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Zündfunk

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Heiner Gremer Mit Heiner Gremer Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.45 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungs-Gemeinschaften Heute: Evangelisch-methodistische Kirche


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Geschichten vom Kater Musch - Jenny aus Amerika ist da Ab 6 Jahren Hörspiel von Ellis Kaut Mit Elfriede Kuzmany, Hans Reinhard Müller, Rosemarie Fendl, Edi Günther und anderen Regie: Günther Friedrich BR 1961 7.30 Sonntagshuhn Weihnachten vor der Tür Von Renus Berbig Ich und meine Schwester Klara - Der Weihnachtswunsch Von Dimiter Inkiow mit Niko Holonics Die unsinkbaren Drei: Geschenkeverstecken Von Wilhelm Nünnerich Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Die Faszination neapolitanischer Krippen Alljährlich in der Weihnachtszeit zieht sie Groß und Klein in ihren Bann: Die "Kripperlschau" des Bayerischen Nationalmuseums. Ihr Herzstück bilden Tausende Neapolitanischer Krippenfiguren von höchster künstlerischer Qualität. Der Münchner Bankier Max Schmederer hat sie vor mehr als 100 Jahren dem Museum vermacht. Es bewahrt sein Erbe bis heute zur Freude von Millionen Besuchern aus aller Welt. Die Autorin ist an den Herkunftsort der kostbaren Sammlung gereist - nach Neapel: Hier erreichte die Krippen-Kunst im 18. Jahrhundert unter den Bourbonen und König Karl III. höfischen Rang. Ihre Figuren wurden von namhaften Künstlern gefertigt. Ihre Szenen führen Betrachter durch das neapolitanische Leben des Barockzeitalters: in Paläste und auf Märkte, wo Jesus zwischen Königen, Bettlern oder Fischern geboren wird. Die biblischen Erzählungen mischen sich dabei auf faszinierende Weise mit fantasievollen Legenden und südländischer Lebensweisheit. Die Gasse der Krippenbauer gehört im weihnachtlichen Neapel bis heute ebenso zu den Publikumsmagneten wie historische Krippen in Museen oder Kirchen. Ob am Vesuv oder im Bayerischen Nationalmuseum - fest steht: Wer die neapolitanischen Krippen besucht, kann Weihnachten noch einmal neu erleben!


08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Wunder Geburt - vom Zauber des Lebensanfangs Rund 268 Tage und dann ist er da: so klein und doch ein ganzer Mensch mit Armen und Beinen, Zehen, Fingern und sogar Finger- und Zehennägeln. So vollkommen und doch so hilflos - dieses winzige Wesen. Nicht nur für Eltern ist es ein großes Wunder, was da aus zwei Zellen entstanden ist. Auch für erfahrene Ärzte und Hebammen wie Livia Görner, die mehr als 4.000 Geburten betreut hat, wohnt jedem Anfang eines Lebens ein Zauber inne. Der aber gerät Görners Meinung zufolge immer mehr in den Hintergrund: weil Eltern möglichst alles richtig machen wollen mit Wunschkaiserschnitt oder Wannengeburt, weil eine Konsumgesellschaft das Kinderkriegen künstlich überhöht mit gefederten Kinderwägen und Babyosteopathie und weil Ärzte vor allem Risiken und Ängste vermitteln. Lebensanfang und Lebensende, Leben und Sterben sind untrennbar verbunden - in der Philosophie sind das geflügelte Worte. Schon bei der Geburt beginnt der Tod, soll Michel de Montaigne geschrieben haben. Und auch in der Theologie wurde die Geburt lange als Anfang vom Ende gesehen, als Beginn der Sterblichkeit interpretiert, wie die evangelische Theologin und Buchautorin Hanna Strack feststellt. Sie fordert einen Perspektivenwechsel - ganz im Sinne der Philosophin Hannah Arendt - weg von der Mortalität hin zu einer Natalität frei nach dem Motto: Das Wunder in der Geburt wieder sehen, als eine Begegnung mit dem Heiligen. Ein Feature über das Wunder des Lebensanfangs - in dem Mütter und Väter, medizinische Fachleute und Theologen einen Moment beschreiben, der kaum in Worte zu fassen ist.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioReisen

