Jetzt läuft auf Bayern 2:

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag


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06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. Mit Nora Kaltenbeck 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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06.45 Uhr

 

 

Positionen

Heute: Jehovas Zeugen in Deutschland


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07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Das radioMikro Lachlabor: Welches Essen kann man vom Boden essen? Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn "Pick-Art" Von Renus Berbig Die Sonntagmorgenmeise Von Reiner Kunze Mit Ariane Payer Der Fliegenfreund Von Cornelia Funke Mit Fanny Krausz Ein Mädchen fand einen Stein Von Benno Pludra Mit Katja Bürkle Die unsinkbaren Drei: Bauen Von Wilhelm Nünnerich


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08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Magnus von Füssen - Apostel des Allgäus Fakten und Legenden über einen großen Heiligen Von Christoph Thoma Am Weißensee wird ein Stein gezeigt, an dem der Heilige Magnus gebetet haben soll, als er das Allgäu missionierte. Viele Orte dieser Art zwischen Lech und Iller erinnern an die frühe Zeit der Christianisierung. Das Magnus-Fest wird am 6. September gefeiert. Magnus-Kirchen sind zahlreich im Allgäu. In Waltenhofen, am heutigen Forggensee, gründete Magnus eine Urpfarrei. Der Missionar soll als Einsiedler am Lech gelebt haben. In seiner Nachfolge wurde in Füssen die Benediktiner-Abtei St. Mang (um 840-1802/1803) gegründet. Von zahlreichen Wundertaten des Heiligen wird berichtet, die in der Region verortet werden können: z.B. der Sprung über die Lechschlucht, das Erzwunder an Füssens Hausberg, dem Säuling, und die spektakuläre Drachentötung im Tiefental bei Roßhaupten. Die historische Person Magnus ist schwer zu fassen, die Wirkungsgeschichte des als Heiligen und Wundertäter Verehrten ist jedoch über einen Zeitraum von mehr als tausend Jahren in Kunst und Volksfrömmigkeit vor allem im Allgäu und in Oberschwaben, in Tirol und der Schweiz vielgestaltig nachvollziehbar. Den ältesten schriftlichen Beleg stellt die "Vita Sancti Magni" dar, die um 895 von einem anonymen Autor verfasst wurde. Es ist die älteste, faszinierendste und facettenreichste Erzählung des Allgäus. Als historische Quelle wird die Vita allerdings kritisch hinterfragt. Sie gilt als Symbollegende, die das Streben des Heiligen zur Vollkommenheit schildert. Gesicherte Lebensdaten sind Mangelware. Wer seine Eltern waren, wie es um seine Bildung stand? Magnus kam Ende des 7. Jahrhunderts in der Nähe von St. Gallen in der Schweiz zur Welt, wurde Mönch und zog als Missionar ins Allgäu. Über Kempten gelangte er nach Füssen, wo er um 750 starb. In Kempten tötet Magnus den Erzählungen zufolge eine Riesenschlange, in Roßhaupten bringt er einen schrecklichen Drachen zur Strecke, er zähmt einen Bären und befriedet Dämonen. Faktisches und Legendäres über einen großen Heiligen. Christoph Thoma hat sich auf Spurensuche begeben. Er ist an die Schauplätze der Legenden gegangen und hat u.a. mit Historikern gesprochen.


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08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Wie finde ich zum Ursprung? Wann wir uns heute noch "natürlich" erleben Von Rita Homfeldt Wenn man mit offenen Augen und einer Prise Neugier durch den Alltag geht, besteht die Chance, seine Umwelt und sich selbst neu zu entdecken, weil man sich dafür Zeit nimmt. In unserem durch getakteten, effizienzgesteuerten Alltag muss man sich dafür ganz bewusst entscheiden, um dem Sog der Routine zu entkommen. Für die Evangelischen Perspektiven hat sich Rita Homfeldt auf den Weg gemacht und sich inspirieren lassen, von dem, was ihr begegnet: Situationen, Momente und natürlich Menschen. Ein Pfarrerehepaar zum Beispiel, das vom Land an der Amper nach Nürnberg zieht, weil neue berufliche Aufgaben auf sie warten. Der Wördersee in der Frankenmetropole hat sie "gerufen", so sagen sie. Dort steht das Predigerseminar, in dem Vikare auf ihre Arbeit in Kirchengemeinden vorbereitet werden. Andere wiederum lockt der "Ruf der Wildnis": Sie folgen einem Steig, der früher als Schmugglerpfad diente. So manch einer setzt sich gern an einen Anglerteich und schaut, was der Tag so bringt. In den Evangelischen Perspektiven dreht sich alles um die Frage: Wo, wann und wie erleben wir uns heute noch "natürlich"?


