Jetzt läuft auf Bayern 2:

Bayern 2-radioMusik

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05.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr



05.03 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Mit Volksmusik gut in den Tag Mit Volksmusik gut in den Tag


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


06.05 Uhr

 

 

BR-Heimatspiegel

Moderation: Tom Viewegh Mit Tom Viewegh Zur Einstimmung auf den Tag: Mit Volksmusik aus Bayern und mit Moderatoren, die in Bayern daheim sind. Volkskundliches und Brauchtum finden hier ihren Platz, doch darüber wird auch der Blick auf die Gegenwart nicht verstellt. 7.00 / 8.00 Nachrichten, Wetter, Verkehr (nur in BR Heimat)


06.45 Uhr

 

 

Positionen

Religions- und Weltanschauungs-Gemeinschaften Heute: Evangelisch-Freikirchliche Gemeinde


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


07.05 Uhr

 

 

radioMikro

Magazin Wenn Wumme sich was wünscht Ab 6 Jahren Hörspiel von Ernestine Koch Mit Christine Ostermayer, Herbert Bötticher und Christina Wilczek Regie: Werner Simon BR 1981 7.30 Sonntagshuhn Aus urheberrechtlichen Gründen sind nur ausgewählte Sendungen und Beiträge als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


08.05 Uhr

 

 

Katholische Welt

Völkermord an den Jesiden Sema ist in Sicherheit - eigentlich. Seit Mai lebt die 33-Jährige mit ihren vier Kindern in einem Flüchtlingslager in der Nähe der nordirakischen Stadt Dohuk. Doch die Erinnerungen lassen sie nicht los. Fast drei Jahre lang war sie in Gefangenschaft der Terrororganisation IS. Mehrfach wurde sie als Sklavin verkauft. Ihr Mann und ihr ältester Sohn sind noch vermisst. Furchtbare Dinge hat sie gesehen und erlebt. "Ein Mädchen haben sie in die Hitze gestellt, damit es dort stirbt". "Sie haben achtjährige Mädchen zu Frauen gemacht". Sema spricht darüber, weil sie möchte, dass die Welt erfährt, was der IS mit der religiösen Minderheit der Jesiden im Irak gemacht hat. Drei Jahre sind seit dem Genozid am 3. August 2014 vergangen. 5.000 jesidische Männer wurden getötet, 7.000 Frauen verschleppt. Noch immer sind tausende in Gefangenschaft. Werden sie - teilweise mit staatlichen Mitteln - freigekauft, so bleiben sie doch Gefangene ihrer Erinnerung. Das Misstrauen ist groß - in den jesidischen Familien, sogar bei religiösen Vertretern. Sema sagt, sie betet jeden Tag. Für ihren Mann, für ihren Sohn. Doch was kann Religion bewirken nach einer solchen Katastrophe?


08.30 Uhr

 

 

Evangelische Perspektiven

Thesen der Reformation Martin Luther und die anderen großen Reformatoren haben den christlichen Glauben von der Bibel her neu erschlossen. Deshalb sind nach evangelischer Auffassung nicht Papst und Kirche oberste Instanz, sondern der Verstand und das persönliche Gewissen. Beide orientieren sich allein an Christus und der Heiligen Schrift. Zugleich ist der Glaube ein Geschenk. Er befreit die Menschen vom Zwang, durch fromme Werke sich Gottes Gnade verdienen zu müssen. Diese Erkenntnis verteidigten Luther und die anderen Reformatoren gegen kirchliche wie politische Widerstände. Dabei konnte vor allem der Wittenberger Reformator seine Theologie äußerst pointiert und provokativ, aber ebenso verständlich und lebensnah vermitteln. Der so genannte Thesenanschlag am 31. Oktober 1517 in Wittenberg gilt heute als Start der Reformation und der Entstehung evangelischer Kirchen. Und manche Thesen sind auch 500 Jahre später aktueller denn je.