Einfach woanders sein


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

Feuilletonistische Seitenblicke Ausgewählte Beiträge unter bayern2.de und in der Bayern 2 App verfügbar


11.00 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Eine Reise in bessere Welten Sunnyi Melles und Johannes Silberschneider reisen in bessere Welten von Andorra bis Slowenien und lesen Geschichten von Albert Salvadó, Tatev Chakhian, Georgi Gospodinov, Cécile Wajsbrot, Colm Tóibín und Goran Vojnovic. Moderation: Cornelia Zetzsche. Wie könnte eine bessere Welt aussehen, fragten die Übersetzerin Alida Bremer und der Lyriker und frühere Hanser-Verleger Michael Krüger 65 Schriftsteller/Innen zwischen Andorra und Zypern, ließen sie träumen und machten aus den Texten eine literarische Europa-Reise in bessere Welten nach dem Länder-Alphabet. "radioTexte - Das offene Buch" macht Halt an sechs Stationen: Albert Salvadó in Andorra etwa erfindet ein Gespräch zwischen der Welt und dem Menschen, der die Welt mit Wissenschaft und Technik verbessern will, aber die Welt ist skeptisch. Tatev Chakhian aus Armenien führt zu einem Zirkus, aber der Krieg steht bevor. Georgi Gospodinov schreibt in "Future cancelled": "Die Zukunft ist mein Schwachpunkt, für die Vergangenheit habe ich eine Schwäche." Und Goran Vojnovic weiß: Wir leben längst in der besseren Welt. Sunnyi Melles und Johannes Silberschneider lesen Geschichten und Dialoge, heiter, aberwitzig, optimistisch, nachdenklich. Moderation: Cornelia Zetzsche. Nach der Sendung als kostenloser Podcast verfügbar.


11.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Heimatsound


12.00 Uhr

 

 

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12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

Ein Stern strahlt in die Weite in dunkler Nacht Ein Stern strahlt in die Weite in dunkler Nacht Weihnachten zwischen Kinderstube und Seniorenheim Alle Jahre wieder inszenieren wir die Weihnachtstage zu unserem wichtigsten Fest. Wie war das früher, war da wirklich alles anders? Oder haben wir alles nur anders gesehen. Einmal im Jahr Geborgenheit im Kreis der Familie. Einmal im Jahr das Bemühen um Stille und ein harmonisches, ein friedliches Beisammensein. Wer erinnert sich noch? In den 1950er Jahren war der Krieg, der Europa bis ins Tiefste erschüttert hatte, noch überall gegenwärtig. Am Heiligen Abend stellten wir Lichter ins Fenster, zum Zeichen, dass wir an die Menschen in der "Ostzone" dachten. Wir kauften in der Schule Kriegsgräber-Kerzen, die stellte die Oma unter "das Bild vom toten Onkel Siegfried, der in Russland unter der Erde liegt". In den Wohnungen roch es nach Tannenzweigen, nach Plätzchen und Kerzenwachs, draußen in den Straßen nach Kohlengas. Es gab zwar noch längst kein Internet, aber mit dem Quellekatalog konnten Kinder wie Erwachsene das Fenster zur Welt ihrer Wünsche öffnen - so viele Wünsche, die da ein Gesicht bekamen! Vielleicht hat der Weihnachtsstress in den Familien mit dem Ende der Kindheit begonnen. Auf einmal waren die Geheimnisse keine Geheimnisse mehr. Vielleicht nimmt uns auch der Wohlstand die Fähigkeit zu warten und uns auf etwas zu freuen. Wehmut tritt ein, weil die Ideen für Wünsche und Geschenke ausgehen, alle haben ja schon alles. Wirklich alles? Geht uns gar nichts mehr ab? Der Schriftsteller Harald Grill skizziert für die Zeit für Bayern seine ganz persönlichen Weihnachtserinnerungen.


