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Jürgen Bärsch, Buxheim Katholische Kirche


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Kalenderblatt

Vor 125 Jahren: In Paris wird die weltweit erste Fahrprüfung eingeführt


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Europa heute


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Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft


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Sprechstunde

Lebenskrisen: Wenn wir uns neu erfinden müssen Studiogast: Dr. Wolfgang Schwachula, Facharzt für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatische Medizin, Bonn Am Mikrofon: Christian Floto Hörertel.: 00800 - 4464 4464 sprechstunde@deutschlandfunk.de Der berufliche Ruin, der Tod eines geliebten Menschen, eine bedrohliche Erkrankung: Es gibt Momente, die das Leben auf den Kopf stellen. Nichts ist mehr, wie es vorher war. Zunächst scheint es keinen Weg zu geben aus der Trauer, der Verzweiflung, vielleicht auch aus der Wut. Aber dann kommt der Punkt, zu erkennen: Wenn es weiter gehen soll, dann müssen wir das Leben auf eine neue Grundlage stellen, ihm neuen Sinn geben.


10.30 Uhr

 

 

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Umwelt und Verbraucher


11.55 Uhr

 

 

Verbrauchertipp


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Informationen am Mittag

Berichte, Interviews, Musik


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Internationale Presseschau


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Wirtschaft am Mittag


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Wirtschaftspresseschau


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Deutschland heute


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Campus & Karriere


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Corso - Kunst & Pop


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@mediasres

Das Medienmagazin


16.00 Uhr

 

 

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Büchermarkt

Aus dem literarischen Leben


16.30 Uhr

 

 

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Forschung aktuell


17.00 Uhr

 

 

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Wirtschaft und Gesellschaft


17.30 Uhr

 

 

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17.35 Uhr

 

 

Kultur heute

Berichte, Meinungen, Rezensionen


18.00 Uhr

 

 

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18.10 Uhr

 

 

Informationen am Abend


18.40 Uhr

 

 

Hintergrund


19.00 Uhr

 

 

Nachrichten


19.05 Uhr

 

 

Kommentar


19.15 Uhr

 

 

Das Feature

Zweimal lebenslänglich Resozialisierung unter Höchststrafe Von Stephan Beuting Regie: der Autor Produktion: Dlf 2018 Draußen war W. Kfz-Mechaniker. Dann wurde er spielsüchtig. Er brauchte Geld und beraubte eine ältere Dame, die starb. Lebenslänglich. Draußen hat K. Geld mit Raubmorden verdient. Aus dem Gefängnis versuchte er auszubrechen, Geiselnahme mit versuchtem Mord. Mehrfach lebenslänglich. Die Taten der beiden liegen schon etliche Jahre zurück. Heute sitzen sie in der Haftanstalt Geldern Pont. Sie sitzen dort, damit die Gesellschaft vor ihnen geschützt ist. Aber vor allem, um sich zu bessern, denn das ist das vorrangige Ziel unseres Systems des freiheitsentziehenden Strafvollzugs. Aber was ist besser? Und was ist überhaupt gut? Gut heißt im Sinne der Resozialisierung zumindest, nicht wieder straffällig zu werden, ein Leben den Regeln entsprechend. Aber gerade was diese Regeln betrifft, gibt es ein Problem. Hier draußen bei uns gelten andere, als dort drinnen. Ein Feature über das lebenslängliche Leben im Knast. Zweimal lebenslänglich


20.00 Uhr

 

 

Nachrichten


20.10 Uhr

 

 