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


09.05 Uhr

 

 

radioReisen

Einfach woanders sein


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


10.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

"Tiertexte" Feuilletonistische Seitenblicke "Tiertexte" Moderation Gregor Hoppe Erstsendung vom 12. März 2017 Wiederholung um 17.05 Uhr Theodor Weißenborn: Louise oder der Kummer der Schlappohrigen Christian Schuler: Hundwerdung Annette Amrhein: Gefahrenansprache für Hühner und andere Neuigkeiten aus der Landwirtschaft Rasender Stillstand: "Zorn" von Christine Hamel Christian Schuler: Spiegel Annette Amrhein: Krähenfutter Jan Weiler: Mein Leben als Mensch - "Über das Reden reden" Musik: Wee Hairy Beasties: "Animal Crackers" Ours: "Le chien" The Eels: "Dog´s life" Andreas Dorau: "Hühnerposten" Jane Siberry: "Everything reminds me of my dog" Tim O´Brien: "Man gave names to all the Animals" Henry Mancini and his Orchestra: "Baby Elephant Walk" Ausgewählte Beiträge unter bayern 2.de und in der Bayern 2 App verfügbar


11.00 Uhr

 

 

radioTexte - Das offene Buch

Prehearing: Friedrich Anis neuer Krimi(3/3) Wie kam der kleine Lennard ums Leben? Für die Mutter ist sein Tod die "Ermordung des Glücks", für Ex-Hauptkommissar Jakob Franck der zweite Fall, den er auch nach seiner Pensionierung noch lösen muß. Lesung mit August Zirner. Im Gespräch: der Autor und siebenfache Deutsche Krimi-Preisträger Friedrich Ani. Moderation: Cornelia Zetzsche Der elfjährige Lennard Grabbe kommt eines Abends vom Training nicht nach Hause. 34 Tage nach seinem Verschwinden wird seine Leiche gefunden. In Höllriegelskreuth an der Isar, südlich von München. Ein Unfall oder Verbrechen? Die Polizei rätselt. Lennards Eltern führen ein Café, der Onkel ist Friseur, alles ganz unauffällig. Kripomann Jakob Franck, eigentlich schon in Rente, übermittelt den Eltern die Todesnachricht, befragt Zeugen, betreut die Mutter, ist selber mitgenommen von dem Fall, der einer Tragödie in der eigenen Familie gleicht. In seiner ganz eigenen, südlich gefärbten Kunstsprache, erzählt Friedrich Ani, der Meister unter deutschsprachigen Krimi-Autoren, wie mit dem Tod des Kindes die "Ermordung des Glücks" einhergeht und die Familie zerbricht. Der Schauspieler August Zirner liest noch vor Erscheinen Auszüge aus dem Hörbuch, das als Koproduktion des Bayerischen Rundfunks/ Bayern 2 mit Osterwold audio/ Hörbuch Hamburg Verlag entstand und am 11. September veröffentlicht wird, zeitgleich mit dem Roman bei Suhrkamp. Regie: Eva Demmelhuber. Im Studio: Autor Friedrich Ani. Moderation: Cornelia Zetzsche.


11.30 Uhr

 

 

Bayern 2-Heimatsound


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


12.05 Uhr

 

 

Zeit für Bayern

God bless Bavaria Etwa 60 bayerische Trachtenvereine gibt es in den USA und in Kanada, zusammengefasst im Gauverband Nordamerika. Sie heißen "Almrausch", "Edelweiß" oder "d'Oberlandler", obwohl sie tausende Meilen vom Oberland entfernt sind. Die meisten wurden vor Jahrzehnten von Auswanderern aus Bayern oder Tirol gegründet. Noch heute sind die Vereine wie Großfamilien organisiert. Schuhplattln ist die Leidenschaft von Mike Leggett. Er trägt Lederhosen und Haferlschuhe und beherrscht den Gamssprung, den Ehrentanz oder den Sterntanz, auch wenn er diese Begriffe mit stark amerikanischen Akzent ausspricht. Deutsch oder bayerisch spricht er nicht. Mike ist Amerikaner, daheim in der Nähe von Washington und Mitglied des Trachtenvereins "Altwashingtonia". Allerdings hat Mike Leggett deutsche Wurzeln. Im Schmelztiegel USA sind Heimat und Herkunft ein hoher Wert. Deshalb nehmen es die amerikanischen Plattler sehr genau mit ihrer Tracht, ihrem Schmuck, ihren Tänzen. Barbara Leidl porträtiert in Ihrer Sendung "God bless Bavaria" die Trachtler in Amerika, die sich als Vertreter und Bewahrer der bayerischen Kultur in den USA verstehen. (Wiederholung vom 30.08.2015)