13.00 Uhr

 

 

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13.05 Uhr

 

 

Bayern - Land und Leute

Bayerische Traumpaare - Geben und Nehmen Dass Geben seliger sei denn Nehmen, steht schon seit Jahrtausenden in der Bibel geschrieben. Und über dem Hauptportal der Kirche des Augustinerchorherrenstifts Polling aus dem 18.Jahrhundert stehen in goldenen Lettern die Worte "Liberalitas Bavarica". Diese "Liberalitas" wiederum steht im Sprachgebrauch des 18. Jahrhunderts der "Avaritia", dem Geiz, gegenüber und bedeutet soviel wie "wohlbemessene Freigebigkeit". Nach dem Kriegsende 1945 wurde dieser Begriff in "Liberalitas Bavariae" umgewandelt und steht seitdem in dieser Form für die "landestypische" Frei- und Großzügigkeit, die das Leben in Bayern so besonders und lebenswert macht. Wie steht es heute um das Verhältnis dieser beiden scheinbar unzertrennlichen Zwillinge "Geben und Nehmen", die ohne einander nicht überlebensfähig scheinen? Ein Paar, dessen Bedürfnis nach Ausgleich den Austausch in menschlichen Beziehungen erst möglich macht? Das Hörstück "Geben und Nehmen" untersucht dieses Wechselspiel, das im menschlichen Miteinander ein festes Prinzip zu sein scheint, und spürt den feinen Zwischentönen nach, die das Zusammenleben dieses sensiblen Paars bestimmen, bei dem auch so manches auf die Goldwaage gelegt wird. Die Autoren sprechen mit einem katholischen Geistlichen, mit ehrenamtlich Tätigen und anderen Gebenden und Nehmenden aus ganz unterschiedlichen Bereichen des Lebens. Wir geben unseren Hörern Gelegenheit, diese Sendung anzunehmen, und hoffen, dass sie uns im Gegenzug Gehör schenken. Denn eines steht fest: Nur der ist froh, der geben mag!


13.30 Uhr

 

 

Breitengrad

Kambodschas Jugend begehrt auf Nach 32 Jahren an der Macht ist der Kommunistischen Partei Kambodschas bei den Wahlen im kommenden Jahr die Mehrheit erstmals nicht mehr sicher. Vor allem die jungen Kambodschaner wollen sich die Bevormundung nicht mehr gefallen lassen. Premier Hun Sen reagiert auf die Unruhe mit brutaler Unterdrückung kritischer Stimmen. Die einzige nennenswerte Oppositionspartei wurde vor kurzem aufgelöst, ihr Anführer schon Wochen zuvor verhaftet, seine Stellvertreterin floh ins Ausland. Auch etliche regimekritische Medien wurden verboten. Ist das strenge Vorgehen der Kommunisten nur ein letztes Aufbäumen des Systems gegen das eigene Volk?


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

radioMikro

Ein Weihnachtsgeschenk für Walter Ein Weihnachtsgeschenk für Walter Ab 7 Jahren Eine Geschichte von Barbara Wersba Mit Thomas Albus Regie: Kristina Dumas BR 2008 Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar Walter ist eine hoch betagte Ratte mit graubraunem Fell. Er ist allerdings keine gewöhnliche Ratte, denn er kann lesen. Er lebt im Haus der Schriftstellerin Mrs Pomeroy und schleppt jeden Tag Bücher aus deren Bibliothek in seine Höhle. Eigentlich bewundert er seine schreibende Hausherrin, bis er eine wirklich ärgerliche Entdeckung macht. Mrs Pomeroy erfindet Kindergeschichten, in denen ausgerechnet eine Maus der Held ist. Walter ist zutiefst gekränkt und beschließt, Kontakt mit der einsamen und etwas kauzigen alten Dame aufzunehmen. Mit Thomas Albus.