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09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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12.05 Uhr

 

 

kulturWelt


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12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Ehrengast Norwegen 2: André Jung liest Jon Fosses Monolog eines Malers und Witwers, der in Bildern die Verbindung zu seiner Frau herstellt. Cornelia Zetzsche im Gespräch mit Jon Fosse Norwegen ist als Literaturland schon jetzt höchst erfolgreich, vor allem auch in Deutschland, mit Klassikern wie Henrik Ibsen und Knut Hamsun, Gegenwartsautoren und Bestseller-Autoren/Innen wie Jostein Gaarder, Karl Ove Knausgård, Maja Lunde und Jo Nesbø. Dass dieses Land zwischen Bergen und Fjorden, noch mehr zu bieten hat, soll der Gastland-Auftritt dieses Jahr auf der Frankfurter Buchmesse im Oktober zeigen. Ein großes Land mit nur etwa fünf Millionen Einwohnern. Und die lesen mehr als andere Europäer, heißt es. Sogar Kronprinzessin Mette-Marit erweist sich als Botschafterin der Literatur. "Der Traum in uns" betiteln die Norweger ihren Ehrengast-Auftritt in Frankfurt. Das Gedicht von Olav H. Hauge, dem das Zitat entnommen ist, verspricht offene Herzen und dass etwas Fantastisches geschehen wird. "radioTexte - Das offene Buch" auf Bayern 2 gibt mit fünf Lesungen einen ersten Eindruck von norwegischer Literatur, dreimal auch Afterwork mit Live-Musik im Literaturhaus München: Ein Gutachter norwegischer Kulturdenkmäler grübelt, was norwegische Identität sein könnte. Ein verwitweter Maler in tiefer Trauer, schafft in Bildern die Verbindung zu seiner verstorbenen Frau. Der Besuch eines Mannes bei seiner Schwester wird zur Begegnung mit einem unheimlichen Nachbarn. Eine junge Frau auf einer verlassenen Insel verliebt sich 1944 in einen Kriegsgefangenen. Und die kleine Charlotte behauptet sich trotzig im Leben, auch wenn ihre Mutter nur mit sich selbst beschäftigt ist. Thomas Loibl, André Jung, Martin Feifel, Katja Bürkle und Valery Tscheplanowa lesen Geschichten von Thure Erik Lund, Jon Fosse, Kjell Askildsen, Roy Jacobsen und Maria Kjos Fonn. Musikalisch begleitet von der norwegischen Sängerin und Pianistin Adele Eikenes Bassermann. Seit Jahren sind die "Afterwork-Lesungen" des Bayerischen Rundfunks eine Institution im Münchner Literaturhaus und eine literarische Einführung ins Gastland der Frankfurter Buchmesse, immer mit Star-Aufgebot. Zu erleben sind diesmal Geschichten aus Norwegen im Foyer des Literaturhauses, vor der dottergelben spektakulären Kulisse der Theatinerkirche. "Afterwork" heißt: eine dreiviertel Stunde Lesung und Live-Musik zwischen Arbeit und Nachhause-Kommen, Zwischenstation um 18.00 Uhr im Literaturhaus München. Programm "Das Grabenereignismysterium" Thomas Loibl liest Thure Erik Lund 15.09.2019 "radioTexte - Das offene Buch", 12.30 - 13.00 Uhr auf Bayern 2 "Der andere Name" André Jung liest Jon Fosse 22.09.2019 "radioTexte - Das offene Buch", 12.30 - 13.00 Uhr auf Bayern 2 "Ich bin nicht so, ich bin nicht so" Martin Feifel liest Kjell Askildsen Live-Musik: Adele Eikenes Bassermann 29.09.2019 "radioTexte - Das offene Buch", 12.30 - 13.00 Uhr auf Bayern 2 01.10.2019 Literaturhaus München/ Foyer, 18.00 - 18.45 Uhr "Die Unsichtbaren" Katja Bürkle liest Roy Jacobsen Live-Musik: Adele Eikenes Bassermann 06.10.2019 "radioTexte - Das offene Buch", 12.30 - 13.00 Uhr auf Bayern 2 08.10.2019 Literaturhaus München/ Foyer, 18.00 - 18.45 Uhr "Kinderwhore" Valery Tscheplanowa liest Maria Kjos Fonn Live-Musik: Adele Eikenes Bassermann 13.10.2019 "radioTexte - Das offene Buch", 12.30 - 13.00 Uhr auf Bayern 2 15.10.2019 Literaturhaus München/ Foyer, 18.00 - 18.45 Uhr Konzept, Redaktion, Moderation: Cornelia Zetzsche Jeweils nach der Sendung als kostenloser Podcast verfügbar