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


13.05 Uhr

 

 

Bayern - Land und Leute

Sigmund Freuds berühmtester Fall Der berühmteste Fall, den Sigmund Freud, der Begründer der Psychoanalyse der Öffentlichkeit vorgestellt hat, war wohl der "Wolfsmann". Hinter diesem Pseudonym verbirgt sich der Sohn reicher russischer Grundbesitzer, der an einer merkwürdigen Angst vor Wölfen litt und später als Neurastheniker diagnostiziert wurde. Er begab sich nach München, um sich von Prof. Kraepelin behandeln zu lassen. Die Behandlung scheiterte, wohl auch deswegen, weil er sich unsterblich in Therese, eine Angestellte des Sanatoriums verliebte. Diese Liebesgeschichte sollte den Wolfsmann lange begleiten: immer wieder sucht er München auf, um Therese für sich zu gewinnen. Alle Ärzte, die ihn behandeln, raten ihm, von der schändlichen Leidenschaft in München zu lassen, aber der Wolfsmann hält unbeirrt an Therese fest. Selbst als er in psychoanalytischer Behandlung ist, erwirkt er nach langen Verhandlungen mit Freud die Erlaubnis, nach München fahren zu dürfen. Doch die Affäre mit Therese endet tragisch. Robert Schurz ist dem Wolfsmann in München nachgegangen.


13.30 Uhr

 

 

Nahaufnahme

Hungern, schwitzen, schwere Stürze Sie reiben sich mit Babyöl ein, dann hocken sie in der engen Sauna und schwitzen die letzten Kilos ab. Zweimal 15 Minuten; schließlich ist es geschafft. 54 Kilo zeigt die Waage in der Jockeystube. Allein Adrenalin muss jetzt im Rennen für die Kraft sorgen, die es braucht, um die 500 kg schweren Vollblüter ins Ziel zu reiten, am besten als Sieger. Hungern, Kokain und schwere Stürze gehören zum Alltag. Für den Kick und ein paar Minuten Ruhm setzen die "leichten Männer" ihr Leben aufs Spiel. Dennoch bleiben die meisten Jockeys der Rennbahn ein Leben lang treu.


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


14.05 Uhr

 

 

radioMitschnitt

Dreiviertelblut und die Münchner Symphoniker Dreiviertelblut und die Münchner Symphoniker Aufnahme des Konzerts vom 8. Oktober 2016 im Münchner Prinzregententheater Moderation: Bernhard Jugel Ausgewählte Sendungen in der Bayern 2 App verfügbar


15.00 Uhr

 

 

