Jetzt läuft auf Bayern 2:

Zündfunk

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05.00 Uhr

 

 

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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Mit Miriam Scholz 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.30 Uhr

 

 

Positionen

6.30 Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde 6.45 Freikirche der Siebenten-Tags-Adventisten


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Das radioMikro Lachlabor: Wirkt Sonnencreme auch bei Schweinen? Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn "Schwimmvogel" Von Carola Zinner "Das Huhn und der Karpfen" Von Heinrich Seidel Mit Wolfgang Hinze "Die Geschichte vom kleinen Seehund" Von Ursula Wölfel Mit Rena Zednikova "Die Kriminalfälle von Schrapp & Rübe: Das Schiff der Donna Clara" Von Laura Feuerland Mit Jens Wawrczeck, Thomas Loibl, Laura Maire, Miriam von Aufschnaiter und Joschka Walser


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08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Jenseits des Gewohnten Ein Neubeginn Von Rita Homfeldt Er war lange auf der Suche nach sich selbst. Peter Stannecker dachte, er müsse ein Studium durchziehen, weil seine Eltern es wünschten, und für sich selbst, um es sozusagen als erledigt abzuhaken. Schon einmal hatte er ein Studium abgebrochen. Jetzt sollte das Lehramtsstudium das richtige sein. Doch als dann das Referendariat anstand, lockten ihn die Natur und die Abenteuersehnsucht, die er schon seit Kindertagen spürte. Das Angebot, als Canyoning Guide zu arbeiten, kam da gerade zur rechten Zeit. Ein Zufall? Peter Stannecker führte den Sommer über Touristen durch die Schluchten am Gardasee. Im Winter arbeitete er im Vertrieb für Sportartikel. Alles schien perfekt. Doch mit 40 Jahren hörte er damit auf. Er hatte plötzlich die Musik als seine große Leidenschaft entdeckt. Sein Leben nahm erneut eine ganz neue Richtung. Aber für diesen Schritt braucht er zum ersten Mal wirklich Mut. Es ist ein Weg ins Ungewisse. Peter Stannecker gründet das Klangprojekt "Vuimera". Nach und nach findet er Sponsoren. Benefizkonzerte sind möglich, gespielt wird in Kirchen und Kapellen, am See, im Klostergarten und auf dem Berg - Eintritt frei. Spenden, die er einnimmt, dienen sozialen Projekten vor allem in Nepal. Heute kann der 50-Jährige von der Musik leben. Mit seiner klangvollen, stillen, man könnte fast sagen, spirituellen Musik begeistert er viele Menschen, trifft offenbar den Nerv der Zeit. Rita Homfeldt hat Peter Stannecker im Allgäu besucht und ihn mit seinen Musikern bei einem Konzert in der mittelalterlichen Basilika in Altenstadt begleitet.


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08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Evangelisch und Klosterschwester? Wie Protestanten das Ordensleben entdecken Von Sabine Barth Martin Luther, selbst ursprünglich Mönch, lehnte das Leben im Kloster ab! So ist die heute weit verbreitete Meinung. Dabei störte den Reformator nur der oft unfromme Lebensstil von Bischöfen und Mitbrüdern seiner Zeit - ihre heimlichen Ehen zum Beispiel. Luthers reformatorische Entdeckung, dass das Seelenheil nur durch den Glauben an Christus zu erlangen sei und nur durch Gottes Gnade, nicht aber durch einen besonders frommen Lebensstil, wurde zur Basis der evangelisch-lutherischen Spiritualität und machte das Klosterleben schlicht überflüssig. Dass sich der Glaube im Alltag besser in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter leben lässt, erkennen allerdings seit über 60 Jahren immer öfter auch evangelische Christen. Deutschlandweit gibt es über 30 Kommunitäten - sozusagen evangelische Klöster. Eine Gruppe junger Frauen, allesamt von der christlichen Pfadfinderbewegung der 1920er Jahre geprägt, gab sich 1942 in der Osternacht im Unterfränkischen Castell ein geheimes Treueversprechen. Daraus entstand in den 1950er Jahren die Communität Casteller Ring, die bis heute ihren Sitz auf dem Schwanberg bei Rödelsee in Unterfranken hat. Sabine Barth hat die evangelischen Schwestern vom Schwanberg besucht.


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09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton.


