Jetzt läuft auf Deutschlandfunk:

Hintergrund

Hören
 

05.00 Uhr

 

 

Nachrichten


05.30 Uhr

 

 

Nachrichten


05.35 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


06.00 Uhr

 

 

Nachrichten


06.05 Uhr

 

 

Kommentar


06.10 Uhr

 

 

Informationen am Morgen

Berichte, Interviews, Reportagen


06.30 Uhr

 

 

Nachrichten


06.35 Uhr

 

 

Morgenandacht

Karl-Heinz Grundmann, Koblenz


06.50 Uhr

 

 

Interview


07.00 Uhr

 

 

Nachrichten


07.05 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen Zeitungen


07.15 Uhr

 

 

Interview


07.30 Uhr

 

 

Nachrichten


07.56 Uhr

 

 

Sport am Morgen


08.00 Uhr

 

 

Nachrichten


08.10 Uhr

 

 

Interview


08.30 Uhr

 

 

Nachrichten


08.35 Uhr

 

 

Börse


08.47 Uhr

 

 

Sport am Morgen


08.50 Uhr

 

 

Presseschau

Aus deutschen und ausländischen Zeitungen


09.00 Uhr

 

 

Nachrichten


09.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt

Vor 25 Jahren: Der kolumbianische Drogenboss Pablo Escobar flieht aus seinem Luxusgefängnis


09.10 Uhr

 

 

Das Wochenendjournal


10.00 Uhr

 

 

Nachrichten


10.05 Uhr

 

 

Klassik-Pop-et cetera

Am Mikrofon: Der Schriftsteller Raoul Schrott Der Schriftsteller Raoul Schrott wäre eigentlich lieber Musiker geworden. Als Jugendlicher büxte er aus nach Griechenland und erspielte sich mit der Gitarre seinen Lebensunterhalt. Raoul Schrott ist 53 Jahre alt, stammt aus Tirol und lebt heute im Bregenzerwald. Auch nach seinen jugendlichen Eskapaden blieb er ein Reisender. In Paris war er als Sekretär des Surrealisten Philippe Soupault tätig, in Neapel wirkte er als Lektor für Germanistik. Als Schriftsteller widmet er sich gerne einer Geschichte von allem. In seinem letztjährig erschienenen Buch ,Erste Erde, Epos' befasste er sich auf literarische Weise mit der Entstehung des Universums. Durch seine Arbeiten hat er nach eigenen Angaben immer alle Fragen beantwortet bekommen, die ihn jeweils interessierten. Der Herkules unter den Dichtern gilt als Ausnahmetalent. Seit 1993 erhielt er zahlreiche Auszeichnungen, unter anderem den Leonce-und-Lena-Preis, den Berliner Literaturpreis und den Peter-Huchel-Preis. Als Gastmoderator von ,Klassik-Pop-et cetera' macht er deutlich, wie groß die Bedeutung von Musik für ihn ist. Der Schriftsteller Raoul Schrott


11.00 Uhr

 

 

Nachrichten


11.05 Uhr

 

 

Gesichter Europas

Ausnahmezustand - Frankreichs Polizei im Dauerstress Mit Reportagen von Bettina Kaps Am Mikrofon: Simonetta Dibbern Islamistische Attentate, aufgeheizte Demonstrationen, Spannungen in den Banlieues: Frankreichs Polizisten sind erschöpft und traumatisiert. Immer wieder werden sie Opfer gezielter Attacken. Ihre Leistung wird gewürdigt, die Überforderung in der öffentlichen Debatte thematisiert, nicht nur, wenn einmal mehr ein Polizist Opfer eines Anschlags wurde. Für manchen Franzosen sind Polizisten aber keine Schutzmänner, sondern Feinde: weil sie aggressiv auftreten, weil sie zu Elektroschock- und Hartgummigeschosspistole greifen, Personenkontrollen nach ethnischen Merkmalen durchführen, weil es Vergewaltigungen gibt und brutale Verhaftungsmethoden. In kaum einem anderen Land ist deshalb das Vertrauen der Bevölkerung in die Polizei so schwach wie in Frankreich. Frankreichs Polizei im Dauerstress


12.00 Uhr

 

 

Nachrichten



12.10 Uhr

 

 

Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


12.50 Uhr

 

 