Hörspiel

Marcel Proust: Combray(1/3) Combray (1/3) Von Marcel Proust Aus dem Französischen von Michael Kleebert Erzähler - Sylvester Groth Großmutter - Karin Anselm Großvater/Pfarrer - Thomas Holtzmann Mutter - Krista Posch Vater - Stephan Bissmeier Großtante - Doris Schade Ferner: Kornelia Boje, Christa Berndl, Tobias Lelle, Stefan Born, Martin Butzke, Juliane Köhler, Eva Gosciejewicz, Peter Fricke und andere Komposition: Peter Zwetkoff/Hans Platzgumer Bearbeitung: Valerie Stiegele Regie: Ulrich Lampen BR 2003 Wiederholung am Montag, 20.03 Uhr "Lange Zeit habe ich mich zu früher Stunde schlafen gelegt." Mit dem ersten Satz von Marcel Prousts Romanzyklus Auf der Suche nach der verlorenen Zeit (A la recherche du temps perdu) richtet sich der Blick auf die Erinnerung. In seinen schlaflosen Nächten ruft sich der schwerkranke Erzähler seine Kindheit ins Gedächtnis: die Ferien in Combray, den Geschmack einer in Tee getauchten Madeleine, den Duft der Weißdornhecke, die Kirchtürme von Martinville und den schillernden Monsieur Swann. Combray ist die Ouvertüre zu Prousts gewaltigem Hauptwerk, das in Frankreich zwischen 1913 und 1927 in dreizehn Einzelbänden erschien und gut viertausend Seiten umfasst. Marcel Proust war selbst an sein Krankenbett gefesselt, als er die Salons, Parks und Schlafzimmer der Belle Epoque in Sprache fasste, um zu erkunden, auf welche Weise das Vergangene im Bewusstsein präsent ist. Das Zusammenspiel von lebendiger Erinnerung und Selbstreflexion wird in der ersten deutschsprachigen Hörspielfassung von Combray akustisch nachvollziehbar. Prousts Sprache ist manchmal sperrig, manchmal von surrealistischer Kühnheit und Komik in ihren assoziativen Sprüngen. Immer muss man ihr bis in die feinsten Verästelungen folgen, um sie getreu wiederzugeben. Das Hörspiel basiert auf Michael Kleebergs Übersetzung, die 2002 in der Verlagsbuchhandlung Liebeskind erschienen ist; sie überträgt Prousts Stil auf moderne Weise und bleibt zugleich näher als bisherige Übersetzungen am Original. Marcel Proust, geb. 10. Juli 1871 in Auteil, als Sohn eines Pariser Arztes und einer elsässischen Jüdin. 1878 Ferien der Familie in Illiers, das später zu Ehren Prousts in Illiers-Combray umbenannt wurde. Jurastudium, ohne Abschluss, und Studium der Literaturwissenschaft. 1895 Beginn mit der Arbeit an dem Roman "Jean Santeuil", der unvollendet bleibt. 1896 erscheint "Freuden und Tage", eine Sammlung von Texten. 1903 Tod des Vaters, zwei Jahre später der Mutter. Verschlimmerung der Asthma-Anfälle, an denen Proust seit seiner Kindheit leidet. Es folgt der Rückzug aus dem gesellschaftlichen Leben in sein schallisoliertes, mit Kork ausgeschlagenes Zimmer. 1912 Beendigung von "Unterwegs zu Swann", dem ersten Band seines Hauptwerks "A la recherche du temps perdu", der 1913 auf Kosten des Autors erscheint. 1919 Prix Goncourt für den zweiten Band der "recherche". Als Proust am 18. November 1922 stirbt, sind erst zwei Drittel des Monumentalwerks publiziert.


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


16.05 Uhr

 

 

Eins zu Eins. Der Talk

Gast: Edda Schönherz, Fernsehansagerin Das DDR-Regime versuchte, an Edda Schönherz ein Exempel zu statuieren. Die bekannte Fernsehansagerin wurde von der Stasi bespitzelt, von ihren Kindern getrennt und kam für drei Jahre Gefängnis. Kurz vor Ihrem 73. Geburtstag blickte Edda Schönherz in "Eins zu Eins. Der Talk" auf ihr Leben zurück. Wir wiederholen den Talk aus dem April 2017 im Bayern 2-Sommerradio. Ein verlustreiches Leben Das Leben von Edda Schönherz ist von Verlust geprägt: Sie wird als 4. Kind einer OP-Schwester und eines Zahnarztes geboren. Als sie eineinhalb Jahre alt ist, stirbt ihre Schwester Marlies an Diphterie, kurz darauf ihre Mutter an Typhus. Gertrud, die Haushaltshilfe, wird zur geliebten Ersatzmutter. Edda Schönherz selbst wird mit 18 zum ersten Mal Mutter, macht eine Ausbildung zur Textilkauffrau und arbeitet als Akrobatin in einer Artistengruppe. Mitte der Sechziger Jahre studiert sie an der Fernsehakademie in Adlershof und arbeitet nebenbei als Ansagerin ihrer Akrobatikgruppe. Dort wird sie von einem Fernsehmitarbeiter entdeckt und wird - nachdem 1969 in der DDR das Farbfernsehen eingeführt wird - als Fernsehansagerin und Moderatorin bekannt. Als sie sich im August 1974 bei der westdeutschen Botschaft nach Ausreisemöglichkeiten erkundigt, wird sie bespitzelt und im September vor den Augen ihrer Kinder verhaftet. Erst 1979 darf sie endlich in den Westen ausreisen. Und schon bald arbeitet sie wieder als Ansagerin - für das Bayerische Fernsehen. Neustart in Bayern In "Eins zu Eins. Der Talk" blickte Edda Schönherz auf ihre Kindheit, das Leben als DDR-Prominente, die Zeit im Gefängnis und ihren Neustart in Bayern zurück. Sie sprach mit Sybille Giel darüber, wie sie und ihre Kinder die jahrelange Trennung verarbeitet haben, warum sie 2002 wieder nach Berlin zurückgekehrt ist und mittlerweile Gefängnis-Führungen anbietet.