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10.00 Uhr

 

 

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10.05 Uhr

 

 

Fernweh

Kenias Metropole am Rande der Wildnis Mit Beiträgen von Antje Diekhans, Bettina Rühl und Linda Staude Moderation: Linda Staude Erstsendung am 06. Januar 2019 Auf bayern2.de und in der Bayern 2 App verfügbar Wir besuchen Nairobi und den einzigen Nationalpark der Welt am Rande einer Millionenstadt - und Sie lernen ein paar Ausdrücke in der Sprache der Volksgruppe der Luo: "Kanungu Eteko" lässt sich frei übersetzen mit "Im Hintern liegt die Macht!" Playlist: Owiny Sigoma Band: "Nabed Nade Ei Piny Ka" The Mushrooms: "Jambo Bwana" Ohanla Otieno Aloka: "Kanungo Eteko" Jua Cali: "Kuna Sheng" Makadem: "Nya Nairobi" Sauti Sol (feat. Nyashinski): "Tujiangalie" Suzzanna Owiyo: "Sandore" Eric Wainaina: "Nchi Ya Kitu Kidogo"


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11.00 Uhr

 

 

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11.05 Uhr

 

 

radioMitschnitt

Jamie Cullum Aufnahme des Konzerts vom 30. März 2019 bei der Internationalen Jazzwoche Burghausen Moderation: Ulrich Habersetzer


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12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

kulturWelt

Wiederholung um 18.05 Uhr


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12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Der Shootingstar aus Brasilien und sein Bestseller "Aus dem Schatten", sehr aktuelle Erzählungen aus einer Favela in Rio de Janeiro. Lesung mit Shenja Lacher. Cornelia Zetzsche im Gespräch mit dem Autor Geovani Martins. Berühmte Künstler wie Chico Buarque und Fernando Mereilles loben den "neuen Realismus" seiner Geschichten, Übersetzungen gibt es in 22 Ländern, entdeckt wurde der junge Mann aus einer Favela Rios auf Brasiliens berühmtem Literaturfestival FLUP "Festa Literarária das Perferias". Nun neu ist sein Erzählband auf Deutsch, in der Übertragung von Nicola von Schweder-Schreiner. Geovani Martins folgt Jungs und jungen Männer in die Favela, zeigt Verzweiflung, Hoffnung, Abenteuer zwischen Strand und Drogen, aber auch den alltäglichen Rassismus - von Polizisten etwa. Gar nicht leicht für einen jungen Schwarzen, einfach mal so im Bus zum Strand zu fahren. Die Lesung von Schauspieler Shenja Lacher thematisiert die Spirale der Gewalt und erzählt von einem Sprayer und seinem letzten Graffiti. Zu Gast: Geovani Martins aus Rio de Janeiro Lesung: Shenja Lacher Regie: Eva Demmelhuber Moderation und Redaktion: Cornelia Zetzsche Nach der Sendung als kostenloser Podcast unter bayern2.de/Lesungen - radiotexte


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13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Reisegeschichten über Schätze, Störche und letzten Urwald der Alpen Taucher suchen nach Nazigold im Hallstätter See. Störche finden ihr Paradies am Neusiedler See. Wald-Fans können in den niederösterreichischen Kalkalpen den letzten großen Urwald der Alpen entdecken. Moderation: Bärbel Wossagk Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Diwan


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel "Moby-Dick" (1/10) von Herman Melville

