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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


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05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Guglmänner, Patrioten, Monarchisten Unter Königstreuen Guglmänner, Patrioten, Monarchisten Von Michael Zametzer Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 Die Verfassung des Königreiches Bayern von 1818 regelte auch die Trauerfeierlichkeiten für einen verstorbenen Monarchen. Dem Wagen mit dem Sarg sollten 25 "Guglmänner" voranschreiten, dunkle Gestalten in bodenlanger Mönchskutte, gekreuzte Kerzen vor der Brust, die Gugl, eine Kapuze mit Sehschlitzen, über das Gesicht gezogen. So geschah es 1886 bei der Beisetzung von Ludwig II., so geschah es selbst noch nach dem Ende der Monarchie 1921, als Ludwig III. zu Grabe getragen wurde. Und es gibt sie noch heute. Sie nennen sich die "Guglmänner SM. König Ludwig II." und sind davon überzeugt, dass Seine Majestät ermordet wurde - mutmaßlich vom preußischen Geheimdienst. Sie selbst bilden einen Geheimbund und verstehen sich als eine Art königlicher Leibgarde über den Tod hinaus. Die Wahrheit über die Umstände dieses Todes wollen sie ans Licht bringen. Dazu bedürfe es nur einer forensischen Untersuchung der sterblichen Überreste Seiner Majestät. Derlei Forderungen finden sich auf der Homepage der Guglmänner im Internet. Zu besonderen Anlässen, meist am Todestag des Monarchen, treten sie sogar auf spektakuläre Weise öffentlich in Erscheinung. Doch niemand weiß, wer sich unter den Kapuzen verbirgt. Man munkelt, der eine oder andere bayerische Politiker stecke darunter ... Neben diesen Dunkelmännern nimmt sich der "Verband der Königstreuen in Bayern" vergleichsweise bieder aus. Und dann sind da noch die unzähligen nicht-organiserten Verehrer des "Märchenkönigs" im Freistaat Bayern - einer Republik, die in diesem Jahr die Abschaffung der Monarchie feiert. Für die monarchistisch gesinnten Patrioten im Lande kein Grund zum Feiern. Jährlich treffen sie sich in Gammelsdorf bei Freising, wo sie der Schlacht von 1313 gedenken, in deren Verlauf österreichische Truppen von den Rittern des Wittelsbacher Herzogs Ludwig geschlagen wurden. Auch gibt es republikmüde Separatisten im Geiste, die sich allen Ernstes die Frage stellen, wie das heute aussehen könnte: ein eigenständiges Königreich Bayern in Gestalt einer parlamentarischen Monarchie. Mehr Glanz! Lieber ein weiser Monarch als korrupte Politiker! Was sind das nur für Menschen, die dem Königtum nachtrauern oder den "Mord an unserem geliebten Kini" aufdecken wollen? Kann, darf, muss man ihre Motive und Beweggründe ernst nehmen? Beneiden nicht viele Zeitgenossen insgeheim die Engländer, Schweden, Dänen, Norweger, Spanier um ihre Königshäuser? Wollen wir nicht alle mehr Glanz? Und was halten eigentlich die Wittelsbacher von so viel unverbrüchlicher Treue? Das "Bayerische Feuilleton" lädt ein zu einer Forschungsreise in die aus der Zeit gefallenen, geheimnisdunklen Sehnsuchtsregionen der bayerischen Seelenlandschaft.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