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


17.05 Uhr

 

 

Sonntagsbeilage

"Tiertexte" Feuilletonistische Seitenblicke "Tiertexte" Moderation Gregor Hoppe Erstsendung vom 12. März 2017 Wiederholung um 17.05 Uhr Theodor Weißenborn: Louise oder der Kummer der Schlappohrigen Christian Schuler: Hundwerdung Annette Amrhein: Gefahrenansprache für Hühner und andere Neuigkeiten aus der Landwirtschaft Rasender Stillstand: "Zorn" von Christine Hamel Christian Schuler: Spiegel Annette Amrhein: Krähenfutter Jan Weiler: Mein Leben als Mensch - "Über das Reden reden" Musik: Wee Hairy Beasties: "Animal Crackers" Ours: "Le chien" The Eels: "Dog´s life" Andreas Dorau: "Hühnerposten" Jane Siberry: "Everything reminds me of my dog" Tim O´Brien: "Man gave names to all the Animals" Henry Mancini and his Orchestra: "Baby Elephant Walk" Ausgewählte Beiträge unter bayern 2.de und in der Bayern 2 App verfügbar


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter, Verkehr


18.05 Uhr

 

 

Kulturjournal - Sommerausgabe

Salzburger Festspiele


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


19.05 Uhr

 

 

Bayern 2-radioMusik

anspruchsvoll - entspannt - weltoffen anspruchsvoll - entspannt - weltoffen Mit der Neigungsgruppe Sex, Gewalt & Gute Laune, Al Green, Gladys Knight und vielen mehr Moderation: Thomas Mehringer


19.30 Uhr

 

 

Musik für Bayern

Konzertante Blasmusik Konzertante Blasmusik Werner Höhn - ein Leben für die Musik "Was Werner Höhn ausmacht, ist sein umfangreiches Wissen durch seine langjährige Tätigkeit im Nordbayerischen Musikbund, seine ständige Präsenz bei Konzerten und Veranstaltungen, sowie bei Sitzungen und übergeordneten Verbänden. Er ist einer der dienstältesten Funktionäre im NBMB und eine wirkliche Institution." (Wilhelm Schneider) "Was Werner Höhn ausmacht, ist sein umfangreiches Wissen durch seine langjährige Tätigkeit im Nordbayerischen Musikbund, seine ständige Präsenz bei Konzerten und Veranstaltungen, sowie bei Sitzungen und übergeordneten Verbänden. Er ist einer der dienstältesten Funktionäre im NBMB und eine wirkliche Institution." Mit diesen Worten würdigte Wilhelm Schneider, Landrat des Landkreises Haßberge, den Bezirksvorsitzenden für Unterfranken und Vizepräsidenten im NBMB. Werner Höhn (73) befindet sich nun im Endspurt seines Schaffens als Funktionär im Verband. Im Frühjahr 2018 wird er sich bei der Neuwahl des Bezirksvorsitzes Unterfranken und im Herbst bei Neuwahlen des Präsidium des NBMB als Vizepräsident, nicht mehr zur Verfügung stellen. Seit 1973 steht er im Ehrenamt als Kreisvorsitzender, dieses Ehrenamt übernahm er von seinem Vater Kilian Höhn, ab 2000 als Bezirksvorsitzender für Unterfranken, sowie seit 2009 als stellvertretender Präsident des Verbandes. Werner Höhn entspringt einer musikalischen Familie, machte seine ersten musikalischen Sprünge beim Blasorchester Sand am Main und wirkte schon seit 1975 als Ausbilder, Dirigent, Dozent für Musiktheorie und vieles mehr im NBMB mit. Seit den 1980er Jahren übernahm Werner Höhn mehr und mehr Verantwortung im Verband, 1996 - 2009 als Kreisdirigent, 1985 - 2000 Bezirksschatzmeister und schließlich als Bezirksvorsitzender, sowie stellvertretender Präsident im NBMB. In 2017 wurde er mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet. Werner Aumüller spricht mit Werner Höhn über ein Leben für die Musik.


