Jetzt läuft auf Bayern 2:

Tagesgespräch

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Andreas Ebert Mit Andreas Ebert Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.45 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungs-Gemeinschaften Heute: Humanistischer Verband


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Das radioMikro Lachlabor: Was kann man mit einem Kaugummi machen außer kauen? Von und mit Tina Gentner und Mischa Drautz 7.30 Sonntagshuhn Das radioMikro Lachlabor Lupe und Mikroskop bereit? Schutzbrille auf? Herzlich willkommen im radioMikro Lachlabor! Jeden Sonntag Morgen gehen Mischa Drautz und Tina Gentner besonders schrägen Fragen auf den Grund: Sind Schnecken ohne Haus wirklich schneller als Schnecken mit Haus? Warum leben Meerschweinchen nicht im Meer? Oder: Kann man Eis eigentlich auch heiß essen? Das Radiostudio wird zum Versuchslabor - eine Sendung für die Gehirnzellen und Lachmuskeln.


08.00 Uhr

 

 

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08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Laien für die Kirche Pfarrgemeinderatswahl 2018 Mitverantwortung in der Kirche - Freiwillige vor?! Von Christina Fuchs "Zukunft gestalten. Weil ich Christ bin!" - das ist das Motto der Pfarrgemeinderatswahl 2018. Doch was, wenn die Ehrenamtlichen weg bleiben, wenn Christen die Zukunft ihrer Gemeinde nicht mehr mitgestalten wollen? Viele Pfarreien haben die Sorge, nicht genügend Kandidaten für die anstehende Wahl zu finden. Ein großes Problem für die betroffenen Gemeinden, denn längst ist klar: Ohne engagierte Laien würde Kirche heute nirgendwo mehr funktionieren. Schließlich wird Kirche - seit dem Zweiten Vatikanischen Konzil Anfang der 1960er Jahre - auch so verstanden. Nämlich in der gemeinsamen Verantwortung des ganzen Volk Gottes. Nicht nur Pfarrer und Hauptamtliche sollen das Gemeindeleben gestalten, sondern alle getauften und gefirmten Mitglieder. Seither haben sich Pfarrgemeinderäte bewährt und vielerorts das Gemeindeleben lebendiger gemacht. Wie soll und vor allem wie kann die Zukunft in den Pfarrgemeinden heute noch aussehen? Christina Fuchs hat sich in verschiedenen Pfarreien umgeschaut.


08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Reimarus - Zerstörer des Christentums? "Was Jesus würklich geprediget hat ..." Hermann Samuel Reimarus und der Einbruch der Geschichte in die Theologie Von Norbert Reck Dreißig Jahre schrieb der Hamburger Spezialist für die Sprachen des Orients, Hermann Samuel Reimarus (1694-1768), an seinen bibelkritischen Untersuchungen, in denen er den heiligen Texten mit Vernunft und geschichtlichen Fakten zu Leibe rücken wollte. Zu seinen Lebzeiten wollte er die Ergebnisse nicht veröffentlichen - er fürchtete den Aufruhr gegen sich und seine Familie. Als der Dichter Gotthold Ephraim Lessing nach Reimarus' Tod im Jahr 1768 Auszüge aus dessen Forschungen veröffentlichte, war dann auch tatsächlich die Aufregung groß: Manche sahen schon die Zerstörung des christlichen Glaubens heraufziehen, andere feierten die Befreiung von der Bevormundung durch die christliche Dogmatik. Die Folgen sind bis in die Gegenwart zu spüren: Die Fragen, ob die Israeliten tatsächlich trockenen Fußes durchs Rote Meer gelangten oder ob das Grab Jesu nach der Auferstehung wirklich leer war, sind für viele Menschen auch heute Anlass zu ernsten Zweifeln. Zum 250. Todestag von Hermann Samuel Reimarus am 1. März 2018 geht Norbert Reck dessen Lebensgeschichte nach.