Moderation: Dagmar Schwermer 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Die neue Stadtflucht Oder: Arbeiten im Paradies? Von Horst Konietzny Der Hoppe: oder Hin und zurück Eine Geschichte von Ein- und Ausheimischen Von Andreas Pehl Wiederholung um 21.05 Uhr Die neue Stadtflucht Oder: Arbeiten im Paradies? Von Horst Konietzny In der Stadt zu leben, wird eigentlich immer unattraktiver: Feinstaub, Lärm und vor allem die horrenden Lebenskosten, die bei der gegenwärtigen Preisentwicklung in den angesagten Metropolen Bayerns gerade so ein Überleben ermöglichen. Kein Wunder also, dass die gut ausgebildeten jungen, urbanen, flexiblen Arbeitskräfte der Zukunft bei der Frage, "wie wollen wir eigentlich leben?"zu träumen beginnen. Und dieser Traum lässt sich auf ein Stichwort bringen:Smart Country, mit Hilfe der Digitalisierung aufgepeppte, glühende Landschaften, in denen es sich urban arbeiten und naturnah leben lässt. In zunehmender Dichte werden daher entsprechende Entwicklungsprogramme aufgelegt, die mit neuer Technik und Vernetzung der Verödung der Landstriche entgegenwirken sollen und neue Konzepte für ein frischeres Arbeits-Leben im Freien entwerfen. Co -Working und Co-Living am Kuhstall gewissermaßen. Für sein Feature macht sich Horst Konietzny auf die Suche nach ländlichen Hot-Spots. Der Hoppe: oder Hin und zurück Eine Geschichte von Ein- und Ausheimischen Von Andreas Pehl Sanfte Hügel, saftig grüne Wiesen und gemütliche, Pfeife rauchende Ureinwohner - fast so schön wie im Tolkien'schen Auenland ist es in Waakirchen. Doch Markus Hoppe wollte ein Abenteuer erleben. Er hat seine Heimat verlassen für türkisblaues Meer, weiße Strände und ein gutes Bier unter Palmen. Hoppe wurde Braumeister auf Mauritius. Aber der Oberbayer hat es nicht allzu lang im indischen Ozean ausgehalten. Zurück in Bayern baut er in seinem Heimatort gerade eine eigene Brauereiwirtschaft auf. Gemeinde und Landratsamt unterstützen ihn, denn er ist einer der sogenannten "Ausheimischen", die mit kreativen Ideen und neuen Erfahrungen das Leben auf dem Land bereichern und attraktiv halten sollen. Davon ist jedenfalls Christof Isoop überzeugt. Der Kärntner ist bei seinen Untersuchungen darauf gestoßen, dass durch den Wegzug vor allem junger Menschen dem ländlichen Raum wertvolles Potenzial verlorengeht. Auswärts erworbene Kompetenzen, Erfahrungen und Netzwerke können jedoch für ihre Herkunftsregionen von großem Wert sein. Und so untersucht Isoops Verein Zukunftsorte e.V. gemeinsam mit dem Landkreis Miesbach, wie die Kompetenzen solcher Ausheimischer für den Landkreis eingesetzt werden können. Brauer Markus Hoppe jedenfalls macht Waakirchen um einen attraktiven Treffpunkt reicher - auch wenn er nicht alle Ideen umsetzen kann und wegen des Reinheitsgebots bei seinen Bieren "Wuida Hund", "Wuide Henna" oder "Vogelwuid" weder Guave noch Wassermelone mitbraut.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Der Fall Jens Söring Das Versprechen Der Fall Jens Söring Von Karin Steinberger und Marcus Vetter NDR/SWR 2018 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Seit 32 Jahren sitzt Jens Söring in einem US-Knast. 1990 wurde er in den USA zu zweimal lebenslänglich verurteilt, weil er 1985 die Eltern seiner Freundin Elizabeth Haysom brutal ermordet haben soll. Was ist damals wirklich passiert? Die Telefone hatten noch Wählscheiben, und Deutschland war ein geteiltes Land, als er ein freier Mensch war. Erst gesteht er die Tat, er sagt, um seine große Liebe vor dem elektrischen Stuhl zu retten. Seitdem beteuert er seine Unschuld. DNA-Experten konnten keine Spur von Jens Söring am Tatort nachweisen, immer mehr Menschen glauben, dass es Söring nicht war. Dennoch ist er in Haft.


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Der Kampf um knappes Trinkwasser in Ostafrika Wasser ist Leben Der Kampf um knappes Trinkwasser in Ostafrika Von Linda Staude Wiederholung am Mittwoch, 14.05 Uhr Sauberes Trinkwasser ist ein kostbares Gut, der Zugang dazu seit 2010 ein Menschenrecht. Insgesamt hat sich die Versorgungslage verbessert und trotzdem steht für fast 850 Millionen Menschen weltweit das Recht auf Wasser nur auf dem Papier. Zu viele Staaten können oder wollen das Geld für die nötige Infrastruktur nicht aufbringen und verlassen sich auf Hilfsorganisationen, die das Problem schon lösen werden. Wasser ist knapp - in Kenia, Tansania und anderen ostafrikanischen Ländern. Der Klimawandel und die immer häufigeren schweren Dürren verschärfen das Problem. Wenn es regnet, dann oft zur falschen Zeit oder als Sturzregen in viel zu großen Mengen. Aber es gibt Ideen und Projekte, wie Trinkwasser auch ohne Regen gewonnen oder gespeichert werden kann. Zum Beispiel aus vulkanischen Quellen, über Sanddämme und auch über Nebelnetze, die Feuchtigkeit aus tiefliegenden Wolken auffangen. Linda Staude hat sich einige dieser Projekte zur Wassergewinnung in Ostafrika angeschaut. Manche sind erfolgversprechend, andere durch Regierungsprojekte gefährdet.