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter

DAB+ Bayern 2 Süd: ARD Radiofestival 2017 15. Juli bis 9. September, 20.00-00.00 Uhr www.ardradiofestival.de


20.05 Uhr

 

 

Bayerisches Feuilleton

Reisen auf die nostalgische Art Wie so vieles andere mehr ist auch das Reisen im 3. nachchristlichen Jahrtausend dem Diktat des Events unterworfen. Wenn schon reisen, dann bitte möglichst spektakulär und exklusiv. Im komfortablen Großraumjet, im Hochgeschwindigkeitszug, auf dem Luxusdampfer. Andererseits gibt es auch Reisefans, die gleichfalls das Besondere suchen, sich dabei jedoch strikt an historischen Vorbildern orientieren. Sie starten zum Wolkenritt an Bord der legendären Ju 52 ("Tante Ju") oder der nicht minder legendären Antonow AN-2 ("Tante Anna"), fahren in einem echten Zeppelin, oder genießen (mit der schützenden Skibrille vor den Augen) den Funkenflug und den typischen Geruch historischer Dampflokomotiven. Manche dieser nostalgischen Vergnügungen kosten eine Stange Geld. Andere, wie etwa die Fahrt mit Deutschlands letzter regulärer Postkutsche in Bad Kissingen oder die Raddampferpassagen auf etlichen bayerischen Seen, sind dagegen erstaunlich günstig. Bei aller Begeisterung für derlei Lustbarkeiten sollte man jedoch nicht vergessen, dass die Fortbewegung mittels aus heutiger Sicht "uriger" Vehikel von den Zeitgenossen, denen gar keine andere Wahl blieb, oft völlig anders beurteilt wurde. Das Unterwegssein auf Holperpfaden in schlecht gefederten Karossen etwa wurde meist als Tortur empfunden. Eine Schiffspassage - ganz zu schweigen von einer Flugreise - war für weite Kreise der Bevölkerung ohnehin nicht erschwinglich. Blieb meist nur die älteste und zugleich preiswerteste Form der Fortbewegung: das Reisen auf Schusters Rappen - und auch das erfreut sich heute wieder wachsender Beliebtheit. Ulrich Zwack begibt sich sowohl im richtigen Leben als auch im Reich der Reiseliteratur auf eine nostalgische Reise zu Wasser, zu Lande und in der Luft.


21.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


21.05 Uhr

 

 

radioMitschnitt

Stars im Luitpoldhain(1/2) A Night of Jazz & Soul Mit Till Brönner, Wolfgang Haffner, Stefanie Heinzmann, Nils Landgren, Wolfgang Niedecken, Thomas Quasthoff und der German All Star Big Band unter der Leitung von Jörg Achim Keller Aufnahme vom 6. August 2017 im Luitpoldhain Nürnberg Teil 2: Sonntag, 27. August 2017, 21.05 Uhr Ausgewählte Sendungen als Podcast und in der Bayern 2 App verfügbar


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


22.05 Uhr

 

 

