Jetzt läuft auf Bremen Zwei:

Der Sonntagmorgen

Hören
 

05.50 Uhr

 

 

Die Morgenandacht

Evangelische und katholische Geistliche aus Bremen und der Region geben Inspiration.



06.00 Uhr

 

 

Der Morgen

Der inspirierende und neugierige Start in den Tag. Alles was wichtig und interessant ist in Gesprächen, Beiträgen und Reportagen.


10.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei

Der Vormittag ? verlässliche Informationen aus Politik, Kultur und Gesellschaft. Und ein pointierter Blick auf Philosophie, Kochkultur und Mode.


13.00 Uhr

 

 

Zwei nach Eins

Tiefsinnige und unterhaltsame Gespräche mit Prominenten und Zeitzeugen aus Kultur, Politik und Gesellschaft.


14.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei

Regionale Geschichten, Trends der Musik- und Popkultur. Hintergründig und auf den Punkt.


16.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei

Alles, was am Tag wichtig ist: Der Nachmittag mit aktuellen Themen aus Politik, Wirtschaft, Kultur und Sport. Regional und international.


18.00 Uhr

 

 

Sounds like Dirk

Einmal im Monat moderiert der Musiker Dirk Darmstaedter unsere Sounds. Er bringt viele seiner Musikentdeckungen mit.


20.00 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2018. Konzert

Richard Strauss Festival 2018 Richard Strauss: "Metamorphosen", Studie für 23 Solostreicher AV 142 Henry Purcell Dido and Aeneas Marie-Claude Chappuis, Dido Robin Johanssen, Belinda Matthias Winckhler, Aeneas Katharina Magiera, Sorceress Akademie für Alte Musik Berlin Chor des Bayerischen Rundfunks Leitung: Alexander Liebreich Olli Mustonen, Klavier Gergana Gergova, Violine Alban Gerhardt, Violoncello Aufnahmen vom 22.+25.06.2018, Alpspitzhalle und Werdenfels Aula, Garmisch-Patenkirchen Richard Strauss Festival 2018 Ludwig van Beethoven Violinsonate A-Dur, op. 12 Nr. 2 Richard Strauss Cellosonate F-Dur, op. 6 Gergana Gergova, Violine Alban Gerhardt, Violoncello Olli Mustonen, Klavier Aufnahme vom 25.06.2018, Werdenfels Aula, Garmisch-Patenkirchen


22.30 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2018. Gespräch

Der Jugendbuchautor Andreas Steinhöfel im Gespräch mit Daniela Arnu Andreas Steinhöfel ist einer der bekanntesten Jugendbuchautoren Deutschlands. Er schreibt über das Erwachsenwerden, über Außenseiter und die "Mitte der Welt". Viele seiner Bücher sind inzwischen Schullektüre. Seinen bisher größten Erfolg hatte er mit der Trilogie um die tief- und hochbegabten Kinder Rico und Oskar. Eigentlich wollte Andreas Steinhöfel Lehrer werden, dann studierte er Anglistik, Amerikanistik und Medienwissenschaften. Seine Liebe zum Schreiben entdeckte er eher zufällig, als er aus Ärger über ein schlechtes Kinderbuch kurzerhand ein eigenes schrieb. Im Gespräch mit Daniela Arnu im ARD Radiofestival erzählt Andreas Steinhöfel, warum er das Schreiben als anstrengend und gleichzeitig auch als Therapie empfindet. Und es geht auch um schwierige Zeiten: 2009 starb überraschend sein Lebensgefährte, und Steinhöfel zog sich nach 20 Jahren in Berlin in seinen Heimatort Biedenkopf zurück. Aufnahme BR Das Gespräch steht nach der Ausstrahlung im Internet unter www.ardradiofestival.de zum kostenlosen Download zur Verfügung.


23.00 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2018. Lesung

Die Katze und der General 24/39 Kein Krieg hört einfach auf. Nino Haratischwili, die mit ihrem Familienepos "Das achte Leben (Für Brilka)" 2014 berühmt wurde, umkreist in ihrem neuen großen Roman den Ersten Tschetschenienkrieg von 1994 bis 1996. Im ARD Radiofestival ist der noch unveröffentlichte Roman "Die Katze und der General" von Nino Haratischwili jetzt vorab in einer gekürzten Fassung zu hören. Die Lesung in 39 Folgen wurde im Hessischen Rundfunk für die ARD-Kulturradios produziert. Es lesen Valery Tscheplanowa, Peter Kaempfe, Luana Velis und Torben Kessler. Das Buch erscheint am 31. August in der Frankfurter Verlagsanstalt, das Hörbuch im September bei Hörbuch Hamburg. Regie: Burkhard Schmid Ton und Technik: Mike Wayszak Bearbeitung: Ruthard Stäblein Eine Produktion der ARD-Kulturradios 2018 Jede Folge ist 15 Tage lang in der ARD Mediathek und in der ARD Audiothek, unserer kostenlosen App, nachzuhören.


23.35 Uhr

 

 

ARD Radiofestival 2018. Jazz

Preview mit Michael Rüsenberg Minimalistisches schlängelt sich durch die vier Neu-Produktionen in dieser Sendung. Das Delta Saxophone Quartet aus London, ein klassisches Saxophon-Ensemble, widmet sich nach Soft Machine (2007) und King Crimson (2015, mit Gwilym Simcock) nun "Bowie, Berlin + Beyond". Wiederholungen im Großformat kennzeichnen die "Three Pictures", die Steffen Schorn mit Zurich Jazz Orchestra zeichnet. Beinahe lupenreiner Minimalismus entsteht unter den Händen von Eve Risser und Kaja Draksler (To Pianos), wohingegen das Kukuruz Quartet den afro-amerikanischen Minimal-Komponisten Julius Eastman auf einem Jazzlabel wiederentdeckt (Piano Interpretations). Mit Michael Rüsenberg


00.00 Uhr

 

 

Die Nacht

Sechs Stunden Singer/Songwriter, chilliger Jazz und eleganter Pop.