Jetzt läuft auf Bayern 2:

Zum Sonntag

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Heiner Gremer Mit Heiner Gremer Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.30 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungs-Gemeinschaften 6.30 Neuapostolische Kirche 6.45 Alt-Katholische Kirche


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Das radioMikro Lachlabor: Wann kriegen sich Schafe in die Wolle? * Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn - Zitronenmond von Renus Berbig * Der Mond im Brunnen Von Heinz Janisch Mit Shenja Lacher Der Wecker Von Helme Heine Mit Rufus Beck Wanda Wunder und der zitronengelbe Hut Von Thomas Schmid Mit Juliane Köhler *


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Altgläubig am estnischen Peipussee Am Außenrand der EU Altgläubige in Estland kämpfen für ihre Traditionen Von Susanne von Schenck Anastasia ist 19 Jahre alt und lebt seit kurzem in der estnischen Universitätsstadt Tartu. Sie stammt aus einer altgläubigen Familie vom Peipussee, an dem noch viele Mitglieder dieser Religionsgemeinschaft leben. Zurück in ihr Dorf möchte Anastasia nicht mehr. Jahrhundertelang waren die Altgläubigen staatlicher Verfolgung ausgesetzt, weil sie die 1652 vom Moskauer Patriarchen Nikon beschlossenen Reformen ablehnten. Viele von ihnen ließen sich im heutigen Estland nieder, am Peipussee, heute Außengrenze der EU. In der abgeschiedenen Region konnten sie ihren Glauben leben, wenn auch immer wieder Repressalien, nicht zuletzt durch das Sowjetregime, ihnen das Leben schwer machten. Heute, in Zeiten von Mobilität und Globalisierung, versuchen die estnisch sprechenden Altgläubigen ihre Identität zu bewahren. Es kommt einem Kampf gegen Windmühlen gleich, und die 83-jährige Zoja aus Varnja sagt: "Es liegt alles in Gottes Hand".


08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Spirituelle Antworten auf den Klimawandel Für die Zukunft der Welt Spirituelle Antworten auf den Klimawandel Von Geseko von Lüpke Die Klimakrise steht für eine Gefahr, die unsichtbar, aber allgegenwärtig ist und die zu langsam kommt, um unmittelbare Reaktionen zu provozieren, aber wie ein Tsunami auf uns zurollt. Viele Menschen reagieren auf diese Bedrohung mit Verdrängung und Resignation, andere mit Wut. Das Thema scheint zu groß und jenseits der individuellen Einflussnahme, um damit emotional oder gar 'vernünftig' umzugehen. Scheitern deshalb die politischen Lösungen auf ganzer Linie? Die Sendung wird das leidige Thema des Klimawandels aus neuer Perspektive beleuchten und nach den geistigen, philosophischen und spirituellen Wurzeln des Klimawandels fragen: Wo hat unsere Wahrnehmung versagt, um eine solch gewaltige Entwicklung so lange zu übersehen? Warum ist unsere Verbundenheit mit dem Netz des Lebens so schwach, dass wir das klimatische Gleichgewicht, das uns trägt, zerstören? Vorgestellt werden Ansätze und Ideen aus verschiedenen Kulturen, Religionen und spirituellen Traditionen, die dazu beitragen könnten, Wege aus der Klimakrise zu finden.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Moderation: Gregor Hoppe Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

kulturWelt


12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Ferdinand von Schirach: "Die Schöffin" Strafverteidiger und Schriftsteller Ferdinand von Schirach erzählt im neuen Erzählband "Strafe" zwölf mörderische Geschichten. Katja Bürkle liest daraus "Die Schöffin" Studiogast: Ferdinand von Schirach Moderation: Cornelia Zetzsche Seine Bücher wurden millionenfach verkauft und internationale Bestseller in 41 Ländern. "Strafe" heißt nun, nach "Verbrechen" und "Schuld", der dritte und letzte Band seiner Trilogie mit Erzählungen, in denen der Schriftsteller Ferdinand von Schirach seine Erfahrungen als Strafverteidiger literarisch verarbeitet und verfremdet. Auf den ersten Blick geht es um Durchschnittsmenschen, Eheleute, Nachbarn, eine junge Mutter, einen Freund, eine Witwe. Aber hinter dem ganz normalen Alltag lauern Abgründe, psychische und physische Grausamkeit, extreme Sexualpraktiken, Mord. Eine junge Frau, selbst traumatisiert in ihrer Kindheit, gerät als "Die Schöffin" unfreiwillig ins Justizsystem und löst mit ihrer Befangenheit eine Katastrophe aus. Lesung mit Katja Bürkle vom Münchner Residenztheater. Bestsellerautor Ferdinand von Schirach spricht über menschliche Abgründe und sein Schreiben. Moderation und Redaktion: Cornelia Zetzsche Nach der Sendung als kostenloser Podcast verfügbar


