Jetzt läuft auf Bayern 2:

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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05.57 Uhr

 

 

Gedanken zum Tag


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06.00 Uhr

 

 

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06.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Rucksackradio

Alles über Berge, Outdoor und Natur 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Georg Queri Schriftsteller, Journalist, Volkskundler Von Thomas Grasberger Wiederholung am Sonntag, 20.05 Uhr, Bayern 2 Georg Queri gilt in der bayerischen Literaturgeschichte als der Mann fürs Derbe, Deftige und Grobe. Nicht ganz zu Unrecht. Mit "Kraftbayrisch", seinem 1912 erschienenen Wörterbuch der erotischen und skatologischen Redensarten der Altbayern, erzürnte der 1879 in Frieding bei Andechs geborene Wirtssohn nicht nur sensible Gemüter und geistliche Herren, er rief auch die Zensurbehörden auf den Plan. Dabei waren seine volkskundlichen Arbeiten etwa über das Haberfeldtreiben sehr gut recherchiert. Queri schaute nicht nur seinen Landsleuten "aufs Maul", sondern durchstöberte auch die Akten der Archive. Als trinkfester und lebenslustiger bayerischer Exot war er in der Münchner Boheme und in den Wirtschaften der Stadt ein gern gesehener Stammgast. Aber das Leben des Georg Queri hat auch eine tragische Seite, wie Thomas Grasberger in seinem Bayerischen Feuilleton über den bayerischen Schriftsteller, Journalisten und Volkskundler zeigt. Ein akustisches Portrait zum 100. Todestag von Georg Queri am 21. November 2019.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Samstagvormittag

10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Der schöne Tod Die Nürnberger Epitaphienkunst - gestern und heute Von Barbara Bogen Altes Handwerk, neue Formen Der Schmied Otto Baier Von Julie Metzdorf Wiederholung um 21.05 Uhr Der schöne Tod Die Nürnberger Epitaphienkunst - gestern und heute Von Barbara Bogen Die Jahrhunderte alten Nürnberger Friedhöfe St. Johannis und St. Rochus zählen weltweit zu den schönsten Begräbnisstätten. Berühmt wurden beide Orte aber nicht allein durch die historischen Grabstätten so namhafter Künstler und Geistesgrößen wie Albrecht Dürer, Veit Stoß oder Willibald Pirckheimer, sondern auch durch ihre einzigartige Vielzahl von Epitaphien aus insgesamt sechs Jahrhunderten. Epitaphien sind kunsthistorisch wertvolle Grabinschriften, die reich verziert und kunstvoll aus Bronze oder Messing auf den liegenden Grabsteinen angebracht wurden. Sie geben bildhaft Auskunft über den Bestatteten und seine Familie und stehen nicht zuletzt für das Prestige des Verstorbenen über seinen Tod hinaus. Auch heute noch gibt es noch viele Menschen, die sich ein Epitaph für ihren Grabstein noch zu Lebzeiten bestellen. Die heutigen Entwürfe müssen vom Epitaphiengremium abgesegnet werden und sind durchaus nicht immer unumstritten. Lange Zeit hat die Stadt Nürnberg den einzigartigen kulturhistorischen Schatz der Epitaphien vernachlässigt. Viele Grabinschriften haben dringenden Restaurierungsbedarf, zahlreiche Gruften sind vom Einsturz bedroht. Im Zuge von Nürnbergs Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas 2025 erinnert sich die Stadt aber doch wieder an ihr einzigartiges Erbe und die Verantwortung, die damit verbunden ist. Altes Handwerk, neue Formen Der Schmied Otto Baier Von Julie Metzdorf Eisenschmiede gelten als die ersten Handwerker in der Geschichte der Menschheit. Die Beherrschung des Feuers und die Möglichkeit, ein so hartes Material wie Eisen durch Erwärmen nach ihrem Willen zu formen, verliehen ihnen in alten Zeiten hohes Ansehen. Die Obermenzinger Schmiede an der Pippinger Straße ist eine der ältesten Schmiedewerkstätten Deutschlands. Über 500 Jahre lässt sich eine Schmiede an diesem Ort zurückverfolgen, direkt am alten Ortskern neben Kirche und Wirtshaus. Hier wurde 1943 Otto Baier geboren. Schon sein Vater und sein Großvater waren Schmiede in Obermenzing. Otto Baier machte zunächst eine klassische Ausbildung zum Schmied, studierte danach aber auch noch Design. Er schmiedet Altarkreuze und Gitter ebenso wie kunstvolle Schalen und Skulpturen. Otto Baier ist international bekannt. Seine Arbeiten sind unter anderem in der Pinakothek der Moderne und im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg ausgestellt. Julie Metzdorf hat Otto Baier in seiner Werkstatt über die Schulter geschaut und mit ihm über das Schmiedehandwerk und seine Liebe zur Kunst gesprochen.