09.00 Uhr

 

 

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09.05 Uhr

 

 

Bayern 2 am Sonntagvormittag

Sonntagsbeilage: Kultur. Alltag. Feuilleton. 10.00 / 11.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

kulturWelt


12.30 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Burhan Sönmez: "Istanbul, Istanbul" 1001 Nacht in einer Gefängniszelle unter der Erde. Vier Häftlinge erzählen sich Geschichten und entdecken Erzählen als Fluchtweg. Ein mitreißender Roman von Burhan Sönmez. Lesung mit Franz Pätzold. Im Studio: Burhan Sönmez. Moderation: Cornelia Zetzsche Serafet Bey wundert sich. Eigentlich kann sich der Bibliotheksdirektor auf seine Taschenuhr verlassen. Aber plötzlich gehen die Uhren in Istanbul anders. Die Leser seiner Bibliothek und alle anderen Leute kommen von nun an zehn Minuten später. Der Schulunterricht, die Dampferfahrten auf dem Bosporus, die Kinovorstellungen beginnen zehn Minuten später. Es gilt eine neue Zeit. Aber Serafet Bey lässt sich nicht beirren, auch wenn die Minarette zehn Minuten später zum Gebet rufen. Direktor Serafet Bey kennt die Wahrheit und beharrt darauf. Der Student Demirtay erzählt diese Parabel von Serafet Bey. Er ist einer von vier Häftlingen einer unterirdischen Gefängniszelle in Istanbul, die sich, im Warten auf grausame Verhöre, Geschichten erzählen. Die uralte Kulturtechnik des Erzählens wird zu ihrem Fluchtweg, ihrem Überlebensmittel, denn das Erzählen entwirft eine andere Welt. Und Burhan Sönmez, der türkische Anwalt, Menschenrechtler, Schriftsteller kennt die Situation aus eigenem Erleben und spricht darüber im Istanbuler Studio. Franz Pätzold, Star am Münchner Residenztheater, liest die zeitlose märchenhafte Geschichte von Serafet Bey. Moderation: Cornelia Zetzsche. Nach der Sendung als kostenloser Podcast verfügbar.


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

radioReisen

Einfach woanders sein Wiederholung am Montag, 14.05 Uhr


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


14.05 Uhr

 

 

Diwan

Das Büchermagazin


15.00 Uhr

 

 

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15.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Ford Madox Ford: Das Ende der Paraden Das Ende der Paraden III. Der Mann, der aufrecht blieb (2) Von Ford Madox Ford Aus dem Englischen von Joachim Utz Erzähler - Jens Harzer Christopher Tietjens - Felix Goeser Valentine Wannop - Anna Drexler Mrs. Wannop - Caroline Ebner Sergeant, Lance - Corporal und Melder - Moritz Kienemann Colonel - Wolfram Koch General Campion - Manfred Zapatka McKechnie - Shenja Lacher Major - Oliver Nägele Bearbeitung, Komposition, Regie: Klaus Buhlert BR 2018 Ursendung Wiederholung am Montag, 20.05 Uhr im Hörspiel Pool Christopher Tietjens ist ein Held vom alten Schlag, der wohl letzte verbliebene Gentleman im England des beginnenden 20. Jahrhunderts. Die immer korrupter und unmoralischer werdende Gesellschaft - allen voran seine untreue Ehefrau Sylvia - machen es ihm zunehmend schwer, seine noblen Ideale von Selbstlosigkeit und Zurückhaltung zu bewahren. So zieht Tietjens in den Ersten Weltkrieg und muss an zwei Fronten gleichzeitig kämpfen: Als Soldat gegen die Deutschen, als Ehrenmann gegen die Intrigen seiner Frau. Ford Madox Ford zeichnet mit seiner Tetralogie Das Ende der Paraden das Porträt einer Gesellschaft im Umbruch, vom Viktorianismus hin zur Moderne: Frauen kämpfen um das Recht zu wählen, die Elite verliert sich in Diskussionen um Rang und Namen, die Wirtschaft ist in Schieflage geraten, Ehe und Familie haben durch den allgemeinen Trend zur Untreue an Wert verloren - kurzum: es herrscht Orientierungslosigkeit in allen sozialen Schichten. Diese Orientierungslosigkeit bildet Ford Madox Ford durch seine Erzählweise ab, er vermischt Perspektiven, innere Monologe, Bilder und Erinnerungen, die umherfliegen wie Granatensplitter. Endgültig und unwiederbringlich zerfällt die alte Ordnung, privat wie gesellschaftlich, mit dem Ende des Krieges, dem Tag des Waffenstillstands, mit dem der dritte Band, Der Mann, der aufrecht blieb, beginnt. Valentine und Christopher finden sich wieder und müssen nun nach vier Jahren Ausnahmezustand ihre Realität neu zusammensetzen und gestalten. Ford Madox Ford, geb. 1873 in Merton/ England als Ford Hermann Hueffer, Sohn eines deutschstämmigen Musikkritikers. Namensänderung wegen der anti-deutschen Stimmung während des Ersten Weltkriegs, Mittelname zu Ehren des Großvaters mütterlicherseits, des Malers Ford Madox Brown. Studium in London. 1891 Konversion zum katholischen Glauben. 1915-17 als Soldat der britischen Armee im Ersten Weltkrieg. Als er 1908 sein erstes Literaturmagazin "The English Review" gründet, veröffentlicht er darin u.a. Texte von Joseph Conrad, Henry James, John Galsworthy und William Buttler Yeats. Mit Joseph Conrad verbindet Ford eine enge Freundschaft, die beiden verfassen zusammen den Roman "Romance" (1903). Tätigkeit als Verleger, Kritiker und Schriftsteller. Seine bedeutendsten Werke sind "The Good Soldier" (1915, dt. Übersetzung: "Die allertraurigste Geschichte") und die Tetralogie "Parade' s End" (1924-28, dt. Übersetzung: "Das Ende der Paraden"). Im Pariser Exil entsteht das Magazin "Transatlantic Review" und ist Grundstein für die Zusammenarbeit mit James Joyce, Ernest Hemingway, Gertrude Stein und Ezra Pound in den 1920er Jahren. 1933 Veröffentlichung der Autobiografie "It Was The Nightingale". 1939 stirbt Ford Madox Ford im französischen Deauville.