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13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


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14.00 Uhr

 

 

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14.05 Uhr

 

 

Diwan


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15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel "Moby-Dick" (9/10) von Herman Melville

Zum 200. Geburtstag von Herman Melville Moby-Dick oder: Der Wal (9/10) Aus dem Amerikanischen von Matthias Jendis Von Herman Melville Mit Rufus Beck, Felix von Manteuffel, Rudolph Taruoura Grün und anderen Bearbeitung, Komposition und Regie: Klaus Buhlert BR 2002 im Hörspiel Pool Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr Kapitän Ahab lässt sich nicht von seiner Jagd auf den Weißen Wal abbringen, auch als ein schweres Fieber Queequeng in die Knie zwingt und er nach wenigen Tagen nur noch Haut und Knochen ist. Wenig später erschüttert ein Taifun die Pequod und lässt alle Segel in Fetzen zurück. Als dann auch noch ein anderer Walfänger vorbeikommt, dessen halbe Crew dem weißen Wal zum Opfer gefallen ist, steht für die Besatzung der Pequod fest: die Heimfahrt ist der einzige Ausweg. Doch Ahab steuert weiter Richtung Moby-Dick. "Rufus Beck in der Rolle seines Lebens" (Frank Olbert in der FAZ, 27.12.2002)


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16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk


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17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Vier Tage Angst (3/6) Treffpunkt Alexanderplatz Von Till Ottlitz Bärbel will aus der DDR in den Westen fliehen - mit Hilfe amerikanischer Soldaten über den Checkpoint Charlie in Berlin. Doch dann geht alles furchtbar schief. Bärbel muss sich vier Tage lang vor der Stasi verstecken. Die härteste Probe ihres Lebens. Vier Tage Angst #3 Tag 2 im Untergrund: Bärbel trifft einen Kontaktmann am Alexanderplatz in Ostberlin und bekommt einen neuen Fluchttermin. Das Risiko, von der Stasi geschnappt zu werden, wächst mit jedem Tag. Abends klingelt sie bei einer fremden Familie.


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17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


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18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal


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19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Fränkische Dirigenten & Komponisten Bernhard Kimmel - Schulmusiker und Big Bandleader a.D. Von Werner Aumüller


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20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

"La bonne Therese" Die Mutter aller Wiesen Von Thomas Kernert Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr El prado, il prato, le pré: Im europäischen Vergleich ist "die" Wiese weitgehend männlich. Nicht so im Deutschen und erst recht nicht in Bayern: "Die" Wiese ist hierzulande Programm. Sie ist ein Ort aggressionsfreier Ausgelassenheit, griffiger Gemütlichkeit, satter Berauschung. Und eben deshalb konnte auch allein hier eine Wiese zur Mutter aller Wiesen weltweit erblühen. Die Rede ist von der Theresienwiese, der größten aller großen mütterlichen Umarmungen - von der "Wiesn"! Schon ihre Namensgeberin, Therese von Sachsen-Hildburghausen, war eine Mutter wie aus dem Märchenbuch. Ihr Mann hingegen, König Ludwig I., bandelte gerne am Biertisch an. In MeToo-Zeiten ein brisantes Thema. Thomas Kernert huldigt der großen Landeswiesenmutter.