Internationale Presseschau


13.00 Uhr

 

 

Nachrichten


13.10 Uhr

 

 

Themen der Woche


13.30 Uhr

 

 

Eine Welt

Auslandskorrespondenten berichten


14.00 Uhr

 

 

Nachrichten


14.05 Uhr

 

 

Campus & Karriere


15.00 Uhr

 

 

Nachrichten


15.05 Uhr

 

 

Corso - Kunst & Pop

Das Musikmagazin


16.00 Uhr

 

 

Nachrichten


16.05 Uhr

 

 

Büchermarkt

Bücher für junge Leser


16.30 Uhr

 

 

Forschung aktuell

Computer und Kommunikation


17.00 Uhr

 

 

Nachrichten


17.05 Uhr

 

 

Streitkultur


17.30 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

Nachrichten


18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.10 Uhr

 

 

Sport am Samstag


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.05 Uhr

 

 

Hörspiel

Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs Von Milo Rau Regie: der Autor Mit Ursina Lardi und Consolate Sipérius Produktion: WDR 2016 Länge: 54'09 Wie ertragen wir das Elend der Anderen? Warum schauen wir es an? Und wie human sind unsere humanitären Missionen wirklich? In einem Doppelmonolog leuchtet ,Mitleid' die Ambivalenzen der europäischen Betroffenheitskultur aus. Ursina Lardi, Schauspielerin und ehemalige NGO-Mitarbeiterin, erzählt vom Leben in den Krisenregionen dieser Welt, vom eigenen Befinden im Angesicht der großen Katastrophen. Prolog und Epilog zu dieser Selbstbefragung und Selbstbespiegelung liefert die in Burundi geborene Schauspielerin Consolate Sipérius, die mit vier Jahren als Überlebende des Völkermords von belgischen Eltern adoptiert wurde. ,Mitleid' beruht auf Recherchen vor Ort im Kongo, auf Gesprächen mit humanitären Helfern und Kriegsopfern verschiedenster Kulturen. Es ist nicht nur ein Nachdenken über die Grenzen unseres Mitleids, sondern auch über die Grenzen des europäischen Humanismus. Mitleid. Die Geschichte des Maschinengewehrs


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Atelier neuer Musik

Klangpfade durch neue Unübersichtlichkeit Die Kölner Formation BRuCH spielt Kompositionen von Matthias Krüger, Elias Jurgschat, und Johannes Schöllhorn Am Mikrofon: Ingo Dorfmüller ,BRuCH' - das sind die Flötistin Sally Beck, die Cellistin Ella Rohwer, die Pianistin Claudia Chan und die Sängerin Marie Heeschen. Kennengelernt und zusammengetan haben sie sich an der Kölner Musikhochschule. Mit Sheva Tehoval ist inzwischen eine zweite Sängerin zu der Gruppe gestoßen: Die flexibel gehandhabte Besetzung ermöglicht ein vielfältiges Repertoire: von Ravel und Debussy bis hin zu neuen und neuesten Kompositionen. Einige davon hat BRuCH in den erst vier Jahren seines Bestehens zur Uraufführung gebracht: darunter Stücke von Elias Jurgschat und Sebastian Pilgrim. Die Arbeiten von Matthias Krüger und Johannes Schöllhorn wurden im Deutschlandfunk Kammermusiksaal produziert.


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

Nachrichten


23.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Verführung, Stolz und Sinnlichkeit Eine Lange Nacht über die Schriftstellerin Jane Austen Von Regina Kusch und Andreas Beckmann Regie: Rita Höhne (Wdh. v. 26./27.12.2015) Anfang des 19. Jahrhunderts, als es für unvermögende Frauen noch aussichtslos zu sein schien, ein selbstbestimmtes, glückliches Leben zu führen, wenn sie nicht eine gute Partie machten, schuf Jane Austen (1775- 1817) in ihrem populärsten Roman ,Stolz und Vorurteil', mit Elizabeth Bennet und Mr. Darcy, eines der berühmtesten Liebespaare der englischen Literatur. In ihren Geschichten sehnen sich die Heldinnen stets nach der wahren Liebe und nicht nach einer Versorgungsehe. Aus diesem Grund hat Jane Austen selbst nie geheiratet, auch wenn das ihre finanzielle Lage nach dem Tod ihres Vaters erleichtert hätte. Mit der Schriftstellerei sicherte sie sich finanzielle Unabhängigkeit, auch wenn sie ihre Bücher anonym veröffentlichen musste. ,Sinn und Sinnlichkeit', ,Verführung' oder ,Emma' waren schon damals Bestseller und sind es bis heute. Ihr Werk ist über 30-mal verfilmt worden. Namhafte Stars wie Maggie Smith, Judi Dench, Keira Knightley, Sir Laurence Olivier, Colin Firth, Hugh Grant und Kate Winslet ließen heiratswillige junge Damen, Lords, Ladyships oder skurrile Pfarrer lebendig werden. Jedes Jahr findet im gregorianischen Bath, wo die Autorin zeitweise lebte, ein Jane Austen Festival statt. Niemand würde sich wundern, wenn plötzlich Mr. Darcy und Elizabeth Bennet über den Circus spazierten ... Verführung, Stolz und Sinnlichkeit


