährtin Gabriella Martinelli. Sie zählt zu den einflussreichsten Filmproduzenten der USA. Ihre bekanntesten Filme sind "Naked Lunch" und "Romeo und Julia", mit dem jungen Leonardo DiCaprio. Eine Wiederholung aus dem Jahr 2017 anlässlich von Lion Feuchtwangers 60. Todestag am 21. Dezember 2018. (BR 2017)


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

Moderation: Veronika Lohmöller 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Es tönt laut von fern und nah 200 Jahre "Stille Nacht, heilige Nacht" Von Wolfgang Heinemann und Julio Segador "Der Ahn hat's schon gekannt" Der Nürnberger Christkindlesmarkt zwischen Tradition und Moderne Von Thomas Senne Wiederholung um 21.05 Uhr Es tönt laut von fern und nah 200 Jahre "Stille Nacht, heilige Nacht" Von Wolfgang Heinemann und Julio Segador Mit Superlativen sollte man vorsichtig sein. Aber beim Weihnachtsklassiker "Stille Nacht, heilige Nacht" sind sie gerechtfertigt: Weltweit singen mehr als zwei Milliarden Menschen in rund 300 Sprachen und Dialekten Jahr für Jahr dieses bekannteste aller Weihnachtslieder. Es eint mit seiner Friedensbotschaft die Menschen über Religionsgrenzen hinweg. 2018 feiert der Weihnachtsklassiker "Stille Nacht, heilige Nacht" seinen 200. Geburtstag. Vor zwei Jahrhunderten, im Dezember 1818, da war es noch nicht abzusehen, dass aus diesem Lied einmal ein weltumspannender "Hit" werden würde. Das berühmteste Weihnachtslied der Welt aus dem Salzburger Land entstand nämlich zunächst als Notlösung. Der Oberndorfer Hilfspfarrer Joseph Moor erinnerte sich am Heiligen Abend 1818 eines Gedichtes, das er bereits zwei Jahre zuvor geschrieben hatte, und wandte sich an den Dorflehrer und Organisten Franz Xaver Gruber mit der Bitte, zu dem Gedicht eine Melodie für die Christmette zu schreiben. Gruber komponierte eilig das Lied - für Gitarre und Gesang. Wolfgang Heinemann und Julio Segador haben sich auf die Spuren dieses Weihnachtsklassikers begeben, im Salzburger Land und auch in Bayern. Sie zeichnen das Bild eines Liedes, das wie kein Zweites die Herzen der Menschen erwärmt. "Der Ahn hat's schon gekannt" Der Nürnberger Christkindlesmarkt zwischen Tradition und Moderne Von Thomas Senne Eine Spanschachtel aus Nadelholz gilt als der älteste Beleg für den Nürnberger Christkindlesmarkt. Auf dem Boden des Behältnisses steht mit schwarzer Tinte: "Regina Susanna Harsdörfferin von der Jungfrau Susanna Eleonora Erbsin zum Kindles-Marck überschickt 1628." Was klein begann, ist inzwischen ein internationaler Besuchermagnet. Jahr für Jahr besuchen Millionen zur Adventszeit das "Städtlein in der Stadt, aus Holz und Tuch gemacht", wie es im Prolog des Nürnberger Christkindes heißt. Dieses geflügelte Wesen aus Fleisch und Blut kommt in dem Feature von Thomas Senne ebenso zu Wort wie Budenbesitzer oder Historiker - ein Blick hinter die Kulissen eines der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Erstsendung am 27. November 2016


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Der mit den Ameisen malt Der mit den Ameisen malt Wie Maximilian Prüfer mit der Natur Kunst macht Ein Feature von Lydia von Freyberg Redaktion: Till Ottlitz BR 2018 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Auf großen Bogen Papier macht er die Schritte winziger Ameisen sichtbar. Oder die verschlungenen Spuren von Schnecken. Oder die Tropfen eines frischen Sommerregens. Um aus solchen Naturphänomenen Bilder entstehen zu lassen, hat Maximilian Prüfer lange an Verfahren getüftelt, die nur er kennt. Mit seiner einmaligen Beobachtungsgabe entlockt er der Natur ihre Gesetze und Geheimnisse. Diese verwandelt er in Kunst von berückender Schönheit. So ist Maximilian Prüfer zu einem der spannendsten jungen Künstler unserer Zeit geworden. Autorin Lydia von Freyberg hat Maximilian Prüfer für das radioFeature begleitet: in den Wald im Allgäu, wo er sich am ehesten zuhause fühlt. Zu seinen künstlerischen Kollaborateuren, den Ameisen und Schnecken. An den Wildbach, an dem er seit seiner Kindheit Kraft und Inspiration sucht. Für sein neuestes Projekt folgen wir Maximilian Prüfer schließlich auch nach China. Wir reisen mit ihm in eine Gegend, wo eine vom Menschen gemachte Naturkatastrophe die Geschöpfe ausgelöscht hat, mit denen er hierzulande so gerne arbeitet: die Insekten, besonders die Bienen. Wie wird Maximilian Prüfer auf diese Herausforderung reagieren? Hat seine Natur-Kunst auch in einer komplett vom Menschen beherrschten und weitgehend künstlichen Umgebung noch etwas zu sagen? Das radioFeature von Lydia von Freyberg nimmt uns mit auf eine akustische Reise in die Welt des Naturmenschen und Künstlers Maximilian Prüfer.