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21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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21.05 Uhr

 

 

radioFeature

American Hollow Wie Amerikas ärmste Gemeinde ums Überleben kämpft Von Tom Noga BR/ DLF 2019 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Hollow: als Adjektiv hohl, inhaltsleer. Als Substantiv: ein enges Tal, typisch für West Virginia. "American Hollow" handelt von der ärmsten Gemeinde der USA. Von einer Gegend, in der das Wohlstandsversprechen des amerikanischen Traums zur bloßen Hülle geworden ist. Eben: Hollow. McDowell County in West Virginia ist arm. Immer schon gewesen. Dabei wurden hier Milliarden verdient: mit Kohle. Die Kohlebarone sind weitergezogen. Hinterlassen haben sie Probleme: Drogen, Kriminalität, Umweltschäden. Und Menschen. Die einen sind nicht mobil genug, um es anderswo zu versuchen, für andere ist McDowell Heimat. Oder beides. Bei den letzten Wahlen hat Donald Trump hier drei von vier Stimmen bekommen. Wie lebt es sich, wenn man im reichsten Land der Welt ganz unten ist? Und was erzählt uns McDowell County über eine Welt, in der Rechtspopulisten immer mehr die Oberhand gewinnen? Tom Noga, wohnhaft in Köln, schreibt für die Süddeutsche Zeitung und produziert als Autor und Regisseur Reportagen, Features, Hörspiele und Dokumentationen für Rundfunk und Fernsehen. Seine Arbeiten wurden mit dem Deutschen Radiopreis und zweimal mit dem deutsch-amerikanischen Hörfunkpreis ausgezeichnet.


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22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

"Kann ich mich in eine KI verlieben?" Von Gregor Schmalzried Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Digitale Assistenten und Chatbots sind alltäglich geworden - Kommunikation zwischen Mensch und Maschine funktioniert heute so gut wie noch nie zuvor. Wie unterscheidet sich diese Art der Interaktion zwischen der von Mensch zu Mensch? Und ist die Technologie heute schon so weit, dass sie menschliche Emotionen simulieren oder hervorrufen kann? Ein Selbstversuch mit vielen Gesprächen.


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23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


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00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

Eugen d'Albert: "Esther", Ouvertüre (MDR Sinfonieorchester: Jun Märkl); Carl Philipp Emanuel Bach: Konzert F-Dur, Wq 46 (Michael Rische, Rainer Maria Klaas, Klavier; Kammersymphonie Leipzig); Jacques-François Gallay: Hornquartett, op. 26 (Leipziger Hornquartett); Johann Baptist Vanhal: Kontrabasskonzert D-Dur (Yun Sun, Kontrabass; Thüringisches Kammerorchester Weimar: Martin Hoff); Dmitrij Schostakowitsch: "Der Bolzen", op. 27 a (MDR Sinfonieorchester: Dmitrij Kitajenko)


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02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Wolfgang Amadeus Mozart: Sinfonia concertante Es-Dur, KV 297 b (Kammerorchester Carl Philipp Emanuel Bach: Hartmut Haenchen); Ludwig van Beethoven: Sonate d-Moll, op. 31, Nr. 2 - "Sturm-Sonate" (Fazil Say, Klavier); César Franck: "Ce qu'on entend sur la montagne" (Orchestre Philharmonique Royal de Liège: Christian Arming), Joseph Haydn: Streichquartett Es-Dur, op. 64, Nr. 6 (Doric String Quartet); Franz Liszt: "Tasso. Lamento e Trionfo" (Beethoven Orchester Bonn: Stefan Blunier)


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04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Antonín Dvorák: "Othello". Ouvertüre (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Bohumil Kulínský); Wolfgang Amadeus Mozart: Sonate A-Dur, KV 331 (Ivo Pogorelich, Klavier); Georg Philipp Telemann: Suite F-Dur - "La chasse" (Akademie für Alte Musik Berlin)


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04.58 Uhr

 

 

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