Zum 200. Geburtstag von Herman Melville Moby-Dick oder: Der Wal (1/10) Aus dem Amerikanischen von Matthias Jendis Von Herman Melville Mit Rufus Beck, Felix von Manteuffel, Rudolph Taruoura Grün und anderen Regie und Komposition: Klaus Buhlert BR 2002 im Hörspiel Pool Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Kapitän Ahab auf der Jagd nach dem weißen Wal - ein tragisches Urbild, ein Epos von übermenschlichen Ausmaßen. Der Held aber ist kein strahlender Ritter oder König, sondern ein armer, alter, skrupelloser Walfänger. Mit seinem Roman "Moby-Dick" - erschienen 1851 - wagte es Herman Melville, Amerika zum Stoff eines großen Epos zu machen, das den europäischen Vorbildern ebenbürtig sein sollte. Die Motive sind eindrucksvoll: der Wal als mythisches Tier, das Meer als unerbittlicher Schauplatz und die Jagd als heroische Aufgabe. Ismael, Melvilles Erzähler und einziger Überlebender des tragischen Geschehens, macht sich dennoch nichts vor: "Oh Ahab! Was groß an dir sein soll, muss man aus den Himmeln pflücken; in der Tiefe muss man danach tauchen und es in der körperlosen Luft gestalten!" So verbindet "Moby-Dick" das Heldenepos mit einem illusionslosen Porträt der damaligen Gesellschaft, zeigt den Walfang als Teil einer erstarkenden Industrie und spottet über religiöse Heuchelei. Mit Ismael schafft Melville einen besessenen Erzähler, der sich über alle Konventionen hinwegsetzt. Der Roman wird zur offenen Bühne für die Neugierde seines Autors: Einzelheiten über die Anatomie des Wals, die Angst vor der Farbe Weiß oder die Schiffshierarchie unterbrechen immer wieder die Abenteuer der Walfänger. Auch stilistisch bedient Melville sich verschiedenster Stimmen, vom Shakespeareschen Drama über das religiöse Traktat bis zur robusten "action story". Noch zu seinen Lebzeiten war Herman Melville ein vergessener Autor. Erst in den Zwanzigerjahren begann die weltweite Rezeption von "Moby-Dick". Wenige Jahrzehnte später schien es, als hätte es das Motiv vom einbeinigen Kapitän, der verbissen ein furchterregendes Ungeheuer über die Weltmeere jagt und am Ende in die Tiefe gerissen wird, schon immer gegeben. Folge 1: Um seiner Schwermut an Land zu entfliehen, beschließt der junge Ismael als Matrose auf einem Walfänger anzuheuern. Seine Reise beginnt in New Bedford in Massachusetts, wo er in einer Walfängerpension dem polynesischen Harpunier Queequeg begegnet. Fühlt Ismael sich zunächst von ihm bedroht und wähnt ihn als Kannibalen, entwickeln die beiden schnell eine starke Bindung und bald steht fest: Sie werden ihre Reise gemeinsam fortsetzen. Erste Station ist Nantucket. Dort soll der Walfänger ablegen. Herman Melville, geboren 1819 in New York, gestorben 1891. Zwei Jahre als Seemann auf einem Walfänger unterwegs. Farmer, Lehrer, Autor. Gilt heute als einer der Begründer der amerikanischen Literatur. Romane unter anderem. "Typee" (1846), "Omoo" (1847) und "Billy Budd" (posthum 1924). Nach dem Hauptwerk "Moby-Dick" (1850) kürzere Erzählungen, unter anderem "Bartleby" und "Benito Cereno".


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16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Norbert Joa im Gespräch mit Manja Wolf-Voit, vegetarische Wirtin Zum Auftakt des Bayern 2-Sommerradios wiederholen wir ein Gespräch mit Manja Wolf-Voit vom Mai 2019. Auf dem Schellenberg über dem Chiemsee versucht sie das schier Unmögliche: mit einem vegetarischen Biergarten die Herzen der Bayern zu erobern.


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Transformer #2 Lässt Du Dir eigentlich einen Penis machen? Von Christina Wolf Christina Wolf war zwei Jahre lang mit dem Mikrofon dabei, wie aus ihrer besten Freundin ein Mann wird. Ihr Podcast erzählt die Geschichte einer Transition - aber vor allem einer ungewöhnlichen Freundschaft. Eine RadioDoku in sechs Teilen. Transformer #2: Lässt Du Dir eigentlich einen Penis machen? Henri fährt mit Christina in seinen letzten Urlaub im Frauenkörper. Am Strand ist er mit seinen Unsicherheiten konfrontiert. Wieder daheim beginnt er die Hormontherapie. Aber leider interessiert die Menschheit nur ein Thema ... BR 2018


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17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist

Legenden und Entdeckungen Moderation: Thomas Mehringer


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

kulturWelt

Wiederholung von 12.05 Uhr


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18.30 Uhr

 

 

Festspielcafé

Eli Wasserscheid, spielt die Titelrolle in der "Päpstin" Gastgeber: Christoph Leibold


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19.00 Uhr

 

 

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19.05 Uhr

 

 

Bayern 2-Heimatsound

Neue Musik aus Bayern und dem Alpenraum Moderation: Thomas Mehringer


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19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Vom Tag der Franken bis zur Goldwoche mit Werner Aumüller