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Big Data: Chinas neues Gold Guizhou im Digital-Rausch - Big Data ist Chinas neues Gold Von Steffen Wurzel Die südchinesische Provinz Guizhou gehört statistisch gesehen zu den ärmsten Regionen des Landes. Chinas Zentralregierung katapultiert die bergige Provinz nun aber im Rekordtempo in die Zukunft: Sie will Guizhou zum Daten- und Onlinezentrum Asiens machen. Von Apple und Alipay bis zu Huawei und Microsoft: Fast alle wichtigen Internet- und Computerkonzerne der Welt investieren viele Milliarden Euro und bauen in Guizhou Rechenzentren und Büros - zum Teil auch, weil sie von der chinesischen Regierung dazu genötigt werden. Steffen Wurzel hat sich in Guizhou umgesehen und einen Goldrausch 2.0 erlebt. Chinas neues Gold heißt: Big Data.


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14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Schwarzenbach: Alle Wege sind offen Alle Wege sind offen Von Annemarie Schwarzenbach Komposition: Saam Schlamminger Bearbeitung: Stefanie Ramb/Katarina Agathos Regie: Stefanie Ramb BR 2018 Ursendung im Hörspiel Pool "Ein junger Ingenieur hat uns in Istanbul gewarnt: "Sie wollen, zwei Frauen allein und ohne Türkisch zu sprechen, quer durch das Hinterland Anatoliens nach Iran fahren? Vielleicht werden Sie gar keine Schwierigkeiten haben, vielleicht aber deren genug." "Welche Art von Schwierigkeiten? Wir kampieren und kochen unser Risotto selbst," notierte Annemarie Schwarzenbach in ihren Reiseaufzeichnungen. Im Sommer 1939 durchquerte die Schweizer Journalistin zusammen mit der Reiseschriftstellerin Ella Maillart mit dem Auto Jugoslawien, die Türkei und Afghanistan bis nach Indien. Erst im Jahr 2000 wurde die Sammlung von Texten, die aus dieser Reise hervorgingen unter dem Titel "Alle Wege sind offen" im Schweizer Lenos Verlag veröffentlicht. Schwarzenbach schildert die Magie von Begegnungen mit Natur und Menschen, schreibt vom Glück des Unterwegsseins und protokolliert die gesellschaftlichen und politischen Veränderungen, die der immer näher kommende Zweite Weltkrieg mit sich bringt. Annemarie Schwarzenbach wuchs in einer reichen Schweizer Industriellenfamilie auf, studierte Geschichte, war eine leidenschaftliche Musikerin und schrieb ihre erste Novelle "Eine Frau zu sehen" mit Anfang 20. Darin: eine lesbische Liebe und tiefe familiäre Konflikte, die Themen, die sie seit jungen Jahren beschäftigten. Sie lernte die Geschwister Erika und Klaus Mann kennen, verliebte sich in Erika und rutschte im München der frühen 1930er in eine Morphiumabhängigkeit, unter der sie bis zu ihrem Tod litt. Im Zug ihres erfolgreichen Debuts "Freunde um Bernhard" (1931) zog Annemarie Schwarzenbach nach Berlin. Mit dem Ende der Berliner Bohème 1933 brach auch für Schwarzenbach eine Welt zusammen. Sie engagierte sich im Widerstand. Reisen in den Nahen Osten, nach Persien und in den Orient, nach Afrika und Amerika ließen sie zur unerbittlich Suchenden werden: nach dem Neuem, dem Fremden, dem Schönen, der Wahrheit hinter der Wirklichkeit und gleichzeitig nach sich selbst, nach ihrer eigenen inneren Wahrheit. Hunderte Reisereportagen entstanden. Sie durchkreuzte die Kontinente und schickte ihre Eindrücke nach Europa: Berichte über kongolesische Minenarbeiter, über kurdische Lastenträger, über die Schattenseiten amerikanischer Industriestädte. Annemarie Schwarzenbach war Protokollantin ihrer Zeit. Mit 34 Jahren starb sie an den Folgen eines Fahrradunfalls und hinterließ nicht nur Dokumentationen aus Regionen der Erde, die fern von klassischen Reisezielen waren, sondern auch tausende Fotografien, die ihren kritischen Blick auf die Entwicklungen der Zeit spiegeln. Annemarie Schwarzenbach, 1908-1942 , Journalistin und Schriftstellerin. Romane u.a. "Flucht nach oben" (posthum herausgegeben 1999), "Das Wunder des Baums" (posthum herausgegeben 2011).