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Asiatische Meister Asiatische Meister Japan, Kyoto, Hongkong - Reisegeschichten über alte asiatische Meister Wir besuchen eine Zenmeister in Kyoto und tauchen ein in die alte Kunst der Meditation, wir schauen einem der letzten Neonmeister Hongkongs über die Schulter und sprechen mit Dennis Gastmann über sein Buch "Der vorletzte Samurai". How to Meditation Zu Besuch bei einem Zen-Meister in Kyoto Von Christiane Zwick Buch "Der vorletzte Samurai" "Für japanische Verhältnisse war das schon vulgär" Gespräch mit Bärbel Wossagk Vom Aussterben bedroht Der letzte Neonmeister Hong Kongs Von Moritz Gaudlitz Moderation: Bärbel Wossagk Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Ilse Aichinger: Die Schwestern Jouet Die Schwestern Jouet Von Ilse Aichinger Mit Grete Mosheim, Elisabeth Flickenschildt und Blandine Ebinger Regie: Ludwig Cremer BR/ORF/SDR/WDR 1969 Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Rosalie, Anna und Josepha heißen die Schwestern Jouet, wobei offen bleibt, ob die drei Schwestern wirkliche Schwestern, nur Stimmen von Schwestern oder zu Stimmen gewordene Erfindungen von Schwestern sind. Eine der Schwestern scheint unter einer Art Erfindungszwang zu stehen; ihre Fiktionen - Krankheiten, Landschaften, Mütter und Söhne, die schöne südliche Stadt Cannes - wirken wie Chiffren für Vergangenheit bzw. Beschwörungen der Wirklichkeit von Gegenwart. Doch nicht immer finden diese Erfindungen den Beifall der anderen. Vorwürfe werden laut, bis die Erfinderin die Schwestern wieder zurück in die Erinnerung schickt, die sie wiederum selbst erfindet. Haben die Schwestern nun wirklich existiert oder wurden sie bloß zum Trost gegen Finsternis und Alleinsein erfunden? Ilse Aichinger, geb. 1921 in Wien, Autorin. Werke u.a. "Spiegelgeschichte" (1947), "Die größere Hoffnung" (1948), "Meine Sprache und ich" (1978). Hörspiele u.a. "Weiße Chrysanthemen" (BR 1959), "Auckland" (NDR / SDR 1970), "Blitzlichter" (BR 2002).


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Antje Vollmer, Autorin Stefan Parrisius im Gespräch mit Antje Vollmer, Autorin Wiederholung von 2008 Antje Vollmer gilt als "Große Grüne", war Bundestagsvizepräsidentin zwischen 1994 und 2005, war schon 1983 für die Grünen im Bundestag, obwohl sie damals noch gar nicht Mitglied bei den Grünen war. Zu ihrem 75. Geburtstag am 31. Mai wiederholen wir ein Gespräch mit Antje Vollmer aus dem Jahr 2008. Trennung von Politik und Religion Antje Vollmer war nie nur Politikerin, sondern immer auch Theologin. Wobei sie in der Politik mit der Pastorin sehr zurückhaltend war. Dies habe mit ihrem Grundverständnis zu tun, Politik und Religion immer zu trennen. Es gehe nicht an, von der Kanzel politische Inhalte zu predigen, versehen mit einer religiösen Sprache und religiösen Vollmachten. Gott und die Welt In "Eins zu Eins. Der Talk" sprach Antje Vollmer 2008 mit Stefan Parrisius über Gott und die Welt und ihre Zeit bei den Grünen.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Aus Bayern in die Welt(2/3) Aus Bayern in die Welt (2/3) Richard Kandt in Ruanda Von Arlette-Louise Ndakoze Wie wird ein Münchner Psychiater mitten in Afrika zum Gründer einer Landeshauptstadt? Was sucht er da, in diesem Anfang des 20. Jahrhunderts ausgesprochen abgelegenen Ruanda? Und warum wird er dort bis heute verehrt, während er in seiner Heimat fast völlig vergessen ist? Richard Kandt ist eine ausgesprochen faszinierende Figur: Intellektueller und Abenteurer, ein Kolonialherr und europäischer Herrenmensch mit ausgesprochen rassistischen Ansichten, der trotz allem den Ruandern vor allem in positiver Erinnerung geblieben ist. Ein Mann mit einem immensen Forscherdrang, der sowohl eine der Quellen des Nils entdeckt, als auch laut eigener Aussage einen Pygmäen töten lässt, um den Schädel nach Deutschland schicken zu können. Arlette-Louise Ndakoze macht sich auf eine faszinierende Reise auf den Spuren dieses widersprüchlichen Entdeckers. Eine Reise, die von deutschen Museumssälen bis in die grünen Hügel Ruandas führt.