Hörspiel

Battle. Monodram für Kontrabass und menschliche Stimme Von Hubert Wiedfeld Komposition: Niels Frédéric Hoffmann, Stefan Schäfer Regie: Norbert Schaeffer Mit Werner Wölbern Stefan Schäfer (Kontrabass) Produktion: NDR/SR 1997 Länge: 48'40 Ein Kontrabassist als Erzähler, Akteur, Virtuose. Er erzählt, spielt, schwadroniert, schwelgt in Erinnerungen, agiert und inszeniert sich selbst und sein Instrument. Erzählt wird die bewegte Geschichte vom symbiotischen Verhältnis zwischen Musiker und seinem Instrument, vom täglichen, ja alltäglichen Kampf des Künstlers mit seinem Medium, des Bassisten mit seinem Kontrabass - und das vor dem Hintergrund der Geschichte eines Kontrabasses von seiner "Geburt" im Jahre 1820 bis zur Gegenwart. Diese Geschichte nun führt uns in Zeitsprüngen vom London des frühen 19. Jahrhunderts durch etliche britannische Ergötzungen und amerikanische Herausforderungen bis hin zum Ort des Augenblicks, dem Ort des Spiels mit dem Instrument und seiner Geschichte, des Spiels mit Fakten und Fiktionen: Die Legende vom guten Lott und seinem Meister. ,Battle' - eine Art Nummernoper ohne Gesang. Battle. Monodram für Kontrabass und menschliche Stimme


21.00 Uhr

 

 

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21.05 Uhr

 

 

Jazz Live

Wolfgang Schlüter & Boris Netsvetaev (1/2) Wolfgang Schlüter, Vibrafon Boris Netsvetaev, Klavier Aufnahme vom 31.5.2018 aus dem Beethovenhaus Bonn Am Mikrofon: Anja Buchmann (Teil 2 am 11.9.2018) Ursprünglich waren sie Lehrer und Schüler: Der berühmte, inzwischen 84-jährige Vibrafonist Wolfgang Schlüter und der russische Pianist Boris Netsvetaev. Dann taten sie sich zu einem der virtuosesten Duos mit zwei Harmonieinstrumenten zusammen, die man bisher gehört hat. Wolfgang Schlüter, eines der letzten Urgesteine des deutschen Jazz, und Boris Netsvetaev lernten sich an der Hochschule für Musik und Darstellende Kunst in Hamburg kennen - als Dozent und Student. Inzwischen haben die Musiker, die einen Altersunterschied von über 40 Jahren aufweisen, als Duopartner eine CD eingespielt und zahlreiche Auftritte vor begeistertem Publikum absolviert. Gemeinsam schaffen sie elegant swingende, zuweilen rubatohafte, sich ineinander verschränkende Kompositionen und Improvisationen - mal Standards, mal eigene Stücke, aber stets in wunderbar organischem Zusammenspiel. Wolfgang Schlüter & Boris Netsvetaev


22.00 Uhr

 

 

Nachrichten


22.05 Uhr

 

 

Musikszene

Große Töne für die Kleinen Zehn Jahre Education-Arbeit beim Klavier-Festival Ruhr Von Sylvia Systermans Rußgeschwärzte Hausfassaden, Pseudokrupp und Industrielärm sind im Ruhrgebiet passé. Wo früher Hochöfen schmauchten, locken heute Routen der Industriekultur. Das Klavier-Festival Ruhr ist ein Kind des Strukturwandels. Seit 30 Jahren treffen sich hier die Pianisten von Welt. Groß geschrieben wird beim Festival auch das Engagement für die Kleinen. Mehrfach wurden die ambitionierten Education-Projekte bereits ausgezeichnet: für musikalische Basisarbeit im sozialen Brennpunkt Duisburg-Marxloh, kreative Impulse mit der Little Piano School in Kindertagesstätten von Gladbeck bis Bottrop, Discovery-Projekte für Jugendliche und die interaktive Website ,Explore the score'.


22.50 Uhr

 

 

Sport aktuell


23.00 Uhr

 

 

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23.10 Uhr

 

 

Das war der Tag

Journal vor Mitternacht


23.57 Uhr

 

 

National- und Europahymne


00.00 Uhr

 

 

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00.05 Uhr

 

 

Fazit

Kultur vom Tage (Wdh.)


01.00 Uhr

 

 

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01.05 Uhr

 

 

Kalenderblatt


01.10 Uhr

 

 

Hintergrund

(Wdh.)


01.30 Uhr

 

 

Tag für Tag

Aus Religion und Gesellschaft (Wdh.)


02.00 Uhr

 

 

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02.05 Uhr

 

 

Kommentare und Themen der Woche

(Wdh.)


02.10 Uhr

 

 

Aus Religion und Gesellschaft


02.30 Uhr

 

 

Lesezeit


02.57 Uhr

 

 

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Radionacht Information

Nachrichten um 4:30 Uhr