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16.21 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

Politisches Feuilleton


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17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder radioMikro Megafon: Von Muthasen und Angstnasen von und mit Ursel Böhm und Anne Buchholz als Podcast verfügbar


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19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Der Kabarett Kaktus-Jubiläumsabend (1) Kabarett und Comedy Der Kabarett Kaktus-Jubiläumsabend (1) Aufnahme der Veranstaltung vom 28. November 2018 in der Pasinger Fabrik in München Teil 2: Freitag, 25. Januar 2019, 14.05 Uhr "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Der "Kabarett Kaktus", Münchens dienstältestes Kabarettnachwuchsfestival, geht heuer in die 30. Runde. Wenn das kein Grund zum Feiern ist! Immerhin muss man das erstmal schaffen, so lange durchzuhalten. Stolz sind die Macher natürlich auch darauf, dass sie im Laufe der Jahre ein stets wachsendes, dem Nachwuchs in besonderer Weise aufgeschlossenes Publikum gewinnen konnten. Für viele junge Künstler und Künstlerinnen war das kleine stachelige Gewächs der entscheidende Impuls für ihre weitere Karriere. Der erste Preis, den sie als Anerkennung mit nach Hause nehmen konnten. Unter den bislang fast fünfzig Preisträgern finden sich so bekannte Namen wie Michael Altinger, Django Asül, Claus von Wagner, Matthias Tretter, Tobias Mann und Lizzy Aumeier. Der runde Geburtstag des "Kabarett Kaktus" wird mit einem Jubiläumsabend gebührend gefeiert: Ein Wiedersehen und -hören mit jüngeren und älteren Kaktus-Preisträgern und Überraschungsgästen! Ein kurzweiliges, kabarettistisches Geburtstagsfest vom Feinsten versprechen Organisator Albert Kapfhammer und seine beiden Mitstreiter Helmut Schleich und Christian Springer, die vor dreißig Jahren den "Kabarett Kaktus" ins Leben riefen! Teil 2 des Jubiläumsabends in den "radioSpitzen" am 25. und 26. Januar 2019.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Es tönt laut von fern und nah 200 Jahre "Stille Nacht, heilige Nacht" Von Wolfgang Heinemann und Julio Segador "Der Ahn hat's schon gekannt" Der Nürnberger Christkindlesmarkt zwischen Tradition und Moderne Von Thomas Senne Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Es tönt laut von fern und nah 200 Jahre "Stille Nacht, heilige Nacht" Von Wolfgang Heinemann und Julio Segador Mit Superlativen sollte man vorsichtig sein. Aber beim Weihnachtsklassiker "Stille Nacht, heilige Nacht" sind sie gerechtfertigt: Weltweit singen mehr als zwei Milliarden Menschen in rund 300 Sprachen und Dialekten Jahr für Jahr dieses bekannteste aller Weihnachtslieder. Es eint mit seiner Friedensbotschaft die Menschen über Religionsgrenzen hinweg. 2018 feiert der Weihnachtsklassiker "Stille Nacht, heilige Nacht" seinen 200. Geburtstag. Vor zwei Jahrhunderten, im Dezember 1818, da war es noch nicht abzusehen, dass aus diesem Lied einmal ein weltumspannender "Hit" werden würde. Das berühmteste Weihnachtslied der Welt aus dem Salzburger Land entstand nämlich zunächst als Notlösung. Der Oberndorfer Hilfspfarrer Joseph Moor erinnerte sich am Heiligen Abend 1818 eines Gedichtes, das er bereits zwei Jahre zuvor geschrieben hatte, und wandte sich an den Dorflehrer und Organisten Franz Xaver Gruber mit der Bitte, zu dem Gedicht eine Melodie für die Christmette zu schreiben. Gruber komponierte eilig das Lied - für Gitarre und Gesang. Wolfgang Heinemann und Julio Segador haben sich auf die Spuren dieses Weihnachtsklassikers begeben, im Salzburger Land und auch in Bayern. Sie zeichnen das Bild eines Liedes, das wie kein Zweites die Herzen der Menschen erwärmt. "Der Ahn hat's schon gekannt" Der Nürnberger Christkindlesmarkt zwischen Tradition und Moderne Von Thomas Senne Eine Spanschachtel aus Nadelholz gilt als der älteste Beleg für den Nürnberger Christkindlesmarkt. Auf dem Boden des Behältnisses steht mit schwarzer Tinte: "Regina Susanna Harsdörfferin von der Jungfrau Susanna Eleonora Erbsin zum Kindles-Marck überschickt 1628." Was klein begann, ist inzwischen ein internationaler Besuchermagnet. Jahr für Jahr besuchen Millionen zur Adventszeit das "Städtlein in der Stadt, aus Holz und Tuch gemacht", wie es im Prolog des Nürnberger Christkindes heißt. Dieses geflügelte Wesen aus Fleisch und Blut kommt in dem Feature von Thomas Senne ebenso zu Wort wie Budenbesitzer oder Historiker - ein Blick hinter die Kulissen eines der ältesten Weihnachtsmärkte Deutschlands. Erstsendung am 27. November 2016


