Jetzt läuft auf Bremen Zwei:

Bremen Zwei - Der Vormittag

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06.50 Uhr

 

 

Die Morgenandacht

Evangelische und katholische Geistliche aus Bremen und der Region geben Inspiration.


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07.00 Uhr

 

 

Der Samstagmorgen

Der inspirierende und neugierige Start in den Tag. Alles was wichtig und interessant ist in Gesprächen, Beiträgen und Reportagen.


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11.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei - Der Samstagvormittag

Verlässliche Informationen aus Politik, Kultur und Gesellschaft. Und ein pointierter Blick auf Netzthemen, urbanes Leben und Gartenkultur.


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14.00 Uhr

 

 

Bremen Zwei - Der Samstagnachmittag

Trends der Kunst- und Kulturszene in Bremen, der Region und der Welt. Neues aus den Bereichen Film, Literatur und pointierte Gespräche mit Autorinnen und Autoren.


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18.00 Uhr

 

 

ARD radiofeature: Die Libanon Connection

Ein Feature über Geldwäschenetzwerke, Drogenbarone und Terroristen Der internationale Kokainhandel boomt und Kriminelle bewegen Milliardengewinne aus Drogengeschäften rund um den Globus, damit südamerikanische Kokainkartelle an das Geld kommen, das sie vor allem in Europa und in den USA verdienen. Doch Geldwäsche ist für kriminelle Banden zunehmend, ein Problem, weil Banktransfers immer stärker überwacht werden. Längst haben sich globale Netzwerke herausgebildet, die sich den Kokainbaronen andienen und dabei helfen, viele Millionen in kürzester Zeit um die ganze Welt zu schleusen - ohne dass Geheimdienste und Sicherheitsbehörden davon etwas mitbekommen. Seit Jahren warnen US-amerikanische Drogenfahnder davor, dass derartige Geldwäschenetzwerke zunehmend vom Libanon aus gesteuert werden. Und zwar im Auftrag und unter Leitung der Hisbollah, so die Vermutung. Die habe im Drogenhandel eine willkommene Einnahmequelle gefunden, um ihre Kämpfe gegen Israel und in Syrien zu finanzieren. Die Akten des von französischen Ermittlern enttarnten "Cedar"-Netzwerks, das in ganz Europa Kokaingeld gewaschen hat, zeigen, dass auch Deutschland im Fokus libanesischer Geldwäschenetzwerke steht. Das Feature ist eine Spurensuche, auf der die Autoren dem "Cedar"-Netzwerk und ähnlichen Geldwäsche-Organisationen nachspüren. Ihre Recherche führt sie nach Frankreich, in die Niederlande, nach Benin, Israel und in den Libanon. Im Gespräch mit Drogenfahndern, Geldwäschern und windigen Autohändlern versuchen sie zu verstehen, wie aus Kokaingeld augenscheinlich sauberes Geld wird. Welche Rolle Deutschland in diesem schmutzigen Geschäft spielt. Und ob die Hisbollah tatsächlich hinter diesen kriminellen Machenschaften steckt und von ihnen profitiert. Von: Volkmar Kabisch, Jan Strozyk und Benedikt Strunz Produktion: NDR 2019 Redaktion: Ulrike Toma


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19.00 Uhr

 

 

Sounds

Der handverlesene Mix am Abend. Unsere Entdeckungen aus Pop, Indie-Pop, Singer/Songwriter und Americana.


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22.00 Uhr

 

 

Sounds in concert: Hugo Race Fatalists

Konzertmitschnitt vom 17. September 2019, Kulturzentrum Schlachthof, Bremen Leicht zu fassen war er nie. Hugo Race hat gern mehrere Eisen im Feuer und folgt damit konsequent seinen musikalischen Instinkten. Gerade wieder aktuell: die Gruppe Hugo Race Fatalists. So hat der Australier seine sizilianische Band getauft. An seiner Seite: Mitglieder der Instrumentalformation Sacri Cuori. Mit ihnen hatte der Sänger, Gitarrist und Songwriter vor rund zehn Jahren ein Solo-Album unter dem Titel "Fatalists" aufgenommen. Damit öffnete Race eine weitere Tür auf seinem an musikalischen Unternehmungen reichen Weg. Aus dem Projekt wurde eine feste Gruppe. Das aktuelle Album "Taken By Dream" ist schon das vierte gemeinsame Werk. Es klingt etwas weniger abgründig wie manch andere Race-Produktionen, ist klanglich verspielter und kontrastiert den rauhen, dunklen Erzähler-Ton des charismatischen Australiers mit ungewohnt hellen, manchmal psychedelisch schillernden Farben. "This Is Desire" raunt Race - ein tief romantisches Songwriter-Bekenntnis mit Chanson-Flair. Später fließen Folk, Pop und Desert-Rock ineinander. Die untergründig bluesige Seite, die den Songpoeten seit Jahren begleitet, zeigt sich dafür in kleinerer Dosierung. Hugo Race pendelt heute zwischen Australien und Italien. Mehr als zwei Jahrzehnte lang hatte der Mann aus Melbourne in Europa gelebt: in London, in Berlin und im tiefen Süden. Zwischendurch war er einige Zeit im westafrikanischen Mali (er ist auch Teil des Trios DirtMusic mit Chris Eckman von den Walkabouts). All das hat Spuren in seinem Schaffen hinterlassen, stilistisch und textlich. "Road Series" heißt ein Buch, das Race über verschiedene Phasen seiner Karriere verfasst hat. Nur am Rande berührt er darin seine Anfänge in der von Punk und Wave bewegten Underground-Szene Melbournes der frühen achtziger Jahre, als er Mitglied der Bad Seeds um Nick Cave war. Mit The Wreckery scherte er damals aus. Dann gründete Hugo Race The True Spirit und veröffentlichte sein erstes eigenes Album. Eine große, eigenwillige Rock-Persönlichkeit. Jetzt machte Hugo Race endlich Station in Bremen.


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00.00 Uhr

 

 

Die Nacht

Sechs Stunden Singer/Songwriter, chilliger Jazz und eleganter Pop.


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