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20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Sommerradio-Reihe "Bavariamerica" Ein Bayer in New York Oskar Maria Graf als US-Bürger Zum 125. Geburtstags des Schriftstellers am 22. Juli Von Bernhard Setzwein Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Oskar Maria Graf war einer der Autoren, die am frühesten erkannten, was mit der Nazibarbarei auf Deutschland zukommen würde. Deshalb flüchtete er unmittelbar nach der Ernennung Hitlers zum Reichskanzler 1933 aus seiner bayerischen Heimat und landete - nach Zwischenstationen in Wien und Brünn - schließlich im amerikanischen Exil. Eine winzige Wohnung in einem Mietsblock in Nord-Manhattan wurde das letzte Domizil. Bis zu seinem Tod am 28. Juni 1967, lebte er in New York. Zahlreich sind die Anekdoten über seine mangelnde Integrationsbereitschaft. Nicht nur, dass er einen bayerischen Stammtisch in der Gaststätte "Alt-Heidelberg" unterhielt, er unternahm auch kaum Anstrengungen, das amerikanische Englisch zu erlernen. Allein noch beheimatet in seiner Sprache, einem bairisch gefärbten Schriftdeutsch, schrieb er auch im Exil noch bedeutende Werke, allen voran sein großes Bekenntnisbuch "Das Leben meiner Mutter". Bis Graf die amerikanische Staatsbürgerschaft erhielt, dauerte es lange. Eher traute er sich allerdings nicht, das alte Europa noch einmal zu besuchen Er hatte Angst, man würde ihn, den Gefühlssozialisten, in das von einer Kommunistenhatz geprägte Amerika nicht mehr zurücklassen. Die wenigen Besuche, die er Bayern noch abstattete, waren nie ganz konfliktfrei. Sein Beharren darauf, in bayerischer Landestracht bei einer Lesung im Münchner Cuvilliéstheater aufzutreten, provozierte einen regelrechten Lederhosen-Skandal. Mitterweile ist Graf ist längst heimgeholt. Er gilt als einer der wichtigsten bayerischen Autoren. Seine sterblichen Reste liegen in München-Bogenhausen, seinen Nachlaß sowie den New Yorker Schreibtisch verwahrt das Literaturarchiv Monacensia. Für sein Feature, in dem Oskar Maria Graf selbst zu hören ist, hat der bayerische Schriftsteller Bernhard Setzwein unter anderem mit Dr. Elisabeth Tworek, Leiterin der Monacensia, gesprochen, wie auch mit Prof. Waldemar Fromm, dem Vorsitzenden der Oskar-Maria-Graf-Gesellschaft. Eine Sendung anlässlich des 125. Geburtstags von Oskar Maria Graf am 22. Juli 2019.


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21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

radioMitschnitt aus Franken

"World Wild Accordion" Mit Che Sudaka, Harrycane Orchestra und Live-Schalten zu den Bühnen am Hauptmarkt und in die Katharinenruine zu Shantel & Bucovina Club Orkestar und Vincent Peirani & Living Being Mit Roland Kunz Teil 2: Sonntag, 4. August 2019, 21.05 Uhr Das 44. Nürnberger Bardentreffen vom 26. bis 28. Juli steht unter dem Motto "World Wild Accordion" und widmet sich den unterschiedlichsten Bauweisen des Faltenbalgs: Bandoneon, Konzertina, steirisches, französisches, schottisches Akkordeon. Der Festivalauftakt auf der großen Hauptmarktbühne gehört am Freitagnachmittag "Che Sudaka". Die vier Musiker der Band bringen zwar viel Dampf auf die Bühne, allerdings verbirgt sich hinter ihrer "Party-Fassade" viel Sprengstoff: Als "Sudaka" werden in Spanien Immigranten abwertend abgestempelt. Die Mitglieder der Band kamen als illegale Einwanderer aus Argentinien und Kolumbien nach Spanien. Dass sie mal mit ihren sozialkritischen Texten und den stampfenden Rumba-Cumbia-Rhythmen große Festivalbühnen rocken würden, hätte damals noch niemand geglaubt. Mit gewohnt filigraneren Klängen beginnt der Festivalreigen auf der Bühne von St. Katharina: Das Harrycane Orchestra lässt orientalische Einflüsse und türkischen Gesang in klassischen Jazz einfließen und setzt damit ein Zeichen für vorbehaltlose Kommunikation von Menschen und Stilen. Da diese erste von diesmal vier Sendungen zum Bardentreffen 2019 live ist, werden wieder zwei Live-Schaltungen realisierbar sein: Zunächst geht es auf die Nürnberger Hauptmarkt-Bühne zu "Shantel & Bucovina Club Orkestar". Mit seinem Balkan-Pop lässt Shantel, ein umtriebiger Musikproduzent und DJ, Tanzmuffeln keine Chance. Der mitreißende Sound in einer Mischung aus rumänischer, albanischer, griechischer und slawischer Folklore begeistert mit elektronischen und beat-betonten Balkan-Klängen. Im 2. Teil der Sendung öffnet sich das Live-Fenster noch einmal hin zur Katharinenruine, wo "Vincent Peirani & Living Being" dem Festivalmotto "World Wild Accordion" alle Ehre machen: Vincent Peirani, der selbst sagt, seine Band sei ein "Chamber Rock Music Orchestra", zeigt mit seiner Spielkunst die fantastischen Facetten des Akkordeons auf vielfältigste Art und Weise.