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

Nachrichten


00.05 Uhr

 

 

Lange Nacht

Verführung, Stolz und Sinnlichkeit Eine Lange Nacht über die Schriftstellerin Jane Austen Von Regina Kusch und Andreas Beckmann Regie: Rita Höhne (Wdh. v. 26./27.12.2015) Anfang des 19. Jahrhunderts, als es für unvermögende Frauen noch aussichtslos zu sein schien, ein selbstbestimmtes, glückliches Leben zu führen, wenn sie nicht eine gute Partie machten, schuf Jane Austen (1775- 1817) in ihrem populärsten Roman ,Stolz und Vorurteil', mit Elizabeth Bennet und Mr. Darcy, eines der berühmtesten Liebespaare der englischen Literatur. In ihren Geschichten sehnen sich die Heldinnen stets nach der wahren Liebe und nicht nach einer Versorgungsehe. Aus diesem Grund hat Jane Austen selbst nie geheiratet, auch wenn das ihre finanzielle Lage nach dem Tod ihres Vaters erleichtert hätte. Mit der Schriftstellerei sicherte sie sich finanzielle Unabhängigkeit, auch wenn sie ihre Bücher anonym veröffentlichen musste. ,Sinn und Sinnlichkeit', ,Verführung' oder ,Emma' waren schon damals Bestseller und sind es bis heute. Ihr Werk ist über 30-mal verfilmt worden. Namhafte Stars wie Maggie Smith, Judi Dench, Keira Knightley, Sir Laurence Olivier, Colin Firth, Hugh Grant und Kate Winslet ließen heiratswillige junge Damen, Lords, Ladyships oder skurrile Pfarrer lebendig werden. Jedes Jahr findet im gregorianischen Bath, wo die Autorin zeitweise lebte, ein Jane Austen Festival statt. Niemand würde sich wundern, wenn plötzlich Mr. Darcy und Elizabeth Bennet über den Circus spazierten ...


01.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.00 Uhr

 

 

Nachrichten


02.05 Uhr

 

 

Deutschlandfunk Radionacht


02.07 Uhr

 

 

Klassik live

Grundton D 2016 - Konzert und Denkmalschutz (7) Johann Sebastian Bach Konzert für Cembalo und Orchester Nr. 1 d-Moll, BWV 1052 Carl Philipp Emanuel Bach Konzert für Cembalo und Orchester d-Moll, Wq. 23 Jean Rondeau, Cembalo Fredrick From, Violine Anthony Marini, Violine Fanny Paccoud, Viola Louna Hosia, Violoncello Ludovic Coutineau, Kontrabass Aufnahme vom 27.8.2016 aus der Kirche Unser Lieben Frauen in Bremen


03.00 Uhr

 

 

Nachrichten


03.05 Uhr

 

 

Heimwerk

Hans Jürgen von der Wense Hans Jürgen von der Wense Musik für Klavier I-V 3 Lieder nach William Butler Yeats für Bariton und Klavier 2 Klavierstücke nach Wilhelm Klemm Musik für Klavier I-V. Bearbeitung für Orchester Steffen Schleiermacher, Klavier Holger Falk, Bariton Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin Leitung: Johannes Kalitzke


03.55 Uhr

 

 

Kalenderblatt


04.00 Uhr

 

 

Nachrichten


04.05 Uhr

 

 

Die neue Platte XL