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioFeature

Wie Deutschland in die Cannabis-Zukunft stolpert Von Nicolas Martin BR/SWR 2019 Wiederholung am Sonntag, 21.05 Uhr Seit März 2017 dürfen Ärzte Cannabis in Deutschland als Arzneimittel verschreiben. Doch bisher läuft hierzulande vieles nicht rund. Eine erste Ausschreibung für den Anbau war fehlerhaft, deshalb muss Cannabis in Deutschland immer noch zu 100 Prozent importiert werden. Politiker agieren als Getriebene von Gerichten, Ärzte sind sich beim Thema nicht einig, es fehlt an Forschung. Leidtragende sind die Patienten, die in den Apotheken oftmals ihre Medizin nicht finden können und die Kosten nicht erstattet bekommen. Dabei könnte medizinisches Cannabis bald ein großes Geschäft werden: Die Börsen zumindest sind wie im Rausch. Davon getrieben drängen Cannabis-Konzerne auch auf den deutschen Markt - sie kommen vor allem aus Kanada, dem Vorreiter in Sachen Cannabis. Im Feature begleiten wir einen Unternehmer, der eine der ersten Cannabis-Plantagen in Deutschland baut; eine Patientin, die nur dank Cannabis ein normales Leben führen kann, sowie Ärzte und Politiker mit grundverschiedenen Ansichten. Wir besuchen eine Hightech-Plantage in Kanada und einen Safe in dem schon bald Cannabis im Wert von Millionen gelagert werden soll. Über allem schwebt die Frage: Welche Zukunft hat medizinisches Cannabis in Deutschland?


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Breitengrad

Obdachlos in den USA Von Martina Buttler Wiederholung am Mittwoch, 14.05 Uhr Eine Arztrechnung, eine Autoreparatur nicht bezahlt, oder einmal den Job verloren - ganz schnell sitzt man in den USA dann auf der Straße. Die meisten Amerikaner haben keine 400 Dollar auf der hohen Kante, um überraschende Ausgaben zu bezahlen. Entsprechend schnell rutschen sie in die Obdachlosigkeit und kommen dann kaum wieder raus. Einige schaffen es, sich so sehr zusammenzureißen, dass niemand etwas davon merkt, wo sie schlafen, und versuchen, tagsüber ihren Alltag ganz normal weiterzuführen. Der karge Lohn reicht aber oft nicht zum Leben. Jedenfalls nicht dafür, die Kaution für eine Wohnung zu bezahlen. In den letzten Jahren sind besonders viele Familien unter den Obdachlosen. Einige leben in Autos auf Parkplätzen. Die Kinder gehen weiter zur Schule und versuchen, sich irgendwie durchzuschlagen. Ein Blick auf die verdammt arme Seite eines reichen Landes.


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14.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

So könnte das Schulsystem von morgen aussehen Von Franziska Timmer und Jasmin Körber Wiederholung vom Freitag, 15.30 Uhr Bye-bye dunkle Gänge, siffiger Teppich und 70er-Jahre-Charme: Bayerns Schulen müssen fit werden für die Zukunft. Nur wie? Auf der Suche nach Antworten fragen wir Schüler und Lehrer und besuchen eine Vorbildschule.