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


15.05 Uhr

 

 

radioMitschnitt

Rebekka Bakken Rebekka Bakken Aufnahme des Konzerts vom 3. November 2017 im E-Werk in Erlangen Moderation: Ulrich Bassenge Wiederholung am Dienstag, 2. Januar 2018, 20.05 Uhr Ausgewählte Sendungen in der Bayern 2 App verfügbar


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Ach, du liebe Weihnachtszeit

Eine schöne Bescherung Ausgewählte Texte von und mit Sprecherinnen und Sprechern des Bayerischen Rundfunks Moderation: Martin Fogt Mit ihren Lieblingstexten bereiten die Sprecherinnen und Sprecher des Bayerischen Rundfunks allen Hörerinnen und Hörern eine schöne Bescherung.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

Glocken läuten die Weihnacht ein

Christkindl-Kirchen im Alpenland Christkindl-Kirchen im Alpenland Von Regina Fanderl Siehe auch 19.00 Uhr, Bayern 1 und BR Heimat Es sind nicht die mächtigen Stimmen der ganz großen Dome oder Basiliken, die heute die Weihnacht einläuten, sondern eher die kleineren, bescheidenen in Regionen der Voralpen und Alpen. Vor allem dort ist Regina Fanderl fündig geworden auf ihrer Suche nach Kirchen, in denen die zentrale Gestalt der Weihnacht eine besondere Rolle spielt: das Christkind. Die Grundbotschaft des Christentums, dass Gottes Wort in Jesus Christus Mensch geworden sei, wurde seit der Gotik immer konkreter verbildlicht - bis hin zum entzückenden Jesuskind, das alle Besucher ins Herz schließen sollte. Die meisten dieser heiligen "Kindlein" begegnen uns heute als Schöpfungen des Barocks, jener Epoche, in der sich Wallfahrten und kirchliche Bräuche besonders reichlich entfaltet haben. Während im Mittelalter das stehende, segnende Jesuskind mit der Weltkugel weit verbreitet war, erfreute jetzt das in Frauenklöstern gefertigte Fatschnkindl, eine in Stoffbahnen gewickelte Holzpuppe, die Herzen der Besucher. In manchen dieser Klöster konnten die Pilger Bilder des Jesuskindes für die private Andacht, oder auch andere Wallfahrtsandenken kaufen, was den Nonnen zusätzliche Einnahmen bescherte. Vor der Säkularisation Anfang des 19. Jahrhunderts gab es allein in Deutschland um die 100 Wallfahrtsorte zum "gnadenreichen Jesuskind". Heute ist die Verehrung größtenteils in Vergessenheit geraten und lebt mit wenigen Ausnahmen in Bayern, aber hauptsächlich in Österreich weiter. So hören wir die Glocken der Klosterkirche St. Maria Loreto in Salzburg, der St. Nikolauskirche Hall in Tirol, der Pfarr- und Wallfahrtskirche Filzmoos im Salzburger Land, der Wallfahrtskirche Christkindl in Steyr/Oberösterreich und von der Klosterkirche der Franziskanerinnen von Reutberg im bayerischen Oberland. Einzig im Tiroler Dorf Terfens begegnet uns in der Pfarrkirche St. Juliana das Christkindl auf einem gotischen Wandfresko. Behütet von Maria und von Josef, dem "Hausmann", der die Windeln wäscht und ein "Muas" kocht.


17.20 Uhr

 

 

Bayern 2-radioMusik an Heiligabend

Moderation. Dagmar Golle


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

Evangelische Christvesper

Pfarrerin Barbara Hauck, Nürnberg


18.30 Uhr

 

 

Bayern 2-radioMusik an Heiligabend

Moderation: Tobias Ruhland 20.00 Nachrichten, Wetter


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter



21.05 Uhr

 

 

Die Heilige Nacht

Gelesen von Willy Rösner Eine Weihnachtslegende Von Ludwig Thoma Gelesen von Willy Rösner Aufnahme von 1954 Heuer jährte sich Ludwig Thomas Geburtstag zum 150. Mal. Zudem erschien vor genau einhundert Jahren, 1917 , Thomas Versepos "Die Heilige Nacht". Aus diesen Anlässen sendet Bayern 2 nun eine Aufnahme des Versepos aus dem Dezember 1954. Der Aufnahmeort: Egern im Tegernseer Tal, unweit vom Wohnhaus und Sterbeort des Dichters. Es liest: Willy Rösner. Gesang: Die Waakirchner Sänger.