16.00 Uhr

 

 

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16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Martin Suter, Autor Ursula Heller im Gespräch mit Martin Suter, Autor Am 29. Februar feiert der Schweizer Bestseller-Autor Martin Suter seinen 70. Geburtstag. Wir wiederholen ein Gespräch mit ihm aus dem Jahr 2010 - damals hatte er geraden seinen globalisierungskritischen Roman "Der Koch" veröffentlicht. Vom Werbetexter zum Bestsellerautor Anfang der Neunzigerjahre wollte der damalige Werbetexter Martin Suter umsatteln. Ihm schwebte ein ruhigerer Beruf vor und so wurde er Autor. Leiser geworden ist es aber nicht um Martin Suter - im Gegenteil. Seine Romane sind auch international Bestseller. Seinen ersten großen und ausgezeichneten Erfolgen "Small World", "Die dunkle Seite des Mondes" oder "Ein perfekter Freund" folgen regelmäßig neue, spannende wie einfühlsame Bücher. Daneben schreibt er auch Kolumnen, Drehbücher und Theaterstücke. Zürich, Ibiza, Guatemala In "Eins zu Eins. Der Talk" sprach Martin Suter mit Moderatorin Ursula Heller 2010 auch darüber, wie er neben seiner Arbeit auch noch die Zeit für seine Familie findet und über sein Pendelleben zwischen Zürich, Ibiza und Guatemala.


17.00 Uhr

 

 

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17.05 Uhr

 

 

radioDoku

Transformer(1/6) Transformer (1/6) Von Christina Wolf


17.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Playlist


18.00 Uhr

 

 

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18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal

Kritik. Dialog. Essay


19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

40 Jahre Akademisches Blasorchester München Vom Studentenorchester zum Seismographen der Sinfonischen Blasmusik 40 Jahre Akademisches Blasorchester München Reflektiert von Stephan Ametsbichler Als Michael Kummer am 17. März 1978 das "1. Semesterkonzert des Akademischen Blasorchesters München" auf die Bühne brachte, damals noch im Großen Saal der Münchner Musikhochschule, später dann in der Großen Aula der Ludwig-Maximilians-Universität, ging es darum, Sinfonische Blasmusik, die man da und dort vor allem von Polizei- und Bundeswehrmusikkorps hören und meist auch nur in diesen professionellen Orchestern spielen konnte, auf der Plattform ambitionierter "Amateure" zu realisieren. Geprobt wurde wöchentlich in den Ferien des Wintersemesters. Und von Anfang an wurde auch ausschließlich Konzertliteratur gespielt, vornehmlich Bearbeitungen, Originalwerke sollten noch entdeckt werden. 1990, knapp 15 Jahre nach seiner Gründung, hatten sich Struktur und Erscheinungsbild dieses ehemaligen Studentenorchesters jedoch überlebt. Man war in einer neuen Zeit angekommen. Längst hatten mehr und mehr Klassiker und aktuelle Kompositionen aus dem Bereich der originalen Blasorchesterliteratur die Konzertprogramme erobert. Die Mitwirkenden, mittlerweile dem Studentenalter entwachsen, strömten aus ganz Bayern zusammen - und sie tun es noch heute. Auch die Zahl der gleichgesinnten Orchester war in der Zwischenzeit signifikant gestiegen. Der einsame Pionier von einst hatte Mitstreiter aber auch Konkurrenz bekommen, sich so ein eigenes Profil zugelegt und ist bei all dem auch ein bisschen "älter" geworden. Stephan Ametsbichler unterhält sich mit dem Dirigenten Michael Kummer und fasst dabei auch die Entwicklungen der letzten 40 Jahre zusammen.


20.00 Uhr

 

 

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20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Eine bayerische Maskottologie Waldi, Bazi und Wiggerl Eine bayerische Maskottologie Von Thomas Kernert Wiederholung vom Samstag, 8.05 Uhr Sie sind harte Jungs. Sie haben einen brutalen Job. Da kommt man leicht ins Schwitzen. Auch wenn sie unter ihrer Last fast zusammenbrechen, müssen sie grinsen, was das Zeug hält. Denn sie sind "offizielle Sympathieträger", auch "Maskottchen" genannt. Ihre Knochen halten sie für alles und nichts hin: Für Großveranstaltungen und Müsliriegel, Fußballclubs und Abfallbetriebe, ja sogar für politische Parteien. Man sieht sie im TV, auf Plakatwänden und an Rückspiegeln baumeln. Dass sie meist ausschauen wie grenzdebile Comic-Missgeburten, macht die Sache nicht einfacher. An ihnen dürfen sich Farbe, Kitsch und Infantilismus hemmungslos austoben. Kein Wunder, dass der Dackel Waldi, einer der Pioniere des Genres, kurz nach den Olympischen Spielen von München 1972 verstarb. Bis heute steht die Münchner Bevölkerung unter Schock und lehnte deshalb erst kürzlich erneute Spiele in München ab. Oder nehmen sie Bazi, bis 2004 offizielles FC-Bayern-Maskottchen. Die SZ mutmaßte schon lange, dass diese Mischung aus Lederhose, Knollennase und Segelohren rauschgiftsüchtig sei. Und siehe da: In einer Nacht-und-Nebel-Aktion wurde er durch Berni, einen Bären, ersetzt. Reaktion vieler Fans: "Auf den blöden Bärn is g'schissen!" Ein Glück, dass es wenigstens Wiggerl noch gut geht. Wiggerl ist das Maskottchen von schwangau.de, der Internet-Seite, auf der sich auch der Märchenkönig heute einloggen würde. Thomas Kernert hat sich die Marketing-Fetische von heute - sowie ihre magischen Ahnen von gestern - etwas genauer angeschaut und dabei fast das Fürchten gelernt.