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22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Rückkehr nach Rochdale. Auf der Suche nach Erklärungen für den Brexit Von Christian Werthschulte Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk "It' a good place to get away from, innit?". Das hat Christian Werthschulte oft gehört, als er Anfang des Jahrtausends in der nordenglischen Kleinstadt Rochdale gewohnt hat. Rochdale ist eine alte Arbeiterstadt im Norden Englands. 1844 wurde hier die erste Genossenschaft der Welt gegründet. Ihre Blütezeit hat sie lange hinter sich, aber so schlecht war das Leben in Rochdale Anfang der Nullerjahre gar nicht. Die Stadt hatte den Kosmopolitismus der Blair-Regierung umarmt und gab sich große Mühe, die Bedürfnisse der Migranten aus Südostasien zu erfüllen, die mittlerweile in der dritten Generation dort lebten. Und wenn es doch zu öde wurde, war da immer noch der Zug nach Manchester. Aber seitdem kommen nur schlechte Nachrichten aus Rochdale: Nachrichten über einen Ring aus Taxifahrern, der Teenager-Mädchen in die Prostitution gezwungen hat; über einen Parlamentsabgeordneten, dessen Kindesmissbrauch jahrelang gedeckt wurde; darüber, dass in der Fußgängerzone nicht einmal mehr ein McDonald' aufmachen wollte. Und 2016 wählte Rochdale beim Brexit-Referendum mit großer Mehrheit "Leave". Was ist da schiefgegangen in der ehemaligen Herzkammer der britischen Arbeiterbewegung? Warum konnte sich eine Stadt wie Rochdale für den Brexit begeistern, ein Projekt wohlhabender Konservativer aus Südengland? Christian Werthschulte ist nach 18 Jahren noch einmal nach England gefahren und trifft auf polnische Cafébesitzer, nostalgische Suppenküchenhelfer, Jugendliche, die nach dem "Warum" fragen und eine linke Politikerin, die nicht weiß, wie sie ihre einstige Kernwählerschaft zurückgewinnen kann und ob sie das überhaupt möchte. Und außerdem findet er heraus, was Morrissey mit all dem zu tun hat.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

Sergej Prokofjew: "Cinderella", Introduktion (MDR-Sinfonieorchester: Michail Jurowski); Joseph Haydn: Divertimento C-Dur, Hob. II/11 (Franz Liszt Kammerorchester: János Rolla); Thomas Schmidt-Kowalski: Sonate fis-Moll, op. 12 (Alexander Baillie, Violoncello; James Lisney, Klavier); Ralph Vaughan Williams: Messe g-Moll, Kyrie (Kerstin Klein-Koyuncu, Sopran; Manja Raschka, Alt; Falk Hoffmann, Tenor; Felix Plock, Bariton; MDR-Rundfunkchor: Nigel Short); Ottorino Respighi: "Feste romane" (Philharmonisches Orchester des Theaters Altenburg - Gera: Gabriel Feltz)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Emmanuel Chabrier: Lamento (Orchestre de la Suisse Romande: Neeme Järvi); Robert Schumann: "Kreisleriana", op. 16 (Valery Afanassiev, Klavier); Zdenek Fibich: "Ländliche Impressionen", op. 54 (Tschechisches National-Sinfonieorchester: Marek Stilec); Antonio Vivaldi: Salve Regina c-Moll, R 616 (Sara Mingardo, Alt; Concerto Italiano: Rinaldo Alessandrini); Sergej Prokofjew: "Ägyptische Nächte", op. 61 (Symphonieorchester der Leningrader Staatlichen Philharmonie: Gennadij Roschdestwenskij)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Franz Schreker: Vorspiel zu einer großen Oper (Gürzenich-Orchester Kölner Philharmoniker: James Conlon); Johan Svendsen: Violoncellokonzert D-Dur, op. 7 (Truls Mørk, Violoncello; Philharmonisches Orchester Bergen: Neeme Järvi); Dmitrij Schostakowitsch: "Die Hornisse", op. 97 (Jonathan Carney, Violine; Royal Philharmonic Orchestra: Frank Shipway)


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04.58 Uhr

 

 

Impressum


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