17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay


19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Das Landesjungendjazzorchester im Porträt "MFG vong LJJB" - als die Jugend in Bayern den Jazz eroberte Das Landesjungendjazzorchester im Porträt Von Franziskus Büscher Nach dem Zweiten Weltkrieg entdeckten die Bayern die Freiheit. Vor allem als die Amerikaner in der Besatzungszeit neben ihren Jeanshosen auch ihre Musik mitbrachten: den Jazz. Diese intuitive und spontane Musikrichtung sollte den Freistaat in den folgenden Jahrzehnten prägen. Jazzgrößen wie Max Greger, Don Menza, Joe Viera, Joe Kienemann und Klaus Doldinger gaben sich auf den hiesigen Bühnen die Klinke in die Hand. Und doch sollte es bis 1987 dauern bis sich auch für ihre jungen Fans und Bewunderer eine Möglichkeit auftat, unter professionellen Bedingungen Jazz zu spielen und seine Wesenszüge zu ergründen: In diesem Jahr gründete sich in Regensburg auf Initiative von Richard Wiedamann, einem Oberpfälzer Jazzpianisten und Musikschulleiter, das Landesjugendjazzorchester Bayern (LJJB). Erklärtes Ziel ist es seitdem, den bayerischen Jazznachwuchs zwischen 16 und 25 Jahren zu fördern. Heute begegnen sich im LJJB rund 300 aktive Musiker. Sie bilden einen Pool, aus dem sich immer wieder neue Formationen zusammenfinden. In das Auswahlensemble gelangen die jungen Talente über ein Vorspiel. In jährlich rund zwanzig öffentlichen Auftritten kann man sie auf der Bühne erleben. Franziskus Büscher spricht mit dem aktuellen Leiter des Ensembles Harald Rüschenbaum und der Profisaxofonistin Stephanie Lottermoser, die im LJJB ihre Karriere begann, über die Erfolgsgeschichte dieser Einrichtung.


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Wilhelm von Ockham und Ludwig der Bayer Wir sind nicht Papst Wilhelm von Ockham und Ludwig der Bayer Von Thomas Kernert Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Spätestens seit der Gegenreformation genießt Bayern den Ruf eines Bollwerks des Katholizismus. Die Rechtgläubigkeit der bayerischen Kurfürsten und Könige präsentierte sich stets rein wie Weihwasser. Und auch das moderne Bayern ließ sich nie von modernistischen Gedanken eintrüben. Belohnt wurde der Freistaat für diese Hygiene am 19. April 2005 mit der Wahl eines seiner Schriftgelehrten zum 264. Nachfolger Petri. "Wir sind Papst" lautete die Jahrhundertschlagzeile. Alles jubelte und bekreuzigte sich. Bis auf einen: In der Nacht zum 20. April - sie war feucht und kalt - wollen Ohrenzeugen in der Nähe der Münchener Theresienwiese heftige Laute des Unmutes gehört haben. Angeblich stammten sie direkt von dem voluminösen Reiterstandbild Kaiser Ludwig des Bayern auf dem gleichnamigen Platz. Zur Erinnerung: Lange vor der Gegenreformation, im tiefsten Mittelalter, stritt sich der große Wittelsbacher 20 Jahre lang mit dem Papst bis aufs Blut. Für die verbalen Attacken sorgte dabei ein sehr kluger und scharfzüngiger Engländer, der in allen damaligen Kontroversen (Armutsstreit, Universalienstreit, Papststreit) kräftig mitmischte: Wilhelm von Ockham vulgo William of Occam. Ludwig hatte dem Franziskanermönch 1328 Asyl gewährt und damit einen der gefährlichsten Männer jener Zeit nach München geholt. Wilhelm brillierte als Theologe ebenso wie als Logiker, Rechtsphilosoph und Staatstheoretiker. Beide, der Kaiser und sein Ketzer, starben 1347 im Kirchenbann: Anathema sint! Thomas Kernert erinnert an eine bewegte Epoche der bayerischen Geschichte, in der wir ganz bestimmt nicht Papst waren.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