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Die Odyssee des Homer (9+10/21) Von Christoph Martin Mit Dieter Mann Komposition, Bearbeitung und Regie: Christoph Martin HR/BR/Eichborn Verlag 1996 im Hörspiel Pool Homers berühmte Gesänge über den begnadeten Lügner und trickreichen Weltenbummler Odysseus als pointenreiche Abenteuergeschichte in 21 Teilen. Odysseus hat den Fluch des Polyphem, ihn niemals nach Ithaka zurückkehren zu lassen, noch im Ohr. Um die Weiterfahrt zu sichern, übergibt Aiolos, "Wächter der Winde", Odysseus einen Windschlauch, in dem alle Winde, die das Schiff vom Kurs abbringen könnten, eingesperrt sind. Die Mannschaft, betrunken und übermütig, öffnet trotz striktem Verbot den Schlauch. So wird das Schiff abgetrieben und sucht vergeblich Aufnahme bei Aiolos. Stattdessen gelangen die Seeleute zu den Laistrygonen, die alle Schiffe bis auf eines vernichten. Odysseus und seine Besatzung retten sich auf die Insel der Kirke, die seine Männer in Schweine verwandelt und Odysseus bei sich behält. Von Kirke bricht Odysseus auf in den Hades. Er trifft dort auf den blinden Seher Teiresias, der ihm berichtet, Poseidon werde seine Heimkehr behindern, er werde jedoch schließlich ankommen, sofern er sich an die Warnung der Kirke halte, die Rinder des Helios nicht anzurühren.


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16.29 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Jazz & Politik


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17.55 Uhr

 

 

Zum Sonntag


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18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Weltempfänger


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18.30 Uhr

 

 

radioMikro

radioMikro unterwegs im Hamburger Hafen Von und mit Tina Gentner


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18.53 Uhr

 

 

Bayern 2-Betthupferl

Im Märchenbett - Wildschwein Von und mit Heinz-Josef Braun und Stefan Murr Erzählt in oberbayerischer Mundart Warum ist denn das Wildschwein so brutal und führt sich auf wie die Sau? Das will der Felix wissen und düst ins Märchenland. Ob der Felix wohl eine vernünftige Antwort zugegrunzt bekommt? Und warum sind Flöhe beim Rugby besonders harte Gegner? Oder juckt das keine alte Sau?


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Zündfunk

Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

radioSpitzen

Kabarett und Comedy Mamma mia Bavaria - Solokabarett von Luise Kinseher Aufnahme vom 12. Oktober 2019 im Alten Speicher, Ebersberg "Angespitzt" - Gedanken zur Woche von Helmut Schleich Wiederholung vom Freitag, 14.05 Uhr Als wandlungsfähige Kabarettistin auf der Bühne, als ehemalige Fastenpredigerin "Mama Bavaria" auf dem Münchner Nockherberg, als resolute Revierleiterin in Franz Xaver Bogners Fernsehserie "München 7" - es ist ihre Vielseitigkeit, die jeden von Luise Kinsehers Auftritten auszeichnet. Für ihre Programme wurde sie mehrfach ausgezeichnet, unter anderem auch mit dem Bayerischen Kabarettpreis. Nach ihrem Rücktritt als "Mama Bavaria" 2018 geht Luise Kinseherin ihrem aktuellen Kabarettsolo in die Vogelperspektive und beschäftigt sich mit globalen Fragen wie diesen: Welche Bedeutung hat Bayern vom Weltraum aus betrachtet? Und welche Bedeutung hat das für die Welt?