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Christof Hartmann, Chormanager Stefan Parrisius im Gespräch mit Christof Hartmann, Chormanager Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr Christof Hartmann wuchs als das jüngste von vier Geschwistern am Regensburger Donauufer auf. Als der nächstältere Bruder für die Domspatzen entdeckt wird, möchte Christof unbedingt auch dabei sein. Er singt bei Georg Ratzinger vor, wird mit Begeisterung Domspatz und 1998 dann der erste Manager des weltältesten Knabenchores. Am 1. Januar 2019 geht Hartmann in Ruhestand. Ein Leben für die Domspatzen Im Jahr 1969 wird Christoph Hartmann bei den Domspatzen aufgenommen. Ab diesem Zeitpunkt ist er dem Knabenchor eng verbunden, auch wenn seine Sängerkarriere dort 1972 mit dem Stimmbruch endet. Die Domspatzen - das Gymnasium, das Internat, die Chöre - bleiben sein "Jugendzentrum" und Ankerpunkt. In der 12. und 13. Klasse singt Christof Hartmann im Männerchor, anschließend wird er für zwei Jahre Chorpräfekt unter Domkapellmeister Georg Ratzinger. Hartmann studiert BWL und wird Leiter der Fachakademie für katholische Kirchenmusik in Regensburg. Als er 1998 Manager der Domspatzen wird, geht damit ein Traum in Erfüllung. 2010 werden die Domspatzen und Hartmann von der Vergangenheit eingeholt - wie in anderen kirchlichen Organisationen gab es im Knabenchor in größerem Ausmaß Misshandlungen. Da war und ist auch der Manager gefordert, eine schonungslose Aufarbeitung zu gewährleisten. Was nun im Ruhestand? Im Gespräch mit Stefan Parrisius in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Christof Hartmann aus seinem Domspatzen-Leben und davon, wieviel Platz da noch für seine Familie ist. Er verrät, wie es 1984 zur Gründung der "Regensburger Tage alter Musik" kam und wie es jetzt weiter geht für ihn, wo er - noch keine 60 Lenze - in den Ruhestand geht.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix

Die Klänge des Jahres 2018 Der persönliche Jahresrückblick Mit Michael Bartle


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht

Mit Marcus A. Woelfle Bop! - Der Altsaxophonist Frank Morgan Von Marcus A. Woelfle Als sein Idol und Freund Charlie Parker starb, galt Frank Morgan einigen Beobachtern als dessen Thronfolger - doch nach der Veröffentlichung seines Debutalbums spielten sich die nächsten 30 Jahre seines Lebens wegen Drogendelikten überwiegend im Gefängnis ab. Im Alter hatte der berührende Balladeninterpret ein überraschendes Comeback. Wäre er nicht 2007 verstorben, hätte er am 23. Dezember 2018 seinen 85. Geburtstag gefeiert.


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Franz Liszt: Klavierkonzert Nr. 1 Es-Dur (Boris Berezovsky, Klavier; Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin: Robert Spano); Gioacchino Rossini: "Guillaume Tell", Ouvertüre (Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern: Karel Mark Chichon); Joseph Haydn: Sonate es-Moll, Hob. XV/31 (Ingolf Turban, Violine; Wolfgang Leibnitz, Klavier); Richard Strauss: "Eine Alpensinfonie", op. 64 (SWR Sinfonieorchester Baden-Baden und Freiburg: François-Xavier Roth); Georg Friedrich Händel: Concerto grosso A-Dur, op. 6, Nr. 11 (Il Giardino Armonico: Giovanni Antonini)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Ludwig van Beethoven: "Coriolan-Ouvertüre", op. 62 (Anima Eterna: Jos van Immerseel); Heinrich Schütz: "Weihnachtshistorie" (Gerlinde Sämann, Sopran; Georg Poplutz, Tenor; Dresdner Kammerchor; Dresdner Barockorchester: Hans-Christoph Rademann); Ignaz Holzbauer: Symphonie G-Dur (Münchener Kammerorchester: Hans Stadlmair)


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04.58 Uhr

 

 

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