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Zündfunk extra

Jingle Bells - Pop-Geschenke unterm Weihnachtsbaum Jingle Bells Pop-Geschenke unterm Weihnachtsbaum Die Zündfunk-Bescherung mit Christos Davidopoulos und Ralf Summer 23.00 Nachrichten, Wetter Internet: www.bayern2.de/zuendfunk Country-Christmas mit Merle Haggard, Funky Christmas mit James Brown oder das Deutsche Weihnachtspotpourri von Konrad "Conny" Plank: Alle Jahre wieder legt der Zündfunk einen zweistündigen Fest-Mix aus Weihnachtsliedern unter den Baum mit neuen Covers und raren Originalen. Alltime-Favourites zur stillen Zeit treffen auf unbekannte Versionen beliebter Klassiker im Reggae-Gewand, in Soul, in Folk oder Dub. In vielen Genres und in allen Epochen der Popmusik nahmen und nehmen Musiker und Bands ihre festlichen Lieder auf. Ein Heiligabend-Ausklang mit seltenen Vinyl- und kostbaren Export-Platten, die Zündfunk Extra-Sendung für die ganze Familie ebenso wie für Alleinfeiernde, die nicht ganz auf den musikalischen Festrahmen verzichten wollen. Diesmal sind u.a. mit neuen Platten, die Sammler Christos Davidopoulos entdeckt hat, dabei: Seamus Fogarty mit "Christmas Time On Jupiter", "Last White Christmas" von Basement 5, "Santa´s In The Closet" von Ariel Pink und etwas von der "The Complete Christmas Singles"-LP von Pearl Jam.


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Johann Christoph Pezel: Sonata Nr. 13 (Leipziger Bläser-Collegium: Wolfgang Unger); Georg Gebel: "Musikalische Andacht am Heiligen Christ-Abende" (Monika Mauch, Sopran; Kai Wessel, Countertenor; Nico van der Meel, Tenor; Peter Kooij, Bass; Cantus und Capella Thuringia: Bernhard Klapprott); Franz Schmidt: Konzertante Variationen über ein Thema von Beethoven (Carlo Grante, Klavier; MDR Sinfonieorchester: Fabio Luisi); Heinrich Schütz: "Weihnachtshistorie" (Gerlinde Sämann, Sopran; Georg Poplutz, Tenor; Dresdner Kammerchor; Dresdner Barockorchester: Hans-Christoph Rademann); Johann David Heinichen: "Pastorale per la notte della Nativitate Christi" (Dresdner Instrumental-Concert: Peter Kopp)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Richard Wetz: "Weihnachtsoratorium", op. 53 (Marietta Zumbült, Sopran; Máté Sólyóm-Nagy, Bariton; Dombergchor Erfurt; Thüringisches Kammerorchester Weimar: George Alexander Albrecht); Nikolaj Rimskij-Korsakow: "Scheherazade", op. 35 (Philippe Koch, Violine; Orchestre Philharmonique du Luxembourg: Emmanuel Krivine)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Luigi Boccherini: Gitarrenquintett D-Dur - "Fandango-Quintett" (Rolf Lislevand, Gitarre; Carmina Quartet); Franz Xaver Richter: Sonate a-Moll, op. 4, Nr. 6 (Musica Alta Ripa); Wolfgang Amadeus Mozart: Symphonie D-Dur, KV 385 - "Haffner-Symphonie" (Scottish Chamber Orchestra: Charles Mackerras)


04.58 Uhr

 

 

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