Zündfunk Generator

Wie wollen wir in Zukunft lieben? "Treat you better" war 2016 ein Hit: Shawn Mendes besingt darin eine Frau, zu ihm zu kommen, weil er sie besser behandelt als ihr aktueller Freund. Es geht also um ein rationales Abwägen, wer der bessere Versorger ist - nicht darum, in wen sie verliebt ist. Sind wir wieder bei der archaischen Form von Liebe angekommen, quasi im Tierreich, wo der stärkste Gorilla die Weibchen bekommt? Die Liebe ist in Zeiten von Tinder und Debatten über die gerechte Aufteilung der Fürsorgearbeit im Wandel, bestätigt die Frankfurter Politologin, Publizlistin und Bloggerin Antje Schrupp: "Liebe gibt es eigentlich nicht, sondern Liebe ist ein extrem stark von gesellschaftlichen Konventionen und Diskursen beeinflusstes Gefühl. Und das Erstaunliche ist, dass die Gefühle den Diskursen folgen. So wie wir über die Liebe reden, so empfinden wir auch." Wir können uns einen Partner oder eine Partnerin aus dem Katalog wählen, müssen mit dieser Person nicht mehr lebenslang zusammenbleiben - jede zweite verheiratete Person wird eh geschieden - , und viele Kinder werden bei Alleinerziehenden und in Patchworkfamilien groß. Manchmal sogar aus bewusster Entscheidung: der Berliner Autor Jochen König hat seine beiden Kinder mit drei Müttern - mit keiner ist er zusammen. "Ich will ein Kind haben, ich hab total Lust auf Familie, familiären Zusammenhalt, familiäres Füreinander-Verantwortung-Übernehmen, aber ich hab keine Lust, das mit so einer komischen klassisch-traditionellen Vorstellung aufzuladen, dass das mit der einen großen Liebe passieren muss." Wenn die Liebe nicht mehr die Basis von Fürsorge ist, müssen wir neue Ideen finden, wie wir Kindern betreuen und Kranke und Alte pflegen. Antje Schrupp möchte die Liebe in die Öffentlichkeit zurückholen - ihrer Ansicht nach ist Liebe nichts rein Privates, sondern auch etwas sehr Politisches. "Liebe gibt es eigentlich nicht, sondern Liebe ist ein extrem stark von gesellschaftlichen Konventionen und Diskursen beeinflusstes Gefühl. Und das Erstaunliche ist, dass die Gefühle den Diskursen folgen. So wie wir über die Liebe reden, so empfinden wir auch", sagt Antje Schrupp. Ein Generator über die Frage, wie wir in Zukunft lieben wollen. Wiederholung vom 12.02.2017


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


23.05 Uhr

 

 

Nachtmix


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


00.05 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (I)

präsentiert von BR-Klassik Franz Liszt: "Festklänge" (Dresdner Philharmonie: Michel Plasson); Robert Schumann: "Fünf Stücke im Volkston", op. 102 (Valentin Radutiu, Violoncello; Per Rundberg, Klavier); Ernst Wilhelm Wolf: Sinfonia G-Dur (Staatskapelle Weimar: Peter Gülke); Tom Tykwer/Johnny Klimek/Reinhold Heil: "The Cloud Atlas" (MDR-Sinfonieorchester: Kristjan Järvi, Torodd Wigum); Joseph Haydn: Sinfonia concertante B-Dur, Hob. I/105 (Jürgen Dietze, Oboe; Axel Andrae, Fagott; Andreas Hartmann, Violine; Sybille Hesselbarth, Violoncello; MDR-Sinfonieorchester: Bruno Weil); Dmitrij Schostakowitsch: "Der Bolzen", Ballettsuite, op. 27 a (MDR-Sinfonieorchester: Dmitrij Kitajenko)


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


02.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (II)

Michail Glinka: "Souvenir d'une nuit d'été à Madrid" (BBC Philharmonic: Wassilij Sinaiskij); Isaac Albéniz: "Iberia", Suite (Orchestre de la Suisse Romande: Ernest Ansermet); Enrique Granados: "Goyescas" (Luis Fernando Peréz, Klavier); Maurice Ravel: "Rapsodie espagnole" (Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Mariss Jansons); Celedonio Romero/Federico Moreno Torroba: "Concierto de Málaga" (Pepe Romero, Gitarre; Academy of St.Martin-in-the-Fields: Neville Marriner)


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten, Wetter


04.03 Uhr

 

 

Das ARD-Nachtkonzert (III)

Wolfgang Amadeus Mozart: Konzert-Rondo D-Dur, KV 382 (Friedrich Gulda, Klavier; Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks: Leopold Hager); Franz Schubert: "Schwanengesang", Ständchen, D 957, Nr. 14 (Fabio di Càsola, Klarinette; Kammerorchester Zürich); Ludwig van Beethoven: Septett Es-Dur, op. 20 (Linos Ensemble)


04.58 Uhr

 

 

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