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Der schöne Tod Die Nürnberger Epitaphienkunst - gestern und heute Von Barbara Bogen Altes Handwerk, neue Formen Der Schmied Otto Baier Von Julie Metzdorf Wiederholung von 12.05 Uhr, Bayern 2 Der schöne Tod Die Nürnberger Epitaphienkunst - gestern und heute Von Barbara Bogen Die Jahrhunderte alten Nürnberger Friedhöfe St. Johannis und St. Rochus zählen weltweit zu den schönsten Begräbnisstätten. Berühmt wurden beide Orte aber nicht allein durch die historischen Grabstätten so namhafter Künstler und Geistesgrößen wie Albrecht Dürer, Veit Stoß oder Willibald Pirckheimer, sondern auch durch ihre einzigartige Vielzahl von Epitaphien aus insgesamt sechs Jahrhunderten. Epitaphien sind kunsthistorisch wertvolle Grabinschriften, die reich verziert und kunstvoll aus Bronze oder Messing auf den liegenden Grabsteinen angebracht wurden. Sie geben bildhaft Auskunft über den Bestatteten und seine Familie und stehen nicht zuletzt für das Prestige des Verstorbenen über seinen Tod hinaus. Auch heute noch gibt es noch viele Menschen, die sich ein Epitaph für ihren Grabstein noch zu Lebzeiten bestellen. Die heutigen Entwürfe müssen vom Epitaphiengremium abgesegnet werden und sind durchaus nicht immer unumstritten. Lange Zeit hat die Stadt Nürnberg den einzigartigen kulturhistorischen Schatz der Epitaphien vernachlässigt. Viele Grabinschriften haben dringenden Restaurierungsbedarf, zahlreiche Gruften sind vom Einsturz bedroht. Im Zuge von Nürnbergs Bewerbung zur Kulturhauptstadt Europas 2025 erinnert sich die Stadt aber doch wieder an ihr einzigartiges Erbe und die Verantwortung, die damit verbunden ist. Altes Handwerk, neue Formen Der Schmied Otto Baier Von Julie Metzdorf Eisenschmiede gelten als die ersten Handwerker in der Geschichte der Menschheit. Die Beherrschung des Feuers und die Möglichkeit, ein so hartes Material wie Eisen durch Erwärmen nach ihrem Willen zu formen, verliehen ihnen in alten Zeiten hohes Ansehen. Die Obermenzinger Schmiede an der Pippinger Straße ist eine der ältesten Schmiedewerkstätten Deutschlands. Über 500 Jahre lässt sich eine Schmiede an diesem Ort zurückverfolgen, direkt am alten Ortskern neben Kirche und Wirtshaus. Hier wurde 1943 Otto Baier geboren. Schon sein Vater und sein Großvater waren Schmiede in Obermenzing. Otto Baier machte zunächst eine klassische Ausbildung zum Schmied, studierte danach aber auch noch Design. Er schmiedet Altarkreuze und Gitter ebenso wie kunstvolle Schalen und Skulpturen. Otto Baier ist international bekannt. Seine Arbeiten sind unter anderem in der Pinakothek der Moderne und im Museum für Kunst und Gewerbe in Hamburg ausgestellt. Julie Metzdorf hat Otto Baier in seiner Werkstatt über die Schulter geschaut und mit ihm über das Schmiedehandwerk und seine Liebe zur Kunst gesprochen.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Ursula Heller im Gespräch mit Thomas Galli, Jurist Wiederholung vom Freitag, 16.05 Uhr Jeder zweite Straftäter wird rückfällig. Für denehemaligen Gefängnisleiter Thomas Galli liegt das vor allem an unserem System des Strafvollzugs. Das sei auf Wegsperren und nicht auf Rehabilitation ausgerichtet.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

radioJazznacht


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Michael Haydn: Symphonie Nr. 2 C-Dur (Slowakisches Kammerorchester Bratislava: Bohdan Warchal); Felix Mendelssohn Bartholdy: Streichquartett f-Moll, op. 80 (Henschel Quartett); Sergej Prokofjew: "Leutnant Kishe", op. 60 (Deutsches Symphonie-Orchester Berlin: Tugan Sokhiev); François Devienne: Sonate C-Dur, op. 71, Nr. 6 (Ingo Goritzki, Oboe; Ensemble Villa Musica); Ottorino Respighi: "Concerto all'antica" (Ingolf Turban, Violine; English Chamber Orchestra: Marcello Viotti)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Henryk Wieniawski: Violinkonzert Nr. 1 fis-Moll (Midori, Violine; Saint Louis Symphony Orchestra: Leonard Slatkin); Domenico Scarlatti: Sonate D-Dur, K 29 (Alexandre Tharaud, Klavier); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur, KV 385 - "Haffner-Symphonie" (Berliner Philharmoniker: Claudio Abbado)


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04.58 Uhr

 

 

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