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

das ARD radiofeature

Geschenke aus Baku Geschenke aus Baku Ein Feature über Korruption im Europarat Von Martin Durm SWR 2018 Wiederholung vom Samstag, 13.05 Uhr Alles ist käuflich. Nach dieser Devise versucht Aserbaidschan seit Jahren, den Straßburger Europarat zu korrumpieren. Abgeordnete werden mit Geld, Reisen und kostspieligen Geschenken geködert, um später als "Wahlbeobachter" in Aserbaidschan das diktatorische Alijew-Regime zu legitimieren. Baku erwartet als Gegenleistung für seine Gefälligkeiten geschönte Berichte und positive Bilanzen. Die wurde in den vergangenen Jahren auch prompt aus Straßburg geliefert: Egal ob Parlamentswahl, Präsidentschaftswahl oder Verfassungsreferendum: Jedes Mal hat der Europarat dem Regime demokratische Persilscheine ausgestellt. Dabei versteht sich der vor bald 70 Jahren in Straßburg gegründete Europarat als "Wahrer der europäischen Menschenrechtskonvention". Doch wenn die "Kaviar-Diplomatie" Aserbaidschans nicht gestoppt wird, verspielt er seine Existenzberechtigung und seine Glaubwürdigkeit.


22.00 Uhr

 

 

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22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Die Rettung Europas durch den gesunden Menschenverstand Plädoyer für die Gemeinschaft Oder: Die Rettung Europas durch den gesunden Menschenverstand Von Markus Metz Diese Sendung zum Nachhören unter: www.bayern2.de/zuendfunk Seit es die Europäische Gemeinschaft gibt und sie von einem Zukunftsprojekt zu einer politischen Realität wurde, hat es auch heftige Kritik gegeben: Die linke Kritik an der Europäischen Gemeinschaft bezieht sich auf den Mangel an einer gemeinschaftlichen Sozialpolitik. Die liberale Kritik prangert das "bürokratische Monster" an, das den Elan und die Phantasie von Unternehmern und Kreativen behindere. Die konservative Kritik bemängelt Bestrebungen für ökonomische und gesellschaftliche Solidarität. Die rechte Kritik schließlich wendet sich gegen die Idee einer transnationalen Einigung überhaupt. Woher kommt die Europamüdigkeit so vieler Menschen? Ausgehend nicht von den Ängsten, die mit einem Zusammenbruch der Europäischen Union verbunden sind, sondern von den Chancen für die Zukunft geht es darum, konstruktive Kritik zu integrieren und destruktive Kritik zu widerlegen.


23.00 Uhr

 

 

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23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Antonio Vivaldi: Flötenkonzert D-Dur, R 428 (Les Musiciens de Saint-Julien, Flöte und Leitung: François Lazarevitc); Robert Schumann: Symphonie Nr. 1 B-Dur - "Frühlings-Sinfonie" (Gewandhausorchester Leipzig: Riccardo Chailly); Anton Bruckner: Intermezzo d-Moll (Hartmut Rohde, Viola; Leipziger Streichquartett); Richard Wagner: "Das Liebesmahl der Apostel" (Sächsischer Staatsopernchor Dresden; Tschechischer Philharmonischer Chor Brünn; Sinfoniechor Dresden; MDR Rundfunkchor; Philharmonischer Chor Dresden; Dresdner Kammerchor, Tschechischer Nationalchor; Sächsische Staatskapelle Dresden: Christian Thielemann); Dmitrij Schostakowitsch: "Der Bolzen", Ballettsuite, op. 27 a (MDR Sinfonieorchester: Dmitrij Kitajenko)


02.00 Uhr

 

 

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02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Johannes Brahms: Trio a-Moll, op. 114 (Thomas Riebl, Viola; Gustav Rivinius, Violoncello; Silke Avenhaus, Klavier); Antonín Dvorák: "Biblische Lieder", op. 99 (Magdalena Kožená, Mezzosopran; Berliner Philharmoniker: Simon Rattle); George Onslow: Quintett F-Dur, op. 81, Nr. 3 (ensemble initium); Ralph Vaughan Williams: Symphonie Nr. 5 D-Dur (London Symphony Orchestra: Richard Hickox)


04.00 Uhr

 

 

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04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Edward Elgar: "In the South", op. 50 (Orchestra dell'Accademia Nazionale di Santa Cecilia: Antonio Pappano); Franz Liszt: "Venezia e Napoli" (Mona Asuka, Klavier); Francesco Durante: Konzert g-Moll (Il Giardino Armonico: Giovanni Antonini)


04.58 Uhr

 

 

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