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14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Die Reportage Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Oskar Maria Graf: Einer gegen alle Einer gegen alle Von Oskar Maria Graf Mit Jörg Hube, Christoph Zrenner, Burchard Dabinnus, Brigitte Hobmeier, Joram Voelklein und anderen Bearbeitung: Mira Alexandra Schnoor Komposition: Martina Eisenreich Regie: Bernadette Sonnenbichler BR 2005 "Zum Frieden bedarf es übrigens auch desjenigen, der ihn annimmt! Ich nehme ihn nicht an!" Mai 1919: der Krieg ist aus, die rote Räterepublik wird von den Truppen der 'Weißen' niedergeschossen. Der ehemalige Soldat Georg Löffler, der Vagabund, findet sich nicht mehr zurecht. Er ist ein Kriegsheimkehrer, der nicht heimkehrt. Nicht auf seinen Hof nach Oberwillenbach, nicht in das Leben der Weimarer Republik. Von den Behörden für tot erklärt, von niemandem vermisst, hat er den Übergang nicht geschafft: Die Zeit des erlaubten Mordens ist vorbei, das Wertesystem muss umgepolt werden. Aber: "der Vagabund war einer von den Tausenden, denen der Krieg jede Beständigkeit geraubt hatte. Im Grunde genommen wollte er nichts anderes mehr als Beute machen, täglich zu fressen haben, eine Bleibe für die Nacht und ein Weib, wenn ihn danach verlangte. Irgendwann war alles in ihm zusammengebrochen, was man als gut und wesentlich an einem Menschen bewertet." Oskar Maria Grafs Roman Einer gegen alle erschien im Oktober 1932, drei Monate, bevor die Nationalsozialisten die Macht übernahmen. Oskar Maria Graf (1894-1967), Schriftsteller. 1917 wegen pazifistischer Einstellung Einlieferung in eine psychiatrische Anstalt. 1933 Flucht vor dem Nationalsozialismus, 1938 Ankunft in New York, 1958 amerikanischer Staatsbürger. Veröffentlichungen u.a. Das bayrische Dekameron (1928), Das Leben meiner Mutter (1946). Weitere BR-Hörspieladaptionen u.a. Der Fall Bolwieser (1969), Anton Sittinger (1971), Unruhe um einen Friedfertigen (mit SWF, 1984).


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16.17 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik

Politisches Feuilleton


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17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin für Kinder


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Das Szenemagazin Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Vogelwild! - Zum 70. Geburtstag von Georg Ringsgwandl Kabarett und Comedy Vogelwild! - Zum 70. Geburtstag von Georg Ringsgwandl "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Der bekennende Multidilettant Georg Ringsgwandl hat es auf verschiedenen Gebieten weit gebracht: Als Kardiologe zum Oberarzt. Als Dramatiker ans Staatsschauspiel. Als schräger Paradiesvogel in schrillen Kostümierungen zur bayerischen Kultfigur. Als nachdenklicher Liedermacher und leidenschaftlicher Menschenbeobachter zum "gesamtgesellschaftlichen Seismometer" und zum "intellektuellen Robin Hood", der die gesellschaftlichen Abgründe verarbeitet wie der Metzger "die Sau in der Wurst". Ringsgwandl schlägt seinem Publikum den Wahnsinn des Lebens um die Ohren und sprengt dabei alle Stilgrenzen. Zu seinem 70. Geburtstag schenkt er sich nun selbst eine Tour: Unter dem Titel "Wuide unterwegs" lädt er ein zu einer Reise zurück zu "den aufgezwickten Gesängen der frühen Jahre".


