Jetzt läuft auf Bremen Zwei:

Der Samstagmorgen

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06.50 Uhr

 

 

Die Morgenandacht

Evangelische und katholische Geistliche aus Bremen und der Region geben Inspiration.


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07.00 Uhr

 

 

Der Samstagmorgen

Der inspirierende und neugierige Start in den Tag. Alles was wichtig und interessant ist in Gesprächen, Beiträgen und Reportagen.


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11.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei

Der Vormittag - verlässliche Informationen aus Politik, Kultur und Gesellschaft. Und ein pointierter Blick auf Netzthemen, urbanes Leben und Gartenkultur.


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14.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei

Trends der Kunst- und Kulturszene in Bremen, der Region und der Welt. Neues aus den Bereichen Film, Literatur und pointierte Gespräche mit Autorinnen und Autoren.


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18.00 Uhr

 

 

Fundsachen

mit Michael Augustin Dampfradiotöne Fundsachen-Sammler Michael Augustin greift heute nach Herzenslust in die Tiefen seines Radioarchivs, um einige höchst unterhaltsame und wunderliche Originaltöne an unser aller Ohren zu befördern. Dass dabei auch Schriftsteller und Autorinnen von Rang und Namen zu Wort kommen, ist wenig verwunderlich. Für die Schreibenden bot das Radio immer eine wichtige Plattform, die sie mit Vehemenz zu nutzen wussten - als Vorlesende, als Verfasser von Essays und Hörspielen oder als Interviewpartner. Autorenstimmen von Thomas Mann über Ilse Aichinger und Marie Luise Kaschnitz bis hin zu Ror Wolf und Hans Magnus Enzensberger. Doch auch das nichtliterarische Alltagsradio vergangener Zeiten soll in dieser Stunde noch einmal aufklingen, zum Beispiel in Gestalt kleiner Ausschnitte aus der Frühzeit der legendären Radio Bremen-Rundschau für das Unterwesergebiet mit den unvergessenen Reportern Paul Dieter Kümper und Horst Vetter. Produktion: Radio Bremen 2019


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19.00 Uhr

 

 

Sounds

Der handverlesene Mix am Abend. Unsere Entdeckungen aus Pop, Indie-Pop, Singer/Songwriter und Americana.


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22.00 Uhr

 

 

Sounds in Concert

Jazzfest Berlin 2018 (I): Mary Halvorson Octet (USA) / Nicole Mitchell?s Black Earth Ensemble (USA) Konzertmitschnitte vom 1. und 4. November 2018 aus dem Haus der Berliner Festspiele Alles neu? Das wäre übertrieben. Aber der Wechsel der künstlerischen Leitung brachte dieses Mal erstmals eine merkliche Zäsur in der Entwicklung des traditionsreichen Jazzfest Berlin. 2018 war das erste Jahr von Nadin Deventer, zuvor bereits als Produktionsleiterin mit dem Jazzfest befasst. Im Gegensatz zu ihren Vorgängern brach sie in einiger Hinsicht mit bewährten und lieb gewordenen Konventionen. Das galt bereits für den Eröffnungsabend, an dem sie das gesamte Theater samt Unterbühne bespielen ließ. Die vier Festivaltage trugen Titel, die graphische Gestaltung von Programmheft, Flyern usw. dockte an aktuelle ästhetische Konzepte an. Musikalisch dominierte ein offensives, herausforderndes Avantgarde-Denken, verknüpft mit historisch grundierten Konzepten. Die progressiven Jazz-Bewegungen Chicagos waren ein gewichtiger Programm-Aspekt. Pianist Jason Moran aus New York City wiederum erinnerte an den frühen ?Jazzbotschafter? James Reese Europe und seine Hatlem Hellfighters, der vor 100 Jahren den Jazz im wahrsten Sinne des Wortes nach Europa brachte. Die Idee eines mehrfach präsentierten Artist in residence hatte bereits Richard Williams eingeführt, bis 2017 künstlerischer Leiter des Jazzfestes. Deventer berief in diesem Jahr die viel beachtete New Yorker Gitarristin Mary Halvorson, die mit mehreren Gruppen auftrat und in Berlin auch jenseits der Bühnen aktiv war. Zum Abschluss des Festivals erlebte das Publikum im großen Theatersaal die Europapremiere Ihres Oktetts. Das Festival eröffnet hatte das ungewöhnlich instrumentierte, fantasievoll improvisierende Black Earth Ensemble von Flötistin Nicole Mitchell, die aus dem Kreis der Chicagoer Musikerinitiative AACM stammt.


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00.00 Uhr

 

 

Die Nacht

Sechs Stunden Singer/Songwriter, chilliger Jazz und eleganter Pop.


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