das ARD radiofeature

Spekulation mit Bauland Feature über ein lukratives Geschäft Von Rainer Schwochow HR 2018 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr In deutschen Großstädten fehlen Wohnungen. Die Preise für Eigentumswohnungen steigen genau wie die Mieten, ein Ende ist nicht in Sicht. Wohin führt das? Zwar werden die letzten Baulücken geschlossen, Quartiere nachverdichtet. Doch das innerstädtische Bauland reicht nicht aus, um den Bedarf zu decken. Umso ärgerlicher, wenn es Baugrundstücke gibt, die brach liegen und die Besitzer gut daran verdienen. Sie brauchen nichts zu tun als abzuwarten. Innerhalb weniger Jahre lassen sich Gewinne von mehr als 100 Prozent erzielen. Fast ohne Risiko, dazu völlig legal. Mit dramatischen sozialen Folgen. Schon heute sind die Innenlagen der Großstädte für Normalverdiener kaum noch bezahlbar. Wer sind diese Spekulanten und was unternimmt die Politik gegen sie?


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Von neuen Denkschulen in den Wirtschaftswissenschaften Reshaping Economics? Von neuen Denkschulen in den Wirtschaftswissenschaften Von Markus Metz Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Es vergeht kaum eine Woche, in der nicht in einer Zeitschrift, einem Dokumentarfilm, einer Radio-Diskussion oder einer öffentlichen Tagung die herrschende Wirtschaftsweise unserer Tage in Frage gestellt wird. Ähnlich geht es der vorherrschenden Denkschule der Wirtschaftswissenschaften, der neoklassischen Lehre. Wer glaubt ernsthaft noch an den "homo oeconomicus" oder an die unsichtbare Kraft des Marktes? Viele Menschen sind das nicht mehr unbedingt, aber besonders einflussreiche. Denn trotz aller kritischen Fragen und Diskussionen ist die Neoklassik immer noch die herrschende Lehre an den Wirtschaftsfakultäten unserer Universitäten. Der Zündfunk Generator macht sich auf die Suche nach neuen Denkschulen und kritischen Ökonomen, unter anderem mit der Wirtschaftswissenschaftlerin Kate Raworth, die mit ihrem Modell der "Donut-Ökonomie" gerade von sich reden macht.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Johann Friedrich Fasch: Ouvertüre G-Dur (Les Amis de Philippe: Ludger Rémy); Norbert Burgmüller: Klavierkonzert fis-Moll, op. 1 (Nikolaus Lahusen, Klavier; Philharmonisches Staatsorchester Halle: Heribert Beissel); Heinrich Schütz: "Ich hab mein Sach Gott heimgestellt", op. 8, Nr. 24 (Dorothee Mields, Ulrike Hofbauer, Sopran; David Erler, Countertenor; Georg Poplutz, Tenor; Andreas Wolf, Bass; Matthias Müller, Violone; Stefan Maass, Theorbe; Cappellchor, Orgel und Leitung: Ludger Rémy); Joseph Haydn: Streichquartett B-Dur, op. 64, Nr. 3 (Leipziger Streichquartett); Max Butting: "Heitere Musik", op. 38 (Orchester der Staatsoperette Dresden: Ernst Theis)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Franz Schubert: Sonate A-Dur, D 959 (Alfred Brendel, Klavier); Johannes Brahms: "Fest- und Gedenksprüche", op. 109 (Rundfunkchor Stockholm: Eric Ericson); Christoph Graupner: Konzert e-Moll (Verena Guido, Ildikó Kertész, Flöte; Nova Stravaganza: Siegbert Rampe); Béla Bartók: Sonate Nr. 1 (Gidon Kremer, Violine; Martha Argerich, Klavier); Joseph Haydn: Symphonie Nr. 22 Es-Dur - "Der Philosoph" (City of Birmingham Symphony Orchestra: Simon Rattle)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wolfgang Amadeus Mozart: Streichquartett C-Dur, KV 465 (Belcea Quartet); George Gershwin: "Rhapsody in Blue" (Simone Dinnerstein, Klavier; MDR-Sinfonieorchester: Kristjan Järvi)


04.58 Uhr

 

 

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