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Akustische Reisen durch Bayerns Regionen Die neue Stadtflucht Oder: Arbeiten im Paradies? Von Horst Konietzny Der Hoppe: oder Hin und zurück Eine Geschichte von Ein- und Ausheimischen Von Andreas Pehl Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Die neue Stadtflucht Oder: Arbeiten im Paradies? Von Horst Konietzny In der Stadt zu leben, wird eigentlich immer unattraktiver: Feinstaub, Lärm und vor allem die horrenden Lebenskosten, die bei der gegenwärtigen Preisentwicklung in den angesagten Metropolen Bayerns gerade so ein Überleben ermöglichen. Kein Wunder also, dass die gut ausgebildeten jungen, urbanen, flexiblen Arbeitskräfte der Zukunft bei der Frage, "wie wollen wir eigentlich leben?" zu träumen beginnen. Und dieser Traum lässt sich auf ein Stichwort bringen: Smart Country, mit Hilfe der Digitalisierung aufgepeppte, glühende Landschaften, in denen es sich urban arbeiten und naturnah leben lässt. In zunehmender Dichte werden daher entsprechende Entwicklungsprogramme aufgelegt, die mit neuer Technik und Vernetzung der Verödung der Landstriche entgegenwirken sollen und neue Konzepte für ein frischeres Arbeits-Leben im Freien entwerfen. Co -Working und Co-Living am Kuhstall gewissermaßen. Für sein Feature macht sich Horst Konietzny auf die Suche nach ländlichen Hot-Spots. Der Hoppe: oder Hin und zurück Eine Geschichte von Ein- und Ausheimischen Von Andreas Pehl Sanfte Hügel, saftig grüne Wiesen und gemütliche, Pfeife rauchende Ureinwohner - fast so schön wie im Tolkien'schen Auenland ist es in Waakirchen. Doch Markus Hoppe wollte ein Abenteuer erleben. Er hat seine Heimat verlassen für türkisblaues Meer, weiße Strände und ein gutes Bier unter Palmen. Hoppe wurde Braumeister auf Mauritius. Aber der Oberbayer hat es nicht allzu lang im indischen Ozean ausgehalten. Zurück in Bayern baut er in seinem Heimatort gerade eine eigene Brauereiwirtschaft auf. Gemeinde und Landratsamt unterstützen ihn, denn er ist einer der sogenannten "Ausheimischen", die mit kreativen Ideen und neuen Erfahrungen das Leben auf dem Land bereichern und attraktiv halten sollen. Davon ist jedenfalls Christof Isoop überzeugt. Der Kärntner ist bei seinen Untersuchungen darauf gestoßen, dass durch den Wegzug vor allem junger Menschen dem ländlichen Raum wertvolles Potenzial verlorengeht. Auswärts erworbene Kompetenzen, Erfahrungen und Netzwerke können jedoch für ihre Herkunftsregionen von großem Wert sein. Und so untersucht Isoops Verein Zukunftsorte e.V. gemeinsam mit dem Landkreis Miesbach, wie die Kompetenzen solcher Ausheimischer für den Landkreis eingesetzt werden können. Brauer Markus Hoppe jedenfalls macht Waakirchen um einen attraktiven Treffpunkt reicher - auch wenn er nicht alle Ideen umsetzen kann und wegen des Reinheitsgebots bei seinen Bieren "Wuida Hund", "Wuide Henna" oder "Vogelwuid" weder Guave noch Wassermelone mitbraut.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Jörn Pekrul, Seelsorger Stephanie Heinzeller im Gespräch mit Jörn Pekrul, Seelsorger Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr Schon als Kind hat sich Jörn Pekrul um seine von der Flucht aus Ostpreußen schwer traumatisierte Mutter gekümmert. Das war, bis zu ihrem Tode, seine Lebensaufgabe, die ihn nachhaltig geprägt hat. "Seelsorge" in Königsberg 2010 besucht Jörn Pekrul erstmals Kaliningrad und wird dort, obwohl von Königsberg vordergründig kaum mehr etwas übrig ist, von Gefühlen heimgesucht, die er bislang nicht kannte. Seitdem reist er regelmäßig nach Kaliningrad, forscht dort im Namen von betagten ehemaligen Königsbergern, die sich diese Reise nicht mehr antun können, nach deren Wurzeln - "Seelsorge" nennt er das. Diese Aneignung Kaliningrads ist Seelsorge auch für ihn, der auf diese Weise dem Heimatverlust seiner Eltern begegnet, der immer als Trauerschatten über der Familie und so auch über ihm selbst lag. Abba hören und Marathon laufen Im Gespräch mit Stephanie Heinzeller in "Eins zu Eins. Der Talk" erzählt Jörn Pekrul auch davon, wie er die Band Abba für sich entdeckte, schwedisch lernte und heute Mitglied der schwedischen Kirchengemeinde in Berlin ist. Und er verrät, dass er seit 17 Jahren Marathon läuft - eine Seite an ihm, die überrascht.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht

8. Birdland Radio Jazz Festival Live-Musik und Hintergründe von einem ungewöhnlichen Jazz-Spielort Highlights und Rückblicke auf das Beste vom Festival Moderation: Ulrich Habersetzer und Roland Spiegel


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Wilhelm Stenhammar: Symphonie Nr. 1 F-Dur (Göteborger Sinfoniker: Neeme Järvi); Carl Stamitz: Flötenkonzert G-Dur, op. 29 (Michael Martin Kofler, Flöte; Münchner Bachsolisten: Gerd Schaller); Richard Strauss: "Vier letzte Lieder" (Michaela Kaune, Sopran; NDR Radiophilharmonie: Eiji Oue); Ferde Grofé: "Hollywood Suite" (Bournemouth Symphony Orchestra: William Stromberg)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Joseph Haydn: Violoncellokonzert D-Dur, Hob. VIIb/2 (Jens Peter Maintz, Violoncello; Deutsche Kammerphilharmonie Bremen); Ralph Vaughan Williams: Oboenkonzert a-Moll (David Theodore, Oboe; London Symphony Orchestra: Bryden Thomson); François Martin: Symphonie g-Moll, op. 4, Nr. 2 (Concerto Köln: Werner Ehrhardt)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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